Gewaltorgie in Bulgarien: 3000 illegale „Flüchtlinge“ setzen Lager in Brand

Steinwürfe, brennende Asylunterkünfte, Mordversuche gegen Polizisten. Im größten Aufnahmezentrum für illegale Invasoren in Bulgarien hat sich in der vergangenen Woche eine beispiellose Gewaltorgie ereignet. Die Polizei hat hat 400 Gewalttäter an Ort und Stelle festgenommen. Interessant: Die Regierung in Sofia sieht die Ausschreitungen in internationalem Kontext: „Wir stellen gleichzeitige Handlungen in anderen europäischen Ländern und hier fest“, sagte der amtierende Ministerpräsident Boiko Borissow vor Ort. Er betonte, dass der Aufruhr von außen organisiert sei. Die Migranten und Gewalttäter hätten systematisch Fotos in den sozialen Netzen verbreitet: „Jeder von ihnen hält ein Mobiltelefon.“ Auch die Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, Petja Parwanowa, sprach von Koordination aus dem Ausland.

Veröffentlicht am 25.11.2016

Brian Alex in Diagnosa with Georgi Ifandiev

Danke Konstantin!

DIAGNOSIS with Georgi Ifandiev

Published on Apr 29, 2015

Предаване за Истината!

http://www.baranovfamily.org/

Brian Alex in Diagnosa with Georgi Ifandiev, 26.02.2014

Published on Apr 8, 2014

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Banken-Krach in Bulgarien: Corpbank meldet Insolvenz an

Danke Bernhard!

Einem Tag, nach dem der Konservative Boiko Borissow von Präsident Rosen Plevneliev den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt hat, schickt die Zentralbank die Corpbank in die Pleite. (Foto: dpa)Einem Tag, nach dem der Konservative Boiko Borissow von Präsident Rosen Plevneliev den Auftrag zur Regierungsbildung bekommt hat, schickt die Zentralbank die Corpbank in die Pleite. (Foto: dpa)

Banken-Krach in Bulgarien: Corpbank meldet Insolvenz an

Die bulgarische Corpbank ist endgültig pleite. Zuletzt hatte die Regierung noch versucht, der Bank mit einer Kreditlinie der EU-Steuerzahler zu retten. Ob das Geld nun weg ist, ist unklar.

Bulgarien schickt die viertgrößte Bank des Landes nach einem Korruptions-Skandal in die Insolvenz. Diese wird die bulgarischen Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Die Notenbank entzog der Corpbank am Donnerstag die Lizenz und beauftragte ein Gericht mit dem Insolvenzverfahren. Die Zentralbank hatte im Juni bei Corpbank das Ruder übernommen, nachdem Kunden in Folge von Berichten über zweifelhafte Geschäfte in großem Stil ihre Konten geleert hatten. Daraus entwickelte sich die größte Bankenkrise in dem osteuropäischen Land seit den 1990er Jahren. weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/06/banken-krach-in-bulgarien-corpbank-meldet-insolvenz-an/

Bulgarien: Sparer stürmen Großbank, die plötzlich kein Geld mehr auszahlen kann

Danke Lorinata, das Problem ist, Zahlen am Computer können sie eintippen so viele sie wollen, aber Bargeld nicht auszahlen, weil nur ca. 5% aller Zahlen am Computer als Bargeld existieren, das meiste davon ist auch nur Schein – Scheingeld – Papier“geld“…   so schaut aus 🙂

Seit wann ist die EU ein Staat – seit wann gibt es EU-Staatsbürgerschaften – Bulgarien macht damit ein Geschäft :-/

Danke Helmut, als ich von dem Verkauf von Staatsbürgerschaften für Malta erfuhr, dachte ich es sei zum Schutz des Landes, sodass auf diese Weise illegalen Einwanderern noch mal eine Türe vorgeschoben wird. Wenn aber solch ein Ankauf dazu dient „EU-Bürger“ zu werden, dann ist das eine Ungeheuerlichkeit. Allerdings trifft das auf alle Einwanderer auch zu, die eine Staatsbürgerschaft zum Normalpreis bekommen 😦

Es gibt darauf nur eine Antwort und die kennen wir alle!

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Bulgarien verkauft EU-Staatsbürgerschaft für 180.000 Euro

In Bulgarien können Nicht-EU-Bürger eine Staatsbürgerschaft für 180.000 Euro kaufen. Sie müssen das osteuropäische Land dafür nur einen Tag lang besuchen, den Rest erledigen Vermittlungsfirmen. Mit dem Pass erhalten die Käufer alle Rechte eines EU-Bürgers.

Der bulgarische Präsident Rossen Plewneliew und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Eröffnung einer Ubahn-Linie im August 2012 in Sofia. (Foto: dpa)

Der bulgarische Präsident Rossen Plewneliew und EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso bei der Eröffnung einer Ubahn-Linie im August 2012 in Sofia. (Foto: dpa)

Ein Reporter des Telegraph gab sich gegenüber der bulgarischen Firma Arton Capital als Vertreter eines indischen Geschäftsmanns aus. Dem Reporter wurde dort die Möglichkeit eröffnet, den bulgarischen Pass legal zu erwerben. Er müsse dafür nur ausreichend Geld zur Verfügung haben und das osteuropäische Land einen Tag lang besuchen, um in den Vorzug der vollen Rechte eines europäischen Bürgers zu gelangen.

„Wenn Sie Bulgare werden, dann haben Sie alle Rechte eines EU-Bürgers. Sie können leben, studieren, arbeiten und sich überall innerhalb der Europäischen Union niederlassen“, sagte Milan Keremedchiev, Vize-Präsident des Unternehmens.

Auch die Familie könne nach drei Monaten die bulgarische Staatsbürgerschaft beantragen, sobald ein Elternteil erfolgreich eingebürgert sei.

Um den bulgarischen Pass zu erhalten, gäbe es drei Möglichkeiten, so die Vermittler. Die erste Option ist, etwa 500.000 Euro bei einer bulgarischen Bank anzulegen. Nach sechs Monaten erhalte der Kunde dann die „permanente Aufenthaltsgenehmigung“ zugesprochen. Nach fünf Jahren kann er die bulgarische Staatsbürgerschaft beantragen. Der Kunde entrichtet für die erfolgreiche Vermittlung etwa 60.000 Euro an Arton Capital und erhält nach Erteilung der Staatsbürgerschaft seine 500.000 Euro Einlagen von der Bank zurück.

Bei der zweiten Möglichkeit leiht sich der Kunde die 500.000 Euro von einer Bank und zahlt dafür etwa 180.000 Euro Zinsen im Voraus. Etwa 85 Prozent aller Kunden von Arton Capital würden sich für diese Variante entscheiden. Die Dritte Variante stellt ein Schnellverfahren dar. Kunden, die sofort 280.000 Euro zahlen, erhalten die Staatsbürgerschaft Bulgariens innerhalb von zwei Jahren.

Vermögende Nicht-EU Bürger, die ihre Kinder in Europa an die Universität schicken möchten, könnten so viel Geld sparen. Die Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger sind an britischen Elite-Universitäten teilweise doppelt so hoch.

„Es handelt sich um einen EU-Pass. Seit dem 1. Januar 2014 können sie sich damit überall in der Europäischen Union niederlassen, arbeiten, studieren und ihre Kinder in die Schule bringen. Natürlich kennen Sie die unterschiedlichen Preise in Universitäten für EU und Nicht-EU Bürger“, so Keremedchiev.

Die Firma beschafft dem Kunden für den Prozess eine gültige Adresse in Bulgarien und erledigt die Formalitäten mit den bulgarischen Behörden.

„Es ist eine gültige Adresse, genehmigt durch die Einwanderungsbehörde. Es ist also eine Ein-Tages-Reise, Sie gehen rein und fertig. Also wenn es eine gute Verbindung gibt, dann fliegen Sie schon am selben Tag wieder nach Hause“, so der Vermittler.

Auch eine Vorstrafe, die zur Ablehnung in einem anderen EU-Land geführt hat, ist kein Hindernis beim Erwerb der Staatsbürgerschaft. Solange der Kunde „rehabilitiert“ sei, könne er den Pass in Bulgarien ohne Probleme erhalten. Dafür müsse er nur eine gewisse Zeit lang ohne erneute Straftat vorweisen können.

Doch Bulgarien ist nicht das einzige Land, das dieses Geschäftsmodell für sich entdeckt hat. Auch Malta bot Staatsbürgerschaften für 650.000 Euro zum Verkauf an, ohne dass Interessenten die Insel dafür jemals betreten mussten. (mehr hier). Erst nachdem die EU-Kommission Druck auf Maltas Regierung ausgeübt hat, erschwerte Malta die Bedingungen für Interessenten. Nun müssen Käufer mindestens zwölf Monate auf der Insel wohnhaft sein, um Staatsbürger Maltas werden zu können (hier).

weiterlesen:  http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/03/19/bulgarien-verkauft-eu-staatsbuergerschaft-fuer-180-000-euro/

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