Nachruf: :David-wynn : Miller „Passed away on the 22nd June 2018…his Legacy is alive“.

Published on Sep 14, 2018

Nicht nur wir hatten das nicht mitgeteilt bekommen – auch Wikipedia hat keine Ahnung von Millers Hinübergang! https://en.wikipedia.org/wiki/David_Wynn_Miller

Geschützt: Die Mitglieder der Intergalaktischen Föderation haben sich zurückgezogen.. !

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Über Die Wahrheit auch als Rechtsbegriff von Joe Kreissl – super!

Danke vielmals Martin fürs Weiterleiten!

vorbild-freude

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Wtf! – Welcome to Freedom | Original Music Video (Joe Kreissl & Jean Nolan)

Wtf! – Couch | Claudia* und Cliff ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘

FreemanTalk | Joe Kreissl | Die absolute Grundlosigkeit wahrer Freiheit

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Liebe(r) Bedienstete der Rechtseinrichtung Bundesstaat 

‚demokratische Republik Österreich‘

Wahrheit ist der mit Gründen einlösbare und insofern haltbare Geltungsausspruch über einen Sachverhalt. Die Wahrheit ist die Grundlage der Freiheit. Sie wird verletzt vor allem vom Lügner, Fälscher, Hochstapler und Betrüger.‘ (Def. ‚Wahrheit‘ juristisches Wörterbuch, G. Köbler, S. 481)

die Rechtsgrundlage, auf der Sie Ihr Geld verdienen ist – so nehme Ich an – entweder das Beamtendienstrechtsgesetz (BDG) 1979, das Richter- und Staatsanwaltschaftsdienstgesetz (RStDG), vielleicht ein Landes-Verfassungsgesetz, oder aber in letzter Konsequenz das Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG) 1920 oder auch das Staatsgrundgesetz 1867. Das ist gut, denn damit ist Alles, was Sie als Bediensteter sollen, müssen, dürfen oder nicht, eindeutig nachlesbar. Ich habe Mir die sportliche Mühe gemacht und ein paar Informationen rechtlicher Natur zusammengetragen, die durchaus sehr relevant auch direkt für Sie ‚persönlich‘ sein könnten. Und zwar für den Fall, dass Sie beabsichtigen, mich – das geistig-sittliche Wesen – zu einem ‚gemeinsamen Verwaltungsakt‘ zu ‚überreden‘ oder gar zu nötigen. 

Sie sind nämlich im Wesen Ihres ‚Dienstes’ dazu verpflichtet, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten:

B-VG Artikel 18. (1) Die gesamte staatliche Verwaltung darf nur auf Grund der Gesetze ausgeübt werden.

Im Beamtendienstrechtsgesetz steht dann noch zum Beispiel:

  • 43. (1) Der Beamte ist verpflichtet, seine dienstlichen Aufgaben unter Beachtung der geltenden Rechtsordnung treu, gewissenhaft, engagiert und unparteiisch mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aus eigenem zu besorgen. 

(2) Der Beamte hat in seinem gesamten Verhalten darauf Bedacht zu nehmen, daß das Vertrauen der Allgemeinheit in die sachliche Wahrnehmung seiner dienstlichen Aufgaben erhalten bleibt. 

(3) Der Beamte hat die Parteien, soweit es mit den Interessen des Dienstes und dem Gebot der Unparteilichkeit der Amtsführung vereinbar ist, im Rahmen seiner dienstlichen Aufgaben zu unterstützen und zu informieren

  • 44. (1) Der Beamte hat seine Vorgesetzten zu unterstützen und ihre Weisungen, soweit verfassungsgesetzlich nicht anderes bestimmt ist, zu befolgen. Vorgesetzter ist jeder Organwalter, der mit der Dienst- oder Fachaufsicht über den Beamten betraut ist. 

(2) Der Beamte kann die Befolgung einer Weisung ablehnen, wenn die Weisung entweder von einem unzuständigen Organ erteilt worden ist oder die Befolgung gegen strafgesetzliche Vorschriften verstoßen würde. 

(3) Hält der Beamte eine Weisung eines Vorgesetzten aus einem anderen Grund für rechtswidrig, so hat er, wenn es sich nicht wegen Gefahr im Verzug um eine unaufschiebbare Maßnahme handelt, vor Befolgung der Weisung seine Bedenken dem Vorgesetzten mitzuteilen. Der Vorgesetzte hat eine solche Weisung schriftlich zu erteilen, widrigenfalls sie als zurückgezogen gilt. 

  • 91. Der Beamte, der schuldhaft seine Dienstpflichten verletzt, ist nach diesem Abschnitt zur Verantwortung zu ziehen. 
  • 92. (1) Disziplinarstrafen sind 

1.der Verweis, 

  1. die Geldbuße bis zur Höhe eines halben Monatsbezuges,

3.die Geldstrafe in der Höhe von einem Monatsbezug bis zu fünf Monatsbezügen, 

4.die Entlassung. 

Während Sie sich nun auf dem ‚Grund der Gesetze‘ der Republik befinden, gelten ‚darüber’ auch noch ein paar Rechtsgrundsätze, wie zum Beispiel

nulla poena sine crimenKeine Bestrafung ohne Verbrechen

lex superior derogat legi inferioriDas ‚grössere‘ Recht bricht das ‚kleinere‘

oder dieser:

nemo plus ius iuris transferre potest quam ipse habetniemand kann mehr Rechte übertragen als er selber hat.

Das bedeutet also: das Volk, dessen ‚Verfassung’ sie zu vertreten glauben, kann Ihnen eigentlich gar nicht erlaubt haben, auch nur im Entferntesten ‚über Mir‘ zu stehen. Ganz einfach deshalb, weil Wir beide einander das ‚gegenseitig’ – wenn’s die anderen betrifft auch nicht erlauben könnten. Daraus ergibt sich unweigerlich, dass Sie all die Rechte, welche Sie zu tragen behaupten, NIEMALS von den Menschen Ihres Landes bekommen haben können und daher auch nicht legitim Träger jeglicher wirklicher, echter und nachvollziehbar ‚hoheitlicher‘ vom ‚Volke‘ delegierter Staatsgewalt im eigentlichen Sinne sind. Sie dienen einer Rechtseinrichtung, nicht aber den Menschen ‚Österreichs‘. Das haben Sie selbst so versprochen:

  • 7. (1) Der Beamte hat binnen vier Wochen nach Beginn des öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnisses folgende Angelobung zu leisten: “Ich gelobe, daß ich die Gesetze der Republik Österreich befolgen und alle mit meinem Amte verbundenen Pflichten treu und gewissenhaft erfüllen werde.” 

Die Gesetze der Republik Österreich sind nicht von den hier lebenden Menschen, sondern für diese gemacht. Aber von wem, wenn nicht von den Menschen selbst? Wer könnte Ihnen denn wirklich jemals so etwas wie ‚Eigentumsrechte‘ an Mir, Meinem Vermögen, Meiner Zeit, Meinem Tun, Meinem Handeln, Meinem Vermögen, etc… übertragen haben können? Die Rechte, die ‚man‘ Ihnen anvertraut hat und die Ihnen als Grundlage dienen, wurden im Lauf der Geschichte in höchster Anmassung und Selbstüberschätzung von Menschen niedergeschrieben und für gültig erklärt, die Ich weder ‚gewählt‘ habe, noch ‚persönlich’ kenne. 

Ich habe mit dem Rechtssystem keinen Vertrag. Kein Mensch hat den. Deshalb wird ihm ja antrainiert, sich selbst zu ‚identifizieren’, identisch zu machen und seine Freiwilligkeit zu bekennen. Daher beschränkt sich ja auch die Gültigkeit der Rechtsnormen auf ausschliesslich jene Menschen, die als Personen betrachtet werden. Nicht auf die Menschen als geistig-sittliche Wesen! ‚Normunterworfen‘ kann man nur freiwillig sein. Sklaverei ist bekanntlich nicht gestattet. ‚Man‘ hat hier – lange vor uns Beiden – eine gemeinsame Fiktion erschaffen und nennt das ‚das positive Recht‘. Ich habe diese Fiktion vor längerer Zeit ‚rechtmässig‘ verlassen. Traurigerweise tut sich die Fiktion selbst so schwer damit, das juristisch nachzuvollziehen. Daher auch diese Zeilen, um hier Klarheit zu schaffen.

Das, was uns Beide heute aktuell ins ‚Gespräch‘ gebracht hat, ist eindeutig Ihr ‚hoheitliches Handeln‘, Ihre ‚Initiative‘, Ihr ‚Verwaltungsakt‘. Ich wurde von Ihnen eingeladen, Mich ‚verwalten‘ zu lassen. Ich erkläre Ihnen im Folgenden, warum das – mein Wesen betreffend – nicht zulässig ist:

Verwaltungsakt ist die hoheitliche Maßnahme (im Sinne von Verfügung, Entscheidung, Anordnung), die eine Behörde zur Regelung eines Einzelfalls auf dem Gebiet des öffentlichen Rechts trifft und die auf unmittelbare Rechtswirkung nach außen gerichtet ist. Der Verwaltungsakt ist die wichtigste Handlungsform der Verwaltung.

hier noch die ‚rechtspositivistische Gebrauchsanweisung‘ dazu:

  • 1. Ein Verwaltungsakt ist zu verstehen gemäß der eigenen Bedeutung seiner Worte und dem allgemeinen Sprachgebrauch;; im Zweifelsfall unterliegen Verwaltungsakte, die sich auf Streitsachen beziehen, die Androhung oder Verhängung von Strafen betreffen, Rechte einer Person einschränken, wohlerworbene Rechte Dritter verletzen oder einem Gesetz zum Vorteil von Einzelpersonen widerstreiten, einer engen Auslegung;; alle übrigen unterliegen einer weiten Auslegung. 

xx — Der Vollzieher eines Verwaltungsaktes, dem nur die Aufgabe des Vollzugs übertragen wird, kann den Vollzug dieses Aktes nur ablehnen, wenn offenkundig feststeht, daß dieser Akt nichtig ist oder aus einem anderen schwerwiegenden Grund nicht aufrechterhalten werden kann oder die Bedingungen nicht erfüllt sind, die in dem Verwaltungsakt selbst beigefügt sind;; erscheint aber der Vollzug eines Verwaltungsaktes aufgrund persönlicher oder örtlicher Umstände nicht opportun, soll der Vollzieher den Vollzug aussetzen, in diesen Fällen hat er die Autorität, die den Akt erlassen hat, sofort zu benachrichtigen

Sie sind im Begriff, einen Verwaltungsakt zu begehen. Das ist nachvollziehbar und, wäre Ich auf Ihrem Gebiet, dann würde Ich auch genau dieser Gebietshoheit, welche Sie ‚repräsentieren‘ auch unterstehen. Das tu Ich aber nicht. Ich befinde mich NICHT auf Ihrem Gebiet! Und zwar sogar nach Massgabe Ihres Rechts, das bedeutet RECHTMÄSSIG. Diese Zeilen und nicht zuletzt meine Vereinbarung mit der Republik Österreich vom 14.03.2012  bestätigen das. Ich befinde mich rechtmässig in Meinem Eigenen Gebiet. 

Hier gilt keinerlei positives Recht mehr, sondern es wirken die hermetischen Prinzipien von zum Beispiel Ursache und Wirkung, Wahrheit, Freiheit. 

Ich habe jegliche Rechtsgrundlage durch Verzicht verlassen und unterstehe daher auch nur mehr Mir Selbst. Nicht auf Grund, sondern auf dem Boden. Und ich stelle dabei – das wird Sie sicher interessieren – übrigens keinerlei Gefahr für die anderen Lebewesen dieses Planeten dar.

Ihre Rechtsgrundlage allerdings, die ‚liegt‘ selbst wiederum komplett auf dem Grunde des Völkerrechts. Zumindest angeblich. Und da steht zum Beispiel drinnen, und zwar im Absatz 4 vom

  • 7 (1) Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung

1.einen Menschen tötet,

2.in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

3.Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt,

4.einen Menschen, der sich rechtmäßig in einem Gebiet aufhält, vertreibt oder zwangsweise überführt, indem er ihn unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts durch Ausweisung oder andere Zwangsmaßnahmen in einen anderen Staat oder in ein anderes Gebiet verbringt,

wird in den Fällen der Nummern 1 und 2 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.

… da steht also, dass Sie Mich sogar nicht einmal auf Grund Ihrer Eigenen so genannten Gesetze zwangsweise in Ihr Staatsgebiet zurück ‚überführen‘ dürfen, ohne, dass Sie dabei riskieren, ganz ‚persönlich‘ und ohne staatliche bzw. diplomatische Immunität gemäss Römischem Statut, also vom Internationalen Strafgerichtshof für mindestens 5 Jahre eingesperrt zu werden. 

Röm. Statut, Artikel 27 Unerheblichkeit der amtlichen Eigenschaft 

(1) Dieses Statut gilt gleichermaßen für alle Personen, ohne jeden Unterschied nach amtlicher Eigenschaft. Insbesondere enthebt die amtliche Eigenschaft als Staats- oder Regierungschef, als Mitglied einer Regierung oder eines Parlaments, als gewählter Vertreter oder als Amtsträger einer Regierung eine Person nicht der strafrechtlichen Verantwortlichkeit nach diesem Statut und stellt für sich genommen keinen Strafmilderungsgrund dar. 

(2) Immunitäten oder besondere Verfahrensregeln, die nach innerstaatlichem Recht oder nach dem Völkerrecht mit der amtlichen Eigenschaft einer Person verbunden sind, hindern den Gerichtshof nicht an der Ausübung seiner Gerichtsbarkeit über eine solche Person. 

Auf das was Ich tu, nämlich auf etwas zu verzichten, darauf steht keine Gefängnisstrafe, und ich brauch wohl nicht zu betonen, dass Sie selbstverständlich als Person mit dem ‚Amt‘ verbunden sind und damit voll unter die Gerichtsbarkeit des Römischen Statuts fallen, während ich nicht mehr ‚meine Person‘ spiele…

Liebe(r) Bedienstete, es liegt also nun an Ihnen, wie Wir beide mit dieser Situation weiter umgehen. Ich empfehle Ihnen die einfache Mitteilung an Ihren Vorgesetzten, dass Sie sich nicht sicher sind, ob Sie sich nicht strafbar machen und stehe natürlich für weitere Fragen seitens Ihres Vorgesetzten gerne zur Verfügung. Aber ersparen Sie uns Beiden doch bitte die lästige Schreibarbeit und Zeitverschwendung mit einem offenkundig nichtigen Verwaltungsakt, wenn das, was mich antreibt ohnehin auch darauf abzielt, Ihnen und Ihren Lieben das zurückzugeben, was man unseren Vorfahren vor langer Zeit genommen hat. Wir sind nicht auf dieser Welt um unser Leben damit zu verbringen, ein kaputtes System aufrechtzuerhalten und dabei gegeneinander in ein Spiel zu ziehen, das kaum einer von uns spielen würde, wenn er sich’s aussuchen könnte. Wir sind hier, damit wir die Probleme auch lösen, nicht verzögern, einfrieren oder gar verschlimmern. Und Wir – auf jeden Fall ICH – suchen uns jetzt aus, dass wir nicht mehr mitmachen, wenn uns etwas nicht gefällt.

Das hat überhaupt nichts mit Ihnen zu tun, sondern mit der ‚Gesamtsituation‘. Also bitte nehmen Sie’s auch nicht ‚persönlich‘ und versuchen Sie zumindest, Mir nicht im Weg zu stehen. Abschliessend erlaube Ich Mir, Ihnen noch ein paar wirklich ‚Grund legende Vorschriften‘ aus dem globalen ‚Kodex für allgemeine Rechtsgestaltung‘ (CIC) zur Kenntnis zu bringen:

xx — § 1. Allgemeine Gesetze verpflichten überall alle, für die sie erlassen worden sind. 

  • 2. Von allgemeinen Gesetzen aber, die in einem bestimmten Gebiet nicht gelten, sind alle ausgenommen, die sich tatsächlich in diesem Gebiet aufhalten
  • 3. Gesetzen, die für ein besonderes Gebiet gegeben worden sind, unterliegen diejenigen, für die sie erlassen sind, sofern sie dort ihren Wohnsitz oder Nebenwohnsitz haben und sich zugleich dort tatsächlich aufhalten, unbeschadet der folgenden Vorschrift.

xx — § 1. Partikulare (staatliche) Gesetze werden nicht als personale, sondern als territoriale Gesetze vermutet, wenn nicht etwas anderes feststeht. 

  • 2. Fremde sind nicht gebunden: 

1° an partikulare Gesetze ihres Gebietes, solange sie von diesem abwesend sind, es sei denn, daß entweder deren Übertretung im eigenen Gebiet Schaden hervorruft oder es sich um personale Gesetze handelt;; 

2° an Gesetze des Gebietes, in welchem sie sich aufhalten, mit Ausnahme der Gesetze, die für die öffentliche Ordnung sorgen oder Rechtsförmlichkeiten bestimmen oder die in dem Gebiet gelegene unbewegliche Sachen betreffen. 

  • 3. Wohnsitzlose werden verpflichtet sowohl durch allgemeine als auch durch partikulare Gesetze, die an dem Ort gelten, an dem sie sich aufhalten. 

Ich danke Ihnen für die Zeit und die Bereitschaft, diese Zeilen überhaupt zu lesen, und zwar deswegen, weil es halt auch Ihre Realität betrifft. Sonst würd’ ich Mir das hier ja gar nicht antun. Ich empfinde jedoch so etwas wie Verantwortung und handle danach. Und wenn Wir es schaffen, dass Wir uns gemeinsam und in ernsthaft geistig-sittlicher Absicht einfach noch einmal wirklich ALLES ansehen, was uns da als Gesellschaft gemeinsam in Ketten hält, dann wäre es für mich durchaus denkbar, dass Wir richtig vielen unserer wunderbaren und liebevollen Mitmenschen das Chaos ersparen könnten, vor dem sie sich aus ‚berechtigtem Grunde‘ so sehr fürchten. Diese Zeiten brauchen mutige Menschen, die in Ihrem Herzen abschätzen können, ob sie das Richtige tun oder nicht. Da spielen dann ‚aufgeschriebene‘ Regeln keine Rolle mehr. Sie sind womöglich einer von diesen Menschen.

Sollten Sie also in der Lage oder Willens sein, diesen ‚Verwaltungsakt‘ sofort einzustellen und damit gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der ohnehin viel zu aufgeblasene Verwaltungsapparat Ihres Dienstgebers weniger Aufwand betreibt, dann wäre dadurch der Republik wahrscheinlich mehr geholfen, als mit dem Versuch, von Mir ‚rechtswidrig‘ welchen Betrag auch immer zu fordern oder zu erpressen. Denn über Meinen Schadenersatz haben wir bis hier noch überhaupt nicht nachgedacht…

In diesem Sinne, vielen Dank, alles Liebe und noch einen wundervollen Tag

I, Mens benannt Johannes Ewald Kreissl, geistig-sittliches Wesen auf Gaia

ERLÖSTERREICH 

JOE KREISSL

FREEMAN

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

 

Werner Altnickel: Autarkie

Danke Petra, poste ich sofort 🙂

W Altnickel Autarkie Vortrag beim Umdenken Kongress 2013

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heute schon vorgesorgt?: autark durch Steinkohle … und andere Tipps

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Initiative Vernunft

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Natürliche Person aktuell

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Wahlalternative für Deutschland – FÜR und WIDER // OTO // Anatoly Wolkow

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Krisenvorsorge

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Ein Weg zur Befreiung ~ freie Energie ~ Selbstanbau

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Kartoffel bunt und schön und auch selbst angebaut

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Bienensterben – Selbstversorgung mit Hürden 🙂

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Amüsante und Absurde Zeiterscheinungen :-/?) lol

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Die ganz negative Seite kommt aus den USA

USA u. Kanada: Panzer gege Mutterliebe // Gefängnis für Regenwasser “Klau” // Strafe für Gemüseanbau

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Ein hilfreiches Buch für Selbstversorger

heute schon eine Schnecke geküsst?

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vorbild-freude

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Bolivien verstaatlicht dritte spanische Firma in zehn Monaten

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Bolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft

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Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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uhupardo

EvMor

Regierungschef Evo Morales hat es sich nicht nehmen lassen, das Dokument persönlich vorzulesen: Die Aktien, die die beiden spanischen Firmen Abertis und Aena an der Firma (Sabsa) halten, die für die Bewirtschaftung der bolivianischen Flughäfen von Santa Cruz, La Paz und Cochabamba zuständig ist, werden verstaatlicht. Die spanische Regierung zeigte sich verärgert und will nun alle Beziehungen zu dem südamerikanischen Land „auf den Prüfstand stellen“. Es ist die dritte Verstaatlichung spanischer Unternehmen in Bolivien innerhalb von zehn Monaten.

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NEIN zur EU – sagt Island

EU für Island immer unattraktiver

Trotz gegenteiliger Signale aus Brüssel rückt ein Beitritt des Inselstaats in weite Ferne. Nach den Wahlen im April wird im Parlament eine klare Nein-Mehrheit dominieren.

Reykjavik. Seit Anfang dieses Jahres hätte Island EU-Mitglied sein sollen. So war es geplant, damals im Jahr 2009, als die Inselrepublik auf dem Tiefstpunkt ihrer Finanzkrise die EU-Mitgliedschaft als einzigen Ausweg sah. Lang ist es her. Zwar bemühen sich die für die Beitrittsverhandlungen Verantwortlichen in Reykjavik und Brüssel weiterhin um Optimismus, doch in Island sinkt die Zustimmung ständig, und spätestens nach den Parlamentswahlen im April dürfte der Europatraum vorbei sein. weiterlesen unter: http://diepresse.com/home/politik/eu/1328564/EU-fuer-Island-immer-unattraktiver?_vl_backlink=/home/index.do

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Island gewinnt wichtigen Gerichts-Prozess in Banken-Affäre

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Bhutan wird weltweit erstes 100 % biologisches Land

vorbild-freude

Das kleine, im Himalaya gelegene Königreich Bhutan ist entschlossen, das erste 100% biologische Land der Welt zu werden. In Zukunft wird in Bhutan nur mehr biologische Landwirtschaft erlaubt sein, der Verkauf von Pestiziden und Pflanzenschutzmitteln wird verboten, berichtet die britische Tageszeitung „Guardian“.

Die Regierung des Landes, in dem 1,2 Millionen Menschen leben, erwartet, dass dadurch der Ertrag aus der Landwirtschaft gesteigert wird. Der Überschuss der erwirtschafteten Lebensmittel soll in die Nachbarstaaten Indien und China sowie in andere Länder exportiert werden.

Die Entscheidung dafür hätte sowohl praktische als auch philosophische Gründe, sagt Bhutans Landwirtschaftsminister Pema Gyamtsho. Weil Bhutan hauptsächlich im Gebirge liegt, würden Pestizide und Pflanzenschutzmittel die Hänge hinunterfließen und so Gewässer und Pflanzen schädigen. „Wir sind der Meinung, dass wir die gesamte Umwelt berücksichtigen müssen“, sagt Gyamtsho. „Aber wir sind auch Buddhisten und glauben an ein Leben in Harmonie mit der Natur.“

Quelle:  http://www.ithaka-journal.net/

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mehr von Ithaka hier:

Viele gute Ideen bei Ithaka gefunden

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Bhutan – Recht auf Glück ist in der Verfassung verankert

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Island gewinnt wichtigen Gerichts-Prozess in Banken-Affäre

Wir Sind Eins – 28.01.2013

Island ging heute als Gewinner im Prozess um die Wiedergutmachungsleistungen aus der einstigen isländischen Online-Bank Icesave (gehörte zur größten Bank Islands Landesbanki) hervor und wurde im Gerichtsbeschluss vom EFTA-Gerichtshof (EFTA = Europäische Freihandelsassoziation) mit Sitz in Luxemburg darin bestätigt den finanziellen Forderungen der hauptsächlich britischen und niederländischen Gläubiger nicht nachzukommen. Im Jahr 2008 kam die Bank im Zuge der Finanzkrise in heftige Turbulenzen und meldete im Oktober des gleichen Jahres Insolvenz an. Seither dauerte die rechtliche Auseinandersetzung an aus der nun Island als Gewinner hervorgeht und damit einen weiteren Schritt in Richtung Freiheit und Souveränität geht…

viaIsland gewinnt wichtigen Gerichts-Prozess in Banken-Affäre (28. Januar 2013) | Wir Sind Eins.

Iceland Wins Major Case Over Failed Bank – Originalartikel!

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Islands eindrucksvoller Weg aus der Eurokrise

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Die letzte Tanzrunde der Banker – sagt Island

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Andreas Popp: Island rettet Bürger statt Banken

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Bolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft

Die USA bereiten eine weitere Schweinerei vor. Diesmal in Bolivien.

juan-evo-morales-aymaEvo passt den Amis nicht

http://terragermania.files.wordpress.com/2013/01/juan-evo-morales-ayma.jpg

Der demokratisch gewählte Präsident Boliviens, der indigene Juan Evo Morales, passt den USA nicht in den Kram. Nicht nur, dass er ein enger Freund von Hugo Chavez ist – der Vorsitzende einer sozialistischen Partei, die den Namen auch verdient, bekämpft die Armut und die Einmischung des USA-Imperiums gleichermaßen. 2012 hat er die bolivianische Tochter des spanischen Energiekonzerns Red Eléctrica de España – enteignet. Morales ist beim Volk sehr beliebt und wurde 2009 von fast zwei Dritteln der Bevölkerung zum Präsidenten gewählt. Im gleichen Jahr ernannte ihn die UN-Generalversammlung zum “World Hero of Mother Earth”. Washington stören aber auch seine Beziehungen zum Iran und zu China und dass er den USA im Drogenhandel im Wege steht. Vieles deutet nun daraufhin, dass die USA einen Putsch oder Überfall u. a. auf Bolivien vorbereiten.

viaBolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft « Terra – Germania.

Bhutan – Recht auf Glück ist in der Verfassung verankert

vorbild-freude

Im KöBhutannigreich Bhutan im Himalaya gilt nicht das Wirtschaftswachstum als Maß der Dinge, sondern die Zufriedenheit seiner Einwohner.


Monks look out of a temple in Tango monastery on the outskirts of ThimphuBhutan, ist das einzige Land der Welt, dem das Glück seiner Bewohner wichtiger ist als sein wirtschaftlicher Erfolg. Ein Land so groß wie die Schweiz. 700.000 Einwohner, 70 Prozent Bauern.

Bruttonationalglück als Alternative zum Bruttoinlandsprodukt – im Königreich Bhutan steht das Recht auf Glück in der Verfassung, der Staat misst es mit mit einem dicken Fragebogen. Die Welt kann von Bhutan lernen!

Wie sehr genießen Sie Ihr Leben? Es gibt nicht viele Staaten, die ihren Bürgern solche Fragen stellen. Bhutan tut es. Mit einem dicken Fragebogen misst das Himalaya-Königreich sein „Bruttonationalglück“, das seit dem Jahr 2008 als Ziel in der Verfassung verankert ist. Den Begriff hat in den siebziger Jahren der damalige König Jigme Singye Wangchuck geprägt – als Alternative zum Bruttoinlandsprodukt.

Weiterlesen: http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bhutan-glueck-fuer-die-welt-1.1323930

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Bhutan, das Himalaja Königreich und der König von Bhutan

Das Königreich Bhutan, das Land des friedlichen Donnerdrachens ( Druk Yül ) ist das letzte wirklich authentisch Buddhistische Land im Himalaja. Bhutan hat den Schritt in die parlamentarische Demokratie als konstitutionelle Monarchie, etwa wie Großbritannien, vollzogen. In den ersten allgemeinen Wahlen Bhutans hat das bhutanische Volk im Dezember 2007 das erste Oberhaus, im März 2008 das erste Unterhaus Bhutans gewählt. In der neuen Verfassung ist – auch aufgrund der Erfahrungen in Nachbarstaaten – ein Zweiparteiensystem festgeschrieben. Zwar können sich unbegrenzt viele Parteien in einer allgemeinen Vorwahl um die Stimmen der bhutanischen Wähler bemühen. Aber nur die beiden stärksten Parteien, die aus den Vor-Wahlen hervorgehen, können an den eigentlichen allgemeinen Parlamentswahlen teilnehmen.

