„Umvolkung“: Fans stehen zu Peter Cornelius!

Danke Reiner!
Ich frage mich ja beinahe täglich, wo die Wiener alle hingekommen sind, die noch vor 15 Jahren hier waren????

Im Gegensatz zu den meisten seiner Kollegen fiel er nie in die Kategorie „Staatskünstler“ und hatte es aufgrund seines großen Erfolges auch gar nie nötig.

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Zitat aus dem Artikel:

Bevölkerungsaustausch ist eine Tatsache

Man dürfte also z.B. nicht sagen, dass es in Wien, der Heimatstadt von Cornelius innerhalb von vier Jahrzehnten einen Bevölkerungsaustausch gegeben hat, da die Einheimischen mittlerweile weniger als die Hälfte der Wohnbevölkerung ausmachen.

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Gegen Terror: Die Wiener Mauer | Ceiberweiber

Danke Karl!

Man glaubt zuerst an einen schlechten Scherz, doch die Wiener Mauer vor dem Bundeskanzleramt wird gebaut – sie ist niedrig, sie wird häßlich und sie soll vor Terror schützen. Es ist zu erwarten, dass sich viele gepflanzt fühlen, denn wer schützt die Bevölkerung? Und wer sagte vor zwei Jahren,  dass es ganz und gar ungefährlich ist, Massen ohne Kontrolle in Land zu lassen? Unter anderem der Verfassungsschutz, der jetzt das Sicherheitskonzept zum Mauerbau erstellt, der auf die „ersten Terroranschlägen mit Lastwagen“ zurückgeht: „Die konkrete Forderung nach zwei Mauern sei aus der Präsidentschaftskanzlei gekommen, wissen ‚Krone‘ Informanten aus dem Verfassungsschutz, der den Mauerbau dann geplant hat.“ Das BVT hat dabei „Kritik der Bezirksvorstehung“ Innere Stadt ignoriert, „dass die Mauer ohne architektonische Ausschreibung an diesem geschichtsträchtigen Ort gebaut wird“. Es war das BVT, das 2015 beruhigte, weil potenzielle Terroristen ja mit dem Flugzeug auf die bequeme Art kommen, statt sich beschwerlich via „Fluchtrouten“ auf den Weg zu machen. Dass man so Waffen schmuggeln und Kämpfer rekrutieren kann, spielte keine Rolle.

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@vanderbellen: Als arabische Muslime noch über die Vorstellung eines Kopftuchzwangs lachten

Etwas Nachhilfe in Geschichte für die Anhänger des grünen Ötzis, der meint, Frauen sollten aus „Solidarität mit Mohammedanerinnen Kopftuch“ tragen.

van der bellen photo

Foto by VIPevent

Der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser (جمال عبد الناصر) erzählt bei einer Versammlung über sein Zusammentreffen mit der fundamentalislamischen Muslimbruderschaft und deren Forderung eines generellen Kopftuchzwangs für Frauen. Das Publikum lacht über die Vorstellung, dass sich Frauen in der Öffentlichkeit zu verschleiern hätten.

Der Islam, kurz erklärt… pic.twitter.com/DXD1ZgDbpw

— hadi ya (@hab_kein_nick) April 27, 2017

http://opposition24.com/als-muslime-vorstellung-kopftuchzwangs/309530

Van der Bellen: Frauen sollen aus Solidarität mit Muslimas Kopftuch tragen

Weil sich Frauen weigern, die Burka oder „nur“ das Kopftuch zu tragen, drohen ihnen in vielen islamischen Ländern schwerste Strafen, häufig sogar der Tod. Ob in der von vielen Linken so verharmlosten angeblichen „Republik“ Iran, wo auch Kinder wegen Blasphemie hingerichtet werden, den Terrorregimen in Saudi Arabien, Pakistan oder auch im „Islamischen Staat“ und den Taliban-Regionen Afhanistans – überall herrschen Gesetze auf Grundlage der brutalen Scharia. Der lange Arm der friedlichsten aller Religionen reicht bis ins Abendland, wo nicht nur Kritiker mittels einer „Fatwa“ mit dem Tod bedroht werden, sondern auch ganz normale Frauen um ihr Leben fürchten, wenn sie mit den islamischen „Traditionen“ brechen.

Wer das Kopftuch in westlichen Ländern mit „Freiheitsrechten“ verteidigt und Diskriminierung durch die Mehrheitsgesellschaft statt Unterdrückung durch die eigene Familie und Kultur beklagt, instrumentalisiert nicht nur die Schutzrechte für Minderheiten auf perfide Weise, sondern verhöhnt die Opfer, die in den islamischen Ländern ihr Leben aufs Spiel setzen, weil sie genug von der religiös-faschistischen Bevormundung haben.

Was sagt Österreichs Bundespräsident Van der Bellen, ein Mann dem es aufgrund seines grünen Hintergrunds doch ganz besonders um Frauenrechte und Gleichstellung gehen müsste?

O’Ton im ORF-Report zur leidigen Kopftuchdebatte:

„Werden noch alle Frauen bitten müssen, Kopftuch zu tragen aus Solidarität mit jenen, die es aus religiösen Gründen tragen“ 

Hier kann man nachlesen, wie „VDB“ die Wähler schamlos mit seinem Last-Minute- Werbespot gelinkt und dafür die Holocaust-Überlebende „Frau Gertrude“ instrumentalisiert hat.

Frau Gertrude und der Werbepreis

http://opposition24.com/van-bellen-frauen-solidaritaet/309395

Wien: Heldenplatz soll weg? Sozialdemokrat Drozda entfacht Bildersturm-Debatte | UNSER MITTELEUROPA

Absolutes NO GO!!!!!

Man sollte meinen, dass sich die österreichische Bundespolitik mit genug zeitraubenden Aufgaben konfrontiert sieht. Regierungskrise, Migrationsdruck und Verwaltungsreform prägen seit Wochen und Monaten die Schlagzeilen. SPÖ- Kulturminister Thomas Drozda beweist jedoch mit seinem Vorstoß zur Umbenennung des Wiener Heldenplatzes eindrücklich, dass er sich augenscheinlich amtstechnisch nicht ausgelastet fühlt.

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