Österreich: Neuer Angirff auf die Pensionen wird vorbereitet

Der nächste Angriff auf die Pensionen steht bevor!

Bis spätestens 29. Februar 2015 soll eine neuerliche Pensionsreform zwischen den Koalitionspartnern ausverhandelt sein. Wieder einmal droht eine weitere Verschlechterung der Altersabsicherung für die Bürger unseres Landes. Und wieder einmal fordern die so genannten Pensionsexperten eine Anhebung des Pensionsalters – sowohl bei den Frauen als auch des faktischen Pensionsantrittsalters bei den Männern – und eine Angleichung der bestehenden Pensionssysteme nach unten. Begründet wird das fälschlicher Weise mit der demografischen Entwicklung und den hohen Staatszuschüssen zu den Pensionen.

Wir müssen davon ausgehen, dass die Regierung eine weitere Schwächung des staatlichen Umlagesystems plant. Die Masse der Arbeitnehmer wird somit noch deutlicher als bisher in Richtung einer Privatvorsorge, also zu kapitalgedeckten Pensionssystemen, gedrängt werden.

Diese Pensionspolitik kritisiert die „Steuerinitiative im ÖGB“  aus mehreren Gründen scharf:

Gerade seit der Finanzkrise offenbaren sich die Schwächen der Privatpensionsvorsorge. Die Kapitalstöcke der Pensionskassen werden ständig nach unten revidiert, die derzeitige Zinspolitik der Notenbanken führt zu einer massiven Entwertung der zu erwartenden Pensionen. Bei zahlreichen Staatsanleihen, so etwa in Dänemark, der Schweiz, aber auch in Deutschland, in welche Pensionskassen gerne investieren bzw. teilweise gezwungen sind zu veranlagen, gibt es bereits einen Minuszins, der am Kapital knabbert. Selbst Schuldtitel von großen Konzernen sind bereits mit Strafgebühren behaftet, der Aktienmarkt ist so unsicher, wie selten zuvor.

Wenn aber die Rendite der Pensionskassen nur um 2% sinkt, muss ein heute 30-Jähriger seine Sparleistung um 50% steigern, um am Ende der Laufzeit die gleiche Ansparsumme zu erhalten, wie zum Abschluss der Versicherung. Mit einer Änderung der derzeitigen Zinspolitik ist in den nächsten Jahren in keiner Weise zu rechnen. Im Gegenteil, auf Grund der hohen Verschuldung der Staaten ist mit einer Verschärfung der Situation und damit auch zu einer weiteren Reduktion der für die Pension angesparten Pensionssummen zu rechnen.

Es ist höchst bedenklich, wenn unter diesen Bedingungen die Erwerbstätigen weiterhin gedrängt werden in dieses höchst riskante Pensionssystem zu investierten. Gerade in der derzeitigen Situation müsste die Regierung alles daransetzen, um das staatliche Pensionssystem zu fördern. Es ist nicht nur riskant, wenn man die für die Pension notwendigen Ansparsummen dem Finanzkapital zur Verfügung stellt, man schwächt damit auch das staatliche Umlagesystem. Letzteres hat über Jahrzehnte hervorragend funktioniert. Schließlich ist es auch wesentlich effizienter. 1,8% Verwaltungsaufwand stehen ca. 15% Verwaltungsabzüge bei den privaten Pensionskassen gegenüber. Allerdings kann nicht verschwiegen werden, dass bei sinkender Erwerbsquote   auch in diesem System Probleme entstehen können und Anpassungen vorgenommen werden müssen. Dabei geht es um sinnvolle Steuerungsmechanismen, um einer eventuell sinkenden Erwerbsquote entgegenwirken zu können.

Ein Mittel dazu ist die Einführung einer Wertschöpfungsabgabe. Die Nettolohnquote am Volkseinkommen ist in den letzten Jahrzehnten deutlich gesunken, während die Gewinne davongaloppiert sind. Kein Wunder, wenn die Sozialversicherungsbeiträge dann hinter dem Wachstum des volkswirtschaftlichen Reichtums hinterherhinken. Gerade in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation, in welcher immer mehr Betriebe und Konzerne auf Automatisierung setzen und Personal entlassen, um ihre Renditen zu steigern, ist es wichtig von der Lohnsummenbesteuerung auf die Besteuerung der gesamten Wertschöpfung umzustellen. Personalintensive Betriebe würden davon profitieren, die „Personalabbauer“ würden durch eine Wertschöpfungsabgabe ihren Beitrag zur Absicherung des staatlichen Pensionssystems leisten, und Beträge für das Pensionssystem wäre weniger vom Verhältnis zwischen Erwerbstätigen und Pensionisten abhängig, sondern wesentlich gerechter von dem, was wir als Gesellschaft erwirtschaften.

