Wie trotzt man Untoten?: US-Hochschule simuliert Zombie-Attacke – n-tv.de

Danke Reiner!

Montag, 19. März 2012

Wie trotzt man Untoten?

US-Hochschule simuliert Zombie-Attacke

Wer schon immer wissen wollte, wie er eine Invasion von Zombies überlebt, muss seine Erkenntnisse nicht mehr aus dem Konsum von Horrorfilmen gewinnen. Eine US-amerikanische Universität begegnet der Bedrohung nun wissenschaftlich.

Quelle: Wie trotzt man Untoten?: US-Hochschule simuliert Zombie-Attacke – n-tv.de

Surviving the Coming Zombie Apocalypse „Catastrophes and Human Behavior“ (Short Version)

Hochgeladen am 26.02.2012

For more information regarding the course and enrollment information visit
http://zombie.msu.edu/

The Cute Response / protection instinct ~ Schutzinstinkt / Cuteness ~ Kindchenschema / sooo süß

knuddelinstinkt

BBC Documentary Super Cute Animals 2015 TV Special

Veröffentlicht am 17.05.2015

Discovery Channel – Super Cute Animals – Special Animals – BBC Documentary 2015

Das Kindchenschema bezeichnet die bei Menschenkindern und bei Jungtieren vorkommenden kindlichen Proportionen, vor allem auch bestimmte Gesichtszüge, die als Schlüsselreiz wirken und so das Brutpflegeverhalten auslösen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Eltern für ihre Jungen bzw. Kinder sorgen, sie säugen bzw. stillen, füttern, ihnen Mahlzeiten zubereiten, sie beschützen und großziehen. Bei Arten, bei denen die Sprösslinge eine lange Kindheit haben, spielen solche durch Instinktverhalten abgesicherten Reaktionen auch eine wichtige Rolle, um die emotionale Bindung der Eltern an das Kind (Eltern-Kind-Beziehung) lange aufrechtzuerhalten. https://de.wikipedia.org/wiki/Kindchenschema

Cuteness

„Cute“ and „Cutie“ redirect here. For other uses, see Cute (disambiguation) and Cutie (disambiguation).

Change of head proportions (especially the relative size of the maxilla and mandible) as a function of age

„Humans feel affection for animals with juvenile features: large eyes, bulging craniums, retreating chins (left column). Small-eyed, long-snouted animals (right column) do not elicit the same response.“–Konrad Lorenz[1]

Cuteness is a subjective term describing a type of attractiveness commonly associated with youth and appearance, as well as a scientific concept and analytical model in ethology, first introduced by Konrad Lorenz.[2] Lorenz proposed the concept of baby schema (Kindchenschema), a set of facial and body features, that make a creature appear „cute“ and activate („release“) in others the motivation to care for it.[3] Cuteness may be ascribed to people as well as things that are regarded as attractive or charming.[4]

https://en.wikipedia.org/wiki/Cuteness

 

Der Untertan … seit wann :-?

smilie-ironie

Die Deutschen HABEN nichts, keine Verantwortung nichteinmal Bewusstsein – denn sie TRAGEN alles alles alles – wie ein Kleidungsstück – ODER wo tragen sie denn alles was andere einfach nur HABEN oder sogar SIND? Wo tagen sie und was tragen sie, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind Untertan zu sein – mieten sie dafür vielleicht einen Buckel oder einen Arsch, er dann für sie trägt???  Ganz böse Ironie – oder…  Wovon bzw. für WAS sind die Deutschen TRÄGER, die Trägersubstanz????

smilie-aufwachen

Veröffentlicht am 01.04.2013

Die Idee für das Video kann mir als ich folgenden Film sah:

http://www.3sat.de/mediathek/index.ph…

http://www.3sat.de/page/?source=/kult…

Dieser wurde von 3Sat mit dem Titel „Überwachungsstaat DDR-Postkontrolle in der Bundesrepublik“ gesendet und zeigt wie perfide und ohne Unrechtsbewußtsein der kleine Untertan seine ihm aufgetragen Arbeiten erfüllt. Dieser Geist ist überall zu finden, egal ob sie beim Militär, Polizei, Rechtswesen etc.sind, diese Leute stützen jedes System egal ob Rechts- oder Unrechtsystem und meist machen es aus eigenen Antrieb alles noch schlimmer.

