Warum immer mehr Menschen für immer weniger Geld arbeiten Wissensmanufaktur – Andreas Popp im Gespräch mit Eva Herman

Veröffentlicht am 21.01.2017

Unter den alternativen Medien befinden sich nach unseren Erfahrungen einige sehr gute, unabhängige Informationsplattformen, die man unter den weitgehend gleichgeschalteten System-Anbietern, auch den Öffentlich-Rechtlichen, eher nicht finden kann. Natürlich gibt es auch dort hin und wieder mutige Journalisten, vor allem aber auch Kabarettisten, die so manche Missstände unverblümt anprangern.

Die Wissensmanufaktur fokussiert sich auf einen maximalen Nutzen-Effekt der Leser und Zuschauer. Aus diesem Grunde veröffentlicht unser unabhängiges Institut sowohl wissenschaftliche Analysen für den hochentwickelten Verstandesmenschen und Intensiv-Forscher, aber auch populärwissenschaftlich aufgearbeitete Zusammenhänge, um gerade den Menschen die Möglichkeit des Einstiegs in alternative Sichtweisen zu ermöglichen, die in immer größerer Anzahl erkennen, dass etwas falsch läuft.

Ein ausschließlich ausgelegter Fokus auf in Ordnungsfragen eingearbeitete Interessenten oder gar Spezialisten stimuliert oft nur eine immer kleiner werdende Gruppe, da mit wachsender Komplexität immer mehr Personen schon alleine aus Zeitgründen abspringen.

Deshalb versuchen wir, neben ausgefeilten Analysen auch mit Kommentaren zur aktuellen Situation oder mit Interviews, die natürlich unseren wissenschaftlichen Arbeiten nicht konträr laufen sollen, auch „neue“ Interessenten zu den Systemfragen zu bedienen.

In diesem Interview befragt Eva Herman den Wissensmanufaktur-Gründer Andreas Popp über Zusammenhänge und Ursachen der sichtbaren Verwerfungen unserer Zeit. Das Interview dürfte für viele Menschen interessant sein, um einen Einstieg in eine eigenverantwortliche Wahrnehmung und Interpretation zu erleichtern.

Kommentar: Die Fließgen haben längst die Schnauze voll und pfeifen bald drauf fleißig für andere zu sein 😦

Das Buch, das Andreas Popp glücklich macht und auf die Wahrheit und Naturgesetze hinweist, in der NS-Zeit sogar verboten wurde ist: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/05/27/abd-ru-shin-im-lichte-der-warhheit/ – es ist unbedingt empfehlenswert und kann möglicherweise auch dich glücklich machen – lieber Leser 🙂

Was kann den Menschen schon mehr glücklich machen, als zu erkennen, dass er selber ein Teil der Natur ist und sich lediglich in diese einzuordnen bräuchten, um rundum glücklich zu sein, auch indem er sich ständig weiter entwickelt.

AnNijaTbé am 3-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

 

» Der Brexit: Will England eine neue Weltordnung? – Querdenken.TV

Danke Martha!

23. Juli 2016 (Vorschaubild: Die Pilgerväter stechen in See, Ölgemälde von Robert Walter Weir, 1857) Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Nach dem Brexit wird es immer deutlicher: Eine völlig neue Weltordnung scheint in Vorbereitung zu sein. Verlieren die USA ihre Position als Weltpolizei? Welche neuen Verbindungen sind es, die auch die Welt-Leitwährung, den „Petro-Dollar“, schon bald abzulösen in der Lage sein könnten?

Quelle: » Der Brexit: Will England eine neue Weltordnung? – Querdenken.TV

Published on Jul 24, 2016

Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
Nach dem Brexit wird es immer deutlicher: Eine völlig neue Weltordnung scheint in Vorbereitung zu sein. Verlieren die USA ihre Position als Weltpolizei? Welche neuen Verbindungen sind es, die auch die Welt-Leitwährung, den „Petro-Dollar“, schon bald abzulösen in der Lage sein könnten?

Andreas Popp: Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant? Merkwürdige Indizien

Danke Wolfgang!

Hinweis – simplifiziert: Andreas Popp sagt, wenn einer 2+2=7 rechnet, dann stimmt mit dem was nicht – das ist natürlich allgemein klar – ABER – die neue Mathematik beinhaltet noch andere Faktoren, welche dann durchaus mit einem Vorzeichen (?) 2+2=7 ergeben könnte und auch richtig wäre – es könnte aber auch (?) 2+2=-3 heißen – weil noch ein Wert hinzukommt von dem man heute noch keine Ahnung hat, wie man den rechnen könnte – Energie! Ich habe bereits in den 90er Jahren durchbekommen, dass es so sein werde, daher dürfe man sich auch nicht über seltsame mathematische Ausuferungen wundern, so sie nicht auf Manipulation beruhen, weil ja die Elite auch weiß, dass ganz unglaubliche Änderungen im Gange sind.
Die Aussage der Durchgabe war unter anderem, dass unser heutiges logisches Denken über den Haufen geschmissen wird, weil uns die Rechtshirnlastigkeit unweigerlich in die absolute Verderbnis führt, daher werden auch die Rechnungen nicht mehr stimmen und für uns heute absurde Ergebnisse bringen!!!!
 –
Erst, wenn wir das cui bono so beantworten können, dass es für alle richtig und gut ist, also allen nutzt, erst dann werden wir, die Krise der allgemeinen globalen Veränderungen überstanden haben, denn nur dann, wenn die Dinge für ALLE gut geworden sind, zumindest niemandem mehr schaden, erst dann ist es wahrlich GUT/GOD…
AnNijaTbé am 12.7.2016
~~~~
Veröffentlicht am 20.06.2016

Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Immer mehr Indizien deuten darauf hin, daß der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde. Hitlers Nazis lehnten zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren. Die Nazis waren auch nicht familien-und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche Bindung. Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, das heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Etliche Ziele der Nazis sind heute Grundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell das Gegenteil behauptet wird.

Die derzeitige Berliner Politik erinnert an den politischen Alltag während des dunkelsten Kapitels unserer Geschichte: Ideologien, Dogmen, Totalitarismus.
Anhand von vier historisch relevanten Punkten wird deutlich, um welche Fragen es in dem Interview geht: Widukind, ein germanischer Widerstandskämpfer, hatte sich über drei Jahrzehnte hinweg erfolgreich gegen die kirchliche Christianisierung gewehrt. Karl der Große, der sich an den kampfstarken Sachsen die Zähne ausgebissen hatte, griff schließlich zu einer List: Er lud die sächsischen Fürsten und Herzöge zu sich, angeblich, um die Lehen neu zu ordnen. Doch er ließ alle 4.500 Sachsen brutal hinrichten. Seitdem nennt man Kaiser Karl den „Sachsenschlächter“.

1934, unter den Nazis wurde Karl, der Sachsenschlächter zum „Begründer“- oder „Vater Europas“, die Geschichtsbücher umgeschrieben. Die Nazis benannten gar eine Division der Waffen-SS nach dem französischen Namen Karls des Großen: Charlemagne!

Mehr noch: 1949, schlug das ehemalige NSDAP-Mitglied Kurt Pfeiffer den Karlspreis vor, den man 1950 dann offiziell initiierte. Dieser sogenannte Ehrenpreis wird bis zum heutigen Tage an Menschen und Einrichtungen verliehen, die „den Gedanken der abendländischen Einigung in politischer, wirtschaftlicher und geistiger Beziehung gefördert haben“. Heute gilt Karl der Große als der Wegbereiter der EU. Bis Anfang der 1930er Jahre spielte die Germanen-Idealisierung in Deutschland eine erhebliche Rolle. „Familie, Sippe oder Dorf“ spielen eine große Rolle. Die gigantischen Militärparaden mit Standarte und exakter Formation 1933 unter Adolf Hitlers Führung, erinnern vielmehr an eine römische Armee, die im Gegensatz zu den stammesorientierten Germanen die Globalisierung anstrebten. In den 1920er Jahren wurde die Umverteilung der Vermögenswerte durch das verzinste Geldsystem politisch kritisiert. Der Finanzexperte und Sozialreformer Sylvio Gesell erarbeitete die Grundlagen zum Thema. Anfänglich waren die Nationalsozialisten Verfechter der Abschaffung des verzinsten Geldsystems, wie Gottfried Feder. Noch kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis wurde Feder für das Amt des Reichsbankpräsidenten diskutiert. Durch das Hitler-Regime wurde er aus der politischen Einflußnahme herausgedrängt. Statt dessen erhielt Hjalmar Schacht diesen hohen Posten, der eng verbunden mit der Führung der BIZ operierte, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die man nach wie vor als Lobbyvereinigung der internationalen Großbanken bezeichnen kann. Die Mutter-Kind-Bindung wurde im Rahmen der Politik der 1920er Jahre massiv gefördert, was jeder wohl bis heute als richtig empfindet. Als in den 1930er Jahre Hitlers Nazis das Ruder übernahmen, wandte sich das ins Gegenteil. Die Ärztin Johanna Haarer vertrat die Erziehungsempfehlungen der Nazis. Die Mutter-Kind-Bindung wurde fortan verteufelt, wurde dogmatisch ersetzt durch Verhaltensregeln der frühen Trennung von Mutter und Kind. Wer das seit Jahren wachsende KITA-Dogma in Deutschland betrachtet, mag langsam begreifen, was hier passiert.

Kaum zu glauben: Waren Hitler und seine „Nazionalisten“ etwa die Wegbereiter für die Internationalisten, die man heute Globalisten nennt? Waren sie die Wegbereiter der „modernen“ EU und der Brüsseler Bürokratie? Wenn ja, dann alle Achtung: Die Tarnung scheint bis heute nahezu perfekt gelungen.

Der damalige französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy zu Europas Zukunft:
„Was ist also das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung! Die Herausforderung der Vermischung verschiedener Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist Verpflichtung. Es ist zwingend. (…) Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche, zwingende Maßnahmen anwenden.“

Im Juni 2016 äußerte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble überraschend zu diesem sensiblen Thema: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

Website:
http://www.Wissensmanufaktur.net

Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant ? Andreas Popp im Gespräch mit Michael F. Vogt

Veröffentlicht am 19.06.2016

http://www.wissensmanufaktur.net/inte…

 

Im Gespräch Andreas Popp und Christoph Hörstel, Berlin, 3. Dezember 2015

Interessante Diskussion, schon deshalb weil sie mit unterschiedlichen Ansichten friedlich beginnt und es so viel Mut gab, um diese überhaupt öffentlich zu führen:-)

Ich selber bin auch komplett gegen diese parlamentarischen, vom Volk unterstützten Parteien-Diktaturen, bei denen es ja hauptsächlich nur um Machtpositionen geht und darum wer mehr Stimmen und somit auch mehr Macht bekommt. Wenn alle Recht haben, kann es doch nicht so sein, dass im Extremfall 51% über 49% entscheiden können! Dass dies nach außen aber nicht so rüberkommt hat man Wahlgesetze gemacht, welche immer nur die Stimmen-Stärkeren unterstützen, was ja klar ist. Neue Parteien bekommen keine Mainstreamunterstützung, keine Gelder für Wahlwerbung, wie soll also eine neue Partei wirklich gewählt werden können???

Das allein zeigt schon auf, in welchem oligarchischen Parteien-Sumpf und Politik-Sumpf wir gelandet sind.

Was außerdem meist nicht berücksichtigt wird, ist der Sog eines Systems, das dich aufsaugt und unterordnet, sobald du Teil dieses Systems wirst, falls deine Partei dafür ausreichend gewählt wurde. Sobald man in das parlamentarische Parteiensystem eintritt, wird man vom herrschenden System quasi aufgefressen. Die beste Idee ist an dem System gescheitert. Von innerhalb des Systems gibt es nur ein systemimmanentes Krebsgeschwür mehr und keine Änderung.

Das System kann sich aus sich selbst heraus nicht ändern, dennoch ist eigentlich genau das gefordert. Es würde wahrscheinlich schon gehen, wenn eine neue Kraft auch die Macht der Medien in der Hand hat, was leider mehr als unwahrscheinlich ist.

Dennoch kenne ich diese Gedanken, die ich immer wieder auch aufleben lasse, um mal mindestens gedanklich zu prüfen, ob es denn Sinn machen würde, eine pervolutionäre Partei zu gründen, was sich aber selbst widerspricht. Ich selber machte sogar mal den Versuch, der in nur wenigen Monaten total scheiterte, ebenso wie eine Vereinsgründung für das Wasser und Luft, eigentlich gibt es ja nichts wichtigeres als Wasser und Luft und dennoch fanden sich keine aktiven Leute, um diesem Anliegen ihre Kraft zu schenken. Aufgrund von Passivität und Tatenlosigkeit löste sich der Verein ganz von selber wieder auf.

In den 60er Jahren gab es die Diskussion „zurück auf die Bäume“ oder was? Eine Vorstellung, wie es fortschrittlich anderes gehen könnte hatte man also nicht. Entweder es geht so ungut weiter, oder man geht gleich in die Steinzeit zurück, das war natürlich auch eine Diskussion die ins Nichts führte. Also siegte das System wieder einmal, denn das war ja schon da und auch gefestigt und in Wahrheit der Stein des Anstoßes, bereits in den 60er Jahren.

Ich liege also mit meiner Haltung bei Andreas Popp viel mehr, als bei Christoph Hörstel den ich aber ebenso schätze, er hat uns so viel Klarheit über die Vorgänge gebracht, dass wir auf ihn nicht verzichten wollen und natürlich sollen seine Talente nicht in einer Partei untergehen!

Parteienverbot – einverstanden: Andreas Popp greift eine Idee auf, die ich als Teil eines größeren Ganzen seit über 40 Jahren verfolge, er nennt das Sach-Koalitionen, man könnte es auch Projektmanagement, oder mit dem jeweiligen sachbezogenen Titel direkt versehen, das bis zum Arbeiter oder Bauern geht, der das real Nötige und gemeinsam Beschlossene auch produziert, bzw. das Projekt realisiert. Das ist ein sehr guter Ansatz aber natürlich noch längst nicht das Gelbe vom Ei.

Politik muss das Ergebnis von philosophisch/spirituellen Betrachtungen und Erkenntnissen sein, nicht aber von Religion. Ich habe es oft schon erwähnt, dass ich eine klare Religionsverweigerin bin, denn ich konnte im Zuge meines langen Lebens nicht erkennen, dass jegliche Religion irgendeinen positiven und längerfristigen Nutzen für die gesamte Menschheit hat. Ganz im Gegenteil, stellt sich heraus, dass institutionalisierte Religion nichts anderes ist, als eine Partei in der Politik. In Wahrheit noch viel schlimmer!

Die Politik muss also aus den Erkenntnissen der Philosophie erwachsen. Wissenschaftler würden haben wollen, dass die nachvollziehbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Politik eingehen würden. Das ist der richtige zweite Schritt, die Wissenschaft prüft lediglich was philosophisch erkannt wurde und zeigt auf, wie sich die Philosophie real beweisen lässt. Dass ich eine Verfechterin der Wissenschaft bin, muss ich wohl nicht extra erwähnen, aber meine Leidenschaft liegt noch davor.

Christoph Hörstel greift ein interessantes Faktum auf und erwähnt Jörg Haider, was wirklich wichtig ist. Der „Fall“ Jörg Haider beweist, dass das Parteien-System mit der Parteiführung steht und fällt. Jörg Haider war stark und charismatisch genug, um noch eine NEUE Partei gründen zu können, die auf Anhieb ins Parlament kam. Ich selber habe empfohlen diese Partei auch weiterhin zu wählen, denn es gibt viele, wirklich anständige Menschen im BZÖ, das leider bei der letzten Wahl aus dem Parlament flog, weil es eben einen Jörg Haider da nicht mehr gibt. Darüber sollte man mal wirklich intensiv nachdenken.

Es erübrigt sich für mich beinahe zu erwähnen, so es keine andere Bewegung gibt, welche auch stark genug ist, die Dinge von der Basis aus zu ändern, dass es Sinn macht, die Partei des Herrn Hörstel zu wählen, ebenso wie ich das BZÖ in Österreich weiterhin empfehle.

Warum, ein Widerspruch? Nein, keinesfalls, rein pragmatisch gedacht…
…wir Menschen dürfen uns doch keine Maßnahme entgehen lassen, die vielleicht trotz Widersprüchen, eine angestrebte Änderung oder echten Fortschritt herbeiführen könnte. Es könnte ja sein, dass das, was ich und Andreas Popp im Kopf habe, der Zeit noch zu weit voraus und die Menschheit dafür noch nicht, oder schon wieder nicht mehr bereit ist, weil zu gehirngewaschen und zu sehr smartphoneabhängig ;-).

Natürlich habe ich eine klare andere Vorstellung unserer Gesellschaft, die ich allerdings nur dann offen lege, so man es wissen will und man mir auch Wertschätzung zuteilwerden lässt.

AnNijaTbé am 18.12.2015

~~~

Ihre Unterstützung für w3000 bitte auf dieses Konto – DANKE!
Das Konto laute auf: «Selbsthilfe Giftfrei»

giftfrei kontonummer bitte um deinen beitrag
Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

~~~

Veröffentlicht am 12.12.2015

Andreas und ich wollten einmal unsere verschiedenen Strategien zum absichtlichen Niedergang Deutschlands und Europas zum Vergleich stellen. Wir kennen uns , wir schätzen uns sehr, wir sind befreundet, ich bin ein Anhänger des „Plan B“ – und unsere Heimat wird durch multikriminelle Schurken- und Hochverratspolitik zugrunde gerichtet.

~~~

%d Bloggern gefällt das: