„Parthenogenese heute“ – Buch und Forschung von Marianne Wex

Marianne Wex – Leben und Wirken

Published on Feb 7, 2017

Credits:Text from Wikipedia,video auto-generated by ai.pictures.

‚Let’s Take Back Our Space‘ Marianne Wex the Complete version

‚Let’s Take Back Our Space‘. „Female“ and „Male“ Body Language as a Result of Patriarchal Structures Marianne Wex Science Erik Kessels / Paul Kooiker Terribly awesome photo books see for more : http://bintphotobooks.blogspot.nl/201…

Autorin: Marianne Wex, Jg. 1937. Beruflicher Hintergrund: Bildende Kunst, Körpersprache,
1963-80 Kunsthochschuldozentin in Hamburg, Seit 1980 acht Jahre der Selbstheilung in verschiedenen Weltgegenden.
1988-91 arbeitet sie in London unter der Leitung der 1906 dort geborenen Heilerin Lily Cornford. Danach Einzelbegleitung und Unterricht in verschiedenen Seminarhäusern vorwiegend in Deutschland.
1999 weitere Vertiefung des Lernens im Bewußtsein der selbstheilenden Kräfte in Indien, Japan, Kanada.
Seit 2002 lebt und arbeitet sie wieder in Deutschland.
http://www.marianne-wex.de/ – zahlreiche Seminarangebote

Naturally pregnant without a male?

Getting naturally pregnant without the participation of a man is unimaginable for many of us. For this reason, the re-discovery of parthenogenesis – commonly known as „immaculate conception“ or „self-fertilization” – not only in animals, but also in human women, is a sensation. The pioneer Marianne Wex has been doing comprehensive and in-depth research in this field for over thirty years. Ursula Fournier had this interesting conversation with Marianne Wex, gaining many lost perspectives on the female capacity to give birth.

Menschliche Parthenogenese

Marianne Wex

Die Parthenogenese ist ein Forschungsgebiet der offiziellen Wissenschaft und umfasst pflanzliches, tierisches und menschliches Leben. Ich habe seit den achtziger Jahren zu dem bis heute offensichtlich stark emotional besetzten Tabu der menschlichen Parthenogenese geforscht. Aus zahlreichen Berichten geht das kaum bekannte Leid hervor, das für viele Frauen darin besteht, daß sie nichts über
die parthenogenetische Gebärfähigkeit wissen.
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Der Begriff Parthenogenese bedeutet Jungfrauengeburt und kommt aus dem Griechischen: Parthenos = Jungfrau, Genesis = Ursprung, Entstehung, Werden. Bei der Parthenogenese handelt es sich um die Fähigkeit weiblicher Pflanzen, Tiere und Menschen, sich eingeschlechtlich, d.h. ohne die Beteiligung eines anderen Geschlechtes aus sich selbst heraus fortzupflanzen.
In der Biologie werden zwei Arten dieser Reproduktion unterschieden, die so genannte „spontane“ und die „experimentelle“ Parthenogenese. Dabei bedeutet „spontane Parthenogenese“ die nicht von Menschen kontrollierte, eingeschlechtlich entfaltende Entwicklung eines Embryos im Mutterleib.
In der experimentellen Parthenogenese geht es um die künstliche Erzeugung der Parthenogenese z.B. durch Chemikalien, elektrische bzw. elektromagnetische Impulse, um Schockeinwirkung von Kälte und Wärme, die Schwingung von Licht und auch um eine aus dem männlichen Sperma isolierte Substanz, welche in der Lage ist, die Eizelle nur durch äußerliche Berührung zur vollständigen Entfaltung von Nachkommen anzuregen.
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In diesem Fall wird das Sperma nicht von der Eizelle aufgenommen und kann keine genetischen Informationen weitergeben. Es handelt sich hierbei um ein schon lange bekanntes, Menschen und Tiere betreffendes, auch ganz natürlich vorkommendes Potential. Parthenogenetisch können generell nur weibliche Nachkommen entstehen; äußerst selten sind so genannte Zwitter oder männliche Geburten.
Eine offizielle Schätzung über die Häufigkeit der menschlichen Parthenogenese in den USA besagt, dass Parthenogenese unter Frauen europäischer Abstammung in der heutigen Zeit etwa so häufig vorkommt, wie die Geburt eineiiger Zwillinge. Unter Frauen anderer ethnischer Herkunft liegt die Quote etwas höher.
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Die heutige Wissenschaft scheint inzwischen allgemein davon auszugehen, dass die eingeschlechtliche, d.h. die parthenogenetisch embryonale Zellentwicklung mit dem Vorgang der Mitose beginnt. Das ist ein Zellteilungsprozess, bei dem sich die zur Reifung gekommene Keimzelle aus sich selbst heraus verdoppelt. Der Teilung der Zelle geht die Teilung des Zellkerns voraus. In dem Mitose genannten Zellteilungs- und Wachstumsprozess spalten sich im Zellkern die Chromosomen durch Längsspaltung in zwei Hälften. Aus diesen Hälften bilden sich in einem hochdifferenzierten Vorgang gleiche (nichts in der Natur ist vollkommen gleich) Tochterzellen. Das geschieht auf eine Weise, die es möglich macht, dass sich die Erbanlagen, die in den Genen enthalten sind, zu gleichen Teilen in beiden Tochterzellen wieder finden.
Die Annahme, dass sich parthenogenetisch entstehendes menschliches Leben aus dem Vorgang der Mitose entwickelt, wurde bereits in den vierziger Jahren aus der Erfahrung mit parthenogenetischen, unter Laborbedingungen gewonnenen Kaninchen (wie wir höhere Säuger) wissenschaftlich bestätigt. “ Weil diese Tatsache gewöhnlich nicht besprochen wird, gibt es nur wenige Hinweise auf die Häufigkeit dieser Vorgänge.“ 1
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Die menschliche Eizelle heißt es, wäre angefüllt mit einer Viertelmillion Mitochondrien. 2
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Die seit längerem bekannten Eigenschaften der Mitochondrien bestehen darin, dass sie die Zellen in die Lage versetzen, Sauerstoff aufzunehmen und sich diesen energetisch verfügbar zu machen. In der Folge werden alle Wachstums- und Entwicklungsvorgänge im menschlichen Körper, von der Wärmeentwicklung bis zur Atem-, Herzmuskel- und Gehirnzellentätigkeit möglich. „… je vitaler die Zelle, um so mehr Energie braucht sie und um so mehr Mitochondrien enthält sie.“ 3
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In seinen sehr umfangreichen Untersuchungen stellte Brian Sykes fest, dass die mitochondrische Gensubstanz nur über die mütterliche Linie von Generation zu Generation an weibliche wie männliche Nachkommen weitergegeben werden könne. Obwohl auch die Geschlechtszellen des Spermas Mitochondrien enthalten, können diese Gene deshalb nicht zur embryonalen Entfaltung beitragen, weil im Fall der Fusion nur der so genannte Kopf der Spermazelle mit den 46 Chromosomen bis in das Innere der Eizelle gelangt. Der Rest und damit auch die Mitochondrien, wird mit dem übrigen Sperma durch den weiblichen Körper ausgeschieden.
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Die unter „Meiose“ erwähnte Reduktionsteilung betrifft also nur die Gene des Zellkernes beider Geschlechter. Die genetische Substanz der Mitochondrien bleibt davon unberührt. Befruchtung durch Licht Der Physiker Dr. Fritz A. Popp hat auf der Basis seiner seit den sechziger Jahren durchgeführten Forschungsarbeiten ein Gerät entwickelt, mit dem das Licht, welches lebende Zellen und damit auch die DNS ausstrahlen, gemessen werden kann. Er nennt dieses Licht Biophotonen. Anstatt von „Licht“ könnten wir auch „Lichtschwingung“ oder sich nicht physisch zeigender Lebensenergie sprechen.
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Die Schwingung, um welche es hier geht, soll alle Lebensinformationen als aufnehmende, tragende und übermittelnde Strahlen enthalten.
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Dagny und Imre Kerner schreiben in ihrem Buch „Der Ruf der Rose“, dass solche Fähigkeiten bereits vom Licht der Laserstrahlen bekannt waren. „Wir kennen ja alle, wie Laserstrahlen zum Beispiel in Diskotheken dreidimensionale Bilder in den Raum zaubern. Laserstrahlen nehmen wir zwar mit unseren Augen als Licht wahr, sie sind aber mehr als bloßes Licht.
Wegen ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften sind die Laserstrahlen gleichzeitig Informationsträger. Die Nachrichtentechnik benutzt bereits Laserlicht zum Übertragen von Informationen. Was der Mensch gerade angefangen hat, technisch zu nutzen, praktiziert die Natur in Perfektion seit Urzeiten. Die Lasershow der Natur bedeutet die Übertragung unglaublich vieler Informationen mit Lichtgeschwindigkeit, sowohl innerhalb eines Organismus als auch „z w i s c h e n“ den Lebewesen, denn sie treten aus dem Organismus heraus und erreichen so andere Lebewesen.“ 4
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Im Hinblick auf das Licht, welches F.A. Popp Biophotonen nennt, heißt das, dass dieses der dichter schwingenden Körperlichkeit entspricht. Wir können auch
sagen: Unsere Zellkernsubstanz ist verdichtetes Licht, ist kosmisches Bewusstsein, ein einziges unendliches Informationswerk.
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Über die Befruchtung durch Licht fand ich folgenden Hinweis auf dem Gebiet der experimentellen Reproduktionsforschung. Es handelt sich hierbei um die Experimente des Forscherpaares Lydia und Alexander Gurwitsch. Diese haben aufgezeigt, dass Zellen Strahlen aussenden können, die in der Lage sind, eine Zellteilung in den Zellen eines anderen Körpers auszulösen, welcher sich in einiger Distanz zum Ersteren befindet. Die Art der Strahlen, die sie „mitogenetische Strahlungen“ nennen, wurden als ultraviolettes Licht identifiziert.
Sie konnten diesen Vorgang mit Hilfe von Zwiebeln beweisen, die sie in einigem Abstand zueinander platzierten und welche dann einen Befruchtungsvorgang durchmachten. 5
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Ultraviolettes Licht ist, wie wir wissen, Bestandteil des Sonnenlichtes, welches in den unterschiedlichsten Weltgegenden in der Vergangenheit immer wieder in Verbindung mit parthenogenetischen Geburten
gebracht wurde. Der Forscher George Crile sagt, Befruchtung sei essentiell nicht physischer Vorgang. Er nennt es ein elektrisches Phänomen. In der Befruchtung werde die „Flamme des Lebens“, elektrisch in ihrer Natur, von Generation zu Generation weitergeben. 6
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Zu allen Zeiten gab es Menschen, die ganz bewusst mit dieser Energie, der „Flamme des Lebens“ lebten. Und es gibt sie auch heute noch in allen Weltgegenden, ganz in dem Bewusstsein lebend, dass Gefühle und Gedanken Lebensenergie und ebensolche elektrischen Impulse sind. In Verbindung mit meiner Heilarbeit haben mich die erwähnten Forschungen über die Befruchtung durch Schwingung, im wissenschaftlichen Zusammenhang immer wieder als Licht registriert, besonders interessiert. Durch diese Tätigkeit wird mir immer wieder deutlich, wie wir alle ständig Lebensimpulse von Lebewesen zu Lebewesen empfangen und übertragen. Je nachdem, wie diese Energien in uns anklingen, können sie in unserem Lebensstrom weiterwirken.
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Die Quellen der Forschung zu den Zahlen 1-6 sind hier nachzulesen: http://www.marianne-wex.de/wp-content/uploads/2003_01_14_parthenogenese.pdf

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Kommentar: Lange war das Thema der Parthenogenese verschüttet gewesen… oftmals muss man nur zuwarten bis sich vergessene wichtige Themen quasi wie von selbst wieder zeigen, so sie doch immer wieder von jemandem angesprochen werden.

Vielen Dank an Anonymous für den Hinweis  zu Marianne Wex im Kommentar!

Die politischen und religiösen Systeme auf dieser Welt bekämpfen oder benutzen allesamt die Kraft des Weibes, aber vor allem versuchen sie sich das Weibliche generell untertan zu machen, als gäbe es ohne Weib auch nur einen einzigen Mann auf dieser Welt. Der Gipfel des diesbezüglichen Irrsinns findet heute mit dem Genderwahn und der Frühsexualisierung statt. Es ist zu hoffen, dass es ein Erwachen gibt und die Welt des Männlichen wieder beginnt das Weibliche aus dem sie hervorgegangen sind zu ehren und zu beschützen, sich aber vor allem nicht länger hochmütig ÜBER alles was fruchtbar ist stellen und damit auch nicht länger die Natur mit zerstörerischen Kommerz und Globalisierung kaputt machen. In diesem Sinne meine ich auch, dass Frau Marine Le Pen die Wahl in Frankreich gewinnen soll.

Sollte tatsächlich Frau Le Pen verloren haben, so hat die Welt einen Schritt in Richtung Heilung ebenfalls verloren und es sollte geprüft werden, ob diese Wahl ohne Wahlbetrug über die Bühne ging!!!
https://www.youtube.com/watch?v=t5Tn_YoylEY

AnNijaTbé am 25-5-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachtrag: Wie es aussieht hat Emmanuel Macron gewonnen, die Globalisierung hat gewonnen – 😦  http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/Frankreich-hat-gew%C3%A4hlt/Das-Erste/Video?bcastId=1082266&documentId=42664178

Es wurden die Extreme gewählt, weil die Leute die aktuellen Zustände nicht länger ertragen wollen – aber es gibt anscheinend kein Programm das einend wäre. In jedem Fall wäre eine Frau besser gewesen, nicht so eine wie Merkel, sondern ein richtiges Weib, das ihre Weiblichkeit noch nicht abgegeben hat und daher weiß was Leben und Natur bedeutet. Alleine deshalb weil Macron die Globalisierung weitertreiben will, ist er für mich untrabar, denn genau die Globalisierung ist es, wodurch alles kaputt geht – NATUR und MENSCH!!!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Macron

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Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells – netzfrauen

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Das Periodensystem von Mendelejew

Veröffentlicht am 16.06.2013

Yuri S. Ribnikov/ Рыбников Юрий Степанович … http://vserod.com/https://www.youtube.com/channel/UCgeT…

– РОДОВЫЕ ОБЪЕМНЫЕ ЗНАНИЯ РУСОВ … http://vserod.com/
– ОСНОВЫ ТЕОРИИ ЭЛЕКТРИЧЕСТВА, ЭЛЕКТРОВЕЩЕСТВА (ЭЛЕКТРОМАГНИТНОГО ПОЛЯ) … http://vserod.ru/osobi.html
– НЕКОТОРЫЕ ФУНДАМЕНТАЛЬНЫЕ ПРОБЛЕМЫ МАТЕМАТИКИ, ФИЗИКИ, ХИМИИ … http://vserod.ru/problemi.html … uvm.

