Machen Lebensmittelkonzerne uns alle zu Kannibalen ?

Machen Lebensmittelkonzerne uns alle zu Kannibalen?

Lebensmittelkonzerne wie Pepsico, Kraft Foods, Campbell Soup, Solae und Nestlé verwenden für ihre Produkte möglicherweise HEK-293-Zell-Linien, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

„What they do not tell the public is that they are using HEK 293 – human embryonic kidney cells taken from an electively aborted baby to produce those receptors”, stated Debi Vinnedge, Executive Director for Children of God for Life, a pro-life watch dog group that has been monitoring the use of aborted fetal material in medical products and cosmetics for years.“

Wenn man bedenkt, dass Abtreibungs-Fleischereien in den USA zum Teil auch Fleisch von Kindern verwenden, die nach ihrer Geburt getötet wurden und dieses dann zur industriellen Verwertung an spezialisierte Firmen verkaufen, kommt einem das Grausen.

Lebensmittelkonzerne wie Senomyx scheint einer der Knotenpunkte in der industriellen Verwerungskette von Menschenfleisch zu sein. Hier ist eines der Patente von Senomyx, das Zellen getöteter Kinder verwendet. (Human receptors for sweet and umami taste)

Hier ist ein Artkel der Washington Post, der möglicherweise indirekt die industrielle Verwertung von Kinderleichen propagiert, indem er den Kannibalismus als etwas Natürliches darstellt: Could cannibalism be ‘perfectly natural’? This scientist thinks so.

Werden wir so von den milliardenschweren „Sachwaltern der Menschheit“, die sogenannten Lebensmittelkonzerne, zu einer Entwicklung gedrängt,

…die das Ernährungsproblem der Milliarden Menschen auf diesem Planeten durch Kannibalismus zu lösen versucht?

https://alpenschau.com/2017/11/11/machen-lebensmittelkonzerne-uns-alle-zu-kannibalen/

 

Verbotenes Gemüse

45 Min – Doku 2017.

Am 27.08.2017 veröffentlicht

Die Orotsäure

Orotsäure ist ein PyrimidinDerivat und Zwischenprodukt der Biosynthese des Uridinmonophosphats (UMP). Sie kommt unter anderem als Bestandteil des Nukleosids Orotidin vor. Die Salze der Orotsäure heißen „Orotate“.

Orotsäure wurde erstmals 1904 durch die italienischen Forscher Biscaro und Belloni aus Kuhmolke isoliert. Sie bezeichneten die saure Substanz als Orotsäure, abgeleitet vom griechischen „orós“, Molke. Da man früher davon ausging, dass Orotsäure lebensnotwendig sei, wurde sie auch als Vitamin B13 bezeichnet.

Orotsäure kommt in Milchprodukten, Hefen sowie Schimmelpilzen der Gattung Neurospora wie Neurospora crassa vor.

Orotsäure ist ein weißes, geruchloses, süßlich schmeckendes, kristallines Pulver, das sich fast nicht in Wasser oder Ethanol löst. Die dreibasige, mittelstarke Säure löst sich besser in wässriger Alkalilauge. Beim langsamen Auskristallisieren bilden sich farblose, prismenförmige Kristalle. In fester, kristalliner Form ist Orotsäure nahezu unbegrenzt haltbar.[2]

alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Orots%C3%A4ure

An der Orotsäure wird auch gegen Altzheimer geforscht!

Die Alzheimer-Lüge – Alzheimer ist heilbar – Dr. med. Ulrich Werth

Zur Qualität von Schafmilch und Schafmilchprodukten

Die Schafmilch liegt mit ihrem Gehalt an Eiweiß, Fett und Mineralstoffen vor der Kuh- und Ziegenmilch und ihr Wassergehalt ist der geringste unter diesen Milcharten.

Doch das wichtigste ist der hohe Orotsäuregehalt, durch den ihr eine Heil- und Schutzwirkung zugeschrieben wird. Orotsäure baut hochwertiges Zellkern-Eiweiß auf und wirkt so aufbauend beim jugendlichen Organismus und wiederaufbauend beim alternden oder kranken Organ­ismus. Orotsäure baut Ablagerungen in den Gefäßen ab und vermindert so deren Brüchigkeit.

Sie gilt als ideales Transportmittel für Magnesium, das der Zelle nur durch einen ‚Schlepper‘ zugeführt werden kann. Magnesium-Orotat gilt als Vorbeugungsmittel gegen Krebs und als Mittel gegen Thrombose, es erweitert die Herzkranzgefäße und kann auch der Prostata-Hypertrophie, einer typischen Alterserscheinung bei Männern, vorbeugen. Orotsäure findet sich besonders in Buttermilch, saurer Milch, Quark, Kefir und Joghurt. Schafjoghurt und Schafsauer­milch enthalten die vier- bis fünffache Menge an Orotsäure im Vergleich zu diesen Produkten aus Kuhmilch. Der empfohlene tägliche Bedarf an Orotsäure für den Menschen liegt zwischen 50 und 200 mg, was 1/8 bis 1/2 l Schafmilch entspricht.

Ein weiterer Vorzug der Schafmilch ist ihre leichte Verdaulichkeit, bedingt durch die feinere Struktur der Fettmoleküle. Hierdurch ist sie für Säuglinge, Magenschwache und Magenkranke leicht verträglich und bekömmlich.

Quelle: http://obergrashof.de/landwirtschaft/milchschafhaltung/naehrstoffgehalt/

schwarze Knoblauch | Matustake Pilz

Wie gesund ist der schwarze Knoblauch? | Galileo | ProSieben

Published on Jun 6, 2017

Der schwarze Knoblauch ist nicht nur äußerst gesund, sondern im Gegensatz zur weißen Variante auch relativ geruchsarm. Doch wie schmeckt das Wundergewürz eigentlich? Und was für Gerichte kann man damit zubereiten?

How to Make Charcoal Grilled Matsutake Mushrooms

Published on Sep 4, 2015

How to grill matsutake mushrooms.

 

Die 10 Teuersten Lebensmittel !

Published on Feb 19, 2016

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Quellenangaben:
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