recht – Recht – reht – râsta – gerade ~ was ist richtig? Was ist Gerechtigkeit?

justita

Akzeptiert keine Justitia mit verbundenen Augen und definiert bitte Gerechtigkeit!

justiz, f.
1) gerechtigkeitspflege:

diesz regiment hat was voraus.
es war immer voran bei jedem strausz.
darf auch seine eigene justiz ausüben,
und der Friedländer thuts besonders lieben.
Schiller Wallenst. lager, 11. auftr.

2) rechtsbehörde:

nun weisz man, die justiz bedenkt zuvörderst sich.
Göthe 7, 63.

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GJ01622#XGJ01622

Gerichtigkeit ist ein junger Begriff!

gerechtigkeit, f. , mhd. gerehtikeit, gerehtekeit, genauer gerehtec-heit, wie noch mnl. und nnl. gerechtigheit, ostfries. geregtigheid, bei Zwingli (s. keit 1, b theil 5, 500) und vereinzelt bei Logau 2, 10, 19:

ewig wird uns dort verklären sonne der gerechtigheit.

nebenform geriechtekeit Dief. 312c, geriechtikeit weisth. 2, 440 (von 1468), gerichtekeit abhandl. d. k. sächs. gesellsch. d. wissensch. 28, 74 (von 1446), s. das adj. gericht neben gerecht.
1) richtiges verhältnis, s. DWB gerecht 2, a: nach gerechtigkeit des lands und der personen. Weckherlin 252 (ps. 107, 37).
2) das gerechtsein, das mit dem recht, mit gesetz oder billigkeit übereinstimmende verhalten, urtheilen, handeln oder denken, welches jedem das gebührende zutheilt, insbesondere vom richter, der ohne ansehen der person nach bestem gewissen gemäsz den gesetzen rechtspricht: gerechtigkeit, justicia, equitas, rectitudo. voc. inc. teut. i 1b;

undugent si in larten
in groʒer unbescheidenheit
wider die gerechtekeit. heil. Elisabeth 4882;

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG08517#XGG08517

 recht, adj. und adv. rectus, dexter, probus u. s. w.
I. herkunft und form.
1) ein altes gemeingermanisches wort, bis heute in allen dialekten geblieben: goth. raíhts; altnord. rêttr, schwed. rätt, dän. ret; ags. reht, riht, engl. ryht, neuengl. right; fries. riucht; alts. altnfr. reht, niederd. recht, niederl. regt; ahd. mhd. reht; von urverwandten bildungen entspricht altpers. râsta gerade, recht, richtig, und lat. rectus, hier deutliches particip zu lat. regere gerade richten, lenken, während in den germanischen sprachen ein solcher lebendiger zusammenhang mit einem verbum nicht mehr vorhanden ist. die sinnliche bedeutung des gerade aus gehenden, die auch in die des starren verläuft (ahd. rigidus harter l. rehter Steinmeyer 1, 239, 31) ist gegen die abgezogene die seltenere geworden, vgl. unten II, 1. 2 gegen 3—7.
2) eine nebenform richt, mitteldeutsch vorkommend (Lexer mhd. handwb. 2, 376), ebenso niederdeutsch: den oelden wech richt uthwynte uppe de groten boken. weisth. 3, 87 (Westfalen, von 1480), erscheint auch, ganz ausnahmsweise, oberdeutsch:

den ht solt du abziehen nit,
oder mit ungefgem sitt,
dasz er denk, du wölsts also riht
im werfen in das angesicht. Grobian. G 4a (v. 1814).

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&hitlist=&patternlist=&lemid=GR02054#XGR02054

recht, n. , das substantiv des nachfolgenden adjectivs, als neutrum überhaupt nur im westgermanischen entwickelt. gothisch ist es ganz ohne entsprechendes; im altnord. wird es durch das masc. réttr, gen. réttar vertreten, das aber zum theil auch andere bedeutungen aufzeigt. es musz ein verhältnismäszig spät aufgekommenes wort sein, welches auf eine dem allgemeinen bewustsein durchgedrungene gegliederte gesellschaftliche ordnung

[Bd. 14, Sp. 365]

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GR02053#XGR02053

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Ist das was man heute Recht nennt auch richtig?

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nur einige beliebige Links aus der aktuellen „Rechtskunde“:

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/246/Seite.2460103.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991556.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991418..html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991298.html

https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/99/Seite.991418..html

http://www.uni-salzburg.at/fileadmin/oracle_file_imports/465971.PDF

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geburtsurkunde-boersennummer geburtsurkunden-nummer-boersennummer

Mit deiner Geburtsurkunde wird an der Börse gehandelt – du bist als Person nichts als nur ein Handelsgut eine Ware!!!

Ein  kleines Beispiel, dass massive Folgen erzeugte und nur jenen recht gibt, die mit List und Tücke für die eigene Macht über das Leben hinaus arbeiten.

Das Strohmann-Konto wurde mit List und Tücke über die Erstellung einer Geburtsurkunde geschaffen, ohne, dass jene, welche eine Geburtsurkunde schreiben ließen, darüber informiert wurden, was diese Geburtsurkunde für Konsequenzen hat.

Dass Eltern ihre Kinder über den ZWANG eine Geburtsurkunde erstellen zu müssen, ihre Kinder damit an den Teufel verkauften ohne das zu Wissen ist das Eine. Der Zwang hinter dieser Maßnahme ist das Andere, das auch über das Leben hinaus negative Wirkung für jene, welche mit Zwang, List und Tücke arbeiten hat, daher haben sie versteckte Informationen verbreitet, welche offenlegen welchen wahren Grund ihr Verlangen habe. Damit denken sie sich von der listigen Absicht befreit zu haben, indem sie meinen dass alles freiwillig geschah und keiner es hätte machen MÜSSEN!!!

So, ihr Lieben nun wisst ihr, wie der Hase mit List und Tücke mit einer derartigen Verschleierung und verlogenen Darstellung, dass es um Ordnung und Identität ginge, ja um ein RECHT ginge, wirklich läuft.

