Parlament der Weltreligionen | Die Neue Weltordnung NWO = Neue Welt-Religion! | Kasachstan Astana-City

prison planet der Gottlosen Weltreligionen

Friede (53)

???Neue Weltreligion – Neue Welt Ordnung NWO – wer braucht das???

Friede (53)

Das Erste Parlament der Weltreligionen (First Parliament of the World’s Religions) war ein internationaler, interreligiöser Kongress, der vom 11. bis 27. September 1893 in Chicago, Illinois tagte. Das Zusammentreffen von Repräsentanten aller großen Weltreligionen an einem Ort zu einem Zeitpunkt war auf dieser Größenskala bis dato in der Geschichte der Vereinigten Staaten, sowie der Welt, nie dagewesen und einzigartig. Vorrangige Intention war der friedliche Dialog der großen Weltreligionen Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus, Taoismus, Konfuzianismus, Zoroastrismus, Shintoismus, Buddhismus und Jainismus. https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Parlament_der_Weltreligionen

Das Weltparlament der Religionen ist ein Zusammentreffen von Vertretern aller großen Religionen mit dem Ziel eines friedlichen Dialogs,[1] das alle fünf bis sechs Jahre an unterschiedlichen Orten zusammenkommt.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltparlament_der_Religionen

Friede (53)

!Welt-Parlament der Religionen = ein Politikum!

Friede (53)

Astana (Kasachstan), 04.07.2009 – Mit Abschluss des „Dritten Kongresses der Weltreligionen“ am 1. und 2. Juli 2009, an dem 400 Wissenschaftler, Geistliche und Regierungschefs in 77 Delegationen aller großen Kirchen und Religionen teilnahmen, wurde „Extremismus, Terrorismus und andere Formen der Gewalt im Namen der Religion und des Glaubens als Bedrohung für das menschliche Leben“ abgelehnt. Man rief zu einer friedlichen Koexistenz zwischen den Religionen der Welt auf.

Die Politiker, Vertreter des öffentlichen Lebens, Wissenschaftler, die Medien und die internationale Gemeinschaft wurden aufgerufen, ihre Engagements zu einer größeren moralischen und geistigen Stärkung und echten Solidarität bei der Verfolgung von Lösungen für die wirtschaftlichen, finanziellen, sozialen und ökologischen Problemen in der globalisierten Welt ernst zu nehmen und zu verstärken.

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew, auf dessen Initiative hin 2003 der erste Kongress stattfand, stellte in seiner Eröffnungsrede fest: „Es gibt vieles, was erreicht worden ist. Es gibt vieles, was getan werden muss. Es liegt an uns, dies mit Aufrichtigkeit zu tun.“  weiterlesen: https://de.wikinews.org/wiki/Kongress_der_Weltreligionen_verurteilt_Gewalt_im_Namen_des_Glaubens  –  http://www.cibedo.de/priesterseminar_trkei1.html

Friede (53)

!Glaube hat nichts mit Religion zu tun!

Friede (53)

IHAR-Religion-GeschichteFounded in 1950, at the 7th congress of the history of religions in Amsterdam, IAHR, the International Association for the History of Religions, is a worldwide body of member associations and affiliates dedicated to the scientific study of religion. With its more than 40 national and regional member associations and four affiliated societies, the IAHR is the preeminent international forum for the critical, analytical and cross-cultural study of religion past and present. The IAHR is not a forum for confessional, apologetical, or other similar concerns. Read more…

Universität erwartet mehr als 1400 Gäste zum Weltkongress der IAHR in Erfurt: Pressemitteilung Nr.: 38/2015 – 30.03.2015

Die Universität Erfurt ist zwischen dem 23. und dem 29. August 2015 Gastgeber des 21. Weltkongresses der “International Association for the History of Religion” (IAHR). Die IAHR wurde 1950 als internationaler Dachverband für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Religion gegründet. Ihr gehören heute die meisten nationalen Dachverbände für Religionswissenschaft bzw. Religionsforschung an, darunter auch die „Deutsche Vereinigung für Religionswissenschaft“ (DVRW), die an der Kongressorganisation mitwirkt. Die Weltkongresse der IAHR finden alle fünf Jahre statt.

Angesichts der Tatsache, dass die letzten fünf Kongressorte Toronto, Tokio, Durban, Mexiko City und Rom waren, mag es überraschen, dass der diesjährige Weltkongress in Erfurt ausgerichtet wird. Tatsächlich befindet sich an der Universität Erfurt aber das größte Seminar für Religionswissenschaft in Deutschland (www.uni-erfurt.de/religionswissenschaft), zudem verfügt das Max-Weber-Kolleg der Universität (www.uni-erfurt.de/max-weber-kolleg) über jahrelange Erfahrung bei der Ausrichtung großer Kongresse und ist als Zentrum für Religionsforschung international ausgewiesen. Dass die Wahl auf den Standort Erfurt fiel, ist also nur auf den ersten Blick überraschend.

Friede (53)

Ist Kasachstan / Astana der angedachte Ort für das Parlament der EINEN Weltreligion?

Friede (53)

Danke Saheike, diese Hinweis von dir zu Astana was Gold wert, es ist ein weiteres Puzzle auf unserem Weg der Aufklärung und das Bild verdichtet sich zunehmend, bald werden wir das ganze Bild sehen können, das man uns nur in Bruchstücken und kryptisch zeigt. DANKE! 

3. Kongress der Weltreligionen

Vision von gemeinsamen moralischen Werten

Anfang Juli fand in Kasachstan der „Kongress der Weltreligionen“ statt. Mit einem Aufruf zu mehr Toleranz und Zusammenarbeit zwischen den Religionen will sich das Gastgeberland als internationaler Friedensstifter profilieren. Von Edda Schlager

Anfang Juli 2009 fand in Kasachstan der „Kongress der Weltreligionen“ statt. Mit einem Aufruf zu mehr Toleranz und Zusammenarbeit zwischen den Religionen will sich das Gastgeberland als internationaler Friedensstifter profilieren. Edda Schlager informiert.

