Eva Herman Die Wahrheit über unsere Medien – sehr gut!!!

Veröffentlicht am 17.04.2017

Entsetzliche Sendung von Dr. Phil: Medien gestehen, dass es eine pädophile Elite gibt

Für die meisten Menschen wird dieser Bericht eine enorme Herausforderung sein, denn hier werden Dinge beim Namen genannt, welche für die allermeisten schlichtweg unvorstellbar sind.

Kendall

Am 21. März 2017 hatte “Dr. Phil“ in seiner Sendung auf CBS eine junge Frau zu Gast, die ausführlich über ihr Leben als Sexsklavin berichtete und von Dr. Phil wurde betont, dass seine Mitarbeiter und er den Fall nicht nur über den Zeitraum von vier Monaten untersucht hätten, sondern dass ihre Geschichte auch von Experten aus dem Bereich Strafverfolgung bestätigt worden sei.

In der Sendung wird der jungen Frau der Name “Kendall“ gegeben und was sie beschreibt ist nicht nur unglaublich, sondern absolut widerlich, abscheulich und krank.

Sex-Sklavin seit Geburt

»Ich wurde in diese Welt der Sex-Sklaverei hineingeboren. Es ist das einzige Leben, was ich je gekannt habe«, sagt Kendall. Eins der ersten Dinge, an die sie sich erinnern könne sei, dass sie es als normal empfand, dass Männer Neugeborene und Kleinkinder “liebkosen“. Ihr ganzes Leben lang sei sie überall auf der Welt und auf den größten Veranstaltungen gewesen, »um Kunden zu treffen und Sex mit ihnen zu haben«. Bei diesen Kunden habe es sich um extrem reiche, prominente Mitglieder der Gesellschaft gehandelt.

Kunden seien regelmäßig gewalttätig geworden und es sei ihnen gar gestattet gewesen, ihr mit einem Kissen oder einer Plastiktüte die Luft zum Atmen zu nehmen. Allerdings sei ihnen nicht erlaubt gewesen blaue Flecken in ihrem Gesicht zu hinterlassen, »weil ich immer hübsch aussehen musste.«

»Der Mann, der mich besitzt«

Ihr “Besitzer“ habe sie ständig manipuliert und ihr schreckliche Dinge angetan. Er habe sie in einem Käfig gehalten und sie »manchmal mit Elektroschlägen« bestraft, wobei er sein Verhalten damit begründet habe, dass »es Gottes Wille« sei, weil Gott sie allein zu diesem Zweck geschaffen habe.

Von ihrem “Besitzer“ wurde ihr gesagt, dass ihre Eltern sie zu diesem Zweck in die Welt gesetzt hätten. Sie sei etwas besonderes, stark, klug und »nicht jedes Mädchen sei in der Lage den Job zu machen«, für den sie geschaffen worden sei. Sie sei jedes Mal zum Einsatz gekommen, wenn es darum ging, »besondere Kunden« zu bedienen.

Wenn ihr “Besitzer“ nicht da gewesen sei, seien Leute zum Aufpassen da gewesen und es habe Angestellte gegeben, deren Aufgabe der Transport der Sklavinnen gewesen sei. Die Transporteure seien stets mitten in der Nacht gekommen und hätten mehrere Kinder in den Kofferraum eines Autos gelegt, nachdem sie unter Drogen gesetzt worden seien.

Sie sei unter anderem in Bordellen gewesen und auch in großen Herrenhäusern mit angestellten Dienern. Kendall beschreibt, dass sie manchmal in Räumen mit Käfigen unter der Decke und allerlei Werkzeugen an den Wänden gebracht worden seien und diese seien »alle sexuell an uns benutzt worden«.

Sex mit Kleinkindern

Erwachsene Männer hätten ihren Schilderungen nach Sex mit Jungs unter 5 Jahren gehabt und im Alter von 5 Jahren seien die Jungs gezwungen worden Sex mit Frauen zu haben. »Die Mädchen begannen als Kleinkinder Sex zu haben« und all dies sei für sie vollkommen normal gewesen und sie habe zu keiner Zeit ernsthaft darüber nachgedacht zu gehen.

