Kein Patent auf Leben! ~ Vielfalt statt Patente – Braugerste patentiert :-(

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UNVERSCHÄMT & GIERIG
Die Braukonzerne Carlsberg und Heineken haben sich beim Europäischen Patentamt eine Braugerste und die daraus produzierten Biere patentieren lassen (!) – obwohl es verboten ist, Patente auf konventionell (also ohne Gentechnik) gezüchtete Pflanzen und Tiere zu erteilen!!!

Die EU hat dieses Verbot eindeutig bestätigt. Doch das Europäische Patentamt, geschäftstüchtige Patentanwälte und Saatgut- und Lebensmittelkonzerne versuchen das Verbot permanent zu umgehen und auszutricksen.

Uns reicht´s jetzt! Die Arche Noah und andere NGOs aus Europa haben im Jänner gegen die Patente auf Braugerste und Biere Einspruch erhoben. Wir fordern, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Patent Organisation Maßnahmen ergreifen, um die Schlupflöcher für den Missbrauch des Patentrechts so bald wie möglich zu schließen. Weiters wollen wir Carlsberg und vor allem Heineken, die in Österreich mit ihrer Tochtergesellschaft Brau Union bekannte Biermarken wie Gösser, Zipfer oder Puntigamer produziert, dazu bringen, die eingereichten Patente auf ihre Braugerste und die daraus produzierten Biere wieder zurückzuziehen.

Was die österreichische Politik und was die Zivilgesellschaft gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren unternehmen kann, werden wir ab sofort auf dieser Seite kommunizieren. Teilt und Liked diese Seite, damit unsere Botschaft in der Politik auch ankommt und dementsprechend umgesetzt wird!

Wir werden uns mit ihrer Unterstützung für die Vielfalt an Nutzpflanzen und Nutztieren einsetzen und damit auch für die Vielfalt an kleinen Produzenten in der Saatgutwirtschaft, der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion.

Mehr Infos zum Thema findet ihr hier:

https://www.arche-noah.at/keinpatentaufbier

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Geschützt: „Römer: Christentum = mobilisiertes Judentum“ – unbedingt anhören! – Von Matthias Köpke und Erich Ludendorff

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Haben Sie das gelesen ? Wenn nicht, dann tun Sie’s jetzt !

Nicht jeder kann alles lesen. Nicht jeder bekommt alles zu lesen. Nicht jeder will lesen, was die Haupt-Medien ihm zum Lesen vorsetzen, damit er es lesen soll. Nicht jeder weiß, wo zu lesen ist, was er vielleicht gern lesen würde. Manches, was sich zu lesen lohnt, bleibt unbeachtet, wird wegsortiert oder bewusst verschwiegen und unterdrückt. Täglich erreichen mich viele Informationen, die vielleicht nur wenige ebenfalls bekommen, die Sie nicht überall lesen, aber die zu wissen nützlich sind. Manche stöbere ich auch selbst auf. Meist schiebe ich sie in mein Archiv, und dort gehen sie dann unter und verschwinden, obwohl ich jederzeit auf sie zugreifen könnte. Das ist eigentlich schade. Deshalb reiche ich einen Teil von ihnen in loser Abfolge auch auf diese Weise weiter. – Die Zwischenüberschriften zu den zitierten Texten sind von mir eingefügt, also im Original nicht enthalten.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat am 28. Februar in Budapest eine geradezu meisterhafte Rede zur Lage der Nation gehalten, veröffentlicht am 1. März. Die Rede ist lang, trotzdem sollten Sie versuchen, sie ganz zu lesen, zumindest die zweite Hälfte, die sich mit der Völkerwanderung in unserer Zeit befasst. Für den, der diese Zeit nicht aufzubringen vermag, sind die folgenden Ausschnitte bestimmt.

2020 bis 2030 werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung

„Das zweite und dritte Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts werden die Jahrzehnte der Völkerwanderung sein. Ein Zeitalter ist angebrochen, auf das wir nicht vorbereitet waren. Wir hatten geglaubt, derartiges könne nur in der fernen Vergangenheit oder in den Geschichtsbüchern vorkommen. Dabei können viel mehr Menschen als jemals zuvor, eine die Zahl der Gesamtbevölkerung des einen oder des anderen europäischen Landes übersteigende Masse, sich in den folgenden Jahren Richtung Europa auf den Weg machen. Es ist an der Zeit, der Wirklichkeit ins Auge zu blicken!“

 

weiterlesen:

http://ef-magazin.de/2016/03/08/8542-rede-von-orbn-zur-neuen-voelkerwanderung-haben-sie-das-gelesen

 

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