2017 – Bild der Woche 8-9 (6-7) – Erinnerung an Dresden Ende WWII

dresden

Aufruf zum Dresden Gedenken am 11. Februar 2017 –  klick auf das Bild

Commemoration of Dresden: Why an apology from Britain to Germany is due.

An diesem Tag, 13.02.1945: Bomben auf Dresden – 500.000 Tote

Wikipedia – Luftangriffe auf Dresden – 22.700 und 25.000 Menschen

Jürgen Elsässer – Die Dresden-Lügen – 35.000 – 400.000 Tote

Angriff auf Deutschland  HEUTE

Der Bombenkrieg

Veröffentlicht am 01.02.2017

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Liebe Blogger und Internetnutzer. Bitte verbreitet dieses Video größtmöglich im Internet, in Foren und Blogs und natürlich auf Facebook und Twitter.

Bilderberg-Konferenz findet dieses Jahr in Dresden – 9. bis 12. Juni – statt

Bibi hat mir mit einem Gruß noch folgendes Posting hinterlassen 🙂
Danke Bibi 🙂

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Die Bilderberg-Konferenz findet im Juni in Dresden statt. Bei der Konferenz treffen sich zahlreiche Politiker und Wirtschaftsführer, um die wichtigsten weltpolitischen Themen zu diskutieren. Die Konferenz dürfte unter massivem Polizeischutz abgehalten werden.

Die Semperoper in Dresden. (Foto: dpa)

weiterlesen: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/08/bilderberg-konferenz-findet-dieses-jahr-in-dresden-statt/

Feuersturm auf Dresden: 13.02.1945 bis 15.02.1945

Entschuldigung des US-Majors Drucker für die Bombenangriffe auf Dresden*13-15-Feb-1945

Massiver Protest gegen Angela Merkel – 29.08.2014 in Dresden

 

Entschuldigung des US-Majors Drucker für die Bombenangriffe auf Dresden*13-15-Feb-1945

Danke Bernhard, für die Zusendung dieser berührenden Worte und der Einsicht des Unrechts von Merrit P. Drucker.

Merrit P. Drucker, Major der US-Army, konnte die Kriegsverbrechen, die niemals vor ein Kriegsgericht kamen, nicht auf sich beruhen lassen, er entschuldigte sich öffentlich für die Gräueltaten der Amerikaner an den Deutschen in Dresden und im Rheinwiesenlager.

Noch knapp vor dem Ende des 2. Weltkrieges wurden von den Amerikanern vollkommen unnötig und verbrecherisch zivile Einrichtungen bombardiert, dem Erdboden gleich gemacht.

Für die Vernichtung der schönen Stadt Dresden und den gefangengenommenen Millionen Menschen nach „Befreiung“, welche massenhaft z.B. im Rheinwiesenlager umkamen, hat sich bislang nur ein Amerikaner entschuldigt und dieser war selber daran gar nicht beteiligt.

Über sieben Millionen Gefangene machte die US-Army und hielt sie unter freiem Himmel vollkommen ungeschützt, darunter auch unzählige Zivilpersonen, die zufällig auch festgenommen wurden.

Major Drucker, 1951 geboren hatte keine diesbezügliche Schuld auf sich geladen, aber er entschuldigte sich, denn er konnte die Vorwürfe, die er über sich hatte in Deutschland ergehen lassen müssen, nicht ertragen und ging diesen auf auch den Grund…

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Meist findet erst am Ende des irdischen Lebens die lange gequälte Seele Worte der Verzeihung, für das was sie an Unrecht in ihrem Leben verursacht haben. Erst durch das totale Verzeihen kann Vergebung stattfinden und die Energie des Unrechts ausgeglichen werden.

Ich habe in den 90er Jahren ein Video gesehen wo 4000 Amerikanerinnen 4000 Japanerinnen einluden, um den Abwurf der Atombomben über Japan von Mensch zu Mensch zu verzeihen. Diese Zeremonie dauerte mehrere Tage und es wurde tagelang nur geweint – so viele Tränen waren aufgestaut, durch das was so viel Leid verursachte.

Die Menschen waren so glücklich ihre Tränen weinen zu dürfen und verzeihen zu dürfen, dass diese Vergebungsenergie jeden, egal ob Mann oder Frau erreichte, der den Film sah – wir weinten alle – jedes Mal, wenn wir den Film sahen! Leider kann ich bis heute diesen Film im www nicht finden.

In Gedenken an diese Notwendigkeit der Verzeihung – die Brücke der Verzeihung – an jedem Hauptplatz in jeder Stadt könnte solch eine Brücke aufgestellt werden und immer zwei Menschen können diese Brücke nutzen, welche der Verzeihung geweiht ist, um einander in Liebe und ehrlicher Verzeihungsbitte zu begegnen, damit die Liebe deren Herzen wieder frei machen kann.

Frei durchatmen ohne Belastung…

Auf die andere Seite gehen zu können, ohne die Belastung der „Schuld“…

Die Seele heilen… durch Verzeihung!

©AnNijaTbé: am 16.2.2014

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DresdenS&G22 – Der Sohn eines Zeitzeugen berichtet

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

auf Bitte des US-Majors i.R. Drucker gebe ich Ihnen hier angehängt seine Bitte um Entschuldigung für die Bombenangriffe “seiner” Luftwaffe an die Dresdener Oberbürgermeisterin weiter. Andere sollten seiner noblen und mutigen Geste folgen.

Was die in den letzten Tagen genannte Zahl von 25.000 Opfern angeht, habe ich von Anfang an die Auffassung vertreten, man sollte mal genau untersuchen, wie diese Zahl zustande gekommen ist, d.h.

Wie war die Kommission zusammengesetzt, die sie ermittelt hat?

Welche Qualifikation hatten die einzelnen Mitglieder?

Wie lautete der Untersuchungsauftrag exakt/Welche Vorgaben wurden dazu gemacht?

War die Kommission unabhängig oder stand sie in irgendwelchen Abhängigkeitsverhältnissen.

Was besagt die Zahl von 25.000 genau?

Nur wenn diese Fragen überzeugend beantwortet können, kann man die Zuverlässigkeit des ermittelten Ergebnisses beurteilen.

Ich habe bezüglich dieser Fragen mal kurz “an der Oberfläche” gekratzt”. Ich kann Ihnen versprechen: Eine weitergehende Beschäftigung mit diesen Fragen lohnt sich!

Mit freundlichen Grüßen

Z.

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Merrit P. Drucker

7507 12th Street NW

Washington, DC 20012

202 722 6716

druckersloss@aol.com

Februar 4, 2014

Frau

Oberbürgermeisterin Helma Orosz

Postfach 120020

D – 01001 Dresden

Deutschland

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

Ihnen und den Bürgern von Dresden möchte ich meine Entschuldigung aussprechen für den schrecklichen Luftangriff am 13. und 14. Februar 1945. Alle Berichte, die ich eingesehen habe, zeigen, dass der Angriff nicht durch irgendeine militärische Notwendigkeit zu rechtfertigen war. Der Tod vieler Tausender Zivilisten und die Zerstörung einer einst schönen Stadt bleiben eine der großen Tragödien des 20. Jahrhunderts und zwar eine, für die die alliierten Regierungen dem deutschen Volk eine Bitte um Verzeihung schuldig sind.

Der Zweite Weltkrieg wurde mit ungeheurer Brutalität ausgefochten und war begleitet von unermeßlichem Leiden, das der Zivilbevölkerung zugefügt wurde. Zweck meine Briefes ist es, dies anzuerkennen und ganz spezifisch zu erinnern an die zivilen Einwohner von Dresden, die vielen Flüchtlinge dort und jene aus anderen Ländern einschliesslich, wie ich hinzufügen möchte, amerikanischer Kriegsgefangener. Diese Menschen stellten keine Bedrohung dar und waren als Nichtkombattanten keine legitimen Angriffsziele.

Ich weiss, dass es Kontroversen um diesen Bombenangriff gibt: Erörterungen über die Zahl der Toten, die Legitimität der Auswahl des Ziels und seinen militärischen Wert, den Stand und die Verantwortlichkeit für Entschuldigungen von seiten der alliierten Regierungen sowie extremistische Argumente und Inanspruchnahmen von der äussersten Rechten und der äussersten Linken.

Diese Dinge möchte ich ausser Betracht lassen und nur das einfache Unrecht dieser Bombardierung zugeben sowie ihre fehlende Logik, den körperlichen und seelischen Schmerz und das Leiden des deutschen Volkes. Jede moralische Betrachtung, selbst eine durch den Krieg vergröberte, kann die Tragödie Dresdens nur als eindeutiges Unrecht betrachten; der Angriff wurde als unrecht betrachtet auch nach den vorherrschenden moralischen Normen der Zeit.

Ich habe gehört, dass viele schöne Kirchen und Denkmäler in Dresden wieder aufgebaut worden sind. Es bleibt ein großes Verdienst des deutschen Volkes, dass es diese seine grosse Stadt wiederhergestellt hat. Es ist meine Hoffnung, dass die Vereinigten Staaten und Deutschland im Zusammenhang eines vereinten Europa weiterhin sich gemeinsam der Opfer des Angriffs erinnern werden im Interesse einer friedlicheren und demokratischeren Welt.

Ich möchte darum bitten, dass Sie meinen Brief dem Stadtrat verlesen und eine Kopie in Ihrem Archiv aufbewahren.

Ich schreibe Ihnen als privater Bürger, der nur sich selbst repräsentiert, in der Hoffnung, dass am Ende die Staatslenker der Vereinigten Staaten und Grossbritanniens sich förmlich entschuldigen.

Mögen kein Volk und keine Stadt je das Schicksal Dresdens erleiden, und möge keine Regierung je wieder solch ungerechtfertigtes und unbegründbares Leiden zufügen.

Hochachtungsvoll

Merrit P. Drucker

Major, US Army (a.D.)

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Bruecke-der-Verzeihung-2014

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Aktionsidee mit Luftballons – aktuelle Aktion für Dresden-Gedenktag 13.-14. Februar

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Zerstörung Dresdens- mehr Tote als in Hiroshima oder Nagasaki

Bombardierung Dresdens: Seltene Filmaufnahmen aus der Trümmerstadt

Kundgebung „Die Rechte“ auf dem Pariser Platz – Gegenproteste – 13.02.2014 – Berlin

Absolut unverständlich – wer bezahlt diese Aufwiegler???: DRESDEN 2014 // 13.02.2014 // WIR RUFEN ZUR BLOCKADE DER NEONAZIS AUF!!!!

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die-herzfamilie-frieden-2014

Aktionsidee mit Luftballons – aktuelle Aktion für Dresden-Gedenktag 13.-14. Februar

Liebe Besucher und Aktivisten – die Idee Botschaften mittels Luftballons auszusenden ist großartig – merken Sie sich das vor, wofür auch immer. Es ist immer eine beeindruckende und friedliche Aktion, die in die Herzen geht.

Botschaften über den Himmel zu versenden ist doch großartig!!!

Danke an Maria Lourdes, für diese Aktion zum Dresden-Gedenktag!

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Liebe Landsleute,

http://lupocattivoblog.com/2014/02/07/dresden-nun-naht-wieder-ein-13-februar/

durch staatlich geduldete und durch Ihre Steuergelder geförderte gewaltbereite Linksextremisten wird ein öffentliches, würdevolles Gedenken an die Bombenopfer von Dresden immer mehr erschwert. Brennende Barrikaden, Gewaltexzesse gegen Polizisten und Heimattreue sind kein Umfeld für ein ehrliches Trauern.

Unsere Gemeinschaft hat sich entschlossen, in diesem Jahr vor Ort durch eine großangelegte Luftballonaktion auf das Dresdener Kriegsverbrechen hinzuweisen. Wir selbst werden ab dem 13. Februar zahlreiche Luftballons in alle Winde entlassen. Aufgedruckt ist auf der Vorderseite die Inschrift des Denkmales am Heidefriedhof Dresden, und auf der Rückseite steht zu lesen:

Dem Gedenken der Opfer des TERRORangriffs auf Dresden am 13./14. Februar 1945.

Bundesweit gibt es mehrere Gruppen mit drei bis zehn Mitstreitern, die ebenfalls in Ballungsräumen tätig sind. Auf diese wurden 25 000 Ballons verteilt.

Sie selbst können sich unserer Arbeit anschließen, indem Sie selbst mit einigen Freunden ab dem 13. Februar 100 – 500 oder 1000 Luftballons steigen lassen und so Zeichen setzen. Nach 12 bis 24 Stunden sinken die Naturlatexballons zu Boden, und die aufgedruckte Botschaft kann gelesen werden. Das dafür benötigte Helium bekommen Sie bei sich vor Ort im Baumarkt oder bei einem Gashändler, wir sind bei der Vermittlung gerne behilflich.

Die Ballons erhalten Sie zum Selbstkostenpreis von 75 Euro je 1000 Stück bei uns. Wer nicht aktiv tätig werden kann, wird gebeten, sich an den uns entstandenen Kosten zu beteiligen und sich somit solidarisch zu zeigen.

Die auf den Ballons angegebene Netzadresse www.vorkriegsgeschichte.de wurde von dem Ihnen durch sein Buch 1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte bekannten General a. D. Gerd Schultze-Rhonhof erarbeitet und erklärt wissenschaftlich belastbar und seriös, wie es überhaupt zum Kriege kam.

Hier wird die oft gehörte Behauptung, die Dresdener seien ja selber schuld an der Terrorbombardierung, entkräftet; überdies wird 2014 die Kriegsschuldfrage – der Kriegsausbruch 1939 jährt sich zum 75. Male – besonders debattiert. Auch hier helfen Sie tatkräftig mit, Ihre Standpunkte der Öffentlichkeit kundzutun.

Erschreckender als bei anderen Städten ist im Falle Dresdens die beobachtbare Neigung der Deutschen, den Schulterschluß mit den britischen Kriegsverbrechern zu suchen und die schier unglaubliche, militärisch völlig bedeutungslose Menschenvernichtung in den letzten Kriegstagen nachträglich zu legitimieren.

Besonders von seiten linker “Genossen”, aber auch bis weit in die tiefschwarze CDU-Riege hinein versuchen selbsternannte Gutmenschen, die Opferzahlen von Dresden herunterzurechnen und Verständnis für die Ausrottung mittels “antifaschistischer” Bomben zu wecken.

Von offizieller Seite ernannte “Historikerkommissionen” sollen Englands Schuld minimieren und relativieren, wobei man vor grober Verdrehung der historischen Fakten nicht zurückschreckt.

Helfen Sie mit, sich dieser selbstzerstörerischen Geisteshaltung entgegenzustellen und ein friedliches Gedenken und Erinnern jenseits der Political Correctness zu ermöglichen. Unsere symbolträchtige Aktion setzt ein Zeichen und ist einer jener steten Tropfen, die letztlich den Stein höhlen!

Es dankt Ihre Mannschaft von Vergißmeinnicht/Jürgen Hösl, Zittau.
Bestellungen mit Anschrift, Menge und Rückrufnummer bitte an: Postfach 1218, D-02752 Zittau.
Unterstützung dringend erbeten an Vergißmeinnicht, J. Hösl.
IBAN: DE64 8505 0100 3000 1298 03; BIC: WELADED1GRL – Quelle: adelinde.net – Mein Dank an den Adler, sagt Maria Lourdes!

Dresden: Nun naht wieder ein 13. Februar.

Dresden 1945 – Mahnmal des Terrors

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Dresden 13/14 Februar 1945 – das letzte Wort ist noch nicht gesprochen…

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Die ermordete Stadt

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Heraus zum Dresden-Gedenken 2013 in Würde!

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DWAS von OTO 10.02.2013 – 68. Gedenktag Dresden

Wenig bis gar keine Wahrheit zum Valentinstag und dem Gedenktag Dresdens!

Wir haben ein Recht auf Wahrheit auf das es auch genutzt wird!

Hier wird gesagt was alle verschweigen
DANKE!

Vielen Dank an Herrn Opelt, der diese wichtige Post für die Öffentlichkeit zusammengestellt hat und unermüdlich öffentlich Wahrheiten aufzeigt, die von Mainstream verschwiegen werden!

Vielen Dank an Herr Prof. E.E. Korkisch, welcher als Zeitzeuge seine Erfahrungen aufzeigt!

Vielen Dank an Richard Edmonds, der sich sein Gewissen und seine Ehre bewahrt hat und seine Regierung auffordert, sich beim Deutschen Volk zu entschuldigen!

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Das Wort am Sonntag von Olaf Thomas Opelt 10.02.2013

Anhang dazu:  offener brief tillich orosz

Hallo deutsche, Leser und Nichtleser,

am 13.02.2013 jährt sich zum 68.Mal der Beginn des Bombeninfernos auf die Stadt Dresden.

Während die Bundesrepublikaner im Januar in tiefster Verinnerlichung in ihrem …………….gedenken schwelgten und an Hitlers Machtübernahme erinnerten, gaben sie in keiner Weise einen Funken von Wahrheit von sich.

Wahrheit über das Entstehen der Todesfabrik IG-Farben in Auschwitz Birkenau und die vielen anderen Firmen, die ab 1940 genau dort aus dem Boden gestampft wurden.

Keine Wahrheit in punkto Finanziers dieses Gruseltums, auch nicht über die Ermordung von Menschen in den Laboren der IG-Farben durch Versuche, aus denen dann die erbärmlich tödliche Chemotherapie entwickelt wurde aber auch das unsägliche Contergan, das heute noch Menschen leiden läßt und diese noch immer noch einer vollen Hilfe und Entschädigung für ihre Leid entbehren.

Keine Wahrheit darüber, wer die aufgelöste IG-Farben (BASF, Hoechst, Bayer u. a.) inzwischen vollständig übernommen hat.

Keine Wahrheit aber auch darüber, wer nach der Befreiung des KZ Auschwitz den damals größten Chemiefabrikkomplex und die andere Industrie wieder in den Erdboden stampfte und warum.

Keine Wahrheit darüber, wer Hitler nach dem 1. Weltkrieg zum Propagandisten ausbildete.

Keine Wahrheit über die Finanzierung von Hitler bis zum 30.Januar 1933.

Und keine Wahrheit darüber, daß Hitler ohne die Hilfe der Partei Zentrum (nach 1945 die Adenauer – CDU) durch deren Stimmenübergabe auf Hitler, diese unselige Person überhaupt nicht an die Macht gekommen wäre.

Von Deutschem Boden gingen zwei Weltkriege aus, Angriffskriege, die wahnsinnig viel Leid über die verschiedenen Völker gebracht haben.

Aber auch hier wird die Wahrheit verschwiegen, wer diese Kriege angezettelt hat, wem die Deutschen im Vertrauen auf Wahrheit in den Krieg gefolgt sind.

Selbstverständlich auch keine Wahrheit über Gehlen, Globke und den eifrigen Vorbereiter der Europäischen Union, Hallstein.

Ein altes jüdisches Sprichwort lautet:

„In der Erinnerung liegt die Vergebung“

Was taugt aber Erinnerung, der man die Wahrheit raubt?

Die Erinnerung ohne Rheinwiesen, ohne die wirklichen Massaker und Leiden in Ostpreußen, Schlesien und Sudetendeutschland und der wahrlich verlogenen Botschaft und dazu noch einer sogenannten Historikerkommission über den Bombenterror in Deutschland.

Über all dieses führte ich oft genug in meinen Schriften aus und sehe keinen Zweck bei den Reaktionen auf meine Schriften mehr dazu aufzuzeigen.

So verwende ich um an den Bombenterror zu erinnern zwei Schriften von anderen Menschen, einen Augenzeugen und einen Briten, der den Bombenterror anders sieht als die „allerwertesten“ von der ANTIFA, die ebenso angeführt von den Zionisten, wie die RAF und die NSU sind. Überall keine Wahrheit, keine Wahrheit über den Tod von Herrhausen und Rohwedder, und die Erschießung sowie Erhängung zweier RAF-Terroristen im Hochsicherheitstrakt. Keine Wahrheit über zwei primitive Hanseln, die angeblich nicht von der deutschen Polizei dingfest gemacht werden konnten.

Zum nochmaligen Lesen stelle ich einen offenen Brief an Tillich und Orosz aus dem Jahr 2011 (Anhang) ein.

OTO

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Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freunde,

der Zeitzeuge Prof. E.E. Korkisch hat erfreulicherweise eine kurze übersichtliche Ausarbeitung über das Kriegsverbrechen der Bombardierung Dresdens gefertigt. Siehe Anhang. Verbreitung erwünscht, da Zeitungen die Inserierung ablehnen.

Gruß

Memento Dresden

13. bis 15. Februar 1945

Dresden stirbt im vierfachen Bombeninferno

„Wieviel starben, wer kennt die Zahl?

An deinen Wunden sieht man die Qual

Der namenlosen, die hier verbrannt

Im höllenfeuer aus menschenhand.“

(Inschrift auf dem Dresdner Heidefriedhof)

Worte von Max Zimmering

Das Gedenken an die unschuldigen Opfer des Bombenterrors in Dresden ist mit Recht zum Symbol für die vielen anderen Angriffe gegen die Zivilbevölkerung geworden. Die Trauer an den Gedenktagen hat sich aber zusehends von stiller Betroffenheit zur Selbst-Anklage gewandelt. Opfer sind jenseits von Schuld auf allen Seiten stets beklagenswert, die eigenen können dabei nicht geringer sein.

Für Nachgeborene ist das Geschehen des 13. bis 15. Februar 1945 – der diabolische Vorgang und seine verheerende Wirkung – nicht wirklich nachvollziehbar und auch nur schwer zu vermitteln.

Luftmarschall Sir Robert Saundby, Stellvertreter und engster Mitarbeiter von Sir Arthur Harris (Bomber-Harris) bekennt: „Dass die Bombardierung Dresdens eine erschütternde Tragödie war, kann niemand leugnen“.

Zwei vernichtende britische Feuersturmangriffe kurz hintereinander, kombiniert mit Brand- und Sprengbomben, auf das zivile Innenstadtgebiet von ca. 15 qkm, verhinderten die Rettungsmöglichkeiten. Zwei weitere amerikanische Angriffe in den darauf folgenden Stunden vollenden die unfassbare, vierfache Vernichtungsorgie.

Kurt Vonnegut jr., amerikanischer Schriftsteller, als Kriegsgefangener Augenzeuge des höllischen Geschehens, im SPIEGEL 6/2005 S.159:

„Die Zerstörung Dresdens war das größte Massaker der europäischen Geschichte“.

Die mit Ostflüchtlingen überfüllte Stadt hinterließ so große Leichenmengen, dass wegen Seuchengefahr und geringster Transportmöglichkeiten Massenverbrennungen schon am ersten Tag an mehreren Stellen der Stadt durchgeführt werden mussten. Dokumentiert findet sich nur die erst ab 21.2.1945 bis 5.3.1945 stattgefundene am Altmarkt. Leichenbergungskommandos waren noch bis Juli 1945 für die massenhaft verschütteten Kellertoten eingesetzt.

Die im Dresdner Stadtmuseum noch vor 1989 gesammelten Schmelzen von Materialien mit Schmelzpunkt bis 2000 Grad, weisen zudem auf die nicht mehr registrierbaren, veraschten Menschenopfer des Bombardements hin (Kremierungstemperatur liegt bei 800 Grad).

Von der 2004 eingesetzten Historikerkommission wurden aber nur die noch vorhandenen Dokumente als wissenschaftlich bewertet und Augenzeugen als traumatisiert einseitig abgelehnt.

So wurden aus 275 000 Opfern (Internationales Rotes Kreuz) jetzt

als Obergrenze 25.000 Opfer bestimmt

Dieses politisch korrekte, Opfer verachtende Ergebnis kann nicht allein bei uns Zeitzeugen, sondern auch im In- und Ausland nur noch Abscheu erregen.

allen toten

einschl. der namenlosen brandopfer dresdens

zum gedenken

E.E. Korkisch, ehem. Kruzianer / Kreuzchorschüler, Augenzeuge,

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Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Richard Edmonds

Richard Edmonds

Sehr geehrte Damen und Herrn, Freunde, E.A., Sept. 2012

Ich heisse Richard Edmonds;

ich bin Anhänger der Europäischen Aktion,

und Landesleiter Grossbritanniens.

Zum diesjährigen Gedenktag der furchtbaren Bombardierung der schönen deutschen Stadt Dresden, welche, wie man weiss, am Valentinstag Februar 1945, gerade am Ende des zweiten Weltkrieges von Tausenden Alliierten US-amerikanischen und britischen Bomber erbarmungslos bombardiert wurde. Zu diesem den Opfern jenes Terrorangriffes gegen die schutzlose Stadt an der Elbe gewidmeten Gedenktag haben die Lady Renouf und ich einen Film gedreht.

In dem Film gedenkt man der Hunderten von Tausenden Opfern der Bombenkrieg. Fast eine Million Zivilisten wurden Opfer des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges. Greise, Männer, Frauen, Kinder, Mütter, werdende Mütter, wurden in deren eigenem Zuhause bombardiert, verbrannt, verkrüppelt, zerschmettert, und noch lebend unter den Ruinen des eigenen Zuhauses verschüttet: die millionenfachen Opfer des Bombenkrieges.

Und wer war schuld an jenen erbarmlosen, gegen schutzlose und hilflose Zivilisten gerichteten Bombenkrieg? Man weiss es. Es war die absichtliche, und genau überlegte Politik der britischen Regierung Winston Churchills, die Taktik der Terrorangriffe gegen Zivilisten mittels des Einsatzes von Hunderten Bombern während des ganzen Krieges, Jahr nach Jahr nach Jahr erbarmungslos einzusetzen. Und die US-Amerikaner haben dann massiv dem britischen Beispiel gefolgt. Das wurde alles am Kriegsende von den Alliierten unbereut und reuelos zugegeben.

Hierzu gibt es nur eine Frage über dem Bombenkrieg der Alliierten gegen die deutschen Städte; und die Frage wurde durch einen britischen Akademiker gestellt.

Bang fragte Sir Charles Percy Snow von der Universität von Oxford:

„Was werden künftige Generationen von uns denken? Werden sie sagen, dass wir Wölfe in Menschengestalt waren? Werden sie denken, dass wir unserer Menschlichkeit abschwören? In Bezug auf den Bombenkrieg hätten sie Recht dazu.“

Der Titel des Filmes heisst, „Fuer den Bombenkrieg sollte sich die britische Regierung bei dem deutschen Volke entschuldigen“.

Man kann den Film auf dem Website der Europäischen Aktion anschauen. Unser Film ist den Opfern des Bombenkrieges des zweiten Weltkrieges gewidmet, und zwar ins besondere den Opfern von Dresden.

http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/Fuer-den-Bombenkrieg-sollte-sich-die-britische-Regierung-bei-dem-deutschen-Volke-entschuldigen_155.html

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