Permakultur ~ Leben in und mit der Apotheke Gottes

…und Kooperation mit der Natur, das hat er nicht gesagt 😉

Dr. Ehrenberger vertauscht da etwas:
Der Eisenhut ist Aconitum – homöopathisch sehr gut bei Grippe oder akuten fiebrigen Verkühlungen. Der blaue Eisenhut ist wahrscheinlich die giftigste Pflanze die es gibt.
Der Eisenhut ist dem Rittersporn ähnlich, der allerdings ebenfalls giftig ist.


Digitalis ist der Fingerhut – wie jeder weiß ist Digitalis ein Herzmittel.

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Veröffentlicht am 16.05.2016

«Permakultur – Leben in und mit der Apotheke Gottes»

Published on Sep 15, 2015

Dr. med. Michael Ehrenberger und Peter Steffen im Gespräch mit Michael Vogt über Permakultur als die Alternative in der Landwirtschaft. Permakultur umfaßt alle Lebensbereiche und geht weit über die Begriffe Gartenbau oder Gartengestaltung hinaus. Permakultur heißt, einen Garten wie ein kleines Paradies anzulegen.

Permakultur geschieht zuallererst im Kopf, denn erst, wenn man zum Umdenken bereit ist, wird Lebenskultur zur gelebten Philosophie. Jene Harmonie, die man bei der Gestaltung, Bearbeitung und Betreuung einer Permakulturanlage verspürt, greift auf alle Lebensbereiche des „Permakulturlebenden“ über und erfüllt dessen Tage mit Ruhe, Gelassenheit, Zuversicht, Freude und Zuneigung.

Permakultur bedeutet nicht, einen Garten zu schaffen, um mehr Ertrag zu erzielen (das ist die „Nebenwirkung“), sondern heißt, einen Garten wie ein kleines Paradies anzulegen, um Natur und Schöpfung etwas zurückzugeben, heißt, ein Eldorado zu schaffen, indem es keine Bekämpfen, kein „Unkraut“, keine Chemie, keine Gifte, keine Kunstdünger (auch keine „biologischen“!)und keine Disharmonie, wohl aber ein friedliches Miteinander mit allen Kreaturen und Lebewesen innerhalb und außerhalb der Anlage gibt.

Der Alternativmediziner und Spezialist für Natursubstanzen, Dr. Michael Ehrenberger, hat sich einen eigenen Permakulturgarten angelegt, bei dem durch eine Verdreifachung des Ertrags (ohne die geringsten Düngemittel!) bei einem Drittel der Arbeit eine Verneunfachung des „Outputs“ erreicht wird. Im Einklang mit der Natur und voller Genuß für die Menschen.

Der Journalist Peter Steffen war drei Jahre lang ein Wegbegleiter von Sepp Holzer und setzt sich seit vielen Jahren für gesunde Ernährung, für Natur, Umwelt und für eine artgerechte Haltung von Nutztieren ein. Aufgrund der Erfahrungen mit Sepp Holzer betreute und betreut er zahlreiche Permakulturprojekte, bei denen es darum geht, im Einklang mit der Natur zu wirtschaften. Permakultur ist für ihn weit mehr als die Gestaltung eines Gartens, es heißt ein Stück Paradies der Natur zurück zu geben. Es ist Naturverbundenheit, Gesundung, Selbstfindung, Tierschutz, gegen Bienensterben zu wirken und viel mehr.

Peter Steffen und Michael Ehrenberger zeigen nicht nur auf, was man umsetzen kann, sie bringen Geschichten aus dem Alltag und zeigen Zusammenhänge mit der Gesundheit auf. Aber das ist nicht alles: Der Garten wie der von Michael Ehrenberger kann auch die Apotheke Gottes sein. Wer weiß beispielsweise, daß Magnesium in der Roßkastanie, im Ackerschachtelhalm, in der Kamille, und in Hollerblüten enthalten ist oder das Brennesselkraut Lieferant für Eisen, Kalzium und Kalium sein kann? Viele Heilkräuter wachsen hier „zufällig“.

Websites:
www.dr-ehrenberger.eu
www.lebensart.or.at

Lesestoff:
Peter Steffen, Mit Permakultur zurück ins Leben: Leben in und mit der Apotheke Gottes
Michael Ehrenberger, Lebe! Lebendigkeit. Ernährung. Bewegung. Entspannung.

Haben Wolf und Bär eine Existenzberechtigung in Europa? Was meint KlaTV dazu?

Danke Saheike, dieser Aspekt ist mir auch ganz wichtig!
Ich bin allerdings überrascht und enttäuscht über die Haltung im KlaTV… wo eindeutig Wolf und Bär in Österreich, Schweiz und Deutschland nichts zu suchen haben sollen!!!

Stellt sich da nicht auch die Frage, wer entscheidet, welche Wesen auf diesem Globus generell leben dürfen und welche nicht? Wer spielt den Gott und entscheidet das?

Ich habe mit dieser Haltung vorerst ein Problem. Auch deshalb, weil ich weiß, dass Mensch und Tier in Kooperation, also miteinander ganz friedlich leben könnten. Die Arbeit von Eike Braunroth beweist dies, sie setzt ganz viel Demut und Liebe zur Natur und jedem Wesen der Natur voraus.

Das hier geschilderte Verhalten der Wölfe scheint mir unnatürlich. Unnatürlich verhalten sich Tiere immer nur dann, wenn sie sich verfolgt und abgelehnt fühlen. Sollen Wölfe und Bären in Zukunft ausschließlich in Sibirien oder in Kanada leben dürfen und in ihren alten Wäldern gar keinen Platz mehr haben, weil die Zivilgesellschaft zunehmend in die Wälder hinein gewachsen ist?

Rehe, Hirsche, Wildschweine demnach nur bei einer bezahlten Jagd abgeschossen werden müssten. Soll ausschließlich der Mensch für eine künstliche menschengemachte Balance sorgen, statt von der Natur lernen zu wollen?

Ist nicht der Mensch, derjenige, der immer mehr in die Natur eingreift und alles für sich beansprucht? Wenn hier die Frage gestellt wurde, „in wessen Interesse“, so wurde diese Frage nur aufgeworfen, aber nicht beantwortet, aber das Interesse, warum man weder Bären noch Wölfe in der Nähe des eigenen Grundstückes mit Schafen haben will, liegt wohl auf der Hand, man möchte die eigenen Schafe schützen und den Wölfen davon nichts abgeben. Man fühlt sich bedroht, ohne wirklich bedroht zu sein, man ist lediglich ohnmächtig mit dem was immer zur Natur gehörte richtig umzugehen!

Die letzte Frage, im letzten Video, klingt mir nach voreiligen Beschluss, der Mensch sei mehr wert und wichtiger, als Wolf und Bär, weil ein kommerzielles Interesse besteht, die eigenen Schafe in Sicherheit zu wissen und keine Bereitschaft vorhanden zu sein scheint, sich ernsthaft um das MITeinander zu bemühen. Wie es denn gehen könnte, wenn alle gemeinsam leben und jedem das zugestanden wird, was ihm die Natur schenkt.

Kinder und Schafe werden am besten vom Wolfshund geschützt – das nur so nebenbei!!!

AnNijaTbé am 7.8.2015

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Wer schützt die Kinder und Schafe? | 05. August 2015 | http://www.kla.tv

Risiko Wolf?! | 05. August 2015 | http://www.kla.tv

Wölfe und Bären in Österreich Klagemauer TV 5.8 15

Andreas Pfeifer – vorbildlich – TheParentTreeFarm in Paraguay – einzigartige ökologische Aufforstung

vorbild-freude

Andreas Pfeifer zeigt erfolgreich auf, dass man nicht auf die Politik zu warten braucht, damit sich etwas ändert.

Selbstverantwortlich handeln ist der Zauberspruch!

Was mich in Paraguay am meisten entsetzte war, dass die Früchte, welche bei uns im Supermarkt pro Stück mitunter 5 Euro kosten (Mangos, Orangen und Papayas) mitten in der Stadt überall auf der Straße liegen und nur von den Kühen oder von Pferden, die auch heute noch in der Großstadt frei laufend angetroffen werden, kurz nur von den Tiere gefressen werden, während die Menschen gegrilltes Fleisch „fressen“, das auf riesigen Grills in ganzen Straßenzügen angeboten wird  

Umso mehr freut es mich, nun ein wirklich funktionierendes Projekte zu sehen, erstaunlich genug, dass dafür ein Deutscher auswandern musste 😀

In jedem Fall ist dies unterstützenswert!

