Riesige Totenstadt im bulgarischen Perperikon freigelegt | Kunst | DW | 05.09.2017

Hier siedelten Römer, Goten, Byzantiner und Bulgaren. Bis in die Steinzeit reicht die Geschichte der Felsenstadt, Menschen aus mehreren Epochen wurden hier begraben. Nun haben Archäologen einen Sensationsfund gemacht.

2003: Mitarbeiter einer archäologischen Expedition reinigen in Perperikon den Tempel des Dionysos

„Die Nekropolis war derart populär, dass die Menschen buchstäblich aufeinander bestattet wurden“, sagte der renommierte bulgarische Archäologe Nikolaj Owtscharow am Dienstag dem privaten bulgarischen Fernsehsender bTV. Gemeinsam mit seinem Team hat er in der auf Naturfelsen angelegten antiken Stadt Perperikon eine riesige Grabstätte freigelegt.

Die bis zu vier Schichten von Grabkammern wurden durch Steinplatten voneinander getrennt. In den Gräbern fanden die Archäologen persönliche Gegenstände der Toten sowie Schmuck. Ein Ohrring kam vor laufender bTV-Kamera zu Tage.

Blick hinunter von Perperikon auf den Fluss Perperischka. (Foto: Getty Images/AFP/D. Dilkoff) Perperikon liegt im Tal des Flusses Perperischka

Neben der Bischofsbasilika auf dem 470 Meter hohen Felsberg seien Menschen aus mehreren Epochen beigesetzt worden, so Owtscharow. Sowohl die Römer als auch die Goten, Byzantiner und Bulgaren besiedelten die rund 250 Kilometer südöstlich von Sofia gelegene Felsenstadt.

Dank der 18 Jahre andauernden Ausgrabungen ist Perperikons Geschichte bis in die Kupferzeit nachvollziehbar. Die antiken Thraker hatten eine heilige Stätte auf dem Felsberg. Für sie war Perperikon städtisches Zentrum und religiöser Mittelpunkt zugleich. Im Mittelalter errichteten die Bulgaren ein mittelalterliches Schloss auf dem Felsberg.

Für Archäologen ist die Felsenstadt wegen ihres thrakischen Tempels und aufgrund der größten steinzeitlichen Siedlung auf dem Balkan von großer Bedeutung.

cp/bb (dpa, sofiaglobe.com)

Quelle: Riesige Totenstadt im bulgarischen Perperikon freigelegt | Kunst | DW | 05.09.2017

Die Eroberung Bulgariens durch die Osmanen… bzw. Das Schicksal der türkischen Minderheit in Bulgarien heute

Diese Geschichte beginnt 1393 und endet auch in unseren Tagen noch nicht, es könnte außerdem die Geschichte eines jeden europäischen Landes sein:

Auszug aus der verlinkten Arbeit dazu:
„Geschichte der Bulgaren und Türken. 1393 hatten die Osmanen Bulgarien erobert und zu einem Teil des Osmanischen Reichs gemacht, was es 500 Jahre lang blieb. Vielen Bulgaren gilt diese Zeit als Ära der Unfreiheit und des Leid es. Doch die Herrschaft der Osmanen brachte Bulgarien auch langen Frieden und – durch zunehmenden Handel – Wohlstand. In religiösen Fragen verfolgten die Osmanen ein Modell „repressiver Toleranz“: Christen und Juden durften ihren Glauben weiter ausüben, mussten dafür aber höhere Steuern als Muslime bezahlen – was einige bewegte, zum Islam zu konvertieren.“ https://www.swr.de/-/id=5627266/property=download/nid=660374/16wnssw/swr2-wissen-20091229.pdf

Nicht nur den Bulgaren sind bis heute die Türken ein Dorn im Auge, woran das wohl liegen mag?

Wäre die Religion und das sonstige soziale Verhalten der Türken ein solches, das in jedweder Hinsicht edel und lebenswert wäre, vor allem aber besser als die kulturellen Gepflogenheiten welche die Völker bereits vor der Invasion der Türken hatten, würden doch die Türken die Länder samt Sprache komplett übernommen und sich die eroberten Völker den Türken angepasst haben, sogar über die Jahrhunderte selber zu Türken geworden sein – oder? Was meinst du?

Warum ist das aber ganz und gar nicht so… gebt euch selber die Antwort – DANKE!

Das Schicksal der türkischen Minderheit in Bulgarien

Menschen mit vollbepackten Autos an der Grenze zur Türkei im Jahr 1989 (Foto: BTA)
Massenexodus bulgarischer Türken: Schlangen an der Grenze zur Türkei im Jahr 1989

Vor 30 Jahren startete das kommunistische Regime in Sofia die zwangsweise Assimilation der türkischen Minderheit. Bulgarische Türken mussten ihre Namen ändern und durften nicht mehr öffentlich Türkisch sprechen.

Bahtiyar Karaali wird nie vergessen, wie eines Morgens plötzlich zwei Polizisten mit Kalaschnikows in seinem Haus auftauchten. Der eine war sein Nachbar. „Entschuldigung, mein Freund, sagte er, du kommst jetzt mit uns. Man wird deinen Namen ändern, such dir einen neuen aus“, erinnert sich Karaali, ein Angehöriger der türkischen Minderheit. „Aber wie soll ich das? erwiderte ich. Meinen Namen haben mir meine Eltern geschenkt, ich kann ihn unmöglich ändern.“

Am 24. Dezember 1984 kreisen Armee- und Polizeieinheiten den Bezirk Kardschali in Südbulgarien ein, wo ein Großteil der Angehörigen der türkischen Minderheit lebt. Straßen werden blockiert, Telefonverbindungen gekappt und eine Ausgangssperre verhängt. Panzer und Wasserwerfer rücken vor, die bulgarischstämmige Zivilbevölkerung wird bewaffnet. Auf Anordnung aus Sofia wird das gesamte verfügbare Personal der Meldeämter nach Kardschali entsandt, um die türkische Minderheit mit neuen Papieren auszustatten. Unter dem Druck des Kriegsrechts werden alle Vertreter der Minderheit gezwungen, ihre türkischen Namen zu „bulgarisieren“. Die neuen Personalausweise werden sofort ausgestellt. Türkisch darf nicht mehr öffentlich gesprochen werden, alle bis dahin bestehenden Minderheitenrechte werden zurückgenommen. Bis heute ist unklar, was die kommunistischen Machthaber in Bulgarien zu diesen diskriminierenden Maßnahmen gegen die türkische Minderheit bewogen hat. „Anm: Der letzte Satz ist naiv und lächerlich!“

Ein Opfer rief direkt bei der DW an

Menschenenge bei einer Trauerfeier in Mogiljane, Bulgarien (Foto: BGNES) Trauerfeier in Mogiljane: Hier wird der Opfer der Zwangsassimilation gedacht

Die Proteste lassen nicht lange auf sich warten. Allein an den ersten Tagen beteiligen sich mehr als 11.000 Menschen daran, alles bleibt aber überwiegend friedlich. Nach offiziellen Angaben stellen die Sicherheitskräfte lediglich einige Messer und Stöcke aus Holz sicher. Zahlreiche Demonstranten werden trotzdem festgenommen und in einem Straflager auf der Donauinsel Belene eingesperrt. Unter ihnen ist auch Mastin Essirov. „Manche sind in den Wald geflohen, andere haben sich in Kellern oder Gartenlauben versteckt. Letztendlich aber hat man sie alle aufgespürt“, erinnert er sich. „Zwei Jahre später wurde ich absurderweise dazu gezwungen, auch den Namen meines Großvaters zu ändern – obwohl er 16 Jahre vor meiner Geburt gestorben war.“

Bis Januar 1985 bleiben diese Aktionen geheim, doch die Nachrichten sickern langsam durch. Bahtiyar Karaali wandte sich damals an die Deutsche Welle: „Ich habe bei der Deutschen Welle angerufen, um darüber zu berichten, was hier alles passiert. Die Rufnummer habe ich auswendig gelernt, sie fing mit 0049 an.“

Die Übergriffe der bulgarischen Regierung gegen die türkische Minderheit werden publik, nachdem der französische Präsident Francois Mitterand aus Protest seinen Staatsbesuch in Bulgarien kurzfristig absagt. Gleich danach verkündet die alleinregierende Kommunistische Partei in Bulgarien, die Aktion in Kardschali und in der Region sei erfolgreich abgeschlossen worden, man werde sie nun in den anderen Regionen des Landes mit einer türkischen Minderheit fortführen. Am 31. März 1985 geben die kommunistischen Machthaber bekannt, dass alle türkischen Namen geändert worden seien. Ab diesem Zeitpunkt wird intensiv daran gearbeitet, die neuen Namen in allen relevanten Registern einzutragen. Jeder Vertreter der türkischen Minderheit bekommt in den folgenden Jahren im Schnitt 19 neue Bescheinigungen und Urkunden – von der Geburtsurkunde über den Führerschein bis zu Patientenakten.

Massenexodus der bulgarischen Türken

Parallel dazu läuft auch der ideologische Teil der Kampagne. Die staatlich verordnete Menschenrechtsverletzung bekommt den wohlklingenden Namen „Wiedergeburt“. Damit wird suggeriert, dass die türkische Minderheit durch die Assimilierungsmaßnahmen wieder zu ihren bulgarischen Wurzeln gefunden hätte. Die kommunistische Propaganda versucht, den Rest der Bevölkerung, aber auch die Weltöffentlichkeit zu überzeugen, dass es sich bei dem Assimilierungsversuch um eine freiwillige Entscheidung der türkischen Minderheit handele. Die Propagandabemühungen scheitern aber am wachsenden Widerstand. Im März 1985 verüben pro-türkische Terroristen einen Anschlag auf einen Personenzug, sieben Menschen sterben. Zwischen 1988 und 1989 entwickeln sich dann politische Formen des Protests, es entstehen Menschenrechtsorganisationen und Vereine zum Schutz der türkischen Minderheit.

Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei (Foto: picture alliance/dpa) Stacheldrahtzaun an der Grenze zwischen Bulgarien und der Türkei

Anfang 1989 stellen die kommunistischen Machthaber in Sofia fest, dass die Situation außer Kontrolle gerät, und meinen, dass nur eine Auswanderung der Angehörigen der türkischen Minderheit in Richtung Türkei den entstandenen Druck reduzieren könnte. Ende Mai 1989 wendet sich Partei- und Staatschef Todor Schivkov an die Bevölkerung mit dem Angebot, dass Ausreisewillige das Land verlassen können. Die Vertreter der türkischen Minderheit beginnen fieberhaft, ihr Hab und Gut zu verkaufen, um in die Türkei zu ziehen. Es entstehen chaotische Verhältnisse, in denen viele Bulgaren von dem Leid ihrer Mitbürger schamlos profitieren, indem sie ihnen Häuser zu Spottpreisen abkaufen und alte Fahrzeuge maßlos überteuert verkaufen. An den Grenzübergängen bilden sich kilometerlange Schlangen. Doch für viele bleibt das neue Leben in der Türkei nur ein Traum. „Wir haben das Auto vollgepackt – Gepäck, Fernseher, alles. Die Reisepässe hatten wir auch in der Tasche“, erinnert sich Zeitzeuge Mastin Essirov. „Dann aber hat die Türkei die Grenze geschlossen und wir konnten nicht ausreisen.“ Nachdem über 300.000 bulgarische Staatsbürger in die Türkei ausgewandert sind, sieht sich Ankara Ende August 1989 dazu veranlasst, die Grenze zu schließen.

Anm: Diese Einwurf soll gestattet sein, wer hat denn 1393 einen Angriffskrieg gegen Bulgarien geführt, haben die Bulgaren die Türken angegriffen oder waren es damals wie heute die Türken, die andere Länder angreifen? Es gibt so etwas wie ein Volkskarma, dabei ist die Zeit vollkommen irrelevant, jedes Unrecht muss irgendwann ausgeglichen werden, das ist ein kosmisches Gesetz, dem sich kein Mensch und kein Volk entziehen kann!!!! Auch keine Regierung hat den Segen für das was sie GEGEN das eigene Volk macht!!!! Der Lohn für solche Aktionen ist ein bitterer… merkt euch das Leute und kommt endlich zur Besinnung.

Die Machthaber in Sofia versuchen, ihre Aktion zu rechtfertigen und die gesamte Schuld auf die türkische Minderheit zu schieben. Für den Massenexodus verwendet die Propaganda sogar den zynischen Begriff der „Großen Exkursion“ und versucht die Öffentlichkeit zu überzeugen, dass die Menschen nur vorübergehend in die Türkei eingereist seien, um Verwandte zu besuchen. Doch die Propagandabemühungen scheitern. Wenige Monate später – am 10. November 1989 – wird der diskreditierte Schivkov von seinen Parteigenossen abgesetzt.

Anm: Vergesst bitte nicht, dass dieser Artikel von türkischer Seite geschrieben wurde und die Türken sich vermeintlich, auch kurzsichtig, die Geschichte missachtend, einem Unrecht ausgesetzt fühlten.

Nationalistische Parteien hetzen gegen türkische Minderheit

Zu den ersten Maßnahmen der neuen – noch immer kommunistischen – Regierung gehört die Wiederherstellung der Minderheitenrechte der bulgarischen Türken. Doch die Zwangsmaßnahmen gegen die türkische Minderheit haben die Atmosphäre im Land vergiftet. Um die Jahreswende beginnen Massenproteste von bulgarischen Nationalisten und Profiteuren der Auswanderung, die das Land an den Rand eines Bürgerkriegs führen.

1990 werden die Spannungen überwunden: durch die Gründung einer Partei der türkischen Minderheit, ein Gerichtsverfahren gegen hochrangige kommunistische Funktionäre wegen Menschenrechtsverletzungen und die schnelle Demokratisierung des Landes.

Zwei bulgarische Staatspräsidenten und ein Premier haben sich seitdem bei der türkischen Minderheit ausdrücklich entschuldigt, das Gerichtsverfahren ist allerdings nach mehreren Jahren eingestellt worden. Die meisten Auswanderer sind nicht zurückgekehrt. Fast zwanzig Jahre lang verlief das Zusammenleben der bulgarischen Mehrheit mit der türkischen Minderheit reibungslos. Beim Blick auf die vergangenen fünf Jahre warnen Soziologen aber wieder vor einer ablehnenden Haltung gegenüber der ethnischen Minderheit und einer Zunahme türkenfeindlicher Ausbrüche. Mehrere Kleinparteien, die zeitweise im bulgarischen Parlament vertreten waren oder immer noch sind, hetzen gegen die türkischen Bulgaren und kämpfen verbissen gegen deren Minderheitenrechte. Die Gefahr, dass die Spannungen wieder eskalieren könnten, ist daher nicht zu unterschätzen.

Anm. und Schlusssatz: Es wir solange keine Ruhe geben bis jeder an dem Ort ist, wo er von Geburt an hin gehört und damit ist nicht unbedingt das gegenwärtige Geburtsland gemeint. Ein Türke in Bulgarien ist eben ein Türke und kein Bulgare. Kein Bulgare kann innerlich damit einverstanden sein, dass Türken in Bulgarien ein Landrecht haben sollen, wo sie doch nicht einmal bereit sind bulgarisch zu sprechen, sich auch sonst in keiner Weise assimilieren wollen. Ein lustiger Effekt der Türken in Bulgarien ist, dass diese immer noch das Türkisch von vor 500 Jahren reden und inzwischen von den Türken der Türkei auch nicht mehr verstanden werden. Diese türkische Enklave, die dadurch entstanden ist, hat sich selbst isoliert und was nun????

Wie zerstöre ich ein Land durch ÜBERFREMDUNG? | am 26.3.2017 waren Wahlen in Bulgarien

Bulgarien (Bulgarien)

Die Parlamentswahl in Bulgarien 2017 fand am 26. März 2017 statt. Die Wahl wurde vorgezogen, nachdem Ministerpräsident Bojko Borissow am 14. November 2016 zurückgetreten war.
https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentswahl_in_Bulgarien_2017 –  Am Wahlergebnis ist zu erkennen, dass man sich in Richtung Russland neigt, jetzt wo der Kommunismus endlich überwunden zu sein scheint und Putin eine Trendwende eingeleitet hatte!

Bulgarien ist ein wenig größer als Österreich und mit 65 Einwohner pro km²deutlich weniger besiedelt – es hat pro km² um 39 Einwohner weniger als Österreich mit 104 Einwohner pro km² und gilt als ärmstes Land in der EU, wird daher von fast allen EU-Ländern gestützt. Die Bulgaren mussten auch ihre eigene Landesverteidigung zum EU-Beitritt aufgeben – sie haben sich also durch die EU ganz in fremde Hände begeben und können jetzt kaum noch irgend etwas selbstbestimmt entscheiden, was ja bei uns in Österreich und in Deutschland nicht anderes ist, solange wir noch der EU angehören.

Den Wahlen vorauseilend…
So schaut es andererseits in Bulgarien aus:

Hier der LINK vom vergangenen Jahr mit diesem Ereignis, das jetzt erneut gepostet wurde, als wäre es erst jetzt gewesen: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/11/26/gewaltorgie-in-bulgarien-3000-illegale-fluechtlinge-setzen-lager-in-brand/

Andererseits hat vor kurzem Merkel mit der bulgarischen Regierung ausgehandelt, dass Bulgarien die Asylanten aus Deutschland übernimmt, erfuhr ich vor wenigen Tagen von einem bulgarischen Freund. Wenn die Flüchtlinge diese Broschüre lesen würden, würden sie wohl lieber zuhause bleiben und Europa zu meiden beginnen, wenngleich es sich dabei um eine Gutmenschenbroschüre handelt.

https://www.proasyl.de/wp-content/uploads/2015/04/150415_Bulgarienbericht.pdf

Was wird geschehen, wenn den Refugees klar wird, dass sie alle durch Frau Merkel für einen zerstörerischen Plan der eigenen Bevölkerung, verschaukelt wurden und ihnen auch nichts anderes als ein trauriges Leben mit baldigem Tod in Europa erwartet? Vorerst aber werden sie in das ärmste Land Europas abgeschoben!!!

So lautet eine vorauseilende Headline dazu, bereits aus 2015 – jetzt soll es aber gar einen Plan für die Aussiedelung NACH Bulgarien regelrecht ausgehandelt worden sein: Deutschland plant keinen Abschiebestopp nach Bulgarien

Dass Flüchtlinge aus Bulgarien überhaupt noch nach Deutschland kommen könnten, führt sich durch das neueste Abkommen ad absurdum, zu dem ich übrigens nichts in der Deutschen Presse finden konnte. „Es lebe die menschenfreundliche Frau Merkel“

Seit langem wird auch darüber gesprochen und verhandelt, dass Bulgarien der Türkei angeschlossen werden solle, weil ein Großteil der „Bulgaren“ türkischstämmig ist. Die Türken sind bereits vor 500 Jahren in Bulgarien eingefallen und haben sich dort behaupten können, sie sind immer auch Regierungsmitglieder gewesen, dies konnten sie dadurch erreichen, indem die Türken jeder Partei, die zu wenig Stimmen für die Regierungsbildung hatte, wendehalsmäßig zustimmten und mit ihnen gemeinsam die Regierungsbildung ermöglichte.

Noch ein Puzzlesteinchen: Die bulgarischen Schwarzmeerküsten wurden in den letzten Jahrzehnten bereits von den Russen aufgekauft.

Und…

…die Eigentumswohnungen in den Städten und Häusern am Land werden und wurden durch fingierte Energierechnungen enteignet, darüber habe ich bereits berichtet. In 2013 gingen deswegen hunderttausende auf die Straße und letztlich haben sich 9 Menschen deswegen öffentlich verbrannt. Das hat mich damals extrem schockiert, junge Künstler zündeten sich öffentlich an – das ist unfassbar, wie kann man so etwas machen?

Hier nur ein Bericht dazu, deren es mehrere zu diesem Ereignis auf w3000 gibt: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/03/17/bulgarien-ausartungen-auch-bei-den-letzten-demonstrationen-das-volk-ist-berechtigt-zornig-die-regierung-wurde-gesturzt/

Ich frage mich immer wo ist der Respekt, die Achtung und eventuell auch etwas Liebe für andere Menschen und das eigene Land geblieben ist, das gilt für alle Seiten. Wer Respekt und Liebe für das eigene Land hat, wird es nicht verlassen, sondern alles daran setzen, dass es Verbesserungen gibt. Wer das eigene Land und die eigenen Menschen liebt, wird sie nicht dazu zwingen ohne jegliche Befürwortung noch mehrere Familien zusätzlich zu erhalten, die sich als reine Parasiten, wie Wanzen im Fell zeigen… 

Respektlosigkeit ziert die Welt!
So geht es nicht!

AnNijaTbé am 13-4-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Gewaltorgie in Bulgarien: 3000 illegale „Flüchtlinge“ setzen Lager in Brand

Steinwürfe, brennende Asylunterkünfte, Mordversuche gegen Polizisten. Im größten Aufnahmezentrum für illegale Invasoren in Bulgarien hat sich in der vergangenen Woche eine beispiellose Gewaltorgie ereignet. Die Polizei hat hat 400 Gewalttäter an Ort und Stelle festgenommen. Interessant: Die Regierung in Sofia sieht die Ausschreitungen in internationalem Kontext: „Wir stellen gleichzeitige Handlungen in anderen europäischen Ländern und hier fest“, sagte der amtierende Ministerpräsident Boiko Borissow vor Ort. Er betonte, dass der Aufruhr von außen organisiert sei. Die Migranten und Gewalttäter hätten systematisch Fotos in den sozialen Netzen verbreitet: „Jeder von ihnen hält ein Mobiltelefon.“ Auch die Chefin der staatlichen Flüchtlingsagentur, Petja Parwanowa, sprach von Koordination aus dem Ausland.

Veröffentlicht am 25.11.2016

Brian Alex in Diagnosa with Georgi Ifandiev

Danke Konstantin!

DIAGNOSIS with Georgi Ifandiev

Published on Apr 29, 2015

Предаване за Истината!

http://www.baranovfamily.org/

Brian Alex in Diagnosa with Georgi Ifandiev, 26.02.2014

Published on Apr 8, 2014

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