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tragen, vb. herkunft und form.
1) in den germ. sprachen steht dem ahd. tragan, as. dragan, afries. draga, drega, mnl. draghen, dreghen ‚tragen‚, ‚haltendas an. draga, ags. dragan (engl. draw) ‚ziehengegenüber, zu dem wohl das einmal belegte got. gadragan zu stellen ist: du seinaim lustum gadragand

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GT07440#XGT07440

tragen, n., substantivierter infin. von den zahlreichen occasionellen verwendungen begegnet am häufigsten das tragen von waffen: er verbot das tragen der waffen J. v. Müller s. w. (1810) 2, 356; das tragen von waffen war dem bauer verboten Raumer gesch. d. Hohenst. 5, 36, gern componiert waffentragen s. th. 13, 322. vom verb hat sich das tragen nur in der bedeutungtracht‚ (s. 1tracht III D), ‚kleidung‚, ‚kleidungsartisoliert; sein (des marders) balg und gefüll ist kostlich und ein fürstlich tragen Stumpf Schweytzerchron. (1606) 608a; es (das amulett) ist auch ein sonderlichs tragen für dass fieber quartan Paracelsus opera 2, 555 Huser; die andern kleider sind auch schön, und seide ist immer ein stolzes tragen Stifter 3, 290 Sauer;die und die kleidung ist ein schönes, schlechtes tragen‘ Fischer schwäb. 2, 304 f.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GT07534#XGT07534

Ungewöhliche Tierfreundschaften – BBC DOKU

Freundschaft, Liebe und Mutterinstinkt: Spielen, Necken, Trollen, Balgen, Liebkosen, Kratzen, Streicheln, Achtsamkeit, Rücksicht, Hingabe,Vorsicht, Übermut, miteinander stark, alleine traurig und schwach…

smilie-goldig

BBC Animal Odd Couples 1 of 2 (HD) – Wildlife Pets And Animals

Die Tiere fühlen sich wohl und sicher, wenn sie sich am Rücken rollen und reiben, den Bauch nach oben angstlos und voll Hingabe. Menschen machen das auch so, genau so, aber nur dann wenn sie sich rundum sicher, wohl und wohlig fühlen, was leider immer seltener vorkommt.

Veröffentlicht am 23.10.2014

BBC Animal’s Odd Couples, part 1 of f2 (HD, 720p)

Veröffentlicht am 16.03.2014

Animals that behave in ways we would never expect fascinate us. In recent years, the internet has been changing the perception that most species have evolved to stick to their own kind and to generally not get along. Videos, generating millions of hits, are showing different species interacting in ways previously not thought possible. These animals are displaying what looks like friendship, affection and even love towards one another. But what lies at the heart of these behaviours? Can science explain why these unusual partnerships take place? And if so, what can they teach us about how the animal kingdom really works?

Wildlife biologist Liz Bonnin sets off on a worldwide journey of discovery to find out why animals of different species make friends with each other. Why a cat would adopt some ducklings? Could an orangutan really keep a dog as a pet? Could two animals of different species even fall in love? Liz is on a mission to find the reasons behind the world’s cutest and weirdest Animal Odd Couples

Stammhirntyp – Eterna-SL: Was Sie schon immer wissen wollten!

Unser Gehirn besteht, vereinfacht ausgedrückt aus 3 Ebenen.

Der unterste Gehirnteil ist der älteste und tiefst liegende Teil des menschlichen Gehirns. Dieser Gehirnbereich wird auch „Reptiliengehirn“ genannt, weil er dem einfachen Gehirn einer Schlange oder eines Krokodils ähnelt. Alle Wirbeltiere haben diesen Gehirnteil und er ist bei allen nahezu gleich aufgebaut.

Bei niederen (Nicht-Säugetier-) Wirbeltieren wie den Reptilien,macht dieser Bereich sogar fast das gesamte Gehirn aus. Daher trägt es den Namen „Reptiliengehirn“. Das Reptiliengehirn ist hauptsächlich für die Art- und Selbsterhaltung zuständig, es hat also die Aufgabe, unser Überleben zu sichern.Das Reptiliengehirn wird auch als Stammhirn bezeichnet.

Dieser Teil des Hirns hat sich schon vor mehr als 200 Millionen Jahren aus den primitiven Lebensformen heraus entwickelt und ist seither praktisch unverändert geblieben.

Es stellt sicher, dass der Körper mit all seinen Systemen bei Gefahr am effizientesten arbeitet. Es sorgt dafür, dass wir auch bei Verlust des Bewusstseins und im Koma überleben. Der Hirnstamm wird vor allem von den Nerven gebildet, die aus allen Körperregionen durch das Rückenmark bis in diesen Bereich verlaufen und Informationen aus dem Körper an das Gehirn abgeben.

Bestimmte Zellverbände des Hirnstamms bestimmen den Wachheitszustand des Gehirns insgesamt und regulieren autonome lebensnotwendige Körperprozesse, wie Atmung, Herzschlag und Blutdruck etc., dafür ist der Hirnstamm auch wirklich wichtig, diese Arbeit soll vom Reptiliengehirn auch gewissenhaft erfüllt werden.

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