Waschen mit Kastanie oder Efeu

Mit Efeu habe ich auch schon gewaschen und darf die Ergebnisse des folgenden Berichts bestätigen – es funktionier einwandfrei 😉

Waschmittel muss nicht zwangsläufig in einer Plastikflasche oder in mehreren Schichten Plastikverpackung daher kommen. Waschmittel kann man auch einfach pflücken. Und zwar das ganze Jahr durch. Efeu zum Beispiel enthält 2-6% Saponin. Die Roßkastanie 10-15%. Saponine sind natürliche Seifenstoffe, die in Pflanzen vorkommen. Mit 15% Saponinanteil wird schon einiges gut sauber. Auch die indische Waschnuss enthält soviel: die Waschwirkung ist also ähnlich.

Wie klappt das aber nun mit der Kastanie?

Und wie geht das mit dem Efeu?

Warum eigentlich keine Waschnüsse?

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Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden

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Efeu als biologisches Waschmittel und Spülmittel verwenden

Ausgezeichnete Deutschkenntnisse wären diskriminierend für Einwanderer… ?

Sprachhygiene

Diese Meldung ist zwar schon ein alter Brei, aber dennoch gut, wenn man ihn manchmal aufwärmt 🙂 gegessen sollte er dennoch nicht werden! Es ist beschämend was mit unserer Kultur passiert!

Immigrant = Einwanderer
Emmigrant = Auswanderer
Migrant            ist das neue Wort, damit man nicht mehr weiß, ob einer eingewandert oder ausgewandert oder gar schon herumgewandert ist – g – denn alle sind ja gleicher als gleich und die Nationen werden grad abgeschafft…

Gefällt Ihnen das?
Ihre Sprache wird zu einem Kauderwelsch, den nur noch Migranten verstehen aber nicht mehr der Native.
So unterwandert man unsere europäischen Länder!

Leider wurden auf diese Weise auch die Urkulturen zerstört, wie die amerikanischen, australischen, afrikanischen, neuseeländischen… zahlen wir jetzt den Preis mit der Zerstörung unserer Kulturen oder zählt das zu einem ganz normalen Bevölkerungswandel? Demografischer Wandel nennt man das dann!

Oder aber hat die Menschheit immer noch nicht begriffen, dass die Vielfalt der Reichtum auf der Erde ist und daher jede Kultur bewahrt werden sollte, bis sie sich aus sich selbst heraus überlebt.

AnNijaTbé am 3.1.2014

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\“Ausgezeichnete Deutschkenntnisse\“ diskriminierend

11.10.2013 | 12:27 | (DiePresse.com)

Tankstellenmitarbeiter müssen nicht perfekt Deutsch können, meint der Verwaltungssenat – ein entsprechendes Stelleninserat diskriminiere Menschen mit Migrationshintergrund.

via„Ausgezeichnete Deutschkenntnisse“ diskriminierend « DiePresse.com.

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Nachträglich alles Gute zum Welttoilettentag…

Konstantin, was schickst du mir da? Ich dachte es wäre ein Witz 😉

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Welttoilettentag

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Logo des Welttoilettentages

Als Welttoilettentag wurde der 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Am 24. Juli 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig auf Vorschlag Singapurs, den 19. November zum Welt-Toiletten-Tag der Vereinten Nationen erklärt, im Kampf für Sanitäranlagen. Hintergrund ist das Fehlen ausreichend hygienischer Sanitäreinrichtungen für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung und dadurch bedingt verschmutztes Wasser sowie wasserbürtige Krankheiten, was gesundheitliche und sozio-ökonomische Folgen nach sich zieht.  weiterlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Welttoilettentag

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So viele Toiletten, dass diese „REGULIERT“ werden sollen gibt es aber DOCH schon!
K
aum hat der Mensch was zivilisiertes geschaffen, schon wird es „missbraucht“ – na so was auch
😦

EU will Toiletten regulieren

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„Lob der Krankheit“ – sehr wichtiger Vortrag

Danke Wolfgang, dieser Vortrag ist hervorragend, jeder sollte ihn ansehen! Mindestens nach diesem Vortrag wissen wir, dass wir gesund sind – lol

Bert Ehgartner spricht hier auch von der regulierenden Wirkung des Fiebers, welches vom Immunsystem praktisch verlangt wird. Dazu möchte ich gerne eine kleine eigene Geschichte beitragen:

Nach einer schweren Operation, welche auch für die Medizinwissenschaft interessant war, weil diese Operation davor offiziös noch nie stattgefunden hatte, bekam ich hohes Fieber. Dieses Fieber war so hoch, dass ich nicht mehr reden konnte, auch konnte ich mich nur wage verständigen indem ich versuchte einen Eingriff in diese Situation zu verhindern.

Ich fühlte mich rundherum wohl in diesem Fieber hatte ein gutes Gefühl und nicht die geringste Angst in Gefahr zu sein, es war wohlig und wunderbar, wie im Mutterleib 🙂 Doch die Ärzte, welche diese Musteroperation durchführten waren panisch, hatten Angst, dass ich ihnen unter der Hand wegsterben würde, daher ließen sie  mich auch nicht fiebern.

Gleichzeitig wurde mir eine Injektion verabreicht und eine Kapsel in den Mund gedrückt. Ich konnte mich dagegen nicht wehren, leider…  meine Abwehrzeichen wurden auch nicht verstanden…

Die Folge war eine Katastrophe, es war als würde man einen kochend heißen frisch operierten Körper in eiskaltes Wasser mit Eiswürfeln werfen. Ich war sofort hell aufrecht da und es ging mir extrem schlecht. Ab diesem Moment hatte ich nur noch Schmerzen und ich fühlte mich sterbenselend.

Vor dem Nachhausegehen, nach dem Spitalsaufenthalt, wollten sich natürlich alle von mir verabschieden. Da saßen sie alle, die Herren Chef und Oberärzte. Ich bedanke mich für die gelungene Operation, ohne die ich gestorben wäre und wusch der ganzen Mannschaft den Kopf, indem ich ihnen sagte, dass es unerhört ist, dass sie dem Körper nichteinmal erlauben, seine Selbstheilungskräfte zu entfalten.

Man hätte sich neben mich setzen oder alle 15 Minuten prüfen können, ob es mir gut geht, würde mein Körper Anzeichen von WIRKLICH bedrohlichen Reaktionen zeigen, dann solle man eingreifen, nicht aber bei GANZ NORMALEM FIEBER….

Das ist jedoch noch nicht alles…

Dieses medikamentöse Herunterholen des Fiebers, war für den Körper ein Schock und daher konnte ich ab da niemals mehr richtiges Fieber bekommen, was zur Folge hat, das Krankheiten, Infektionen etc. ständig verschleppt werden. Oft war ich richtig böse auf diese Ärzte, die mir zwar das Leben retteten, aber gleichzeitig mein Immunsystem boykottierten, was nicht notwendig gewesen wäre.

Die Angst ist immer wieder der Faktor, der uns im Wege steht, von welcher Seite immer man das auch betrachten möchte…. 

Vielleicht kann ja der eine oder andere etwas aus dieser Geschichte lernen 🙂

AnNijaTbé am 30.4.2013

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Bert Ehgartner: „Vom Nutzen der Krankheiten“

Published on Mar 29, 2013

Bert Ehgartner ist Medizinjournalist, Dokumentarfilmer und Bestseller-Autor („Das Medizinkartell“, „Lob der Krankheit“, „Die Akte Aluminium“). In seinem Vortrag fasst er den aktuellen Kenntnisstand der Immunologie zusammen, der die Bedeutung von – insbesondere im Kleinkindalter – natürlich durchlebten Infektionen für eine nachhaltige Gesundheit betont. Dazu schildert der Wiener Ehgartner ein paar nette Absurditäten rund um das Geschäft mit der Impferei.

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noch ein Buch, das ich wärmstens empfehlen möchte:

„Geburt und Kindheit“ von Wilhelm zur Linden

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Dr. Ghislaine Lanctot – Die Medizin Mafia

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Dr. Johann Loibner – Impfen: Ursprung und Geschichte

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aktuelle Aktionen weltweit

Impfen – Anatomie eines schmutzigen Geschäfts

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