Kendall schildert im Gespräch mit Dr. Phil, dass man den Unterschied zwischen jenen Kindern, welche in dieses Leben hineingeboren wurden und jenen Kindern, welche entführt worden waren, daran erkennen konnte, dass es für die entführten Kinder schwerer war, weil sie stets gefesselt in Käfigen gehalten worden seien. »Und sie haben sehr viel geweint.«, sagt Kendall.

Ihre Eltern sollen sie für »den Mann der mich besitzt« gezeugt haben, wo diese jetzt seien, wisse sie nicht. Sie könne sich daran erinnern, noch sehr klein gewesen zu sein, als »eine Menge Männer um mich herum waren und sich der Reihe nach« über sie hergemacht hätten. Für sie sei dies jedoch vollkommen normal gewesen, den ersten Sex habe sie gehabt, bevor sie sprechen konnte: »Im Alter von 2 Jahren war ich daran gewöhnt.«

“Männer“ haben dafür bezahlt, sie zu schwängern

Sie selbst sei mehrfach schwanger gewesen, wobei es jedoch eine Reihe Abtreibungen gegeben habe. Dennoch habe sie 3 Kinder zur Welt gebracht, 2 Mädchen und 1 Jungen, welche ihr sofort nach der Geburt weggenommen worden seien und sie habe sie später gelegentlich »als Belohnung« sehen dürfen. Ihr “Besitzer“ habe gestattet, dass sie schwanger würde, »weil Männer dafür bezahlt haben«, schildert Kendall.

Sofern ein Kunde nicht »für etwas exklusives« bezahlt habe, was mehr Zeit in Anspruch genommen habe, habe sie 15 Männer am Tag getroffen: auf Parties, in Bordellen, in gemieteten Zimmern, auf Besuchen. Geldangelegenheiten seien von Angestellten ihres “Besitzers“ geregelt worden.

Pädophile Elite

»Einige Kunden besitzen ihre eigene Insel oder ein großes Stück Land« und diese Kunden hätten für sie bezahlt, nur um sie zu jagen. Einige hätten erst Fallen gelegt und andere hätten sie wie die Tiere gejagt, sagt Kendall, wobei es stets wichtig gewesen sei, nicht als erste geschnappt zu werden, weil dies den Eindruck hätte erwecken können, dass man nicht mitspiele – was Bestrafungen zur Folge gehabt habe.

»Die Kunden mit denen ich gezwungen wurde Sex zu haben, waren sehr reich und mächtig.«, es seien sehr wichtige VIPs gewesen: Polizisten, Doktoren, Psychiater, Richter, Politiker, selbst Leute, die Sportmannschaften besitzen. Sie sei bei vielen Parties gewesen, welche für »Leute [abgehalten wurden], welche gerade in ihr Amt gewählt worden waren«. Dabei habe sie hübsch aussehen und sich benehmen müssen, als würde sie dazu gehören, doch diese Veranstaltungen »endeten niemals schön für mich«.

Sie habe gebrochene Finger und Rippen gehabt und sei oft an den Kopf getreten worden, ihre Kunden hätten sich gar auf ihr Gesicht gesetzt, um ihr die Luft zu nehmen. Alle Kunden hätten unterschiedliche Erwartungen gehabt; so seien manchmal kleine 5-jährige Jungs ins Zimmer gebracht worden und sie habe Sex mit ihnen haben müssen. Heute frage sie sich, ob »ich die Jungen vergewaltigt habe oder die Jungen mich.«

Nur eine Talkshow?

Ältere werden sich an die Zeiten der nachmittäglichen “Talkshows“ erinnern, welche bis vor einigen Jahren eine regelrechte Seuche in der deutschsprachigen TV-Landschaft waren und bei denen nachweislich auch erfundene Geschichten präsentiert wurden. Was ist also von so einer Sendung zu halten?

Um es kurz zu machen: das ist egal. Ob diese herzzerreißende Geschichte nun wahr oder inszeniert ist, Tatsache ist, dass dieses heiße Thema damit in die Öffentlichkeit gebracht wurde und auch wenn keine Namen aus elitären Kreisen fallen, so wird dennoch der Finger tief in die Wunde gelegt. Diese Sendung mag möglicherweise der Auftakt für eine breiter angelegte Kampagne sein, welche die Täter am Ende ihrer gerechten Strafe zuführen wird. Zu wünschen wäre es.

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

https://de.sott.net/article/28977-Entsetzliche-Sendung-von-Dr-Phil-Medien-gestehen-dass-es-eine-padophile-Elite-gibt

wie abscheulich !!!! 

UNGLAUBLICH SCHOCKIEREND, was in DIESEM Ü-EI gefunden wurde

Veröffentlicht am 27.03.2017

MythenAkte

PizzaGate-Protest: “Million Lost Children March“ in Washington D.C.

Das Thema #PizzaGate nimmt aktuell wieder zunehmend Fahrt auf, denn auf vielen englischsprachigen alternativen Netzseiten wird derzeit aktiv für eine Demonstration in Washington D.C. am kommenden Samstag, den 18. März, geworben. Die Aktion nennt sich “Million Lost Children March“, also ein Marsch für Millionen verschwundener Kinder, und einer der Initiatoren ist Erik Gallant. Im Gespräch mit Angie von Victurus Libertas spricht er über die Initiative und sagt:

»Mit den Demonstrationen und dem Marsch selbst bemühen wir uns um Gerechtigkeit und eine Ermittlung über viele der Fragen im Umfeld dieser Leute, welche von WikiLeaks bloßgestellt worden sind, weil sie potenziell in Kinderhandel involviert sind.«

Gallant ist der Ansicht, dass »wenn diesen Leuten« in Fernsehsendungen oder in der Washington Post die Gelegenheit gegeben werde, »jede Form von Untersuchung gegen sie selbst zu diskreditieren, dann gibt es da ein Problem«. Die Presse stelle die notwendigen Fragen nicht und eins der Ziele des Marsches sei es, denjenigen, welche das Thema untersuchen wollen, entsprechende Unterstützung zu geben.

»Unschuldige Kinder werden gequält und zu Opfern gemacht« und dies werde dazu benutzt, gewählte Offizielle zu kompromittieren, damit sie »eine Agenda vorantreiben, von der ich das Gefühl habe, dass sie für niemanden gut ist, außer für die Leute, die an der Macht sind«, sagt Gallant. Es gäbe ständig Proteste in den USA gegen allerlei Probleme, wobei »dieses viel schrecklichere Thema direkt vor uns ist und es fast den Anschein macht, als wären die anderen Proteste nur ein Mittel zur Ablenkung von diesem Thema«.

Die Protestaktion soll planmäßig am 18. März um 9 Uhr direkt gegenüber des in Zusammenhang mit #PizzaGate in Verruf geratenen Lokals “Comet Ping-Pong“ in Washington D.C. starten. Dort werde es eine etwa 2 ½-stündige Kundgebung geben und im Anschluss werde man den Protestmarsch in Richtung Weißes Haus beginnen. Gallant hofft auf eine hohe Teilnehmerzahl und auch darauf, dass der Marsch die Aufmerksamkeit von Medien und Politikern auf sich zieht.

Eine Woche nach dem “Million Lost Children March“, am 25. März, ist darüber hinaus eine weitere Protestaktion in Washington geplant. Folglich scheinen die bereits auf das Thema aufmerksam gewordenen Menschen in den USA nunmehr die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und den Kinderschändereien im Herz der Hauptstadt der Vereinigten Staaten entsprechende Öffentlichkeit zu verleihen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/03/pizzagate-protest-million-lost-children-march-in-washington-d-c/

Psychiatrie Straubing garantiert Freiheit für Kinder-Mörder-Bande !! Täter packt aus !!

Veröffentlicht am 10.01.2017

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