Für alle Bhutaner und internationalen Beobachter war das Wahlergebnis der Unterhauswahlen vom 24. März. 2008 eine völlige Überraschung. Die „Harmonie Partei Bhutans“ DPT hat aufgrund des reinen Mehrheitswahlsystem 45 von 47 Sitzen des ersten Parlaments Bhutans errungen, die Oppositionspartei „Demokratische Volkspartei“ DPD trotz 33% der Wählerstimmen nur 2 Abgeordnete. Der erste Premier Minister Bhutans, Jigmi Y. Thinley, und 4 weitere Minister der neuen DPT-Regierung haben jahrzehntelang als Minister oder Premier Minister des früheren Systems gedient, sind also Garant für Erfahrung und gesunde Verwaltungs-Kontinuität in Bhutan. Das Wahlrecht Bhutans, das dieses unbalancierte Ergebnis gebracht hat, soll spätestens am Ende der zweiten Legislaturperiode geändert werden.

Der bisherige König von Bhutan, Jigme Singye Wangchuck, war der treibende Motor hinter dieser für das Volk Bhutans doch eher unheimlich schnellen Entwicklung und Modernisierung Bhutans. Der König hatte seit Jahren einen Entwurf für eine Verfassung ausarbeiten lassen und diese allen wesentliche Institutionen Bhutans, bzw. der Bhutanischen Bevölkerung vorgelegt. Das neue Parlament hat die Verfassung in seiner ersten Sitzungsperiode im Mai/ Juni 2008 ausführlich diskutiert und verabschiedet. Bemerkenswert ist u.a.: der König kann vom Parlament mit 2/3-Mehrheit zum Rücktritt gezwungnen werden; er muss wie jeder Beamte mit 65 Jahren in Pension gehen: einmalig in der Welt!

Der beeindruckend und vorbildlich bescheidene 4. König von Bhutan, Jigme Singye Wangchuck, hatte schon vor einiger Zeit seinen Entschluss bekannt gegeben, bis 2008 abzudanken. Dennoch kam es für das gesamte Königreich und seine Menschen unerwartet, als der König, gerade 51 Jahre alt, am 14.12.2006 dem Kronprinzen, seinem ältesten Sohn, die Königswürde übertrug.

De facto war S.M. Jigme Khesar Namgyel Wangchuck also seit Dezember 2006 ( damals erst 26 Jahre alt ) der 5. Drachenkönig (Druk Gyalpo) von Bhutan.

Als wahrhaft krönender Inhalt des Jahres 2008 als das Jubiläumsjahr für „100 Jahre Wangchuck Monarchie“ in Bhutan fand die formellen Krönung des 5. Königs im November 2009 statt: am 1. November die „spirituell-religiöse“ Krönung im Dzong (Klosterburg) von Punakha, am 6. November die staatsrechtliche Krönung mit internationalen Gästen im Dzong der Hauptstadt Thimphu.

His Majesty the 4th King coronates His Majesty the 5th King with the Raven Crown His Majesty the 4th King coronates His Majesty the 5th King with the Raven Crown

S.M der 4. König krönt seinen Sohn, S.M. den 5. König von Bhutan mit der Rabenkrone.

» Siehe ausführlichen Bericht als PDF: „Die Krönung von S.M. Jigme Khesar Namgyel Wangchuck, 5. König von Bhutan oder Druk Gyalpo (Drachen König) im Punakha Dzong am 1. November 2008“

http://www.probhutan.com/lib/info_kroenung_wangchuck.pdf

Siehe auch Auszüge aus 3. Auflage (2012) Bildband BHUTAN von H.N.Nestroy, Verl. Edition Panorama:

» Von der absoluten zur konstitutionellen Monarchie

» Brutto-Sozial-Glück

Quelle: http://www.probhutan.com/bhutan/koenigreich.htm

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