Reise zum inneren Kind – Was ist das überhaupt ? Und wie kann es helfen, mein Leben zu verbessern ?

Ein Beitrag von Yvonne Krottki, Bewusstseinstrainerin

Irgendwie hat es ja jeder schon mal irgendwo gehört… jedenfalls jeder, der sich bereits auf die Reise zu sich selbst begeben hat. Man kauft sich Bücher, man liest Einiges im Internet, man spricht vielleicht sogar mit Freunden darüber.

Viele Menschen sind derzeit auf dem Weg zurück zu sich selbst. Sie haben bemerkt, dass der ganze Konsum, das viele Arbeiten und das ständige Müssen uns nicht glücklich macht. Und… fragst Du dich auch, was Dein Leben glücklicher, leichter, entspannter und schöner machen könnte? Hast Du auch schon ein paar „Positiv-Denken-Bücher“ zu Hause im Schrank oder auf Deinem Nachttisch?

Ja? Das freut mich. Denn ich bin schon seit gefühlten 25 Jahren auf dem Weg zu mir und ich habe bereits Einiges ausprobiert. Ich habe diese „Positiv-Denken-Bücher“ verschlungen, habe einige Seminare und sogar Ausbildungen absolviert und unendlich viele philosophische Gespräche mit Freunden geführt.

Doch DAS EINE!, was mir wirklich weiter geholfen hat und ich meine damit GRUNDLEGEND!, das war und ist immernoch die „Reise zum inneren Kind“.

Und damit Du einfach mal ein Gefühl dafür bekommst, wer oder was das „innere Kind“ ist, erzähle ich Dir kurz meine Geschichte, wie ich es zum ersten Mal traf. Also… meine Kindheit war nicht die Allerbeste (Details lasse ich lieber aus), sie war geprägt von autoritärer Erziehung und wenig Wärme und noch weniger Selbstbestimmung. Immer schon hatte ich ein Gespür für die Menschen. Ich beobachtete sie ganz genau. Ich sah, wie sie redeten, sich verstellten und wie hilflos sie teilweise waren, obwohl es Erwachsene waren. Ich fühlte ihr Leid und ich fühlte mein Leid.

Mit spätestens 16 Jahren entschied ich, mich selbst auf den Weg nach dem „Glück“ zu machen. Wie habe ich damals „Glück“ definiert? Damals natürlich noch mit der ersten großen Liebe ;-), vielen Freunden, aber ich sehnte mich auch nach Ruhe und dem Gefühl „Ich selbst zu sein“, was auch immer das bedeuten mochte. Mit ca. 22 Jahren telefonierte ich gerade mit einer Freundin und wir sprachen mal wieder über diesen ganzen „Psychokram“ ;-), als ich plötzlich das Gefühl hatte, dass ich auflegen muss, weil ich Etwas aufschreiben sollte. Also beendete ich das Telefonat, nahm viele weiße DIN-A4 Blätter und einen schwarzen Edding (alles rein intuitiv) und setzte mich auf den Boden.

Und plötzlich, so als hätte ich meine Augen nach Innen gedreht, sah ich sie plötzlich. Die kleine Yvonne. Kaum 3 Jahre alt, saß sie in einem tiefen Brunnen. Puh… das fühlte sich schon etwas komisch an. Auch irgendwie traurig. Und dann redete ich mit ihr und schrieb auf, welchen Dialog wir führten. Ich fragte sie, warum sie dort unten in dem Dunklen sei und dass es hier oben doch viel Schöner wäre und fragte, ob sie zu mir kommen möchte, doch sie sagte:“Nein, das kann ich nicht, „die Anderen“ sind auch noch hier. Ich kann sie nicht einfach alleine lassen„. Und ich fragte:“Wer sind „die Anderen?“ Und sie sagte:“Na, Mama, Papa und meine Brüder„. Und so redeten wir noch eine Weile. Ich versuchte sie dazu zu bringen, zu mir oben ans Licht, zu den Blumen, den Schmetterlingen und dem blauen Himmel zu kommen, aber sie wollte nicht. Sie sagte immer wieder, dass sie ihre Familie nicht im Stich lassen konnte.

Was bedeutete das? Was genau hatte ich da gefunden? Rückblickend erkannte ich natürlich, dass ich damals in einer Phase war, in der es darum ging mir mein „eigenes“, „glückliches“ Leben zu gestalten und meine kleine Yvonne brachte es nicht fertig ihre Familie loszulassen, denn sie fühlte sich immernoch sehr verpflichtet. Was hatte das für Auswirkungen auf mein Privatleben in dieser Zeit? Ich kann es euch sagen. Alle Positiv-Denken-Bücher konnten mir nicht helfen. Ich hatte schon mit aller Kraft versucht mein Leben richtig in die Hand zu nehmen, aber irgendwie klappte es nicht. Es gab unbewusste Gedanken, wie z.B. „Es darf mir doch nicht besser gehen als Papa und Mama, dann sind die doch noch unglücklicher“ oder „Wenn ich besser werde, als mein Bruder, dann bin ich dafür verantwortlich, dass mein Vater ihm das Leben noch schwerer macht.“

Und.. waren das Gedanken von meinem Erwachsenen-Ich? Nein… nun verstand ich endlich, dass ein KINDER-ICH in mir sprach, mich lenkte und ich die ganze Zeit dadurch mit angezogener Handbremse versuchte, wortwörtlich „Gas zu geben“, was aber nie klappte.

