Antarktika: Das Eis bricht – “Pyramiden“ entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche ?

Antarktika: Das Eis bricht - ''Pyramiden'' entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche?

Von Mac Slavo

Mac SlavoEs gibt Geheimnisse in Antarktika. Man kann sie aus tausenden Meilen Entfernung spüren. Und sie fangen an herauszukommen.

Ein gigantischer Riss im Eis hat einen Eisberg abgelöst, welcher die Größe eines kleinen US-Bundesstaates hat und welcher die Debatte um Klimaveränderungen und globale Erwärmung wieder neu entzünden wird. Aber diese Veränderung wird auch nie dagewesene und einzigartige Perspektiven auf die geologische Geschichte ermöglichen. Am einen Ende des Kontinents baut sich rapide Eis auf, am anderen Ende schmilzt es. Live Science berichtet:

Ominöse Ursache für mysteriösen “Krater“ in Antarktika

Von einem “Krater“ in Antarktika wurde bisher angenommen, dass er das Ergebnis eines Meteroriteneinschlags ist. Neue Forschungen dagegen zeigen, dass er tatsächlich von Schmelzwasser verursacht wurde.

Das im Roi Baudouin-Schelfeis im Osten der Antarktis liegende Loch ist ein kollabierter See – eine Aushöhlung, welche sich durch abfließendes Schmelzwasser gebildet hat. Bei einer Exkursion fanden Forscher im Januar 2016 einen vertikalen Schmelzwassertunnel durch das Eis.

»Dies war eine große Überraschung«, sagte Stef Lhermitte, ein Erdgeschichtsforscher an der Universität für Technologie im niederländischen Delft und an der Universität von Leuven in Belgien. »Schmelzwassertunnel werden üblicherweise in Grönland beobachtet. Wir haben sie definitiv noch nie im Schelfeis gesehen.«

Es ist aber offensichtlich, dass am Südpol irgendwas läuft und der Klimawandel alleine erklärt es nicht.

Auch wenn der Zugang eingeschränkt ist, so bieten Aufnahmen von UAVs und Satelliten neue Informationen über die Bedeutung der Antarktis und die dort verborgenen Geheimnisse. Es gibt geheime Militärstützpunkte dort, auch wenn nur wenig von dort jemals an die Öffentlichkeit kommt. Es hat große Konflikte um Territorien zwischen den Weltmächten gegeben und es gibt Gerüchte über etwas unglaubliches hinsichtlich dieser prächtigen unbekannten Gegend unseres Planeten.

Erstaunliche Bilder einer aus dem Eis herausragenden Pyramide – oder derer drei – machen im Netz die Runde und werfen Fragen darüber auf, ob diese womöglich von Menschen gemachte Strukturen einer antiken Zivilisation sein mögen, welche in einer lange vergangenen Zeit existiert haben könnte, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.

Der Daily Star schreibt:

Sollten sich die in dem verschneiten Kontinent entdeckten Strukturen als von Menschen gemacht herausstellen, könnte dies unser Verständnis der Menschheitsgeschichte ändern. […]

Forscher gehen seit Langem davon aus, dass das frostige Klima in Antarktika vor tausenden von Jahren deutlich wärmer war. Im Jahr 2009 entdeckten Wissenschaftler Pollen auf dem Kontinent, welche den Schluss nahelegten, dass die Temperatur dort einst ganze 20° Celsius betragen hat.

Und im Jahr 2012 identifizierten Wissenschaftler des Desert Research Instituts in Nevada 32 Arten von Bakterien im Lake Vida in der Ost-Antarktis. Diese Entdeckung lässt annehmen, dass das Klima in der frostigen Tundra einst vollkommen anders war, als es heute ist. Dr. Vanessa Bowman sagte jüngst:

»Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich wie es heute in Neuseeland der Fall ist.«

Natürlich gibt es jene, welche diese Vorstellung von sich weisen und darauf bestehen, dass die Struktur ein natürlich vorkommender Nunatak ist, also im Grunde ein aus dem Schnee herausragender Berg. Und sie könnten Recht haben, bis mehr darüber bekannt ist. Von den vielen in Grönland und in anderen Teilen der Antarktis gefundenen Nunataks erscheinen einige beinahe menschengemacht, ähnlich einer Pyramide. Dennoch ist das Bild aufsehenerregend und bringt neue Gedanken über die verschollene Geschichte der Antarktis hervor.

Es ist absolut möglich, dass dort Geheimnisse aus der Vergangenheit an die Oberfläche treten und genauso möglich ist es, dass geheime Projekte mit unbekannten Zielen bereits auf den Weg gebracht wurden. Die Dinge ändern sich rapide auf dem mysteriösen gefrorenen Kontinent, welcher in seiner abgeschiedenen Einsamkeit vom Rest der Welt weitestgehend vergessen ist. Doch etwas geht dort vor sich.

Außenminister John Kerry reiste zu einem Besuch dort hin – was beispiellos ist – und es wurde eine fadenscheinige Begründung dafür geliefert, die Reise habe mit Bedenken in Bezug auf Klimaveränderungen zu tun. Auf der anderen Seite wurde ein neuer Kalter Krieg vom Zaun gebrochen und die USA und ihre Alliierten bereiten sich auf breiter Front auf unkonventionelle Kriegsführung vor.

Merkwürdigerweise wurde der Astronaut Buzz Aldrin gerade erst vor ein paar Wochen aus medizinischen Gründen aus der Antarktis evakuiert und tweetete diese bizarre (und möglicherweise sarkastische) Botschaft, bevor er sie wieder löschte:

buzz-aldrin-tweet

 

[A.d.Ü.: Es besteht hinreichender Verdacht, dass es sich bei diesem angeblichen “Tweet“ um einen Schwindel handelt.]

Weiß er irgendetwas? Geht dort mehr vor sich, als es augenscheinlich der Fall ist? Vielleicht nicht. Aber vielleicht spielt dieser Ort auch eine Rolle in unserem einzigartigen Drama; vielleicht gibt es einen anderen Grund.

Obwohl es heutzutage außerhalb von Annahmen und Verschwörungstheorien kaum bekannt ist, gründeten die Nazis gegen Ende der 1930er Jahre eine Basis in Neuschwabenland/Antarktika und sie sollen Berichten nach die Schirmacher-Oase entdeckt haben, wo sich ein großes Gebiet kargen Landes befindet.

US-Admiral Richard E. Byrd unternahm zwei große Expeditionen in die Antarktis, darunter auch Operation High Jump, welche eine komplette Militär-Division umfasste und bei der es zu Kampfhandlungen kam. Der genaue Zweck dieser Operation verbleibt im Verborgenen, soll aber mit der Dominanz der Weltmächte und dem Kalten Krieg mit der Sowjetunion zu tun gehabt haben. Ein von ihm geschriebenes Tagebuch deutete eine Oase unter dem Eis in dem von ihm erkundeten Gebiet an… aber wer weiß?

Es gibt reichlich Gerüchte über geheime technologische Forschungen und Zugänge zu einer Untergrundwelt. Die Nazis verkörperten den Nexus zwischen okkulter Archäologie, Mystizismus und und der fortschrittlichsten Wissenschaft jener Tage. Mit was sie experimentiert oder was sie erreicht haben mögen, ist nicht vollumfänglich klar.

In Antarktika gibt es mindestens 7 große Oasen, auch wenn diese gemessen an den lebensfreundlicheren Teilen der Welt eher Ödland sind. Also ist es nicht undenkbar, dass es auf dem frostigen Kontinent während anderer klimatischer Bedingungen in der Vergangenheit bewohnbare Gegenden gegeben haben mag, in denen sich Zivilisationen hätten bilden können.

Letztlich verbleibt dies vollständig im Raum von Mutmaßungen, aber man muss sich wirklich fragen, was dort in den kommenden Jahren alles bekannt werden könnte. Falls dort Geheimnisse entdeckt werden, dann könnten diese unser Verständnis der Geschichte unseres Planeten und die Art, wie wir uns als Spezies Mensch weiterentwickeln, eingehend verändern.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/antarktika-das-eis-bricht-pyramiden-entdeckt-kommt-eine-geheime-vergangenheit-an-die-oberflaeche/

Mysteriös: Mehrere Schiffswracks aus dem 2. Weltkrieg vom Meeresgrund verschwunden

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Mehrere Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg sind auf bisher unerklärliche Weise vollständig vom Meeresgrund der Javasee verschwunden. Die niederländischen Behörden wollten es zunächst gar nicht glauben, als sie bei einer Expedition zum 75. Jahrestag der Schlacht in der Javasee entdeckten, dass sich die Wracks der »HLMS De Ruyter«, »HNLMS Java« und »HNLMS Kortenaer« irgendwie in Luft aufgelöst zu haben scheinen.

Wo einst die Überreste der drei Kriegsschiffe vor der indonesischen Küste auf dem Meeresboden ruhten, klaffen nun drei große Löcher im Meeresboden.

Wie das niederländische Verteidigungsministerium den Medien bestätigte, sind die Wracks der »HLMS De Ruyter« und der »HNLMS Java« völlig verschwunden und von der »HNLMS Kortenaer« würde der Großteil fehlen.

Die Kriegsschiffe der Königlich Niederländische Marine waren während des Pazifikkriegs am 27. und 28. Februar 1942 zusammen mit 915 niederländischen und 259 indonesischen Matrosen bei der Schlacht in der Javasee von den Japanern versenkt worden.

Ihre Wracks wurden erst 2002 von Amateur-Tauchern entdeckt. Nun untersucht die indonesische Marine, was mit den massiven Schiffswracks geschehen ist. Eine Möglichkeit wäre, dass die Schiffe Opfer des illegalen Metallhandels geworden sind und gestohlen wurden – was in dieser Region weit verbreitet ist. Doch angesichts des Gewichts und Größe dieser 100 bis 170 Meter langen Stahlkolosse wären ungeheure Anstrengungen erforderlich gewesen, um sie aus den Tiefen zu bergen. Zudem würde dies dann noch die Frage aufwerfen, wie eine solche Operation überhaupt durchgeführt werden konnte, ohne bemerkt zu werden.

Wie der Bergungsexperten Bas Wiebe erklärte, wäre eine Möglichkeit, dass mehrere kleinere Gruppen die Schiffwracks schrittweise über mehrere Jahre nach und nach zerstückelt haben, bis nichts mehr übrig blieb, und sie nicht auf einem Schlag auseinander nahmen.

Es könnten auch Explosivstoffe eingesetzt worden sein, um die Wracks in kleinere Stücke zu sprengen, die dann abtransportiert wurden. Es bleibt aber rätselhaft, wieso dann scheinbar niemand etwas von einer derartig umfangreichen und langwierigen Prozedur bemerkt hat. © Fernando Calvo für Terra-Mystica.Jimdo.com am 18.11.2016

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(Radarbild vom Meeresboden, hier lag einst die HMS Exeter)

http://www.pravda-tv.com/2016/11/mysterioes-mehrere-schiffswracks-aus-dem-2-weltkrieg-vom-meeresgrund-verschwunden/

Kanadisches Militär untersucht mysteriöse Klänge aus dem Meer

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Symbolbild: Sonnenuntergang über dem Nunavut-Territorium.
Copyright: Nunaview (WikimediaCommons), CC BY-SA 3.0

Hecla (Kanada) – Seit dem Sommer klagen Anwohner rund um die Fury-und-Hecla-Straße im nordkanadischen Nunavut-Territorium über rätselhafte Geräusche, die mal als Summen, mal als Klingeln beschrieben werden. Da es den Anschein hat, als kämen die mysteriösen Klänge aus dem Meer, glauben Anwohner und lokale Jäger, dass diese auch für das Fernbleiben der üblichen Meerestiere in der Region verantwortlich ist. Jetzt hat das kanadische Militär eigene Untersuchungen begonnen, um die Herkunft und Natur der Klänge zu ergründen.

„Was auch immer dieses Geräusch verursacht, es verscheucht uns die Tiere“, zitiert CBCnews Paul Quassa von der Regionalverwaltung. Dieser führt weiter aus: „Es handelt sich hier um eines der Haupt-Jagdgebiete im Sommer wie Winter, das normalerweise auch reich an Meeressäugern ist. Seit diese Töne jedoch im Sommer erstmals auftauchten, findet man diese hier kaum noch. Das ist schon sehr verdächtig.“ Tatsächlich ist die Fury-und-Hecla-Straße eine der Wanderrouten von Grönlandwalen, Bart- und Ringelrobben. Normalerweise sollten diese hier also hier zuhauf vorkommen. In diesem Sommer, so berichten die Lokalbehörden, bleiben sie jedoch fast gänzlich aus.

Auch Quassa ist davon überzeugt, dass die Töne vom Meeresboden stammen und es ist diese Überzeugung, aufgrund derer lokale Behörden zunächst die Betreiber der Mary-River-Mine in Verdacht hatten, die zur Ergründung- und Erschließung neuer Abbaugebiete auch Sonar einsetzt. Allerdings erklärte die Firma auf Anfrage der CBC, keine Instrumente im bzw. unter Wasser zu betreiben. Auch gäbe es derzeit keine gewährten Arbeitsgenehmigungen in der Gegend, die das Auftreten des gerräuschs erklären könnten, bestätigt auch Quassa.

Der Grund für die Vermutung, dass die Klänge aus dem Meer kommen ist der, dass sie besonders gut an Bord von Booten gehört werden können, die offenbar als Resonanzkörper dienen.

Einige Jäger selbst haben Umweltaktivisten im Verdacht, die durch das Erzeugen der Töne (…wie auch immer) die Tiere aus der Jagdgegend fern halten wollen. Tatsächlich befand sich gerade Greenpeace schon seit den 1970er und -80er Jahren aufgrund der traditionellen Robbenjagd im steten Konflikt mit den lokalen Inuit. Gerüchte über derartige Methoden des Vertreibens der Tiere konnten bislang jedoch noch nie bestätigt werden. Zumindest sei bislang noch nie ein Schiff oder ähnliches beobachtet worden, dass entsprechende Instrumente ins Wasser gebracht oder gar versenkt habe und auch Greenpeace selbst streitet die Vorwürfe ab: „Schon allein aufgrund des potentiellen Schadens für das Meeresleben würden wir so etwas nicht tun. Zudem respektieren wir (mittlerweile) das Recht der Inuit auf die traditionelle Jagd und möchten auf diese auch keinen Einfluss nehmen“, zitiert die CBC Farrah Khan von Greenpeace Toronto.

Mittlerweile ist nun auch das kanadische Militär auf die Situation aufmerksam geworden und hat damit begonnen, nach den Ursachen der Klänge aus der Tiefe zu suchen. Laut internen Informationen, die der CBC vorliegen, will man hier U-Boote als Erzeuger der störenden Töne zwar noch nicht gänzlich ausschließen, sieht diese aber eine wenig wahrscheinliche Ursache für das Phänomen: „Das Verteidigungsministerium wurde über die merkwürdigen Töne in der Fury-und-Hecla-Straße informiert und die Streitkräfte unternehmen derzeit die notwenidgen Schritte, um die Situation zu untersuchen“, so ein Sprecher in einem Statement.

Quelle

http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/militaer-untersucht-mysterioese-klaenge20161104/

Skandal: Der Fluss brennt ab !

Wenn der Fluss anfängt zu brennen ! Australischen Fluss in der Nähe von einem Fracking Gebiet.

„FRACKING“ UND DER FLUSS BRENNT !!

Veröffentlicht am 25.04.2016

Kontaminiertens Wasser durch Fracking. Diese Umweltschädigende und gewagte Weise an die Rohstoffe unseres Planeten zu gelangen sollte sofort Weltweit verboten werden.

 

Das Bermudadreieck – M Akte

Im berüchtigten Bermuda-Dreieck verschwinden seit Jahrhunderten Schiffe und Flugzeuge. Aber statistisch gesehen passiert das in dem Gebiet nicht häufiger als anderswo. Warum ranken sich gerade um die Meeresregion, die auch als „Teufelsdreieck“ bezeichnet wird, zahllose Gerüchte und Mythen ?

Veröffentlicht am 17.03.2016

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