Gegen den Strom… ist nicht so schwer wie es klingt… beobachte die Natur…

Hermann HesseWer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.

Hermann Hesse, Dichter, Schriftsteller und Maler

* 02. 07. 1877 – Calw
† 09. 08. 1962 – Montagnola, Schweiz

Hermann Hesse war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziss und Goldmund und Das Glasperlenspiel, welche die Suche des Individuums nach Spiritualität außerhalb der Gesellschaft zum Inhalt haben.
Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1955 die Friedensklasse des Ordens „Pour le Mérite” verliehen.

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Freie Energie durch Implosion. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger – Die Forellenturbine

Die Forellenturbine

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, dass ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile geben kann.Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigsten Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, dass das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.

Einfügung:
I. Grundlagen der Thermodynamik

IV. Die Hauptsätze der Thermodynamik – 0. Hauptsatz

1. Hauptsatz

2. Hauptsatz

3. Hauptsatz

Anmerkung: Schauberger hat bewiesen, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie in der Physik gelehrt werden. Gegen den Strom zu schwimmen wäre eigentlich NICHT möglich, doch Schauberger fand ein weiteres Naturgesetz, es existiert ein Sog, eine Levitationsenergie im Strom, in welchem sich die Fische ohne Kraftaufwendung gegen den Strom ziehen lassen und sogar auch Wasserfälle hinauf „schwimmen“. Lachse wandern am Ende ihrer Lebenszeit zur Quelle ihrer Entstehung zurück, es ist ein ganz natürlicher Prozess. Sie überwinden dabei jegliche Schwierigkeit, weil die innere Natur es ihnen ermöglicht und legen am Ursprung ihre Eier fürs neue Leben ab.

Genau genommen geht es um das weibliche und das männliche Prinzip in allem. Der Strom ist das männlich nach außen wirkende Prinzip, der Sog innerhalb des Stroms ist weibliche anziehende/saugende Prinzip.

Die Menschheit befindet sich heute an dem Punkt an dem sie ihre wahren Kräfte nützen muss, um zum Ursprung, zur Quelle für neues Leben „zurückfinden“ zu können. Es ist Zeit wieder ein Gleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, bzw. der Zerstörung und der Lebenserhaltung herzustellen. Dass es möglich ist beweist uns die Natur.

Viktor Schauberger ist es gelungen die gegensätzlichen Prinzipien der Natur in gesunden Kreisläufen so zu vereinen, dass die Kräfte der Natur zum Wohle der Menschheit sinnvoll genutzt werden konnten, ohne gleichzeitig Schaden anzurichten.

Mit neuer, auch bitterer Erfahrung und umfangreicherem Bewusstsein dürfen wir den Ursprung unseres Lebens, für die Erneuerung unseres Lebens auf der Erde wiederfinden. In jedem Samen ist schon der ganze Baum enthalten, so er keimen und wachsen darf, wofür er Schutz und Liebe/Zuneigung/Hinwendung/Beachtung braucht 🙂

Das Thema in 2017 ist Fruchtbarkeit und Strukturverbesserung – achte darauf, dass deine Handlungen fruchtbar sind – durch Heilung verbessere die innere und äußere Struktur (auch Knochenstruktur) deines Körpers, deiner Familie, deines Freundeskreises, deiner Umwelt… Dies zeigte sich mir bei meinem zeremoniellem Prozess des Salbenkochens zur Wintersonnwende.

ich bin dir – du bist mir

AnNijaTbé am 19-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Viktor Schauberger

Ein Außenseiter der Forschung, der österreichische Förster Viktor Schauberger, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluss, dass die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung – Organismen – erzeugt.

Viktor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher - Erfinder
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Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freie Energie«, der kostenlosen Maschinenkraft. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewusstseins. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist – kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.

Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, dass die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

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Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewusstseinswandel im Menschen selbst ins Auge fasst. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewusstsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Explosion und Implosion (w3000: männlich und weiblich)

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
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Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe – Mineralöle aus den Tiefen der Erde – verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluss im Erdinneren lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, dass die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.

Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem so genannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrössernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Beschleunigung wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.

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Viktor Schauberger (w3000: auch hier ist es eine Beschreibung des männlichen und weiblichen Prinzips)

Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.

Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.

Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Dass die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.

Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriss vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen.

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymmetrische sind die Merkmale des Lebens. (w3000: Die Rhythmen des Lebens, der Kreisläufe, der Zeit sind davon ausgeschlossen, denn diese sind immer exakt und ganz regelmäßig)

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. (w3000: neue Erkenntnisse bestätigen das, das Herz ist nicht dazu imstande alles Blut im Körper zu pumpen – die wahre Funktion des Herzens, mit Ausnahme der Lebenserhaltung, so dies nicht die einzige Funktion wäre, ist bislang noch nicht erforscht. Schon der Herzrhythmus liegt nicht im Herzen selbst, sondern wird durch die Atmung bestimmt.)

Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluss ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muss, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

Gebirgsbach mit Selbstreinigung durch Verwirbelung
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Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft.

Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können. Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, dass die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute.

Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefasst (siehe dazu: Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).

http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

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In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. (w3000: Auch ich betrachtete das Wasser und auch das Erdöl immer schon als das Blut der Erde – das arterielle und venöse Blut der Erde)

Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, dass die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (die Plejaden) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. (w3000: dies muss aber als falsch bewertet werden, da die Erde mit Sicherheit kein Planet, also keine Kugel ist und sich auch nicht bewegt)  Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung.

In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.

(w3000: In Anbetracht der angezweifelten Ballerde, würden wohl einige dieser Behauptungen im letzten Absatz ganz anderen physikalischen Grundsätzen folgen. Allgemein würde man wohl auch ein stabiles Gleichgewicht von SEELE-Leib und Geist anstreben, da ja deren Ungleichgewicht auch als Krankheit bezeichnet wird. Hier wird aber ein Gleichgewichtszustand entsprechend den Gleichgewichtsbedingungen wie sie in der Physik festgelegt sind, gemeint. Dieses physikalisch festgelegte Gleichgewicht von Körpern, beinhaltet allerdings wohl kaum auch eine Geist-Körper-Einheit – oder anerkennt die Physik inzwischen den Geist, vielleicht sogar auch die Seele? Physikalisch gesehen ist aber nur im labilen Zustand maximale Energie vorhanden. — Wenn ich dazu eine Analogie herstelle, dann würde ich meinen, dass die Menschheit gerade JETZT im Zustand maximaler Energie ist, denn labiler als jetzt war sie wohl noch nie.)

Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete.

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Die Forellenturbine

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.

Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter “arbeitslos” ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?

Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und lässt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und “juveniles Neuwasser” aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen.

In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluss der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluss fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluss bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.

Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch “biologisches Vakuum”, das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.