Schnell fand ich heraus, dass man das, was mir da passiert „Innere-Kind-Reise“ nannte und ich beschäftigte mich von nun an permanent damit. Ich traf viele meiner inneren Kinder, lernte sie kennen und holte sie aus ihren Verstecken oder aus ihren schlechten Erlebnissen heraus. Schnell merkte ich, dass sie nur Eines von mir wollten… MEINE BEDINGUNGSLOSE LIEBE!

Und ich war bereit sie meiner kleinen Yvonne oder besser meinen kleinen Yvonnnes zu schenken. Und WOW… ich sag es euch. Was das für ein Gefühl ist, wenn Du Dein inneres Kind abholst, in welcher misslichen und traurigen Lage es sich auch befindet… und es zuläßt, dass DU, ja DU selbst, die neue liebevollste Bezugsperson für es wirst. Und es zuläßt, dass Du es umarmen darfst, ihm Liebe, Sicherheit, Anerkennung, Lob, Wärme und all die schönen Gefühle schenken darfst. Dann! sag ich Dir, erlebst Du Gefühle, die Du noch nie erlebt hast. Es ist einfach nur wunderschön.

Heutzutage arbeite ich als Bewusstseinstrainerin und ganz viel mit der „Reise zum inneren Kind“ und immer wieder bewegen mich die Begegnungen meiner Klienten zwischen ihrem Erwachsenen-Ich und ihrem Kinder-Ich aufs Neue. Es ist so herrlich zu sehen und mitzufühlen, dass ENDLICH! jemand da ist, jemand zu ihnen gekommen ist, dem sie wirklich vertrauen können. Von dem sie die Gefühle erhalten, nach denen sie sich so sehr sehnen.

Nun hast Du schon mal einen „gefühlten“ Einblick in das, was die „Reise zum inneren Kind“ bedeutet, aber ich möchte Dir auch gern rein psychologisch erklären, was dabei vor sich geht. In sehr vereinfachter Fassung!

Jede Erfahrung, die wir im Leben gemacht haben ist irgendwo in unserem Gehirn gespeichert. Die Guten, wie die Schlechten, die Wichtigen, wie die Unwichtigen. Zwischendurch sortiert das Gehirn immer mal aus, was es nicht mehr braucht. Zu jeder gemachten Erfahrung entsteht eine oder mehrere Synapsen. Ist die Erfahrung nicht so wichtig für uns, ist die Synapse eher klein und dünn, ist die Erfahrung mit viel Emotionalität verbunden, entsteht eine dickere oder mehrere starke Synapsen. Und wird eine emotionale Erfahrung immer wieder gemacht entsteht eine sogenannte „Synapsen-Autobahn„. Diese Synapsen-Autobahn kennst Du sicher auch. Das ist diese Geschichte, wo man nicht mehr nachdenkt, sondern einfach nur noch reagiert, ob man es will oder nicht. Schwubs ist man auf der Synapsen-Gefühlsautobahn und Deine Gefühle fahren Achterbahn.

So… was geschieht nun mit all den schlechten emotionalen Erfahrungen, die man in der Kindheit vielleicht gemacht hat? Und die keine Bezugsperson mit uns aufgelöst hat? Tja? Wo bleiben die denn? Können die sich in Luft auflösen? Kann ein Kind wirklich traumatische Erlebnisse allein verarbeiten? Selten, (denn man sagt ja niemals nie ;-)), können Kinder das auf die eine oder andere Art verarbeiten. Meistens ist es jedoch so, dass diese Dinge unbearbeitet gespeichert werden und weiterhin in uns tätig sind, egal wie „groß“ und wie „erwachsen“ wir werden. Das Mädchen, dass sich von dem leiblichen Vater nicht gesehen und geliebt fühlte, trägt dieses Gefühl immer noch in sich und vielleicht hat sie nun als „große“ Frau immer noch ein Problem damit Liebe von Männern anzunehmen, da ihr „kleines“ Kind ja immer noch der Meinung ist, dass es nicht liebenswürdig ist. Oder vielleicht hat der kleine Junge, der nie Lob von seinem Vater bekam, immer noch das Gefühl, er müsse noch MEHR machen, noch BESSER sein und er arbeitet und arbeitet und vergisst dabei zu leben.

Es gibt so viele Ereignisse, die ein inneres Kind in dir entstehen haben lassen können. Ich könnte hunderte dieser Geschichten erzählen. Es gibt so viele Menschen, in denen innere Kinder noch aktiv sind, die sich immer noch nach den Gefühlen sehnen, nach denen sie sich als Kind gesehnt haben. Aber.. woher sollen sie diese Gefühle bekommen? Wie haben sie es die ganze Zeit ausgehalten sich ungeliebt zu fühlen?

Und das ist eine weitere Sache, die es bei der „Reise zum inneren Kind“ zu beachten gilt. WAS? habe ich mir als ERSATZ gesucht? WAS? hat sich damals schon das Kind ausgedacht, um gesehen zu werden, Lob zu bekommen, um irgendwie nur einen Schein von Liebe der Eltern zu erhaschen? Was hast DU Dir damals für ein Muster entworfen, damit Du ein Gefühl von Liebe bekommen konntest? Hast Du immer alles gemacht, was Deine Eltern sagten? Und hörst Du jetzt immer noch mehr auf Andere, als auf Dich selbst? Hast Du damals gute Noten geschrieben und warst Dir dann der Anerkennung sicher und kämpfst Du jetzt immer noch um die Beachtung in Deinem Job?

Oder bist Du in einer Beziehungs-Symbiose gefangen? Du fragst mich, was das ist? Ganz einfach. Stell Dir vor, Du und Dein Partner sitzen sich gerade jetzt gegenüber. Jeder von euch hält eine Geschenkbox auf dem Schoß. Darin sind „Gefühlsgeschenke“. Was das ist? Genau das, was es aussagt…. GESCHENKTE GEFÜHLE. WAS? bekommst Du von Deinem Partner? Und WAS? gibst Du Deinem Partner zurück?

Ein Beispiel: Er gibt Dir das Gefühl, dass Du eine tolle, liebenswerte Frau bist und Du gibst ihm das Gefühl, dass er ein total erfolgreicher Mann ist und alles hinbekommt, was er möchte. Was aber ist, wenn in den beiden Menschen noch die „kleinen Kinder“ wohnen? Das kleine Mädchen, was eigentlich denkt, „Ich bin nicht liebenswert“ und der kleine Junge der denkt „Ich bin nichts wert und bekomme Nichts auf die Reihe“. Tja, dann haben genau diese Menschen sich gefunden, die sich jetzt den Ausgleich dieser schlechten Gefühle schenken und zwar durch die positiven Gefühlsgeschenke.

Aber was bedeutet das, wenn ich mir ständig ein Gefühl bei meinem Partner abhole, was ich selbst nicht habe und umgekehrt? Ja, genau! Wir sind abhängig voneinander. Daher nenne ich das immer „Gefühlssymbiose„. Und was macht Abhängigkeit mit einem? Man wird unfrei, hat Angst, das Gefühlsgeschenk zu verlieren. Alles wird ganz verklemmt. Man verändert sich für den anderen, damit er einen ja nicht verläßt und das wunderschöne Gefühlsgeschenk mitnimmt. Na, hast Du dich wieder erkannt?

Es ist nicht schlimm und auch nicht peinlich, wenn Du Dich jetzt wieder erkannt hast, denn Dein inneres Kind hat dieses Muster nur geschaffen, um zu überleben. Aber das Gute daran ist ja, ich kann Dir zeigen, wie Du unabhängig wirst von Aussen, wie Du es schaffst in DEINE EIGENE SELBSTLIEBE zu kommen und ein glücklicheres Leben zu führen. In Leichtigkeit und Freiheit.

Dieser eine Weg… DIE VERBINDUNG ZU DIR UND DEINEM INNEREN KIND, kann Dir so viele Türen öffnen. Kann Dir helfen, den alten Ballast los zu werden. Kann Dir helfen, Dich neu zu entdecken oder Dich vielleicht das erste Mal kennen zu lernen. Kann Dir helfen aus Deinem Hamsterrad zu entfliehen.

Denn es ist nur EINES, was DEIN INNERES KIND sich wünscht und zwar – DEINE BEDINGUNGSLOSE LIEBE!!!

Wie gesagt.. es gibt so viel, was ich Dir dazu noch erzählen könnte. Aber ich hoffe, ich konnte Dir einen Einblick in die „Reise zum inneren Kind“ gewähren. Und wenn Du nun das Gefühl verspürst, mehr über DEIN INNERES KIND zu erfahren, dann nimm an meinem derzeitgen Angebot teil, bei dem ich ein 30 min. Gespräch mit Dir führen werde und wir über die Erzählungen aus Deinem Leben erkennen werden, was Dein inneres Kind von Dir braucht. Ich würde mich freuen.

PS… ach ja, ich vergaß zu erzählen… ich habe meine kleine 3 jährige Yvonne natürlich aus dem Brunnen holen können, sonst wäre ich wahrscheinlich nicht die, die ich jetzt gerade bin. Ich lebe nun die liebste Version meiner Selbst. 🙂
Danke fürs Lesen. Über einen Kommentar, wie es Dir gefallen hat, würde ich mich freuen.

Liebe Grüße
Yvonne

Email: info@yvonne-krottki.de  
Homepage: www.yvonne-krottki.de

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-reise-zum-inneren-kind

Das größte Vermächtnis von Albert Einstein – verrät er im Brief an seine Tochter

Ende der 1980er Jahre, so erscheint es in den letzten Jahren auf unzähligen Plattformen und Online-Portalen, soll Albert Einstein`s Tochter Lieserl 1400 Briefe ihres Vaters an die Hebrew University übergeben haben, unter der Bedingung, diese frühestens 20 Jahre nach ihrem Tod zu veröffentlichen.

Wir wissen nicht um den Wahrheitsgehalt und konnten trotz reger Suche unseres Redaktions-Teams keine ursprüngliche Quelle finden.  Da wir jedoch den hohen Wert des Inhalts erkennen, ganz gleich wer ihn formuliert hat und sich auch kein Gegenbeweis finden ließ, dass ihn Einstein nicht geschrieben hat, haben wir entschieden, diesen Brief ebenfalls in unsere Beitragsreihe aufzunehmen und damit weiter zu senden. Viele, viele Hunderte und Tausende fühlten sich so sehr berührt, dass sie ihn gern teilten…es geht offensichtlich für sie um die Botschaft darin…und die ist sehr heilsam und hilfreich für die Menschen in diesen verwirbelten Zeiten, wo sie oft orientierungslos sind…LIEBE ist sicher eine erlaubte Botschaft 🙂

Dies ist der Brief (von 1400):

“Als ich die Relativitätstheorie vorschlug, verstanden mich nur sehr wenige und was ich Dir jetzt zeigen werde, um es der Menschheit zu übertragen, wird auch auf Missverständnisse und Vorurteilen in der Welt stossen.

Ich bitte Dich dennoch, dass Du es die ganze Zeit die notwendig ist, beschützt, Jahre, Jahrzehnte, bis die Gesellschaft fortgeschritten genug ist, um das was ich Dir als nächstes erklären werde, zu akzeptieren.

Es gibt eine extrem starke Kraft für die die Wissenschaft bisher noch keine formelle Erklärung gefunden hat. Es ist eine Kraft, die alle anderen beinhaltet und regelt und die sogar hinter jedem Phänomen ist, das im Universum tätig ist und noch nicht von uns identifiziert wurde. Diese universelle Kraft ist LIEBE.

Wenn die Wissenschaftler nach einer einheitlichen Theorie des Universums suchten, vergaßen sie die unsichtbare und mächtigste aller Kräfte.

Liebe ist Licht, da sie denjenigen, der sie gibt und empfängt beleuchtet. Liebe ist Schwerkraft, weil sie einige Leute dazu bringt, sich zu anderen hingezogen zu fühlen. Liebe ist Macht, weil sie das Beste was wir haben, vermehrt und nicht zulässt, dass die Menschheit durch ihren blinden Egoismus ausgelöscht wird. Liebe zeigt und offenbart. Durch die Liebe lebt und stirbt man. Liebe ist Gott und Gott ist die Liebe.

Diese Kraft erklärt alles und gibt dem Leben einen Sinn in Großbuchstaben. Dies ist die Variable, die wir zu lange ignoriert haben, vielleicht, weil wir vor der Liebe Angst haben, weil es die einzige Macht im Universum ist, die der Mensch nicht gelernt hat, nach seinem Willen zu steuern.

Um die Liebe sichtbar zu machen, habe ich einen einfachen Austausch in meiner berühmtesten Gleichung gemacht. Wenn wir anstelle von E = mc2 zu akzeptieren, die Energie akzeptieren, um die Welt durch Liebe zu heilen, kann man durch die Liebe multipliziert mal der Lichtgeschwindigkeit hoch Quadrat zu dem Schluss kommen, dass die Liebe die mächtigste Kraft ist, die es gibt, weil sie keine Grenzen hat.

Nach dem Scheitern der Menschheit in der Nutzung und Kontrolle der anderen Kräfte des Universums, die sich gegen uns gewendet haben, ist es unerlässlich, dass wir uns von einer anderen Art von Energie ernähren. Wenn wir wollen, dass unsere Art überleben soll, wenn wir einen Sinn im Leben finden wollen, wenn wir die Welt und alle fühlenden Wesen, das sie bewohnen, retten wollen, ist die Liebe die einzige und die letzte Antwort.

Vielleicht sind wir noch nicht bereit, eine Bombe der Liebe zu machen, ein Artefakt, das mächtig genug ist den gesamten Hass, Selbstsucht und Gier, die den Planeten plagen, zu zerstören. Allerdings trägt jeder einzelne in sich einen kleinen, aber leistungsstarken Generator der Liebe, deren Energie darauf wartet, befreit zu werden.

Wenn wir lernen, liebe Lieserl, diese universelle Energie, zu geben und zu empfangen, werden wir herausfinden, dass die Liebe alles überwindet, über alles transzendiert und alles kann, denn die Liebe ist die Quintessenz des Lebens.

Ich bedauere zutiefst, nicht in der Lage gewesen zu sein, um das auszudrücken, was mein Herz enthält, das leise mein ganzes Leben für Dich geschlagen hat. Vielleicht ist es zu spät, mich zu entschuldigen, aber da die Zeit relativ ist, muss ich Dir sagen, dass ich dich liebe und dass ich dank dir, bis zur letzten Antwort gekommen bin. ”

Dein Vater, Albert Einstein

https://www.horizonworld.de/das-groesste-vermaechtnis-von-albert-einstein-verraet-er-im-brief-an-seine-tochter/

fehlender Friedensvertrag: Österreichischer Staatsvertrag ist kein Friedensvertrag – der Beweis, dass Österreich nicht gesichert souverän und unabhängig ist!

Winkelzug: Indirekt sollte Österreich einen Friedensvertrag durch Deutschland erhalten!

A r t i k e l  3.

Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland

Die Alliierten und Assoziierten Mächte

werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen

aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch

Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf

Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.

Was besagt dieser Artikel also?
„Anerkennung der Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland“
Da Deutschland bisher selber keinen Friedensvertrag hat – kann Österreichs Unabhängigkeit von Deutschland auch noch NICHT anerkannt werden!
„Die Alliierten und Assoziierten Mächte werden in den deutschen Friedensvertrag Bestimmungen aufnehmen, welche die Anerkennung der Souveränität und Unabhängigkeit Österreichs durch Deutschland und den Verzicht Deutschlands auf alle territorialen und politischen Ansprüche in bezug auf Österreich und österreichisches Staatsgebiet sichern.“
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat – befindet sich Deutschland immer noch im Kriegszustand bzw. ist Deutschland ein besetztes Land! Obama bestätigte dies in seiner Rede in Ramstein und betonte Deutschland nicht vor 2099 frei zu geben!!!
Da Deutschland bisher keinen Friedensvertrag hat und die Anerkennung der österreichischen Souveränität, sowie die Unabhängigkeit Österreichs aber erst durch einen Friedensvertrag der Alliierten mit Deutschland zustande kommt – ist auch Österreich indirekt im Kriegszustand – bzw. durch diesen Passus AUCH ein indirekt besetztes Land – durch jene Mächte, die auch Deutschland besetzt halten.
Bestimmt gibt es in Österreich auch eine Kanzlei der Alliierten, welche die Herrschaft hinter den Kulissen über Österreich ausüben und den österreichischen Politikern diktieren, was sie dürfen und was nicht!!!
Was ich nach wie vor nicht verstehe ist, wie konnte sich Obama diese Ansage raus nehmen, ist doch die USA nur eine der Alliierten Mächte ist – was steckt da noch dahinter?
Danke Roland für den Hinweis auf diesen Artikel 3 des österreichischen Staatsvertrags, der nun endgültig den Beweis liefert, dass Österreich NICHT frei ist. Der Krieg läuft also seit 1914 mit scheinbaren Friedenszeiten, dennoch ungebrochen weiter.
Die Realität des Krieges zeigt sich vor allem in der Kriegslist, den politischen Lügen, dem nicht Einhalten der Wahlversprechen, Kampf der Politiker gegen die eigenen Völker, der Unterdrückung der Völker durch Heimtücke und listigen politischen Winkelzügen, die nur im Kriegszustand erlaubt sind. Somit können wir uns auch diese Fragen der ungeahndeten Abartigkeiten und des Kulturverfalls beantworten – denn nur im Krieg ist alles erlaubt.
Fazit: Wenn unsere Politiker keinen Friedensvertrag machen – muss das Volk, müssen die Völker direkt solch einen Vertrag anstreben und auch durchsetzen. Schließlich geht es ja nicht um den Frieden zwischen Politikern verschiedener Länder, sondern um den Frieden zwischen den Völkern.
Längst hätten wir diesen Frieden, wäre er nicht durch Hochverrat verhindert worden! Zuletzt durch den Beitritt zur EU, der Anerkennung des Lissabonner Vertrags – der Aushebelung der Österreichischen Verfassung bereits vor der Abstimmung zum EU-Beitritt.

AnNijaTbé am 23-8-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachsatz: Wir Österreicher mit Bodenrecht sind nur gering besser dran als die Deutschen, solange wir selber auch keinen Friedensvertrag haben!

Die Kanzlerakte – BRD bleibt US-besetzt bis 2099

Published on Jun 23, 2015

Juni 2015. Moskau. Margarita Seidler und Joachim Schalkendorfer besprechen das Geheimabkommen – die so genannte Kanzlerakte – wonach die USA die Bundesrepublik Deutschland bis 2099 als US-besetztes Gebiet behandeln sollen. Quelle Annanews: https://www.youtube.com/watch?v=1epAN…

Frei geboren

Veröffentlicht am 14.01.2013

Ob auf einer grünen Sommerwiese
beim allerersten Hahnenschrei
oder in einer trostlosen Zelle
in deinem Herzen bist du immer frei
und allen, die dir nach der Freiheit trachten
bezahlte Büttel, mehr sind sie nicht
noch mit ’nem Zettel am Zeh wirst du grinsen
über’s ganze Gesicht!

frei geboren zu werden ist Schicksal
frei zu leben nicht
und frei zu sterben – das ist Pflicht!

das Sklavenglück der Schoßhündchen
lässt den alten Wolf kalt
während sie an der Leine kläffen
zieht er stolz durch den tiefen Wald
und nichts und niemand
kann ihm seine Freiheit nehmen
der Jäger kann ihn töten
aber niemals zähmen!

was auch immer sie versuchen
du bleibst standhaft, Kamerad
sieh durch die Gitter den blauen Himmel
bis zu ihm reicht kein Stacheldraht
kein Unglück währt ewig
auch die Zeit hier wird vergeh’n
sie können uns einsperren, sie können uns quälen
sie werden uns NIEMALS AUF KNIEN seh’n!

Wem nützt es? – Dr. Daniele Ganser und Paula P’Cay im Gespräch – interessant

Ein erbauendes ehrliches Gespräch smilie (17)

Es sind 3 grundlegende Fragen nach welchen sich die HFP orientiert – drei gute und wichtige Fragen:

Nutzt es dem Menschen?

Nutzt es der Umwelt?

Nutzt es dem Frieden?

Das Logo der HFP gefällt mir in mehrerer Hinsicht gar nicht – vor allem aber ist die weiße Hand in der schwarzen ein absolutes NO-GO – denn das besagt eine gezielte Vermischung entsprechend NWO zwischen Schwarzen und Weißen => Genozid beider Kulturen und Rassen – alle anderen Rassen wie die gelbe, rote und braune, lässt das LOGO gleichzeitig außen vor und das auf der Kugelerde dir auch noch was anderes am Rand andeutet… smilie-gruen-ohje

hfp-logo

Veröffentlicht am 20.12.2016

Ein eiskalt vorangetriebener Neoliberalismus hat zur Folge, dass sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter öffnet. Der von den USA entfachte, und vom Westen im Allgemeinen unterstützte „Krieg gegen den Terror“ gebiert ständig neue Terroristen, statt Sicherheit zu schaffen. Dabei ist eine Mehrheit unserer Bevölkerung gegen Kriege. Sie spürt auch eine zunehmende Entmenschlichung unserer Gesellschaft. Die Humanistische Friedenspartei (HFP) strebt an, das zu ändern. Es gilt Gemeinsamkeiten statt Gegensätze zu suchen, einander zuzuhören sowie sachlich und lösungsorientiert miteinander zu diskutieren. Prinzipiell orientiert sich die Partei an drei Fragen: Nutzt es den Menschen? Nutzt es der Umwelt? Nutzt es dem globalen Frieden?

Paula P‘ Cay, eine von sechs gleichberechtigten Vorständen der Humanistischen Friedenspartei (HFP), sprach mit dem Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser. Ganser stimmt in etwa mit der Linie der Partei überein: Das menschliche Leben achten, sich nicht gegenseitig töten und sich nicht anlügen. Die Gesprächspartner sind sich darin einig, dass es höchste Zeit für eine neue Epoche des Humanismus ist. Daniele Ganser meint, dass es enorm wichtig sei, was die Menschheit in den nächsten 80 Jahren machen. Es käme darauf an, sagt der Friedensforscher, dass wir miteinander sprechen und Wege finden, ein friedliches Nebeneinander zu finden. Voraussetzung dafür sei „immer Respekt und dass man die Waffen auf die Seite legt“. Wann immer die HFP Leute auf der Straße anspreche, berichtet P‘ Cay, bemängelten diese fehlende Menschlichkeit. Ganser bestätigt das und regt an, Frieden sei eben nur in Kooperation und unter Achtung der Natur erreichbar.

Das Gespräch von Paula P‘ Cay mit Daniele Ganser regt zum Weiterdenken an. Ganser erinnert sich an seinen früheren Physiklehrer. Der hatte ihm beschieden, die Antworten finde man. Das Entscheidende sei nur, stets die richtige Frage zu stellen. Ganser handelt bis heute danach. Auch, wenn ihm dafür zuweilen Kritik und Ablehnung entgegenschlägt.

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neue Kategorie auf w3000:
Humanismus und Konvivialismus

Humanismus ist eine seit dem 19. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung für verschiedene, teils gegensätzliche geistige Strömungen in diversen historischen Ausformungen, unter denen der Renaissance-Humanismus begriffsbildend herausragt. Gemeinsam ist ihnen eine optimistische Einschätzung der Fähigkeit der Menschheit, zu einer besseren Existenzform zu finden. Es wird ein Gesellschafts- und insbesondere Bildungsideal entworfen, dessen Verwirklichung jedem Menschen die bestmögliche Persönlichkeitsentfaltung ermöglichen soll. Damit verbindet sich Kritik an bestehenden Verhältnissen, die aus humanistischer Sicht diesem Ziel entgegenstehen. Hinsichtlich der konkreten Inhalte bestehen zwischen den einzelnen Humanismuskonzepten große Unterschiede, die sich aus der Verschiedenheit der anthropologischen Grundannahmen ergeben. Insbesondere besteht ein Gegensatz zwischen den Modellen, die aus der Tradition des Renaissance-Humanismus hervorgegangen sind, und alternativen Entwürfen der Moderne, die sich in Opposition zum traditionellen Humanismus begreifen und mit ihm wenig gemeinsam haben, aber am Begriff Humanismus als Selbstbezeichnung festhalten. weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Humanismus

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Zu Humanismus gehört für mich automatisch die Sprache – Sprachforschung
Die Renaissance war jene Epoche wo es eine echte erste Öffnung gab, der nackte Körper durfte in der Kunst gezeigt werden (Michelangelo) und geistig starre Strukturen wurden aufgerissen. Natürlich ist die Nachahmung als Verbesserungsmaßnahme in meinen Augen nicht der Weg, allenfalls aber ein Lernprozess. Allerdings sollte man den richtigen natürlichen Strukturen und so genannten Traditionen dazu ein Augenmerk schenken, sowohl im Nachahmen als auch in der Neuerung, denn nicht alles ist falsch was schon gewesen war und nicht alles hilft uns weiter was gerade modern oder politisch korrekt ist.

Es gilt Gemeinsamkeiten statt Gegensätze zu suchen – diese Aussage möchte ich gerne nicht nur ergänzen, sondern ganz und gar in einen anderen Blickwinkel setzen: Die Gemeinsamkeiten sind wenig interessant, interessant sind die Ergänzungen – daher: „Wir ergänzen einander“ Es geht um Ergänzung – jeder ist in seiner Individualität (Ganzheit – Unteilbarkeit) eine Ergänzung fürs Ganze aller Wesen – „was der eine nicht kann – kann ein anderer“ – „was der eine nicht ist – ist ein anderer“. Wir sind nur gemeinsam in Ergänzung GANZ-HEIL – so meine ich hat die Schöpfung es gewollt.

Die Talente und Fähigkeiten ins Gemeinsame bedingungslos einzubringen, sodass wir als Menschheit fortschrittlich sind und gemeinsam weiter kommen und nicht nur überleben und dahinvegetieren.

Sie nennen es „Kooperation“ – ich nenne es „SICH ergänzend ins Gemeinsame einbringen“  – kooperieren können auch Kriegstreiber, sich zerstörerisch ins Ganze direkt und individuell einzubringen würde bald gestoppt werden. Man prüfe jede Energie auf die man sich einlässt!

Leute, ich spreche nicht JUST dagegen und beabsichtige auch nicht klugscheißerisch alles besser wissen zu wollen, was mir eine Jüdin erst vor kurzem vorgeworfen hat. Ich hoffe, dass zumindest die meisten Freunde von w3000 schon erkannt haben, was meine echten Beweggründe sind.  ❤

Sie, die Jüdin hat aber meine Einwände nicht geprüft gehabt und als ich sie darauf hinwies, das ihre Meldung eine Falschmeldung war, die ich einfach nur berichtigen wollte, auch damit sie es selber weiß, da war sie plötzlich stumm geworden, aber ich musste es ihr mündlich erklären, weil sie hochmütig, die Links zur Erklärung natürlich nicht angesehen hatte und mich als Klugscheißerin vorauseilend abstempelte, was mir allerdings am Arsch vorbeigeht.

Ethik: Ihre Desinformation hat sie weder im Netz noch per Email bislang berichtigt – obwohl sie es nun auch kapiert hat, dass ihre Aussage rein sachlich effektiv TOTAL falsch war – und genau da scheiden sich die Geister. Ich hoffe ja grad, dass sie diese meine Worte liest und AUCH all jene die einfach mit > Blödsinn – > stimmt nicht – etc.  kommentieren. Nach wie vor lösche ich alle Kommentare, die substanzlos, beleidigend, beschuldigend oder gar noch schlimmer sind.

Wenn ich etwas erkenne, das zumindest meiner Meinung nach ein klarer oder ergänzender Blickwinkel sein könnte, dann transportiere ich das, damit andere sich diesen auch ansehen können. Wenn es um ein Faktum geht, das verfälscht worden war, habe ich die Pflicht es richtig zu stellen, so ich es erkennen konnte. Keiner ist gefeit vor Irrtum, also muss auch keiner beleidigt sein, wenn seine Aussagen als Irrtum entlarvt werden. Der Irrtum muss allerdings auch bewiesen werden und nicht einfach nur ein lapidar Widerspruch sein.

Sprachlich würde ich lieber gesehen habe, dass neue Begriffe oder Wege NICHT aus dem Latein abgeleitet worden waren, sondern sich an die Wurzeln unserer germanischen Sprache orientierten. Nun ja wir können ja alle solchen germanisieren, wenn wir beabsichtigen sie zu benutzen.

Humanismus >> Die Lehre über den Menschen
Konvivialismus >> Die Lehre über das Zusammenleben

AnNijaTbé am 11.1.2017 – rhythmusangepasster Zeitrechnung

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Renaissance-Humanismus [ʀənɛˈsɑ̃s] ist die moderne Bezeichnung für eine machtvolle geistige Strömung in der Zeit der Renaissance, die zuerst von Francesco Petrarca (1304–1374) angeregt wurde, in Florenz ein herausragendes Zentrum hatte und sich im 15. und 16. Jahrhundert über den größten Teil Europas ausbreitete. In erster Linie war es eine literarisch ausgerichtete Bildungsbewegung. Die Humanisten traten für eine umfassende Bildungsreform ein, von der sie eine optimale Entfaltung der menschlichen Fähigkeiten durch die Verbindung von Wissen und Tugend erhofften. Humanistische Bildung sollte den Menschen befähigen, seine wahre Bestimmung zu erkennen und durch Nachahmung klassischer Vorbilder ein ideales Menschentum zu verwirklichen. Ein wertvoller, wahrheitsgemäßer Inhalt und eine vollendete sprachliche Form bildeten für die Humanisten eine Einheit. Daher galt ihr besonderes Augenmerk der Pflege des sprachlichen Ausdrucks. Der Sprach- und Literaturwissenschaft fiel im humanistischen Bildungsprogramm eine zentrale Rolle zu.

Ein prägendes Merkmal der humanistischen Bewegung war das Bewusstsein, einer neuen Epoche anzugehören, und das Bedürfnis, sich von der Vergangenheit der vorhergehenden Jahrhunderte abzugrenzen. Diese Vergangenheit, die man „Mittelalter“ zu nennen begann, wurde von den maßgeblichen Vertretern der neuen Denkrichtung verächtlich abgelehnt. Dem Mittelalter stellten die Humanisten die Antike als schlechthin maßgebliche Norm für alle Lebensbereiche entgegen. Eines ihrer Hauptanliegen war die Gewinnung eines direkten Zugangs zu dieser Norm in ihrer ursprünglichen, unverfälschten Gestalt. Daraus ergab sich die Forderung nach Rückbesinnung auf die authentischen antiken Quellen, knapp ausgedrückt in dem lateinischen Schlagwort ad fontes.  weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance-Humanismus

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Konvivialismus: con-vivere,  lat.: zusammenleben

Les Convivialistes

Das konvivialistische Manifest

Für eine neue Kunst des Zusammenlebens
(herausgegeben von Frank Adloff und Claus Leggewie in Zusammenarbeit mit dem Käte Hamburger Kolleg / Centre for Global Cooperation Research Duisburg, übersetzt aus dem Französischen von Eva Moldenhauer)

Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme des Klimawandels, der Armut, sozialen Ungleichheit oder der Finanzkrise erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Viele Bewegungen, Initiativen und Gruppierungen suchen aktuell schon nach alternativen Wegen.
Ihnen allen gemeinsam ist das Streben nach einer neuen Kunst, miteinander zu leben (con-vivere). Konvivialismus bedeutet das Ausloten von Möglichkeiten, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben möglich sein kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können. Eine neue politische Philosophie erscheint daher dringend geboten, und das weltweit diskutierte Manifest renommierter Autoren stellt als Minimalforderung klar: Eine solche neue Philosophie und Kunst des Zusammenlebens muss den Primat des Ökonomischen brechen und sich auf eine gemeinsame Menschheit und auf den Wert der Individualität zugleich berufen.
Website zum Buch: www.diekonvivialisten.de.

»Les Convivialistes« ist das gemeinsame Pseudonym von fast 50 Autorinnen und Autoren, die knapp zwei Jahre lang miteinander diskutierten, um sich auf den vorliegenden Text zu einigen. Zu ihnen zählen unter anderen:
C. Alphandéry, G. Azam, Y.-M. Boutang, A. Caillé, B. Cassin, Ph. Chanial, H. Chaygneaud-Dupuy, D. Clerc, Th. Coutrot, J.-P. Dupuy, F. Flahault, F. Fistetti, A.-M. Fixot, J.-B. De Foucauld, Ch. Fourel, F. Fourquet, Ph. Fremeaux, V. de Gaulejac, F. Gauthier, R. Gori, J.-C. Guillebaud, P. Henrique Martins, D. Howard, M. Humbert, É. Illouz, A. Insel, F. Jany-Catrice, H. Kempf, S. Latouche, J.-L. Laville, S. Laugier, J. Lecomte, D. Livio, G. Massiah, P.-O. Monteil, J. Morand, E. Morin, Ch. Mouffe, O. Nishitani, A. Pena-Vega, B. Perret, E. Pulcini, R. Sue, P. Viveret, Ji Zhe.

http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-2898-2/das-konvivialistische-manifest

Utilitarismus

Interdependenz

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»Das konvivialistische Manifest« – Frank Adloff über eine neue Philosophie des Zusammenlebens

http://www.diekonvivialisten.de

Klimawandel, soziale Ungleichheit, Finanzkrise – eine andere Welt sollte nicht nur möglich sein, sie ist auch absolut notwendig. Die globalen Probleme erfordern ein Umdenken und veränderte Formen des Zusammenlebens. Das international diskutierte »Konvivialistische Manifest« renommierter Autoren lotet Möglichkeiten aus, wie jenseits der Wachstumsgesellschaft ein Zusammenleben funktionieren kann, wie Sozialität, Konflikt und Individualität aufeinander bezogen werden und wie ökologisch und sozial nachhaltige Formen demokratischen Lebens ausschauen können.

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