Die vergessene Geschichte der „Menschenzoos“

Wussten Sie, dass es in europäischen Zoos bis 1958 neben Affen, Löwen und anderen Wildtieren auch Ureinwohner aus Afrika, Asien und Amerika zu sehen gab? Die vergessene Geschichte der sogenannten „Menschenzoos“.

Afrikanisches Mädchen im Brüsseler Zoo, 1958

In verschiedenen Städten Europas wie Paris, Hamburg, Antwerpen, Barcelona, London, Mailand und Warschau wurden Menschengehege im späten 19. Jahrhundert in den Zoos eingeführt. Carl Hagenbeck entsandte im Jahr 1876 Mitarbeiter nach Ostasien und in den Sudan, um „wilde Tiere und Nubier“ nach Deutschland zu holen und diese im Zoo auszustellen. Dies kam bei den Zoobesuchern sehr gut an, in Paris, London und Berlin gleichermaßen. Die Pariser Weltausstellung im Jahr 1889 wurde von 28 Millionen Menschen besucht. Dort waren unter anderem 400 Ureinwohner als große Attraktion zu sehen. Die Weltausstellung im Jahr 1900 folgte, ebenso wie die Kolonialausstellungen in Marseille (1906 und 1922) und in Paris (1907 und 1931), wo nackte oder halbnackte Menschen in Käfigen ausgestellt wurden. In nur sechs Monaten besuchten 34 Millionen Menschen die Ausstellung in Paris.

In Deutschland fand 1928 die sogenannte „Völkerschau“ statt, eine Kolonialausstellung, bei der Menschen aus verschiedenen Teilen der Welt betrachtet werden konnten. 1931 wurde die Ausstellung „Kanaken der Südsee“ auf dem Münchner Oktoberfest veranstaltet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die „Menschenzoos“ oder auch „ethnologischen Ausstellungen“ nach und nach wieder abgeschafft. Deutschlands Kanzler Adolf Hitler war in dieser Sache übrigens Europas Vorreiter und verbot im Jahr 1940 die öffentliche Zurschaustellung von Farbigen.

Auf der Brüsseler Weltausstellung im Jahr 1958 wurde ein kongolesisches Dorf samt Einwohner aufgebaut, was angeblich die letzte Ausstellung dieser Art war. Auch in den USA gab es Abteilungen in Zoos, wo verschiedene Indianerstämme zu sehen waren. Etwa der Cincinnati Zoo stellte 100 Sioux Indianer in einem nachgebauten Dorf im Zoo aus. Ähnlich wie in Europa hatten diese Ausstellungen auch in Nordamerika ein Millionenpublikum.

Die Geschichte von Ota Benga im Bronx Zoo: Ein berühmtes Beispiel eines in den USA zur Schau gestellten Afrikaners war Ota Benga. Im Jahr 1885 wurde Bengas kongolesisches Heimatdorf von belgischen Truppen überfallen, das Land stand als Belgisch-Kongo unter der grausamen Herrschaft des belgischen Königs Leopold II. Zwischen 1880 und 1920 halbierte sich die Bevölkerung des Kongo von 20 auf 10 Millionen Einwohner. Die meisten kamen durch die außerordentliche Brutalität der Besatzer ums Leben. So ließ der König etwa die Hände oder Arme jener abhacken, die seine tägliche Quote an Erzeugnissen wie Gummi oder Elfenbein nicht erfüllten. Benga überlebte diesen Völkermord zwar, wurde im Jahr 1906 jedoch als 23-jähriger aus dem Kongo entführt und für „ein Pfund Salz und einen Bolzen Stoff“ nach South Carolina an den christlichen Missionar und Anthropologen Samuel Phillips Verner verkauft.

Benga wurde nach New York transportiert und im American Museum of Natural History als „Pygmäe“ zur Schau gestellt. Tatsächlich war er jedoch ein Mitglied der Batwa. Benga griff seine Aufseher mehrfach mit Gegenständen an. Diese beschrieben ihn als „unkontrollierbar“, weshalb er ins Affenhaus im Bronx Zoo verlagert wurde. Dort saß er gemeinsam mit einem Schimpansen, einem Meerschweinchen, einem Papagei und einem Orang-Utan in einem Käfig. Bis zu 40.000 Zoobesucher täglich und bis zu 500 Personen gleichzeitig sahen sich den Afrikaner in seinem Affenkäfig an.

