Stimmen aus der Matrix 1+2 – Evolution, Flache Erde, Bewusstsein, Matrix, Gott, Schöpfung, Bibel

Ein Freund der anonym bleiben möchte spricht hier über sein aktuelles Weltbild / Selbstbild. Offen, authentisch und gnadenlos systemkritisch.

Es geht um die folgenden Themen:

Geburt, Leben,Tod und Reinkarnation.
Bewusstsein, Ego, Seele und wahres Selbst.
Realität, Göttlichkeit und Illusion.
Bibel, Schöpfung, Luzifer und Gott.
Flache Erde, Globus, Wissenschaft und Evolution.
System, Kontrolle, Lüge, Wahrheit.
Leben wir in einer Matrix und können wir die Matrix verlassen?

Veröffentlicht am 15.11.2016

 

Stimmen aus der Matrix  TEIL 2 – Das System, Sinn des Lebens, Leben nach dem Tod, Schöpfer, Flache Erde

In dieser Episode kommen mehrere Menschen zu Wort, die genauso wie ich, keinen Bock mehr auf dieses System haben.

Veröffentlicht am 25.11.2016

Das sind die Fragen die ich den Teilnehmern gestellt habe:

01. (Videozeit – 00:25) Welche Erlebnisse in deinem Leben haben dazu geführt, dass Du systemkritisch wurdest?

02. (Videozeit – 06:35) Wie haben diese Erlebnisse dein Leben verändert?

03. (Videozeit – 10:44) Warum ist das System so wie es ist und welches Ziel verfolgt das System?

04. (Videozeit – 15:07) Welche Lüge ist die größte für Dich?

05. (Videozeit – 18:47) Wie nimmst Du systemtreue Menschen in deinem Umfeld wahr?

06. (Videozeit – 23:31) Welchen Rat hast Du für systemtreue Menschen?

07. (Videozeit – 26:32) In welchen Bereichen deines Lebens gelingt es Dir, das System nicht mehr zu unterstützen?

08. (Videozeit – 31:14) Wie sieht die Welt aus in der Du gerne Leben würdest?

09. (Videozeit – 36:02) Gibt es einen Schöpfer und wenn ja, welche Qualitäten schreibst Du Ihm oder Ihr zu?

10. (Videozeit – 41:08) Warum sind wir hier?

11. (Videozeit – 44:07) Wo gehen wir hin wenn wir sterben?

Untergrundbasen sehr gut gezeigt – Englisch und Deutsch – Bibelfälschung – bitte überall verbreiten!!! – Wir holen uns unsere Welt zurück

Update vom 30.11.2016 – Übersetzung – herzliche Dank an Galaxy

Sehr wichtiger Text den jeder der sich Christ nennt kennen sollte!

Die Übersetzung des Textes ins Deutsche von Angelika Tessa:

Der Grund für den gewaltigen Gegensatz zwischen den in den biblischen Endzeitprophezeiungen vorhergesagten Geschehnissen und dem, was sich heutzutage wirklich abspielt und in der Zukunft noch abspielen wird, besteht in Folgendem: Die christlichen Organisationen haben bisher die Geschichte, vor deren Hintergrund die Offenbarung des Johannes zu betrachten ist, ebenso wie den Autor, der uns diese Geschichte überliefert hat, einen gnostischen Rabbi namens Cerinthus, vollständig ignoriert.

Die einfache Tatsache, dass alle Schriften durch die Hände derjenigen gingen, die sich nach den kanonischen Dekreten der römisch-katholischen Kirche (der satanischen Version des Christentums) richteten, sollte unsere Alarmglocken schrillen lassen und uns veranlassen, unser gottgegebenes Urteilsvermögen einzusetzen, insbesondere dann, wenn es um künftige prophetische Geschehnisse geht.

Die Textversion der Offenbarung, die letztlich in die Bibel Einzug hielt, stammt von Cerinthus. Hier folgt nun die wahre Geschichte, die hinter der Offenbarung des Johannes steht: …Der Historiker Eusebius wurde vom römischen Kaiser Konstantin beauftragt, eine offizielle christliche Bibel zu verfassen. Im Jahr 331 n. Chr. wurden die ersten 50 Exemplare dieser neu zusammengestellten Bibel an die Kirchen Konstantinopels ausgeliefert. In jener Bibelversion war die Offenbarung des Johannes noch nicht enthalten.

Eusebius stützte sich bei seiner Arbeit auf die Worte von Dionysius, dem Bischof von Alexandria, der gegen Ende der 200-er Jahre n. Chr. behauptet hatte, die Offenbarung sei eine Fälschung. Es gab auch noch andere Gelehrte und Schriftsteller, die in den ersten drei Jahrhunderten den historischen Aufzeichnungen zufolge entweder bezeugten, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um eine Fälschung oder aber um einen authentischen Text handelte und dass der gnostische Rabbi Cerinthus mit diesem Text in Verbindung stand.

Eine christliche Sekte, deren Mitglieder sich als Alogi bezeichneten, erklärte nach einer Analyse und einem Vergleich mit dem Schreibstil des Johannes-Evangeliums, dass Cerinthus eindeutig der wahre Verfasser der Offenbarung des Johannes sei. In der katholischen Enzyklopädie heißt es in Bezug auf Caius: „Es konnte zusätzliches Licht auf die Angelegenheit geworfen werden; in VI, S. 397 behauptet Caius, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um das Werk des Gnostikers Cerinthus handelt.”
Cerinthus, ein Mann, der in den ägyptischen Weisheitslehren ausgebildet worden war, leitete eine Schule, die dem Evangelium des Cerinthus folgte und sich an diesem orientierte. Cerinthus leugnete zum einen, dass der allerhöchste Gott die Welt erschaffen habe und zum anderen auch die Göttlichkeit von Jesus.

Cerinthus war Anhänger der Zeloten, einer Gruppierung, die eine starke politische Agenda verfolgte. Die Zeloten lehrten, dass bald ein militärisch-politisch orientierter Messias erscheinen, die Welt erobern und 1.000 Jahre lang von Jerusalem aus regieren werde.
Dieses Konzept des sogenannten Millennialismus fand im zweiten Jahrhundert die Unterstützung von Montanus, der nach der Überlieferung des Historikers Eusebius von Caesarea seinerzeit in einen Zustand ekstatischer Zuckungen verfiel und prophezeite, das Neue Jerusalem werde in Kürze aus den Wolken herabschweben und in einer Stadt namens Phrygia landen. Somit war Montanus einer der ersten „Propheten”, die voraussagten, wann das Ende der Welt eintreten würde.

Montanus war Priester und gehörte dem orientalischen Ekstase-Kult der Cybele, der Muttergottheit der Fruchtbarkeit an. Cybele wies einige assimilierte Aspekte der Erdgöttin Gaia, ihrer minoischen Entsprechung Rhea sowie der Muttergöttin Demeter, der Göttin der Ernte auf. Einige Stadtstaaten, insbesondere Athen, beteten sie als Schutzgöttin an. In den zu ihren Ehren am häufigsten zelebrierten Riten und Prozessionen wird sie jedoch als exotisch-mysteriöse Göttin dargestellt, die in einem von Löwen gezogenen Wagen Einzug hält, begleitet von wilder Musik, Wein und einer ungeordneten, ekstatischen Gefolgschaft.

Ihre Priesterschaft bestand aus Transsexuellen, ein einzigartiges Phänomen in der griechischen Religion. Viele griechische Kulte zu Ehren der Cybele umfassten auch Riten für Cybeles Hirten-Gefährten Atys, einen phrygischen göttlichen Kastraten. In Rom war Cybele als Magna Mater (die „Große Mutter”) bekannt. Der römische Staat entwickelte und etablierte eine besondere Form des Cybele-Kults, nachdem das sibyllinische Orakel empfohlen hatte, Cybele als religiöse Schlüsselfigur im zweiten Krieg gegen Karthago einzusetzen. Römische Mythographen erfanden den Typus der Cybele in Form einer trojanischen Gottheit neu. Damit wurde sie – über den trojanischen Prinzen Äneas – zu einer Ahnengöttin des römischen Volkes. Sobald Rom die Hegemonie über die mediterrane Welt errungen hatte, verbreiteten sich romanisierte Formen des Cybele-Kults überall im römischen Reich.

Die Offenbarung des Johannes wurde nach 36 Jahren des erbitterten Widerstands und nach mehreren Konzilen auf dem Konzil von Laodicea im Jahr 367 n. Chr. in die Schrift miteinbezogen. 30 Jahre später verabschiedete das am 28. August 397 in Karthago abgehaltene Konzil unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Karthago und mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung schließlich einen endgültigen Kanon (ein gesetzliches Dekret) der Heiligen Schrift, in dem alle Texte, die man heute weltweit gemeinsam als sogenannte „Bibel“ bezeichnet, aufgeführt werden. Dieser Kanon blieb mehr als 1.000 Jahre lang unangefochten.

So gelang es der römisch-katholischen Kirche, die Offenbarung des Cerinthus erfolgreich in den Kanon hineinzudrängen. Das ermöglicht es den Machthabern – diesen auf eine Schlangenbrut zurückgehenden Blutlinien – die Entvölkerungsagenda der Neuen Weltordnung umzusetzen und Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen, ohne dass sich nennenswerter Widerstand seitens der christlichen Gemeinde regt. Jesus, unser fleischgewordener Schöpfer, LEHNTE jedoch sämtliche in der Offenbarung prophezeiten Endzeitgeschehnisse AB.

We’re taking our earth back (wir holen uns unsere Erde zurück)

Wir nehmen unsere Erde wieder zurück!

Wir holen uns unsere Welt zurück

Ganz sicher wollte Jesus Christus niemals eine Amtskirche gründen und aus seiner Lehre eine Religion machen – kein wahrlich göttlicher würde das je wollen!

Danke Saheike!
Da ich das Video super fand, blogge ich es noch extra, damit es auch sofort gefunden wird.

Get Ready for A Grand Deception

Veröffentlicht am 18.11.2016
Vielleicht hat jemand Zeit diesen Text zu übersetzen – DANKE!

The reason why there’s a huge contrast between the biblical end time prophetic events and what’s actually happening today and the future is this. Christian organizations have totally ignored the history behind the book of Revelation and its author, a gnostic Rabbi named Cerinthus. The simple fact that all scripture has passed through the hands of the canonical decrees of the Roman Catholic Church (Satan’s counterfeit version of Christianity), should race a flag to proceed with caution to use our God given Spirit of discernment specially when it comes to future prophetic events. The version that was canonized into the bible was a version that was authored by Cerinthus. Here’s the true history behind the book of Revelation………Historian Eusebius was commissioned by Roman Emperor Constantine and given the responsibility of creating the official Christian Bible and by 331 AD the first 50 bibles were created and delivered to the Churches of Constantinople. The Bibles did not contain the Apocalypse of John (Revelation).

Eusebius recorded the words of Dionysius, Bishop of Alexandria in the late 200’s AD claiming that Revelation was a forgery. There were other scholars and writers of the first three centuries who were also on record testifying in regards to the falsehood and authenticity of the book of Revelation and to the involvement of a Gnostic Rabbi named Cerinthus .

A Christian sect called the Alogi stated that it was clear that Cerinthus was the true author of the book of Revelation after analyzing and comparing his writing style to that of Johns. According to the Catholic Encyclopidia Caius: “Additional light has been shown on the matter VI, p. 397″ Caius maintained that the Apocalypse of John was the work of the Gnostic Cerinthus”

Cerinthus, a man who was educated in the wisdom of the Egyptians, operated a school that followed and used the Gospel of Cerinthus. He denied that the Supreme God had made the physical world, and denied the divinity of Jesus.
Cerinthus was a follower of the Zealot party, a group which had a strong political agenda. The Zealots taught that a military-political Messiah would soon appear to conquer the world and rule for a thousand years from Jerusalem.

This concept of millennialism was promoted during the second century by Montanus who according to historian Eusebius of Caesarea entered into an ecstatic state of convulsions and began prophesying that the New Jerusalem would shortly descend out of the clouds and land in a town called Phrygia thus becoming one of the first “Prophet” to predict when the end of the world would occur.

Montanus was a priest of the Oriental ecstatic cult of Cybele, the mother goddess of fertility. She was partially assimilated to aspects of the Earth-goddess Gaia, her Minoan equivalent Rhea, and the Harvest-Mother goddess Demeter. Some city-states, notably Athens, evoked her as a protector, but her most celebrated Greek rites and processions show her as an exotic mystery-goddess who arrives in a lion-drawn chariot to the accompaniment of wild music, wine, and a disorderly, ecstatic following.

Uniquely in Greek religion, she had a transgender priesthood. Many of her Greek cults included rites to a divine Phrygian castrate shepherd-consort Atis. In Rome, Cybele was known as Magna Mater (“Great Mother”). The Roman State adopted and developed a particular form of her cult after the Sibylline oracle recommended her conscription as a key religious component in Rome’s second war against Carthage. Roman mythographers reinvented her as a Trojan goddess, and thus an ancestral goddess of the Roman people by way of the Trojan prince Aeneas. With Rome’s eventual hegemony over the Mediterranean world, Romanised forms of Cybele’s cults spread throughout the Roman Empire.

Ultimately, 36 years of fierce opposition and multiple Councils, the book of Revelation was included at the Council of Laodicea in 367 AD and 30 years later under the tutelage of the Bishop of Carthage and with imperial and papal approval, issued a definitive canon (legal decree) of Scripture setting out all the texts that form what is now universally called “The Bible” at the Council of Carthage, held on 28 August 397. This canon has remained unchallenged for over a thousand years.

The Roman Catholic Church was successful in pushing Cerinthus’s Revelation into the bible canon which would eventually allow the powers that be, bloodline of the serpent seed, to execute their NWO depopulation agenda and crimes against humanity with minimum resistance from the Christian community. All of Revelation Prophetic end time events have been DENIED by our Creator Incarnate Jesus.
We’re taking our earth back

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Sprache, Wortklang & Bedeutung – Joe Kreissl | Ursprungsbewusstsein | Abhandlung von AnNijaTbé

!Latein bestimmt unser Weltbild!

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Sprache, Wortklang & Bedeutung – Joe Kreissl | Bewusst.TV – 3.11.2016

I – IS

Führt das was Joe macht zu einem besseren Einklang, bin ich damit glücklich, stellt es sich aber als eine weitere Verführung heraus … !!!

Joe bitte halte dich an deine Berufung und nicht an die Abwässer!

Liebe Freunde,
Joe Kreissls Sprachforschung ist der Aufhänger meines heutigen Schreibens, das ich mit näher erklärenden Links und weiteren Videos zum besseren Verständnis ergänze.

Begonnen hat Joe damit, dass er den Begriffen in der Rechtswissenschaft nachging und diese Erkenntnisse als Freeman öffentlich machte. Inzwischen erforscht Joe über die ursprüngliche Lautmalerei, die Bedeutung unserer gegenseitigen Verständigung, Übereinkunft, Einigkeit, also der Sprache. Seine Auslegungen sind sein ganz individueller Zugang, sein eigener Blickwinkel, wo ganz viel dran sein mag und auch Beachtung verdient. Ich kann dem einiges abgewinnen, da ja Silben und Laute auch Klang sind, wo Joes Schwerpunkt vermutlich durch die Musik liegt.

Ich weiß nicht wie weit Joe seinen eigenen URsprung erforscht hat, aus welcher Quelle er kommt und spricht, ob er das überhaupt schon weiß. … ???

Sagt jetzt bitte nicht: „Die Quelle ist immer nur die eine – alles kommt von Gott“ denn das ist ein Gemeinplatz, der so nicht ganz stimmt, verallgemeinernd und ALLES, sozialistisch bzw. rot-grün gleich-machend ist. Daraus kommt dann wieder der unerträgliche Gemeinplatz „wir sind alle gleich“ – was nicht nur NICHT stimmt, sondern ein echter Alptraum schon als Vorstellung wäre.

„Alles kommt von Gott“, ist zwar eine Ansicht die ich selber auch hatte, mich DABEI aber immer ein unreines Gefühl begleitete, etwas klang in mir unstimmig an. Ich will hier nicht näher darauf eingehen, es nur erneut erwähnt haben. Selber darüber sinnieren bitte!

In Joes Alter, bzw. schon einige Jahre früher, hatte es bei mir erst so richtig begonnen gehabt, dass ich mich wirklich selber finden durfte, möglicherweise ist es bei ihm ähnlich. Die Selbstfindung ist ja ein lebenslanger Weg, wo kommen wir her, wer sind wir, was ist unsere Berufung unser Werden auf der Erde.

