Videobotschaft zur Frage der inneren Pressefreiheit in Österreichs Medien

Veröffentlicht am 12.12.2016

Lieber Bundeskanzler Kern, lieber Vize,
Sie als geschätzter sozialer und sozialkompetenter Mensch sowie ungewählter aber verantwortlicher Kanzler, was wird die Regierung unter ihrer geschätzten Führung alles unternehmen:
1) damit den Menschen wieder ein leistbarer Wohnraum zur Verfügung steht und wir keine freien Mietsklaven sein müssen?
2) damit wir unsere jetzige große Chance als neutraler Staat wirkungsvoll wahrnehmen u. nutzen, um die europäischen Beziehungen zu Russland zu verbessern und den Frieden in Europa zu sichern?
3) damit wir unsere Verantwortung wahrnehmen, auf die außenpolitischen Fehler der EU inkl. Österreichs und der Nato, die die Flüchtlingskrise mitverursachen, aufmerksam zu machen, und Lösungen die dem Frieden zuträglich sind zu fordern und zu erreichen?
4) damit wir Österreicher_innen zu recht sagen können: Wir sind neutral, denn dass ist uns wichtig und richtig.
5) damit Österreich aktiv – dem Frieden – den Weg in unsere kriegerische Welt nachhaltig bereiten wird?
6) damit es keine staatlichen Banken- u. Spekulantenrettungen mehr geben wird?
7) damit Österreich künftig keinerlei Beteiligung mehr an den illegalen Drohnenmassenmorden haben wird? Stichwort Königswarte
8) damit Österreich die Nato dazu bewegt wieder ein reines Verteidigungsbündnis zu werden und damit aufhört illegale völkerrechtswidrige Kriege, Regime Changes, Drohnenmassenmorde und Terroristenunterstützungen außerhalb ihres Bündnisgebietes zu unternehmen?
9) damit Österreich den Österreichern endlich mehr DIREKTE Demokratie und Mitsprache geben wird?
10) damit in Österreich endlich eine ethische und ökologische Börse entstehen kann, die vor allem den KMUs notwendige Finanzierungen ermöglichen wird und weltweit als Vorreiter den Menschen mit vernünftigen Lösungen dient? (Alpenbörse)
11) damit der öffentlich rechtliche zwangsfinanzierte ORF endlich eine unabhängige ausgewogene Auslandberichterstattung verbreitet und weltweit den Medienvertretern aufzeigt und als Paradebeispiel glänzt WIE investigativer freier Journalismus aussehen kann bzw. könnte?
12) damit der massive Einfluss im Nationalrat seitens der Industriellenvereinigung und des Raiffeisenmischkonzerns transparent wird?
13) damit die offensichtlichen Lücken in Gesetzen, die der Korruption Tür und Tor öffnen, endlich verschlossen werden?

Hier zur Emailadresse: aktivist4youat@gmx.at

Wien: MA 35 – Einwanderung und Staatsbürgerschaft

Danke Martha,

dass ich dieses Erlebnis bloggen darf, sicherlich sind viele daran interessiert!

Von den Schwarzen sind sicher auch die meisten Moslems, vermute ich mal. Ich stelle außerdem fest, dass massenhaft Schwarze im letzten Jahr auftauchen. Oft sitze ich in der U-bahn und rund um mich sind NUR Neger  smilie-verdreht augen

lg

AnNijaTbé

MA 35 – Einwanderung und Staatsbürgerschaft

Per Mail wurde dieses Erlebnis letzte Woche an Freunde gesendet:

Ich war heute bei der MA35,  der Beamte erzählte mir, daß täglich dort 1300 Anträge gestellt werden.

Geschätzt sind das 90% Moslems (Araber. Pakistani, Afghanen usw.), der Rest Neger und Zigeuner,

und natürlich mit Abkömmlingen!!!

lg

Prinz Eugen und das Osmanische Reich

Published on Jan 9, 2015

Die Geschichte von Prinz Eugen spiegelt einen unvergleichlichen Aufstieg wider: Im Jahr 1683 kommt der knapp 19-jährige Prinz buchstäblich in Lumpen nach Wien. Verschmäht vom französischen König, ist der junge Edelmann Hals über Kopf aus Frankreich geflohen. Dort hat man den kleinwüchsigen, in seiner Jugend vernachlässigten Prinzen für nichts anderes als den geistlichen Stand vorgesehen. Doch bereits bei der Befreiung Wiens von den Türken beweist der junge Savoyer Mut und wird kurz darauf mit einem Regiment belohnt. Die Türken werden in den Jahren darauf Prinz Eugens „liebster Feind“. In zahlreichen Schlachten in Ungarn und auf dem Balkan zeichnet er sich aus. Als es im Jahr 1697 bei Zenta, im heutigen Serbien, zu einer Entscheidungsschlacht zwischen kaiserlichem und osmanischem Heer kommt, nutzt Prinz Eugen die Gunst der Stunde für einen Überraschungsangriff – und schlägt den zahlenmäßig übermächtigen Gegner vernichtend. Dies ist der Beginn der beispiellosen Karriere des Prinzen, der ferner drei Kaisern als Oberbefehlshaber dient. Doch Prinz Eugen ist nicht nur ein glänzender Militärstratege, er ist auch ein Kosmopolit, der stets auf der Suche nach den Errungenschaften seiner Zeit ist. So wird er zum prägenden Kunstmäzen, zum mächtigsten Diplomaten Europas und zum reichsten Privatmann seiner Zeit.
Die Türkei und das Osmanische Reich sind jener Schauplatz, der bei einer Annäherung an den österreichischen Mythos Prinz Eugen nicht fehlen darf. Die Osmanen gehören im ausgehenden 17. Jahrhundert – ganz gleich wie die Habsburgermonarchie – zu den Supermächten ihrer Zeit. Die Sultane versuchen ihren Einfluss in Südost- und Mitteleuropa auszuweiten, werden aber im Inneren des Reiches von aufkeimenden Unruhen heimgesucht. Die Sultansmutter Gülnûş bildet dabei den ruhenden Pol. Als Kind auf Kreta ihren Eltern entrissen und in den Harem des Sultans verkauft, entwickelt Gülnûş Wissensdrang und soziale Verantwortung. Sie ist die Mutter zweier Sultane, Mustafa II. und Ahmed III., sie fördert kulturelle Vorhaben und stiftet wohltätige Einrichtungen. In ihren späten Jahren stellt sie die Weichen für die Einführung des Buchdrucks im Osmanischen Reich.

We Balance The Earth – Die Indianische Alternative – Die Rede des Häuptlings zur Ökologie

Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann hielt an der WU in Wien einen illustrierten Vortrag im Nov. 1982 über die Hopi Prophezeiungen. (Vieles ist davon bis 2012 eingetroffen)
„Das Gleichgewicht der Erde“ in English und Deutsch. Video von Ing. Friedel Hans.

Veröffentlicht am 08.03.2012

„Allahu Akbar“- Rufe: Massenpanik am Samstag dem 13.7.2016 in Wien :-(

Wüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. „Es war wie im Krieg“ schildert Aida- Chefin Sonja Prousek die dramatischen Szenen gegenüber krone.at.

weiterlesen: http://www.krone.at/wien/allahu-akbar-schreie-massenpanik-in-wien-wie-im-krieg-story-524941

Kommentar: Die Kurden kenne ich als friedliche Leute, sie sind keine Türken und meist auch keine Muslime! Die wollen auch nur ihr eigenes Land…

 

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