Ronald Bernards Enthüllungen der Geldelite Teil 2 (deutsch)

Teil 2 des veröffentlichten Interviews von Ronald Bernard. Die Finanzwelt wird von der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) aus gesteuert. Das Bankensystem ist privatisiert, unterliegt keiner staatlichen Kontrolle und kann strafrechtlich nicht verfolgt werden. Die Finanzwelt operiert in Freistaaten, wie die BIZ in Basel, die City of London, Vatikanstadt oder Washington DC. Sie entzieht der Bevölkerung Ihre Werte mit Zinsen, Inflation und Manipulation von Gesetzen und Politikern.

Veröffentlicht am 19.06.2017

Wissen verpflichtet – Leute denkt daran während ihr folgenden Vortrag anhört >> Abschaffung des Bargeldes | brisantes vom Geld – a l e r t

 

Das ''System'' in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Danke Karl!

Das “System“ in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Es macht den Anschein, dass “das System“ mit allen Mitteln verzweifelt zu verhindern sucht, dass schlüssige und wichtige Insider-Informationen ins Netz gehen und so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am heutigen 10. Juni 2017 berichtet Eric King von King World News auf seiner Netzseite von einem ausgesprochen seltsamen Vorfall:

Nach der Veröffentlichung des Audio-Interviews mit dem Londoner Whistleblower und Metallhändler Andrew Maguire bemerkte ein KWN-Mitarbeiter, dass etwas sehr merkwürdiges geschehen war. Ein Teil des Audios war (durch eine unbekannte Entität) herausgeschnitten worden. Dieser betraf ein großes Ereignis, welches in 26 Tagen stattfinden soll.

Hier die Frage und die entsprechende Antwort, welche aus dem bereits veröffentlichten Audio-Interview entfernt wurde, jedoch von dem KWN-Mitarbeiter aus einer unbeschädigten Kopie in Schriftform gebracht wurde:

Eric King: »Diese Sommer-Überraschung, von der Sie sagen, dass sie uns im Goldmarkt bevorsteht, Andrew, ich weiß, sie können nicht im Detail sagen, was es sein wird, aber können Sie uns einen Hinweis darauf geben, was uns bevorsteht und in 26 Tagen der Schocker sein wird?«

Andrew Maguire: »Was wir erleben werden, ist eine massive Menge (absolut enorme Tonnage) an physischen Goldkäufen und es wird vollkommen unerwartet und nicht vorhersehbar sein.«

Was hat es also damit auf sich? Nun, KWN hat das Gespräch als Audiodatei in die SoundCloud hochgeladen (was Standardprozedur ist, denn alle Audio-Interviews landen auf dem SoundCloud-Konto von KWN) und irgendein Außenstehender hat diese Datei um die obige Passage gekürzt und die KWN-Datei ersetzt. Ein derartiges Vorgehen spricht zweifellos Bände über den Zustand des “Systems“:

Nochmal, dieser Teil der Aufnahme wurde von einer unbekannten Entität aus dem Maguire-Audio-Interview herausgeschnitten. Wer würde diese Frage und diesen Teil der Antwort gelöscht sehen wollen und warum?

Dies ist das erste Mal, dass so etwas passiert. Wie erwähnt, war ein KWN-Mitarbeiter in der Lage diesen Teil von einer Kopie herauszuschreiben, welche nicht betroffen ist. Was interessant ist, ist dass irgendjemand nicht wollte, dass dieser Teil des Audio-Interviews vom weltweiten KWN-Publikum gehört wird […].

Alles was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, ist dass diese Sommer-Überraschung offensichtlich sehr beunruhigend für die Federal Reserve, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und andere westliche Zentralbanken ist, welche in die Papiermanipulationen des Goldmarktes involviert sind, denn sie kommt zu einer Zeit, in welcher der physische Goldmarkt bereits sehr eng ist.