Seine Augen sind interessant, die seitlich abfallenden Augenlider (Schlupflider – siehe Bild ganz oben) mit den nach innen hochgezogenen Augenbrauen gibt es nur ganz selten zu sehen, das sagt mir, das Joe wahrscheinlich zu einer aussterbenden oder ganz seltenen URsprungs-Rasse gehört. Sein Gesicht ist wenig wandelbar, er ist quasi immer gleich erkennbar, egal ob er langes Haar, Bart oder beides nicht hat, er ist immer zu erkennen, das wiederum sagt mir, dass seine Ahnenlinie wenig verzweigt ist und daher hochinteressant.

Teilweise geht auch meine Idee der Erforschung der Sprache in diese Richtung, allerdings nur mit anderen gemeinsam, die das auch wollen und ganz ohne Vorwegnahme (Antizipation). Für mich zählt immer nur das was mehrere GEMEINSAM fanden, erforschten, also Pluralität, viele Seiten eingebracht werden konnten, zu einem GEMEINSAMEN Nenner kommen, mit dem alle einverstanden sind indem sie auch selber darüber sinnierten. Das ist ALLERDINGS viel schwieriger als Alleingänge zu machen, weil die Menschheit extrem gespalten und darauf trainiert wurde irgendwelchen Einzelkämpfern unreflektiert nachzurennen und deren Ansicht einfach zu übernehmen. Das ist das einzige was mir bei Joe und den Freemans, soweit ich sie bisher kennengelernt habe NICHT gefällt, sie sind weiterhin Einzelkämpfer.

Begriffserklärung: Sinnieren – Kontemplation – Meditation – Konzentration – Visualisation

Sinnieren ist ein von mir eingeführter Begriff, der zur Wahrnehmung führen soll – sinnieren = etwas mit allen Sinnen erfassen! Kontemplieren würde bedeuten immer wieder das Gleiche geistig durchlaufen lassen, etwas ganz bestimmtes fokussieren ohne Abschweifung. Meditieren bedeutet, sich leer machen – nichts denken. Die Kontemplation kommt dem was Konzentration bei Grigori Grabovoi bedeutet am nächsten, wobei die Konzentration verbunden mit Visualisation sich auf einen bestimmten Text, Bild oder Zahlenreihe bezieht, die man geistig sieht und rezitiert, es gibt also eine genaue Vorgabe. Wer geistig nicht sehen kann, der konzentriert sich auf die Vorgabe. Visualisation ist Sehen mit dem geistigen Auge.

Freeman

Fast alle Freemans gingen aus persönlichen Krisen, welche sie durch die herrschenden Systeme geliefert bekamen hervor, also durch einen Akt der Auflehnung und nicht durch einen Akt der erkannten Berufung. Wobei der Akt der Auflehnung gegen das System durchaus zur individuellen Berufung führen kann, jedenfalls hoffe ich das, bei Joe scheint es so zu sein, wenn es ihm denn gelingen würde, den aufgesetzten Freeman wieder abzulegen. Andere Freemans wurden ebenfalls durch einen Akt der Auflehnung zum Freeman, da war aber die Ursache eine andere – nämlich die falschen Behauptungen zu 9-11 und nicht eine persönliche Misere. 9-11 hat meines Erachtens zum größten und schnellsten Erwachen überhaupt geführt.

Zurück zur SpRache – Latinisierung

Schon durch die Latinisierung der Grammatik aller Sprachen mit Ausnahme der asiatischen Zeichensprachen, gab es eine Unterwanderung der URsprünge, bzw. des URsprungs der Sprache die einst von allen verstanden wurde, was aber nicht eine Sprache der Worte gewesen sein kann. Ich schließe mich diesbezüglich der esoterischen Meinung an, dass es eine Lichtzeichensprache (solche Zeichen können mit geschlossenen Augen ganz häufig gesehen werden) gewesen war, welche nach und nach materiell wiedergegeben in Keilschriften etc. worden waren und inKehllauten ausgesprochen“ wurden, woraus nach und nach wiederum Worte entstanden. Joe versucht diese Laute wieder zu erkennen, was zur Sprachforschung unbedingt dazu gehört.

Ein inneres Übereinkommen (Verständnis) ohne Irrtum (Missverständnis) kann es nur durch eine direkte Übertragung der Botschaft geben (ich versuche VER-Worte zu VERmeiden – was wirklich UR-schwer ist – lol :0) . Telepathie auch übersinnliche Kommunikation genannt, gehört zur direkten Übertragung «ohne Zwang» an einen oder mehrere Empfänger. Alex Collier erzählt sehr beeindruckend über seine Treffen mit den Andromedanern – er erzählt, dass er manchmal der telepathischen Übertragung nicht folgen konnte – weil er begeistert beobachtete wie ein Konzert von Lichtern, Lichtfunken, Lichtzeichen, aus dem 3. Auge der Andromedaner kommend sich abwechselten. Um dieses Erlebnis beneide ich Alex Collier sehr, wie gerne würde ich das auch sehen wollen 🙂

Die Deutsche Sprache – Ursprungsbewusstsein

In meinem Forschungsbrennpunkt »Sprache« steht die Deutsche URsprungssprache ohne Latinisierung. Latein ist eine Sprach-Enklave, die sich weltweit über die RK-Kirche durchgesetzt hat und zur Wissenschaftssprache in; Rechtswissenschaft, Medizin, Psychologie, Botanik und Zoologie sowie in allen andern Wissenschaftsrichtungen ebenfalls geworden war, was mir ganz und gar NICHT gefällt, weil ich glaube, dass Latein nicht die Sprache der Götter ist, sondern eher im Gegenteil. Die Infiltrierung der Sprachen durch Latein, vor allem in allen Wissenschaftsrichtungen weltweit, bekunden einen einzigartigen Siegeszug der KLEINEN TOTEN Sprache, aber auch einen einzigartigen VERNICHTUNGSAKT der ursprünglichen Übereinkünfte und ihrer Vielfalt.

Erläuterungen zu Latein – den romanischen Sprachen – sowie Ladinisch

Die lateinische Sprache (lat. lingua latina), kurz Latein, ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde. Die frühesten Zeugnisse reichen bis ins 5. oder 6. vorchristliche Jahrhundert zurück (Frühlatein), ab dem 3. vorchristlichen Jahrhundert liegen längere Texte vor (Altlatein), ihre volle Ausformung in der Gestalt des heute vor allem bekannten und gelehrten klassischen Lateins erreichte die (Schrift-)Sprache im ersten vorchristlichen Jahrhundert. https://de.wikipedia.org/wiki/Latein

Schaut mal, die indogermanischen Sprach-Gebiete (nur die hellgrünen Flächen) waren von verschiedenen Urvölkern besiedelt, die man bis heute in ganz Amerika, Neuguinea, in Australien, in Europa und Vorderasien vernichten will, wo die „Römer“ mit ihrem Latein teilweise bis vor ca. 600 Jahren noch gar nicht gewesen waren – wie kam also das Latein nach Europa, wenn es da gar keine Wechselwirkungen gegeben haben kann?

Latein scheint doch eine Kunstsprache zu sein und nicht eine gewachsene Sprache, wie es dargestellt wird – wohlgemerkt das ist meine Meinung, die nicht geteilt werden muss 😉  wie auch alles andere was meine individuelle Meinung ist. Mir genügt es zu erfahren, dass ich zum selber Denken oder sinnieren anregen konnte. Wenn mehrere durch eigenes Studium zum gleiche Ergebnis kommen, sind wir ganz nah an der Wahrheit, der Wirklichkeit.

Hat man versucht mit indoGERMANISCH – das ursprüngliche Germanisch/Deutsch also in eine andere Richtung zu lenken, sodass man einer Kunstsprache weit verbreiteten Ursprung verleiht, der aber so nicht stimmen kann – denn was haben Deutsch und die Nordischen Sprachen mit Latein zu tun – außer der aufgesetzten lateinischen Grammatik????

