Proteste in Serbien (V.V. Pyakin auf deutsch) Frage – Antwort vom 18.03.2019

Serbien ist ein natürlicher historisch gewachsenes Land.

Bulgarien ist ein im Jahre 1878 von außen künstlich erschaffener Staat. Die Fürsten Bulgariens kamen aus Deutschen Dynastien.

Vergleich auch mit der Ukraine – die ebenfalls kein natürlicher Staat ist laut Paykin.

Am 08.04.2019 veröffentlicht

In diesem Video beantwortet V.V. Pyakin eine Frage über Proteste gegen den Präsidenten Vucic in der serbischen Hauptstadt.

Schon wieder Bulgarien – Illegale Migration durch tausendfachen Verkauf von EU-Pässen – Sputnik Deutschland

In Sofia wurde der Chef der Staatlichen Agentur für im Ausland lebende Bulgaren verhaftet. Ihm und anderen Mitarbeitern wird tausendfacher illegaler Verkauf von Nachweisen zum Erlangen von EU-Pässen angelastet. Es ist das dritte Mal seit 2010, dass die SABA mit diesen Praktiken auffällt. Jedes Mal ließ die EU Sofia ungeschoren davonkommen.

Quelle: Schon wieder Bulgarien – Illegale Migration durch tausendfachen Verkauf von EU-Pässen – Sputnik Deutschland

Riesige Totenstadt im bulgarischen Perperikon freigelegt | Kunst | DW | 05.09.2017

Hier siedelten Römer, Goten, Byzantiner und Bulgaren. Bis in die Steinzeit reicht die Geschichte der Felsenstadt, Menschen aus mehreren Epochen wurden hier begraben. Nun haben Archäologen einen Sensationsfund gemacht.

2003: Mitarbeiter einer archäologischen Expedition reinigen in Perperikon den Tempel des Dionysos

„Die Nekropolis war derart populär, dass die Menschen buchstäblich aufeinander bestattet wurden“, sagte der renommierte bulgarische Archäologe Nikolaj Owtscharow am Dienstag dem privaten bulgarischen Fernsehsender bTV. Gemeinsam mit seinem Team hat er in der auf Naturfelsen angelegten antiken Stadt Perperikon eine riesige Grabstätte freigelegt.

Die bis zu vier Schichten von Grabkammern wurden durch Steinplatten voneinander getrennt. In den Gräbern fanden die Archäologen persönliche Gegenstände der Toten sowie Schmuck. Ein Ohrring kam vor laufender bTV-Kamera zu Tage.

Blick hinunter von Perperikon auf den Fluss Perperischka. (Foto: Getty Images/AFP/D. Dilkoff) Perperikon liegt im Tal des Flusses Perperischka

Neben der Bischofsbasilika auf dem 470 Meter hohen Felsberg seien Menschen aus mehreren Epochen beigesetzt worden, so Owtscharow. Sowohl die Römer als auch die Goten, Byzantiner und Bulgaren besiedelten die rund 250 Kilometer südöstlich von Sofia gelegene Felsenstadt.

Dank der 18 Jahre andauernden Ausgrabungen ist Perperikons Geschichte bis in die Kupferzeit nachvollziehbar. Die antiken Thraker hatten eine heilige Stätte auf dem Felsberg. Für sie war Perperikon städtisches Zentrum und religiöser Mittelpunkt zugleich. Im Mittelalter errichteten die Bulgaren ein mittelalterliches Schloss auf dem Felsberg.

Für Archäologen ist die Felsenstadt wegen ihres thrakischen Tempels und aufgrund der größten steinzeitlichen Siedlung auf dem Balkan von großer Bedeutung.

cp/bb (dpa, sofiaglobe.com)

Quelle: Riesige Totenstadt im bulgarischen Perperikon freigelegt | Kunst | DW | 05.09.2017

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