Swissindo: The Mission | Unsere Welt und die Menschen ohne Schulden / ohne Schuld

(DEUTSCH) Swissindo: The Mission

Published on Mar 29, 2016

Swissindo World Trust International Orbit hat das Ziel, die Menschheit von finanziellen und physischen Lasten des Sklavensystems zu befreien, zurück zur Natur, zur Basis und zum Ursprung zu kommen, spirituelles Gewahrsein zu fördern, sowie die Ausrichtung, den Himmel auf die Erde zu bringen durch die Einführung der Zahlungen 1 – 11 (Payment 1 – 11).
Swissindo World Trust International Orbit Neo the United Kingdom of God Sky Earth ist eine humanitäre Non-Profit-Organisation, die ein Geschenkangebot als Lösung für die Welt in Form der Zahlungen 1 – 11 (Payment 1 – 11) für alle Menschen in 253/357 Ländern anbietet.
Swissindo World Trust International Orbits Mission besteht darin, den Weltfrieden und das Erbe den Menschen zurückzugeben, jedem Mann, jeder Frau, jedem Kind auf dieser Welt. Die Souveränität über das Patent / die Lizenz zum Drucken ihrer goldgedeckten ESTWO-Währung wird an alle Länder, die das “Payment 1-11*” akzeptieren, übergeben. ZAHLUNGEN 1-11 (Payment 1-11) Zahlungen 1–11 für alle 253/357 Länder.
Die Regierungen der Welt sollen gefördert werden durch die Einführung einer: SCHULDENTILGUNG: Bis zu einem Maximum von 2 Billionen Indonesische Rupiah pro Person. Das gibt jedem Menschen die Freiheit, sich auf sein Wohlbefinden zu konzentrieren und seine Vorhaben im Leben umzusetzen.
LÄNDER-QUOTE: US$ 138.990.000.000.000, damit die Regierungen beginnen können, das zu tun, was ihre wirkliche Aufgabe ist: Den Völkern und Bewohnern zu dienen und sie zu schützen. ZENTRALBANK-QUOTE: US$ 139.990.000.000.000. Damit können die Völker in Freiheit und Wohlstand leben, mit kostenfreier Schuldbildung, Gesundheitsversorgung, natürlicher Energienutzung und frei von Steuern.
GRUNDEINKOMMEN: US$ 6.000.000,– pro Person ab einem Alter von 17 Jahren und mit einer legalen Identität. Studenten bekommen ein Grundeinkommen von US$ 600,– pro Monat und Erwachsene US$ 1.200,– pro Monat für den Rest des Lebens. Jeder Mensch kann beginnen das Leben zu führen, welches er führen möchte.
VENUS PROJEKT für die Gestaltung des Universums. Herr Jacque Fresco ist der Vordenker in diesem hervorragenden Projekt, welches den Höhepunkt seines Lebenswerkes darstellt: Die Integration der besten Wissenschaften und Techniken in einem umfassenden Plan für eine globale Gemeinschaft, basierend auf Menschlichkeit und Achtung vor der Umwelt, werden wir bald genießen können. FOR FURTHER INFORMATION VISIT THESE SWISSINDO OFFICIAL SITES: http://www.Swissindo.news http://swissindo.news/official-ukogse…

 

China: Totale Konsumüberwachung der Chinesen im Ausland ist in Kraft

In China ist eine Regelung in Kraft getreten, die einer totalen Überwachung des Auslandskonsums chinesischer Bürger gleichkommt.

In China hat die Konsumdatenüberwachung eine neue Stufe erreicht: Wer mit einer chinesischen EC- oder Kreditkarte im Ausland mehr als 1.000 Yuan abhebt, ausgibt oder überweist, wird von seiner Bank der Verwaltungsbehörde für ausländische Währungen gemeldet. 1.000 Yuan sind rund 127 Euro. Schon ein geselliges Abendessen wird damit behördenbekannt.

Die neue Regel, die chinesische Kapitalflüsse ins Ausland eindämmen soll, trat am 21. August in Kraft. Eigentlich war zunächst der 1. September angekündigt worden, doch dann wurde der Termin vorgezogen – um Last-Minute-Transaktionen zu verhindern.

Eingriff in Privatsphäre

Die Chinesische Universität Hongkong CUHK analysierte die Maßnahme: Kurz vor dem 19. Parteitag im Herbst sei die Gesamtsituation im Finanzbereich sehr sensibel, sagt Prof. Terence Chong. Die „Behörde für ausländische Währungen“ wolle verhindern, dass Kapital flüchtet. Chong findet die Kontrollmaßnahme von 1.000 Yuan allerdings übertrieben – 10.000 Yuan wären noch angemessen.

Die neue Maßnahme nährt die Sorge vor ständiger Überwachung: Was macht der Staat mit all den Daten? Mit der neuen Regel wird laut Chong die Überwachung der chinesischen Bürger in den Konsumbereich hinein erweitert, die im Internet bereits sehr umfassend sei.

Last-Minute-Käufe

Die Hongkonger EPOCH TIMES berichtet, dass vor Inkrafttreten der Regelung tatsächlich mehr chinesische Touristen und Geschäftsleute beobachtet wurden, die mit mehreren Bankkarten bezahlten oder Bargeld abhoben.

Ein Geschäftsmann namens Li sagte zu ET-Reportern: Er kam mit 7 bis 8 Karten einiger Verwandten und Freunde extra nach Hongkong zum Einkaufen – extra vor dem Termin, weil er nicht möchte dass die Behörde alles mitprotokolliert.

„Das Geld ist nicht wirklich dein eigenes Geld“

Als Mensch mit viel Geld stehe man heutzutage ständig unter Kontrolle der KP. „Das Geld ist nicht wirklich dein eigenes Geld, der Staat kann es jederzeit beschlagnahmen“, so Li. Geld sei erst in Sicherheit, sobald man im Ausland sei. In seinem Bekanntenkreis sei deshalb Gesprächsthema Nr. 1 wie man Geld aus China schleust. Jeder sei den ganzen Tag damit beschäftigt, sein Geld nach draußen zu bringen. „Sobald die Behörden einen Kanal dichtmachen, entsteht ein neuer Kanal“, so Li. Und trotzdem verdienten die Behörden daran.

Milliardenschwerer Auslandskonsum

Im Jahr 2016 verkonsumierten die Chinesen über 120 Milliarden US-Dollar im Ausland über chinesische Bankkarten. Die Behörden kontrollieren nicht nur die Karten, sondern auch chinesische Onlinebezahldienste. Alles steht unter Überwachung der Zentralbank.

Finanzkolumnist Shiming Liao vermutet, dass die neue Maßnahme den Einzelhandel in Hongkong oder anderen Länder belasten wird: Die Tendenz, dass Chinesen im Ausland weniger kaufen, gibt es schon seit 2014, als der Umsatz im Einzelhandel durch chinesische Touristen zurückging.

Rückblick: Vergangene Maßnahmen

Ab 1.1.2016 durfte jeder Chinese pro Jahr nur noch 100.000 Yuan in bar im Ausland abheben.

Ab Oktober 2016 untersagte der Bezahldienst Unionpay, dass Chinesen in Hongkong mit der Unionpay-Card Versicherungen kaufen. Hongkonger Versicherungen sind eine Art Investition.

Jeder chinesische Bürger darf pro Jahr maximal 50.000 US-Dollar kaufen.

Ab 1.1 2017 muss man detailliert angeben, was man mit dem Geld vorhat. (Damit soll der Kauf von Immobilien, Aktien oder Versicherungen im Ausland verhindert werden.)

Seit 24. März 2017 darf man in Honkong nicht mehr mit per Unionpay Immobilien erwerben.

Seit 1. Juli 2017 darf ein Handelsgeschäft mit dem Ausland nicht mehr die Summe von 200.0000 Yuan übersteigen, ansonsten wird es von der Zentralbank registriert.

http://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/china-totale-konsumueberwachung-der-chinesen-im-ausland-ist-in-kraft-a2197771.html

EU willl Bunk-runs verhindern | Konten sollen eingefroren werden können

Presseberichten zufolge will die EU Maßnahmen ergreifen, um im Falle eines Bankencrashs die Konten einzufrieren, damit es zu keinen Bank-runs kommt. Immerhin sah man sich erst kürzlich mit einem solchen Bank-run in Spanien konfrontiert, als die Sparer ihre Konten bei der Banco Popular räumen wollten, weil diese strauchelte. Zwar gibt es innerhalb der EU-Länder teilweise noch Vorbehalte gegen eine solche Regelung, die dazu dienen soll, ohnehin schon strauchelnde Kreditinstitute nicht noch weiter in Bedrängnis zu bringen.

Demnach soll für bis zu fünf Arbeitstage am Stück die Auszahlung von Geldern (Girokonten, Spareinlagen) geblockt werden dürfen – erweiterbar auf ein Maximum von 20 Tagen in Ausnahmesituationen. Angesichts dessen, dass die „nonperforming loans“ in der EU inzwischen bereits mehr als eine Billion Euro umfassen und in manchen Ländern diese einfach schon überhand nehmen, wirkt diese Maßnahme wie ein verzweifelter Versuch, ein sterbendes System doch noch irgendwie länger am Leben zu erhalten.

http://www.countdown-news.com/single-post/2017/07/31/EU-willl-Bunk-runs-verhindern-Konten-sollen-eingefroren-werden-k%C3%B6nnen

 

Unglaublich ! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht ! Mimik beachten

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält. Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung „I conti in tasca – Un patto di paese per il Ticino“, 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Das wird teuer: Fehler auf Englands neuen Banknoten entdeckt

Die umstrittene Pound-Banknote

46 Millionen Pfund hat die englische Notenbank für neue Fünf-Pfund-Scheine ausgegeben. Alles schön und gut. Jetzt aber sind Fehler auf dem Papiergeld entdeckt worden, berichtet „The Telegraph“.

Die neuen Scheine ziert das Porträt des ehemaligen britischen Premierministers Winston Churchill. Und daneben steht natürlich ein Zitat von ihm: „I have nothing to offer but blood, toil, tears and sweat“ – zu Deutsch: „Ich habe nichts zu bieten außer Blut, Mühe, Tränen und Schweiß.“

Auf dem Entwurf haben die Designer Churchill richtig zitiert, so die Zeitung. Auf dem gedruckten Geld aber fehlen die Anführungsstriche und der Punkt.

„Das sieht so aus, als würden die Fünf-Pfund-Scheine diesen Satz sagen und nicht Winston Churchill. Da müssen definitiv Anführungsstriche und ein Punkt hin“, sagte Dr. Tara Stubbs von der Oxford University gegenüber der Zeitung.

Laut dem Blatt hat die Bank of England den Fehler bislang nicht kommentiert und will die Sache erst einmal untersuchen.

Die neuen Plastikscheine mit dem Bild von Königin Elisabeth II. und Winston Churchill sind im vergangenen September in Umlauf gebracht worden und sorgten sogleich für einen Skandal: Tierschützer und Vegetarier monierten, die Plastikkörnchen, aus denen die Scheine hergestellt wurden, enthielten tierische Fette.

https://de.sputniknews.com/panorama/20170428315562321-fehler-auf-pound-banknote/

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