Alle so genannten indogermanischen Gebiete sind Gebiete besonderer nativer Völkergruppen!!!

darüber sinnieren bitte 🙂

Die romanischen Sprachen gehören zum (modernen) italischen Zweig der indogermanischen Sprachen. Die Gruppe der romanischen Sprachen bietet insofern eine Besonderheit, als es sich um eine Sprachfamilie handelt, deren gemeinsame Vorläufersprache das Latein (bzw. das Vulgärlatein) war, das in seiner Geschichte und schriftlichen Überlieferungen belegbar ist.[1] Es gibt etwa 15 romanische Sprachen mit rund 700 Mio. Muttersprachlern, 850 Mio. inklusive Zweitsprechern. Die sprecherreichsten romanischen Sprachen sind Spanisch, Portugiesisch, Französisch, Italienisch und Rumänisch.[2]

https://de.wikipedia.org/wiki/Romanische_Sprachen

Als Ladinisch im Sinne von Dolomitenladinisch bezeichnet man eine Gruppe romanischer Dialekte, die in mehreren Alpentälern Oberitaliens gesprochen werden. Als hauptsächliche Verbreitungsgebiete gelten Gröden und das Gadertal in Südtirol, das Fassatal im Trentino sowie Buchenstein und Cortina d’Ampezzo in der Provinz Belluno (Venetien). Hinzu kommen eine Reihe weiterer Dialekte im Trentino und in der Provinz Belluno, die in der Forschung teils als semi-ladinische Übergangs- oder Mischformen eingestuft, teils auch dem Ladinischen selbst noch zugeordnet werden. In Hinsicht auf die Stellung zum Italienischen ist strittig, ob das Ladinische den norditalienischen Dialekten einzugliedern ist oder aber zusammen mit dem Bündnerromanischen in Graubünden und dem Furlanischen im Friaul eine sprachliche Einheit bildet (siehe Questione Ladina), die von Vertretern dieser Auffassung auch insgesamt als Ladinisch oder als Rätoromanisch bezeichnet wird, und innerhalb derer es dann aufgrund seiner geographischen Mittellage als zentralladinische oder zentralrätoromanische Dialektgruppe angesetzt wird.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ladinische_SpracheMöglicherweise ist bei den Ladinern ein sprachlicher germanischer Ursprung zu finden, der auch heute noch sehr gepflegt wird.

Zum Video mit Joe ganz oben:

onomatopoetisch ist auch ein Kunstbegriff er bedeutet in schönem Deutsch = lautmalerisch

AO = statt au/aua – „tut weh“ – ja das kommt so hin, wenn man genau hinhört 🙂
Aber dass AO – gleichzeitig auch –  α-Ω – Alpha und Omega besagen soll, also den Anfang und das Ende, darüber lässt sich sinnieren – es würde bedeuten – dass etwas mit Schmerz beginnt und mit Schmerz endet – was sollte das sein – etwa gar unser Leben insgesamt – das ja in Wahrheit gar kein Ende hat!!!????

Joe unterstellt allerdings allen Kindern, wenn sie AUA/AO sagen, in Wahrheit „alles ist gut“ meinen, weil sie damit das Wehwehchen wegzaubern… also Leute… wir sind Zauberer… Lieber Joe zaubere uns bitte endlich was Sinnvolles und Vernünftiges – lol – die EU wegzaubern wäre z.B. sehr sinnvoll…

Über Joes „Spiegelkunde“ lasse ich mich nicht mehr aus, denn das würde das Faß möglicherweise mit der ins Gegenteil verkehrenden Philosophie zum überlaufen bringen. Spiegeln, besser gesagt invertieren ist ja grundsätzlich angebracht, weil wir ja in einer verkehrten Welt leben… aber die verkehrte Welt noch verkehrter zu machen, Matrix in der Matrix zu schaffen, wie das schon viele andere für NEW AGE auch machten, das bringt uns wirklich nichts.

Die Aufklärung der Rechtswissenschaftlichen Begriffe und die Anregungen dazu, dies auch zu machen, war wirklich sehr wertvoll, lieber Joe, aber was das jetzt soll – hm :-/

Was das AO/auweh anbelangt ohne Spiegel und worüber Joe nicht redet aber sinnvoll wäre – weil Freemans – geboren aus eigenem Systemschmerz – peinlichst „Verschwörungstheorien“ vermeiden – wer wollte das denn so haben?

Einige würden zum A und O wohl sagen – ja jede Geburt ist ein Akt des Schmerzes und der Tod auch – derzeit ja – aber das braucht so nicht zu sein – es ist also eine Fehlentwicklung. Siehe folgendes Video mal zur Geburt über den Tod reden wir wieder ein andermal 🙂

Die Geburt

Da ist Joe oberflächlich und behauptet etwas, ohne es zu wissen und genau das ist es – was mich an ihm wirklich stört – denn er ist zu einer Leitfigur geworden und was er an Blödsinn verzapft höre ich relativ oft von anderen Wiederkäuern 😦

Joe ich hoffe, du liest meine Worte, denn zum Reden fanden wir keine weitere Gelegenheit!
Meine direkten Anregungen, damals in Wien hast du ja leider wieder verworfen, konnte ich feststellen – deine EGOmanIE konnte das nicht zulassen – das patriarchale Weltbild hat dich trotz außergewöhnlichen Weges dennoch fest im Griff. Daher leider nichts Neues und nichts Richtigeres aus dieser Männer-Ecke 😦

Lieber Joe, HAU – sagt der Indianer tatsächlich auch nicht – schon gar nicht meint er damit „es ist gut“ – er sagt A-HaOU = die Bedeutung ist immer eine Bekräftigung einer wichtigen Rede an die Brüder und Schwestern oder den großen Geist – wobei alle Anwesenden ebenfalls mit A-HaOU danken!!! Wenn hingegen „es ist gut“ gemeint ist, sagt der Indianer OK – ja das mögen viele nicht gewusst haben, OK kommt von den indianischen Ursprachen. OK >>> passt – ist gut  🙂

Ursprache = Ohrsprache, das würde wohl Joe gefallen, oder  🙂

AHAU bedeutet Sonne

Kinich-Ahau 2011 – Spirituelle Zeremonien mit Mutter Nah Kin 

Achtung – ganz große Vorsicht vor der Stimme im Kopf, wer vermag die denn zu unterscheiden, wenn überhaupt. Hat Joe eine Stimme im Kopf, weil er das so darstellt? Wer eine oder mehrere Stimmen im Kopf hört, hängt vermeintlich am Tropf von Mindcontrol. Ich wiederhole es nochmals, es gibt Maschinen mit denen Leuten in den Kopf geredet werden kann.

Es gibt keine schweigende Stimme im Kopf, wenn geschwiegen wird gibt es keine Stimme im Kopf, es gibt aber etwas zu hören. Weil ich das seit 30 Jahren Tag und Nacht höre, darf ich das sagen >> es sind alle vorhandenen Frequenzen zu hören, das was die Technik als Rauschen kennt. Dieses Rauschen ist ganz unterschiedlich klarer Weise, weil ja auch immer unterschiedliche Frequenzen auf uns, als Energieformen, einstrahlen.

Das Rauschen ist bei Joe ein großer weißer EINKlang – lieber Joe ich höre diesen Klang 24 Stunden seit über 30 Jahren und erlaube mir daher dir zu widersprechen, weder ist es ein EINKLANG noch ist es ein WEISSER KLANG – das ist echter Nonsens was du da sagst.

smilie-augen-rollen

Das wahre Leben ist auf allen Ebenen immer bunt und immer Vielfalt.

Die Vielfalt hat nicht nur EINEN Klang und nur EINE Nichtfarbe, weiß ist ja keine Farbe, es ist auch kein grauer Eintopf zusammen gemischt aus vielen Frequenzen und vielen Farben. Sogar die Technik kennt unterschiedliches Rauschen!

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Wenn in WEISS etwas hineingeht kommen nicht Farben wie bei einem Prisma hervor, lieber Joe, ein Prisma hat gar keine Farbe es ist klar…  bitte bitte verzapf nicht weiterhin solchen Nonsens!

Siehe hier die wunderbare Darstellung eins Prismas und den weißen Strahl der hinein geht – es geht nichts in den weißen Strahl, so wie du das in dem Video darstellst smilie-green-doh

Ich fürchte zunehmend, dass Joe ein NEW AGEler geworden ist und sich für die EINE Weltreligion einbringt, denn seine Darlegungen, die er als Lehre verteidigt, indem er auch Jo quasi „zwingt“ nur das gelten zu lassen, was er meint 😦 deuten massiv darauf hin.

Joe hörst du Stimmen in deinem Kopf – JA natürlich – du sagst es ja selber in diesem Gespräch und empfiehlst es ja anderen auch so zu tun – auf die Stimmen im Kopf …

STATT einzig auf die Stimme des HERZENS zu hören.

herz

Beim Rauschen muss ich öfter an den Film „Der grüne Planet“ denken https://www.youtube.com/watch?v=1M2HpOWR1Mk– als sie einem Konzert der Stille lauschten und lachten. Ich hoffe ihr habt den Film schon abgespeichert. Statt alle Auszeichnungen, die es für einen Film zu vergeben gibt, wird er mehr als alle Verschwörungstheorien boykottiert – als Kinofilm wurde er niemals in einem Kino gezeigt – auf YouTube mehrmals gelöscht – Leute das sagt doch wirklich alles – vor allem – wo eine Wahrheit zu finden wäre 🙂

Nur noch ein Nachsatz – auf mehr gehe ich nicht ein, denn es wäre wirklich ZU VIEL:

Joe meint zwar, dass wir mit deutSCH dazu in der Lage sind das rauSCHen zu DEUTen, was mir ausnehmend gut gefällt, er tischt jedoch gleich einen extremen Widerspruch dazu auf indem er ständig vom Latein ableitet und das ist das nächste, was mir natürlich GANZ missfällt. Keiner kann die eigenen Wurzeln finden, indem er sie in fremden Revieren sucht.

©AnNijaTbé am 16.11.2016 – ein schönes Datum – 16 der Turm

ich bin dir
du bist mir

Dieser Beitrag ist nur kurz offen!

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Lautmalerei vom Feinsten – und seht mit welchem körperlichen Einsatz er seine Flöte bläst und seine Laute tönt!

The last of the Mohicans The Best Ever by Alexandro Querevalú

Veröffentlicht am 22.09.2015
Subscribe: https://www.youtube.com/channel/UCmzy…
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Om (auch Aum; Sanskrit: ॐ) ist eine Silbe, die bei Hindus, Jainas und Buddhisten als heilig gilt. Der Laut ist eng verbunden mit dem durchdringenden tiefen Klang des shankhaSchneckenhorns. Bei vielen Mantren, die aus mehreren Wörtern bestehen, wird die Silbe Om vorangestellt.
Warum Ordal, wenn es auch einen Deutschen Begriff – nämlich Gottesurteil – gibt??? Es ist gut zu wissen, dass es diesen Begriff gibt, aber er erklärt auch nicht was ein Gottesurteil ist, wie es zustande kommt – so sieht es bei den Wortspielereien ganz leicht aus – die Bedeutung der Begriffe wird vernachlässigt! Mann spielt sich darüber hinweg….
ordal, n., bei Frisch 2, 32b ordel (s. DWB ordelrecht), jetzt nur im plur. die ordalien, gottesurtheile; aus mlat. ordalium, franz. ordalie, mit hinweglassung des genetivs godes gebildet aus ags. ordâl = ahd. urteili, urdeili urtheil Wachter 1166 ff.: mysterien, die sich bei den Deutschen und deren druiden in der heiligen feierlichkeit der ordalien auf das deutlichste offenbarten. Möser 9, 273.
Die AN NA TO MI gefällt mir – diese Erklärung hat was…
Atmung hat natürlich mit der Nase zu tun und nicht mit dem Mund – komplett einverstanden!
An der Deutung zum Zika-Virus, dass dieses den Zionismus beendet können wir Joe jeden Tag erinnern, wenn dies nicht zutrifft – ggg
5 Vokale = 5 Sinne = im göttlichen sind die Dinge aber auf 7 aufgebaut – haben wir vielleicht auch 7 Sinne, weil zwei noch nicht erkannt wurden – ist Hellsichtigkeit ein Sinn – ist Hellhörigkeit ein Sinn… etc.??? Gibt es in Wahrheit 7 Vokale?

7 Formen der Materie

Wer noch mehr von Joe hören möchte, vor allem von seinem gefundenen Spiral-Buchstaben-Schlüssen, was mir a priori gefällt, wozu ich aber nichts sagen kann, weil ich mich damit nicht beschäftigt habe, was ich eventuell nach eingehenden Sinnierens vielleicht noch machen werde.

Dazu fällt mir was Altes ein: „Dan Winter hatte die Hebräischen Buchstaben auf deren Frequenz untersucht und herausgefunden“, dass diese der Form unserer Organe gleichen. Diese „Studie“ fand ich vor ca. 10 – 12 Jahren und sie begeisterte mich. Allerdings war das ein Ausschnitt aus einem Buch von Drunvalo und nicht von Dan Winter, das trübte die Sache aber nicht wirklich, weil durch Dan Winter diese Bilder breit bekannt wurden. So jetzt schaue ich mal, ob ich dazu heute noch was zusätzlich finden kann – vorerst hier ein Workshop mit Joe und seiner Spirale:

Joe Kreissl Workshop Sprache im Einklang 1/3

Veröffentlicht am 10.07.2016

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Wenn der Mensch ein kommunizierendes und mit Verstand begabtes Lebewesen ist, dann stellt sich doch zwangsläufig irgendwann die Frage, warum es so viele verschiedene Sprachen gibt. Immerhin gibt es ja auch nur eine Form der Liebe, nämlich, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und Sprache sich ineinander verlieben können… damit sprechen sie ja schon einmal diese eine ‘Sprache‘ gemeinsam.
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Zu Dan Winter – immer noch ist diese Meldung im Netz – wo man ihm auch aberkennen will, dass er Wissenschaftler ist, was wirklich unleidlich ist. Wenn sich einer so intensiv mit etwas beschäftigt, ist nicht nur was dran, sondern west etwas in ihm, das ihm antreibt, diese Dinge zu erforschen.

Was allerdings überhaupt nicht in Ordnung ist, dem pflichte ich ja auch immer bei, ist die Quelle einer Studie oder Erkenntnis zu verschweigen, so sie bekannt ist, was Dan Winter zu den Buchstaben und Organen bedauerlich auch verschwieg und alle die es im Netz lasen, den Eindruck bekamen es wäre von ihm.

smilie-unhappy

Das EGO der Wissenschaftler ist oftmals ZU groß, um zugeben zu können, dass die Erkenntnis nicht auf ihrem Mist gewachsen war, daher behaupten sie sogar abgeschlossene Studien und Dr. Titel zu haben etc., was nicht der Wahrheit entspricht – womit sie der Wissenschaft und sich selber keinen Dienst erweisen.

Hier seine Webseite, wo man ganz klein weiter unten die Organe noch sehen kann, nicht mehr aber das Schwingungsmuster genau –  http://fractalfield.com/Auf dieser Seite sind ganz viele hochinteressante Studien von guten Wissenschaftlern zu finden.

Hier das Bild, wo noch einiges zu den Schwingungen der Buchstaben zu sehen ist:

Echt geile Animationen zur heiligen Geometrie sind auf dieser Seite in der Seitenleiste zu finden: http://www.abzu2.com/tag/dan-winter/

Alphabet of the H)EART(H: Geometry’s Golden Meaning – war in Wahrheit die Arbeit von Drunvalo Melchizdek gewesen: http://danwinter.com/DM0492.html und im Buch „The Flower of Life“ abgebildet.

Grad war ich daran die Infos zu Dan Winter und Drunvalo wieder zu löschen, weil die Blume des Lebens nicht den Stellenwert hat, den sie bei Drunvalo bekommen hat, seine Blume soll sogar echt negativ belegt sein, wurde mir von Kennern gesagt. Drunvalo hat in seine Blume alles hinein interpretiert was für NEW AGE wirklich brauchbar ist, das ist gar nicht schwer, wenn man sich spielt und nicht allem gewahr wird, so wie Joe das vielleicht auch macht, kann man auch auf der destruktiven Seite landen.

Es ist immer eine Gratwanderung und feste innere Selbstbestimmung, um dem Teufel nicht auf den Leim zu gehen.

Man darf sich natürlich fragen welche Bedeutung das hebräische Alphabet in der Arbeit von Drunvalo hat, ob man uns damit nicht vorgaukeln wollte, dass der wahre Gott, jener der Juden ist, der uns alle erschaffen hat und daher seine Schwingung sogar in den Buchstaben und den Organen der Menschen zu finden ist. Nachdem was ich heute alles weiß und vor ca. 12 Jahren noch nicht gewusst hatte, mich damals sogar sehr begeisterte, würde ich mir heute beweisen lassen wollen und nicht einfach nur glauben.

Sollte es tatsächlich so etwas wie einen Fingerabdruck Gottes in den Frequenzen unserer Organe geben, was ich mir durchaus vorstellen kann, würde sich das unzweifelhaft beweisen lassen und es kämen dabei eventuell nicht die hebräischen Buchstaben heraus?!

Möglicherweise hat ja Drunvalo Schwingungsmuster gespielt ähnlich der Blume, sodass das Alphabet hinein passte, um etwas vorzutäuschen was gebraucht war, um NEW AGE voran zu treiben ???!!!!

Techniker die Schwingungsmuster kennen, müssten das herausfinden können, außerdem müsste es heute doch relativ leicht sein, die echten Schwingungsmuster unserer Organe festzustellen – also Leute – das wäre doch wirklich spannend oder?

Abschließend was positives zu Dan Winter – es gab vor fast zwanzig Jahren, bzw um die Jahrtausendwende, von ihm ein Schriftstück zum weißen monoatomischen Gold – wie es sich offenbarte – das war wirklich atemberaubend – sollte ich es in meinen Unterlagen finden, werde ich das veröffentlichen – aber vielleicht findet es ja jemand im Netz – es war alles in Englisch. Bitte als Kommentar – DANKE!

Schluss für heute – g8 – nach fast 12h an diesem Beitrag – ggg

Der Rabbiner Eli Ravage über das Christentum

„Oh, beinahe hätte ich den Hauptgrund vergessen: Wir sind das halsstarrige Volk, das nie das Christentum angenommen hat. Entweder fehlt euch die Selbsterkenntnis oder der Mut, den Tatsachen ins Gesicht zu sehen und die Wahrheit zu bekennen. Ihr verübelt dem Juden nicht, daß er Jesus kreuzigte, wie einige von euch zu denken scheinen, sondern daß er ihn hervorbrachte. Euer wirklicher Streitpunkt mit uns ist nicht, daß wir das Christentum abgelehnt, sondern daß wir es euch auferlegt haben! 

Ihr klagt uns an, in Moskau Revolution (russische Revolution 1917/18)  gemacht zu haben. Angenommen, wir geben das zu. Na, und? Verglichen mit dem, was Paulus, der Jude aus Tarsus in Rom vollbrachte, ist der russische Umsturz nur ein Straßenkrawall.
Ihr äußert euch wild und lautstark über den ungehörigen Einfluß der Juden in euren Theatern und Kinos. Zugegeben, eure Beschwerde ist wohlbegründet. Doch was bedeutet das gegenüber unserem überwältigenden Einfluß in euren Kirchen, euren Schulen, euren Gesetzen und sogar euren Alltagsgedanken?  Wozu Worte zu verschwenden über die angebliche Kontrolle eurer öffentlichen Meinung durch jüdische Bankiers, Zeitungsbesitzer und Filmzaren, wenn ihr uns gerade so gut die nachweisliche Kontrolle eurer ganzen Zivilisation durch die jüdischen Evangelien verwerfen könnt? 

Wir haben uns eurer natürlichen Welt, eurer Ideale, eurer Bestimmung bemächtigt und haben sie übel zugerichtet. Wir haben Mißklang, Verwirrung und Aussichtslosigkeit in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Noch sind wir dabei und niemand kann sagen, wie lange wir es weiter treiben werden. Blickt ein wenig zurück und seht zu, was vorging. Vor 1900 Jahren wart ihr eine unschuldige, sorgenfreie, heidnische Rasse. Ihr verehrtet zahllose Götter und Göttinnen, die Geister der Luft, der Gewässer und der Haine. Ohne zu erröten wart ihr stolz auf die Pracht eurer nackten Leiber. Ihr schnitztet Bildwerke eurer Götter und der aufreizenden menschlichen Gestalt.

Bei eurem Streifen über die Hügel und durch die Täler kamt ihr zum Nachdenken über das Wunder und das Geheimnis des Lebens. So legtet ihr die Grundlagen zu Naturwissenschaft  und  Philosophie. Ihr hattet eine edle sinnliche Kultur, nicht verdorben durch den Stachel eines sozialen Gewissens oder durch sentimentales Getue über menschliche Gleichheit.

Wer weiß, welch großartige, ruhmreiche Bestimmung euch erwartete, wenn wir euch in Ruhe gelassen hätten. Doch wir haben euch nicht in Ruhe gelassen. Wir nahmen euch in die Hand und rissen das schöne, freundliche Gebäude nieder, das ihr aufgeführt und änderten den ganzen Ablauf eurer Geschichte. Wir eroberten euch so vollkommen, wie keines eurer Weltreiche je Afrika oder Asien unterjocht hat. Und das alles  taten wir ohne Armeen, ohne Waffen, ohne Blutvergießen oder Unruhe, ohne jede Gewalt. Wir erreichten es allein durch die unwiderstehliche Macht unseres Geistes, mit Ideen, mit (christlicher) Propaganda.

Wir machten euch zu willigen, doch unbewußten Trägern unsrer Sendung für die ganze Welt, zu den wilden Stämmen der Erde, an die zahllosen ungeborenen Geschlechter. Ohne daß ihr es ganz begriffen hättet, was wir euch antaten, wurdet ihr zu den Werbern ohne Beruf für unseres Volkes Überlieferung, die unsere Botschaft zu den unerforschten Enden der Erde trugen. Unsere Stammesbräuche wurden zum Kernstück für euer Sittengesetz.

Unsere Stammesgesetze wurden die Grundlage für alle eure erhabenen Verfassungen und Rechtsordnungen. Unsere Legenden und Sagen sind die heilige Kunde, die ihr euren Kindern vorsingt. Unsere Dichter füllten eure Gesang- und Gebetbücher. Unsere nationale Geschichte wurde zum unentbehrlichen Teil der Ausbildung für eure Pastoren, Priester und Gelehrten. Unsere Könige, unsere Staatsmänner, unsere Propheten, unsere Krieger sind eure Helden. Unser Ländchen ist euer „Heiliges Land“. Unsere Nationalliteratur ist eure „Heilige Schrift“. Was unsere Leute dachten und lehrten, wurde so unlösbar in eure Sprache und Überlieferung verwoben, daß keiner bei euch als gebildet gelten kann, der nicht mit unserem Stammeserbe vertraut ist.

Jüdische Handwerker und jüdische Fischer sind eure Lehrer und Heiligen, zahllose Statuen stellen sie dar, unzählbare Kathedralen sind zu ihrem Gedächtnis errichtet. Ein jüdisches Mädel ist euer Ideal der Mutterschaft und der Weiblichkeit. Ein jüdischer Rebellenprophet ist die Gestalt im Mittelpunkt eurer religiösen Verehrung. Wir haben eure Idole niedergerissen, euer rassisches Erbe weggeworfen und dafür unseren Gott und unsere Überlieferung untergeschoben. Keine Eroberung im Laufe der Geschichte läßt sich nur entfernt vergleichen mit der Art, wie unsere Eroberung reinen Tisch bei euch machte.

Die Anhänger des Jesus von Nazareth, meist Sklaven und arme Arbeiter, wandten sich in ihrer Verlassenheit und Enttäuschung ab von der Welt und bildeten unter sich eine pazifistische Bruderschaft von Widerstandsgegnern, pflegten die Erinnerung an ihren gekreuzigten Führer und lebten in Gütergemeinschaft. Sie waren lediglich eine weitere Sekte in Judäa, ohne Macht und ohne Gefolgschaft, weder die erste noch die letzte.

Erst nach der Zerstörung Jerusalems durch die Römer kam der neue Glaube zu Bedeutung. Damals faßte ein patriotischer Jude mit Namen Saulus oder Paulus den Gedanken, die römische Macht niederzuwerfen, indem er die Moral ihrer Truppen durch die Lehre der Liebe und der Gewaltlosigkeit zerstörte, wie sie von der kleinen Sekte der jüdischen Christen gepredigt wurde. Er wurde zum Apostel der Heiden, er, der bis dahin einer der eifrigsten Verfolger der Gruppe gewesen war. Und Paulus machte seine Arbeit so gründlich, daß in vier Jahrhunderten das großartige Weltreich, dem Palästina mit der halben Welt zu Füßen lag, zu einem Scherbenhaufen wurde. Und das Gesetz aus Zion wurde zur Staats-religion Roms.

Dies war der Anfang unsrer Vorherrschaft in eurer Welt. Doch es war nur ein Anfang. Seit damals ist eure Geschichte kaum mehr als ein Ringen um die Vorherrschaft zwischen eurem alten Heidentum und unserem jüdischen Geist. Die Hälfte eurer großen und kleinen Kriege sind Religionskriege, bei denen es um die Auslegung irgend einer unsrer Lehren geht. Kaum hattet ihr euch von eurer ursprünglichen religiösen Einfachheit befreit und versuchtet euch in der heidnischen Lehre aus Rom, als Luther erschien, bewaffnet mit unseren Evangelien und unser Erbe wieder einsetzte. Denkt an die drei größten Revolutionen der Neuzeit – die französische, die amerikanische und die russische. Was sind sie anderes als der Triumph des jüdischen Gedankens von sozialer, politischer und wirtschaftlicher Gerechtigkeit?

Ist es da noch ein Wunder, daß ihr euch über uns ärgert? Wir haben euren Fortschritt gehemmt. Wir haben euch ein fremdes Buch und einen fremden Glauben auferlegt, den ihr nicht schlucken noch verdauen könnt, der eurer Art zuwiderläuft, der euch in dauerndem Unbehagen hält, und den ihr doch nicht zurückzuweisen oder voll anzunehmen wagt.


Selbstverständlich habt ihr unsere christlichen Lehren nie gänzlich angenommen. Im Herzen seid ihr immer noch Heiden. Noch immer liebt ihr den Krieg, schöne Bildwerke. Noch immer seid ihr stolz auf den Glanz des nackten Körpers. Euer soziales Gewissen ist trotz aller Demokratie und sozialen Revolutionen eine erbärmlich unvollkommene Sache. Wir haben lediglich eure Seele gespalten, eure Antriebe verunsichert, euer Streben gelähmt. Mitten im Kampf seid ihr gezwungen vor dem zu knien, der euch befahl, die andere Wange hinzuhalten, der sagte: „Widersteht nicht dem Übel!“ und „Selig sind die Friedfertigen“. In eurer Freude am Erwerb stört euch plötzlich eine Erinnerung an eure Sonntagsschultage, wo es hieß, ihr sollt nicht für den morgigen Tag sorgen.

Wenn ihr in euren Arbeitskämpfen einen Streik ohne Bedenken niederschlagen wollt, fällt euch plötzlich ein, daß die Armen gesegnet sind und alle Menschen Brüder unter dem Vater im Himmel. Und wenn ihr einer Versuchung nachgeben wollt, legt eure jüdische Erziehung eine Hand auf eure Schulter und stößt den schäumenden Becher von euren Lippen. Ihr Christen seid nie echte Christen geworden. In dem Punkt seid ihr uns mißratenDoch für immer haben wir euch die Freude am Heidentum verdorben. `Für diesen Schlamassel danken wir euch, euren Propheten und eurer Bibel!´

 

„Ein Sendbote zu den Nichtjuden“
der Rabbiner Eli Ravage

Wir sind uns des Unrechts bewußt, das wir euch mit dem Auferlegen unseres fremden Glaubens und der Überlieferung antaten. Nehmt an, wir sagen zitternd, ihr solltet aufwachen und erkennen, daß eure Religion, eure Erziehung, eure Moral, euer soziales Staats- und Rechtssystem von Grund auf unser Werk sind!
Wir können nicht dahinter kommen. Entweder seid ihr unwissend oder ihr habt nicht den Mut, uns wegen jener Taten anzuklagen, für die der Augenschein zeugt und die ein kluger Richter und Geschworene ohne Empfindlichkeit  prüfen  können.
Zweifellos hatten wir einen Finger in Luthers Aufruhr, und es ist eine klare Tatsache, daß wir die ersten Anreger der bürgerlich demokratischen Revolutionen im vorletzten Jahrhundert waren, in Frankreich wie in Amerika. Wäre es anders, wüßten wir nicht, wo unser Vorteil liegt.

Doch selbst diese Anschläge und Revolutionen sind nichts gegen die große Verschwörung, die wir am Beginn dieses Zeitalters durchführten und die den Glauben einer jüdischen Sekte zur Religion der westlichen Welt machen sollte. Die Reformation wurde nicht aus reiner Bosheit geplant. Sie beglich unsere Rechnung mit einem alten Feind und brachte unsere Bibel wieder auf ihren Ehrenplatz in der Christenheit.

Es ist unglaublich, doch ihr Christen scheint von eurer Religion nicht das Woher, Wie, Warum zu kennen.Eure Geschichtsforscher, mit einer großen Ausnahme, verschweigen es euch. Die Urkunden zu dem Fall sind Teil eurer Bibel, ihr besingt sie, doch lest ihr sie nicht. Wir haben unsere Arbeit zu gründlich gemacht, ihr glaubt an unsere Propaganda zu einfältig. Das Aufkommen des Christentums ist für euch nicht ein gewöhnliches geschichtliches Ereignis, entsprungen aus anderen Ereignissen der Zeit; es ist die Erfüllung einer göttlichen jüdischen Prophezeiung – mit passenden Ergänzungen durch euch.

Er (der Engländer Gibbon) wies das Christentum – das Gesetz aus Zion und das Wort Gottes aus Jerusalem – als die Hauptursache nach für den Niedergang und Fall von Rom und allem, wofür dieses stand.


Unter den Massen wurde die Rebellion zur Wiederbelebung des alten Glaubens an einen Messias, einen von Gott bestimmten Retter, der sein Volk vom fremden Joch befreien und Judäa über die anderen Nationen erheben würde. Anwärter auf die Stellung gab es genügend. In Galiläa führte ein gewisser Judas einen gewaltigen Aufstand, der viel Unter-stützung aus dem Volk gewann. Johannes, genannt der Täufer, wirkte in der Jordangegend. Ihm folgte ein anderer Mann aus dem Norden, Jesus von Nazareth. Alle drei verstanden es meisterlich, zündende politische Hetze in harmlose theologische Phrasen zu kleiden. Alle drei gebrauchten dasselbe Signal zum Aufstand: „Die Zeit ist gekommen“. Und alle drei wurden schleunigst festgenommen und hingerichtet, die beiden Galiläer am Kreuz.

Von den menschlichen Eigenschaften abgesehen, war Jesus, wie seine Vorgänger, ein politischer Agitator, der sich für die Befreiung seines Landes von den fremden Unterdrückern einsetzte. Nicht wenig spricht dafür, daß er sogar den Ehrgeiz hegte, König eines unabhängigen Judäa zu werden. Er beanspruchte, oder seine Biographen beanspruchten später für ihn die Abstammung vom alten Königshause des David. Doch die Vaterschaft ist etwas unklar. Dieselben Schreiber, die den Stammbaum des Gemahls seiner Mutter bis zu dem königlichen Psalmisten verfolgten, stellten Jesus als des Jehovah Sohn dar und gaben zu, daß Joseph nicht sein Vater war.

Es scheint jedoch, daß sich Jesus bald von der Aussichtslosigkeit seiner politischen Sendung überzeugte und auf Grund seiner Rednergabe und der Beliebtheit  bei  den Massen eine ganz andere Richtung einschlug. Er fing an, einen volkstümlichen Sozialismus und Pazifismus zu predigen. Die Wirkung dieses  Programmwechsels  war  die Feindschaft der besitzenden Klassen, der Priester sowie aller Patrioten und beschränkte sein Gefolge auf die Armen, die Arbeiter und Sklaven.
Nach seinem Tode bildeten diese armseligen Jünger eine kommunistische Bruderschaft. Eine Predigt, von ihrem verstorbenen Führer einst auf einem Berge gehalten, enthielt für sie das Wesentliche seiner Lehre und wurde ihre Lebensregel. Es war eine Philosophie zur Wirkung auf niederes Volk berechnet. Sie tröstete die hienieden Leidenden durch Lohnversprechen jenseits des Grabes. Sie machte die Mängel der Schwachen zu Tugenden.

In normalen Zeiten hätte man der verlumpten Bruderschaft wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Da es hauptsächlich Sklaven und Arbeiter waren, konnte ihre Demut eher auf Ermutigung durch die besseren Klassen rechnen. Doch mitten im Kampf mit einem äußeren Feind wurde die weltfremde Philosophie zu einer Gefahr. Es war ein Glaube der Enttäuschung, des Verzichts, der Niederlage. Sie drohte den Geist der kämpfenden Männer des Volkes zu untergraben. Dies Segnen der Friedfertigen, Hinhalten der anderen Wange, Nicht-Widerstehen, diese Feindesliebe nahmen sich wie ein entschlossener Versuch aus, den Willen der Nation in einer Krise zu lahmen und dem Feind den Sieg zu sichern.

Deshalb ist es nicht überraschend, daß die jüdische Führung mit der Verfolgung der Ebionim begann. Man drang in ihre Versammlungen und zerstreute sie; ihre Führer wurden eingesperrt, ihre Lehren verboten. Eine Zeitlang schien es, als wäre die Sekte schnell verschwunden. Da hob sich unerwartet der Vorhang zum dritten Akt und die Dinge nahmen plötzlich eine andere Wendung.

Vielleicht der erbittertste Feind der Sektierer war ein gewisser Saulus, ein Zeltmacher. Aus Tarsus gebürtig, hatte ereinige Bildung in griechischer Kultur und verabscheute deshalb die neue Lehre wegen ihrer Weltfremdheit und Lebensferne. Als patriotischer Jude fürchtete er ihre Wirkung auf die Volksbelange. Als weitgereister Mann, der mehrere Sprachen beherrschte, war er glänzend geeignet, in den verstreuten jüdischen Gemeinden der Verbreitung jener sozialistischen und pazifistischen Parolen entgegen zu wirken. Die Führer in Jerusalem ernannten ihn zum obersten Verfolger der Ebionim.

Eines Tages war er auf dem Weg nach Damaskus, um eine Gruppe der Sektierer festzunehmen, als ihm ein neuartiger Gedanke kam. Nach der seltsamen Ausdrucksweise der Apostelgeschichte hatte er eine Vision. Tatsächlich hatte er deren zwei. Als erstes wurde ihm klar, wie äußerst gering die Aussichten des kleinen Judenstaates in einem bewaffneten Kampf mit der größten Militärmacht der Welt waren. Zweitens, und viel wichtiger, erkannte er, daß der von ihm verfolgte Vagabundenglaube zu einer unwiderstehlichen  Waffe  gegen den  mächtigen Feind geschmiedet werden konnte. Friedenssehnsucht, Nicht-widerstehen, Ergebung, Feindesliebe waren zuhause gefährliche Lehren. Doch unter den feindlichen Legionen verbreitet, konnten sie deren Disziplin zerstören und so am Ende Jerusalem den Sieg bringen. Saulus erkannte, kurz gesagt, vielleicht als erster Mensch die Möglichkeit, Krieg mittels Propaganda zu führen. Er reiste weiter nach Damaskus und verkündete dort, zum gleichen Erstaunen seiner Freunde wie der von ihm Verfolgten, seine Bekehrung zu dem neuen Glauben und bat um Aufnahme in ihre Bruderschaft. Bei seiner Rückkehr nach Jerusalem legte er den überraschten Ältesten von Zion seine neue Strategie dar.

Die Geschichtsschreiber jener Zeit lassen uns nicht im Zweifel über Roms Absichten. Sie berichten uns, daß Nero den Vespasian und dessen Sohn Titus mit bestimmten und genauen Befehlen aussandte, Palästina und das Christentum miteinander zu vernichten. Für die Römer war das Christentum nichts anderes als kämpfendes Judentum, eine Auslegung, die den Tatsachen offenbar weitgehend entsprach. Was Nero betraf, so hatte er wenigstens die Hälfte seiner Wünsche ver-wirklicht. Palästina wurde so gründlich zerstört, daß es bis auf den heutigen Tag.

Es war tatsächlich erst nach dem Fall von Jerusalem, daß sich das Programm des Paulus voll auswirkte. Bis dahin hatte seine Taktik, wie gesagt, nur darin bestanden, den Eroberer abzuschrecken, so wie einst Moses den Pharao plagte. Er war vorsichtig und zögernd vorgegangen, in der Sorge, den mächtigen Feind nicht aufzuschrecken.

Er war gewillt, seine neuartige Waffe unter der Nase des Gegners zu schärfen und ihn ihre Schneide fühlen zu lassen, doch scheute er sich, sie mit aller Kraft zu gebrauchen. Jetzt, wo das Schlimmste eingetroffen war und Judäa nichts mehr zu verlieren hatte, ließ er alle Bedenken fahren und trug den Krieg in Feindesland. Jetzt war das Ziel, Rom zu erniedrigen, wie es Jerusalem erniedrigt hatte, es von der Landkarte zu streichen, wie es Judäa ausgelöscht hatte. Wenn des Paulus eigene Schriften euch nicht von dieser Deutung seiner Tätigkeit überzeugen, möchte ich eure Aufmerksamkeit auf seinen freimütigeren Verbündeten Johannes lenken.

Wo Paulus, bei seiner Arbeit im Schatten des kaiserlichen Palastes und die Hälfte der Zeit Gefangener in römischen Kerkern, Gleichnisse und verschleierte Hinweise gebrauchen mußte, konnte Johannes, der sich an unbeteiligte Asiaten wandte, sich den Luxus einer offenen Sprache leisten. Auf jeden Fall ist seine Schmähschrift „Offenbarung“ eine wahrheitsgetreue Offenbarung, worum es bei dem ganzen erstaunlichen Geschäft geht. Rom, hier phantastievoll Babylon genannt, ist in gehässigsten Worten beschrieben als die Mutter von Huren und allen Scheußlichkeiten der Erde, trunken vom Blut der Heiligen (Christen und Juden), als der Unterdrücker von „Völkern und Massen und Nationen und Zungen“; um jeden Zweifel an seiner Identität auszuschließen, als „jene große Stadt, die über die Könige der Welt gebietet“. Triumphierend ruft ein Engel: „das große Babylon ist gefallen, es ist gefallen“. Es folgt eine orgiastische Schilderung des Verfalls: Handel, Gewerbe und Seefahrt haben aufgehört. Kunst und Musik und „die Stimme des Bräutigams und der Braut“ sind verstummt. Dunkel und Elend liegen wie ein Leichentuch über der Szene. Die edlen christlichen Eroberer waten im Blut bis an die Zügel ihrer Rosse. „Frohlocke über ihr, du Himmel und ihr heiligen Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt!“

Und was ist der Endzweck von all dem Chaos und Verwüstung? Johannes ist nicht zu verschwiegen, er sagt es uns. Denn er schließt seine fromme Prophezeiung mit einer Vision des neuen — d.h. des wiedererstandenen – Jerusalem in seinem Glanz: nicht irgendeine allegorische Phantasie. Nein, buchstäblich Jerusalem, die Hauptstadt des wiedervereinten  Königreichs  „der  zwölf Stämme der Kinder Israels“. Wünscht es jemand noch deutlicher? Es ist klar, daß keine Zivilisation auf die Dauer einem derartigen Angriff widerstehen kann. Ums Jahr 200 hatten Paulus, Johannes und deren Nachfolger in allen Klassen der römischen Gesellschaft solche Fortschritte gemacht, daß das Christentum der entscheidende Kult im ganzen Reich geworden war. Wie Paulus es scharfsinnig vorhergesehen hatte, war inzwischen die römische Moral und Disziplin völlig zerbrochen, so daß die kaiserlichen Legionen, einst der Schrecken der Welt und das Rückgrat der westlichen Kultur, immer öfter den eindringenden Barbaren unterlagen.

In der Hoffnung, die schleichende Krankheit damit aufhalten zu können, unterwarf sich Kaiser Constantin im Jahre 326 der Bekehrung und erklärte das Christentum zur Staatsreligion. Doch es war zu spät. Nach ihm versuchte es Kaiser Julian noch einmal mit Unterdrückung. Aber weder Widerstand noch Zugeständnis erreichten etwas. Der römische Staatskörper war völlig wurmstichig durch jüdische Propaganda. Paulus hatte gesiegt.“

Quelle:

http://www.diegoden.de/ravage.htm

 

DER KAMPF UM DAS BEWUSSTSEIN UND DIE GEHIRNE DER MENSCHEN !

Veröffentlicht am 05.11.2016

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