Die Besucher schrien ihn an, traten nach ihm durch die Gitter, stellten ihm das Bein oder schnippten glühende Zigarrenstummel auf ihn. Die New York Times meldete seinerzeit, es gefiele Benga in seinem Käfig besser als an jedem Ort seines Heimatlandes. Es sei absurd über sein „angebliches Leiden“ zu stöhnen. Aufgrund zunehmenden Drucks aus der schwarzen Bevölkerung der USA, sowie einiger einflussreicher Weißer, wurde Benga nach nur 20 Tagen aus dem Zoo entlassen und nach Lynchburg, Virginia versetzt. Dort erhielt er Beschäftigungen in öffentlichen Einrichtungen wie Krankenhäusern und Schulen. Schwere Depressionen und Heimweh plagten Benga seit der Deportation aus Afrika. Die „unerträgliche Demütigung“, wie er seine Gefühle selbst beschrieb, veranlasste ihn dazu, „nach Hause“ zu gehen. Am 20. März 1916 schoss er sich selbst mit einer Pistole ins Herz.

 

Völkerschau im Zoo

Völkerschauen mit ausgestellten „Negern“ im Zoo Basel. Die Geschichte des Zoos in der Schweiz hat unendlich viele Kapitel … auch einige düstere.

Veröffentlicht am 29.11.2012

Auf dem Weg zu obligatorischen Gesundheit – Leistungen im Recht

ein interessantes Telefonat

Veröffentlicht am 11.04.2017

National Journal: Wilders – Die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden

Danke Martha!

Gert Wilders wurde in Holland wegen Volksverhetzung angeklagt, weil er bei Rednerauftritten seine holländischen Zuhörer fragte: „Wollt Ihr weniger oder mehr Marokkaner in Eurer Stadt und in den Niederlanden?“ Die Menge antwortete mit „Weniger“-Rufen, woraufhin Wilders mit versprach: „Wir werden uns darum kümmern.“ Diese Frage zu stellen, obwohl jeder Holländer seines Lebens auf den Straßen nicht mehr sicher ist, da überall, 24 Stunden am Tag, vor allem diese marokkanischen Diebe, Vergewaltiger und Mörder lauern, wurde er wegen „Anstachelung zum Hass“ nach Artikel 137 angeklagt. Am 26. November 2016 hielt Geert Wilder sein einmaliges Schlusswort in diesem Schandprozess vor dem Gericht am Amsterdamer Flughafen Schiphol.

Hier seine Worte: ….

unbedingt alles lesen: National Journal: Wilders – Die Schlacht der Elite gegen das Volk wird vom Volk gewonnen werden

Polizist nennt Merkel und Maas „kriminell“ und „wahnsinnig“ – Jetzt droht ihm Strafe

Auf einem AfD-Event nannte ein Polizist aus Nordrhein-Westfalen Kanzlerin Merkel und Justizminister Maas „kriminell“ und „wahnsinnig“. Jetzt droht ihm eine Strafe.

Polizisten in Deutschland Foto: THOMAS KIENZLE/Getty Images

Polizisten in Deutschland (Symbolbild) Foto: THOMAS KIENZLE/Getty Images

Auf der Landeswahlversammlung der AfD in Euskirchen platze einem Polizeibeamten aus Nordrhein-Westfalen der Kragen. Der Polizist Dietmar Gedig, nannte Bundeskanzlerin Angela Merkel „wahnsinnig“ und „kriminell“.

Auch Justizminister Heiko Maas blieb von Gedigs Kritik nicht verschont. „Maas gehört weggesperrt“, rief der Polizist laut „Focus-Online“ in das Mikrofon.

Polizei-Hundertschaften seien „politisch gesteuert“, fuhr Gedig fort, der auch Vorstandsmitglied der AfD in Soling ist.

Die Aussagen des Polizisten sollen laut „Focus“ aber nicht ohne Konsequenzen bleiben. Demnach gab der Wuppertaler Polizeisprecher bereits bekannt, dass jetzt nicht nur geprüft werde „ob die Äußerungen einen disziplinarrechtlichen Verstoß beinhalten, sondern auch strafrechtliche Tatbestände wie etwa den der Beleidigung“. (so)

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizist-nennt-merkel-und-maas-kriminell-und-wahnsinnig-jetzt-droht-ihm-strafe-a1993398.html

12. AZK – Vereine regieren die Welt – Arne Freiherr von Hinkelbein

Danke „Weltwerdewach“ liebe Bibi, für diesen Beitrag, der mich dazu veranlasst den gesamten Beitrag der AZK zu bringen.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/12/05/deutschland-ist-der-schluessel-strohmannkontoberechnung/

12. AZK – Interview mit Arne Freiherr von Hinkelbein –  dieses Interview dazu hatten wir bereits gepostet!

Veröffentlicht am 26.01.2016

http://www.anti-zensur.info/azk12/ver…

Die AZK übernimmt keine Haftung für Resultate von unternommenen Handlungen aufgrund der Darlegungen in nachfolgendem Vortrag. Für vermittelte Inhalte trägt nicht die AZK, sondern jeweils allein der Referent oder die Referentin die Verantwortung.
Als Ergänzung zu diesem Referat finden Sie am Ende des Vortrags ein Statement von Ivo Sasek und Ergänzungen aus der Zuhörerschaft.

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Was sagt Arne Freiherr von Hinkelbein in obigem Vortrag?

Seine Texte werden von vielen verwendet – daher ist dieser Vortrag wichtig zu kennen – genau anhören – auch die verlinkten Artikel darin sind wesentliche Grundlagen – es geht um den Menschen! Mehrmals anhören, der Mann ist Rechtskundiger und alles was er sagt ist einfach nur logisch.

Aus dem Video: Ein Grundgesetz gilt nur dort wo Grund ist und damit ist der Meeresgrund gemeint, daher bezieht sich das Grundgesetz auf das Seerecht, wo Grundgesetz eingeführt wurde kommt also das Seerecht in Anwendung! (w3000: so habe ich das verstanden)

Das Grundgesetz gilt nur für ein besetztes Land, um Ruhe und Ordnung herzustellen.
Ein Grundgesetz ist ein Instrument für Ruhe und Ordnung in einem besetzten Gebiet.

Wo gilt das Grundgesetz?
Das Grundgesetz der „BRiD“ gilt gar nirgends, weil es nicht definiert wurde, für welches Land es gelten soll.

„Juristisch muss alles definiert sein“das ist auch meine ständige Rede, weil das ja logisch ist, daher sind die Menschenrechte wertlos, was in den Menschenrechten verlangt wird hängt in der Luft.

Die Menschenwürde -> ist nicht definiert
Recht auf Leben -> ist nicht definiert

Das sind schon die wichtigsten Fakten zu den Menschenrechten und Verfassungen.

Was nicht definiert ist kann auch nicht exekutiert werden!

Auch der Vatikan hat ein Grundgesetz, sagt Arne Freiherr von Hinkelbein!
https://de.wikipedia.org/wiki/Grundgesetz_des_Staates_der_Vatikanstadt

„Das Völkerrecht ist nicht real, nur eine Fiktion“

Die Basis aller Rechte ist das Canonische-Recht.

Pass ist was militärisches – ein Ausweis – sobald du einen Pass hast bist du drin, m militärischen Geschehen!
Öffentliche Vereine unterliegen dem Bischof!

AnNijaTbé aus dem Video oben entnommen…

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Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding

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capitis deminutio maxima – capitis diminutio maxima

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Mensch – natürliche Person – Person oder Maske – was bist du? – Teil 1 bis 5 verlinkt

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Gesetze, Verordnungen, Klassifikationen, Handelsvereinbarungen – die man kennen sollte

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Die Menschenwürde – 1. Beitrag *finde deine Würde

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