Es ist ein Verbrechen gegen das Leben geschaffen worden, was ja die Absicht der Erschaffer gewesen war. Sie gaben sich in ihrem Tun das Recht, weil es ihrer Absicht entsprach.

Inzwischen gibt es ausführliche Aufklärung darüber und die Schöpfer der hinterlistigen Geschäftemacherei, mit Menschen, die dafür zu Personen degradiert wurden, möchten natürlich weiterhin dieses Geschäft mit den Sklaven (Personen) aufrecht erhalten und das möglichst mit deren freiwilliger Zustimmung, welche nur allzu großzügig mit einer Unterschrift gegeben wird.

Jeder, der sich als Mensch versteht, lasse sich durch nichts zur Person machen, seine Kinder mittels Geburtsurkunde verkaufen, kann nicht erzwungen werden. Willkürlicher ZWANG ist gegen das Leben gerichtet und daher UNRECHT.

©AnNijaTbé: am 30-10-2016

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Treffe Deinen Strohmann, oder: wie die Regierung Dich täuscht

 

Die Geschichte darüber, dass jeder einen Strohmann hat, der ihn von Geburt an begleitet und wie dieser dafür benutzt wird, Einnahmen für die Regierung zu sammeln.

 

 

Nachgespräch Einsatzleitung Polizei in Baden

Viele Menschen sehen sich zur Zeit mit der Tatsache konfrontiert, dass sie einerseits zwar ihrerseits als ‚Mensch’ wahrgenommen werden wollen und dies auch in allen Facetten kommunizieren, das ‚System‘ aber immer nur die juristische Fiktion der ‚Person’ sieht, und andererseits der ‚Systembedienstete‘ meistens kaum bis gar nicht versteht, was der Mensch vor ihm nun eigentlich damit meint und ihn vielleicht sogar in die fatale Mühle der Zwangspsychiatrie, bzw. Sachwalterschaft oder sonstiger ‚Zwangsmassnahmen’ zu zwingen versucht.

Immerhin „leben wir ja hier in einem Rechtsstaat und es gibt Gesetze und überhaupt man kann ja eh auswandern und man braucht ja nur bei der nächsten Wahl was ändern, und da kann man leider auch nichts machen, das ist halt so, entweder Sie bezahlen das oder ich muss Sie leider, und … usw.“

Veröffentlicht am 25.01.2016

Bedingungsloses Grundeinkommen 800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Bildschirmfoto 2015-12-07 um 22.51.438. Dezember 2015 Vincimus

800 Euro für Sie – ohne dass Sie das geringste dafür tun. Wie wär’s? Klingt traumhaft, doch das bedingungslose Grundeinkommen ist in Deutschland umstritten. Finnland ist da einen entscheidenden Schritt weiter. Das Paradies? Mitnichten, argumentieren Kritiker – und präsentieren Fakten.

Es ist ein gigantisches politisches Experiment: Finnland hat angekündigt, ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle Bürger einzuführen. Eine entsprechende Passage war Teil des Koalitionsvertrags der in diesem Jahr neugewählten Regierung. Umfragen zufolge hatten 79 Prozent der Finnen dieses Vorhaben unterstützt. Nun macht die Regierung den Plan wahr: Bis zum November des kommenden Jahres sollen alle bisherigen staatlichen Zuschüsse wegfallen, stattdessen erhalten alle erwachsenen Bürger des Landes eine monatliche Zahlung von 800 Euro….

focus: Bedingungsloses Grundeinkommen800 Euro für jeden: Finnland geht einen radikalen Schritt

Kommentar:

Solange die Bedingungen für dieses Grundeinkommen nicht offengelegt wurden, kann dazu kaum etwas gesagt werden. Dennoch einige grundsätzliche Worte dazu.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen sollte eine Lebenssicherung darstellen und kein weiteres Einkommen nötig machen. Die allgemein unantastbare Menschenwürde wäre nur dann unantastbar, wenn der Mensch in keiner Weise genötigt wird, nur um seinen Lebensunterhalt (Recht auf Leben), das heißt Wohnung, Energie, Ernährung, Bildung und Weiterbildung, Kultur, Bewegungsmittel (Öffis oder Individuelle), Sport und Tanz nur mal ganz allgemein aufgelistet, ohne Zwang sich leisten kann.

Nur wenn diese Lebensbasis gesichert ist, kann der Mensch werden was er ist.  Lese und höre mehr zur Menschenwürde – klick…

Ein bedingungsloses Grundeinkommen von 800 Euro, geht daher an der Idee eines solchen Einkommens vorbei, denn mit 800 Euro pro Monat kann in diesen Tagen kein Mensch in Europa auskommen. Dieser Betrag ist die monatliche Einkommens-Summe der Armutsgrenze. Weiterhin sind Menschen, die nur 800 Euro pro Monat zur Verfügung haben auf Zuschüsse angewiesen, welche man jedoch in Finnland mit diesem Betrag auch ersetzen will.

Mal sehen, was die genauen Bedingungen dieses in Finnland beabsichtigten Experiments sind. Bekommen Pensionisten zusätzlich zu ihrer Pension noch dieses Grundeinkommen – bekommen Einkommensempfänger egal welcher Art ZUSÄTZLICH diesen Betrag, dann wird das für die Betroffenen eine wirkliche Verbesserung sein, nicht aber für jene, die NUR diesen Betrag pro Monat zur Verfügung hätten.

AnNijaTbé am 8.12.2015

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

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„Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden, ohne dafür etwas zu tun!“ Wurden wir den dafür BEZAHLT, um überhaupt auf die Welt zu kommen? Hat Menschsein etwas damit zu tun, dass dies leistbar sein muss???

Nochmals: „Stellen sie sich einmal vor, wir würden bezahlt werden – besser gesagt „wir würden Geld bekommen“, ohne dafür etwas zu tun!“

Diese Einleitung der folgenden Diskussion geht an der Idee Grundeinkommen total vorbei und beleidigt die Menschenwürde aufs Schlimmste. Außerdem impliziert dieser Satz, dass sich das MENSCH-SEIN bezahlen lassen muss und erhebt erneut das GELD zum Gott, der quasi dem Menschen „erlaubt zu leben“.

Was bedeutet denn „Recht auf Leben“ wie es in den Menschenrechten geschrieben steht?

Dies sollen noch weitere Gedankenanstöße sein, um sich über das heutige Gebaren in unseren Gesellschaften ganz andere Gedanken zu machen. Gedanken nicht nur philosophischer Art, sondern auch ganz praktische, real umsetzbare. Vor allem aber überdenke man das zum Gott erhobene Geldsystem nochmals wirklich kritisch und versäume nicht zu erkennen, was das Geldsystem mit dem Menschen macht, wozu es ihm macht!

Wer dient da wem oder was?

Bedingungsloses Grundeinkommen – TV-Diskussion (2013)

Veröffentlicht am 07.11.2013

Aufschlussreiches Gespräch im österreichischen Fernsehen mit den Gästen:
Daniel Häni – Schweizer Unternehmer und Mitbegründer der Initiative „Bedingungsloses Grundeinkommen“
Franzobel – österreichischer Schriftsteller und Befürworter des Grundeinkommens
Franz Schellhorn – Ökonom und Leiter der Denkfabrik „Agenda Austria“
Friederike Spiecker – Volkswirtin und Mitautorin des Buchs „Irrweg Grundeinkommen“
Johannes Kopf – Vorstandsmitglied Arbeitsmarktservice Österreich
Moderation: Johannes Willms
(„Talk im Hangar-7“, ServusTV 17.10.2013)
Siehe auch die Playlist „Grundeinkommen, Direkte Demokratie und neue Wirtschaftsform“ mit Hinweisen auf Grundlagen, Initiativen und Bewegungen in diesen Bereichen: Christian Felber und die Gemeinwohlökonomie, Bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz, Joseph Beuys und der erweiterte Kunstbegriff, Soziale Skulptur, Dreigliederung nach Rudolf Steiner, Demokratische Bank, Free International University u.v.m.: https://www.youtube.com/playlist?list…

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EU-Austritt-VolksabstimmungWas kostet uns die EU?
Ist ein BGE von 1500 Euro monatlich in Österreich bezahlbar? 

Plötzlich wird die EU auch zum Hindernis für das BGE und dies nehme ich gleich zum Anlass einer Milchmädchenrechnung FÜR den Austritt aus der EU. Anmerken möchte ich auch, dass die EU nicht nur für ein BGE ein Hindernis ist – sehen Sie sich dazu folgendes Video an.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/01/30/eu-austritt-interview-inge-rauscher-mit-harvey-friedman-zum-kommenden-volksbegehren/

Die Rechnung wie im Video >> ergänzend mit verringerten Kosten nach EU-Austritt

Wirtschaftsprofessor Schneider aus Linz errechnete: Für 7 Millionen Österreicher 1.500 Euro BGE pro Monat = gleich 18.000 Euro pro Jahr – das sind gleich:

128 Milliarden pro Jahr

-35 Milliarden Einsparung durch Arbeitslosengeld und Sozialhilfe

-8 Milliarden Einsparung durch Erhöhung auf 30% Mehrwertsteuer

= 85 Milliarden effektive offene Kosten die bleiben – das ist ca. auch das jährliche Bundesbudget Österreichs

-79,2 Milliarden muss man davon abziehen, da das BGE anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt

= 5,8 Milliarden welche in dieser Milchmädchenrechnung noch zu finanzieren wären.

Nun komm aber der rechnerische sprichwörtliche HAMMER!!!

Rund 50 Milliarden ersparen wir uns, wenn wir aus der EU austreten – das bedeutet, dass wir selbst mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen einen realen Überschuss von >>>

44,2 Milliarden Euro jährlicher Überschuss!!!

Daniel Häni meint dazu: Da der Anteil des BGE, anteilig das Erwerbseinkommen ersetzt, müsse man diesen Betrag abziehen >> 4,4 Millionen Erwerbstätige in Österreich mal 18 Tausend BGE pro Jahr ist 79,2 Milliarden

Gesamtes Steueraufkommen in Österreich liegt brutto bei rund 80 Milliarden von diesem muss der Anteil des Steuersatzes für das BGE abgezogen werden, allerdings müsste in diese Rechnung auch ein erhöhtes Steueraufkommen (Mehrwertsteuer) durch mehr Kaufkraft durch das BGE auch wieder eingerechnet werden. Daher würde ich diese Gegenrechnung als ein ungefähres Nullsummenspiel betrachten und in der Kostenrechnung unberücksichtigt lassen.

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In Wikipedia nachzulesen:

Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist ein sozialpolitisches Finanztransferkonzept, nach dem jeder Bürger – unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage – eine gesetzlich festgelegte und für jeden gleiche – vom Staat ausgezahlte – finanzielle Zuwendung erhält, ohne dafür eine Gegenleistung erbringen zu müssen (Transferleistung). Es wird in Finanztransfermodellen meist als Finanzleistung diskutiert, die ohne weitere Einkommen oder bedingte Sozialhilfe existenzsichernd wäre.

Die Idee, jedes Gesellschaftsmitglied an den Gesamteinnahmen dieser Gesellschaft ohne Bedürftigkeit zu beteiligen, wird weltweit diskutiert,[1] wobei sich der Name der Idee von Land zu Land und zu verschiedenen Zeiten unterscheidet. So wird der Vorschlag zum Beispiel in den USA hauptsächlich unter dem Namen Basic Income Guarantee (BIG) diskutiert.[2]

Zu den in Deutschland diskutierten Modellen eines BGE gehören zum Beispiel das Solidarische Bürgergeld (Althaus-Modell), das Ulmer Modell oder das Modell der von Götz Werner gegründeten Initiative Unternimm die Zukunft. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt die auf Milton Friedman zurückgehende negative Einkommensteuer.[3]

Griechenland für Grexit – ordnet sich nicht länger dem EU-Diktat unter – BRAVO!

The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in Bildern :-/ bitte um Beteiligung der Deutung – Danke!

Kissinger 1974 über Griechenland
“Das griechische Volk ist anarchistisch und schwer zu bändigen.
Deshalb müssen wir tief in ihre kulturellen Wurzeln stoßen.
Vielleicht können wir sie dann zur Konformität zwingen.
Ich meine natürlich in ihre Sprache, ihre Religion, ihrer Kultur und historischen Reserven stoßen,
damit wir ihre Fähigkeit sich zu entwickeln neutralisieren können,
um sich zu unterscheiden, oder sich zu erhalten,
um sie damit als Hindernis bei unseren strategisch wichtigen Plänen im Balkan,
im Mittelmeer und im Nahen Osten zu entfernen.“

BRAVO Griechenland!

Ein großer Denkfehler, der immer wieder gemacht wird ist, Geld mit Realitäten zu verwechseln – einfach den Betrag abschreiben und gut ist es. Es waren nur Zahlen in Computern, die allerdings viele Leute ins Unglück stürzten, das könnte eigentlich gar nicht sein, ist so widernatürlich wie nur was!!!

Wir brauchen ohnehin demnächst einen generellen Schuldenerlass…
Die USA ist so pleite wie kaum ein anderes Land, bei wem sollen die ihre Schulden begleichen, kann das jemand beantworten???????????

Niemand soll je vergessen, dass es kein Land auf dieser Welt gibt, das ZAHLEN-SCHULDEN machte, die wieder zurückgezahlt wurden. Es wurden meist nichteinmal die Zinsen bezahlt, weil das ganze System eine AUGENWISCHEREI ist, nur der Verblendung und Gier dient.

Das gesamte Geldsystem ist eine Farce, bitte vergesst das niemals, es geht nicht ums Geld!
Das Geldsystem wurde zur Begünstigung ungerechtfertigter Macht EINZELNER geschaffen und nicht zum Wohle aller. Der Zins nur zur Bereicherung, ohne Anstrengung, ohne eigene Leistung!

Wenn man im alten China wissen wollte, wer wem was gegeben hat – hat man das in kleinen Büchern angeschrieben, um auch wieder was für die eigenen Gaben bekommen zu können, das hatte nichts gleich, mit dem herrschenden Geldsystem. Es ähnelt dem, was Franz Hörmann heute propagiert, in Wahrheit ein ganz altes System, doch die reine Computerverrechnung (bargeldlose Systeme) mit der heutigen Machtverteilung, ist extrem gefährlich. Wir müssen zuerst die falschen Mächte entmachten, um zu modernen guten Systemen kommen zu können, oder das Geld ganz sein zu lassen!!!

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

Syriza-Sieg: Die politische Union in Europa ist gescheitert

Mit dem klaren Votum für Syriza haben die Griechen die EU in eine Sinnkrise gestürzt. Es geht um den Konflikt zwischen der Demokratie und zentralen, nicht legitimierten Institutionen. (Foto: dpa)

Mit dem klaren Votum für Syriza haben die Griechen die EU in eine Sinnkrise gestürzt. Es geht um den Konflikt zwischen der Demokratie und zentralen, nicht legitimierten Institutionen. (Foto: dpa)

Der überraschend klare Wahlsieg des Links-Bündnisses Syriza in Griechenland ist der Anfang vom Ende einer echten politischen Union in Europa. Ein Volk hat seine Elite abgewählt, weil es nicht fremdbestimmt sein will. Andere Staaten werden dem griechischen Beispiel folgen. Doch erst wenn es Alexis Tsipras gelingt, die mächtigen Institutionen EZB und IWF herauszufordern, wird man tatsächlich von einem Sieg der Demokratie für Europa sprechen können.

Griechenland wird einen Schuldenschnitt bekommen: Er wird vermutlich nicht so heißen, sondern in einer Streckung der griechischen Schulden auf 50 oder mehr Jahre bestehen. Das ist zunächst unangenehm für die europäischen Steuerzahler: Sie müssen einen Teil der 240 Milliarden Euro, die zur Stabilisierung der Oligarchen, der politischen Seilschaften und den Banken in Griechenland verwendet wurde, mehr oder weniger abschreiben. Denn erwirtschaften kann Europa diese Summen nicht mehr. Europa ist überaltert, nicht besonders innovativ und viel zu stark von internationalen Konzernen beherrscht. Die Wertschöpfung kommt längst nicht mehr den Arbeitern zugute, die Produkte erstellen, sondern den Shareholdern, die in Katar, China oder sonstwo sitzen. Damit ist klar: Um höhere Profite zu erzielen, werden Gewinne abgeführt, Arbeitsplätze nach Asien verlagert oder weitere Niedriglohn-Sektoren forciert.

Genau diesen globalen Sog haben die Griechen als erste zu spüren bekommen. Die Griechen haben die Fremdbestimmtheit abgewählt und hoffen, dass mit Syriza alles besser wird. Das ist ihr gutes Recht: Alexis Tsipras hat den Griechen bei der Wahl eine Erhöhung des Mindestlohns versprochen – von 586 Euro monatlich auf 751 Euro. Die Renten sollen ebenfalls angehoben werden. Knapp 10.000 entlassene Staatsbedienstete sollen ihren Job zurückerhalten. Es soll keine weiteren Privatisierungen geben, wobei zu sagen ist: Die alte Regierung hat so gut wie keine Privatisierungen durchgeführt. Sie hat es der Troika immer nur versprochen, aber nicht im Schlaf daran gedacht, ihre Bastionen in der Wirtschaft zu schleifen.

w3000: Wie klug doch die Griechen diesbezüglich waren und dadurch als Erste in die EU-Bredouille kamen, sie haben sich hartnäckig nicht verkauft! Das Volk dankt es nun den eigenen Leuten, mit der richtigen Entscheidung! Die Privatisierungen, auch in Österreich waren ein Verbrechen am eigenen Volk, das dieses nie gewollt hatte, verschuldet sind wir in diesem SCHULD-System dennoch!!!!

Am Montagnachmittag wurde Tsipras als Premier vereidigt und muss nun zeigen, wie viel er von seinen Wahlversprechen einhalten kann.

Alle diese Pläne sind teuer – und müssen von den Griechen erwirtschaftet werden. Wie sie das machen, ist ihre Sache. Welche Gesetzte die Syriza zu diesem Zweck erlassen und auch durchsetzen will, ist eine nationale Angelegenheit. Tsipras hat als vorrangiges Ziel erklärt, die „Kleptokratie“, wie er das nennt, zu entfernen. Wenn ihm das durch entsprechende Regeln gelingt, ist das sicher kein falsches Anliegen.

w3000: „Kleptokratie“ ist gut gesagt 😉

Doch innerhalb der EU in ihrer gegenwärtigen Struktur sind diese Pläne nicht zu realisieren. Denn die EU versteht sich als gemeinsamer Wirtschaftsraum, in dem von Helsinki bis Athen, von Riga bis Madrid und von Bukarest bis Lissabon dieselben Spielregeln gelten sollen. Das Ziel der EU ist es, diese Vereinheitlichung noch zu forcieren: Mit dem Freihandelsabkommen TTIP sollen dieselben Spielregeln in den USA und in den EU-Staaten gelten. Welche Wirkung das haben wird, hat eine Studie kürzlich aufgezeigt: Arbeitsplätze werden vernichtet, das Lohndumping wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Selbst das Rechtssystem – heute in Europa immer noch zersplittert und national geprägt – soll sich dem US-System anpassen.

w3000: Die Vereinheitlichung noch zu forcieren, ist so widernatürlich, wie wenn die Natur plötzlich nur gelbe Bäume wachsen ließe, die einander exakt gleich sehen. Daran ist schon zu erkennen, dass die Systeme der UNIONEN apokalyptische Systeme sind, von denen wir uns lösen müssen, besser heute als morgen.

In einem solchen semi-globalen Wirtschaftsraum hat eine Politik, wie die Syriza sie plant, keinen Platz. Wenn Triptis seine Versprechungen halten will, muss er national umverteilen – was schon für sich genommen eine Herkules-Aufgabe ist.

w3000: Die DWN will den richtigen Schritt aber als unmöglich leistbar anprangern, das ist auch ganz falsch. Jedes Land, das nur für sich das RICHTIGE tut, innerhalb der eigenen Grenzen, lebt besser, als in den verderblichen Systemen von einer EU für NWO!!!

Tsipras sieht sein Konzept allerdings im Zusammenhang mit anderen linken Parteien in Europa. Er hat angekündigt, die EU neu erfinden zu wollen und mit einer starken linken Allianz sozialer machen zu wollen. Nur wenn diese Allianz gelingt, wäre auch eine Umverteilung in Europa möglich. Sie würde jedoch nicht von den reichen Konzernen auf die schlecht bezahlten Arbeiter umverteilen, sondern von den vermeintlich reichen Sparern in Nordeuropa zu den ihre national geprägten, starken Regierungen in den Südstaaten.

w3000: Dem kann man auch nicht rundum zustimmen – warum nicht – weil es falsch ist in Parteienkultur zu denken – es geht nicht um Parteienwirtschaft – auch davon müssen wir wegkommen. Alle derzeit sogenannten Rechten, die ebenfalls diese Systeme nicht wollen, was ist mit denen, sind die dann von einer richtigen Allianz ausgeschlossen????

So nebenbei gesagt machen die LINKEN ja die meisten Fehler, siehe Migrationspolitik, sie sind generell immer schon die GLEICHMACHER gewesen, was eigentlich jeder wissen müsste. Ich frage mich also, mit welchen LINKEN Tsipras sich vereinen will, die auch das Richtige anstreben??????????

Nicht vergessen – das Richtige ist immer in der unberührten, vom Menschen unverdorbenen Natur zu finden – das GROSSE-GANZE ist der Mensch heute ohnehin nicht fähig zu erkennen – also sollte er sich wenigstens an die erkennbare Natur IM KLEINEN wenden, um ein Vorbild für richtiges Handeln zu haben!

Beobachte, beobachte intensiv, ziehe Schlüsse daraus und entscheide!!!

Genau hier stellt sich das Problem für alle Euro-Staaten: Die Wähler können nicht mehr entscheiden, was mit ihren Steuergeldern geschieht. Sie sind auf die eine oder andere Weise politischen Parteien ausgeliefert, deren Handeln sie nicht bestimmen können. Das ist jedoch der zentrale Punkt einer Demokratie. Der Gesellschaftsvertrag beruht darin, dass die Bürger bestimmte Aufgaben an den Staat abtreten. Dieser Staat wird dann kontrolliert – durch Parlamente und Medien – und am Ende können die Wähler entscheiden, ob die Regierung einen guten Job gemacht hat oder nicht.

w3000: „Der parlamentarischen Demokratie“ müsste es richtig heißen, welche mit dem Begriff Demokratie, wie wir ihn eigentlich verstehen, so viel gemeinsam hat, wie Hundescheiße mit einem Schuh – der Schuh wird obendrein kaputt, wenn er ständig in Hundescheiße tritt.

Volksherrschaft – die gibt es nicht, der Bürger hat überhaupt keine Entscheidungsfreiheit innerhalb der heutigen politischen Systeme. Was der Bürger, ja jeder dennoch immer, sogar täglich entscheiden kann, ist sein Konsumverhalten, hier kann durch richtiges Verhalten ganz viel geändert werden.

Darüber hinaus kann sich jeder entscheiden, ob er sich an der Absage an die EU mit beteiligen will oder nicht – dazu ist natürlich Voraussetzung, dass verstanden wird, wie verderblich dieses System ist!!!  In Österreich haben am 21.1.2015 VIER Politiker gegen die eigene Partei gestimmt – so kann es gehen – kein Klubzwang – die eigene Entscheidung muss einzig das eigene Gewissen tragen!

In dieser Hinsicht ist eine sympathisch-umverteilende sozialistische EU genauso undemokratisch wie die unsympathische EU der Lobbyisten und Konzern-Vertreter in den Parlamenten, in der Bürokratie (EU-Kommission) oder in den Regierungen.

w3000: Ja genau!

Vor allem aber gibt es in dieser Hinsicht gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Staaten. Das Steueraufkommen der Niederlande ist mit dem von Griechenland nicht zu vergleichen. Die Korruption in Bulgarien ist mit der in Schweden nicht zu vergleichen. Die Innovationskraft der deutschen mittelständischen Unternehmen ist völlig anders als jene der großen französischen Staatsbetriebe.

w3000: Dieser kleine Absatz zeigt die realen Schwierigkeiten auf, die ja NIEMALS einer GLEICHMACHUNG unterworfen werden können. Der ständige Gedanke der Gleichmacherei, führt sich selber ad absurdum – daher muss dieser Irrsinn fallen gelassen werden. Jede Nation muss selber SOUVERÄN sagen können, was sie mittragen können und wollen, was sie einbringen können, was sie selber brauchen, das kann nicht zentralisiert, „VON OBEN herab“ bestimmt werden…!!!

All diese Probleme haben in der Vergangenheit ihren Ausdruck in der Krise der gemeinsamen Währung gefunden: Wenn eine Währung die Wirtschaftskraft eines Staates ausdrücken soll, muss es Unterschiede geben. Einzelne Volkswirtschaften müssen in der Lage sein, ihre Währung auf- oider abzuwerten, um auf externe Entwicklungen in einer globalisierten Welt zu reagieren. Die abrupte Abkoppelung des Schweizer Franken vom Euro war Ausdruck dieses Dilemmas: Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat vor der Illusion kapituliert, dass eine Währung nach Belieben manipuliert werden kann.

w3000: Genau so ist es! Viele Wirtschaftsfachleute haben gegen die Währungsunion gewettert, sie wurden jedoch konspirativ beiseitegeschoben, damit muss nun auch endlich SCHLUSS sein, man muss auch anfangen auf jene zu hören, die wirklich wirklich Wissende sind, aber dennoch selber prüfen, nachdenken, ob das auch stimmt, ob jegliche Ansage bei strengster Prüfung hält, oder die Pläne zu korrigieren sind!

Das griechische Wahlergebnis dürfte daher mittelfristig die EU in ihrer aktuellen Struktur erschüttern: Denn ein flächendeckender, europaweiter Umverteilungsprozess, wie ihn die Syriza will, ist nicht ohne den politischen Willen in allen Nationalstaaten möglich – zumindest nicht freiwillig. Es ist denkbar, dass Spanien mit der sehr erfolgreichen Podemos-Bewegung dem griechischen Beispiel folgen wird – und sich ebenfalls noch in diesem Jahr von der zentralen Austeritäts-Doktrin verabschieden wird. Auch in Italien ist eine ähnliche Entwicklung möglich, wenngleich es um Beppe Grillo etwas ruhiger geworden ist. In Frankreich dagegen wird der politische Kollaps des Systems von rechts kommen: Der Front National vertritt ähnliche wirtschaftspolitische Positionen wie die Syriza und teilt mit Tsipras die Beschreibung der EU als Feindbild Nummer 1, kann jedoch aus gesellschaftspolitischen Gründen niemals eine Allianz mit linken Parteien eingehen.

w3000: Die Ansagezumindest nicht freiwillig ist schon fast als unterschwellige Kriegserklärung zu verstehen – eine Drohung ist es allemal!!!! Es ist auch eine Bestätigung dafür, dass es um EINE EU-DIKTATUR geht – die uns allen in Europa und darüber hinaus, das Leben zur Hölle macht. Die Zustände heute sind alle unter der Gürtellinie, auch solche Ansagen – eigentlich kriminell!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Ich glaube nicht, dass wir uns darum sorgen müssen, dass es NICHT andere Nationen ebenfalls gibt, die genau so denken wie die Griechen. In den letzten 3 Jahren sind mindestens verbal, schon fast alle europäischen Länder aus der EU ausgetreten. So plant England real GANZ auszutreten. Wenn es so geht, wie wir hoffen, wird auch Österreich ganz austreten. Deutschland ist eingetreten worden, als besetztes Land, wie werden sie aus dieser Misere raus kommen? ich bin überzeugt, dass daran angestrengt gearbeitet wird und zwar OHNE die Pläne der politischen EU-Diktatur… und auch ohne Währungsunion!

https://twitter.com/alexfischer/status/326897753257017345

http://www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/12161-die-luege-von-der-austeritaet

Kann man sich gesundsparen – oder muss man einfach vernünftig leben und das Gemeinsame immer in Sinne aller, zum Wohle aller gestalten – so viel zu Austerität. Auf einen auferlegten Sparzwang, als Doktrin will ich mich verbal gar nicht einlassen – es ist schlicht IRRSINN!!!

Es ist kein Zufall, dass die sozialdemokratischen Parteien auf die griechische Wahl besonders aufgeschreckt reagiert haben: Syriza hat sie in ihrem politischen Kerngeschäft zertrümmert. Die ehemals stolze Arbeiterpartei Pasok ist von 44 Prozent der Stimmen vor nur fünf Jahren auf 4,7 Prozent marginalisiert worden. Dieses Menetekel steht jetzt in den Hauptquartieren aller sozialdemokratischen Parteien an der Wand. In Frankreich droht den Sozialisten dasselbe Schicksal, nur eben mit Marine Le Pen.

w3000: So viel zu den LINKEN – von den GRÜNEN, die ich auch mal unterstütze, die immer mehr Verachtung ernten, da sie inzwischen alles andere als GRÜN entscheiden, sich gar gegen die NATUR aussprechen – sie sind für mich zum Abschaum der Politik geworden – wenn man davon absieht, dass die Politik immer schon als die größte HURE an sich bezeichnet wurde – als was muss man dann die GRÜNEN heute bezeichnen?

Es ist nur schwer vorstellbar, dass es Koalitionen zwischen den europäischen Konservativen und Linksbündnisssen wie der Syriza geben kann. Auch wenn Parteien wie die CDU heute viel linker sind als noch vor 20 Jahren – der ideologische Graben scheint kaum zu überbrücken zu sein, von einer gemeinsamen Politik ganz zu schweigen. Und auf Dauer ist die Rolle des Junior-Partners für Sozialdemokraten an der Seite von Linken – wie in Thüringen – keine politische Alternative.

Es ist zu erwarten, dass jeder Staat seine eigenen politischen Gefechte wird ausfechten müssen. Bisher sind, wie eine Studie neulich gezeigt hat, Sozialdemokraten und Konservative im EU-Parlament und auf nationaler Ebene gerne im Gleichschritt marschiert. In Österreich zeigt sich, wohin das führt: Eine dritte Partei, die FPÖ, kam aus dem rechten Eck und kann den Sozialisten ihre Kernwähler, die Arbeiter abspenstig machen.

w3000: Dass jeder Staat, bzw. jede Nation ihren eigenen Weg sowieso WIEDER gehen muss, so wir zu einem neuen natürlich Gleichgewicht kommen wollen, dass dem Wohle aller gerecht wird, das muss betont werden – IMMER und in JEDEM FALL!!! Philosophisch gäbe es dazu noch ganz viel zu sagen – doch das würde nun zu weit gehen.

Daher steht die EU nach der historischen Griechenland-Wahl vor einer Grundsatzentscheidung: Will sie im Beharren auf einer zentralen Wirtschafts-Ideologie die Demokratie abschaffen? Die Frage stellt sich gleichermaßen für einen von Lobbyisten und Globalisierungs-Fetischisten geprägte genauso wie für einen sozialistischen Ansatz.

w3000: Die Demokratie von der nonverbal so zusagen unterschwellig, subliminal geredet wird, was jeder glauben soll, das Demokratie ist, diese DEMOKRATIE hat es niemals gegeben.
Andreas Popp hat darüber wunderbar referiert – Demokratie kann es nur im Dorf geben in der kleinen Struktur, das war ursprünglich Demokratie. Damit will aber nicht gesagt sein, dass wir nicht natürliche Strukturen, die dem Menschen und der Natur allgemein gerecht werden, schaffen können – das geht schon – sie beginnen beim Einzelnen und bauen sich wie ein Zwiebelschalensystem in natürlicher Weise für alle auf…

Das böse Erwachen für Syriza könnte spätestens dann kommen, wenn die neue griechische Regierung auf Konfrontation mit den undemokratischen, aber mächtigen Institutionen wie der EZB oder dem IWF geht. Dann wird der Held vom Wahlsonntag feststellen müssen, dass sein Handlungsspielraum schon sehr gering ist. Mit der Entscheidung der EZB, Staatsanleihen zu kaufen, hat auch Griechenland erheblich an nationaler Souveränität verloren. Mario Draghi kann auch Tsipras stoppen.

w3000: Es war zu erwarten das DWN Unkenrufe NICHT außen vor lassen konnte. Nein, mehr noch es klingt nach einer Warnung, was nicht zu akzeptieren und schon gar nicht gutheißen ist.

Spätestens wenn dieser Konflikt aufbricht, wird sich zeigen, ob die Syriza eine revolutionäre Kraft für ganz Europa oder eine Episode ist, die als letztes Aufbäumen eines in seiner Würde und Selbstbestimmung tief verletzten Volkes eine Randnotiz der Geschichte bleibt.

w3000: Diese Worte sind bereits eine unverschämte Gemeinheit!

Dieser Prozess wird sich möglicherweise über Jahre ziehen. Am Ende werden wir wissen, ob sich Griechenland nach der Erfindung der Demokratie auch deren Wiedererweckung auf die Fahnen wird schreiben können.

w3000: Genau das will man haben – alles ausdehnen, um Zeit zu haben, die Pläne für NWO doch noch durchzubringen – das lese ich aus diesen instrumentalisierten Mainstream-Sätzen heraus! Es wird aber, viel eher, ein ganz böses Erwachen für die sogenannten Eliten/Illuminati geben, die glauben sich unablässig an der Menschheit als gesamtes bereichern zu können, mehr noch, sie sogar ganz zu beherrschen – welch eine irrsinnige Hybris ist das denn?!

AnNijaTbé am 27.1.2015

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

Es ist nicht nur die politische UNION gescheitert, auch die EURO-GELD-Union ist gescheitert!!!

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbe

Danke Karl – hier nun dein Kommentar, dem ich in allem zustimme:

Meine Meinung zum Nachdenken

Solange wir am Wachstumsdenken, das wegen unseres Zinses-Zins-Systems erforderlich ist festhalten, wird sich kaum etwas ändern, es wird noch schlimmer werden. Erst, wenn ein zinsloses Geld im Umlauf ist, wird es wieder aufwärts gehen.

Und auch das Wegwerfdenken wird sich zu Gunsten langlebigeren Produkte verändern die wieder im Land oder in Europa produziert werden.

Qualität von primär zum Leben notwendiger Produkte und die Möglichkeit von einer Reparatur werden wieder gefragt sein. Qualität statt Masse gilt für den gesamten Konsum auch von unverfälschtem Lebensmittel.

Durch gesunde Lebensmittel und weniger Stress wird es weniger kranke Menschen geben, was natürlich auch das Gesundheitswesen völlig verändern wird. Die verfügbaren Mittel der Gemeinschaft werden in Naturheilmittel, in die Vorsorge und in Schulen investiert in denen auch die Ethik den ihr gebührenden Stellenwert bekommt.

Transportwege werden verkürzt. Im gesamten gesehen verlieren die Chefs der Banken, Konzerne, Handelsketten und die Politiker an Macht. Eine Wertschöpfung im herkömmlichen Sinn, die auf einem ungezügelten Wachstum passiert kann man am besten als Krebs bezeichnen und wird es nicht mehr geben.

Jeder leistet so viel wie er zum Leben braucht. Die im Bankwesen noch beschäftigten Menschen werden eine Verteilerfunktion für das zinsenlose Geld eventuell auch eine Abrechnungsfunktion mit den Wirtschaftsbetrieben zukommen. Und vor allem bleibt diesen Menschen der Arbeitsplatz erhalten, was jetzt schon längst nicht mehr der Fall ist.

Ein sich selbst regulierendes System, wie uns es die Natur seit Jahrtausenden zeigt.

Wir sind nun in unseren Tagen erstmals in der Lage das gesamte System des Betrugs, der Lügen und des Elends zu verändern. Wenn wir das nicht begreifen werden wir noch über einige Umwege in einen großen Krieg geführt in dem jeder gegen jeden kämpft. Oder mit allen Möglichkeiten uns zu vergiften konfrontiert sein, auf 500 Millionen wie es im Auftrag den Freimaurer auf den Granitblöcken in Georgia einmeißelt wurde.

Liebe Grüße vom Karl

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Alexis Tsipras dürfte der große Wahlsieger sein.  Bild: SN/APA/EPA/ORESTIS PANAGIOTOU

Tsipras steht für den „Grexit

Tsipras (40) will im Fall eines Wahlsieges das Sparprogramm lockern und bei den internationalen Gläubigern einen Schuldenerlass durchsetzen. Sollte es dabei zu keiner Einigung kommen, könnte Griechenland im äußersten Fall gezwungen werden, aus der Eurozone auszutreten („Grexit“).

weiterlesen: http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/griechenland-hat-gewaehlt-linkspartei-syriza-vor-sieg-135857/

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Europäische Kommission – Pressemitteilung

Dienstleistungsrichtlinie: Kommission stellt Vertragsverletzungsverfahren gegen Griechenland ein – damit haben alle Mitgliedstaaten die Richtlinie nun formell umgesetzt

Brüssel, 31. Mai 2012 – Die Europäische Kommission hat beschlossen, das gegen Griechenland wegen unvollständiger Umsetzung der Dienstleistungsrichtlinie (2006/123/EG) eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren einzustellen. Griechenland hat der Kommission die Verabschiedung aller zur vollständigen Umsetzung der Richtlinie erforderlichen Maßnahmen mitgeteilt. Die Kommission wird jedoch die tatsächliche Umsetzung dieser Vorschrift aufmerksam verfolgen und behält sich für den Fall einer nicht vorschriftsmäßigen Umsetzung die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens vor.

Am 27. Oktober 2011 hatte die Kommission beschlossen, Deutschland, Österreich und Griechenland wegen unvollständiger Umsetzung der Richtlinie vor den Gerichtshof zu bringen und diesen zu ersuchen, Zwangsgelder gegen die genannten drei Mitgliedstaaten zu verhängen (IP/11/1283). Im Januar und im April 2012 teilten Deutschland und Österreich der Kommission die Verabschiedung ihrer jeweiligen Umsetzungsmaßnahmen mit. Die Verfahren gegen diese beiden Mitgliedstaaten wurden daraufhin am 26. Januar bzw. am 26. April 2012 eingestellt. Mit der Verabschiedung der Umsetzungsmaßnahmen durch Griechenland haben nun alle Mitgliedstaaten die am 12. Dezember 2006 verabschiedete Dienstleistungsrichtlinie formell umgesetzt, wobei die Umsetzungsfrist allerdings bereits seit dem 28. Dezember 2009 abgelaufen ist.

Was ist das Ziel der betreffenden EU-Vorschrift?

Mit der Dienstleistungsrichtlinie soll die Funktionsweise des Binnenmarkts für Dienstleistungen verbessert werden, der die derzeit wichtigste Grundlage für Wachstum und Beschäftigung in der Europäischen Union ist. Die EU-Länder sind gemäß der Richtlinie verpflichtet, ungerechtfertigte und unverhältnismäßige Rechts- und Verwaltungshemmnisse für die Gründung von Unternehmen oder die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen zu beseitigen. Abgebaut werden sollen auch ungerechtfertigte Hindernisse für Empfänger von Dienstleistungen (Verbraucher oder Unternehmen), die Zugang zu Dienstleistungen aus anderen Mitgliedstaaten erhalten möchten. Die ordnungsgemäße Umsetzung der Richtlinie wird dazu beitragen, dass die Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit für Unternehmen und Verbraucher in Europa noch greifbarer werden, wovon auch positive Signale für Wachstum und Beschäftigung ausgehen dürften.

Weitere Informationen:

Dienstleistungsrichtlinie:

http://ec.europa.eu/internal_market/services/services-dir/news/index_de.htm

Aktuelle Informationen über anhängige Vertragsverletzungsverfahren gegen Mitgliedstaaten:

http://ec.europa.eu/community_law/index_de.htm

Nähere Angaben zu EU-Vertragsverletzungsverfahren unter MEMO/12/387

Frieden ohne Gerechtigkeit gibt es nicht – wo aber gibt es Gerechtigkeit?

Danke Lorinata!

Gerechtigkeit gibt es gar nicht – da die Gerechtigkeit mit Gericht zu tun hat und die Gerichte sind alle dem Gesetzgeber verpflichtet und diese haben nichts mit Gerechtigkeit am Hut 🙂 http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG08517#XGG08517

Was ist denn wirklich gerecht?

Ganz sicher kann es aber Frieden ohne Wahrheit nicht geben!!! AN die Welt zum heutigen Tag: Freitag den 3.10. 2014 FÜR Wahrheit und Friede

Guter Beitrag von Conrebbi, der mal wieder die Hintergründe zur Kirche beleuchtet 🙂

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Veröffentlicht am 05.01.2015

Anfang 2015 ist das Thema Frieden aktuell. Was ist aber Frieden und wann gibt es Frieden? In der Zivilisation ist es fast nicht möglich Frieden zu schaffen, denn Frieden ohne Gerechtigkeit gibt es nicht.

Friede (64)

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