AnNijaTbé am 26.5.2015

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TheParentTreeFarm in Paraguay – einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes Teil 1

Andreas Pfeifer: TheParentTreeFarm in Paraguay (Teil 2)

Andreas Pfeifer: TheParentTreeFarm in Paraguay (Teil 3)

Published on May 24, 2015

Einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes

Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die wachsende Gier nach Profit durch Viehzucht, Soja- und Palmölanbau, Agrartreibstoffe und Zellstoffproduktion sorgt dafür, daß weltweit die Regenwälder zerstört werden. Täglich werden rund 356 Millionen Quadratmeter Wald abgeholzt. Besonders durch den Anbau von Monokulturen (z.B. Eukalyptus oder Ölpalmenplantagen) und den Einsatz von Pestiziden werden danach die Böden noch weiter zerstört, sodaß nahezu unfruchtbare, lebensfeindliche Agrarwüsten übrig bleiben. Aber auch unabhängig von der Zerstörung des Regenwaldes sieht sich die Erde einem wachsenden Problem der Desertifikation (Wüstenbildung) gegenüber, welches alle Kontinente betrifft.

Einführung

Glücklicherweise gibt es weltweit immer mehr Menschen, die sich für den Erhalt von Mutter Erde aktiv einsetzen. Einer von ihnen ist Andreas Pfeifer, Gartengestalter und Visionär, der uns zeigt, wie diese Probleme mit einer kreativen und zugleich höchst effizienten Methode behandelt und in ihr Gegenteil verwandelt werden können. Auf der TheParentTreeFarm (TPTF) in Paraguay, eines der am stärksten von Abholzung betroffenen Länder, hat Andreas Pfeifer innerhalb von vier Jahren eine einzigartige Methode der ökologischen Aufforstung entwickelt.

Scheinbar unfruchtbare Gebiete werden in kurzer Zeit dank dieser innovativen Methode wieder in paradiesische Wälder und Gärten mit unglaublicher Artenvielfalt verwandelt. Dabei macht sich Andreas Pfeifer die Natur zum Vorbild und orientiert sich ausschließlich an ihren ökologischen Prinzipien. Auf diese Weise forstet er seit 2007 den ehemaligen Regenwald wieder auf und macht die TPTF zu einem Ort des natürlichen Überflusses.

Hierbei pflanzt er neben einheimischen Bäumen bedachtsam ausgewählte Heilpflanzen an, welche auch bereits zu Produkten verarbeitet und zum Erwerb angeboten werden. Insgesamt wurden Zehntausende verschiedener Bäume gepflanzt, welche nun Lebensraum für zahlreiche mittlerweile vom Aussterben bedrohter Tiere bieten.

Die wichtigsten Elemente der ökologischen Aufforstung nach Andreas Pfeifer sind neben der entsprechenden Achtung und liebevollen Aufmerksamkeit der Natur gegenüber die Artenvielfalt, eine eigene Methode des Mulchens und die Energetisierung des Bodens und der Pflanzen durch Terra Preta, Agnihotra Asche und Effektive Mikroorganismen.

Die EU-Umweltpolitik unterstützt die Herstellung von Agrartreibstoffen. Aber wird dabei der Umwelt wirklich geholfen? Andreas Pfeifer gibt im dritten Teil der Videoreihe „TheParentTreeFarm in Paraguay: einzigartige ökologische Aufforstung zerstörten Regenwaldes“ eine deutliche Antwort auf diese Frage und stellt eine direkte Beziehung zwischen der EU und Regenwaldrodung sowie der Vertreibung von indigener Bevölkerung her. Brüssel macht sich mitschuldig an der fortgesetzten Umweltzerstörung und dem rigiden Vertreiben der Ureinwohner, wobei beim Durchsetzen kapitalistischer Interessen vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.

Das Projekt „TheParentTreeFarm“ soll als Modellprojekt dienen, um die weltweit durch die EU-Umweltpolitik entstandenen Schäden nicht nur zu reparieren, sondern auch um einen neuen, nachhaltigen Umgang mit der Natur zu realisieren. Andreas Pfeifer stellt dem Zuschauer ein Konzept vor, welches es jedem ermöglicht, durch Investition in die Wiederaufforstung des Regenwaldes selbst aktiv für die Heilung der Erde einzutreten und dabei sogar auch finanziell zu profitieren.

Anschließend beginnt er damit, die auf der TheParentTreeFarm (TPTF) gepflanzten Nutz- und Heilpflanzen dem Zuschauer vorzustellen, und gibt dabei detaillierte Hintergrundinformationen zu den präsentierten Arten.

In diesem Teil erfahrt Ihr mehr über folgende Baumarten:
Paraiso gigante
Inga
Grapefruit
Lapacho
Moringa

http://www.theParentTreeFarm.de
http://www.theParentTreeFarm.de/morin…

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