//Kommentar:  Das sehe ich anders – die haben einfach nur Schiss ihre Vorhaben nicht mehr ausreichend verschleiern zu können. Es könnte natürlich sein, dass genau deshalb andere Kräfte ihnen bereits vorbereitet auf die Zehen steigen, aber was das für die Weltbevölkerung bedeutet, erkennen wir daraus dennoch nicht. Daher müssen wir Bürger bereit sein mit Lokalen Lösungen, sodass nicht von einem Tag auf den anderen alles zusammen bricht!!!//

Die entscheidende Passage des Gesprächs findet sich ab Minute 12:25, als Eric King die Frage stellt, was für den Sommer zu erwarten ist? Andrew Maguire empfiehlt ausdrücklich, sich mit physischem Gold einzudecken und fügt hinzu:

»Aufgepasst, in 26 Tagen! Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Hier das Gespräch in voller Länge (allerdings ohne die gelöschte Passage):

unter dieser Adresse anhören: http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

Wie der Bondaffe in seinem neusten Beitrag so treffend resümiert:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Die Luft ist heiß und feucht, alles ist still, selbst die Vögel haben sich bereits verkrochen und geben keinen Laut mehr von sich … und plötzlich blitzt und donnert es los und die Wolken brechen sich brachial Bahn und überfluten den Erdboden.

Die Anzeichen mehren sich weiter, dass das reinigende Gewitter unmittelbar bevorsteht. Für den Aufkauf »einer massiven Menge an physischem Gold« bedarf es entsprechend massiver Mengen an “Geld“ und diese sollen angeblich mittels alter, vom “System“ seit Jahrzehnten ignorierter Forderungen vorhanden sein.

Eine plötzliche massive Erhöhung der Liquidität an den Weltmärkten, eine Flutung der Welt mit “Geld“, würde den vollständigen Stillstand des Herz-Kreislauf-Systems unserer modernen Welt zur Folge haben; das “System“ wäre am Ende und absolut alles würde wieder ins Gleichgewicht kommen. Die natürliche Ordnung der Dinge steht vor der Tür, seien Sie bereit!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

ganzer Bericht unter: http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

Sehen wir uns dazu die Zeichen der alten zeit dazu an – ich dabei auch vom Stichtag 10.6.2017 der manipulierten Zeitrechnung aus:

10.6.2017 = 10 + 26 = 36 = der 6 .7.2017 = 6+7 = 13 + 10 (2017) = 23
Also liebe Leute dieses Datum MÜSSEN wir ernst nehmen, denn 1913 am 23. 12 wurde die FED gegründet. Damit wurde generell die SCHULD manifestiert. Auch dadurch dass Woodrow Wilson hinter dem Rücken der Bevölkerung, im ersten Jahr seiner Zeit als US-Präsident überrumpelt, dieser Verschwörungstat seine Zustimmung gab, was er vor seinem Tod noch bereute, aber uns bis heute nichts nützt, denn das SCHULDGELDSYSTEM hat sich inzwischen weltweit verbreitet, besser gesagt…

Die Arbeit der Verschwörer, welche schon die Weltmacht vorbereiteten, konnte über den Weg der Globalisierung mit dem fatalen Geldsystem weltweite Verbreitung finden. Mit dem gleichen Datumswert der ebenfalls manipulierten Zeitrechnung könnte das System nochmals ausreichend Energie bekommen, sodass es weiterleben könnte, was wir aber keinesfalls wollen können, denn das wäre das aus für jegliche Form zivilisierter Gesellschaften auf dieser Welt.

Wieder mit anderen Worten, die Zustände die uns erwarten würden, so die Illus die Weltregierung, also ihr NWO-System erreichen würden, was ohne das aktuelle SCHULDGELDSYSTEM nicht möglich wäre…  also derartige Zustände wären für keinen gesunden Zweibeiner lebenswert, denn es wäre die Totalversklavung á la 1984.

1984 >>> George Orwell sagte uns was kommen könnte mit seinem Buch, das bereits ohnehin schon zum größten Teil Realität geworden ist. Den Welteroberern fehlt nicht viel, der Menschheit hingegen fehlt inzwischen fast alles >>> gesunde Luft, gesunde Nahrung, gesunde Wirtschaft, gesunde Energiesysteme, Bestimmung, Ehre, Würde, Respekt, Boden….

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

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Empfehlungen:

  • Immer und überall mit Bargeld zu bezahlen!
  • Keine Karten verwenden!
  • Immer daran denken, dass es sich beim Geld um deine eigene umgewandelte Energie handelt, wenn du Geld bekommst!
  • Immer daran denken, dass du nur für umgewandelte Energie eines anderen, in Form von Leistung jedweder Art, du dafür Geld gibst.
  • Immer daran denken, dass das was man als Bezahlen bezeichnet, ein Austausch von Energie ist!
  • Immer daran denken, dass Bargeld für Vertrauen steht. Dein Vertrauen gibt dir die Sicherheit, dass du auch morgen für Geld das bekommst was du brauchst. Denke auch daran was geschehen würde, wenn diese Sicherheit verloren ginge und das Bargeld abgeschafft werden würde !!!
  • Hilf in jedweder Weise, dass die Leute beginnen zu verstehen, worum es bei Geld geht, wofür es steht und dass es nur in physischer Form sinnvoll ist. Jenes Geld das irgendwo auf einem Konto liegt, hat für dich keinerlei Sinn, damit unterstützt du nur jene, die einen Anspruch auf totale Macht erheben. Je mehr von deiner Kraft (Energie) dir selber NICHT IMMER unmittelbar zur Verfügung steht, desto ärmer bist du im Augenblick. Es kann sogar so sein, dass diese Energie deiner Leistung in Form von Geld einfach eingezogen wird und du es sogar nie mehr bekommst.
  • Finde selber Möglichkeiten dafür, wie wir besser mit unserer Kraft/Energie/Leistung umgehen können – VOR allen in der Handhabung von Geld.
  • Statt VERtrauen kannst du auch ZUtrauen sagen und dich fragen, was traust du wem zu – und ist bei diesen deine Energie zumindest vorübergehend auch sicher und gut gelandet?

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Danke Konstantin für diese Empfehlung – gefällt mir – dieser Mann macht gute Arbeit, finde ich!
Du hast dazu beigetragen, dass dieses Video hier gebloggt wurde – ich habe es gebloggt – leite jeder, der es sieht an andere weiter.

Abschaffung des Bargeldes. Was steckt wirklich dahinter? – Teil 1-2

Published on Mar 8, 2017

Vortrag 2016 über die Abschaffung des Bargeldes

Linkz zum Video „Chip-Party“: http://www1.wdr.de/fernsehen/koennes-…. Von 26:4529:20

Link zum Newsletter „Morphogenetische Felder“: http://www.newsletter.wertvollleben.n… ab Seite 29

Link zur Internetseite http://www.bargeldverbot.info

Link zur Internetseite http://www.wertvollleben.net

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Ich hatte schon seit einiger Zeit den Gedanken, wieder einen Beitrag zum Geld zu machen und habe einen sehr interessanten Beitrag dazu von VgV-Österreich gehört – bitte genau HINHÖREN hier geht es um Lösungsvorschläge!!!!

Serie »Besser als Geld«

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Fazit: Dieser Beitrag hat sich unerwartet ausgedehnt, weil die Dinge nicht nur geplant, sondern tatsächlich JETZT zusammen kommen, es muss so sein, damit wir NICHT daran mit den Händen im Schoß vorbeigehen können!!!

Jeder einzelne Teil dieses Beitrags ist extrem wichtig, erarbeitet euch alles im eigenen Tempo, lasst es aber bitte NICHT schleifen – DANKE!

AnNijaTbé  -A L E R T- am 27-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Valentin Katasonov – Buying up the world. All-or-nothing game

Danke Konstantin!
Published on Dec 19, 2015

All-or-nothing game.
Valentin Katasonov
2013

Anmerkung: Valentin Katasonov beleuchtet wesentliche Details vom globalisierten Geldsystem, er hält auch nichts von Kryptowährungen. Leider gibt es nur wenig von Valentin Katasonov auf Deutsch – hier noch ein Artikel auf Englisch:

Valentin Katasonov and the Occult History of Capitalism

Valentin Katasonov

Professor an der Abteilung von Moskau des Staats-Instituts der Internationalen Finanz, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Wirtschaft und des Handels. Er war Berater der Vereinten Nationen (1991-93), Mitglied im Beirat des Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1993-96), Leiter der Abteilung der internationalen Währungsbeziehungen des russischen Außenministeriums (2001-11).

Das SWIFT-System: Eine potenzielle Waffe im Hybridkrieg

Die Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen gegen Russland haben die von SWIFT gespielte Rolle der US-amerikanischen Kontrolle über den internationalen Geldverkehr aufgedeckt. Wenn Russland auch schon auf nationaler Ebene sein eigenes System eingerichtet hat, gibt es derzeit noch keine Alternative für SWIFT auf internationaler Ebene.

Die Abkürzung SWIFT (The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) ist wieder einmal in den Schlagzeilen der globalen Medien aufgetaucht. Experten beschreiben in der Regel SWIFT als ein internationales Interbank-Netzwerk, zur Übertragung der Informationen zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Es könnte auch eine Waffe gegen Russland werden, wenn der Hybridkrieg sich in einen echten Krieg wandelt.

Die Globalisierung wäre ohne SWIFT unmöglich

Die Firma wurde 1973 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war das nach dem zweiten Weltkrieg 1944 in Bretton Woods gegründete Währungssystem praktisch zusammengebrochen. Der Dollar und auch andere Währungen waren vom Gold abgekoppelt, und die Druckmaschinen der US-Notenbank und anderer westlichen Zentralbanken liefen auf Hochtouren. Das Volumen der internationalen Zahlungen hatte deutlich zugenommen. Die traditionellen Systeme für Daten-Austausch von Zahlungstransaktionen (Fernschreiber, Telegraph und Telefon) konnten die Zunahme des Verkehrs nicht bewältigen.

Es war notwendig, die neueste Technologie heranziehen, um die isolierten Kanäle zum Austausch von Informationen zu zentralisieren. Zwei hundert neununddreißig Banken aus 15 Ländern arbeiteten zusammen, um eine Organisation zur Lösung dieses Problems zu gründen. SWIFT ist eine Genossenschaft, nach europäischem Recht, mit Sitz in Brüssel. Derzeit sind fast 11000 Institutionen aus über 200 Ländern, einschließlich 9600 Banken, Mitglied von SWIFT. Jedes Jahr werden 2,5 Milliarden Zahlungsaufträge über das SWIFT-Netzwerk abgewickelt, und jeden Tag arbeitet es mit Milliarden Dollar.

Die Vorteile von SWIFT sind seine Geschwindigkeit, sein kostengünstiger und zuverlässiger Datenschutz. Daher laufen die meisten internationalen Zahlungsausgleiche und Zahlungen der Welt jetzt über das SWIFT-System. Zahlungen werden auch durch dieses Netzwerk abgerechnet, auch wenn jede der Parteien unter der gleichen Gerichtsbarkeit steht. Dazu gehören Dollar und Euro-Zahlungen, die durch das Bankensystem der USA und der Europäischen Union behandelt werden müssen. Im Laufe des 21. Jahrhundert begann der Geldverkehr dank des SWIFT-Systems in der gesamten Weltwirtschaft. Die Wirtschafts- und Finanz-Globalisierung, die in den 1970er Jahren begann, wäre ohne SWIFT unmöglich gewesen.

Der Skandal des Angriffs auf die Zentralbank von Bangladesch

Das SWIFT-System wurde oft von Hackern angegriffen, die versuchten in die Datenbanken einzudringen, um Geld von den Konten der Mitgliedsbanken der Gesellschaft abzuzweigen. Mehrere Versuche bei Sicherheitsverletzungen wurden allein in den letzten Tagen notiert.

Anfang März berichtete [1] die Zentralbank von Bangladesch über das Verschwinden von $ 81 Millionen von ihren Devisenreserven. Dies blieb unbemerkt bei den Datenverarbeitungs-Diensten bei SWIFT und der Zentralbank.

Eine Untersuchung ergab, dass die von der Zentralbank verwendete Hard- und Software zum Verarbeiten der Zahlungsvorgänge viel zu wünschen übrig ließ. Die Cyber-Eindringlinge scheinen fortgeschrittene technische Fähigkeiten zu besitzen. Sie hatten nicht erwartet, dass die Fakten des Diebstahls sofort ans Licht kommen würden und dachten, dass sie Zeit hätten, entweder ihre Beute in Sicherheit zu bringen oder das Geld waschen zu können.

Der Angriff auf die Zentral Bank von Bangladesch war fachgerecht geplant worden und zeigte eine enge Vertrautheit mit dem Innenleben dieser Bank. In der Regel kann jemand von innen her eine von außerhalb dieser Organisation durchgeführte Hacker-Operation entweder machen oder verhindern. Somit stellt sich die Frage: gibt es solche Informanten innerhalb des SWIFT-Hauptquartiers in Brüssel?

SWIFT: hochkarätige Skandale der letzten Jahre

Die Gesellschaft hat schon in der Vergangenheit unter Skandalen gelitten. Nach dem 11. September 2001 erlangte sowohl die CIA als auch der finanzielle Nachrichtendienst der US-Finanz-Abteilung Zugriff [2] auf SWIFT-Netzwerk-Informationen. Aber die Manager der SWIFT-Daten-Zentren informierten ihre Mitglieder nicht über diese Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft und den Sicherheitsbehörden. Nur wenige Auserwählte wussten von dem amerikanischen «Terroristen-Verfolgungs»-Programm. Die Informationen wurden bis 2006 nicht offengelegt.

Im Jahr 2012 befand sich SWIFT wieder in den Schlagzeilen. Damals setzte Washington die Gesellschaft stark unter Druck, damit sie die iranischen Banken vom SWIFT-Netzwerk abkoppelt [3]. Natürlich war eine Gesellschaft, die ständig behauptet, „außerhalb der Politik zu bleiben», von dieser Maßnahme unangenehm berührt. Sogar nur eine Bank abzukoppeln, würde bei dem System Misstrauen erwecken, sein Rating senken und andere SWIFT-Mitglieder ermutigen, Sicherungspläne zu schmieden. Aber Washington gewann diesen Kampf – und 14 iranische Banken wurden von SWIFT vertrieben.

Aber auf Regen folgt Sonnenschein. Der Iran lernte ohne SWIFT auszukommen und gewann wertvolle Erfahrung bei der Nutzung alternativer Systeme für internationalen Zahlungsverkehr und Abrechnungen. Washington hat jetzt freundlicherweise einige dieser Sanktionen gegen den Iran zurückgezogen, und so kann dieses Land das SWIFT-Netzwerk wieder benutzen. Aber Teheran ist nicht gewillt die Einladung so schnell anzunehmen. Zunächst ist Washingtons Politik gegenüber dem Iran sehr widersprüchlich und inkonsistent. Zweitens, im Hinblick auf den jüngsten Skandal, haben Iran und andere Länder zunehmende Bedenken über SWIFT. Es ist unwahrscheinlich, dass Teheran alle seine Eier in einen Korb legen wird. Einige wenige iranische Banken werden wieder damit verbunden werden, aber die meisten Zahlungsvorgänge werden weiterhin über alternative Kanäle erfolgen.

Russland braucht eine Alternative für SWIFT

Es gibt heute etwa 800 Banken in Russland, rund 600 davon sind mit dem SWIFT-System verbunden. Russland ist die Heimat der zweithöchsten Teilnehmerzahl von SWIFT- Mitgliedsinstitutionen (nach den USA), aber es nicht in dem Top-Zehn in Bezug auf Volumen der Transaktionen (letztes Jahr war Moskau 15.). In den frühen 2000er Jahren wurden mindestens 90 % der Auslands-Zahlungen von Russland durch SWIFT gemacht. Das System wurde auch für viele inländische Transaktionen genutzt.

Als der Westen erstmals im Jahr 2014 Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhing, verlangte der britische Premierminister David Cameron, dass Russland von dem SWIFT-System getrennt werde. Der einzige Grund, warum sie diese Sanktion nicht durchgeführt haben, ist, weil der Westen die möglichen Konsequenzen fürchtete. Nämlich Russland von SWIFT zu trennen ist nicht wie den Iran davon abzukoppeln – nur 14 Banken wurden abgetrennt, während in der Russischen Föderation 600 abgekoppelt werden müssten.

Aber wenn der Hybridkrieg gegen Russland ein ausgewachsener Konflikt wird, darf die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass russische Bank-Operationen vollständig von SWIFT ausgeschlossen werden. Vorbereitungen für diesen Krieg können nicht bis zur letzten Minute warten, und einige Maßnahmen sind bereits vorhanden. Z. B., Ende 2014 machten russische Unternehmen und Organisationen bereits Zahlungen und Abrechnung von Konten miteinander ohne Rückgriff auf SWIFT als Vermittler. Ein nationales System für inländische Zahlungen zwischen russischen Banken wurde bereits eingerichtet [4].

Internationaler Zahlungsverkehr ist komplizierter. Zurück zum Jahr 2014 begannen Diskussionen zwischen China und der Russischen Föderation, um ein direktes-Zahlungs-System zu schaffen (das auch Informationen über Zahlungen übertragen würde). Das System muss autonom sein – völlig unabhängig von jedem von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union (speziell das transeuropäische TARGET-System) gesteuerten Zahlungssystem. Und diese Autonomie ist nur möglich durch die Umstellung auf die Verwendung von nationalen Währungen – eine Prämisse, die in den ursprünglichen Entwurf integriert wurde.

Zusätzlich zu der am BRIC-Gipfel in Brasilien im Juli 2014 unterzeichneten Vereinbarung zur Einführung der BRICS Development Bank, wurde auch vereinbart, dass die Zentralbanken der BRICS-Länder gegenseitige Kreditlinien in ihren nationalen Währungen öffnen würden. Vielleicht war das, als die Idee der Schaffung eines bilateralen Zahlungssystems für Russland und China in die Idee des multilateralen BRICS Zahlungssystems umgewandelt wurde. Natürlich würde das auch Transaktionen in den nationalen Währungen der fünf Länder bedeuten.

Russland hat größtes Interesse an diesem BRICS Zahlungs-Netzwerk gezeigt. Im Oktober letzten Jahres berichtete Beijing, dass ein System für den Internationalen Zahlungsverkehr in Yuan bereits funktionsfähig wäre, welches es die chinesische Alternative zu SWIFT nannte. Nur eine geringe Anzahl von Transaktionen verwendet diese chinesische Plattform, aber es ist möglich, dass diese Eichel sich mit der Zeit in eine mächtige Eiche eines Systems, in eine Alternative zu SWIFT, entwickelt könnte.

Einige nicht-BRICS-Länder, wie der Iran und Kasachstan, haben Interesse an der Teilnahme an dem Projekt gezeigt, um ein alternatives Netzwerk für multilaterale Zahlungen zu erstellen. Der neueste SWIFT-Skandal (der Diebstahl des Geldes der Zentralbank von Bangladesch) ist noch ein weiterer Grund, warum Russland und seine internationalen Partner das Tempo erhöhen und dieses Projekt eines alternativen internationalen Zahlungssystems erstellen sollten.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

Auf Deutsch noch mehr von Valentin Katasonovhttp://www.voltairenet.org/article191714.html

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Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg

Unglaublich ! CEO der grössten Schweizer Bank kann nicht glauben wie Geld entsteht ! Mimik beachten

Der CEO der UBS, Sergio Ermotti, weiss offensichtlich nicht, wie Geld entsteht. Oder er lügt. Schau wie er sich verhält. Hier die Debatte zwischen Sergio Rossi, Professor für Makroökonomie und Monetäre Ökonomie, Universität Freiburg (Schweiz), und Sergio Ermotti, CEO der UBS, in der Sendung „I conti in tasca – Un patto di paese per il Ticino“, 15 Februar 2017, auf dem Sender Teleticino.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Österreichische Sozialdemokraten wollen alle Aktivitäten im Internet vollumfassend besteuern

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 2. Mai 2017

Andreas Schieder (Jahrgang 1969) ist der parlamentarische Fraktionsvorsitzende der sozialdemokratischen Partei, der auch Kanzler Christian Kern angehört. Seit 1997 ist er ein typischer Karrierepolitiker und genau jene Art Mensch, der keinerlei Ahnung darüber hat, wie die Weltwirtschaft funktioniert und noch weniger, wie Menschen ticken. Er ist ein hochgradig gefährlicher Bürokrat, für den Menschen nur Vieh sind, aus denen der Staat immer größere Summen herauspressen kann.

Schieder ist offensichtlich ein Marxist, der nun das menschliche Verhalten besteuern will und für jede Interaktion, die bei Twitter, Google, Facebook tätigt Geld verlangen. Er will alles besteuern, was man im Internet macht, ob es eine Suche ist, ein Kommentar, eine Twitternachricht, oder auch nur wenn man etwas mit Gefällt mir markiert.

Er behauptet, dass es sich dabei nur um ein Gegengeschäft handelt, bei dem es scheint, als wären die Dienstleistungen kostenlos, allerdings verkauft man diesen Diensten in Wahrheit seine persönlichen Informationen, die dann über Werbung zu Geld gemacht werden. Damit handelt es sich um eine Art Gegengeschäft und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Laut Bloomberg sagte er das folgende:

Schieder sagte gegenüber Journalisten in Wien:

„Die Geschäftstätigkeit, die dort vorgenommen wird besteht darin, dass die Nutzer mit ihren personenbezogenen Daten bezahlen. Dieses Arrangement ist eine Art des Gegengeschäfts und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Das Geschäftsmodell dieser Internetunternehmen basiert auf massiven Umsätzen, die mit Hilfe dieser Informationen erzeugt werden.“

Andreas Schieder ist ein hochgradig gefährlicher Mann. Er sucht ausschliesslich nach Wegen, wie der Staat das Volk ausnehmen kann und nie, wie der Staat seine Größte und seine Kosten verringern kann, um Geld zu sparen. Es geht immer nur darum, ohne Ende immer mehr Steuereinnahmen zu erzielen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/osterreichische-sozialdemokraten-wollen.html

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