Gegen den Strom… ist nicht so schwer wie es klingt… beobachte die Natur…

Hermann HesseWer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.

Hermann Hesse, Dichter, Schriftsteller und Maler

* 02. 07. 1877 – Calw
† 09. 08. 1962 – Montagnola, Schweiz

Hermann Hesse war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziss und Goldmund und Das Glasperlenspiel, welche die Suche des Individuums nach Spiritualität außerhalb der Gesellschaft zum Inhalt haben.
Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1955 die Friedensklasse des Ordens „Pour le Mérite” verliehen.

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Freie Energie durch Implosion. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger – Die Forellenturbine

Die Forellenturbine

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, dass ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile geben kann.Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigsten Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, dass das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.

Einfügung:
I. Grundlagen der Thermodynamik

IV. Die Hauptsätze der Thermodynamik – 0. Hauptsatz

1. Hauptsatz

2. Hauptsatz

3. Hauptsatz

Anmerkung: Schauberger hat bewiesen, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie in der Physik gelehrt werden. Gegen den Strom zu schwimmen wäre eigentlich NICHT möglich, doch Schauberger fand ein weiteres Naturgesetz, es existiert ein Sog, eine Levitationsenergie im Strom, in welchem sich die Fische ohne Kraftaufwendung gegen den Strom ziehen lassen und sogar auch Wasserfälle hinauf „schwimmen“. Lachse wandern am Ende ihrer Lebenszeit zur Quelle ihrer Entstehung zurück, es ist ein ganz natürlicher Prozess. Sie überwinden dabei jegliche Schwierigkeit, weil die innere Natur es ihnen ermöglicht und legen am Ursprung ihre Eier fürs neue Leben ab.

Genau genommen geht es um das weibliche und das männliche Prinzip in allem. Der Strom ist das männlich nach außen wirkende Prinzip, der Sog innerhalb des Stroms ist weibliche anziehende/saugende Prinzip.

Die Menschheit befindet sich heute an dem Punkt an dem sie ihre wahren Kräfte nützen muss, um zum Ursprung, zur Quelle für neues Leben „zurückfinden“ zu können. Es ist Zeit wieder ein Gleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, bzw. der Zerstörung und der Lebenserhaltung herzustellen. Dass es möglich ist beweist uns die Natur.

Viktor Schauberger ist es gelungen die gegensätzlichen Prinzipien der Natur in gesunden Kreisläufen so zu vereinen, dass die Kräfte der Natur zum Wohle der Menschheit sinnvoll genutzt werden konnten, ohne gleichzeitig Schaden anzurichten.

Mit neuer, auch bitterer Erfahrung und umfangreicherem Bewusstsein dürfen wir den Ursprung unseres Lebens, für die Erneuerung unseres Lebens auf der Erde wiederfinden. In jedem Samen ist schon der ganze Baum enthalten, so er keimen und wachsen darf, wofür er Schutz und Liebe/Zuneigung/Hinwendung/Beachtung braucht 🙂

Das Thema in 2017 ist Fruchtbarkeit und Strukturverbesserung – achte darauf, dass deine Handlungen fruchtbar sind – durch Heilung verbessere die innere und äußere Struktur (auch Knochenstruktur) deines Körpers, deiner Familie, deines Freundeskreises, deiner Umwelt… Dies zeigte sich mir bei meinem zeremoniellem Prozess des Salbenkochens zur Wintersonnwende.

ich bin dir – du bist mir

AnNijaTbé am 19-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Viktor Schauberger

Ein Außenseiter der Forschung, der österreichische Förster Viktor Schauberger, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluss, dass die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung – Organismen – erzeugt.

Viktor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher - Erfinder
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Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freie Energie«, der kostenlosen Maschinenkraft. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewusstseins. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist – kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.

Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, dass die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

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Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewusstseinswandel im Menschen selbst ins Auge fasst. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewusstsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Explosion und Implosion (w3000: männlich und weiblich)

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
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Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe – Mineralöle aus den Tiefen der Erde – verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluss im Erdinneren lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, dass die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.

Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem so genannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrössernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Beschleunigung wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.

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Viktor Schauberger (w3000: auch hier ist es eine Beschreibung des männlichen und weiblichen Prinzips)

Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.

Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.

Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Dass die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.

Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriss vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen.

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymmetrische sind die Merkmale des Lebens. (w3000: Die Rhythmen des Lebens, der Kreisläufe, der Zeit sind davon ausgeschlossen, denn diese sind immer exakt und ganz regelmäßig)

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. (w3000: neue Erkenntnisse bestätigen das, das Herz ist nicht dazu imstande alles Blut im Körper zu pumpen – die wahre Funktion des Herzens, mit Ausnahme der Lebenserhaltung, so dies nicht die einzige Funktion wäre, ist bislang noch nicht erforscht. Schon der Herzrhythmus liegt nicht im Herzen selbst, sondern wird durch die Atmung bestimmt.)

Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluss ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muss, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

Gebirgsbach mit Selbstreinigung durch Verwirbelung
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Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft.

Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können. Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, dass die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute.

Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefasst (siehe dazu: Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).

http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

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In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. (w3000: Auch ich betrachtete das Wasser und auch das Erdöl immer schon als das Blut der Erde – das arterielle und venöse Blut der Erde)

Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, dass die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (die Plejaden) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. (w3000: dies muss aber als falsch bewertet werden, da die Erde mit Sicherheit kein Planet, also keine Kugel ist und sich auch nicht bewegt)  Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung.

In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.

(w3000: In Anbetracht der angezweifelten Ballerde, würden wohl einige dieser Behauptungen im letzten Absatz ganz anderen physikalischen Grundsätzen folgen. Allgemein würde man wohl auch ein stabiles Gleichgewicht von SEELE-Leib und Geist anstreben, da ja deren Ungleichgewicht auch als Krankheit bezeichnet wird. Hier wird aber ein Gleichgewichtszustand entsprechend den Gleichgewichtsbedingungen wie sie in der Physik festgelegt sind, gemeint. Dieses physikalisch festgelegte Gleichgewicht von Körpern, beinhaltet allerdings wohl kaum auch eine Geist-Körper-Einheit – oder anerkennt die Physik inzwischen den Geist, vielleicht sogar auch die Seele? Physikalisch gesehen ist aber nur im labilen Zustand maximale Energie vorhanden. — Wenn ich dazu eine Analogie herstelle, dann würde ich meinen, dass die Menschheit gerade JETZT im Zustand maximaler Energie ist, denn labiler als jetzt war sie wohl noch nie.)

Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete.

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Die Forellenturbine

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.

Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter “arbeitslos” ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?

Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und lässt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und “juveniles Neuwasser” aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen.

In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluss der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluss fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluss bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.

Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch “biologisches Vakuum”, das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.

Forelle - Vorbild für die Forellenturbine von Viktor Schauberger
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Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine so genannte “Mäanderscheibe”, eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist. Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber (s. Abb.). Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von axialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre (s. Abb.) eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung.

Die Rohre selbst waren noch einmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, dass Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wassers bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube (s. Abb.) das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden.

Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. (w3000: heute nennt man Technologien, welche der Natur abgeschaut wurden Bionic oder Biomimicry) Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator (w3000: männlich und weiblich gemeinsam) nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging (s. Abb.), hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote, sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen.

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Taschenlampe mit blauem Licht
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Okkult angehauchte Personen verbreiten heute die Theorie, dass die Nazis fliegende Untertassen nach Schaubergerprinzip hatten, mit denen sie geflüchtet sind, andere behaupten, die Ufos arbeiteten nach dieser Methode. Diese unbeweisbaren Geschichten sollen hier nicht zur Debatte stehen. Tatsache ist, dass Schauberger sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen gewidmet hat, aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert wurde, dass bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich, und seine Modelle wurden von neidischen und gierigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik durch unsachgemäße Behandlung zerstört oder kurzum entwendet. Dieses Schicksal ereilte ihn mit den Nazis ebenso wie mit den Amerikanern und Konzernen wie Siemens und Messerschmidt. Damals war die Zeit noch nicht reif für seine progressiven Entdeckungen.

Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die “Grüne Front”, eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewusstsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, dass neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, dass es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das, was damals in den dreißiger und vierziger Jahren noch weggeleugnet werden konnte, kann heute nicht mehr verleugnet werden.

Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Möglicherweise ist die Zeit jetzt reif für diese Dinge. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewusstsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.


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Victor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Zum Abschluss sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Wir empfehlen unbedingt das Studium dieser Originaltexte, die aus den am Ende angeführten Quellen entnommen werden können. Zur “Todestechnik” schreibt er: “Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe – ihr Brot -, das Wasser – ihr Blut – gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend.” (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.)


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Quellen:
Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998

Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger’s brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen: V. Schaubergers geniale Entdeckungen(Orig.: Living Energies), Omega Verlag, Aachen; 4. Auflage © 2003, ISBN 3-930243-14-8

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit; Wiederveröffentlichung der oft zitierten Mahnschrift aus dem Jahr 1933. Das einzige von V. Schauberger selbst verfasste Buch, heute aktueller denn je. Band 1 der Viktor Schauberger Edition; 3. Auflage 2003; J. Schauberger Verlag, A 4821 Bad Ischl, © 2001, ISBN 3-902262-00-1; Preis: EUR 14,90

Implosion. Biotechnische Schriftenreihe, hg. vom Verein für Implosionsforschung und -anwendung e.V., Offenburg 1995-1998 (4x/Jahr erscheinende Zeitschrift mit Originaltexten von V.S.)Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur, hg. von Ronald Engert, Darmstadt 1994-1998 (3x/Jahr erscheinende Zeitschrift, u.a. mit Texten zu V.S.)

http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/viktor-schauberger-die-forellenturbine/33166/

gefunden bei: https://marbec14.wordpress.com/2015/02/18/freie-energie-durch-implosion-die-entdeckungen-von-viktor-schauberger-die-forellenturbine/

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S. N. Lazarev: Im Universum besteht kein berechtigter Grund, der Liebe zu entsagen.

Dieser Titel-Aussage kann man doch nur uneingeschränkt zustimmen!

Erst vor kurzem hat mir ein Freund ein Buch von Lazarev in die Hände gelegt und das möchte ich mit diesem Posting für alle Leser ebenfalls machen. Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet aus Russland so wunderbare Wesen und Weisheiten zu uns kommen – nicht wahr? Irgendetwas muss in Russland doch wesentlich anders sein, als in der restlichen Welt. Was immer es auch sein mag, wir dürfen dafür dankbar sein und von diesen Menschen lernen!
AnNijaTbé am 25.9.2012
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S.N.Lazarev
Im Universum besteht kein berechtigter Grund, der Liebe zu entsagen.

Unvergleichliche Entdeckungen machte der berühmte russische Heiler, Psychologe und Bioenergetiker S.N. Lazarev. Es ist ihm gelungen den Mechanismus des Karmas zu enthüllen, der in verschiedenen Quellen erwähnt wurde, der jedoch von niemandem bisher real erforscht werden konnte. Die Einzigartigkeit und die Neuheit der Lazarevs Forschung liegen in der organischen Symbiose von Religion und Wissenschaft. Die mittlerweile dreißigjahrige Forschungsarbeit und ihre praktische Umsetzung haben tausenden Patienten geholfen, unter anderem solche Krankheiten zu besiegen, die aus der Sicht der traditionellen Medizin als unheilbar galten. Er hat herausgefunden, dass man die Gesundheit und das Schicksal eines Menschen beeinflussen kann, indem man auf seine Emotionen einwirkt. Für ihn sind die Strukturen des Schicksals erkennbar. Er konnte beobachten, wie sich durch eine unkorrekte Handlung eines Menschen seine Feldstrukturen verzerrten. Um einen besseren Eindruck zu gewinnen, wer S.N. Lazarev ist, haben wir im nachfolgenden ein Interview mit Ihm aufgeführt.

Bücher von Lazarev:  http://www.raduga-verlag.com/advanced_search_result.php?keywords=lazarev&search_in_description=1&x=0&y=0

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Interview mit S.N. Lazarev in der Sendung „Die Meinung“

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    • Bei uns zu Gast ist der Autor der Buchserien „Der Mensch der Zukunft“ und „Karmadiagnostik“.
      Herr Lazarev, lassen Sie uns mit dem Einfachsten beginnen, was ist „Karma“?
    • Im klassischen Sinn versteht man unter Karma das Schicksal. Üblicherweise werden damit die Ereignisse unseres Lebens gemeint. Doch Karma ist ein Schicksal, das über den Rahmen eines Lebens hinaus reicht. Auf diese Weise sind nicht nur die Ereignisse unseres gegenwärtigen Lebens miteinander verbunden, sondern auch die Ereignisse aller unserer vorherigen Leben. Das bedeutet, dass ein Ursache-Folge-Zusammenhang zwischen unserem Charakter und den Ereignissen besteht. Das heißt, dass der Charakter, die Weltsicht und die Taten eines Menschen nicht einfach verschwinden. In Indien gibt es den Begriff “ Akasha-Chronik“. Alle Ereignisse, die in der Welt geschehen, werden auf den feinen Ebenen aufgezeichnet und verursachen weitere Ereignisse. Auf diese Weise zieht fehlerhaftes Verhalten Probleme nach sich und korrektes wird belohnt.
    • Heißt das, dass man weiß, wenn man Karma diagnostiziert, wie man richtig handeln kann?
    • Um am Straßenverkehr teilnehmen zu können, sollte man die Verkehrsregeln kennen. Wenn ich die Einbahnstraße falsch herum fahre, könnte ich nicht nur Probleme mit der Polizei bekommen. Es könnten auch konkrete physische Probleme auf mich zukommen. Wenn ich aber die Verkehrsregeln kenne, kann ich mich problemlos auf der Straße bewegen und orientieren. Unser Leben ist auch eine Straße. Unser Schicksal ist ebenfalls eine Straße. Und wenn ich die Regeln kenne, die auf einer Lebensstraße gelten, dann fühle ich mich wohl.
    • Sie meinen, wenn man seine „Karmadiagnostik“ nicht kennt, macht man immer wieder Fehler?
    • Wie Neulinge auf der Straße.
    • Gibt es viele Anhänger dieser Lehre, wenn man „Karmadiagnostik“ so nennen kann…?
    • Das interessiert mich wenig. Wahrscheinlich sind es viele, man spricht von Millionen. Ich beschäftige mich damit, die Welt zu begreifen. Meine Methode, meine Forschungen, meine Fähigkeit die feinen Ebenen zu sehen, haben mir die Möglichkeit dazu eröffnet. Ich wiederhole: Meine Aufgabe sehe ich darin, die Welt zu verstehen. Ich versuche ein System, ähnlich einer Straßenverkehrsordnung, zu entwickeln, wie man sich in dieser Welt orientiert. Wie viele Menschen mein System akzeptieren und ihm folgen, interessiert mich wenig.
    • Dann lassen Sie uns darüber reden, wie man sich in dieser Welt orientieren soll. Wonach soll man sein Verhalten ausrichten?
    • Es hat sich herausgestellt, dass sich die feinsten Nuancen unserer Seele in der Folge auf unser Verhalten und auf unser Schicksal auswirken. Einfach ausgedrückt: die Emotionen, die keiner sieht, aber die im Moment in unserer Seele präsent sind, können sich in fünf, zehn Jahren in ein Glück, in eine Krankheit, oder in ein Problem verwandeln. Das heißt, dass es eine Verbindung zwischen den feinsten Emotionen in meinem Innersten, den Bewegungen meiner Seele und meinem späteren Verhalten und meinem Schicksal gibt. In der traditionellen westlichen Medizin existiert der Begriff „Seele“ nicht. Man kennt nur den Körper und die Psyche. Zwischen dem Körper und der Psyche erkennt man eine konkrete Ursache-Wirkungs-Beziehung an. Selbstverständlich ist diese nicht so ausgeprägt wie in Indien. Das Mittelding zwischen der westlichen und der indischen Philosophie sind die Weltreligionen. Im Judaismus zum Beispiel sind ganz konkrete Ursachen-Wirkungs-Beziehungen enthalten: „… werden die Gebote beachtet, regnet es rechtzeitig“, heißt es … Das bedeutet, dass selbst die elementaren Naturereignisse mit dem emotionalen Zustand des Menschen verbunden sind. „… du erntest, was du gesät hast“ – steht bereits im Neuen Testament. Dein Verhalten wirkt sich schließlich auf dein Schicksal und deine Gesundheit aus
    • Demnach ist das Karma für Sie eine objektive Gegebenheit. Reden wir nun von der „Diagnostik“. Welche Methoden ziehen sie heran, um zu diagnostizieren?
    • Es fing an mit der Diagnostik des Körpers, dann kam die Diagnostik der Feldstrukturen um den Körper, denn es stellte sich heraus, dass das Feld und der Körper in einer Wechselbeziehung zueinander stehen. Schließlich sah ich die Strukturen, die nicht erst nach einer, sondern vor einer Krankheit entstehen. Plötzlich drehte sich alles um – früher sah ich, wie sich das Feld verformt, wenn der Körper erkrankt. Doch dann bemerkte ich, wie sich das Feld deformiert und ein Jahr darauf der Körper erkrankt. Es stellte sich heraus, dass in einer Krankheit das Geschehen auf der feinen Ebene primär ist. Es realisiert sich erst später auf der physischen Ebene. Das heißt, zunächst verformt sich das Feld und erst anschließend erkrankt der Körper. Als ich begann, mich mit diesem Feld auseinander zu setzen, begriff ich, dass die Feldstruktur und das, was „Emotionen“ und „Seele“ genannt wird, miteinander verbunden sind. Die Seele ist eine Feldstruktur. Das bedeutet, wen es Probleme mit der Seele gibt, erkrankt der Körper. Das habe ich an tausenden von Patienten beobachten können. Die Genesung von Patienten dient mir lediglich als Bestätigung meiner Forschungsergebnisse. Denn wenn Tausende von Menschen gesund werden, nachdem ich ihnen die Ursachen ihrer Krankheiten mitgeteilt habe, dann muss meine Sichtweise richtig sein. Es ist klar, dass das, was wir „Seele“, „Biofeld“ und „Emotionen“ nennen, mit den Ereignissen unseres Lebens eng verbunden ist. Nach dem ich beobachtete, wie sich die Strukturen der Seele eines Menschen deformieren und der Mensch anschließend krank wird und sein Schicksal in Trümmern liegt, begriff ich, dass alles eine Einheit bildet. Auf der feinen Ebene sind alle Ereignisse in einem Punkt zusammengezogen. Dabei sehen die Emotionen, die Krankheit und das Schicksal gleich aus. Der Mensch kann am Schicksal, am Körper oder an der Seele erkranken.
    • „Am Schicksal erkranken…“ Das ist interessant.
    • Ja
    • Wenn man eine grafische Darstellung anfertigen würde, wo würde sich „das Feld“ befinden? Wenn man sich den menschlichen Körper anschaut, ist das Feld oberhalb, oder folgt es den Konturen des Körpers?
    • Laut umfangreicher einschlägiger Literatur existieren unterschiedliche Feldschichten. Es gibt einen emotionalen Körper, einen astralen und so weiter…
    • Lassen Sie uns vereinfacht reden. Ich sehe nur Sie. Ich sehe weder einen Schein noch sonst irgendetwas um Sie herum.
    • Schauen Sie genau! (Lacht)
    • Was sehen Sie, wenn sie mich anschauen?
    • Ich sehe nichts.
    • Sie sehen also auch nichts?
    • Wenn ich alles sehen würde, wäre das eine enorme Belastung. Aus diesem Grund wende ich eine ganz bestimmte Methode an… Vadim Poljakov – er brachte mir die Welt der Diagnostik nahe – hat mich die Methode des ideomotorischen Schreibens gelehrt. Es handelt sich um das Aufzeichnen von Feldern. Auf diese Weise sehe ich das Feld erst, wenn ich den Wunsch einschalte es aufzuzeichnen. Darüber hinaus bin ich ein professioneller Maler. Diese Methode ist sehr praktisch, weil ich den Prozess der Diagnostik bewusst einschalten kann. Ich kann ihn auch abstellen und ein ganz normaler Mensch sein. Das ist sehr wichtig für mich.
    • Kehren wir zurück zur Aufzeichnung, Sie sind ja ein Maler. Also – wie in einem Anatomielehrbuch – zuerst kommt der Körper, was dann?
    • Sie müssen verstehen – ein Elektron – ist eine Welle und ein Teilchen. Wonach schaut ein Elektron als Welle aus? Nach nichts. Es hat lediglich gewisse Parameter. Ob es als ein Kokon geformt ist, oder ob es in die Länge gezogen ist, interessiert keinen. Darüber hinaus ist allen klar: Wenn es sich um eine Welle handelt, hat sie sowohl eine Verdichtung als auch einen feinen Bereich, der sich im ganzen Universum entfaltet, denn eine Welle hat keine Grenzen. Das Gleiche gilt für den Menschen. Als ich versuchte das menschliche Feld zu messen, ist herausgekommen, dass es das ganze Universum ausfüllt. Dann begriff ich, dass wir auf der feinen Ebene alle ein Ganzes bilden – wie die Tropfen in einem Ozean. Eine gewisse Verdichtung besteht um den jeweiligen Körper herum. Diese Feldstruktur, stellt den Hauptträger der Information dar. Das, was wir Genmaterial nennen, gibt lediglich die Information des Hauptträgers wieder. Die wichtigsten Informationen sind die Weltsicht, der Charakter und die Gesamtheit unserer Handlungen und Emotionen in vorigen Leben. Es handelt sich um Informationen auf höchstem Niveau. Diese sind im Feld gespeichert.
    • Wie erkennen Sie Krankheiten?
    • Ich betrachte den Kokon des Feldes und plötzlich erscheinen im Feld Deformationen. Zum Beispiel tauchen sie in der Nähe des Beines auf und treffen schließlich an einem bestimmten Punkt auf das Bein. Ich frage den Patienten, was er da hat, er zieht darauf hin das Hosenbein hoch und zeigt ein Geschwür. Dort also, wo die Verformungen des Feldes erkennbar sind, hat der Mensch gewisse Probleme. Wenn die Deformationen besonders ausgeprägt sind, geht es um solche Krankheiten wie Epilepsie, Krebs oder ähnlich schwere Fälle. Dreht sich das Feld um den Menschen herum zusammen, dann bedeutet das, dass es mit ihm bald aus ist.
      In dem ich Jahr für Jahr die charakteristischen Erscheinungsmerkmale dieser Deformationen in Verbindung mit den bestehenden Krankheiten der Patienten untersuchte, entdeckte ich ein gewisses System. Mit der Zeit gelang es mir bereits anhand der Feldverformung, die Krankheit zu erkennen. Später begann ich die Ursachen für die Felddeformationen zu verstehen. Das können etwa Hassgefühle oder ein Lebensunwille sein. Außerdem beobachtete ich, dass diese Deformationen von den Eltern auf die Kinder übergehen. Das heißt, dass diese Informationen vererbt werden. Darüber gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen. Die amerikanischen Wissenschaftler haben dreitausend Fälle untersucht und festgestellt, dass die Kinder, deren Eltern in der Schwangerschaft oft gestritten haben, vermehrt unter Koliken leiden. Das heißt, dass die Emotionen der Eltern vor und während der Schwangerschaft einen massiven Einfluss auf die körperliche Verfassung ihrer Kinder haben. Das bedeutet, wenn die Eltern ihre Beziehung zueinander überdenken, wenn sie innerlich in der Zeit zurückgehen und einander vergeben und die Situation akzeptieren, dann können sie ihre Kinder heilen. In der Realität haben das hunderte und tausende Fälle bestätigt. Das gibt mir das Recht zu behaupten, dass so etwas wie das „elterliche Karma“ existiert. In Indien kennt man diesen Begriff nicht. Es existiert lediglich ein persönliches Karma. Ich behaupte aber, dass es ein elterliches Karma gibt, die Heilung der Kinder in Folge meiner Diagnostik beweist es. Im Alten Testament gibt es eine einzige Passage, wo geschrieben steht, dass Gott bis zu der dritten und vierten Generation bestraft. Wenn ein Mensch also die Gebote missachtet, die Göttlichen Gesetze verletzt, belastet er dadurch seine Nachkommen.
    • Von welchem Feld sprechen Sie gerade? Sie meinen, es gebe „ein Feld des Schicksals“…
    • Es geht um die Deformierung der Karmastruktur. Sie ist primär mit der Seele verbunden. Wenn eine solche Deformierung auftaucht, kann sich der Schlag teilweise auf das Schicksal, teilweise auf den Körper, teilweise auf die Psyche richten. Es „erkrankt“ nicht unbedingt ausschließlich das Schicksal. Alles ist miteinander verbunden, und fließt ineinander über. Wenn Sie krank werden, dann gehen sie zum Arzt. Er heilt sie. Da Sie sich aber innerlich nicht verändert haben, verschwindet die negative Energie, die sich in Ihrer Krankheit manifestierte, nicht. Deshalb fängt Ihr Schicksal an zu zerfallen. Sie gehen zu einer Wahrsagerin, die Ihr Schicksal wieder geradebiegt. Dann bekommen sie psychische Probleme und Ihnen hilft ein Psychiater. Dann erkrankt ihr Kind. Die Krankheit ist die Äußerung von negativer Energie, und diese wandert von einer Stelle zur anderen. Als ich gesehen habe, wie die Ärzte und Heiler sie von einer Stelle zur anderen verschieben, begriff ich, dass der Mensch nicht geheilt werden kann, solange er sich nicht verändert.
    • Wie soll sich ein Mensch verändern, um geheilt zu werden?
    • Eine Veränderung ist unmöglich, wenn es an der höchsten feinen Energie mangelt. Es geht um die Energie der Grundursache, die wir in uns tragen. Auf dem wissenschaftlichen Wege bin ich auf den Begriff „Liebe zu Gott“ gekommen. Ich verstand, dass es ohne diesen Begriff keine Transformation des Menschen und keine Heilung seines Körpers, seines Schicksals und seiner Seele geben kann. Als Wissenschaftler war ich plötzlich gezwungen, über die Liebe zu Gott zu sprechen. Wie sich später herausstellte, beweisen meine Forschungen das, was bereits in den heiligen Büchern niedergeschrieben ist. Ich dachte, ich bin der Entdecker. Dabei ist das alles schon längst bekannt. Vor Tausenden von Jahren wurde es in der indischen Philosophie gesagt, dann im Alten und schließlich im Neuen Testament. Doch ich freue mich, dass ich mich durch meine eigene Erfahrung von der Richtigkeit der Heiligen Schriften überzeugen konnte.
    • Sie meinen also, dass das Fehlen dieser höheren Liebe, dieser feinen Energie, die Ursache für jede Erkrankung ist?
    • Ja.
    • Man kann also sagen, Sie haben die Grundursache für Alles entdeckt?
    • Ich bin jemand, der mit Informationen arbeitet. Mein ganzes Leben habe ich versucht die Informationen auszuwerten, um die Ursachen zu entdecken. Während der jahrzehntelangen Arbeit näherte ich mich Schritt für Schritt der Lösung der Frage –Woher kommt die Krankheit? So kam ich auf das Wichtigste: Es gibt eine einzige Sünde im Universum – das ist der Verlust der Verbindung zum Schöpfer, denn von ihm kommt die höhere Energie. Der Verzicht auf die Liebe zu Gott führt zum Energieabfall, wann und woran der Mensch in der Folge erkrankt, ist nur eine sekundäre Frage. Warum verzichtet der Mensch auf die Liebe zu Gott? Das ist ganz einfach. Es ist wie bei einer Pflanze – wenn die Krone zu üppig wird, kann es sein, dass die Wurzeln sie nicht mehr halten können. In dem Fall muss man die Krone stutzen, sonst trocknet sie ein und man sägt den ganzen Baum ab. Die Liebe zu Gott sind die Wurzeln. Wir sehen sie nicht. Alles andere – Business, Geld, Wünsche, Sexualität und so weiter – ist der Überbau. Wenn dieser Überbau durch die Liebe gedeckt ist, dann ist alles in Ordnung. Machen wir ihn zum Ziel und beginnen wir ihn zu verehren, dann zerfallen die Hauptstrukturen. Deshalb ist das erste der Zehn Gebote – „Du sollst an einen Gott Glauben“. Die erste Energie soll an Gott gerichtet sein. Gott ist das größte Glück und hat den höchsten Stellenwert. Wenn der Mensch beginnt, das Geld, die Lust, den Sex, den Wohlstand zu verehren, ist er dem Untergang geweiht.
    • Sie zitieren oft aus dem Alten Testament. Sind Sie ein orthodoxer Christ?
    • Ich bin orthodox getauft. Doch wenn es um Forschung geht, berichte ich das, was ich sehe. Meine Forschungsergebnisse stimmen weitgehend mit den Weltreligionen überein, insbesondere mit dem Islam, weil er den Begriff der Reinkarnation kennt. Gleichzeitig gibt es einzelne Aspekte im orthodoxen und im katholischen Glauben, mit denen meine Erkenntnisse nicht übereinstimmen, insbesondere deshalb, weil ich von Karma spreche. Jedoch gibt es absolut keine Widersprüche zu dem, was Christus sagte.
    • Wie beurteilen Sie die Aufregung um die Karikatur des Mohamed.
    • Die Moslems demonstrieren ihre Macht. Es ist offensichtlich, dass das Christentum eine Krise durchlebt. Die Vorfälle innerhalb der katholischen Kirche lassen darauf schließen, dass es keinen wahren Glauben an Gott mehr gibt, lediglich die Form ist übrig geblieben. Die Kirche hat immer weniger Anhänger, unter den Pfarrern gibt es Homosexuelle, das Geld wird verehrt. Die Gebote des Alten und des Neuen Testamentes werden von der Gesellschaft gebrochen und das wird von der Kirche akzeptiert. Die Religion hat aufgehört, sich um die Seele zu sorgen. Während dessen bemüht sie sich um so mehr um Politik und Geld. Das ist eine ernstzunehmende Krise. Der Islam nimmt eine konsequentere Haltung ein. Die Sünden von Sodom und Gomorra werden härter verurteilt. Energetisch gesehen ist der Islam deshalb viel stärker. Das beweist er auch indem er auf Konfrontation geht. Der konkrete Vorfall mit der Karikatur dient dafür als Anlass.
    • Wird es Ihrer Meinung nach einen religiösen Krieg geben, der die ganze Zivilisation betrifft?
    • Am 10 September 2001 hatte ich einen Vortrag in Murmansk. Unter anderem sagte ich, dass der schwerwiegendste Konflikt nicht etwa der nationale, der wirtschaftliche, oder der politische Konflikt ist, sondern der religiöse. Hier ist die Versöhnung am schwierigsten. Am nächsten Tag war der 11. September. Die religiösen Konflikte werden sich noch verschärfen. Warum? Weil im Moment die Umverteilung von den Einflusssphären stattfindet. Die ganze Welt bereitet sich auf den Dritten Weltkrieg vor. Es läuft gerade die Konsolidierungsphase. Was vereinigt die Menschen am stärksten? Religion. Für viele Menschen ist die religiöse Vereinigung ein Versuch zu überleben. Wenn die Welt am Rande des Verderbens steht, vereinigen sich die Menschen in Klans. In unserem Land ist alles in Klans aufgeteilt: wirtschaftliche, politische, kulturelle, religiöse. Diese Zersplitterung führt allerdings letztlich zu einer Katastrophe. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, ob wir wollen oder nicht, etwas zu finden, was alle Religionen vereinigt. Was kann das sein? Das ist die Moral. Alle Weltreligionen stützen sich auf dieselben zehn Gebote. Judaismus, Islam, Christentum. In dem, was die jeweiligen Propheten sagten, in dem Begriff der Liebe zu Gott und der höheren Moral gibt es keine Widersprüche. Wenn sich alle Religionen, anstatt auf die Dogmen und die Form, auf das Wesentliche orientieren: Liebe, Vergebung, Einheit aller Menschen, dann gibt es eine Chance, etwas Gemeinsames zu finden. Momentan schaut es nicht danach aus.
  • Wir haben bereits weniger als eine Minute Sendezeit. Verzeihen Sie, dass ich so eine globale Frage erst am Ende stelle… Besitzt unsere Erde ein Karma? Lässt es sich ebenfalls diagnostisieren?
  • Ja, die Erde besitzt ein Karma. Jedes Objekt im Universum besitzt ein Karma. Karma sind Ereignisse, die im Leben eines Objektes passieren und die miteinander verbunden sind. Weil das Universum eine Einheit ist, muss all das, was passiert, auch eine Einheit sein. Die Erde besitzt ein Karma, die Menschheit besitzt ein Karma. Das heißt, dass sowohl die Erde, als auch die Menschheit eine bestimmte Zukunft haben. Um diese Zukunft zu sehen, muss man sich die Gegenwart anschauen.
  • Im Hinblick auf das Gesagte zum Thema des religiösen Streites, wie glücklich erscheint Ihnen das zukünftige Karma der Erde?
  • Wissen Sie, es findet ein normaler Prozess des Überganges in einen neuen Zustand statt. Das ist ein schmerzhafter, quälender Prozess, wie eine Geburt. Ich würde nicht behaupten, dass bald das Ende der Welt kommt, dass wir alle sterben werden und so weiter… Es ist ein sehr schwieriger, quälender Prozess, aber vorn ist das Licht, und dieses Licht tragen wir in uns. Doch wir müssen es nicht nur sehen, sondern auch entfalten.
  • Danke, dass Sie unsere Sendung mit so einer optimistischen Aussage beenden und dass Sie heute unser Gast waren.
  • Danke.

weitergehen

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Lazarev erklärt Gott

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Unser energetisches Himmelsgefährt – die Merkaba

Time To Do vom 21.06.2012, Merkaba, oder wie das Leben neu beginnt.

Published on Jun 21, 2012 by

Thema der Sendung: Aktivierung der Merkaba — Lichtfeld unseres Herzens, im Gespräch mit Ortlieb Schrade.

 

Zähne reparieren sich mit ein wenig Hilfe selber

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Zähne mit Beinwell natürlich reparieren

Wenn Sie ein Loch in einem Ihrer Zähne entdecken, könnten Sie mit folgender Rezeptur versuchen, Ihre Zähne nachwachsen zu lassen. Unser Körper ist pausenlos damit beschäftigt, sich selbst zu erneuern, zu reparieren und altes Material gegen neues auszutauschen. Jeden Tag werden im menschlichen Organismus etwa 500 Milliarden altersschwache Zellen abgebaut. Gleichzeitig werden junge, leistungsfähige Zellen gebildet. Auf diese Weise erneuern sich beispielsweise unsere Hautzellen alle vier Wochen, unser Blut macht das alle vier bis fünf Monate, und sogar unsere Knochen „renovieren“ sich ohne Unterlass.

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Zähne können sich selbst reparieren

Warum sollten unsere Zähne hier eine Ausnahme darstellen und sich in regelmäßigen Abständen nicht genauso regenerieren können wie das der Rest des Körpers tut? Diese Vorstellung…

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Das Universum ~ Prof. Dr. Norbert Wermes

Sehr empfehlenswerter Vortrag!

Danke Gisela für diese Empfehlung!

Was bringt uns die Weltmaschine? Vortrag Prof. Dr. Norbert Wermes

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