recht – Recht – reht – râsta – gerade ~ was ist richtig? Was ist Gerechtigkeit?

justita

Akzeptiert keine Justitia mit verbundenen Augen und definiert bitte Gerechtigkeit!

justiz, f.
1) gerechtigkeitspflege:

diesz regiment hat was voraus.
es war immer voran bei jedem strausz.
darf auch seine eigene justiz ausüben,
und der Friedländer thuts besonders lieben.
Schiller Wallenst. lager, 11. auftr.

2) rechtsbehörde:

nun weisz man, die justiz bedenkt zuvörderst sich.
Göthe 7, 63.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GJ01622#XGJ01622

Gerichtigkeit ist ein junger Begriff!

gerechtigkeit, f. , mhd. gerehtikeit, gerehtekeit, genauer gerehtec-heit, wie noch mnl. und nnl. gerechtigheit, ostfries. geregtigheid, bei Zwingli (s. keit 1, b theil 5, 500) und vereinzelt bei Logau 2, 10, 19:

ewig wird uns dort verklären sonne der gerechtigheit.

nebenform geriechtekeit Dief. 312c, geriechtikeit weisth. 2, 440 (von 1468), gerichtekeit abhandl. d. k. sächs. gesellsch. d. wissensch. 28, 74 (von 1446), s. das adj. gericht neben gerecht.
1) richtiges verhältnis, s. DWB gerecht 2, a: nach gerechtigkeit des lands und der personen. Weckherlin 252 (ps. 107, 37).
2) das gerechtsein, das mit dem recht, mit gesetz oder billigkeit übereinstimmende verhalten, urtheilen, handeln oder denken, welches jedem das gebührende zutheilt, insbesondere vom richter, der ohne ansehen der person nach bestem gewissen gemäsz den gesetzen rechtspricht: gerechtigkeit, justicia, equitas, rectitudo. voc. inc. teut. i 1b;

undugent si in larten
in groʒer unbescheidenheit
wider die gerechtekeit. heil. Elisabeth 4882;

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG08517#XGG08517

 recht, adj. und adv. rectus, dexter, probus u. s. w.
I. herkunft und form.
1) ein altes gemeingermanisches wort, bis heute in allen dialekten geblieben: goth. raíhts; altnord. rêttr, schwed. rätt, dän. ret; ags. reht, riht, engl. ryht, neuengl. right; fries. riucht; alts. altnfr. reht, niederd. recht, niederl. regt; ahd. mhd. reht; von urverwandten bildungen entspricht altpers. râsta gerade, recht, richtig, und lat. rectus, hier deutliches particip zu lat. regere gerade richten, lenken, während in den germanischen sprachen ein solcher lebendiger zusammenhang mit einem verbum nicht mehr vorhanden ist. die sinnliche bedeutung des gerade aus gehenden, die auch in die des starren verläuft (ahd. rigidus harter l. rehter Steinmeyer 1, 239, 31) ist gegen die abgezogene die seltenere geworden, vgl. unten II, 1. 2 gegen 3—7.
2) eine nebenform richt, mitteldeutsch vorkommend (Lexer mhd. handwb. 2, 376), ebenso niederdeutsch: den oelden wech richt uthwynte uppe de groten boken. weisth. 3, 87 (Westfalen, von 1480), erscheint auch, ganz ausnahmsweise, oberdeutsch:

den ht solt du abziehen nit,
oder mit ungefgem sitt,
dasz er denk, du wölsts also riht
im werfen in das angesicht. Grobian. G 4a (v. 1814).

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&hitlist=&patternlist=&lemid=GR02054#XGR02054

recht, n. , das substantiv des nachfolgenden adjectivs, als neutrum überhaupt nur im westgermanischen entwickelt. gothisch ist es ganz ohne entsprechendes; im altnord. wird es durch das masc. réttr, gen. réttar vertreten, das aber zum theil auch andere bedeutungen aufzeigt. es musz ein verhältnismäszig spät aufgekommenes wort sein, welches auf eine dem allgemeinen bewustsein durchgedrungene gegliederte gesellschaftliche ordnung

[Bd. 14, Sp. 365]

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GR02053#XGR02053

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Ist das was man heute Recht nennt auch richtig?

