Jakob Lorber – Die Fliege

Nur einen ganz kleinen Teil des spannenden Wissens über die Fliege stelle ich hier herein…

Ich glaube nicht, dass ein Biologe jemals so viel über dieses kleine Viecherl herausfinden konnte 🙂

Mich selber lehrten die Fliegen sogar noch etwas, was ich niemals für möglich gehalten hätte. Durch die Arbeit mit Eike Braunroth wurde mir diese Gnade und noch mehr zuteil, auch meine Arachnophobie bin ich losgeworden!

Man muss nicht unbedingt ein Landwirt, ein Landschaftspfleger sein, um mit der Natur kooperieren zu lernen 🙂

AnNijaTbé am 21.5.2103

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Gefunden in: http://j-lorber.de/jl/flie/flie-001.htmDanke für die Bewahrung des Schatzes von Jakob Lorber!

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Vorwort Jesu Christi {03.09.1840}

01] Es ist gut, des öfteren auf so manches das Gefühlsauge zu richten und da Meine Liebe und Weisheit zu gewahren – und wäre der zu betrachtende Gegenstand noch so gering! -; denn es liegt doch immer etwas Unendliches darin, und so ist es auch würdig eines geistigen Blickes, da alles, worin sich Unendliches birgt, von Mir ein Atom ist, in dem ein ewiges Sein waltet.

02] So Ich euch nun in einem kleinen Liede eine unbeachtete Fliege etwas vorsumsen lasse, so denket, daß auch dieses geringe Tierchen nicht zu den Ungezählten gehört; denn so Mir die Atome des Lichtes und die Monaden des Äthers durch alle Unendlichkeiten und Ewigkeiten nach ihrer Zahl genau bekannt sind, wie soll es eine Fliege nicht sein, zu deren Bildung doch mehr als eine ganze Milliarde von Atomen nötig sind?

Die Fliege (Gedicht)

01] Es sumset die muntere Fliege in lustiger Weise
Ein artiges Liedchen Mir, mächtigem Schöpfer, zum Preise;
Sie sumset in wonniger Freude gar sinnig von Liebe
Und kreiset im Meere der Liebe aus innerem Triebe
Und redet gar deutlich vernehmliche Worte der Gnade
Und kündet und zeiget zu gehen euch ärmliche Pfade.

02] Sehet das Tierchen, wie munter und fröhlich es kreiset,
Und wie es ganz sorglos gehorsam dem Triebe sich weiset
In dankbarer Haltung der Richtung, die Ich ihm gegeben;
Und nie wird es, so wie ihr, nach dem Verbotenen streben!
Ich sage, umsonst ist es euch nicht so nahe gestellt,
Und ist auch das Mittel so klein, ist’s von Mir doch erwählt!

03] Ein Flügelpaar leicht, gleich dem Äther, hab‘ Ich ihr gegeben,
Damit sie sich sollte erleichtert in Lüfte erheben
Und kreisen da munteren Fluges in Strahlen der Sonne
Und saugen da Licht mit den Äuglein der goldenen Krone,
Dann tragen dasselbe zum Leben der toten Gebilde
Und zeugen der Härte von Meiner belebenden Milde.

04] So hab‘ auch gegeben Ich weise ihr sechs leichte Füße
Und hab‘ ihr gegeben, damit sie empfinde die Süße
Des Lebens, zum Saugen der Kost einen tauglichen Rüssel.
Und sehet, was Ich euch gesaget, nehmt es als Schlüssel
Und denket im Herzen so über die Fliege:

Ich sage: die Fliege, die Fliege, sie singt euch vom Siege!

Die Entstehung der Fliege {08.03.1842}

01] Die Fliege, ein kleines Tierchen zwar, und nicht selten lästig dem Menschen wie auch vielen anderen lebenden Geschöpfen der Erde, besonders zu jener Zeit des Jahres, da der Sonne Strahlen heftiger den Boden der Erde berühren, ist aber dennoch in der Ordnung der Dinge so unbedeutend nicht und auch nicht also zwecklos, als sie eben zu sein scheint.

02] Um das alles vollkommen und nützlich einzusehen, wollen wir eine kleine Vorbetrachtung über die natürliche Beschaffenheit dieses Tierchens machen.

03] Es wäre wohl überflüssig, euch die Gestalt der eben zu besprechenden Fliege der Form nach kundzugeben, nachdem ihr doch schon ganz sicher werdet mehrere Fliegen gesehen haben; aber ihre merkwürdigen Einzelheiten und die Art ihrer Entstehung sind da auf keinen Fall zu umgehen, sondern mit recht vielem Fleiße und aufmerksamen Geistes zu beachten.

04] Wie entsteht demnach die Fliege?

05] Dieses wissen zwar Naturgelehrte, daß die Fliege eine Art Eier legt, welche so klein sind, daß sie vom menschlichen Auge kaum wahrgenommen werden, und daher auch ein so geringes Gewicht haben, daß sie gleich dem Sonnenstaube sich gar leicht in der Luft schwebend erhalten können.

06] Wohin aber legt die Fliege ihre Eierchen, da die Zahl dieser von einer Fliege gelegten Eierchen nicht selten Millionen übersteigt, und wo und wie werden sie ausgebrütet? Ihr habt sicher noch nie eine junge Fliege gesehen; die Mücklein aber dürfet ihr ja nicht etwa für junge Fliegen ansehen.

07] Sehet, die Fliege legt ihre Eier, so sie einmal legereif geworden ist, überall hin, wo sie sich nur immer hinsetzt, und kümmert sich dann weiter gar nicht mehr darum, was mit ihnen geschieht. Millionen werden von den Winden in alle Weltgegenden geführt und zerstreut; Millionen kommen in das Wasser; ja, ihr könnt euch beinahe kein Ding auf der Erde denken, das da verschont bliebe von den Eiern der Fliege. So wie der Fliege selbst kein Ding gewisserart zu heilig ist, darum sie sich nicht auf dasselbe setzen und dasselbe beschnüffeln möchte, also ist außer der glühenden Kohle und der lodernden Flamme auch beinahe kein Ding vorhanden, das sie nicht mit ihren Eierchen beklecksen möchte.

08] Wohin alsonach die Fliege ihre Eierchen legt, und wie sie aussehen, wüßten wir jetzt schon; wie sie aber ausgebrütet werden und wie viele von den unzählbar gelegten, davon soll gleich die Rede sein.

09] Alle diejenigen Eierchen, welche entweder an den feuchten Mauerstellen der Häuser, vorzugsweise der Tierstallungen, oder an faulem Holze, oder an was immer anderem Moderfeuchtigkeit Haltendem gelegt werden, kommen fast meistens davon; was aber da ein Raub der Winde und des Wassers geworden ist, davon werden freilich wohl unbeschreiblich wenige zu Fliegen ausgebrütet, – obschon dessenungeachtet nichts verlorengeht, daß es irgendeine andere weise Bestimmung verfehlen sollte, ja sogar diejenigen nicht, welche von Menschen und Tieren nicht selten zu Millionen mit einem Atemzuge eingeatmet werden. Doch lassen wir diejenigen, welche den vielen anderen Bestimmungen zugeführt werden, und wenden wir uns sogleich zu denjenigen, welche da ausgebrütet werden!

10] Wie also werden denn diese ausgebrütet?

11] Sehet, wenn die Sonne einmal hinreichend die Erde zu erwärmen anfängt, da fangen diese Eierchen auch an zu wachsen, bis sie einmal so groß werden, daß sie auch ein mittelmäßig scharfes Auge zu entdecken imstande ist, und zwar als einen weißlichgrauen Blumenstaub, natürlicherweise an den Stellen nur, da sie von der Fliege hingelegt wurden. Das ist dann die Zeit der Ausbrütung, welche also vor sich geht:

12] Die Eierchen springen auf, von den erwachten Geistern der in einem solchen Eichen angesammelten, ordnungsmäßigen Vorgangstierchen genötigt. Diese Geister vereinigen sich in der Gestalt eines kaum sichtbaren kleinen, weißlichten Würmchens zu einem Leben. Dieses Würmchen nährt sich dann einige Tage von der Feuchtigkeit der Stelle, da es ausgebrütet wurde, welche Nahrungszeit eben nicht gerade bestimmt ist, sondern allzeit von dem Umstande der Reichlichkeit des vorhandenen Nahrungsstoffes abhängt.

13] Jedoch bis daher geht es mit der Zeugung der Fliege ganz natürlich vor sich.

14] Ich habe euch aber schon gleich anfangs gefragt, ob ihr noch nie eine junge Fliege gesehen habt. Sehet, darin liegt das eigentliche Wunder dieses Tierchens begraben. Es ist auf einmal da, ganz vollkommen ausgebildet, und niemand weiß, woher es kam, und wo sein Geburtsort ist.

15] Wie geschieht denn dieses Wunder?

16] Ihr habt vielleicht schon dann und wann von alten Leuten sagen hören: „Die Fliegen entstehen zum Teil aus einer Art Staub und zum Teil aus den zerstreuten Körperteilen alter, toter Fliegen.“ – Dem Anscheine nach ist es wohl so, aber der Wirklichkeit nach freilich wohl nicht.

17] Denn so das Würmchen einmal die reife Größe erhielt, welche ungefähr die Ausdehnung hat wie ein kleiner Beistrich bei einer mittelmäßig großen Schrift, sodann zerplatzt das Würmchen und zerlegt dadurch das Innere nach außen. Dann dehnt sich die frühere Außenhaut des Würmchens zum eigentlichen Leibe der Fliege aus, wohlversehen mit allen den innern Verdauungsgefäßen; die frühere Innenseite des Würmchens aber bringt dann die äußeren sichtbaren Teile der Fliege hervor, welche, sobald diese Umkehrung vor sich ging und sie mit der äußeren Luft in Berührung kommen, binnen längstens fünf bis sieben Sekunden zu ihrer vollkommenen Ausbildung gelangen, bei welcher Gelegenheit die Fliege auch ganz vollkommen fertig ist.

18] Sehet, das wäre demnach die Geburt oder vielmehr die gewiß nicht wenig merkwürdige Entstehung der Fliege, und sie muß jedem Betrachter wunderbar genung vorkommen! Allein dieses alles ist dessenungeachtet noch das am wenigsten Wunderbare bei diesem Tiere. Was da noch folgen wird in der möglichsten Kürze, darüber werdet ihr erst groß erstaunen und euch verwundern, – und so lassen wir dieses Merkwürdige an einem nächsten Tage folgen!

BITTE unbedingt weiterlesen – ALLES lesen – es ist fantastisch – jeder sollte wissen – welch wichtigen Dienst die Fliege erledigt:

Vorwort des Herrn {jl.flie.000}

  1. Die Entstehung der Fliege {jl.flie.001}
  2. Die Füße der Fliege {jl.flie.002}
  3. Die Fliege als Ausgleicher der Luftelektrizität {jl.flie.003}
  4. Die Fliege als Lebensretter des Menschen {jl.flie.004}
  5. Die Fliege als Erhalterin gesunder Luft {jl.flie.005}
  6. Die Fliege als Nahrungsmittelchemiker und Elektrizitätsverteiler {jl.flie.006}
  7. Die Fliege, ein Sammelpunkt des Lebens aus Gott {jl.flie.007}
  8. Die Fliege und die Entstehung der Kometen {jl.flie.008}
  9. Die Ursache und das Wesen des Lichtes {jl.flie.009}
  10. Das Wesen des Äthers und des Sonnenlichts {jl.flie.010}
  11. Die Fliege als Licht und Lebenssammler {jl.flie.011}
  12. Die Fliege als Symbol der Demut {jl.flie.012}
  13. Ein Trost aus der hohen Weisheit die Allhier zu lösen ist (Gedicht) {jl.flie.012 ff.}

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Kooperation mit der Natur – Naturkooperation

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Jakob Lorber ~ ein Sprachrohr der Lebensbereiche

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plant future – Zukunft Pflanzen – BIO für die ganze Welt! >must see<

Danke Mark, für diesen Hinweis!

Ich habe mir den Film angesehen und möcht mit Nachdruck das MUST SEE, von Mark unterstützen!

Sehen Sie sich bitte diesen Film an und geben Sie diese hochinteressante und freudige Botschaft weiter!

Ab jetzt gibt es auch eine neue Kategorie: 0 – Zukunft Pflanzen ~ plant future

klicken Sie auf das Bild, um den Film zu sehen:

ZUKUNFT PFLANZEN – BIO FÜR 9 MILLIARDEN

Auf Arte (95 Min.)
Trotz allen wissenschaftlichen Fortschritts ist es bis heute nicht gelungen, den Hunger auf der Welt zu besiegen. Noch immer leidet ein Sechstel der Erdbevölkerung unter Mangelernährung. Dabei wäre Nahrung für alle da, meint die Filmemacherin Marie-Monique Robin. Ihr Dokumentarfilm zeigt, dass eine ökologische Landwirtschaft, die umweltgerecht und ressourcenschonend arbeitet, ausreichend Nahrung für alle Menschen bereitstellen könnte.

Ein Sechstel der Weltbevölkerung leidet gegenwärtig Hunger. Aber das ist kein unabwendbares Schicksal. Anhand von Beispielen aus Mexiko, Japan, Malawi, Kenia, Senegal, den USA und mehreren europäischen Ländern veranschaulicht Filmemacherin Marie-Monique Robin, dass radikales Umdenken gefordert ist und dass die Lebensmittelkette anders verwaltet und organisiert werden muss – und kann, um dem Hunger in der Welt Abhilfe zu schaffen.

Mittlerweile beweisen weltweit aktive Initiativen, dass ökologische Landwirtschaft, die umweltgerecht und ressourcenschonend verfährt, nicht nur möglich, sondern auch ertragreicher ist als die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln. Voraussetzung dafür ist allerdings auch, dass den Bauern – und nicht nur den Großproduzenten unter ihnen – wieder eine Schlüsselrolle in der für die Zukunft der Menschheit unabdingbaren Entwicklung zugebilligt wird.

Nach „Monsanto, mit Gift und Genen“ und „Unser täglich Gift“ wartet Filmemacherin Marie-Monique Robin mit dem letzten Teil ihrer Trilogie auf. „Zukunft pflanzen“ ist eine entschieden optimistische Untersuchung darüber, wie der weltweiten Lebensmittelkrise Abhilfe geschaffen werden kann.

•Thema: Bio für neun Milliarden

Lässt sich die Weltbevölkerung dauerhaft und gesund ernähren? Der Dokumentarfilm des ARTE-Themenabends „Bio für neun Milliarden“ beantwortet diese Frage mit einem klaren Ja! Die Filmemacherin Marie-Monique Robin ist davon überzeugt, dass das Sechstel der Weltbevölkerung, das heute noch Hunger leidet, durchaus satt werden könnte, wenn mit ökologischen und ressourcenschonenden Anbaumethoden der richtige Weg eingeschlagen würde. Sie lässt Agrarökonomen, Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter internationaler Hilfsorganisationen zu Wort kommen, die sie bei ihren umfangreichen Recherchen auf vier Kontinenten befragt hat.

http://www.arte.tv/de/zukunft-pflanzen-bio-fuer-9-milliarden/6815836.html
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Siehe dazu auch Berichte von und mit:

Permakultur – Sepp Holzer

Kooperation mit der Natur – Eike Braunroth

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aktuelle Aktionen weltweit

Colony Collapse Disorder; CCD ~ Das Bienensterben erfodert weltweite Konsequenzen

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Sepp Holzer und Eike Braunroth im Einklang mit der Natur

vorbild-freude

Bodenkultur Land- und Forstwirtschaft – Ernährung – im Einklang mit der Natur

Meine eigene Erforschung der Natur seit mehr als 20 Jahren bestätigt exakt was Eike Braunroth „Kooperation mit der Natur“ und Sepp Holzer „Permakultur“ lehren.
Der Mensch ist Teil der Natur, wird von ihr beeinflusst und steuert maßgebend diese mit seinem eigenen Bewusstsein und seiner Wahrnehmung.
Was du brauchst oder dir an Gesundheit fehlt, findest du vor deiner Haustüre im eigenen Garten, so dieser Gelegenheit dazu hatte mindestens teilweise unbearbeitet, also frei zu gedeihen.
Die Natur zeigt uns exakt auf, woran die Menschheit erkrankt ist und welche Heilmittel im Augenblick genau gebraucht werden, die Natur als exakter Resonator der Zeitqualität bringt zu jedem Zeitpunkt, genau das hervor was gebraucht wird, das gilt auch für die Inkarnation besonderer Menschen.

Jesus Christus kam zu einem bestimmten Zeitpunkt auf die Welt, um sie die Weisheit über Gott zu lehren, auch um den Juden zu sagen, dass deren Gott Satan ist.

Mahatma Gandhi kam auf diese Welt, um die Menschheit Mut, Ausdauer und Konsequenz zu lehren.

Bruno Gröning kam auf die Welt, um nach dem 2. Weltkrieg die Menschen von ihren Traumen zu befreien und sie dadurch gesund zu machen – er konnte Tausende gleichzeitig mit Gottes Kraft heilen.

J.F. Kennedy kam auf die Welt, um den Betrug des Geldes an seinem Volk aufzuheben, was ihm das Leben kostete.

Dies sollen nur Beispiele für besondere Menschen sein, welche zu einem bestimmten Zeitpunkt auf die Welt kamen, um der Menschheit das dringend Benötigte für den richtigen Entwicklungsschritt und ihrer Heilung zu bringen.

Heute leben auf der Erde wunderbare Menschen, wie Grigori Grabovoi und andere, welche alles bringen, um die Menschheit aus der aktuellen Verderbnis zurück ins Leben zu führen. Der dringendste ERSTE Schritt in Richtung Heilung muss die Einstellung des Menschen zur Natur in ihrer Gesamtheit sein. Diesbezüglich brauchen wir SOFORT einen Paradigmenwechsel.

Sobald Respekt, Achtsamkeit und Liebe der Natur wieder geschenkt wird, welche der Menschheit Nahrung hervorbringt, wird auch der allgemeine Gesundungsprozess erfolgreich fortschreiten.

Man achte auch darauf, dass die Sexualität die innerste Kraft der Natur darstellt und die Art der Sexualität ebenfalls in der Natur sich reflektiert. Die Naturwesen ernähren sich von der Sexualenergie. Wie verdorben die Sexualität in unseren Tagen des 3. Jahrtausends ist muss ich hier nicht näher ausführen.

Wir essen nicht nur den Stoff (Fleisch, Gemüse etc.), sondern auch die Information, welche dieser beinhaltet. Der Umgang, die Liebe oder das Leid, welche auf die Natur der Tiere und der Pflanzen einwirkte, enthält diese nun als Information, welche später gegessen wird.

Du bist was du isst!

Zur Gesundung beitragende Veränderungen in der Land- und Forstwirtschaft wissenschaftlich positiv nachgewiesen!

Sepp Holzer Permakultur – im eigenen Land von der Öffentlichkeit nicht anerkannt – macht er mehr Umsatz als alle Bauern um ihn herum, die ihn bekämpfen, statt von ihm zu lernen und ihre Landwirtschaft ebenfalls gesund und erfolgreich zu machen. Wie dumm kann der Mensch nur sein und weiterhin dem Falschen folgen statt dem Richtigen vor seiner Nase? Viele Länder dieser Welt rufen Sepp Holzer als Lehrmeister, um Permakultur und innere Verbundenheit zur Natur zu erlernen.

AnNijaTbé am 6.9.2011

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

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Permakultur – Landwirtschaft im Einklang mit der Natur – Sepp Holzer – Videoserie

Eike Braunroth – „Kooperation mit der Natur“ – Die Natur ist unser Spiegel
Ein anderes positives Beispiel, wie man mit einer anderen Art der Landwirtschaft umgehen kann und bis zu 60% mehr Ertrag erwirtschaftet. Dieses Beispiel ist noch nicht so sehr öffentlich bekannt wie Sepp Holzer, obwohl es bereits in mehreren Ländern praktiziert wird. Erträge bis zu 60% höher ohne jegliches Gift oder Düngung, sondern durch Kooperation mit der Natur, erklärten mir persönlich Bauern, welche mit dem Erlernen von Kooperation mit der Natur ihre Landwirtschaft betreiben. Das ganze Leben wendet sich zum Positiven, denn die Natur vor der Haustüre ist ein exakter Spiegel der Bewohner in dieser Gegend.

Eike Braunroth vom Verein Kooperation mit der Natur  www.naturkooperation.org  reflektiert über seinen Vortrag beim Forum Zukunft JETZT in Ravensburg. Die Kooperation mit der Natur ermöglicht eine intensive und harmonische Beziehung des Menschen mit der Natur. Alle Landwirte, Gärtner und Privatpersonen können diese Methode schrittweise in ihrem Bereich einführen, wenn sie bereit sind, Neues zu entdecken und die Natur und ihre Zusammenhänge noch besser verstehen zu lernen. Es ist möglich mit „Unkräutern, Schädlingen und Krankheiten bei Bienen, Geflügel, Schweinen und Rindern zu kooperieren, die einem bislang das Leben schwer gemacht haben.

Der Naturforscher, Gärtner und Psychologe mit bäuerlichen Wurzeln, Eike Braunroth (Buchautor „Heute schon eine Schnecke geküsst?) erzählt aus seinen praktischen Erfahrungen wie sich unsere Gedanken, Einstellungen, Absichten, Gefühle und Handlungen auf Pflanzen und Tiere auswirken. Er wird im Juni 2009 Seminare und Vorträge in Baden- Württemberg abhalten. Anmeldung und Infos über www.naturkooperation.org  und  www.zukunftjetzt.net

Kooperatives Gärtnern – Im Einklang mit der Natur

Eike Braunroth, ein Pionier auf dem Gebiet des kooperativen Gärtners beschreibt in der Zeitschrift «Natürlich Gärtnern» 2/96 und 4/96 wie er ohne Bekämpfung der vermeintlichen «Schädlinge» in Kooperation mit der Natur Rekordernten erzielte. Und dies sogar in Jahren, als in umliegenden Gärten von «Schädlingen» alles leer gefressen wurde. In seinen Gärten (900, 1500 und 3000 Quadratmeter) akzeptiert er alles Leben. Der folgende Text ist eine Zusammenfassung seiner Gedanken. Weiterlesen…http://www.vegetarismus.ch/heft/97-1/kooperat.htm

http://www.netzwerk-naturgarten.net/?p=1736

So bitte nicht mehr!
Ans Ende dieses Artikels stelle ich ein negatives Beispiel, das besser heute als morgen aus der Welt verschwinden soll
Achtung die Bilder in der folgenden Videodokumentation vom ARD  sind schwer ertragbar!
Die schreckliche heutige Wahrheit!
All diese Schmerzen isst der Mensch mit, denn im Fleisch ist der Schmerz einprogrammiert, das betrifft jede Art der unnatürlichen Tierhaltung und schmerzhaften Schlachtung!

http://programm.daserste.de/pages/programm/detailArch.aspx?id=B7F35A37A89F9C0E34209893BB2EBE02

http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage—dokumentation/8068044_ard-exclusiv–das-system-wiesenhof

AnNijaTbé am 9.6.2011

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Glyphosat in Getreideprodukten – Aktion Roundup und Glyphosat weltweit verbieten!!!!!!!!

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Desert Greening

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Andernacher Erfolgsgeschichte 🙂

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