Klimawandel: Kinder gefährden unsere Zukunft

Klimawandel

Veröffentlicht am 20.07.2017

 

Interview mit Dr. Markus Peters – das Herzorgan – spannend wie ein Krimi

Interview mit Dr. Markus Peters, Arzt und Buchautor über sein Buch „Gesundmacher Herz“.Part 1-3

1

Published on Jan 20, 2014

Was kann das Herz?
Inwiefern ist das Herzorgan mehr als eine Pumpe?
Herzratenvariabilität – was ist das, welche Bedeutung hat sie für den Menschen?

Was hält mich eigentlich gesund? – Salutogenese als Erweiterung der Pathogenese.

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg

Dr. Markus Peters: „Gesundmacher Herz“

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg
http://www.karamat.eu
http://www.gesundmacher-herz.de

2

Published on Jan 20, 2014

Warum könnte mich das Herzorgan interessieren?
Von Energiefeldern, die messbar sind.
Über das eigene Herz lernen, wie ich mich entwickeln kann und welchen Einfluss ich auf die Umgebung haben kann…
Das Herz ist an ein Energiefeld angeschlossen, das nicht an Raum und Zeit gebunden ist.
Non-local consciousness.

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg

Dr. Markus Peters: „Gesundmacher Herz“

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg
http://www.karamat.eu
http://www.gesundmacher-herz.de

3

Published on Jan 20, 2014

„Man sieht nur mi dem Herzen gut…“
Dem Herz wohnt ein Kraft inne aus sich selbst zu gesunden
Das Herz als geistig spirituelles Wahrnehmungsorgan.

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg

Dr. Markus Peters: „Gesundmacher Herz“

aus der Reihe der Karamat Interviews „Erweiterte Wissenschaften“ in Kooperation mit Dorr TV International, November 2013, Hamburg
http://www.karamat.eu
http://www.gesundmacher-herz.de

Spuk im Blut des Menschen ? – Entdeckung der feinstofflichen Materie

Stellen Sie sich vor, Sie würden sich etwas Blut nehmen lassen und von diesem Blut je einen Tropfen in zwei winzige Glasschalen geben. Dann lassen Sie diese Blutstropfen über Tage an Licht und Luft komplett austrockenen, sodass jeglicher biologischer Prozess zum Erliegen kommt. Die eine Probe lassen Sie in Klagenfurt und die andere transportieren Sie z.B. in ein Labor in Wien. Dort verwenden Sie eine sündhaft teure Labor-Waage, die in der Lage ist, in einem Glaszylinder unter Luftabschluss 1/10.000stel Milligramm zu wiegen. In diese Waage geben Sie das Glasschälchen mit dem vertrockenten Blutsstropfen und wiegen diese eine Woche lang, kontrolliert und dokumentiert von einem angeschlossenem Computer. Das Gewicht wird sich nach wenigen Minuten bei einem Wert einpendeln, der uns als Zahl erst einmal nicht weiter interessiert. Dieser Wert soll unser Nullgewicht sein. Nach einer Woche werden Sie fest- stellen, dass dieser festgelegte Nullwert – sofern das Labor erschütterungsfrei gebaut ist – immer gleich geblieben ist, d.h. nichts ist dort passiert. In Klagenfurt machen Sie in einem 2. Labor genau das gleiche, auch hier tut sich gewichtsmäßig rein gar nichts. In Klagenfurt geben Sie nach einer Woche nun auf den trockenen Blutstropfen in der Waage drei Tropfen Nährlösung, die man für das Wachstum von Bakterienstämmen verwenden würde, um das Blut biologisch wieder zu aktivieren. Natürlich wiegt die Schale mit dem Blutstropfen nun ca. 0,15g mehr, weil eben drei Tropfen Nährlösung dazu kamen. Wir definieren dieses neue Gewicht in Klagenfurt jetzt wieder als Null und schauen was passiert. Die ersten Stunden bleibt die Nulllinie erhalten, dann, nach ca. 1 Tag beginnt das Gewicht im 1/1.000stel Miligrammbereich zu steigen. Mit jedem Tag steigt es weiter. Nach der klassischen Physik dürfte das gar nicht sein, weil es ein abgeschlossenes System ist, aus dem nichts entweichen oder hineinkommen kann. Die „alte“ Physik hat dafür keine Erklärung.

Jetzt kommt jedoch das Spektakuläre: Das Gewicht des trockenen Blutstropfens in Wien steigt ebenfalls! Dort wurde aber nichts aktiviert, keine Nährlösung dazu gegeben, es bliebt immer völlig unberührt, niemand hat den Glaskolben berührt oder auch nur angesehen. Das Gewicht in Wien steigt im gleichen Maße wie das in Klagenfurt und zwar exakt zur gleichen Zeit mit gleichem Zuwachs.

Spuk meinen Sie?

Der Chemiker und Physiker Dr. Klaus Volkamer führte genau solche Experimente durch. Er entdeckte die feinstoffliche Materie, die er u.a. durch Versuche dieser Art begründete. Immer dann, wenn Leben keimt, wird sozusagen feinstoffliche Materie von der grobstofflichen angezogen. Anders formuliert: Die feinstoffliche haucht der grobstofflichen Materie das Leben ein. Diese feinstoffliche Materie ist Träger aller Informationen und Teil des Bewusstseins. Sie strukturiert sich in Quanten. Die kleinste Einheit ist die Zelle, die nächste der Zellverband, z.B. ein Herz und auch der Mensch oder die Erde sowie unsere Galaxie sind Einheiten dieser Feinstofflichkeit – alles Wesen mit einem Bewusstsein, alle miteinnander verbunden. Die Kommunikation der feinstofflichen Quanten erfolgt mit millionenfacher Lichtgeschwindigkeit, durch alle grobstoffliche Materie oder Vakua hindurch, sie unterliegt nicht den Gesetzen der Einstein‘schen Relativitätstheorie.

Dass die beiden Blutstropfen in Klagenfurt und Wien über mehr als 300km miteinander kommunizieren, liegt an einer sogenannten physikalischen Verschränkung von feinstofflichen Einheiten. Und auch Blut ist eine Einheit für sich wie ein Organ. Bei 3.000km oder 3.000.000km wäre das Ergebnis immer das gleiche.

Ich gebe Ihnen recht, es bleibt dennoch gespenstisch, vor allem deshalb, weil es eben ein „toter“ Tropfen Blut war. Aber die Geschichte geht noch weiter.

Wenn dann in Klagenfurt die Nährstoffe oder der Sauerstoff im Glaszylinder aufgebraucht sind, „stirbt“ die reaktivierte Biologie des Blutstropfens und das Nullgewicht von einst stellt sich wieder ein. Gleichzeitig dazu auch bei dem „toten“, unberührten Blutstropfen in Wien, weil die feinstoffliche Materie, das Leben also, wieder entschwunden ist. Faszinierend, oder?

Was mich dabei allerdings erschreckt, ist etwas ganz anderes: Stellen Sie sich vor, Sie spenden 0,5 Liter Blut. Der Empfänger ihres Blutes, bzw. dessen Blut bleibt dann mit Ihrem Blut dauerhaft physikalisch verschränkt. Es verbindet Sie dann eine ganz direkte und besondere Kommunikation mit diesem Menschen bzw. dessen Blut, nur, Sie haben sich diese Person nicht ausgesucht, werden jedoch von ihr täglich über ihr Tun und Denken sowie deren Hormonausschüttungen beeinflusst, im Positiven wie im Negativen, wenn man das so sagen kann. Und stellen Sie sich vor, Sie hätten sogar fünf bis zehn Mal gespendet. Niemand kann heute ermessen, welche Konsequenzen dies wirklich hat.

http://enmed.de/spuk-im-blut-des-menschen-entdeckung-der-feinstofflichen-materie/

I’m a Physicist At CERN We’ve Done Something We Shouldn’t Have Done part one

Published on Jun 29, 2016

what is going on at cern…. part one… we don’t think this is real, but we decided to leave it up to you.. the story written from a 3rd person perspective is very deep and detailed and covers the possible accounts of someone at cern..

https://www.amazon.com/dp/B01JR3KEZQ/… the book!

for more https://goo.gl/Vae3jp cern and edward mantill

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Paranoid Times seeks to expose the evil conspiracies and dirty little secrets of those who hold power as well as to investigate strange and fringe events around the world. As a group member, I ask you to see past the veil of society, use social media, the Internet as well as your person to hunt and find events and facts that need to be examined and explained. Please no spam or porn post unless they are part of a topic needed to be looked at. When you post something please be ready to help prove are disprove your post, remember this is a collective of people that wishes to see truths, with the use of discussion and science. „Believe the Unbelievable.“ If anyone ever needed a believer, it’s me.. keep in mind we write and post Conspiracy fiction ! Yes we use a robot voice to tell many of our stories.. if this offends you please move on.. be nice and respectful in the comments.. or you will be blocked!

MANDELA EFFECT – 20 MINS THAT WILL OPEN YOUR EYES!

Published on Sep 27, 2016

Link scarabperformance https://youtu.be/oEhARtHLN7g sub and like. Cheers buddy👊

Parallel reality- multi dimensional computers- lol cern is not cern in one reality it is CERN in infinite mirrors they do the exact same in when shifting and pulling particles from another dimension they are doing that right through the creation dimension mirror set design. Swapping the consciousness singularities of some of each realities manifested collective of hologram earth. While this happens the computer itself exists in each parallel frequency of consciousness manifestion. But my understanding is that all computers already exist in infinite parallel realities hence my laptop still being the same? So my laptop is quantum? ….. dwave was used but CERN is the main culprit. And Dwave computers that understand as A.I that it exists in a parallel reality to be able to point A and B destinations. Our computers are all quantum. But dwave is a self aware quantum computer that makes it different. – it is a inner dimensional dark consciousness manifestation into reality- altar to a alien god. ….need say more? ..REMEMBER nothing exists we are playing a GAME we are the players we make the game through consciousness manifesting physical reality through vibrations- We use the THOUGHT INITIATIVE PROGRAM to upload creation to the collective consciousness we use imagination to create what is to manifest in physical reality.

Jacques Benveniste entdeckte das Gedächtnis des Wassers

Jacques Benveniste war jener Forscher, der das Gedächtnis des Wassers durch die Homöopathie entdeckte!
Jacques Benveniste schenkte der Welt die Erkenntnis, dass das Wasser ein Gedächtnis hat – wissenschaftlich gelang der Beweis erstmals Ende der 90er Jahre den Koreanern – der NEW Science Society.

https://www.britannica.com/biography/Jacques-Benveniste

The memory of water

The life and work of Jacques Benveniste taught us valuable lessons about how to deal with fringe science, says Philip Ball.

Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.Benveniste’s paper seemed to validate the claims made for homeopathic medicines.© Getty

Jacques Benveniste, who gave the world the ‚memory of water‘, died in Paris on 3 October. He will certainly be remembered for the phrase his work inspired, which has become the title of a play and a rock song, as well as a figure of everyday speech.

http://www.nature.com/news/2004/041004/full/news041004-19.html

The memory of water is a reality

The concept of the memory of water goes back to 1988 when the late Professor Jacques Benveniste published, in the international scientific journal Nature, claims that extremely high ‘ultramolecular’ dilutions of an antibody had effects in the human basophil degranulation test, a laboratory model of immune response.
In other words, the water diluent ‘remembered’ the antibody long after it was gone. His findings were subsequently denounced as ‘pseudoscience’ and yet, despite the negative impact this had at the time, the idea has not gone away.

In a special issue of Homeopathy, scientists from the Czech Republic, France, Germany, Italy, Russia, USA as well as the UK present remarkably convergent views from groups using entirely different methods, indicating that large-scale structural effects can occur in liquid water, and can increase with time. Such effects might account for claims of memory of water effects. (source: Elsevier)

http://thememoryofwater.com/

 

Jacques Benveniste (* 12. März 1935 in Paris; † 3. Oktober 2004 ebenda) war ein französischer Mediziner.

Bekannt wurde Benveniste vor allem durch seine Behauptung, hochgradig verdünnte Antigene könnten über einen „Gedächtniseffekt“ des Wassers weiße Blutzellen (Leukozyten) beeinflussen. Ein Bericht über diese besonders für die Homöopathie bahnbrechend erscheinende Neuigkeit wurde 1988 sogar im renommierten Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht[1] und zog einen jahrelangen Streit nach sich.[2]

Allerdings gelang es anderen Forschern nicht, den Effekt im Experiment zu bestätigen.[3][4] Mehr noch: Unter der Aufsicht des Nature-Chefredakteurs John Maddox und des amerikanischen Pseudowissenschaften-Gegners James Randi gelang es Benveniste selbst nicht, seine eigenen Ergebnisse zu wiederholen.[5]

Das endgültige Aus für Benvenistes These vom „Gedächtnis des Wassers“ (siehe hierzu auch: Wassercluster) kam in Gestalt des als offen und unvoreingenommen geltenden Physikers und Nobelpreisträgers Georges Charpak: Dieser schlug Benveniste eine Serie von Experimenten vor, die dann unter seiner Aufsicht durchgeführt wurden. Das Ergebnis dieser Versuche war für Benveniste niederschmetternd: allenfalls zufällige Wirkungen konnten nachgewiesen werden. 1995 konstatierte Charpak abschließend, dass Benvenistes „Wassermanipulationen“ keinerlei nachweisbaren Effekt hätten. Ungeachtet dessen erweiterte Benveniste später seine Position noch, indem er behauptete, die Informationen des Wassers könnten auch via Telefon oder Internet übertragen werden.[6]

Jacques Benveniste erhielt zweimal den satirischen Ig-Nobelpreis für Chemie: 1991 und 1998. Das Magazin Nature hat den umstrittenen Bericht nie zurückgezogen, beschreibt jedoch im Oktober 2004 in einem Nachruf, dass der Bericht von Wissenschaftlern weitgehend nicht ernst genommen wurde, nirgends reproduziert werden konnte und dass Benveniste seine Forschungen hauptsächlich in dem privat von ihm finanzierten „Digital Biology Laboratory“ in Clamart und nicht am INSERM fortsetzte.[7]

Jacques Benveniste (French: [bɛnvənist]; 12 March 1935 – 3 October 2004) was a French immunologist, born in Paris. In 1979 he published a well-known paper on the structure of platelet-activating factor and its relationship with histamine. He was head of INSERM’s Unit 200, directed at immunology, allergy and inflammation.

Benveniste was at the centre of a major international controversy in 1988, when he published a paper in the prestigious scientific journal Nature describing the action of very high dilutions of anti-IgE antibody on the degranulation of human basophils, findings which seemed to support the concept of homeopathy. Biologists were puzzled by Benveniste’s results, as only molecules of water, and no molecules of the original antibody, remained in these high dilutions. Benveniste concluded that the configuration of molecules in water was biologically active; a journalist coined the term water memory for this hypothesis. Much later, in the nineties, Benveniste also asserted that this „memory“ could be digitized, transmitted, and reinserted into another sample of water, which would then contain the same active qualities as the first sample.

As a condition for publication, Nature asked for the results to be replicated by independent laboratories. The controversial paper published in Nature was eventually co-authored by four laboratories worldwide, in Canada, Italy, Israel, and France.[1] After the article was published, a follow-up investigation was set up by a team including physicist and Nature editor John Maddox, illusionist and well-known skeptic James Randi, as well as fraud expert Walter Stewart who had recently raised suspicion on the work of Nobel Laureate David Baltimore.[2] With the cooperation of Benveniste’s own team, the group failed to replicate the original results, and subsequent investigations did not support Benveniste’s findings either. Benveniste refused to retract his controversial article, and he explained (notably in letters to Nature) that the protocol used in these investigations was not identical to his own. However, his reputation was damaged, so he began to fund his research himself as his external sources of funding were withdrawn. In 1997, he founded the company DigiBio to „develop and commercialise applications of Digital Biology.“

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