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nur einige beliebige Links aus der aktuellen „Rechtskunde“:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/246/Seite.2460103.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991556.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991418..html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991298.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991418..html

http://www.uni-salzburg.at/fileadmin/oracle_file_imports/465971.PDF

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geburtsurkunde-boersennummer geburtsurkunden-nummer-boersennummer

Mit deiner Geburtsurkunde wird an der Börse gehandelt – du bist als Person nichts als nur ein Handelsgut eine Ware!!!

Ein  kleines Beispiel, dass massive Folgen erzeugte und nur jenen recht gibt, die mit List und Tücke für die eigene Macht über das Leben hinaus arbeiten.

Das Strohmann-Konto wurde mit List und Tücke über die Erstellung einer Geburtsurkunde geschaffen, ohne, dass jene, welche eine Geburtsurkunde schreiben ließen, darüber informiert wurden, was diese Geburtsurkunde für Konsequenzen hat.

Dass Eltern ihre Kinder über den ZWANG eine Geburtsurkunde erstellen zu müssen, ihre Kinder damit an den Teufel verkauften ohne das zu Wissen ist das Eine. Der Zwang hinter dieser Maßnahme ist das Andere, das auch über das Leben hinaus negative Wirkung für jene, welche mit Zwang, List und Tücke arbeiten hat, daher haben sie versteckte Informationen verbreitet, welche offenlegen welchen wahren Grund ihr Verlangen habe. Damit denken sie sich von der listigen Absicht befreit zu haben, indem sie meinen dass alles freiwillig geschah und keiner es hätte machen MÜSSEN!!!

So, ihr Lieben nun wisst ihr, wie der Hase mit List und Tücke mit einer derartigen Verschleierung und verlogenen Darstellung, dass es um Ordnung und Identität ginge, ja um ein RECHT ginge, wirklich läuft.

Es ist ein Verbrechen gegen das Leben geschaffen worden, was ja die Absicht der Erschaffer gewesen war. Sie gaben sich in ihrem Tun das Recht, weil es ihrer Absicht entsprach.

Inzwischen gibt es ausführliche Aufklärung darüber und die Schöpfer der hinterlistigen Geschäftemacherei, mit Menschen, die dafür zu Personen degradiert wurden, möchten natürlich weiterhin dieses Geschäft mit den Sklaven (Personen) aufrecht erhalten und das möglichst mit deren freiwilliger Zustimmung, welche nur allzu großzügig mit einer Unterschrift gegeben wird.

Jeder, der sich als Mensch versteht, lasse sich durch nichts zur Person machen, seine Kinder mittels Geburtsurkunde verkaufen, kann nicht erzwungen werden. Willkürlicher ZWANG ist gegen das Leben gerichtet und daher UNRECHT.

©AnNijaTbé: am 30-10-2016

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Treffe Deinen Strohmann, oder: wie die Regierung Dich täuscht

 

Die Geschichte darüber, dass jeder einen Strohmann hat, der ihn von Geburt an begleitet und wie dieser dafür benutzt wird, Einnahmen für die Regierung zu sammeln.

 

 

Nachgespräch Einsatzleitung Polizei in Baden

Viele Menschen sehen sich zur Zeit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einerseits zwar ihrerseits als ‚Mensch’ wahrgenommen werden wollen und dies auch in allen Facetten kommunizieren, das ‚System‘ aber immer nur die juristische Fiktion der ‚Person’ sieht, und andererseits der ‚Systembedienstete‘ meistens kaum bis gar nicht versteht, was der Mensch vor ihm nun eigentlich damit meint und ihn vielleicht sogar in die fatale Mühle der Zwangspsychiatrie, bzw. Sachwalterschaft oder sonstiger ‚Zwangsmassnahmen’ zu zwingen versucht.

Immerhin „leben wir ja hier in einem Rechtsstaat und es gibt Gesetze und überhaupt man kann ja eh auswandern und man braucht ja nur bei der nächsten Wahl was ändern, und da kann man leider auch nichts machen, das ist halt so, entweder Sie bezahlen das oder ich muss Sie leider, und … usw.“

Veröffentlicht am 25.01.2016

Bedingungsloses Grundeinkommen 800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 22.51.438. Dezember 2015 Vincimus

800 Euro für Sie – ohne dass Sie das geringste dafür tun. Wie wär’s? Klingt traumhaft, doch das bedingungslose Grundeinkommen ist in Deutschland umstritten. Finnland ist da einen entscheidenden Schritt weiter. Das Paradies? Mitnichten, argumentieren Kritiker – und präsentieren Fakten.

Es ist ein gigantisches politisches Experiment: Finnland hat angekündigt, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger einzuführen. Eine entsprechende Passage war Teil des Koalitionsvertrags der in diesem Jahr neugewählten Regierung. Umfragen zufolge hatten 79 Prozent der Finnen dieses Vorhaben unterstützt. Nun macht die Regierung den Plan wahr: Bis zum November des kommenden Jahres sollen alle bisherigen staatlichen Zuschüsse wegfallen, stattdessen erhalten alle erwachsenen Bürger des Landes eine monatliche Zahlung von 800 Euro….

focus: Bedingungsloses Grundeinkommen800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Kommentar:

Solange die Bedingungen für dieses Grundeinkommen nicht offengelegt wurden, kann dazu kaum etwas gesagt werden. Dennoch einige grundsätzliche Worte dazu.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen sollte eine Lebenssicherung darstellen und kein weiteres Einkommen nötig machen. Die allgemein unantastbare Menschenwürde wäre nur dann unantastbar, wenn der Mensch in keiner Weise genötigt wird, nur um seinen Lebensunterhalt (Recht auf Leben), das heißt Wohnung, Energie, Ernährung, Bildung und Weiterbildung, Kultur, Bewegungsmittel (Öffis oder Individuelle), Sport und Tanz nur mal ganz allgemein aufgelistet, ohne Zwang sich leisten kann.

Nur wenn diese Lebensbasis gesichert ist, kann der Mensch werden was er ist.  Lese und höre mehr zur Menschenwürde – klick…

Ein bedingungsloses Grundeinkommen von 800 Euro, geht daher an der Idee eines solchen Einkommens vorbei, denn mit 800 Euro pro Monat kann in diesen Tagen kein Mensch in Europa auskommen. Dieser Betrag ist die monatliche Einkommens-Summe der Armutsgrenze. Weiterhin sind Menschen, die nur 800 Euro pro Monat zur Verfügung haben auf Zuschüsse angewiesen, welche man jedoch in Finnland mit diesem Betrag auch ersetzen will.

Mal sehen, was die genauen Bedingungen dieses in Finnland beabsichtigten Experiments sind. Bekommen Pensionisten zusätzlich zu ihrer Pension noch dieses Grundeinkommen – bekommen Einkommensempfänger egal welcher Art ZUSÄTZLICH diesen Betrag, dann wird das für die Betroffenen eine wirkliche Verbesserung sein, nicht aber für jene, die NUR diesen Betrag pro Monat zur Verfügung hätten.

AnNijaTbé am 8.12.2015

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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„Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden, ohne dafür etwas zu tun!“ Wurden wir den dafür BEZAHLT, um überhaupt auf die Welt zu kommen? Hat Menschsein etwas damit zu tun, dass dies leistbar sein muss???

Nochmals: „Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden – besser gesagt „wir würden Geld bekommen“, ohne dafür etwas zu tun!“

Diese Einleitung der folgenden Diskussion geht an der Idee Grundeinkommen total vorbei und beleidigt die Menschenwürde aufs Schlimmste. Außerdem impliziert dieser Satz, dass sich das MENSCH-SEIN bezahlen lassen muss und erhebt erneut das GELD zum Gott, der quasi dem Menschen „erlaubt zu leben“.

Was bedeutet denn „Recht auf Leben“ wie es in den Menschenrechten geschrieben steht?

Dies sollen noch weitere Gedankenanstöße sein, um sich über das heutige Gebaren in unseren Gesellschaften ganz andere Gedanken zu machen. Gedanken nicht nur philosophischer Art, sondern auch ganz praktische, real umsetzbare. Vor allem aber überdenke man das zum Gott erhobene Geldsystem nochmals wirklich kritisch und versäume nicht zu erkennen, was das Geldsystem mit dem Menschen macht, wozu es ihm macht!

Wer dient da wem oder was?

Bedingungsloses Grundeinkommen – TV-Diskussion (2013)

Veröffentlicht am 07.11.2013

Aufschlussreiches Gespräch im österreichischen Fernsehen mit den Gästen:
Daniel Häni – Schweizer Unternehmer und Mitbegründer der Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“
Franzobel – österreichischer Schriftsteller und Befürworter des Grundeinkommens
Franz Schellhorn – Ökonom und Leiter der Denkfabrik „Agenda Austria“
Friederike Spiecker – Volkswirtin und Mitautorin des Buchs „Irrweg Grundeinkommen“
Johannes Kopf – Vorstandsmitglied Arbeitsmarktservice Österreich
Moderation: Johannes Willms
(„Talk im Hangar-7“, ServusTV 17.10.2013)
Siehe auch die Playlist „Grundeinkommen, Direkte Demokratie und neue Wirtschaftsform“ mit Hinweisen auf Grundlagen, Initiativen und Bewegungen in diesen Bereichen: Christian Felber und die Gemeinwohlökonomie, Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz, Joseph Beuys und der erweiterte Kunstbegriff, Soziale Skulptur, Dreigliederung nach Rudolf Steiner, Demokratische Bank, Free International University u.v.m.: https://www.youtube.com/playlist?list…

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EU-Austritt-VolksabstimmungWas kostet uns die EU?
Ist ein BGE von 1500 Euro monatlich in Österreich bezahlbar? 

Plötzlich wird die EU auch zum Hindernis für das BGE und dies nehme ich gleich zum Anlass einer Milchmädchenrechnung FÜR den Austritt aus der EU. Anmerken möchte ich auch, dass die EU nicht nur für ein BGE ein Hindernis ist – sehen Sie sich dazu folgendes Video an.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/01/30/eu-austritt-interview-inge-rauscher-mit-harvey-friedman-zum-kommenden-volksbegehren/

Die Rechnung wie im Video >> ergänzend mit verringerten Kosten nach EU-Austritt

Wirtschaftsprofessor Schneider aus Linz errechnete: Für 7 Millionen Österreicher 1.500 Euro BGE pro Monat = gleich 18.000 Euro pro Jahr – das sind gleich:

128 Milliarden pro Jahr

-35 Milliarden Einsparung durch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe

-8 Milliarden Einsparung durch Erhöhung auf 30% Mehrwertsteuer

= 85 Milliarden effektive offene Kosten die bleiben – das ist ca. auch das jährliche Bundesbudget Österreichs

-79,2 Milliarden muss man davon abziehen, da das BGE anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt

= 5,8 Milliarden welche in dieser Milchmädchenrechnung noch zu finanzieren wären.

Nun komm aber der rechnerische sprichwörtliche HAMMER!!!

Rund 50 Milliarden ersparen wir uns, wenn wir aus der EU austreten – das bedeutet, dass wir selbst mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen einen realen Überschuss von >>>

44,2 Milliarden Euro jährlicher Überschuss!!!

Daniel Häni meint dazu: Da der Anteil des BGE, anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt, müsse man diesen Betrag abziehen >> 4,4 Millionen Erwerbstätige in Österreich mal 18 Tausend BGE pro Jahr ist 79,2 Milliarden

Gesamtes Steueraufkommen in Österreich liegt brutto bei rund 80 Milliarden von diesem muss der Anteil des Steuersatzes für das BGE abgezogen werden, allerdings müsste in diese Rechnung auch ein erhöhtes Steueraufkommen (Mehrwertsteuer) durch mehr Kaufkraft durch das BGE auch wieder eingerechnet werden. Daher würde ich diese Gegenrechnung als ein ungefähres Nullsummenspiel betrachten und in der Kostenrechnung unberücksichtigt lassen.

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In Wikipedia nachzulesen:

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre.

Die Idee, jedes Gesellschaftsmitglied an den Gesamteinnahmen dieser Gesellschaft ohne Bedürftigkeit zu beteiligen, wird weltweit diskutiert,[1] wobei sich der Name der Idee von Land zu Land und zu verschiedenen Zeiten unterscheidet. So wird der Vorschlag zum Beispiel in den USA hauptsächlich unter dem Namen Basic Income Guarantee (BIG) diskutiert.[2]

Zu den in Deutschland diskutierten Modellen eines BGE gehören zum Beispiel das Solidarische Bürgergeld (Althaus-Modell), das Ulmer Modell oder das Modell der von Götz Werner gegründeten Initiative Unternimm die Zukunft. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die auf Milton Friedman zurückgehende negative Einkommensteuer.[3]

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