​​“Ich komme aus dem Nahen Osten und bevorzuge es daher, in einer Pyramide zu sitzen – ein besseres Symbol als der Turm zu Babel, der für das Nichtverständnis unter den Menschen steht.“

Auf diese Art pries der israelische Präsident Schimon Peres den Ort des am 1. und 2. Juli abgehaltenen „Kongress der Weltreligionen“ in der kasachischen Hauptstadt Astana.

Über 500 Angehörige aller wichtigen Religionen aus 35 Ländern waren der Einladung nachgekommen, darunter Vertreter der verschiedenen christlichen Konfessionen wie Katholiken, Russisch-Orthodoxe und Protestanten, sowie des Islams, des Judentums, des Hinduismus, Buddhismus, Taoismus und Zoroastrismus.

Sie trafen sie sich im „Palast für Frieden und Einklang“, einer futuristischen Pyramide, von Stararchitekt Sir Norman Foster für das neue Stadtzentrum der kasachischen Hauptstadt entworfen.

Einbruch des Politischen ins Religiöse

Offensichtlich verstanden nicht alle Teilnehmer den Aufruf zum interreligiösen Dialog so wie die Veranstalter. Als Schimon Peres seine Grußansprache hielt, verließ die iranische Delegation demonstrativ den Saal.

„Wir sind hergekommen, um religiöse Führer zu hören“, so Mehdi Mostafavi, Präsident der iranischen Organisation für Kultur und Islambeziehungen. „Peres ist kein religiöser Führer, sondern ein Mann der Gewalt.“

Die iranische Delegation hatte erst einen Tag vor der Konferenz erfahren, dass Schimon Peres nicht nur teilnehmen, sondern auch als „Keynote Speaker“ sprechen werde, und mit einer Absage gedroht. Sie kehrte erst nach dem Ende der Rede von Peres in den Sitzungssaal zurück.

Unabhängig von dem Eklat waren sich die Teilnehmer der Konferenz einig, dass nur gegenseitige Toleranz, Verständnis der Position des anderen und ein aktiver Austausch über die existentiellen Probleme der Menschen zu einem dauerhaften Frieden führen könnten.

Vom Traum einer neuen Weltordnung

Präsident Nursultan Nasarbajew ; Foto: AP

Betonte die zentrale Rolle Kasachstans als internationaler Friedensstifter sowie die Bedeutung der Weltreligionen für das harmonische Zusammenleben: Kasachstans Präsident Nasarbajew

​​ Kasachstan hielt den „Kongress der Weltreligionen“ nach den beiden Vorgänger-Konferenzen im Jahr 2003 und 2006 bereits zum dritten Mal ab. Mit dieser Initiative will sich das Land, nicht nur als internationaler Friedensstifter zwischen den Religionen profilieren.

Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew nutzte die Plattform, um sich als Initiator für eine Umstrukturierung der globalen Ordnung zu präsentieren.

In seiner Eröffnungsrede verknüpfte Nasarbajew den Appell zu gegenseitigem Verständnis an die anwesenden Religionsvertreter mit einer Analyse der globalen Wirtschaftskrise: „Die aktuelle Krise eröffnet eine einmalige Chance, den Traum von einer neuen Weltordnung zu realisieren“, so Nasarbajew. Diese Chance zu verpassen, sei unverzeihlich.

Jetzt sei die Gelegenheit, die Welt nicht nach einer militärischen Auseinandersetzung zu verändern, wie in der Vergangenheit die, sondern durch die friedliche Akzeptanz unterschiedlicher Positionen.

Israels Präsident Schimon Peres, erstmals zu einem Staatsbesuch in Kasachstan, rief den saudi-arabischen König Abdullah dazu auf, sich mit ihm in Jerusalem oder Riad zu treffen, um den Nahost-Friedensprozess voranzubringen.

Dank seines interreligiösen Engagements käme auch Kasachstan als Ort eines solchen Treffens in Frage, so Peres. Der saudi-arabische König hatte kürzlich eine israelisch-arabische Friedensinitiative angeregt, an der sich Israel und alle 75 arabischen Staaten beteiligen sollten.

„Alle Religionen wenden sich an denselben Gott“

Scheich Mohammed Said Tantawi, Imam der Al Azhar-Universität in Kairo, forderte Toleranz und Freundschaft zwischen den Religionen. „Alle Religionen wenden sich an denselben Gott“, so Tantawi. Dies im Blick, könne jeder Einzelne „nicht nur mit sich selbst in Frieden sein, sondern auch anderen Anerkennung, Toleranz, Liebe und Freundschaft entgegenbringen.“

Teilnehmer des 3. Kongresses der Weltreligionen in Astana; Foto: Edda Schlager

Zwei Tage lang diskutierten die Teilnehmer des 3. Kongresses der Weltreligionen in Astana über Chancen und Wege, den Dialog der Glaubensgemeinschaften im globalen Maßstab zu fördern.

​​Kardinal Jean-Luis Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog und Leiter der katholischen Delegation in Astana, mahnte in seinem Grußwort zu einem Frieden, der auf Gerechtigkeit gründen müsse.

„Das Wort Toleranz gefällt mir nicht“, so Tauran, „es wird zu häufig missbraucht. Ein Bruder will nicht toleriert, sondern geliebt werden.“ Auch Papst Benedikt XVI., so Tauran, verfolge den Kongress mit großem Wohlwollen.

Der aschkenasische Oberrabbiner Yona Metzger aus Israel sah die Hauptaufgabe von Religionsführern darin, „Vertrauen, Gerechtigkeit und moralische Werte zu stärken.“ Metzger mahnte die Teilnehmer, religiöse Stätten „nicht zur Verbreitung von Terrorismus und als Waffenlager zu missbrauchen“.

Kein Zwang im Glauben

Phra Dharmakosajarn, Mitglied der buddhistischen Delegation und Rektor der Mahachulalongkornrajavidyalaya-Universität in Bangkok zeigte sich beeindruckt davon, dass es dem kasachischen Präsidenten Nasarbajew gelungen sei, Schimon Peres und zahlreiche Vertreter des Islams aus dem Nahen Osten zusammenzubringen.

Jean-Louis Kardinal Tauran, Teilnehmer am Kongress der Weltreligionen; Foto: AP

Jean-Louis Kardinal Tauran: „Ein friedliches und respektvolles Zusammenleben der Religionen und Kulturen ist möglich!“

​​“Ich erwarte keine unmittelbaren Schritte nach diesem Kongress, die Ergebnisse sind sicher erst langfristig zu erwarten“, so Dharmakosajarn. „Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung.“

Und der Erzbischof von Kasachstan, Tomash Peta, bemerkte: „Sicher ist der Kongress eine große Show, aber warum nicht, wenn ein ehrenhaftes Ansinnen dahinter steht.“ (lol)

Er selbst sieht die durch die kasachische Staatsführung propagierte friedliche Koexistenz von mehr als 40 Religionen und Konfessionen in Kasachstan kritisch. „Glaube lässt sich nicht durch die Stadtverwaltung, die ‚Akimat‘, erzwingen“, so Peta. Er müsse aus den Menschen selbst kommen.

Geplante Verschärfung des Religionsgesetzes

Wie glaubwürdig das internationale Engagement Kasachstans für den interreligiösen Dialog ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Denn das kasachische Parlament plant eine Verschärfung des Religionsgesetzes. Im Februar dieses Jahres war ein Änderungsentwurf nur durch den kasachischen Verfassungsrat gebremst worden, weil dieser ihn für verfassungswidrig hielt.

Die Gesetzesänderungen sahen beispielsweise vor, das Kinder künftig nur mit Erlaubnis beider Elternteile an religiösen Ereignissen teilnehmen dürften und mit hohen Geldstrafen zu rechnen habe, wer religiöse Literatur einführt, veröffentlicht und verbreitet. w3000: Das wäre doch eine RICHTIGE Entscheidung gewesen!!!!

Kasachstan wollte mit dem Gesetz vor allem gegen religiöse Gruppierungen wie Baptisten, Anhänger der Zeugen Jehovas oder der Hare Krishna vorgehen, die der oberste kasachische Mufti Absattar Derbisali als „Sekten“ bezeichnet.

Plädoyer für den interreligiösen Dialog

Die Kommission für Religionsfreiheit der Vereinten Nationen hatte den Gesetzentwurf bereits im Vorfeld der Entscheidung des Verfassungsrats stark kritisiert, sei das Land, das ab 2010 den OSZE-Vorsitz übernehmen wird, doch besonders den Menschenrechts-Richtlinien und demokratischen Prinzipien der Mitgliedsstaaten der OSZE verpflichtet.

In ihrer Abschlussnote sprachen sich die Teilnehmer der Konferenz für „gemeinsame moralische Werte“ aus, nur so ließen sich interreligiöse und interkonfessionelle Konflikte vermeiden. Der interreligiöse Dialog helfe, Stereotype, Vorurteile und religiöse Konflikte zu vermeiden.

Die immer noch zur Diskussion stehende Verschärfung des kasachischen Religionsgesetzes wurde von den Veranstaltern des „Kongress der Weltreligionen“ wohlweislich ausgespart.

Edda Schlager

© Qantara.de 2009

Janis Joplin – Oh Lord…
Mercedes Benz with lyrics

Uploaded on Jul 10, 2010

Famous song from Janis Joplin
Her voice was brilliant
RIP Janis
Lyrics:
Oh lord won’t you buy me a Mercedes Benz.
My friends all drive porsches, I must make amends.
Worked hard all my lifetime, no help from my friends.
So oh lord won’t you buy me a Mercedes Benz

Oh lord won’t you buy me a color TV.
Dialing for dollars is trying to find me.
I wait for delivery each day until 3.
So oh lord won’t you buy me a color TV.

Oh lord won’t you buy me a night on the town.
I’m counting on you lord, please don’t let me down.
Prove that you love me and buy the next round.
Oh lord won’t you buy me a night on the town.
Everybody….
Oh lord won’t you buy me a Mercedes Benz
My friends all drive porsches, I must make amends.
Worked hard all my lifetime, no help from my friends.
So oh lord won’t you buy me a Mercedes Benz.

Die „Goldene Stadt“ Jerusalem soll für die Ewigkeit digitalisert werden ;-) Berlin sogt sich um die Juden!

Danke Bibi!
Wenn Israel es wagen sollte einen Welt-Krieg zu inszenieren, dann wird Jerusalem die Erste Stadt sein, die dem Erdboden gleichgemacht wird – dies hat Irlmaier jedenfalls gesehen und ist nur allzu logisch.

Endlich verstehen wir Irlmaiers Visionen richtig!
Mit der Goldenen Stadt kann nur Jerusalem gemeint sein und nicht Prag, da Prag im Norden liegt und nicht im Osten!!!

The Economist Dekodierung 2015 – Der islamische Staat IS, ISIS, Terror, Guerilla, offene Gegner

Vor jedem Weltkrieg wurden die Juden laut – das ist eine Tatsache an die man auch heute denken muss – denn Israel ist Kriegstreiber No1 auf dieser Welt!

4000 Jahre Geschichte von Jerusalem werden digital

Ein Museum am Eingang zu Jerusalems Altstadt zeichnet die wechselvolle Geschichte der „Goldenen Stadt“ nach. Programme für Smartphones und Tablets sollen auch jüngere Besucher begeistern.

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Ein Besucher vergleicht die heutige Ansicht der Altstadt von Jerusalem mit der digitalen Rekonstruktion auf einem Tablet. Das Stadtmuseum setzt auf virtuell erweiterte Wirklichkeit<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
Ein Besucher vergleicht die heutige Ansicht der Altstadt von Jerusalem mit der digitalen Rekonstruktion auf einem Tablet. Das Stadtmuseum setzt auf virtuell erweiterte Wirklichkeit

weiterlesen: http://www.welt.de/geschichte/article137141157/4000-Jahre-Geschichte-von-Jerusalem-werden-digital.html

Danke Bibi, die Juden schreien immer ganz laut, schon in vorauseilender Opferhaltung. Dabei sind sie die Unruhestifter seit Jahrtausenden auf dieser Welt – aber heute geht das nicht mehr an – die Spiele der Juden und Zionisten sind durchschaut. Wir wissen nun, dass sie die Satansverehrer sind!

Diese Welt erleidet eine Knechtschaft Satans seit Jahrtausenden und die Juden sind seine Handlanger, seine Diener, das geht sogar so weit, dass sie nichteinmal bereit sind das eigene Land zu verteidigen, weil stattdessen Satan angebetet werden muss.

Juden wollen keinen Wehrdienst machen: eine der größten Demonstrationen in der israelischen Geschichte

JHWH – Jahwe – Jehova – Jawe – 26

Teilnehmer der Kundgebung «Steh auf! Nie wieder Judenhass!» des Zentralrats der Juden in Deutschland vor dem Brandenburger Tor in Berlin (Bild: DPA)Stand vom 20.02.2015

Sorge um Sicherheit der Juden in Berlin Jüdische Gemeinde verschickt Zeitung in neutralem Umschlag

In Berlin wächst die Sorge vor antisemitischen Übergriffen. Aus diesem Grund hat sich nun der Vorstand der Jüdischen Gemeinde dazu entschlossen, sein Gemeindeblatt künftig nur noch in einem neutralen Schutzumschlag zu verschicken – zum Schutz der Empfänger. Manche Gemeindemitglieder lehnen diese Maßnahme ab. „Wir wollen uns nicht verstecken“, sagen sie.

Zum Schutz vor antisemitischen Übergriffen verschickt die Jüdische Gemeinde zu Berlin ihr Gemeindeblatt künftig nur noch in neutralen Umschlägen. Der Vorstand müsse daran denken, „wie wir die Wahrscheinlichkeit von Anfeindungen gegen Gemeindemitglieder reduzieren können“, schreibt der Vorstandsvorsitzende der Gemeinde, Gideon Joffe, in der Februarausgabe der Monatszeitschrift „Jüdisches Berlin“.

Anfeindungen haben seit dem Gaza-Krieg zugenommen

weiterlesen: http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/02/Berlin-Juden-fuehlen-sich-zunehmend-bedroht-Umschlag-fuer-Gemeindezeitung.html

 

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen :( eklig die ganze Angelegenheit – Sittenverfall vom Feinsten :(

An den

Deutschen Kinderschutzbund Bundesverband e.V.
Bundesgeschäftsstelle
Schöneberger Str. 15

10963 Berlin

Neuer Sex-Skandal der deutschen Grünen

Sehr geehrte Damen und Herren,

derzeit  muss sich der Büroleiter des ehemaligen grünen Bundestagsabgeordneten Tom König wegen Kindesmissbrauch und Drogendelikten vor dem Landgericht Giessen verantworten, vgl. hierzu ein Zitat aus den aktuellen Presseberichten

„Die Staatsanwaltschaft geht von 130 Taten zwischen Sommer 2008 und Sommer 2013 aus, darunter 110 Fälle sexuellen Missbrauchs.

► Der verheiratete K. soll 4 Nachbarskinder (damals noch im Grundschulalter) in seinem Haus empfangen haben. Laut Polizei stammten die Minderjährigen aus zerrütteten, psychisch labilen Familien.

► Er soll ihnen u. a. Manga-Pornos gezeigt haben.

► Er soll sie an den Geschlechtsteilen berührt, zum Oralverkehr gezwungen, vor ihnen onaniert haben.

► Er soll sie gezwungen haben, ihn zu befriedigen, die Mädchen im Schlafzimmer veranlasst haben, „Kühemelken“ bis zum Samenerguss zu spielen.

► Er soll seine miesen Schweinereien fotografiert, die Aufnahmen am Büro-Rechner unter „Landtagswahl“ gespeichert haben.

► In 7 Fällen soll er Kindern Geld gegeben haben, um Marihuana zu kaufen. Da waren sie 14 Jahre alt.“

http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/mitarbeiter_koenigs_prozess-35297494.bild.html

 Der Büroleiter bestreitet die Vorwürfe und behauptet, dass die Kinder sich alles nur ausgedacht hätten. Soweit es tatsächlich zu sexuellen Handlungen gekommen sei, so wären diese von den Kindern ausgegangen, welche sich an ihm vergriffen hätten, als er krank im Bett lag. An welcher Erkrankung der Büroleiter gelitten hat, wurde nicht bekannt.  Das Gericht hat die Einholung eines psychiatrischen Sachverständigengutachtens verfügt.

http://www.mittelhessen.de/lokales/region-giessen_artikel,-Kinder-gingen-ein-und-aus-_arid,259628.html

Bereits in den Achtzigerjahren verlangten die Grünen in Baden-Württemberg und in Nordrhein-Westfalen Sexualität mit Kindern straffrei zu stellen, vgl.

Auch eine Werbekampagne der Grünen im Jahr 2001 führt zu der Annahme, dass die Grünen an narzisstischen Störungen sowie an anderen Problemen leiden. Denn die Grünen verteilten damals vor der Landtagswahl Postkarten mit der Aufschrift

„Grün fickt besser!“

vgl. hierzu einen Bericht in der Zeitschrift „Spiegel“ vom 15.01.2001

http://www.spiegel.de/panorama/wahlwerbung-gruen-fickt-besser-a-112483.html

Hier noch ein TV-Spot zum Thema, vgl.

http://www.spiegel.tv/#/filme/gruene-partei-sex

Die Aktion war von der Parteispitze ausdrücklich genehmigt worden. Bei der Parteispitze handelte sich um den Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, der damals Fraktionsvorsitzender im Landtag von Baden-Württemberg war.

Die poppige Werbekampagne fusste auf der Erhebung eines Bielefelder Meinungsforschers, welche ergeben hatte, dass Grüne und Hausfrauen im Vergleich zum Rest der Bevölkerung häufiger Sex haben sollen als wie der Rest der Bevölkerung. Einmal unabhängig von der Frage, ob die Studie überhaupt repräsentativ ist, so erschliesst sich nicht, weshalb die Grünen in Baden-Württemberg glauben, dass die Häufigkeit von sexuellen Aktivitäten auch Aussagen über die Qualität zulässt. Der grüne Propagandafeldzug ging prompt in die Hosen. Denn die Bevölkerung liess sich von dem sexuellen Imponiergehabe von dem grünen Verein nicht für dumm verkaufen. Denn bei den nachfolgenden Landtagswahlen in Baden-Württemberg im Jahr 2001 fielen die Grünen gegenüber 1996 um 4,4 Prozentpunkte auf 7,7 Prozent und damit noch hinter die FDP zurück. Immerhin: Im Unterschied zur Gesamtbevölkerung waren die Freiburger Studierenden von der Sex-Kampagne anscheinend so begeistert, dass Salomon 2002 zum Oberbürgermeister von Freiburg gewählt wurde. Und auch der grüne Rektor der Universität Freiburg Hans-Jochen Schiewer spart nicht  mit Hinweisen auf die angebliche grüne Potenz. Beispielsweise liess Schiewer sich im Jahr 2012 wenige Monate vor der entscheidenden dritten und letzten Runde in dem damals laufenden bundesweiten Exzellenz-Wettbewerb unter den Universitäten im Historischen Seminar zusammen mit nackten Heroen ablichten

Bild1

http://www.suedkurier.de/region/nachbarschaft/freiburg/Freiburg-lockt-Shooting-Stars-aus-aller-Welt;art372515,5191460

Der im Auswahlverfahren zuständige Wissenschaftsrat liess sich von dem Propagandaartikel nicht beeindrucken und hat den angeblichen grünen Freiburger Besserfickern am 15.06.2012 den zuvor im Jahr 2007 erworbenen Elite-Titel entzogen. Anders die grüne Wissenschaftsministerin Theresia Bauer: Diese machte nachfolgend vier Millionen Euro aus der Staatsschatulle locker, damit Schiewer seine gescheiterten Projekte aus der Exzellenz-Initiative fortsetzen konnte. Die Freiburger Studierenden äusserten Bedenken, weil die Fortführung des Projekts erwarten liess, dass weitere finanzielle Mittel aus der Lehre abgezogen werden und die Lehre leiden wird, vgl.

http://www.u-asta.uni-freiburg.de/politik/pms/pm-2013/2013-07-29/

Möglicherweise wollte sich der eingangs erwähnte Büroleiter nur für den Theodor-Heuss-Preis qualifizieren. Denn im Jahr 2013 sorgte der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann für Schlagzeilen, weil Kretschmann seinem Parteifreund aus den Gründertagen der Grünen Daniel Cohn-Bendit gegen zahlreiche Proteste aus der Bevölkerung am 20.04.2013 den Theodor-Heuss-Preis verliehen hatte. Nach landläufiger Auffassung war Cohn-Bendit nicht preiswürdig, weil der EU-Politiker sich in der Öffentlichkeit jahrelang mit sexuellen Handlungen an Kindern berühmt hatte, die unter das Strafgesetzbuch fallen: Deshalb hatte Frankreich einen Antrag des Politikers auf die französische Staatsbürgerschaft abgewiesen. Die Preisverleihung an Cohn-Bendit wurde von Kretschmann aktiv betrieben; der selber zum Vorstand der Theodor-Heuss-Stiftung zählt. Zum Vorstand zählen zudem der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir, der langjährige PR-Berater der Grünen Gregor Hopf und zudem Personen, unter deren Aufsicht in der medienbekannten Odenwaldschule in Hessen im Zeitraum von 1965 bis 1998 zahllose Schüler sexuell missbraucht, vergewaltigt und/oder in den Suizid getrieben wurden (z. B. der ehemalige Schulleiter Wolfgang Harter, der auf den medienbekannten Schulleiter Gerhard Becker folgte).

Bild2

Von Links: Winfried Kretschmann und Daniel Cohn-Bendit anlässlich der Preisverleihung 2013

Obwohl Harter zeitnah nach Dienstantritt darüber informiert wurde, dass die sexuellen Quälereien an den Schülern auch nach dem Ausscheiden von Becker weitergingen, war Harter pflichtwidrig nicht eingeschritten. Auch die Grünen-Politikerin Antje Vollmer hatte es (zugunsten der Täter) unterlassen eine strafrechtliche Aufklärung der Verhältnisse zu veranlassen, hier ein Zitat aus einem Bericht in Zeit.online vom 16.05.2013

„So wurde die Grünen-Politikerin Antje Vollmer, damals Bundestagsvizepräsidentin und bis zu dessen Einstellung 2011 Vorsitzende des Runden Tischs Heimerziehung, bereits 2002 von dem Odenwaldschullehrer Salman Ansari schriftlich darüber informiert, dass der bis dato bundesweit anerkannte, in Politik und Forschung gefeierte Reformpädagoge Gerold Becker an dem Internat in großem Stil Kinder missbraucht hatte. Ansari fand bei Antje Vollmer kein Gehör. Sie könne die Angelegenheit nicht beurteilen, ließ sie schriftlich ausrichten.

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-05/gruene-paedosexualitaet-cohn-bendit

Die Untätigkeit von Vollmer führte dazu, dass die Taten verjährt waren als die betroffenen Schüler und späteren Erwachsenen den Skandal öffentlich machten und die Staatsanwaltschaft nachfolgend Ermittlungen aufnahm. Zu den verantwortlichen Personen für die Quälereien an den Schülern zählte Cohn-Bendit, der nach einem Bericht des Journalisten Christian Füller in Faz.net vom 28.05.2013 dem pädophilen Schulleiter Gerold Becker in den Achtzigerjahren zu Hilfe eilte, nachdem mehrere Lehrer der Odenwaldschule für Distanz im Umgang mit den Schülern plädierten. Füller berichtet, dass Cohn-Bendit anlässlich einer Diskussion in der Odenwaldschule ausdrücklich die auf sexuelle Entgrenzung zielende „Erziehung“ von Becker befürwortet habe, weshalb die um den Schutz der Schüler bemühten Lehrer der Schule sich gegen die Gruppe der pädophilen Lehrer um Becker nicht durchsetzen konnten, welche ihre Schutzbefohlenen (unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung der Schüler) zur Befriedigung zu sexuellem Freiwild degradierten. Zwar ist nicht bekannt, ob Cohn-Bendit wusste, dass die Lehrer die Schüler sexuell missbrauchten (und als Sex-Sklaven an Dritte verliehen); nach dem Bericht von Füller waren die Einlassungen von Cohn-Bendit anscheinend aber mitursächlich für die fortdauernden Qualen der Schüler.

Alles dies und mehr wusste Kretschmann natürlich, als dieser seinen Parteifreund Cohn-Bendit am 20.04.2013 wegen angeblicher Verdienste um die Zivilgesellschaft mit dem Theodor-Heuss-Preis ehrte. Bezeichnenderweise liess Kretschmann (der sich von den zensierten Medien als bürgernahen Politiker präsentieren lässt) die demonstrierenden überlebenden Schüler der Odenwaldschule vor dem Neuen Schloss im Regen stehen, während die sonderbaren Kinderfreunde im Weissen Saal des Neuen Schlosses die Korken knallen liessen.

Soweit die oben erwähnte Werbekampagne „Grün fickt besser“ für sich alleine besehen noch als amüsante Entgleisung betrachtet werden könnte, so zeigen die anderen Aktivitäten der Grünen, wie zersetzend die grüne Ideologie sich auf die Gesellschaft auswirkt.  Die CDU (Hessen) hat  einen Bericht zum Thema („Analyse der paedophilen Vergangenheit der Grünen“) zusammengestellt, vgl.

http://wikimannia.org/images/Analyse_der_paedophilen_Vergangenheit_der_Gruenen.pdf

In der Publikation werden unter anderem Pädophile zitiert, welche Geschlechtsverkehr mit Kindern schildern und anpreisen. Die Berichte wurden in Zeitungen publiziert, deren redaktionelle Verantwortung unter anderem bei Cohn-Bendit lag, zum Beispiel das Magazin Pflasterstrand, vgl.

 Zitat (Pflasterstrand)

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt. Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte. Vielleicht war es so schön, weil es so sprachlos war. Es war das einzige Mal, wo es mir nicht zu früh kam. Aber das war nicht wichtig in dem Moment, und es ist auch jetzt nicht wichtig, ein Traktat über das Für und Wider von Päderastie zu schreiben“, heißt es in der Zeitschrift.” (Quelle: FAZ, 21.04.2013)

Der grüne Bundespolitiker Ströbele sowie der ehemalige Lehrer der Odenwaldschule Dietrich Willier (der zahlreiche Schüler sexuell missbrauchte) zählten zu den Mitbegründern der Taz.  Die Zeitung diente als Forum für die Pädophilenbewegung. Unter der Überschrift „Ich liebe Jungs“ berichtete der pädophile Olaf Stüben von seinen sexuellen Erfahrungen mit Kindern wie folgt:

Zitat (Taz)

„andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. Inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. Wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.“(Quelle: Taz 22.04.2010).“

Und hier ein Zitat aus der Autobiographie von Cohn-Bendit, vgl.

 Zitat (Der grosse Basar)

„Bei den Kindern ist mir bewusst geworden, dass dieses Bedürfnis, den anderen von mir abhängig zu machen, tatsächlich in allen meinen Beziehungen vorhanden ist. Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet. Es waren alles Kinder von Intellektuellen, von Studenten, also von Leuten, die viel gelesen haben.

[…]

Konflikte mit den Eltern blieben nicht aus. Einige Kinder haben ihren Eltern oft beim Vögeln zugesehen. Eines Abends hat ein kleines Mädchen seine Freundin zu Hause besucht und sie gefragt: „Willst du mit mir vögeln?“ Und sie hat vom Bumsen, Vögeln usw. gesprochen. Daraufhin sind die Eltern der Freundin, praktizierende Katholiken, gekommen, um sich zu beschweren; sie waren aufs Äußerste schockiert. Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln.“ 

In einem Interview im Fernsehen berichtete Cohn-Bendit zudem von Intimitäten mit Kleinkindern im Alter von 16 Monaten usw. Im Interview pries Cohn-Bendit überschwänglich die phantastische Sexualität von Kindern an, vgl.

Die oben genannten Zitate sind anscheinend nur die Spitze vom Eisberg, vgl.

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

Denn in den „Indianerkommunen“ der Grünen in Heidelberg und Nürnberg und in der Emmaus-Kommune in Dachsberg wurden Kinder jahrelang sexuell missbraucht. Namhafte Grünen-Politiker (Ullmann) wurden aufgrund von sexuellen Straftaten zu Haftstrafen verurteilt. Als besonders verwerflich erscheint, dass die Täter ihre Handlungen als Wohltat für die Opfer anpriesen, die angeblich sexuell befreit werden wollten (obwohl alleine schon die medienbekannten Straftaten der pädophilen Lehrer der Odenwaldschule keinen Zweifel daran zulassen, dass es sich bei den Opfern nicht um „geile Kinder“ gehandelt hat, sondern dass die Opfer vielmehr zu sexuellen Handlungen gezwungen, bzw. in einem Alter zu sexuellen Handlungen veranlasst wurden, in dem Kinder kein Unterscheidungsvermögen besitzen und auf das Wohlwollen der Erwachsenen angewiesen sind); vgl.

 Zitat:

„Der Grüne Dieter F. Ullmann, Funktionär der „Grünen Alternativen Liste“ in Berlin (GAL) wurde zwischen 1980 und 1996 sechsmal wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und pädophiler Akte verurteilt. Im Dezember 1988 zwang er einen Siebenjährigen zum Oralverkehr, gegen den beabsichtigten Analverkehr wehrte sich das Opfer mit dem Mut der Verzweiflung. Ullmann, heute vergessen bzw. beschwiegen, war ein politischer Gefährte Volker Becks, des ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der Grünen. Beck, damals „schwulenpolitischer Sprecher“, weiß heute mit dem Namen des Sextäters nichts mehr anzufangen. Seltsam: Ullmann nutzte seine Freigänge von der Haft, um ungerührt die Mitgliederversammlung der GAL zu besuchen.

In ihr nahm auch Renate Künast selbstverständlich Platz, heute eine hochrangige Grünen-Funktionärin in der Hauptstadt. 1985 – Ullmann war bereits verurteilt – wurde er „Koordinator“ der berüchtigten „Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule, Päderasten und Transsexuelle“ (BAG SchwuP). Heute heißt sie, sprachlicher Kosmetik unterzogen, nur noch „BAG Schwule“, ihr Chef: Volker Beck. Der Kreis schließt sich.

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

„Der Grüne Hermann Meer (ab 1980 Mitglied des Landesvorstandes in Nordrhein-Westfalen) leitete die berüchtigte „Emmaus-Kommune“ in Kamp-Lintfort (Dachsberg). In ihr wurden Kinder systematisch missbraucht. Übergriffe auf minderjährige Mädchen und Jungen waren unter den Gutmenschen der alternativen Szene an der Tagesordnung. Meer trug seine Pädophilie offen zur Schau, trieb seine Opfer in die Enge, zwang sie zum Sex. Waren sie 14 oder älter geworden, ignorierte er sie. Meer warf sie regelrecht weg. Mitglieder der Grünen gingen in der Kommune ein und aus, sie nutzten unter anderem die Tagungsräume.“

http://www.unzensuriert.at/content/0013783-Weichgesp-lt-Gr-ne-P-dophilie-Kindesmissbrauch-und-rotgr-ne-Medien

Vor diesem Hintergrund war es nur logisch, dass Kretschmann Cohn-Bendit für angebliche „Verdienste um die Zivilgesellschaft“ mit dem Theodor-Heuss-Preis geehrt hat. Nach meiner freien persönlichen Meinung sollte Kretschmann vom Amt zurücktreten. Denn offensichtlich ist Kretschmann nicht willens und nicht imstande die Werte einer humanen Zivilgesellschaft in Baden-Württemberg zu erhalten, bzw. herzustellen. Insoweit ist der grün-roten Landesregierung unter anderem vorzuwerfen, dass die Verhältnisse an den Krankenhäusern und in der Justiz in den vergangenen Jahren quasi zu einer Tötungsmaschinerie geworden sind, weil Straftaten an Kranken in weiten Teilen ohne Folgen für die Täter bleiben.

Die Analogie zu der von den Grünen unter dem Vorwand der sexuellen Befreiung betriebenen sexuellen Ausbeutung von Kindern ist offensichtlich. Denn mit  stillschweigender Zustimmung von Kretschmann werden in Krankenhäusern in Baden-Württemberg Kinder und Kranke zwecks Forschung und Profit nach Belieben an Leib und Leben geschädigt. Und anscheinend findet Kretschmann es so richtig geil zuzuschauen, wie Kinder und Kranke von den Landesbediensteten gequält und getötet werden. Denn nur so lässt sich erklären, dass Kretschmann Dienstaufsichtsbeschwerden ohne Antwort lässt und infolge von geplanten Einsparungen im Bereich der Justizbehörden die Rechtsstaatlichkeit in Baden-Württemberg (soweit noch vorhanden) demontieren will, vgl.

http://www.rnz.de/suedwest/LINK00_20131213060000_110130975-Brandbrief-Die-Justiz-im-Land-sieht-die-innere.html
Und in Freiburg versucht Kretschmanns grüner Parteifreund Hans-Jochen Schiewer die Bevölkerung anscheinend auf die grüne Version von „Multikulti“ einzustimmen. Denn anlässlich des Dies Universitatis der Universität Freiburg 2013 liess Schiewer den folgenden Vers aus dem Koran verlesen (Koran 4, 34 Übersetzung Bobzin)

Video 1:37:00

„Die Männer stehen für die Frauen ein (Die Männer stehen über den Frauen) deshalb, weil Gott den einen von ihnen den Vorzug vor den anderen gewährte und weil sie etwas von ihrem Vermögen aufgewendet haben. Die frommen Frauen sind demütig ergeben, hüten das Verborgene, weil auch Gott es hütet. Die aber, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet, die ermahnt, haltet euch fern von ihnen auf dem Lager und schlagt sie. Wenn Sie euch gehorchen, dann unternehmt nichts weiter gegen sie. Gott ist hoch erhaben, gross.“

https://podcasts.uni-freiburg.de/informationen-zur-universitaet/zentrale-veranstaltungen-der-universitaet/herausragende-veranstaltungen/47124793

Hier sieht man Schiewer und Kretschmann und Kollegen anlässlich der Klausurtagung der Grünen im Januar 2014 in Munzingen bei Freiburg, von links: Winfried Kretschmann, Edith Sitzmann, Hans-Jochen Schiewer, vgl.

http://www.gruene-landtag-bw.de/fileadmin/media/LTF/bawue_gruenefraktion_de/EdithRektor.jpg

Ende Januar 2014 wurde Schiewer auf Betreiben von Bauer und der Vertreterin von Bauer im Freiburger Universitätsrat Simone Schwanitz anlässlich der turnusmässigen Rektor-Wahl im Amt bestätigt. Zuvor hatten mehrere Alt-Professoren um den Historiker Gottfried Schramm vergeblich eine Neubesetzung des Rektorats verlangt, nachdem das Landgericht Freiburg in einem Urteil vom 30.11.2011 festgestellt hatte, dass Schiewer kriminelle Mediziner protegiert und mit finanziellen Zuwendungen belohnt hatte. Dem Verfahren lag eine Unterlassungsklage von Schiewer zugrunde, der öffentliche Äusserungen über die für die Bevölkerung unzumutbaren Verhältnisse im Bereich der Universitätsklinik Freiburg verhindern wollte. Mit einem weiteren Klagantrag wollte Schiewer zudem öffentliche Äusserungen über die unrühmliche Vergangenheit der Universität Freiburg im Nationalsozialismus unterbinden. Auch dieser Antrag wurde abgewiesen. Alleine schon in dieser Folge war eine Neubesetzung des Rektorats erforderlich, zumal Schiewer im Verfahren selbst einräumte, dass er seiner Aufsichtspflicht über das Klinikum nicht nachkommt. Eine Stellungnahme von Bauer liegt bis heute nicht vor, vielmehr verfolgt Bauer die Unterzeichnerin seit Jahren mit Strafanzeigen wegen angeblicher Beleidigung um öffentliche Äusserungen über die von Bauer und Schwanitz und Schiewer zu verantwortenden Verbrechen an der Bevölkerung im Bereich der Universitätskliniken zu verhindern.

Inzwischen liegen hier Informationen und Dokumente zum Universitäts-Herzzentrum Freiburg mit Aussenstelle  in Bad Krozingen vor, welches im Jahr 2012 in Betrieb ging und welche ebenfalls zeigen, dass dort unter der zurechtgeschönten Oberfläche entsetzliche Verhältnisse vorherrschen. So kann einem hier hier vorliegenden Schreiben eines Mediziners des Herzzentrums vom 10.01.2014 entnommen werden, dass die Mediziner Patienten demütigen und ihrer Würde als Mensch berauben. Auch kommt es dort anscheinend immer wieder zu unklaren Todesfälllen. Weitergehende Äusserungen zu den dortigen Verhältnissen sind der Unterzeichnerin derzeit verwehrt, weil Schiewer und Siewert diese auf dem Weg einer einstweiligen Verfügung untersagen liessen, nachdem die Unterzeichnerin den Geschäftsführer des UniversitätsHerzzentrums in Bad Krozingen Bernd Sahner angeschrieben und diesen um Stellungnahme zu mehreren Informationen von Patienten ersucht hatte. Gegen die einstweilige Verfügung hat die Unterzeichnerin Widerspruch eingereicht, weil ein öffentliches Interesse an den Verhältnissen im Herzzentrum besteht.

Zum Aufsichtsrat des Universitäts-Herzzentrums zählen Schiewer und Bauers Abteilungsleiter der Abt. 4 im Wissenschaftsministerium Clemens Benz, der zusammen mit Schiewer ebenfalls den Aufsichtsratsvorsitzenden der Universitätsklinik Freiburg stellt. Bei dem Ärztlichen Direktor des Herzzentrums handelt es sich um Jörg Siewert, der gleichzeitig Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik Freiburg ist und klagende Patienten mit Entmündigungsanträgen verfolgt, anstelle den unzumutbaren Verhältnissen am Klinikum abzuhelfen.

Und Theresia Bauer lässt Dienstaufsichtsbeschwerden wie immer ohne Antwort. Auf den Ehemann von Bauer treffen anscheinend gleich beide Kriterien der eingangs erwähnten Bielefelder Studie zu, welche die Grünen für sich reklamieren und wonach Hausfrauen und Grüne am häufigsten Sex haben sollen. Denn nach den Darlegungen von Bauer in einem Interview im Schwäbischen Tagblatt vom 21.05.2011 ist Bauer mit einem arbeitslosen Kubaner verheiratet, der in der Abwesenheit von Bauer den Haushalt führt. Der Ehemann präsentiert sich unter Facebook ersichtlich erschöpft auf dem häuslichen Sofa liegend

https://www.facebook.com/ubaldoluis.sotogarcia

Einem aktuellen verlinkten Bericht  auf der Facebook-Seite von Bauer zur Wochenzeitschrift Kontext kann entnommen werden, dass Bauer anscheinend davon ausgeht, dass sie die Nachfolge von Kretschmann antreten wird (und Bauers Ehemann quasi zum Landesvater wird).

Bild3

Theresia Bauer finanziert Fortführung von gescheiterten Projekten von Parteifreunden mit Steuergeldern

Was von einer solchen Regierung in Zukunft noch zu erwarten ist zeigen bereits die letzten Jahre, seit dem Regierungswechsel 2011. Denn Bauer

– lässt Affen quälen und töten (Tübingen)

– lässt Kinder und Kranke quälen und töten (Universitätskliniken)

– lässt Studierende betrügen (IUCE Freiburg)

– vertuscht und fördert Titelbetrug (Rechtsmedizin Heidelberg)

– lässt für die amerikanische Rüstungsindustrie forschen (z. B. KIT  in Karlsruhe)

– veruntreut Steuergelder für Prestige-Objekte ihrer Günstlinge

– zerstört Kulturlandschaften (Mannheim, Trossingen)

usw.

Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die vorangegangenen Mails der Unterzeichnerin und die dort vorhandenen Links zu Presseberichten usw. Bezug genommen.

Hierzu möchte ich Sie informieren.

Mit freundlichen Grüssen

Sonja Walter

Wir danken Frau Sonja Walter für’s Aufzeigen, die Mühe, die wichtige Arbeit!

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Frage zum Genderwahnsinn im Kindergarten mit der Frühsexualisierung

 

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