Forelle - Vorbild für die Forellenturbine von Viktor Schauberger
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Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine so genannte “Mäanderscheibe”, eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist. Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber (s. Abb.). Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von axialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre (s. Abb.) eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung.

Die Rohre selbst waren noch einmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, dass Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wassers bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube (s. Abb.) das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden.

Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. (w3000: heute nennt man Technologien, welche der Natur abgeschaut wurden Bionic oder Biomimicry) Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator (w3000: männlich und weiblich gemeinsam) nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging (s. Abb.), hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote, sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen.

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Taschenlampe mit blauem Licht
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Okkult angehauchte Personen verbreiten heute die Theorie, dass die Nazis fliegende Untertassen nach Schaubergerprinzip hatten, mit denen sie geflüchtet sind, andere behaupten, die Ufos arbeiteten nach dieser Methode. Diese unbeweisbaren Geschichten sollen hier nicht zur Debatte stehen. Tatsache ist, dass Schauberger sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen gewidmet hat, aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert wurde, dass bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich, und seine Modelle wurden von neidischen und gierigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik durch unsachgemäße Behandlung zerstört oder kurzum entwendet. Dieses Schicksal ereilte ihn mit den Nazis ebenso wie mit den Amerikanern und Konzernen wie Siemens und Messerschmidt. Damals war die Zeit noch nicht reif für seine progressiven Entdeckungen.

Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die “Grüne Front”, eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewusstsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, dass neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, dass es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das, was damals in den dreißiger und vierziger Jahren noch weggeleugnet werden konnte, kann heute nicht mehr verleugnet werden.

Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Möglicherweise ist die Zeit jetzt reif für diese Dinge. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewusstsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.


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Victor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Zum Abschluss sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Wir empfehlen unbedingt das Studium dieser Originaltexte, die aus den am Ende angeführten Quellen entnommen werden können. Zur “Todestechnik” schreibt er: “Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe – ihr Brot -, das Wasser – ihr Blut – gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend.” (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.)


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Quellen:
Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998

Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger’s brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen: V. Schaubergers geniale Entdeckungen(Orig.: Living Energies), Omega Verlag, Aachen; 4. Auflage © 2003, ISBN 3-930243-14-8

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit; Wiederveröffentlichung der oft zitierten Mahnschrift aus dem Jahr 1933. Das einzige von V. Schauberger selbst verfasste Buch, heute aktueller denn je. Band 1 der Viktor Schauberger Edition; 3. Auflage 2003; J. Schauberger Verlag, A 4821 Bad Ischl, © 2001, ISBN 3-902262-00-1; Preis: EUR 14,90

Implosion. Biotechnische Schriftenreihe, hg. vom Verein für Implosionsforschung und -anwendung e.V., Offenburg 1995-1998 (4x/Jahr erscheinende Zeitschrift mit Originaltexten von V.S.)Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur, hg. von Ronald Engert, Darmstadt 1994-1998 (3x/Jahr erscheinende Zeitschrift, u.a. mit Texten zu V.S.)

http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/viktor-schauberger-die-forellenturbine/33166/

gefunden bei: https://marbec14.wordpress.com/2015/02/18/freie-energie-durch-implosion-die-entdeckungen-von-viktor-schauberger-die-forellenturbine/

Es wurden Bilder dem Beitrag hinzugefügt!

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Klaus Volkamer ~ die feinstoffliche Basis von Energie

Was Dr. Klaus Volkamer erforscht hat, sollte heute jeder zumindest in den Grundlagen erfassen können, es ist das Wissen über das Sein und Werden über den Stoff aus dem alles ist! Man denke dabei vielleicht auch an das Gewicht, welches den Körper beim Tod verlässt und Seele genannt wird 🙂

AnNijaTbé am, 23.3.2013

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Die feinstoffliche Basis von Energie – Dr. Klaus Volkamer

Published on Aug 12, 2012

Die Theorien von Dr. Klaus Volkamer tragen maßgeblich zu einem erweiterten Weltbild in den Naturwissenschaften bei und er vereint in seinem revolutionären Ansatz die beiden großen Richtungen der Physik: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Erklärt Dr. Volkamer doch Phänomene wie Äther, Erdstrahlen, nicht-elektromagnetische Aspekte des Elektrosmog, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, planetare Strahlungen, Gedankenübertragung, morphogenetischen Felder, yogisches Fliegen, Meditation und bezieht auch das vedische Wissen (z.B. den Sehstrahl) der Inder ein. Nicht nur geheimnisvollen Begriffe wie „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“ werden mit Inhalt gefüllt, sondern auch Quantenmysterien, Informationsmedizin und sogar Karma und Wiedergeburt sind durch seine Theorien erklärbar. Sein ganzheitlicher Ansatz eines All-durchdringenden unsichtbaren Stoffes und einer bislang unbekannten wirkenden Kraft, die alles Lebende vereint und bewegt ist ein homogener Brückenschlag zwischen Natur- und Geisteswissenschaften.

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weitere Vorträge von Dr. klaus Volkamer

Klaus Volkamer: Die Feinstofflichkeit der Energie

Klaus Volkamer – Energie kann gewogen werden – Feinstofflichkeit

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Bernd Senf – Wilhelm Reich – Orgonakkumulator

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Unbekannte Energieformen als eine Art „VAMPIRE“ entdeckt

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Astrologie ~ Astrology

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Zeitforschung

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Alarmsignal – Suizide bei Ärzten

Lithium als Selbstmordchemikale!

Nur 20mg reichen dafür!

Zwangsmedikation mit Lithium im Trinkwasser flächendeckend beabsichtigt!

http://giftfrei.wordpress.com/2011/07/01/unerlaubte-menschenversuche-mit-trinkwasser-lithium-macht-glucklich/

http://giftfrei.wordpress.com/2011/10/31/unerlaubte-menschenversuche-mit-lithium-im-wasser-antwort/

Ein Artikel der alle aufrütteln müsste!!!

http://www.aerztegesundheit.de/suizid4.htm

Suizide bei Ärzten

(Beitrag Warum bringen sich so viele Ärzte um ?

in der Münchener Medizinischen Wochenschrift (MMW) März 2002)

Suizidalität bei Ärzten ein unterschätztes Problem

Von Bernhard Mäulen

I Einleitung

Meine erste Begegnung mit dem Suizid eines Kollegen ereignete sich kurz nach dem Staatsexamen. Jochen, ein Freund aus meiner Prüfungsgruppe, hatte eine der begehrten Stellen in der Neurologie der RWTH Aachen bekommen und stand vor einer großen Karriere. Vermutlich weil er nicht so schnelle Fortschritte machte, wie er das wollte, fuhr er zum höchsten Gebäude der Stadt und sprang in die Tiefe, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen. Die damalige Betroffenheit habe ich nie vergessen und sie unterliegt manchem, was ich nachfolgend beschreibe.