Wenn man der Bevölkerung immer wieder irreführend  erklärt, die Pensionen müssten sinken, wenn die Menschen älter werden bzw. weniger Erwerbstätige auf einen Pensionsbezieher kommen als derzeit, so ist dies grundlegend, mitunter aber auch absichtlich falsch und neoliberal gedacht. Einerseits können wir keine genauen Voraussagen darüber treffen. Was ist im Falle eines Krieges oder etwa der derzeitigen Zuwanderung von Flüchtlingen? Andererseits jedoch wissen wir, dass die Höhe der Pensionen einzig und allein davon abhängig sein soll, was eine Gesellschaft volkswirtschaftlich gesehen erwirtschaftet. Daher hat sich eine Pensionsdebatte – wie im übrigen auch die um Löhne und Gehälter – an einer Verteilungsdiskussion zu orientieren. Wie viel erwirtschaften wir, ist die entscheidende Frage. Sodann muss man überprüfen,  in welchem Verhältnis dazu die eingezahlten Sozialbeiträge stehen und hier notfalls nachbessern.

Unsere Regierungen führen jedoch seit Jahren eine Scheindiskussion, indem sie die Pensionsfrage an das zu erwartende Lebensalter bzw. an die Zahl der Beitragszahler koppeln. Dabei nutzen sie diese falsche Argumentation für Maßnahmen (Hinaufsetzen des Pensionsalters, Durchrechnungszeiträume, Angleichung von Pensionskassen, Erschweren der Invaliditäspensionen, Pensionsabzüge,….) um eine Angleichung aller Pensionen auf einem möglichst niedrigen ASVG-Niveau zu erreichen. Diese Senkung der Pensionshöhen bewirkt natürlich – gemessen an der tatsächlichen Wertschöpfung – auch eine permanente Senkung der Sozialbeiträge und eine Schwächung der staatlichen Pensionskassen. Gut für gewinnorientierte Unternehmen, schlecht für die Arbeitnehmer, die sich – sofern sie dazu finanziell in der Lage sind – zunehmend dem riskanten Spekulationen der Finanzmärkte unterwerfen müssen, um wenigstens auf eine materielle Absicherung ihres Lebensabends hoffen zu können.

Die „Steuerinitiative im ÖGB“ fordert daher die Bundesregierung auf, die Finanzierung des staatlichen Pensionssystems endlich zu überdenken und die Berechnung der Sozialbeiträge von der Lohnsummenbesteuerung auf Wertschöpfungsbasis umzustellen. (Mag.Gerhard Kohlmaier, 24.11.2015)

Besuchen Sie die Homepage der „Steuerinitiative“: www.steuerini.at

Steuern sind zum Steuern da! Die „Steuerinitiative“ setzt sich für Volksabstimmungen ein, unter anderem in der Steuerfrage.

Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen? UN Bevölkerungsplanung

Danke Bibi!

Wie es aussieht agiert die UN jetzt bereits als NWO-Regierung!

Bestandserhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?  allerdings mit Fragenzeichen?

Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland

Udo Ulfkotte

Die Vereinten Nationen fordern für die EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Italien einen »Bevölkerungsaustausch« mit Migranten aus Nahost und Nordafrika. Offenkundig ist der Asyl-Tsunami von langer Hand geplant.

In dem erst jetzt bekannt gewordenen UN-Bericht »Replacement Migration« (ST/ESA/SER A./206) der Bevölkerungsabteilung der UN (UN Population Division) aus dem Jahr 2001 wird die Öffnung Deutschlands für 11,4 Millionen Migranten gefordert, auch wenn das innerhalb Deutschlands zu sozialen Spannungen (»rise to social tensions«) führen werde.

Der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch sei jedoch erforderlich, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie. Weltweit unterstützen Wissenschaftler dieses Ziel.

Auch Jim Yong Kim, Präsident der zur UN gehörenden Weltbank, hat im Oktober 2015 verkündet, dass der »Bevölkerungsaustausch« in Europa ein »Motor des Wirtschaftswachstums« werde (»engine of economic growth«), um mit allen Mitteln im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel zu bekämpfen.  weiterlesen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/vereinte-nationen-fordern-bevoelkerungsaustausch-von-deutschland.html

Putins Spiele 7. bis 23. Februar 2014 – Sotschi verschlingt Unsummen – weder Merkel noch Obama werden dabei sein!?

Update:

WICHTIG! Unbedingt ganz lesen! Über die ausländische Intervention in der Ukraine

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Niemanden können die genannten Summen in irgendeiner Weise irritieren, wenn klar ist, dass es doch nur Zahlen in einem Computer sind… Wer aber macht die Arbeit hinter diesen Zahlen und kassiert?

Deutschland ganz deutlich und dennoch will das Merkela, den Putin schneiden, ja brüskieren indem sie ihre Anwesenheit verweigert?! hm… WARUM?

Was lernen wir daraus – wieso will die westliche Welt diese Olympischen Spiele gesellschaftlich boykottieren. Die Medien-Gespräche dazu sind hauptsächlich putinkritisch.

Warum wird nicht auch die westliche Seite etwas mehr unter die Lupe genommen. Wieso bekam DE den großen Auftrag für die Züge hätten das nicht auch die Chinesen machen können… wahrscheinlich nicht – man ist auf die Deutschen angewiesen.

Nun ja, die Deutschen Völker werden sich ganz bestimmt anders verhalten, als die Firmenführung… der Besatzungsmacht USA…

AnNijaTbé am 31.1.2014

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Doku über Russland ● Deutsche Züge für Sotschi 2014 Olympische Spiele in Russland

Veröffentlicht am 17.12.2013

Made in Germany – Züge für Sotschi. Die Vorbereitungen der Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 laufen. Für rund 580 Millionen Euro hat Russland 54 Züge in Deutschland für Sotschi bestellt. 38 davon werden in Krefeld bei Siemens gebaut. Die fünfteiligen Züge werden komplett montiert geliefert. Da die russischen Züge Überbreite haben, können sie nicht über das deutsche Schienensystem nach Russland transportiert werden. Im Mittelpunkt der Reportage steht der Transport über Straße und Wasser von Krefeld bis ins russische Schienennetz in St. Petersburg.

Reporter – Putins Milliardenshow

Veröffentlicht am 14.03.2012

Sie sind das grösste Prestigeprojekt von Wladimir Putin: Die Olympischen Winterspiele 2014 im südrussischen Sotschi. Putin lässt dafür Milliarden von Öl- und Gas-Dollar springen. Über 30 Milliarden Franken fliessen im Vorfeld der Spiele nach Sotschi.

In Sotschi entsteht ein Wintersportort der Superlative. Russland leistet sich die modernsten Seilbahnanlagen, Eissport-Stadien und Verkehrsverbindungen. Über 50’000 Arbeiter aus ganz Russland sind derzeit auf den Baustellen. Geld spielt kaum eine Rolle. Allein für die neue Eisenbahn- und Strassenverbindung in die Berge gibt Russland fast acht Milliarden Franken aus. Sportstätten kosten teils ein Vielfaches der Preise in westlichen Wintersportorten. Ein wichtiger Grund dafür ist die riesige Korruption, die in Sotschi grassiert.

Russland-Korrespondent Christof Franzen hat im Kaukasus den Schweizer Bauingenieur Bruno Röthlisberger begleitet, der im Auftrag der russischen Eisenbahnen schaut, dass die Strassen- und Bahntunnels termingerecht fertig werden. Er spricht mit IOC-Mitglied René Fasel über Sinn und Unsinn solcher gigantischer Spiele und hat in Sotschi einen russischen Milliardär und Präsident Dmitri Medwedew getroffen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Vorbereitungen: Winterspiele in Sotschi (ORF)

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sotschi von oben

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Sotschi 2014: Scharfe Kritik am Olympischen Komitee – FAKT

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

putins spiele

http://www.arte.tv/guide/de/051825-003/gesprachsrunde-putins-spiele?autoplay=1

Zu Gast im Gespräch: Marie Mendras, Politologin und ausgewiesene Russlandkennerin, lehrt Russische Politik und Außenpolitik am Institut d’Etudes Politiques (IEP) in Paris und der neuen Paris School of International Affairs (PSIA).