Периодическая система электроатомов древних РУСОВ … http://www.youtube.com/watch?v=tZK5mS…

– Таблица Менделеева в нынешнем виде ложь и подстава … http://www.youtube.com/watch?v=Ubcn-X

– Malnehmen, auch Multiplikation u. „vervielfachen“ genannt, zu Russ. умножение, bzw. умножить, d.h. умно + жить, dt. wörtlich „weise leben“, so weise, dass die Dinge sich wirklich vermehren (und nicht nur summiert werden); 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128, 156 …
Anstatt Potenz hoch ziehen, wird summiert, und Summierung gleiche Zahlen wird dann als „Malnehmen“ uns von klein aus beigebracht. Wie ist es nun wirklich? … 2+2=4 … auch 2×2=4, aber 3+3=6 und 3×3=9? … „Das Kleine Einmaleins gehört zum arithmetischen Grundwissen der Mathematik und wird meist in der Grundschule auswendig gelernt.“ … so werden Zombies kreiert! … „meist von der Grundschule“ … WEIL 10 x 10 ist nicht 100, sondern 10 000 000 000 … wir sollen malnehmen und nicht die gleichen Zahlen zusammenzählen/ summieren, bzw. 10x10x10x10x10x10x10x10x10x10=10 hoch 10 …

Pythagoras;
AxA=A hoch 2
BxB=B hoch 2

Yuri S. Ribnikov erklärt es wunderbar ;-), bzw. wie wir alle veräppelt werden …

– Теория эфира – запретная физика … http://www.youtube.com/watch?v=_7Fanv
– Круговорот воды – правдивая ложь … http://www.youtube.com/watch?v=h5retN

Kann sein, dass vom Lothar Meyer auch noch irgendwo ältere Dokumente vorhanden sind? … und evtl. auch mit der Null-Reihe, X = Äther … ???

Die Theorie von Van-de-Graaff … „Ein Van-de-Graaff-Generator ist eine Apparatur zur Erzeugung hoher elektrischer GLEICHspannungen.“ „Eine Gleichspannung ist eine elektrische Spannung, die sich über einen längeren Betrachtungszeitraum nicht ändert. Sie hat zu jedem Zeitpunkt dasselbe Vorzeichen und denselben Betrag. … d.h. es fließt permanent … nach Grafik gerade … d.h. hat keine Polarität, KEIN PLUS und KEIN MINUS … genauer bei Y. Ribnikov

Научный трибунал. Приколы, интересное в физике. Катющик … http://www.youtube.com/user/Viictor19…

Der Urzeit-Code 1/2 – Genmanipulation Elektrofelder (17.12.1988) Schweiz … http://www.youtube.com/watch?v=gPOFyY…
Der Urzeit-Code 2/2 – 20 Jahre später … http://www.youtube.com/watch?v=NTTu1-…

– Ist die Oberfläche unser Sonne wirklich heiß, wie die Wissenschaftler es behaupten? … Verkehrsflugzeuge fliegen bevorzugt an der Tropopause, oberhalb des Wettergeschehens, 10 000 m bis 15 000 m, und wie kalt ist es dort? … um die −50 °C … und je höher, bzw. naher der Sonne, umso kälter … oder? …

. https://www.youtube.com/watch?v=jowZd… … video ist nicht in besonders gute Qualität, aber sehr deutlicher Inhalt, auf russisch von Ribnikov Yuri Stepanich. Er verfügt über drei Diplome/ Hochschulabschlüsse, bzw. ist ein Fachmann in Mathematik, Physik und Chemie.

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Agnihotra-Naturreis-k

Generell ist
»Kein Patent auf Leben«
nach wie vor gefordert!

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Bravo für diesen Teil-Erfolg:

Aktuelle Meldungen zu Patenten auf Pflanzen

European Union 2013 – Source EP

Klare Entscheidung: EU gegen Patente auf Leben

20.2.2017: Tag der Entscheidung im Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU: In einem gemeinsamen Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten wurden Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht für nicht patentierbar erklärt – ein richtungsweisender Erfolg im Einsatz gegen Patente auf Leben!
Der Rat unterstützt damit die Position des EU-Parlamentes und der EU-Kommission. In der Mitteilung fordert der Rat die Mitgliedsstaaten dazu auf diese offizielle Richtlinie auch innerhalb der Europäischen Patentorganisation (EPOrg) zu vertreten. Die EU macht also offiziell, was wir schon lange sagen: Die Patenterteilungspraxis des Europäischen Patentamts (EPA) muss dringend geändert werden! Nun gilt es diese Entscheidung auf EU-Ebene auch in die Ausführungsordnung des Patentamts aufzunehmen, welche im Verwaltungsrat der EPOrg ausgearbeitet wird. Noch heuer werden hier richtungsweisende Entscheidungen erwartet. Zur Pressemitteilung

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Regierungen müssen neue Regeln rechtlich bindend machen

3. November 2016 / In einer lang erwarteten Stellungnahme erklärt die EU-Kommission, dass sie Pflanzen und Tiere aus „im Wesentlichen biologischen Verfahren“ zur Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese Aussage steht in starkem Gegensatz zu der bisherigen Praxis des Europäischen Patentamts (EPA), das bereits über 100 Patente erteilt hat, welche die konventionelle Züchtung betreffen, darunter sogar Patente auf Tomaten und Brokkoli.

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordert seit Jahren, dass diese Patente gestoppt werden, und hat zusammen mit Hunderttausenden UnterstützerInnen Petitionen und Einsprüche eingereicht. Die Organisationen sind vor allem wegen der Gefahr einer zunehmenden Monopolisierung von Saatgut und Lebensmitteln besorgt. Sie appellieren jetzt an die Regierungen in Europa, dafür zu sorgen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission nun auch in rechtlich bindende Regeln für die Auslegung des Patentgesetzes umgesetzt wird.

„Dies ist ein großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die seit vielen Jahren gegen Patente auf Pflanzen und Tiere kämpft. Doch die Stellungnahme der EU-Kommission ist rechtlich noch nicht bindend. Zudem sind weitere Definitionen notwendig, um die Verbote rechtlich wirksam zu machen. Daher ist es jetzt die Aufgabe der europäischen Regierungen, das EPA einer wirksamen politischen Kontrolle zu unterwerfen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“.

Nichtregierungsorganisationen haben bereits im Juni 2016 dem Verwaltungsrat des EPA über 800.000 Unterschriften übergeben. Dieses Gremium besteht aus den Repräsentanten der 38 Mitgliedsländer und soll über die korrekte Auslegung der Patentgesetze wachen. Die europäischen Patentgesetze verbieten Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Pflanzen und Tieren. Doch diese Verbote wurden durch die Praxis des EPA weitgehend wirkungslos gemacht. Die Erklärung der EU-Kommission folgt der Forderung des Europäischen Parlaments und der Position mehrerer europäischer Regierungen. Unter anderem lehnen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Österreich derartige Patente ab. In diesen Ländern wurden sogar schon die nationalen Patentgesetze geändert.

„Das EPA hat ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran, diese Patente zu erteilen. Jetzt müssen die entsprechenden Verbote in Kraft gesetzt werden. Dies kann durch politische Entscheidungen auf der Ebene des Verwaltungsrats des EPA durchgesetzt werden. Die Erklärung der EU-Kommission ist ein wichtiger Meilenstein, um diesem Missbrauch des Patentrechts endlich ein Ende zu setzen“, sagt Iga Niznik von Arche Noah aus Österreich, einer der Trägerorganisationen von „Keine Patente auf Saatgut!“.

Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt weitere rechtliche Klarstellungen, um sicherzustellen, dass die Verbote auch wirksam sind: Die Definition von „im Wesentlichen biologischer“ Züchtung müsse alle Methoden und alles biologische Material umfassen, das in der konventionellen Züchtung genutzt wird. Zudem müsse gewährleistet werden, dass die Verbote nicht durch eine gezielte Formulierung der Ansprüche umgangen werden können. So müsse erreicht werden, dass beispielsweise züchterische Merkmale, die aus konventioneller Züchtung stammen, sowie Pflanzensorten tatsächlich außerhalb der Reichweite von Patenten bleiben, die sich auf gentechnische Verfahren beziehen.

Kontakte:
Christoph Then, Tel: 0049 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Iga Niznik, Tel: 0043 6509991305, iga.niznik@arche-noah.at
Fabio Leippert, Tel: 0041 31 350 53 52, f.leippert@swissaid.ch

Die Erklärung der EU-Kommission: http://ec.europa.eu/DocsRoom/documents/19622

Bericht von „Keine Patente auf Saatgut!“ mit Patent-Beispielen und politischen Forderungen:
http://no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/bericht_patente_…

Dateien

Gegen den Strom… ist nicht so schwer wie es klingt… beobachte die Natur…

Hermann HesseWer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen.

Hermann Hesse, Dichter, Schriftsteller und Maler

* 02. 07. 1877 – Calw
† 09. 08. 1962 – Montagnola, Schweiz

Hermann Hesse war ein deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller und Freizeitmaler. Seine bekanntesten Werke sind Der Steppenwolf, Siddhartha, Peter Camenzind, Demian, Narziss und Goldmund und Das Glasperlenspiel, welche die Suche des Individuums nach Spiritualität außerhalb der Gesellschaft zum Inhalt haben.
Ihm wurden unter anderem 1946 der Nobelpreis für Literatur und 1955 die Friedensklasse des Ordens „Pour le Mérite” verliehen.

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Freie Energie durch Implosion. Die Entdeckungen von Viktor Schauberger – Die Forellenturbine

Die Forellenturbine

Der 2. Thermodynamische Hauptsatz der Physik besagt, dass ein geschlossenes physikalisches System nicht ohne äußeres Zutun aus einem Zustand geringerer Ordnung in einen Zustand höherer Ordnung übergehen kann. Dieser Satz, auch Entropiesatz genannt, sagt aus, dass es kein Perpetuum mobile geben kann.Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie Jeder physikalische Vorgang geht automatisch in einen niedrigeren Ordnungszustand über, wobei Wärme der Zustand mit der niedrigsten Ordnung, d.h. der größten Entropie, ist. Dem Entropiesatz zufolge ist es unmöglich, thermische Energie in mechanische oder elektrische Energie umzuwandeln. Alle herkömmlichen Maschinen, die auf dem Prinzip der Verbrennung und der Umwandlung von höherwertigen Energieformen in Wärmeenergie beruhen, erhöhen die Entropie, d.h. die Unordnung und das Chaos in der Welt. So lautet auch die Prognose der konventionellen Wissenschaft, dass das Universum einen Wärmetod sterben wird, wenn alle höheren Energieformen wie etwa kinetische Energie auf ihren niedrigsten Ordnungszustand zurückgeführt worden sind.

Einfügung:
I. Grundlagen der Thermodynamik

IV. Die Hauptsätze der Thermodynamik – 0. Hauptsatz

1. Hauptsatz

2. Hauptsatz

3. Hauptsatz

Anmerkung: Schauberger hat bewiesen, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie in der Physik gelehrt werden. Gegen den Strom zu schwimmen wäre eigentlich NICHT möglich, doch Schauberger fand ein weiteres Naturgesetz, es existiert ein Sog, eine Levitationsenergie im Strom, in welchem sich die Fische ohne Kraftaufwendung gegen den Strom ziehen lassen und sogar auch Wasserfälle hinauf „schwimmen“. Lachse wandern am Ende ihrer Lebenszeit zur Quelle ihrer Entstehung zurück, es ist ein ganz natürlicher Prozess. Sie überwinden dabei jegliche Schwierigkeit, weil die innere Natur es ihnen ermöglicht und legen am Ursprung ihre Eier fürs neue Leben ab.

Genau genommen geht es um das weibliche und das männliche Prinzip in allem. Der Strom ist das männlich nach außen wirkende Prinzip, der Sog innerhalb des Stroms ist weibliche anziehende/saugende Prinzip.

Die Menschheit befindet sich heute an dem Punkt an dem sie ihre wahren Kräfte nützen muss, um zum Ursprung, zur Quelle für neues Leben „zurückfinden“ zu können. Es ist Zeit wieder ein Gleichgewicht zwischen den männlichen und weiblichen Kräften, bzw. der Zerstörung und der Lebenserhaltung herzustellen. Dass es möglich ist beweist uns die Natur.

Viktor Schauberger ist es gelungen die gegensätzlichen Prinzipien der Natur in gesunden Kreisläufen so zu vereinen, dass die Kräfte der Natur zum Wohle der Menschheit sinnvoll genutzt werden konnten, ohne gleichzeitig Schaden anzurichten.

Mit neuer, auch bitterer Erfahrung und umfangreicherem Bewusstsein dürfen wir den Ursprung unseres Lebens, für die Erneuerung unseres Lebens auf der Erde wiederfinden. In jedem Samen ist schon der ganze Baum enthalten, so er keimen und wachsen darf, wofür er Schutz und Liebe/Zuneigung/Hinwendung/Beachtung braucht 🙂

Das Thema in 2017 ist Fruchtbarkeit und Strukturverbesserung – achte darauf, dass deine Handlungen fruchtbar sind – durch Heilung verbessere die innere und äußere Struktur (auch Knochenstruktur) deines Körpers, deiner Familie, deines Freundeskreises, deiner Umwelt… Dies zeigte sich mir bei meinem zeremoniellem Prozess des Salbenkochens zur Wintersonnwende.

ich bin dir – du bist mir

AnNijaTbé am 19-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Viktor Schauberger

Ein Außenseiter der Forschung, der österreichische Förster Viktor Schauberger, beobachtete jahrzehntelang die Natur und kam zu dem Schluss, dass die Natur das ideale Perpetuum mobile darstellt, da sie aus sich selbst heraus Zustände höherer Ordnung – Organismen – erzeugt.

Viktor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher - Erfinder
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Viktor Schauberger (1885-1958) war Naturphilosoph, Erfinder und Wegbereiter der »freie Energie«, der kostenlosen Maschinenkraft. Er entwickelte ein völlig neues Konzept der Natur, der Energie und letztendlich auch des Bewusstseins. Als Förster beobachtete er immer wieder die Natur, um herauszufinden, wie die Natur funktioniert, wie Wachstum, Bewegung und Leben entstehen. Daraus entwickelte er eine naturnahe Technologie, die ganz anders als die herkömmliche Technologie aufgebaut ist. Er konstruierte Geräte zur Erzeugung von Energie oder zur Fortbewegung, die ohne Treibstoff arbeiteten und weder Abgase noch Lärm verursachten. Diese Geräte – beispielsweise die Forellenturbine, die an die Funktionsweise der Kiemen einer Forelle angelehnt ist – kopierten die Natur und arbeiteten lediglich auf der Basis einer spezifischen Bewegung von Wasser oder Luft.

Sein Verständnis von Wasser, Luft und Erde ließen ihn zum Gegner der etablierten Wissenschaft und Technik werden, und er wies immer wieder darauf hin, dass die heutige Technik, wie auch die moderne Landwirtschaft, der Wasserbau und der Waldbau, die Natur mehr und mehr zerstören. Er setzte dieser naturunrichtigen Technik seine Biotechnologie entgegen, die die Medien Luft, Erde und Wasser veredelt und qualitativ verbessert. Er entwickelte Verfahren zur Edelwasserherstellung, zur Bodenverbesserung, zur Wachstums- und Qualitätssteigerung von Nutzpflanzen und zur Renaturierung der Flüsse und Wälder.

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Mit seinen technischen Entwicklungen, aber auch mit seinem grundlegenden Naturverständnis ist Schauberger angesichts der heutigen ökologischen Situation der Erde aktueller denn je. Hierbei haben seine Entdeckungen nicht nur in der praktischen ökologischen Arbeit ihre Bedeutung, sondern auch in der Tiefenökologie, die vor allem den Bewusstseinswandel im Menschen selbst ins Auge fasst. Gerade das kognitive und emotionale Verständnis der Naturprozesse, die eigene Haltung gegenüber der Mitwelt, das Bewusstsein für die Schönheit und Genialität der Natur werden durch die Beschäftigung mit Schauberger angeregt und auf eine naturgemäße Basis gestellt.

Explosion und Implosion (w3000: männlich und weiblich)

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Die heutige Technik arbeitet nach dem Wärme- und Explosionsprinzip. Bestes Beispiel ist der Verbrennungsmotor, indem hochwertige Rohstoffe – Mineralöle aus den Tiefen der Erde – verbrannt werden, um damit einen explosionsartigen Überdruck zu erzeugen, der den Kolben bewegt. Das Erdöl ist nach Schauberger ein entwicklungsfreudiger Rohstoff, d.h. ein Stoff, der zum Lebensaufbau auf der Erde notwendig ist. Öl besteht aus abgestorbenen Tieren, die seit Millionen von Jahren unter Licht- und Luftabschluss im Erdinneren lagern und sich dort sehr langsam umwandeln. Sie bilden Rohstoffe, die energetisch dafür verantwortlich sind, dass die Erde ihre Kraft behält und Wachstum möglich ist. Die heutige Technik zerstört diese Rohstoffe in der Verbrennung, um daraus Bewegungsenergie zu gewinnen. Diese Verbrennung erzeugt giftige Abgase und Lärm und verbraucht die für den Energiehaushalt der Erde notwendigen Stoffe.

Die heutige Technik beruht also auf einer Zerstörung und auf dem so genannten Druckprinzip. Der Verbrennungsmotor bewegt durch Druck den Kolben, die Druckturbine erzeugt elektrischen Strom, der Propeller oder die Schraube erzeugen durch Rückstoß Fortbewegung, mit der Hydraulik werden Lasten gehoben, die Spaltung von Atomen erzeugt Hitze und Druck. Alle diese Methoden beruhen auf explosiven oder zentrifugalen Prinzipien und wirken strukturvergrössernd -bzw. auflösend. Die Strukturvergrößerung führt zu Druck und zu einem Reibungswiderstand, der wiederum in Wärmeenergie übergeht. Alle herkömmlichen Maschinen verlieren durch den Bewegungswiderstand, der im Quadrat zur Beschleunigung wächst, 50-70% ihrer investierten Leistung. Abgesehen von der Zerstörung der verwendeten Rohstoffe ist ein solch schlechtes Leistungsverhältnis natürlich immens teuer.

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Viktor Schauberger (w3000: auch hier ist es eine Beschreibung des männlichen und weiblichen Prinzips)

Schauberger stellte dieser Zerstörungstechnologie nun eine völlig andere Methode entgegen. Seinen Beobachtungen in der Natur zufolge arbeitet die Natur für den Lebensaufbau nach dem Zugprinzip. In der Natur gibt es sowohl das Druckprinzip als auch das Zugprinzip. Das Druckprinzip wirkt auflösend, zersetzend und wird zur Auflösung abgestorbener Organismen (Pflanzen, Tierkadaver etc.) gebraucht; das Zugprinzip wirkt zusammenziehend, aufbauend; das Wachstum der Pflanzen, Tiere und Menschen beruht auf dem Zugprinzip und der damit verbundenen Implosion.

Die Implosion ist das Gegenstück zur Explosion und wirkt strukturverkleinernd, verdichtend. Diese Verdichtung führt zu einer Abnahme des Reibungswiderstandes und einer Abkühlung. Thermische Energie wird also in höhere Energieformen – Bewegungs-, Wachstums-, Lebensenergie – umgewandelt und damit ist der Entropiesatz in Frage gestellt.

Der Entropiesatz gilt für geschlossene Systeme. Dieses feine Detail in der Formulierung des 2. Thermodynamischen Hauptsatzes ist entscheidend. Nur in geschlossenen Systemen gilt dieses Gesetz. Dass die heutige Physik nicht in der Lage ist, in offenen Systemen zu denken, ist Ursache für die Dogmatisierung des Satzes. Die Frage erhebt sich, ob die Natur ein geschlossenes oder offenes System ist.

Schauberger beobachtete in der Natur, in der Bewegung des Wassers und der Luft, den Wachstumsformen der Pflanzen und Tiere und gewissen unerklärlichen Phänomenen wie z.B. der Standforelle immer wieder die Wirbel- oder Spiralform. Die Spirale ist schon mathematisch ein offenes System, das sich zwischen den beiden Polen Null und Unendlich bewegt ohne sie jemals zu erreichen. Die Spiralform und die aus ihr ableitbaren Ei-, Tropfen- und Kelchformen sind die grundlegenden Abbildungsprinzipien in der Natur. Alles Leben geht aus dem Ei (im Falle der Tiere und Menschen, auch Samenformen der Pflanzen) oder dem Kelch (im Falle der Pflanzen) hervor. Wer genau hinschaut, findet die Eiform auch in dem Umriss vieler Bäume, in der Form unseres Kopfes und in vielen anderen alltäglichen Erscheinungsformen.

“In der Natur gibt es keine geraden Linien”, war ein Ausspruch von Schauberger. Kurven, Wellen, gebogene und geschwungene Formen, die Herzform, die Nierenform, das Unregelmäßige und Asymmetrische sind die Merkmale des Lebens. (w3000: Die Rhythmen des Lebens, der Kreisläufe, der Zeit sind davon ausgeschlossen, denn diese sind immer exakt und ganz regelmäßig)

Unser Blutkreislauf beispielsweise beruht auf dem Prinzip der spiralförmigen Einrollung des Blutes. Durch diese Einrollung entsteht wieder die besagte Verdichtung des Mediums, es entsteht ein Unterdruck und das Medium nimmt ziehende Eigenschaften an. Die heutige Vorstellung, bei dem Herzen handele es sich um eine Druckpumpe, ist nach Schauberger eine irrige Annahme. (w3000: neue Erkenntnisse bestätigen das, das Herz ist nicht dazu imstande alles Blut im Körper zu pumpen – die wahre Funktion des Herzens, mit Ausnahme der Lebenserhaltung, so dies nicht die einzige Funktion wäre, ist bislang noch nicht erforscht. Schon der Herzrhythmus liegt nicht im Herzen selbst, sondern wird durch die Atmung bestimmt.)

Das kleine Herz könnte niemals das dickflüssige Blut bis in die feinsten Kapillaren der Hände und Füße und durch den gesamten riesigen Blutkreislauf drücken. Tatsächlich herrschen hier Zugphänomene vor. Durch die spiralförmige Bewegung bekommt das Blut – genauso wie das Wasser in den Bächen und Flüssen – einen achsmittigen Vortrieb. Der Licht- und Luftabschluss ist hierbei notwendige Voraussetzung, wie auch jeder Sauerstoffkontakt des Blutes unbedingt vermieden werden muss, um nicht eine tödliche Embolie herbeizuführen.

Gebirgsbach mit Selbstreinigung durch Verwirbelung
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Schauberger hatte dieses Phänomen in den Gebirgsbächen beobachtet und spricht in diesem Zusammenhang nicht nur von der Trag- und Schleppkraft des Wassers, das im gesunden, naturrichtigen Zustand das Geröll im Bachbett mittransportieren kann, sondern auch von seiner Selbstreinigungs- und Vermehrungskraft. Wie auch in der Schulwissenschaft bekannt ist, hat das Wasser bei +4° C, dem Anomaliepunkt, seine größte Dichte und damit seine größte Tragkraft.

Naturrichtig fließendes Wasser nähert sich immer dem Anomaliepunkt an, d.h. Wärme wird verzehrt und in Bewegung oder Wasserwachstum umgewandelt. Wachstum ist praktisch das Ergebnis der Implosion, der Strukturverdichtung. Naturrichtig fließendes Wasser fließt in Wirbeln, Wellen, Strudeln. Jeder Stein im Bachbett wirbelt das Wasser ein, und in der Achsmitte der Spirale finden Prozesse statt, die mit dem mechanistischen Weltbild nicht mehr erklärt oder verstanden werden können. Spiral- und Hyperbelformen sind nur mit einer nicht-euklidischen Mathematik beschreibbar und es ist erstaunlich und bezeichnend zugleich, dass die heutige Mathematik und Physik praktisch keine nicht-euklidischen Strukturen beschreibt. Die nicht-euklidische Mathematik fristet ein unterentwickeltes Dasein am Rande der Institute.

Bis dato gibt es in der offiziellen Schulwissenschaft keine Formel zur Berechnung der Eiform. Nur Walter Schauberger, Maschinenbauingenieur und Sohn von Viktor Schauberger, hat zusammen mit dem Mathematiker Trusnitz die Formeln zur Berechnung von Hyperbeln und Eiformen entwickelt und in einer konsequenten nicht-euklidischen Mathematik zusammengefasst (siehe dazu: Tattva Viveka Nr. 10, Claus Radlberger: Der hyperbolische Kegel).

http://www.pks.or.at/Resources/Ei_-Kurve_plus.pdf

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In der seelischen Achsmitte der Spirale werden nun nach Viktor Schauberger raum- und masselose Kräfte in die Materie gebunden. Diese Kräfte sind metaphysischer Zustandsart. Für Viktor Schauberger ist das Leben ein Phänomen, das über die materielle Ebene hinausgeht. Das Leben kommt aus einer metaphysischen, spirituellen Dimension und manifestiert sich im Wachstum und den Körpern der Lebewesen. Dabei sah er auch in dem Planet Erde ein Lebewesen, und das Wasser bezeichnete er als das Blut der Erde. (w3000: Auch ich betrachtete das Wasser und auch das Erdöl immer schon als das Blut der Erde – das arterielle und venöse Blut der Erde)

Zu bemerken wäre in diesem Zusammenhang, dass die planetare Bewegung der Erde auch eine Doppelspiralform beschreibt. Da sich die Sonne um ein Zentrum in der Galaxis (die Plejaden) bewegt, ist die Bahn der Erde um die Sonne keine Kreis- oder Ellipsenbahn, sondern eine offene Spiralbahn. (w3000: dies muss aber als falsch bewertet werden, da die Erde mit Sicherheit kein Planet, also keine Kugel ist und sich auch nicht bewegt)  Zusammen mit der Eigenrotation bildet dies eine Doppelspirale. Auch hier also finden wir wieder die für den Lebensaufbau wichtige Spiralbewegung.

In der Implosion der Aufbaubewegung entdeckte Schauberger nun noch eine dynamische Energie: die Levitationsenergie. Wie die Implosion das Gegenstück zur Explosion ist, so ist die Levitation das Gegenstück zur Gravitation. Nicht nur Schwere und Gewicht finden wir in der Natur, sondern auch Auftrieb und Erhebung. Das ist der Grund, warum die Bäume nach oben wachsen, warum wir aufrecht gehen, warum wir unsere Körper so leicht bewegen können. Die Blutbewegung erzeugt Levitationskraft; ebenso wie die planetare Bewegung die Erde in der Schwebe hält, bekommt unser Körper durch die Blut- und Säftebewegung einen Auftrieb. Das Wachstum und die Körpermasse ist in diesem Sinne die Bremse, um unsere Geist-Körper-Einheit im labilen Gleichgewicht zu halten. Ohne Körper würden wir sofort ins Nirwana zurückgehen, wie Schauberger schreibt.

(w3000: In Anbetracht der angezweifelten Ballerde, würden wohl einige dieser Behauptungen im letzten Absatz ganz anderen physikalischen Grundsätzen folgen. Allgemein würde man wohl auch ein stabiles Gleichgewicht von SEELE-Leib und Geist anstreben, da ja deren Ungleichgewicht auch als Krankheit bezeichnet wird. Hier wird aber ein Gleichgewichtszustand entsprechend den Gleichgewichtsbedingungen wie sie in der Physik festgelegt sind, gemeint. Dieses physikalisch festgelegte Gleichgewicht von Körpern, beinhaltet allerdings wohl kaum auch eine Geist-Körper-Einheit – oder anerkennt die Physik inzwischen den Geist, vielleicht sogar auch die Seele? Physikalisch gesehen ist aber nur im labilen Zustand maximale Energie vorhanden. — Wenn ich dazu eine Analogie herstelle, dann würde ich meinen, dass die Menschheit gerade JETZT im Zustand maximaler Energie ist, denn labiler als jetzt war sie wohl noch nie.)

Mit dieser Levitationskraft kommen wir nun zum Kern der freien Energie, wie sie Schauberger in der Forellenturbine anwendete.

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Die Forellenturbine

Originalzeichnung von Viktor Schauberger - Freie Energie
Originalzeichnung
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Durch eine naturrichtige Bewegung der Medien Wasser oder Luft können Levitationsphänomene maschinell erzeugt werden. Hierbei werden die Medien gereinigt und veredelt.

Die Levitationskraft entdeckte Viktor Schauberger, als er die Forelle beobachtete. Die Standforellen sind in der Lage, in reißenden Gebirgsbächen bewegungslos zu stehen und sich das Futter “arbeitslos” ins Maul schwimmen zu lassen. In der Laichzeit überwinden sie meterhohe Wasserfälle, um an die Laichplätze im Quellgebiet zu gelangen. Wenn man die in der Strömung stehenden Forellen aufschreckt, fliehen sie nicht etwa stromabwärts, wie der mechanistisch geschulte Geist vermuten würde, sondern stromaufwärts, gegen die Strömung. Dies gelingt ihnen blitzartig mit einer sehr hohen Geschwindigkeit. Schauberger fragte sich immer wieder, wie dies möglich sei. Eine Forelle, die man an der Angel mit der Strömung zieht, erstickt sogar. Welche Kräfte wirken hier?

Die Forelle nimmt Wasser durch den Mund auf und lässt es durch die Kiemen wieder austreten. In den Kiemen befinden sich Tausende von mikroskopischen Leitschienen, die das Wasser in eine starke Einrollbewegung bringen. Unter Mitwirkung bestimmter in den Kiemen lokalisierter Spurenelemente wird das Wasser energetisiert und “juveniles Neuwasser” aufgebaut. Dieses juvenile Wasser hat andere physikalische Eigenschaften als das Bachwasser und es kommt zu Reaktionen. Die Tropfenform des Fischkörpers schwebt in einem Mantel solcher Reaktionen, die wie ein Gegendruck zur Strömung des Baches wirken. Durch die Kiemenregulierung kann die Forelle dann entweder bewegungslos stehen oder blitzschnell stromaufwärts schwimmen.

In den tausenden Einrollbewegungen des Wassers werden Implosionen (Neuwasserentstehung) und Levitationsenergien freigesetzt. Schauberger spricht in diesem Zusammenhang von einem Seelenband, das von der Mündung zur Quelle geht. Dieses Seelenband ist der Fluss der Levitationsenergie, der umgekehrt zum Wasserfluss fließt. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass die Länge eines Flusses immer 3,14mal so lang ist wie die Luftlinie von der Quelle zur Mündung (3,14 = Pi). Der gesamte Fluss bildet also eine organische Einheit, die natürlich durch künstliche Staustufen oder Begradigungen nachhaltig gestört wird.

Die Forelle nutzt diesen Levitationsfluß und steht damit in der Strömung oder schwebt in Wasserfällen nach oben. Das gleiche Phänomen haben wir bei den Vögeln, wo durch die Federn Millionen von kleinsten Luftwirbeln erzeugt werden, die den Vogel in einer Auftriebsenergie tragen. Schauberger nannte dieses Phänomen auch “biologisches Vakuum”, das durch die Verdichtung der Luft entsteht. Dieses biologische Vakuum bildet sich über dem Vogelkörper und ermöglicht ihm so den Flug. Schauberger pflegte zu sagen, daß die Vögel nicht fliegen, sondern geflogen werden. Der Fisch schwimmt nicht, sondern wird geschwommen.

Forelle - Vorbild für die Forellenturbine von Viktor Schauberger
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Die Forellenturbine kopiert diese Phänomene. Schauberger entwickelte eine so genannte “Mäanderscheibe”, eine kreisrunde Kupferplatte mit einem Wellenprofil ähnlich wie es eine Wasseroberfläche aufweist, auf die gerade ein Tropfen oder ein Stein aufgetroffen ist. Eine zweite Platte befand sich umgekehrt darüber (s. Abb.). Das Wasser wurde nun von oben mittig in den Zwischenraum zwischen den sich drehenden Mäanderscheiben eingeleitet. Durch die Kombination von axialer und radialer Bewegung in dem Wellenprofil erreichte er eine doppelspiralförmige Drehung des Wassers. Das Wasser trat dann am Rand der Mäanderscheibe aus und wurde in Doppeldrallrohre (s. Abb.) eingeleitet. Diese hatten einen konisch sich verjüngenden Querschnitt, ein spezifisch eiförmiges Profil und eine spiralförmige Verdrillung.

Die Rohre selbst waren noch einmal spiralförmig zur Achsmitte der Maschine hin eingerollt. Das Wasser wurde damit in eine zentripetale Bewegungsrichtung gebracht. In der Kombination dieser Bewegungsformen erreichte Schauberger ein Vorherrschen der Zugenergie, die unter anderem bewirkte, dass Wasser kontinuierlich von unten nachgesaugt wurde, das Wasser also nach einem erstmaligen Anstoß durch einen Anlasser nach und nach von selbst den Kreislauf durchlief. Das Profil und die Spiralform der Rohre kopierten die natürliche Fließbewegung des Wassers und bewirkten dadurch eine Abnahme des Reibungswiderstandes, der schließlich negativ wurde, also ziehende Eigenschaften annahm. Im Bereich der Zugkraft wirkt laut Schauberger nicht mehr der im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Widerstand, sondern die im Quadrat zur Beschleunigung wachsende Leistung. Das Ende der Einrollung des Wassers bildete eine zentrifugale Anordnung der Rohre, wo eine Düse in Form einer Zugschraube (s. Abb.) das Wasser mit großem Druck auf eine Turbinenleitschaufel abstrahlte. An dem Turbinenrad konnte dann Bewegungsenergie ausgekoppelt werden.

Schauberger bezeichnete diese Apparaturen als lebende Maschinen, da sie den natürlichen Lebensaufbau kopierten. (w3000: heute nennt man Technologien, welche der Natur abgeschaut wurden Bionic oder Biomimicry) Sie arbeiteten auf der Basis eines rhythmischen Wechselspiels von Druck und Zug, sie pulsierten, weshalb er sie auch Repulsine und Repulsator (w3000: männlich und weiblich gemeinsam) nannte. Eine frühe Entwicklung, die als Flugscheibe in die Geschichte einging (s. Abb.), hatte einen nachgebildeten Kiemenring aus Aluminium, der die Verwirbelung der in diesem Falle verwendeten Luft bewirkte. Die Levitationsenergie bewirkte ein Aufschweben der Scheibe. Insgesamt entwickelte Schauberger auf der Basis dieses Prinzips Implosionsmaschinen zur Erzeugung von Energie, Fluggeräte, Schiffe und Unterseeboote, sowie Heizungen und Beleuchtungsanlagen.

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Taschenlampe mit blauem Licht
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Okkult angehauchte Personen verbreiten heute die Theorie, dass die Nazis fliegende Untertassen nach Schaubergerprinzip hatten, mit denen sie geflüchtet sind, andere behaupten, die Ufos arbeiteten nach dieser Methode. Diese unbeweisbaren Geschichten sollen hier nicht zur Debatte stehen. Tatsache ist, dass Schauberger sein ganzes Leben der Konstruktion dieser Maschinen gewidmet hat, aber so oft angefeindet, bestohlen und behindert wurde, dass bis heute der eindeutige Nachweis für die Funktionstüchtigkeit der Geräte aussteht. Schauberger selbst behielt seine Konstruktionsgeheimnisse für sich, und seine Modelle wurden von neidischen und gierigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik durch unsachgemäße Behandlung zerstört oder kurzum entwendet. Dieses Schicksal ereilte ihn mit den Nazis ebenso wie mit den Amerikanern und Konzernen wie Siemens und Messerschmidt. Damals war die Zeit noch nicht reif für seine progressiven Entdeckungen.

Schon in den fünfziger Jahren warnte er vor den Gefahren der zersetzenden Atomkraft und der unnatürlich Behandlung von Land und Wasser. Sein Sohn Walter gründete bereits in den fünfziger Jahren die “Grüne Front”, eine ökologische Bewegung in Österreich. Heute erst ist das Bewusstsein für die ökologischen Probleme unserer Feuer- und Explosionstechnologie so weit gewachsen, dass neuartige Ansätze auf offene Ohren stoßen. Schauberger ist so neuartig, dass es einer gewaltigen Offenheit im Geiste braucht, um ihn zu verstehen. Das, was damals in den dreißiger und vierziger Jahren noch weggeleugnet werden konnte, kann heute nicht mehr verleugnet werden.

Das Werk Schaubergers ist mittlerweile weltweit bekannt und erlebt in jüngster Zeit eine große Renaissance. Möglicherweise ist die Zeit jetzt reif für diese Dinge. Die Erforschung und technische Entwicklung dieser Maschinen ist jedoch eine gewaltige Aufgabe, die viel Geld und Zeit kosten wird. Bevor aber das notwendige Bewusstsein einer neuen Sicht der Natur und der Physik der Natur nicht entwickelt ist, wird jeder maschinenbauliche Versuch der Herstellung solcher Geräte zum Scheitern verurteilt sein. Zuerst müssen wir uns in die Gedankenwelt Viktor Schaubergers hineinversetzen, seine hinterlassenen Schriften und Zeichnungen immer und immer wieder studieren, bis wir den inneren Wesenskern der Natur und des Lebens verstehen. Auf jeden Fall bietet das Schaubergerische Wissen einen Ansatz für eine Technologie für das 3. Jahrtausend.


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Victor Schauberger - Naturforscher - Wasserforscher
Viktor SchaubergerDieses Bild vergrössern

Zum Abschluss sei ein Zitat von Schauberger angeführt, um dem Leser den Originalton nicht vorzuenthalten. Wir empfehlen unbedingt das Studium dieser Originaltexte, die aus den am Ende angeführten Quellen entnommen werden können. Zur “Todestechnik” schreibt er: “Den Reigen in diesem Treiben schließt aber der Energietechniker. Die Kohle, das Brot der Erde, und, wo es noch in ausreichendem Maße vorhanden ist, das Wasser, ihr Blut, sorgen für die Gewinnung von Energien. Wenige Jahrzehnte erst wühlt der Mensch in diesem zufällig gefundenen Reichtum. Immer weniger und schlechter wird das Triebwasser seiner Werke, immer gewaltiger werden die Katastrophen auf der Erde, weil ihr der Mensch die Kohlenstoffe – ihr Brot -, das Wasser – ihr Blut – gestohlen hat. Unentwegt arbeitet der Mensch aber weiter und immer größer wird sein Elend.” (zitiert nach: Olof Alexandersson, Lebendes Wasser, S. 90f.)


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Quellen:
Alexandersson, Olof: Lebendes Wasser. Über Viktor Schauberger und eine neue Technik um unsere Umwelt zu retten, Ennsthaler-Verlag, Steyr 1998

Coats, Callum: Living Energies. Viktor Schauberger’s brilliant work with natural energy explained, Gateway Books, England 1996
Callum Coats: Naturenergien verstehen und nutzen: V. Schaubergers geniale Entdeckungen(Orig.: Living Energies), Omega Verlag, Aachen; 4. Auflage © 2003, ISBN 3-930243-14-8

Viktor Schauberger: Unsere sinnlose Arbeit; Wiederveröffentlichung der oft zitierten Mahnschrift aus dem Jahr 1933. Das einzige von V. Schauberger selbst verfasste Buch, heute aktueller denn je. Band 1 der Viktor Schauberger Edition; 3. Auflage 2003; J. Schauberger Verlag, A 4821 Bad Ischl, © 2001, ISBN 3-902262-00-1; Preis: EUR 14,90

Implosion. Biotechnische Schriftenreihe, hg. vom Verein für Implosionsforschung und -anwendung e.V., Offenburg 1995-1998 (4x/Jahr erscheinende Zeitschrift mit Originaltexten von V.S.)Tattva Viveka. Forum für Wissenschaft, Philosophie und spirituelle Kultur, hg. von Ronald Engert, Darmstadt 1994-1998 (3x/Jahr erscheinende Zeitschrift, u.a. mit Texten zu V.S.)

http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/viktor-schauberger-die-forellenturbine/33166/

gefunden bei: https://marbec14.wordpress.com/2015/02/18/freie-energie-durch-implosion-die-entdeckungen-von-viktor-schauberger-die-forellenturbine/

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Die Befreiung der Wissenschaft – Rupert Sheldrake – Fakten & Mythen | ganzer Vortrag

Rupert Shaldrake, Entdecker der Mophischen Felder, ist einer von wenigen Wissenschaftlern, der offen sicher auch unbestechlich geblieben ist, es ist eine Wohltat seinen Ansichten zu lauschen.

Veröffentlicht am 29.06.2015

[Komplett synchronisiert] Weltbilder haben historisch schon immer die Fragestellungen Forschender beeinflusst, doch ist dies heute wirklich anders? Wie sicher sind die Grundlagen der heutigen Wissenschaft? Handelt es sich um bewiesene Wahrheiten? Entstanden sie tatsächlich aus Forschungserkenntnissen und Versuchen?

Und was passiert wenn wir diese Glaubenssätze hinterfragen und wissenschaftlich untersuchen? Wäre dies wirklich das „Ende“ der Wissenschaft, oder gar der Beginn einer neuen Ära für Forschung, Erkenntnis und Fortschritt auf der Erde?

Ein spannender Einblick in Forschungen zu unseren stärksten kulturellen Glaubenssätzen, und ein Lichtblick für alle, die auf der Suche sind…

Sheldrake ist langjähriger Biologe und gilt als einer der innovativsten Forscher unserer Zeit. Die Forschungen zu den Dogmen der Wissenschaft kann man ausführlich in seinem Buch „Science Set Free“ nachlesen, welches im deutschsprachigen Raum unter dem Namen „der Wissenschaftswahn“ erschienen ist.

Er ist außerdem Autor zahlreicherer anderer einflussreicher Bücher:
http://www.sheldrake.org/books-by-rup…

Das Original dieses Vortrages entstand am 7. September 2012 in San Francisco: https://youtu.be/UPccMlgug8

Eine Herzenssynchro der Schatzliste auf deutsch
http://www.schatzliste.de

Hinweis: Mögliche Werbespots bei diesem Video werden automatisch durch „Urheberrechtsansprüche Dritter“ geschaltet, in diesem Falle „The Chopra Well“. Sorry.

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