Wenn ein Arzt/eine Ärztin sich suizidiert so ist dies eine zweifache Tragödie: Zum einen weiß ein von Kummer, Verzweiflung, Krankheit o.a. geplagter Mensch keinen anderen Ausweg mehr, zum anderen ist ein Mediziner, der sich mit seinem Beruf der Hilfe anderer verschrieb, ultimativ nicht in der Lage, sich selbst diese Hilfe zukommen zu lassen oder kompetente andere um Hilfe zu bitten. Dies ist nicht nur für den Suizidenten ein Schlußpunkt, es ist auch für die anderen Ärzte oft ein Schock, der für sie Ohnmacht und mögliches Versagen bedeutet- dem suizidalen war die kollegiale Hilfe nicht nah genug oder nicht vertrauenerweckend genug. Dies ist fast eine In Frage Stellung der Medizin, der Kollegialität und genauso wird es oft von den überlebenden Kollegen empfunden. Es gibt viele Gründe, warum eine Arzt/ eine Ärztin daran denkt, den allerletzten Ausweg zu nehmen: gesundheitliche, familiär- partnerschaftliche , berufsbedingte, manchmal spielen auch politische oder finanzielle Motive eine Rolle. Überraschend oft finden Suizidhandlungen am Ort der beruflichen Tätigkeit also Arztpraxis oder Krankenhaus statt, ohne daß es immer gelingt, die genauen Motive für diese Ortswahl nachzuvollziehen. So verbreitet ist Suizidgefährdung von Ärzten, daß selbst in der zeitgenössischen Belletristik mehrfach darüber geschrieben wird, etwa im berühmten „House of God“, wo einer der völlig überlasteten Assistenzärzte aus dem Fenster springt ( S. Shem, 1978), oder im exakt vorausgeplanten Suizidversuch eines älteren Herzchirurgen, der angesichts seiner Verwitwung sowie eines fortgeschrittenen Carcinoms die Selbsttötung so inszeniert, daß das Geschehen wie ein Jagdunfall aussieht (Gutersen. 1999),

.

II Ärzte sind überdurchschnittlich suizidgefährdet

Zuverlässige Untersuchungen über die Suizidalität deutscher Ärzte und Ärztinnen fehlen weitgehend. Eine Ausnahme bildet die methodisch vorzügliche, aber doch lange zurückliegende Untersuchung von Bämayr über 119 Todesfälle in Oberbayern (Bämayr, 1986). In einer aktuellen Studie von Reimer et al. wurden 275 Kollegen/innen gefragt „Möchten Sie manchmal einschlafen und nicht wieder aufwachen?“ 2.2% der Befragten antworteten darauf „oft“ und immerhin 6,2% „gelegentlich“ .(Reimer 2001). Nun bedeutet dies noch keine direkte Suizidalität, weist aber hin auf einen passiven Todeswunsch. Das Royal College of Physicians stellte für Großbritannien 1995 eine Suizidrate der Ärzte in doppelter Höhe der Rate in der Allgemeinbevölkerung fest ( Baldwin, 1995). Auch Asmus Finzen in der Schweiz sieht Ärzte stärker suizid gefährdeter als die Allgemeinbevölkerung ( Finzen- Suizidprophylaxe) In den USA galt lange, dass pro Jahr 2 komplette Abschlußlehrgänge einer Medical School durch Suizid „verloren gingen“ (Payk 2001). Die American Medical Association hat sich in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder um die Suizidalität von Ärzten gekümmert. In einem Handbuch stellt sie fest, dass für Ärzte in den USA 2.7-3.0% und für Ärztinnen 6,5% aller jährlichen Todesfälle durch Suizid bedingt sind (Silverman 2000). Noch gibt es viele offene Fragen in der Erforschung von Ärztesuiziden, etwa welche Altersstufen besonders betroffen sind, wie hoch die Dunkelziffer ist (vermutlich sehr hoch) und auch woher die höhere Suizidrate von Ärztinnen kommt (Silvermann aaO). Angesichts vieler methodologischer Probleme wird eine exakte Klärung noch geraume Zeit benötigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann eine erhöhte Suizidgefährdung von Ärzten angenommen werden und zwar für Ärzte das 1-2, für Ärztinnen dass 3-4fache der Allgemeinbevölkerung.

III Suizidmethoden

Griffnähe zu Medikamenten, Kenntnisse über Pharmakologie und Toxikologie aber auch Erfahrungen mit den vielfältigen Möglichkeiten, doch noch gerettet zu werden beeinflussen die Wahl des Suizidmittels. So ist es nicht überraschend, daß die Suizidmethoden bei Ärzten in hohem Maße berufsgruppenspezifisch sind: Vergiftungen mittels Tabletten, Injektionen, Infusionslösungen, Muskelrelaxantien, Insulin, Narkosegasen u.ä. (Bämayr, 1986) Daneben gibt es Schnitte mittels chirurgischen Instrumenten, aber auch Schußwaffengebrauch oder Erhängen. Die gewählten Methoden lassen oft keinerlei Zweifel über die endgültige Absicht der Kollegen. Um jegliche Rettung auszuschließen kombinieren manche auch mehrere Methoden. So berichtete Prof. Hoche von einem Kollegen, der aus Angst vor den Spätfolgen der Syphilis folgendes tat: er nahm Chloralhydrat oral, injizierte sich Morphium, stellte sich mit einer Schlinge um den Hals auf einen Stuhl und schoß sich dann ins Herz .( Hoche 1934). Die Fliegerärztin Dr. Christine Bauer nahm im Juli 1999 ein Gemisch aus Alkohol und Tabletten zu sich und spritzte sich anschließend außerdem hohe i.v. Insulindosis. Ein Kollege aus der Anästhesie, den ich behandelte, injizierte sich ein curare ähnliches Muskelrelaxans und bekam bei vollem Bewußtsein mit, wie die Willkürmotorik erschlaffte und auch die Atmung mittels der glatten Muskulatur immer schwächer wurde. Dr. Peter Noeres, Chefarzt der Charité, erhängte sich im Januar 1998 in seiner Wohnung. Ein niedergelassener Berliner Nervenarzt Dr. G.L. wurde im Nov. 1994 tot in seinem Schlafzimmer aufgefunden. In seinem linken Arm steckte noch die Infusion, durch die er sich ein hoch dosiertes Opiat zugeführt hatte (Schönberger, 1995). Manchmal versuchen Ärzte, die aus dem Leben scheiden selbst dieses letzte Geschehen in den Dienst der Wissenschaft zu stellen. So protokollierte ein Freiburger Physiologie Professor mit der Stoppuhr in der Hand, seinen Zustand nach der Einnahme von Zyankali. Die Notizen brachen in jäh ausfahrenden Zügen ab im halb geschriebenen Wort „Schwindel“ (Hoche 1934).

Fazit- Ärzte wählen für ihren Suizid oft spezifische Methoden, zu denen sie Kraft ihres Berufes Zugang haben.

IV Betroffene Facharztgruppen

Zunächst einmal ist die Feststellung wichtig, daß Suizide grundsätzlich bei allen Arztgruppen vorkommen, vom Medizinstudenten bis zum Pensionär, vom Landarzt zum Universitätsprofessor, vom praktischen Arzt bis zum Spezialisten. Rein zahlenmäßig sind Suizide bei den großen Gruppen, praktische Ärzte, Internisten, Chirurgen häufiger als bei kleinen Gebieten, etwa Hautärzten, einfach weil die Ausgangszahl so verschieden ist. Setzt man die Zahl der Arztsuizide in Bezug zum prozentualen Anteil der jeweiligen Facharztgruppe ergibt sich ein anderes Bild. In den weitaus meisten Studien werden dann an erster Stelle der Suizidgefährdung die Psychiater aufgeführt, gefolgt von Anästhesisten und Augenärzten ( Payk 200) . Allerdings sind diese Zahlen nicht unumstritten, denn eine genaue Metaanalysis durch Silverman erbrachte keine statistisch validen Differenzen bezüglich des Suizidrisikos einzelner Facharztgruppen (Silverman 2000) zumindest für die USA. Hier bleiben für zukünftige Forscher noch manche Fragen zu klären.

V Krankheiten als Gründe für Ärztesuizide

Zunächst gilt für Ärzte wie für die Allgemeinbevölkerung daß die Mehrzahl der Suizide sich auf dem Boden einer psychischen Krankheit ereignet. Meist handelt es sich um eine Depression, manisch-depressive Erkrankung, Suchtkrankheit , Psychose und , (siehe Tabelle I).

Tabelle I Krankheiten als Ursachen für Suizide bei Ärzten

· Vorliegen einer Suchterkrankung

· Vorliegen einer affektiven Störung (Depression, Manie)

· Suizidversuche in der Vergangenheit

· Vorliegen einer Psychose

· Vorliegen einer (infausten) körperlichen Krankheit

· Anpassungsstörungen bei Beziehungskonflikten

Entsprechende Forschungsergebnisse fanden sich in Deutschland ( Bämayr, König, Moesler), England ( Baldwin, British Medical Society), USA (Silverman 2000) und Neuseeland ( Hagan 1997). Details zu den Auswirkungen dieser Krankheiten bei Ärzten wurden hier in der MMW schon früher dargestellt (Mäulen 1999, 2000 und 2002). Deshalb soll lediglich summarisch auf einige Aspekte eingegangen werden. Depressive Syndrome und Suchtkrankheiten in ihren verschiedenen Ausprägungen (stoff- und nichtstoffgebundene) sind häufig und spielen ursächlich bei vielen Suiziden eine Rolle. Die Phasen tiefer Hoffnungslosigkeit, Scham, Schuld, Selbstvorwürfe können bei diesen Krankheiten so schlimm sein, daß die daran erkrankten Kollegen/innen keinen anderen Ausweg als den Freitod sehen. So schildert der holländische Psychiater Kuiper eindringlich die Verzweiflung während seiner langen Depression (Kuiper, 1995). Ähnlich erging es der renommierten Professorin für Psychiatrie an der John Hopkins Universität, Washington, Kay Redfield Jamison- beruflich eine Spezialistin für affektive Erkrankungen . In ihrer Autobiographie schreibt sie: „Ich verstehe, warum sich Jekyll umbrachte, bevor Hyde endgültig Besitz von ihm ergriffen hatte. Ohne Bedauern nahm ich eine massive Überdosis Lithium“ (Jamison, 1999) Sie kam ebenso wie Kuiper vorübergehend auf eine geschlossene Abteilung. Lang ist auch die Liste der süchtigen Kollegen/innen, die sich suizidierten. Dr. Sartorius, ein praktischer Arzt aus der Schweiz hat aufgrund eines fortgeschrittenen Alkoholproblems die Behandlung seines eigenen Sohnes nachlässig gehandhabt. Als der Sohn durch seine Schuld in Lebensgefahr gerät, beschließt d. Kollege sich selbst zu erschießen. Wie durch ein Wunder wurde er gerettet und hat aus Dankbarkeit ein Tonband besprochen, in denen er seine Sucht und Fehler in schonungsloser Offenheit erzählt (Sartorius-1987). Rudolf Gehring, ein Gynäkologe mit eigener Praxis und umfangreicher Belegarzttätigkeit, kam durch seine Politoxikomanie soweit, daß er sich im Krankenhaus in tiefster Verzweiflung die tödliche Injektion verabreicht (Gehring, 1987). Ähnlich berichtet der Arzt und Schriftsteller Bulgakov, von einem befreundeten Landarzt in Rußland kurz nach der bolschewistischen Revolution, der sich durch seine Morphiumsucht in eine ausweglose Lage gebracht hatte und dann erschoß. Detailliert schildert Bulkakow den Weg bis zum Suizid anhand der Tagebuchaufzeichnungen, und er schließt die Warnung des Suizidenten ein: „Ich warne andere- seid vorsichtig mit den in 25 Teilen Wasser aufgelösten weißen Kristallen“ (Bulgakov- 1972). Nach dem Krieg blieb die Psychose eines Assistenzarztes -obwohl umgeben von Psychiatern- unbemerkt. Erst als er während der Visite sehr auffällig wurde, später alle Akten auf den Schreibtischen zusammenraffte und aus dem Fenster warf, wurde das Ausmaß seiner Störung klar. Am nächsten Tag erschien er nicht zur Arbeit und war 48 Stunden später tot, er hatte sich vergiftet. (Bürger Prinz, 1972). Die damalige Feststellung von Bürger-Prinz „ein Psychiater ist unter anderen Psychiatern nicht unbedingt am besten aufgehoben“ dürfte auch heute noch eine gewisse Gültigkeit haben.

Nach Gesprächen mit vielen auch körperlich erkrankten Kollegen , scheint mir eine infauste Diagnose eher selten als Suizidauslöser von Ärzten zu sein. Die meisten Ärzte können die eigene somatische Krankheit bewältigen. Trotzdem gibt es Ausnahmefälle. So schildert IH Schultz über seinen Freund und Kollegen Dr. Rene Berkowitz, daß er sich angesichts eines unaufhaltsamen, mit schweren Qualen verbundenen Rückenmarksleidens suizidierte. (I.H Schutz, 1964). Der Nobelpreisträger Forßman erinnert sich an einen groß gewachsenen, sportlichen Kollegen , überzeugtes Mitglied der NSDAP, der sich auf die Mitteilung eines Blasenkarzinoms hin mit der Kordel des Bademantels erhängt und erst in letzter Sekunde gerettet wird. (Forßmann, 1972).

Anpassungsstörungen bei Beziehungskonflikten sind leider auch für Ärzte sehr häufig. Lange Dienstzeiten, hohe Belastungen, mangelnde Zeit oder Bereitschaft sich nachhaltig um den Partner/ die Partnerin zu bemühen sind Alltag im Beziehungsverhalten von Ärzten (Mäulen, 2000c). Kommt es hier zu Störungen, wie außereheliche Affären, Trennung und Scheidung werden für den Arzt Sinnerleben und Selbstwertgefühl grenzwertig be- und manchmal auch überlastet. Ich habe selber zahlreiche Kollegen behandelt, für die Verlassen werden Auslöser einer suizidalen Krise war. Auch erweiterte Suizide sind hier schon vorgekommen. Tragisches Beispiel aus München ist der Münchener Augenarzt Prof. Jürgen Greite. Nach diversen Ehekonflikten verübte er einen Säureanschlag auf seine 2. Ehefrau und erschoß sich im Mai 1995 in den Isar Auen.

VI Berufliche Auslöser für Ärztesuizide

Unabhängig vom Vorliegen einer psychischen Krankheit, die Erleben und Beurteilen der eigenen Situation für einen Arzt/eine Ärztin zusätzlich zum ungünstigen verändert, gibt es im beruflichen Umfeld Auslöser für eine suizidale Handlung. Zu vielfältig sind Belastungen, Überlastungen, Ausbeutung, Bloßstellungen in der Fach- und allgemeinen Öffentlichkeit sowie finanzielle und partnerschaftliche Katastrophen, die Ärzte treffen können, um sie hier alle zu berücksichtigen. So seien wieder nur einige Beispiele pars pro toto angeführt (siehe Tabelle II).

Tabelle II Berufliche Auslöser für Ärztesuizide

· Mobbing

· Kunstfehlervorwurf,

· Vorwurf von Wissenschaftsfälschung

· Verlust des Berufes aus politischen u.a. Gründen

· finanzielle Notlage in Klinik oder Praxis

· Krisen in der akademischen Karriere

Mobbing- Das systematische Ausgrenzen, Bloßstellen und kritisieren von Kollegen ist leider keine Seltenheit (Flintrop, 2001). Im günstigen Fall läßt sich der/die Betroffene nicht auf einen Machtkampf ein, findet eine neue Stelle und kann seine Ausbildung weiter machen. Im ungünstigen Fall kommt es zu einem Kampf, der nach und nach immer mehr an Kraft kostet, die Gedanken, Kräfte und Freizeit völlig okkupiert und das Selbstwertgefühl bedrohlich unterminiert. Bei entsprechender Zuspitzung scheint ein Suizid subjektiv die einzige Methode, sich zu wehren, vielleicht auch so zurückzuschlagen, daß es den anderen, dem Chef, den Kollegen leid tut. Hier verbinden sich Gegenaggression, Bestrafung der Vorgesetzten, die Phantasie der Reue am Grab zu dem, was Kind kürzlich Kränkungs- bzw. Beschämungssuizidalität genannt hat (Kind, 2000). Hierzu zwei Beispiele: ein junger Assistenzarzt mit hohem Ehrgeiz ist in seiner Abteilung sehr geschätzt und beliebt; von seinem Chef wird er deutlich gefördert. Nachdem er in einer Konferenz den Chef etwas hart kritisiert „fällt er in Ungnade“. Bei jeder Besprechung werden seine Leistungen kritisiert, Fehler gefunden und konstruiert. Die Teamkollegen gehen auf Abstand. Schließlich eskaliert es zur Suizidhandlung: Im Dienst und im weißen Kittel versetzt es sich die tödliche Injektion i.m. Nur weil ein zufällig vorbei gehender Mitarbeiter das Geräusch des Umfallens hört, wird er gerettet. Während dieser Vorfall Krankenhaus intern geregelt wird, ereignet sich der nachfolgende in breiter Öffentlichkeit:

Nachdem sie elf Jahre lang in Penzing als Fliegerärztin gedient und hervorragende Zeugnisse bekommen hatte, wurde der Fliegerärztin Dr. Bauer plötzlich vorgeworfen, sie gefährde die Flugsicherheit und die Patienten. Ihre Räume werden durchsucht und sie wird -gegen ihren Willen- versetzt. Sie sieht keinen Ausweg, schreibt einen Abschiedsbrief und bittet ihre Freunde, die Presse zu informieren. Am 17.9.99 nimmt sie eine letale Dosis verschiedener Medikamente, überlebt, aber liegt mit irreparablem Hirnschaden über zwei Jahre im Koma, bevor sie stirbt. Der Vorfall hat ein breites Medienecho, das Verhalten der Vorgesetzten wird sehr kritisch beleuchtet.

Kunstfehlervorwurf- Der ungünstige Verlauf einer ärztlichen Behandlung, kann jeden treffen. Oft genug macht man sich selber Vorwürfe. So wie beim Schweizer Arzt Dr. Sartorius, der bei seinem eigenen Sohn eine Meningitis übersehen und durch eigenen ständige Schuldvorwurf an den Rand des Suizids geriet (Sarotius 87). Überhaupt scheinen Kunstfehler bei Kindern den involvierten Kollegen/innen außerordentlich nachzugehen und bei einigen suizidauslösend zu sein . In zunehmender Zahl kommen die Anklagen jedoch auch von anderen – geschädigten Patienten oder Angehörigen, Presse oder Anwalt. Damit steht sehr viel auf dem Spiel- der eigene Ruf, das weitere berufliche Schicksal, finanzielle oder strafrechtliche Sanktionen. In dieser Situation genügen dann Kleinigkeiten, um den beschuldigten Kollegen/innen, jede Hoffnung zu nehmen. Natürlich hängt es stark von der einzelnen Persönlichkeit, dem Rückhalt bei Familien und Freunden ab, ob und wie man dies übersteht.

Suizidale Handlungen in dieser Situation kommen immer wieder vor. So ertränkte sich der Wiener Arzt Dr. Spitzer 1884 in der Donau angesichts eines ihm öffentlich vorgeworfenen Kunstfehlers, obwohl ein Gutachten der medizinischen Fakultät sein ärztliches Handeln als korrekt bezeichnete (Weressajew- Bekenntnisse eines Arztes). Großes Aufsehen erregte der Fall des Essener Pathologen Josef Kemnitz. Er verbrannte sich im Juni 1997 in seinem Labor, nachdem ihn ca. 160 Frauen wegen grober Diagnosefehler angezeigt hatten. Selten kombinieren sich auch Suizid und Kunstfehlervorwurf wie beim Tod des Charité Professors für Psychiatrie Helmut Kovalic. Er hatte im Dezember 92 einen Suizidversuch mittels einer Intoxikation unternommen, wurde dann in ein Berliner Krankenhaus gebracht. Wohl weil man es versäumte ihm rechtzeitig den Magen auszupumpen und das Gift weiter resorbiert wurde kam es dann am Folgetage zum Herzstillstand. Gegen zwei beteiligte Ärzte erfolgte eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung.

Vorwurf von Wissenschaftsfälschung- Auch hier gibt es eine ganze Reihe von gravierenden Fällen. Natürlich ist ein solches Delikt keine Bagatelle, mir scheint aber, daß zu oft nur nach einem reinen schwarz weiß Denken vorgegangen und vor-verurteilt wird. Für die Betroffenen bricht alles zusammen, entsprechend kommen suizidale Reaktionen vor. So schrieb Professor Kammerer, Wien , 1926 unmittelbar vor seinem Suicidium: „Ich sehe mich außerstande diese Vereitlung meiner Lebenskraft zu ertragen“ (Grotjahn, 1929).

Verlust des Berufes aus politischen Gründen- Dieses Suizidmotiv kommt in normalen Zeiten kaum vor, wohl aber in Zeiten politischen Umbruchs. So wurden im dritten Reich jüdischen Ärzten alle Titel aberkannt, die Approbation wiederrufen und viele zur Emigration gezwungen. Von den zahlreichen durch das 3. Reich verfolgten jüdischen Ärzten und Ärztinnen starben wenigstens 6 Ärztinnen durch Suizid (Bleker- 2000). Vermutlich ist von wesentlich mehr Selbsttötungen jüdischer Ärzte auszugehen. So fand A. Scholz allein für das Fach der Dermatologie über 9 jüdische Dermatologen, deren Suizid dokumentiert ist (Scholz 1997) . Nach dem Ende des 2. Weltkriegs suizidierten sich entsprechend einige Ärzte, die von 1933-45 Entscheidungsträger waren, u.a. der Reichsgesundheitsführer L. Conti sowie der oberste SS Arzt E. Grawitz (Benzenhöfer 1996), Aus neuerer Zeit ist der Fall Prof. Eckard Ulrich zu nennen. Der Internist aus Halle suizidierte sich angesichts der Demütigung und

Verletzung seiner Überprüfung als Hochschullehrer nach dem Zusammenbruch der DDR (Hecht 2000).

Finanzielle Notlage in Klinik oder Praxis- Leider ist auch dies kein seltenes Suizidmotiv, ja angesichts der finanziellen Schräglage mancher Kassenarztpraxen könnte es hier zu einer Zunahme kommen. Zumindest höre ich entsprechende Bemerkungen von Kollegen in meiner Praxis in letzter Zeit häufiger. Auch wenn viele Kollegen nach einer Pleite durchaus wieder auf die Beine kommen, die Zeit bis dahin ist subjektiv die Hölle. Gerichtsvollzieher, Schuldenspirale, Schuldner die am hellichten Tag in die Praxis kommen und Geld einfordern, die Erkenntnis, daß angesichts gedeckelter Budgets auch durch noch so viel Arbeit das geschuldete Geld nie hereinkommt, kann einen Arzt stark zermürben. So erschoß sich der berühmte Herzchirurg Rene Favaloro, Erfinder der Bypass Operation und Kandidat für den Nobelpreis, im Juli 2000 in Argentinien. In seinem Abschiedsbrief schrieb er, daß die hohen Schulden ihn erdrückt hätten „Ich bin es leid immer nur zu kämpfen und zu kämpfen“ (Ärztezeitung, 2000). Vor einigen Jahren hatte ein niedergelassener Kollege aus Bielefeld – mit sehr fragwürdigen Methoden seinen Umsatz vergrößert. Angesichts einer hohen Regressdrohung der KV suizidiert er sich.

Krisen in der akademischen Karriere- Der Wettbewerb an Hochschulen ist sehr hart, die Wege bis zur Habilitation verschlungen, der Ehrgeiz der Ärzte hoch, kurzum ein Feld in dem Enttäuschung, Rückschlag und Kränkung so manchen treffen. Selbst die, die eine Professur letztlich bekommen stehen unter vielfältigem Druck, und auch die Emeritierung kann noch einiges an Härte beinhalten. R. Nissen, berühmter Chirurg und Sauerbruchschüler, berichtet von einem habilitierten Kollegen der Berliner Fakultät, der sich suizidierte weil es mit der Karriere nicht klappte. Selbst bekannte Hochschullehrer sind betroffen, etwa der wegen seiner Verdienste geadelte Hygieniker von Pettenkofer, München, oder Hans Berger, der Erfinder des EEG, die sich beide nach der Emeritierung suizidierten ; Pirquet, der die Tuberkulinreaktion entdeckte; außerdem der psychiatrische Chefarzt an der Charité Helmut Kovalic, der 1992 eine Überdosis an Schlafmitteln einnahm. Auch der akademische Streit um den Ruhm einer Erstentdeckung kennt manche bedrohliche Zuspitzung wie z.B. bei Ignaz Semmelweiss und gelegentliche suizidale Handlungen wie bei Horace Wells, der 1844 die erste Zahnextraction unter Lachgasnarkose am Harvard Medical College vornahm. Kurz darauf demonstrierte T. Morton die Wirkung des Äthers und bald begann die große Anästhesie Kontroverse. Nach vier Jahren akademischen Streits war Horace Wells so zermürbt, daß er sich 1848 im New Yorker Gefängnis das Leben nahm.

VII Auswirkungen von Arztsuiziden auf Angehörige, Kollegen und Patienten

Suizide bringen ein hohes Maß an Belastung, Tragik und Schock für alle Beteiligten mit sich. Zunächst stehen die betroffenen Angehörigen einer Vielzahl von Gefühlen – Schock, Wut, Schmerz Trauer, Schuld etc. gegenüber. Nicht selten werden sie gerade wegen der Todesart auch allein gelassen. Dies war für die Frau eines niedergelassenen HNO Facharztes so schlimm, daß sie aus ihrer Not eine Selbsthilfegruppe für Angehörige um Suizid kurz AGUS gründete, die bis heute vielen betroffenen Familien kostenlos geholfen hat (Meixner Wüllner 98). Die Kollegen eines Arztes, der sich suizidiert, müssen ähnliche Gefühle bewältigen. Zusätzlich machen sie sich z.T. fachliche Vorwürfe nicht früher helfend eingegriffen zu haben oder erleben heftige Aggressionen, wenn sie die anfallende Mehrarbeit erledigen oder den Patienten des Verstorbenen entsprechende Mitteilungen machen müssen. Mit Sicherheit hat der Suizid eines Arztes auch Auswirkungen auf seine Patienten, die sich vielleicht im Stich gelassen fühlen, die nicht wissen wie ihre Behandlung weiter geht oder die – wie beim Fall des Essener Pathologen- mit ihren berechtigten Haftpflichtansprüchen in große Beweisnot geraten.

VIII Behandlung suizidaler Ärzte

Zunächst ein dringender Rat an alle Kollegen, die vielleicht selber ab und an suizidale Gedanken oder Impulse verspüren- Holen sie sich Hilfe! Egal wo, bei ihrem Arzt des Vertrauens, initial im Internet, oder aus Angst, daß etwas rauskommt diskret bei einem weit entfernten Fachkollegen, geben sie sich eine Chance und geben sie einem Behandlungsversuch Chancen. Egal wie düster oder verzweifelt sie sich fühlen, bedenken Sie viele Ärzte, die nach einem Suizidversuch überlebten, finden zu einem besseren und gesünderen Leben zurück!

Ärzte, die einen Suizidversuch erwägen oder durchführen sind verzweifelt, oft voller Einsamkeit und Scham und brauchen schnelle, kompetente Hilfe. Möglichst o h n e Wartezeit sollten sie eine Krisenintervention bei einem Kollegen bekommen. Dabei gilt zunächst, daß die beste antisuizidale Behandlung die der Grundkrankheit ist- also Entgiftung und Entwöhnung bei Sucht, Neuroleptika bei Psychosen etc. Engmaschige ambulante Unterstützung, ggf. antidepressive Pharmako-Therapie, kurzfristige oder länger dauernde stationäre Behandlung sind auch bei Ärzten wichtig. Lassen Sie sich nicht davon abbringen, hier professionell und kompetent die Erfahrungen ihres Fachgebietes einzusetzen, machen sie keine vorschnellen Ausnahmen! So mancher Arzt hat dies mit seinem Leben bezahlt. So subjektiv kränkend, beruflich unangenehm ein stationärer Aufenthalt auch sein mag, die Folgen eines zu inkonsequenten Vorgehens können hier schlimm sein. Also behandeln Sie den Arzt mit einer Suizidgefährdung zunächst mal als Patienten, der auf ihre Festigkeit und Objektivität angewiesen ist. Beachten Sie als behandelnder Arzt auch die eigene Psychohygiene! Suizidale Patienten belasten i.d.R. sehr stark, wecken vielfältige Gegenübertragungs Gefühle und konfrontieren uns als Behandler mit unserer Ohnmacht. In besonderer Weise gilt dies auch für die Behandlung von Ärzten mit Suizidalität. Ich persönlich war mehrfach nach Gesprächen, in denen mir Kollegen detailliert erzählten wie sie voller Verzweiflung ihren Suizid planten, wie sie vorgingen, was sich im Einzelnen abgespielt hat und was sie bis zum Schluß erlebten und dachten, sehr mitgenommen und brauchte Unterstützung im Team.

Die wegen Eigengefährdung mehrfach eingewiesene Psychiaterin Jamison formulierte über das Vorgehen ihres Arztes: „Er wich keinen Millimeter von seiner Diagnose und seinen Empfehlungen für die Behandlung ab… und es flößte mir großen Respekt ein, daß er alles so klar erkannte, daß er sich offensichtlich um mich sorgte und sich nicht davor drückte, eine unangenehme Nachricht mitzuteilen“ (Jamison, 1999).

Sicher ist- die meisten Ursachen für einen Suizid sind einer Behandlung gut zugänglich, viele Ärzte, die einen Suizidversuch überlebten, sind darüber froh und haben wieder ein privat und beruflich gutes Leben führen können. Andere, deren Krankheiten chronisch sind, haben gelernt, damit zu leben.

IX Präventive Aspekte

Im Hinblick auf die Bedeutung der Suizide von Ärzten erscheint die Reaktion der organisierten Ärzteschaft zu gering (König 2001). Hier könnte wesentlich mehr getan werden sowohl in der universitären Ausbildung, wie in den klinischen Kollegs, wie in den Mittwochs- Fortbildungen der niedergelassenen Ärzte. Es reicht nicht, lediglich auf die erhöhte suizidale Gefährdung hinzuweisen. In den USA werden telefonische Hot Lines eingerichtet, in größeren Universitätsteams spezielle Ansprechpartner für ärztliches Personal benannt und ihre Telefonnummern sowie Sprechstunden ausgehängt. Prof. Michael Myers, Vancouver, hat angesichts hoher Suizidzahlen von Ärzten ein Video Band erstellt, das er auf Fachkonferenzen und im studentischen Unterricht zeigt. Man hört, die Reaktionen und Erlebnisse der Hinterbliebenen nach dem Suizid eines Arztes , eine Kollegin erzählt , wie sie ihre Suizidhandlung überlebte, Hilfe fand und wieder gesund wurde. Hier zählt nicht die rein faktische Information sondern auch die Gelegenheit zur emotionellen Berührung und ggfs. Identifikation. In Deutschland gibt es zwar einiges an Publikationen zum Ärztesuizid, jedoch werden Statistiken alleine die hohe Schwelle von Ärzten sich Hilfe zu holen nicht senken. Hochschullehrer an den Universitäten sollten Ärzte bevorzugt und unter Umgehung der Wartezeit als Patienten annehmen, eingedenk dessen, daß Ärzte sich eh sehr spät melden. Da die Angst vor Bloßstellung bei vielen Kollegen gerade was Suizidalität angeht sehr hoch ist, sollten auch Hinweise auf Kliniken, die schnell und diskret aufnehmen, immer wieder präventiv gegeben werden.

Sonstige Hilfen :

BÜCHER :

Asmus Finzen: Suizidprophylaxe bei psychischen Störungen,-

Prävention. Behandlung, Bewältigung.

Psychiatrie Verlag Bonn 1997

Manfred Wolfersdorf: Der suizidale Patient in Klinik und Praxis.

Wissenschaftliche VG Stuttgart 2000

INTERNET:

http://www.uke.uni-hamburg.de/Clinics/Psych/TZS/TZS_d.html

Therapie Zentrum für Suizidgefährdete, Hamburg

http://www.aerztegesundheit.de;

http://www.verletzte-helfer.de (Online Forum)

http://www.depressions-Sprechstunde.de/Suizid/DSS_suizid.htm

Anschrift des Autors:

Dr. med. Bernhard Mäulen

Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie

St. Nepomukstraße 1/ 2

78048 Villingen-Schwenningen

Literatur

1. Ärztezeitung vom 7.9. 2000: Ein Selbstmord aus Protest.

2. Bämayr,A.: W. Feuerlein: Suicidhäufigkeit bei Ärzten und Zahnärzten in Oberbayern.

Social Psychiatry 21, 39-48, 1986

3. Baldwin, D.; Rudge, S. (1995) Depression and suicide in doctors. In: Lichtfield P. (Hrsg.)

Health Risks to the Health Care Professional. Royal College of Physicians of London

4. Benzenhöfer, Udo: Nürnberger Ärzteprozess-die Auswahl der Angeklagten. Dt. Ärzteblatt 45, A2929,1996

5. Bergmann, Gustav von: Rückschau. Kindler Verlag, 1953

6. Bleker, J., S. Schleiermacher: Ärztinnen aus dem Kaiserreich. Deutscher Studien Verlag, 2000

7. British Medical Association: The morbidity & mortality of the medical profession. BMA, London 1993

8. Bulgakov, Michail: Arztgeschichten. Luchterhand, Darmstadt, 1972

9. Bürger-Prinz, Hans: Ein Psychiater berichtet. Knaur Verlag, München, 1973

10. Finzen, Asmus: Suizidprophylaxe bei psychischen Störungen,- Prävention. Behandlung,

Bewältigung. Psychiatrie Verlag Bonn 1997

11. Flintrop, Jens: Mobbing im Krankenhaus. Deutsches Ärzteblatt, 98, A742-747, 2001

12. Forßmann, Werner: Selbstversuch- Erinnerungen eines Chirurgen.. Droste Verlag, 1972

13. Gathmann, P.; Semrau, C.: Der verwundete Arzt. Kösel Verlag, München, 1996

14. Gehring, Robert: Suchtrezept- Der Kampf eines drogenabhängigen Arztes. Blaukreuz Verlag Wuppertal, 1987

15. Grellner, Wolfgang, M. Kuknuk; F. Glenewinkel: Zur Suizidmethode von Ärzten, medizinischem Personal und verwandten Berufsgruppen. Archiv für Kriminologie, 201, 65-72, 1998

16. Grotjahn, Alfred: Ärzte als Patienten. Georg Thieme Verlag, 1929

17. Guterson, D.: Östlich der Berge. Berlin Verlag, Berlin 1999

18. Hagan, J.; Richards, J.: In sickness and in Health. Doctors` Health Advisory Service,

Wellington, New Zealand, 1997

19. Hecht, A.: Nichts bleibt wie es ist – die Konsequenzen der deutschen Vereinigung für das

Gesundheitswesen in den Neuen Ländern. In G. Heiß (Hrsg.): Wie krank ist unser

Gesundheitswesen? Merz Verlag, Mainz 2000

20. Hoche, 1934

21. Jamison, Kay R. Meine ruhelose Seele- Geschichte einer manischen Depression. München: Wilhelm Goldmann Verlag 1999

22. Kind, J., T. Giernalczyk: Chronische Suizidalität als Regulativ pathologischer Objektbeziehungen.

Krankenhauspsychiatrie, 11, Sonderheft 2, 102-106, 2000

23. König, Frank: Suizidalität bei Ärzten. Deutsches Ärzteblatt, 98. A-3110-3111, 2001

24. Kuiper, Piet (1995) Seelenfinsternis- Die Depression eines Psychiaters.

Frankfurt: Fischer Verlag

25. Mäulen, B. (1999): Beruf Ärztin- Nicht ohne Nebenwirkungen. MMW-Fortschr. Med. 141, 4-7, 1999

26. Mäulen, B. Wenn Kollegen trinken- Nicht die Augen verschließen. MMW-Fortschr. Med. , 142, 4-10, 2000 a

27. Mäulen, B. : Schwerer Abschied vom weißen Kittel. MMW-Fortschr. Med. 142, 4-10, 2000 b

28. Mäulen, B.: Ärzte – Versager in der Ehe? Münchener Medizinische Wochenschrift, 142,4-8, 2000 c

29. Meixner-Wülker, E.: Angehörige um Suizid- gegen die Mauer des Schweigens. Didot Verlag, Bonn, 1998

30. Moesler, T.A.: Zur Suizidalität bei Ärzten. Nervenheilkunde 12: 128-131, 1994

31. Payk, Theo: Psychiater- Forscher im Labyrinth der Seele. Kohlhammer Verlag Stuttgart, 2000

32. Reimer, C., H. Jurkat, B. Mäulen, F. Stetter: Zur Problematik der Suchtgefährdung von berufstätigen Medizinern. Psychotherapeut 46 , 376-385, 2001

33. Sartorius: Sekunden vor dem Tod. Blaues Kreuz Verlag Wuppertal, 1987

34. Schönberger, Alwin: Patient Arzt- der kranke Stand. Ueberreuter Verlag, Wien 1995

35. Scholz, Albrecht: Der Suizid von Dermatologen in Abhängigkeit von politischen Veränderungen.

Hautarzt 48;929-935, 1997

36. Schultz, J.H.: Lebensbilderbuch eines Nervenarztes. Thieme Verlag,Stuttgart, 1964

37. Shem, Samuel: House of God. Knaur Verlag , TB 1998

38. Silverman, Mortom: Physicians and Suicide. In (Goldman, Larry Hrsg.) The Handbook of physician Health.

American Medical Association, Chikago, 2000

39. Weressajew- Bekenntnisse eines Arztes

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Klaus Volkamer – Energie kann gewogen werden – Feinstofflichkeit

Dr. Klaus Volkamer – Doktor der Physikalischen Chemie – Energie hat Gewicht

Michael Vogt im Gespräch mit Dr. Klaus Volkamer, Doktor der Physikalischen Chemie und Inhaber von über 40 Patenten und einer der wenigen Forscher auf dem Gebiet der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften.

http://www.alpenparlament.tv/playlist/436-kann-man-seelen-wiegen

11. Symposium DGEIM, Vortrag Klaus Volkamer

„Lebenskraft und Feinstofflichkeit“, Klaus Volkamer, Dr. rer. nat., Chemiker, Managementtrainer, Consultent . Studium in München, Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, Promotion in Physikalischer Chemie an der Universität Freiburg 1969, Forschungspreis der Universität Freiburg. Tätigkeit bei einem großen internationalen Unternehmen bei der Entwicklung großtechnischer Prozesse. Weltweite Lizensierung, zahlreiche angewandte Patente und wissenschaftliche Publikationen. Buchautor. Jetzt freischaffender Forscher, Entwicklung einer Theorie der feinstofflichen Erweiterung der Naturwissenschaften bzw. des Weltbildes, Forschung im Grenzbereich von Bewusstsein und Materie. Vortrag vom 17.Oktober 2009, Heidelberg, Stadthalle. Weitere Informationen unter http://www.dgeim.de

Dr. Klaus Volkamer: Makroskopische Quantenfeldeffekte in Energiemedizin und Bioenergetik

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Klaus Volkamer ~ die feinstoffliche Basis von Energie

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