Die Spiele von Sotschi

sotschi1

Aktualisiert am: 30 Januar 2014

Am 7. Februar sitzt Präsident Wladimir Putin in der Ehrenloge des Fisht-Stadions von Sotschi und nimmt an der Eröffnung der XXII. Olympischen Winterspiele teil. Putins Mannschaft hat ganze Arbeit geleistet und schon in der Vorbereitungszeit einige olympische Rekorde gebrochen: die teuersten Spiele aller Zeiten, die ersten Winterspiele in einer subtropischen Region und die strengsten Sicherheitsvorkehrungen der olympischen Geschichte. Politik und Sport – das bleibt eine schwierige Mischung. Die Vorbereitung der Olympischen Winterspiele von Sotschi hat sieben Jahre gedauert. Um Sport ging es dabei eigentlich nie.

Was passiert hinter den Kulissen, wenn sich Russland den olympischen Traum Vladimir Putins erfüllen will? Wie korrupt ging und geht es bei der Vorbereitung auf die XXII. Olympischen Winterspiele in Sotschi 2014 zu, in einem Ort, dessen subtropisches Klima eine Wintersport-Veranstaltung als absurd erscheinen lässt?

Dokumentation von Alexander Gentelev (Deutschland 2013, 90 Min.)

http://future.arte.tv/de/sotschi

ringe.jpg

  1. Putins Spiele
  2. Gesprächsrunde Putins Spiele
  3. Chronologie
  4. Geldverschwendung
  5. Korruption
  6. Klima
  7. Klimadaten der Olympiaorte
  8. Die schärfsten Kritiker der Putinschen Spiele
  9. Boris Nemzov bemängelt hohe Kosten und organisierten Betrug
  10. Diskutieren Sie mit!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Was liest man für eine Symbolik aus dem Sotschi-Logo???
Nichts Geheimes oder 🙂 Keine Zionisten am Werk??? :-/
Ist das vielleicht gefährlich – will deswegen Obama und Merkel nicht teilnehmen, weil etwa ganz was Schlimmes für Sotschi geplant ist??????????????
Wieso gibt es für Sotschi keine Warnungen, wie für die 11:11:11 Summen – Zionistenspiele??

.

Olympische Winterspiele 2014

XXII. Olympische Winterspiele
Logo der Olympischen Winterspiele 2014
Motto Hot. Cool. Yours.
Austragungsort Sotschi, Russland
Wettbewerbe 98 in 7 Sportarten
Eröffnung 7. Februar 2014
Schlussfeier 23. Februar 2014
Stadion Olympiastadion Sotschi

Die XXII. Olympischen Winterspiele werden vom 7. bis 23. Februar 2014 in der russischen Stadt Sotschi, einer Stadt mit 330.000 Einwohnern an der „Russischen Riviera“ am Schwarzen Meer, ausgetragen. Dies werden die ersten Winterspiele in einer subtropischen Stadt sowie die zweiten Olympischen Spiele in Russland nach den Sommerspielen 1980 in Moskau sein. Sotschi hatte sich zuvor bereits erfolglos um die Olympischen Winterspiele 2002 beworben.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Russland: Die Lage der Menschenrechte vor Olympia in Sotschi

putin

Im Februar schaut die Welt nach Sotschi – bald finden dort die Olympischen Winterspiele statt. Die Vorfreude auf das Großereignis wurde jedoch überschattet von Berichten über Ausbeutung, Zwangs-Umsiedlungen und diskriminierende Gesetze. Für Menschenrechtsaktivisten ist die Lage ein Spiegelbild der Entwicklung in ganz Russland.

Von WEB.DE Redaktionsmitglied Cornelia Meyer

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Damit Putin auch noch von vielen aderen Seiten kennengelernt werden kann

20.11~2011 – 11.02~2011 // 31.08.2014 = 19-20 // Joel Silver – unknown identity

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ban Ki Moon nutzt Olympia für Propagande im Sinne von NWO 😦

.

Olympia-Wahn: ARD und ZDF nehmen auf GEZ-Kosten am Fackellauf teil

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Blogging Sochi: An Olympics Roundup

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

frieden-und-freiheit-2014+

%d Bloggern gefällt das: