Österreicher ergreift die Chance und wählt euch mit G I L T selber!!!!

Österreicher haben eine Wahl bei der Wahl

Roland Düringer hat einen Aspekt angemerkt, der für mich der EINZIG RICHTIGE ist, „wir brauchen keine Parteien“…
daher ist GILT nicht als Partei zu sehen, sondern als jene Leute, die angetreten sind, um die Parteiendiktatur in Österreich abzuschaffen.

Tatsächlich brauchen wir keine Parteien, wir brauchen lediglich eine Organisation, welche übergeordnete Sachbereiche organisiert und zwar nachdem die Österreicher dazu befragt wurden. In einem Land mit Souveränem Volk muss dieses auch für alle Belange gefragt werden, denn in diesem Land hat nichts zu geschehen, was NICHT vom Bürger, vom Volk beschlossen wurde.

Der Begriff offene Demokratie kann in meinen Augen auch nur eine Übergangsbegriff sein – denn das was wir wirklich brauchen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG auf dieser Welt, also vielleicht beginnen wir damit in Österreich

Demokratie ist in meinen Augen der Schnee von gestern, egal ob partizipativ oder wie auch immer – sie hat sich nicht bewährt, ganz hart sage ich dazu auch, dass die SO genannte Demokratie in der Schweiz auch nichts anderes als Augenwischerei ist – man frage direkt aufgewachte Schweizer.

Eine Abstimmung braucht auch nicht geheim zu sein, sondern gegenteilig sollte auch diese eine offene sein und es sollte danach ausdiskutiert werden, wo die unterschiedlichen Betrachtungen liegen und worin der Konflikt besteht. Eine geheime Abstimmung ist keine Konfliktbewältigung!!!!

Die Anliegen und Forderungen müssen vom VOLK kommen – Düringer verlangt das – BRAVO – aber wie geht es danach weiter?

ICH WEISS, dass JEDER RECHT hat und sogar auch in einer offenen Demokratie recht haben kann und zwar wie folgt. Hiermit bringe ich für GILT meine Vorstellung der weiteren Schritte ein.

Es gibt viele offene Probleme und Sachforderungen. Im Grunde genommen haben alle Kleingruppierungen, die ich immer schon gerne auf einer parlamentarischen Plattform gemeinsam sehen würde, nicht als Partei, sondern jede einzelne Gruppe als FORDERUNGEN für Volksanliegen und deren Durchsetzung. Diese Kleingruppierungen stehen also bereits für bestimmte Projekte, sie brennen für bestimmte Anliegen, sie wissen was sie wollen, sonst hätten sie sich nicht präsentiert und genau dafür sollen sie sich auch einbringen.

Wir unterscheiden zunächst zweierlei Anliegen-Arten:

Einleitung: Wir haben ein Budget – also einen Betrag X für ganz Österreich pro Jahr zur Verfügung – dieser Betrag und nicht mehr kann für unsere Anliegen und Sachprojekte eingesetzt werden und sollte nicht zum Großteil für so genannte Staatsausgaben herhalten, von denen der Bürger bzw. das österreichische Volk gar keinen Nutzen je hat.

Der wichtige Gedanke dabei ist, dass 51% nicht richtiger sein können als 49% – also muss es ganz anders ausgehen, sodass jeder Recht hat. Vielleicht ist es ja der EINE, de eine Idee und zwei Freunde hat, die ihn unterstützen, der einmal die ganze Welt rettet… Man befasse sich mit der Chaostheorie, wahrlich ich meine das ganz aus dem Herzen genau so – jeder hat Recht!!!

1) Sachanliegen – bei Sachanliegen gibt es nur jene die Projekte haben und diese durchsetzen wollen, welche in Prozenten aufgeteilt werden. Ich erläutere das mal genauer und ganz SIMPEL.

100% Energie (Geld) ist für Sachanliegen vorhanden, diese 100% werden prozentual für die Projekte aufgeteilt und zwar so viel, wie sie dafür prozentual an Stimmen erhielten – z.B: 20% Straßenerneuerung, 30% Schulerneuerung, 30% für Regionale Produkte, 20% für Kunstprojekte. Dies sind nur Beispiele, in Wahrheit kann es 100 oder mehr Projekte geben, wenn die Menschen endlich wissen was sie wollen  🙂

Jedes Projekt muss mit dem Team der Durchführenden eingereicht und veröffentlicht werden. Dann wird darüber abgestimmt  =  x% Zustimmung (Volksabstimmung) FÜR das jeweilige Projekt ist gleich x% der Gesamtenergie (Geld) – so bekommt jeder Recht.

Reicht das Geld nicht aus, um das jeweilige Projekt durchführen zu können, wird das Geld für ein Jahr bereitgehalten und kann daher im nächsten Jahr erneut eingereicht werden, dadurch kommt erneut Geld in % der STIMMEN dazu. Dies kann für 3 Jahre so gelten, wurde ein Projekt im 4. Jahr nicht real eingeleitet, fällt das Geld einem anderen Projekt zu, bzw. wird dem gesamten Budget zurückgeführt, für die nächsten Abstimmungen.

Reicht das Geld aber zumindest, um einen kompletten Abschnitt des Projekts zu verwirklichen, kann sofort mit der Durchführung begonnen werden, wodurch das Projekt in den Folgejahren auch an Bedeutung gewinnen kann.

Bekommt einer nur (mindestens) 3 Stimmern für sein Projekt, bekommt er den Betrag dafür, was 3 Stimmen an Prozenten ergeben würden und er hätte damit seine Arbeit entlohnt, kann vielleicht das Projekt verbessern oder gewinnt neue Leute dafür und reicht es im nächsten Jahr erneut ein.

Die Leute, welche für die Projekte gebraucht werden, können bei jedem AMS angefordert oder einfach öffentlich ausgeschrieben werden.

Achtung dies muss präzise ausgearbeitet werden und darf in meinen Augen nur für Österreicher in 3. Generation gelten, denn es kann nicht sein, dass Ausländer kommen und unser Land übernehmen, weil diese noch immer den Zusammenhalt der eigenen Landsleute kennen, was man aber dem Österreicher bereits politisch ABERZOGEN hat. Es gibt in Österreich bereits mindestens ein Dorf mit nur  xxxxx Ausländern, wo sind die neuen Dörfer, welche nur Österreicher bauten, wo einer dem anderen hilft?

Präzise ausgearbeitet würde diese Form der Handhabung unserer Anliegen und dem Umgang unseres Vermögens, zufriedenstellend und zur Freude ALLER funktionieren. Es gäbe wieder sinnvolle Beschäftigung für ganz viele und die Leute könnten neue Hoffnung schöpfen, das gilt natürlich auch für die Einwanderer, die bei uns gar nicht glücklich sind und auch keiner sinnvollen Beschäftigung nachgehen.

2) Ethikanliegen, dabei geht es um Religion und Philosophie – diese Anliegen sind in meinen Augen derzeit vordergründige. All diese Fragen können nur in Volksabstimmungen entschieden werden, wie z.B. „wollen wir den Islam in Österreich, oder gar eine Islamisierung?“ Doch das sind ja nicht die einzigen Fragen, die uns seit langem unter den Nägeln brennen und bisher niemals geklärt wurden. Hier könnte es natürlich zu einem Abstimmungsergebnis von 51 zu 49% kommen, was ein total gespaltenes Volk besagen würde.

Unsere Leute zuerst – also stimmen nur Österreicher 3. Generation ab! Seit mir ein XXXXX persönlich sagte, er sei Österreicher und er fühle sich auch als Österreicher, weil er ja hier geboren wurde, dieser aber in einem Interview damit prahlte „da müssen erst WIR XXXXX kommen, um den Österreichern zu zeigen wo es lang geht“ – habe ich persönlich wahrlich die Schnauze voll und glaube keinem XXXXXX, der in erster Generation „Österreicher“ ist, weil er eben kein Österreicher ist, auch wenn er hier geboren wurde.

Wer in Österreich lebt, soll auch Österreicher sein WOLLEN und sich für DIESES Land einsetzen, und nicht bei einer x-beliebigen Gelegenheit zu einem Ausländer mutieren. Nur der echte Österreicher ist für dieses Land zuständig. Jeder soll sein Land lieben und als seine Heimat bezeichnen und nicht jede Nacht voll Sehnsucht von einer „fremden“ Heimat träumen, weil er nicht da lebt wo er geboren wurde, was für keinen Menschen gesund sein kann. 

Liebe Freunde, ich habe diese und andere Lösungsgedanken tausende Male durch gedacht aber nur rudimentär festgehalten, wie eben erneut, wenn nun die Zeit für richtige Lösungen gekommen ist, dann möchte ich es nicht verabsäumt haben, diese Gedanken erneut anzumerken und für GILT einzubringen.

Mein Projekt wäre übrigens vordergründig die Kalenderänderung, denn mein Anliegen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG und dazu gehört auch ein Kalender, der nach naturgegebenen Fakten ausgerichtet ist, nämlich unserer Sonne…
und nicht einer der Zeitmanipulation, wie der Gregorianische, den wir schon viel zu lange pflegten!

AnNijaTbé am 2-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Für eine NATÜRLICHE ORDNUNG in Österreich habe ich unseren Adler geheilt – er symbolisiert somit was grundsätzlich zu einer NATÜRLICHEN ORDNUNG gehört, welche möglicherweise mit GILT beginnt, wo erstmals jede STIMME  dafür GELTUNG erlangen möge.

Der neue Aspekt, nämlich die Entlastung der Regierung durch zustimmende Wahl der derzeitigen Regierung, kann nur durch eine Wahl für was Neues aufgehoben werden, was Roland Düringer sehr gut anbietet!

Neuer Aspekt zum Thema – wählen oder nicht!!!???

Was wir wollen – wir sammeln gemeinsam „was wir wollen“

Laotse ~ Moral und Sitte

https://www.gilt.at/

2017/08/18 135963 PK – Beendigung des Kunstprojekts „Meine Stimme GILT“

Gilt mit Roland Düringer bei ZIB24 vom 15 09 2017

Ein neuer Verein macht Friesach zur essbaren Stadt

Öffentliche Freiflächen könnten in Zukunft als Gärten für alle dienen, jeder darf pflanzen, jeder ernten
Danke Lorinata, das gefällt mir sehr 🙂

Öffentliche Freiflächen könnten in Zukunft als Gärten für alle dienen, jeder darf pflanzen, jeder ernten Foto © Gert Köstinger

Vereinsobmann Leo Kudlicka sagt: „Wir warten nicht auf Lösungen von oben, sondern fangen im Kleinen an.“ Und meint damit etwa Lösungen für Klimaschutz, für Nachhaltigkeit. Und deshalb wurde der Verein „Friesach im Wandel“ gegründet.

Der neue Verein „Friesach im Wandel“ hat ein Projekt als Ziel: Friesach zur essbaren Stadt zu machen, indem Obst und Gemüse auf öffentlichen Flächen für alle angeboten werden.

Er fügt sich sehr gut zu bestehenden Aktivitäten wie dem Kost-Nix-Laden in der Stadt, in dem Alltagsdinge weitergegeben, statt weggeworfen werden. Denn eines der Projekte nennt sich „Essbare Stadt“ und will Obst und Gemüse für jedermann zur Verfügung stellen.

Anbau und Ernte

Parks und andere öffentliche Flächen werden als allgemein zugängliche Gärten gestaltet. Wenn Ertrag bei den Pflanzen da ist, dann kann sich jeder dieser Lebensmittel bedienen. Jeder darf anbauen, jeder darf ernten. „Wir wollen so die regionale Nachhaltigkeit stärken, sozial, wirtschaftlich und ökologisch“, erklärt Kudlicka, der beruflich im sozialpolitischen Bereich der Katholischen Aktion arbeitet und Diözesanreferent der Katholischen Arbeiterbewegung ist.

Wir wollen so die regionale Nachhaltigkeit stärken, sozial, wirtschaftlich und ökologisch.

Die ökologische Seite wird mit dem Projekt auch insofern bedient, als dass man damit auch alte Streuobstsorten wieder salonfähig machen will. Kudlicka: „Dabei arbeiten wir mit dem Verein Arche Noah zusammen.“ Arche Noah ist eine Gesellschaft für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt.

Die „Essbare Stadt“ läuft im Rahmen der weltweiten zivilgesellschaftlichen Bewegung „Transition Town“. Dabei entwickeln Sozial-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsinitiativen Projekte und Visionen für eine nicht globalisierte Wirtschaft. „Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt eine Belebung in die Bürgerbewegungen Friesachs bringt“, sagt Bürgermeister Josef Kronlechner. Deshalb sind wir absolut positiv dazu eingestellt.“

MICHAELA AUER

http://www.kleinezeitung.at/k/kaernten/stveit/peak_stveit/4885172/Friesach_Ein-neuer-Verein-macht-Friesach-essbar

Nahrung überall in der Stadt

Eine Idee setzt sich durch: essbare Städte

Danke vielmals Petra, für diesen LINK!
Es freut mich außerordentlich, dass diese Idee, welche ihren Anfang in der Stadt mit dem seltsamen Namen Todmorden hat, sich nun so rasant verbreitet 🙂
Nun gibt es auch eine Webseite, welche die neuen Städte und Wälder zum Essen in einer Übersichtsliste aufnimmt – Danke dafür! – siehe Ende dieses Beitrags.
AnNijaTbé am 10.8.2013

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vorbild-freude

Klagemauer TV vom 13.02.2013 – alles zum Essen überall in der Stadt – siehe auch die Videos in den Beiträgen

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Essbare Städte

Essbare Städte in und außerhalb Deutschlands

Auch Halle Glaucha gibt es ein Essbare Stadt-ProjektDeutschland

Eine Übersicht von Städten und Gemeinden im deutschsprachigen Raum, die nach unseren Recherchen ein oder mehrere «Essbare Stadt»-Teilprojekte haben.

Andernach (Rheinland-Pfalz) – www.andernach.de

Freiburg (Baden-Württemberg) – Essbares Rieselfeld

Halle (Sachsen-Anhalt) – www.postkult.de

Halle / Waldgarten (Sachsen-Anhalt) – www.essbarer-waldgarten.de

Heidelberg (Baden-Württemberg) – essbaresheidelberg.wordpress.com

Kassel (Hessen) – www.essbare-stadt.de

Karlsruhe (Baden-Württemberg) – schwarmfarmkarlsruhe.wordpress.com

Minden (NRW) – http://www.essbare-stadt-minden.de

Regensburg (Bayern) – www.transition-regensburg.de

Saarbrücken (Saarland)  – saarbrueckendieessbarestadt.wordpress.com

Stade (Schleswig-Holstein) – urbanergarten.wordpress.com

Logo: «Essbare Stadt» Waldkirch (BaWü)Waldkirch (Baden-Württemberg) – www.essbare-stadt-waldkirch.de

Witzenhausen (Hessen) – wiz.unvergessbar.net

Österreich

Baden – www.meinbezirk.at/baden

Graz – www.everyday-feng-shui.de

Übelach – steiermark.orf.at

Wiener Neustadt – www.obststadt.at

Grossbritannien

Todmorden – www.incredible-edible-todmorden.co.uk

In Entstehung / Diskussion

Arnsberg (NRW) – Essbare Stadt Arnsberg?neheims-netz.de

Blumenthal (Bremen) – essbares Blumenthal

Bonn (NRW) – Bonn im Wandel

Bruchsal (BaWü) – Bruchsal, eine essbare Stadt?

Delmenhorst (NDS) – Delmenhorst könnte „essbare Stadt“ werden

Emmendingen (BaWü) – Badische Zeitung

Lübeck (SH) – Netzwerk Essbare Stadt Lübeck

Mainz (RLP) – Allgemeine Zeitung

Neuss (NRW) – FDP-Fraktion im Stadtrat

Stuttgart (BaWü) – Bürgerhaushalt | Mein Weg

Tübingen (BaWü) – Essbare u. emmissionsfreie Stadt

Wuppertal (NRW) – njuuz

Basel (Schweiz) – Basel soll essbar werden | Verein

Zürich (Schweiz) – SZ Magazin

Die Übersicht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Listen sind jeweils alphabetisch sortiert.

urban gardening-Projekte: Links

Quelle: http://www.essbare-stadt-minden.de/wissenswertes/links-essbare-stadte/

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02.05.2013 essbare Gärten/Städte, Lila die kleine Elfe, Pflanzenwahrnehmung

w3000 Anmerkung zu „Ein Baum mit einem großen einzigen Blatt“Einsamkeit – das Blatt sollte nicht alleine auf dem Baum sein auch wenn es sehr groß ist – es hat Angst, ohne Freunde zu vergehen, aber es hat den großen mächtigen Baum an dem es sich anhält – der Baum ist immer da – er vermittelt Stabilität und Sicherheit. Das Blatt ist gleich auch der Baum, bzw. etwas das sich der Baum immer wieder wachsen lässt und daher aus ihm hervor geht.

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vorbild-freude

Alles zum Essen überall in der Stadt

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Andernacher Erfolgsgeschichte

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Klagemauer TV vom 13.02.2013 – alles zum Essen überall in der Stadt

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Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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Klagemauer TV vom 13.02.2013 – alles zum Essen überall in der Stadt

Alles zum Essen überall in der Stadt

gratis Gemüse

Todmorden (England)

Andernach (Deutschland)

🙂 Für solche positiven Meldungen müsste es statt Klagemauer – Freudenschrei heissen – nicht wahr 🙂

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vorbild-freude

Alles zum Essen überall in der Stadt

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Andernacher Erfolgsgeschichte

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Eine Idee setzt sich durch: essbare Städte

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Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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Guerilla Gardening: Pflanz Dir deine Stadt

Von Rüdiger Rausch.

Die Sonne steht schon tief über dem Wienfluss und spiegelt sich in der langsam einfahrenden metallischen U-Bahngarnitur. Autos fahren hektisch die Wienzeile entlang und dazwischen wühlt ein Haufen Hippies das bisschen Grünfläche so sehr um, dass nicht nur die Paradieschen (eine gelungene Zuchtform von Radieschen) den gestressten Stadtneurotiker zum Staunen bringen.

„Ich komme vom Land und hab das zufällig gesehen, mitgeholfen und mag es einfach gemeinsam an etwas Sinnvollem zu arbeiten und sich dabei auch noch gut zu fühlen“, gesteht ein 20-jähriger Forstwirtschafts-Student. Wasser wird vom nahen Basketballplatz heran geschleppt. Jemand versucht vergeblich einen Gartenschlauchadapter zu improvisieren. Erdige Finger spielen Gitarre, trommeln oder teilen das mitgebrachte Essen auf den ausgerollten Picknickdecken aus.

weiterlesen: viaGuerilla Gardening: Pflanz Dir deine Stadt – sinn:schrift.

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Städe welche bereits überall essbares anpflanzen 🙂

Alles zum Essen überall in der Stadt

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Andernacher Erfolgsgeschichte 🙂

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