BidZ-Kongress 2015: Prof. Dr. Sergej Sall – Geophysikalische Waffen, Tesla Technologien

Prof. Dr. Sall ist unabhängiger Analyst, Doktor der physikalisch-mathematischen Wissenschaften, Professor, Sekretär des St. Peterburger Teils der “Russischen Physical Society” und Assistent des Präsidenten der “Russischen Physical Society”. In seinem Vortrag gab er den Kongressbesuchern einen Einblick in seine hochinteressanten – wenn auch extrem kontroversen – Forschungsergebnisse.

Veröffentlicht am 16.11.2016

~~~~~~

Links zu Themen die in diesem Vortrag bearbeitet werden:

Prof. Dr. Sall sagt, dass Hitler ein Nachkomme der Rothschilds sei

Ärztin spricht Klartext

Veröffentlicht am 04.11.2016

Alarmstufe ROT: Extreme KONTAMINIERUNG der Atemluft – VIDEO

Veröffentlicht am 08.12.2016

FAKE ODER FAKT ? Unfassbare Horror-Fotos: „Kinderopfer der asiastischen Organ-Mafia ?!“

kid-1561583_1920

Ich habe schon vieles in meinem Leben gesehen. Aber es gibt immer noch etwas, das mich selbst zu tiefst schockiert!

So machen verstörende, grausame Bilder von toten Kindern in den sozialen Netzwerken die Runde. Asiatischen Kindern. 

Laut dem Facebook-User Goh Soo Heng sollen mal als 700 Kinderleichen gefunden worden sein, denen man die Organe entfernt hat!

Anscheinend soll dafür ein Syndikat einer Organ-Mafia an der Grenze zwischen Malaysia und Thailand verantwortlich sein, die Kinder entführen und „ausweiden“, um dann ihre Organe auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen.


Die Fotos zeigen Kinder wie Vieh aufgereiht, mit langen Schnitten in ihren Körpern, einige gefesselt oder „verpackt“ in Kartons.

Goh warnt die Eltern in der malaysischen-thailändischen Grenzregion, ihre Kinder nicht aus den Augen zu lassen, damit nicht noch mehr Opfer der Organ-Mafia werden.

Handelt es sich bei diesen Angaben und den Fotos um einen Fake oder um Fakten? 

Wer weiß mehr dazu?

Nachfolgend veröffentliche ich die Horror-Fotos (Gesichter von mir retuschiert) – und das nur aus einem Grund: Diese Bilder sind bereits in verschiedenen sozialen Medien publik gemacht worden.

Sie dokumentieren, wie tief der Mensch schon gesunken ist, soetwas seinen Kindern – unserer Zukunft – anzutun!!!

 

ACHTUNG: DIE NACHFOLGENDEN FOTOS SIND FÜR KINDER, JUGENDLICHE & LABILE ERWACHSENE NICHT GEEIGNET!!!!

organfarm1neu

 

organfarm2neuuu

Quelle

Bereits 2013 berichtete Thaipage Online über den Organhandel in Thailand:

Nicht weniger schockierend sind die Berichte vom Handel mit menschlichen Körperteilen (Organhandel). Es ist ein Markt, der durch den raschen medizintechnologischen Fortschritt entstanden ist. Der dunkle Nebeneffekt ist der Ausbau des illegalen Organhandels. „Die einen brauchen Geld, die anderen einen Körperteil“, titelte die Neue Zürcher Zeitung.Quelle

 

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/02/fake-oder-fakt-unfassbare-horror-fotos-kinderopfer-der-asiastischen-organ-mafia/

Kindesmissbrauch wegen Hexerei, „Brustbügeln“ für vorpubertäre Mädchen und weibliche Genitalverstümmelung – Großbritannien fest im Griff von Multikulti

Hunderte Kinder werden jedes Jahr ausgehungert und geschlagen, um sie dafür zu bestrafen, weil sie angeblich Hexen sind, oder um sie von bösen Geistern zu befreien. Von Nick Hallett für www.Breitbart.com, 15, November 2016

Die Hilfsrganisation Africans Unite Against Child Abuse (Afruca) [Afrikaner vereint gegen Kindesmissbrauch, d.R.] sagt, dass die Polizei von London im letzten Jahr etwa 60 Kinder erfasste, die von ihren Verwandten stranguliert, verbrannt, rituell geritzt oder ausgehungert wurden.

Allerdings schätzt Afruca, dass es bis zu 350 weitere Fälle gibt, die aufgrund der mangelnden Ausbildung der Polizei, diese Art von Missbrauch zu erkennen, unbekannt blieben.

Laut Times werfen örtliche religiöse Anführer den Kindern manchmal vor, dass sie besessen sind, um dann einen profitablen Exorzismus vorzuspielen. In anderen Fällen kommen die Eltern zum Schluss, dass ihr Kind böse ist, wenn es Behinderung hat, oder dass die Eltern vom Unglück heimgesucht wurden.

Oldapo Awosokanre von Afruca sagte:

„Die Polizei ist oftmals nicht richtig ausgebildet, um solche Missbrauchsfälle zu erkennen. In London gibt es etwas mehr Ausbildung und Mittel dafür; allerdings ist die Polizei außerhalb von London noch immer nicht in der Lage diese Art von Missbrauch zu erfassen.“

Eines der berüchtigsten Beispiele dafür war der Tod der acht Jahre alten Victoria Climbie im Jahr 2000, die von ihren Pflegeeltern gefoltert und ermordet wurde, weil sie ihr Hexerei vorwarfen. Ein Richter warf der Polizei, dem Gesundheitsdienst und den Sozialdiensten später „blinde Inkompetenz“ vor, nachdem sie widerholt Missbrauchszeichen bemerkten, es aber versäumten etwas dagegen zu unternehmen.

Obwohl das System nach Victoria Climbies Tod straffer wurde, so muss die Polizei zugeben, dass es noch viele weitere Kinder gibt, die diesem Risiko ausgesetzt sind, weil es in einigen Minderheitengemeinden einen tiefsitzenden Glauben an die okkulten Praktiken gibt.

Der Polizist Allen Davos, Mitglied von Scotland Yards Abteilung für sexuelle Vergehen, Missbrauch und Kindesmisshandlung sagte:

„Weitere Tode von Kindern wegen dieser Sache sind unausweichlich, da das zugehörige tiefsitzende Glaubenssystem mit solchen Zwischenfällen enden kann.

Es gibt Personen, die Exorzismen betreiben – selbsternannte Glaubensfiguren in einer Autoritätsposition – sie nutzen schutzlose Personen aus und das nicht nur physisch und emotional, sondern auch finanziell. Die Leute zahlen eine Menge Geld, um die ‚Dämonen‘ loszuwerden.

Der Glaube daran ist so stark und es kommt von einer externen Quelle, die respektiert wird.“

Im Jahr 2014 warnten Aktivisten Schulen davor, wachsam zu sein wegen einer anderen Missbrauchspraktik, die nach Großbritannien importiert wurde.

Beim sogenannten „Brustbügeln“ bekommen Mädchen ab 10 Jahren heisse Objekte, wie etwa große Steine, auf den Brustkorb gedrückt, um den Beginn der Pubertät zu verdecken.

Die Praktik ist insbesondere in Kamerun verbreitet, wo es oftmals angewandt wird, um junge Frauen vor unerwünschter Aufmerksamkeit durch Männer zu schützen.

Britische Ärzte müssen sich auch mit immer mehr Fällen von weiblicher Genitalverstümmelung auseinandersetzen, wobei im ersten Quartal 2016 insgesamt 5.702 Fälle berichtet wurden, also beinahe 100 pro Woche. [schätzungsweise wird jedes dritte muslimische Mädchen in Großbritannien beschnitten, d.R.]

Im Original: UK Police Struggling to Deal with Witchcraft Child Abuse, Say Campaigners

%d Bloggern gefällt das: