Eindrucksvoll ! Spanischer Obdachloser wird „umgestylt“ WOW

Lange Zeit war José Antonio, der auch als Josete bekannt ist, ein Mann wie jeder andere auch. Er lebte zufrieden in Palma de Mallorca und hatte als Elektriker ein bescheidenes, aber glückliches Auskommen. Leider erlitt er eines Tages einen Unfall, so dass er nicht mehr arbeiten konnte, und stürzte in eine tiefe Depression. Von da an meinte es das Leben nicht gut mit ihm. Er verlor seinen Job, sein Haus und landete am Ende obdachlos auf der Straße. So lebte er lange Jahre. Vergessen, ohne Familie, ohne Freunde, ohne Hoffnung. Mittlerweile ist er 55 Jahre alt und lebt davon, Autos zu parken. Die Nachbarschaft hat sich an seinen Anblick gewöhnt, doch seine Geschichte kennt kaum einer. Das alles wird sich allerdings bald ändern. Eines Tages lädt ihn ein Friseur zu einer Typveränderung ein. Die Verwandlung ist unglaublich, wie das Video beweist:

Veröffentlicht am 15.03.2017

Was für ein Unterschied! Wenn man es nicht wüsste, würde man nie denken, dass es sich hier um dieselbe Person handelt! Selbst die Menschen, die ihn jeden Tag auf der Straße gesehen haben, erkennen ihn nicht wieder. Er bekommt sogar Komplimente. Und nicht nur sein Aussehen hat sich dramatisch verändert. Sein ganzes Leben hat sich gewandelt. Kurz nachdem das Video gedreht wurde, konnte er sich eine Wohnung mieten. Und auch wenn das Video schon 2015 aufgenommen wurde und er immer noch Autos parkt, hat José seine Wohnung immer noch und zudem den neuen Stil beibehalten, d.h., er sieht immer noch todschick aus. Nachdem nun das Video veröffentlicht wurde, hofft José, dass er bald eine Festanstellung bekommen kann und sein Leben endgültig zurückerlangen wird. Die Chancen stehen auf jeden Fall gut.

GATT – GATS – ESM – WHO – UN – IWF – IMF >>> das Ende Souveräner Staaten durch EU-Privatisierung und Enteignung

Gegen den Privatisierungs- und Enteignungswahnsinn gibt es nur eine Antwort – RAUS AUS DER EU

Der Countown zum EU-Austritt in Österreich läuft – heute erster Eintragungstag!

Revolte in Spanien gegen Privatisierung im Gesundheitswesen

von Gert Flegelskamp

In Spanien revoltieren die Beschäftigten im Gesundheitswesen gegen die Privatisierung. Ich habe mir die Kommentare auf HEISE durchgelesen und diesen Beitrag auch als Kommentar eingestellt.

Was mich an allen Kommentaren immer so wundert, sind die Aussagen über das “IST”, aber offenbar fragt sich niemand, warum das “IST” ist, wie es ist. Ich lasse jetzt Spanien mal außen vor und wende mich dem deutschen Gesundheitssystem zu. Es hat über viele Jahre reibungslos funktioniert, wie übrigens auch andere Systeme, die sich in staatlicher Hand befanden. Warum sind dann so plötzlich alle diese Systeme in Bedrängnis geraten?

Dazu muss man sehen, wie schon im 2. Weltkrieg seitens der USA und UK (Atlantikpakt) bestimmte Weichen gestellt wurden. Es wurden die ersten supranationalen Organisationen gebildet. Supranational (wie auch der ESM) bedeutet, dass diese Organisationen völkerrechtlichen Status haben, ohne Staat zu sein. Zu ihnen zählten GATT (Genral Agreement of Tariffs and Trade), WHO (World Health Organziation), IWF (auch IMF, Internationale Währungsfond oder International Monetary Fund), die Weltbank, die UN, um die wichtigsten zu nennen. Zu den anstehenden Fragen sind hier vor allem der IWF und GATT zu nennen. Die Aufgabe von GATT war es, Zollschranken zu senken. Was auf den ersten Blick positiv wirkt, war alles andere als das, denn durch die so geschaffenen Freihandelszonen waren wirtschaftlich schwächere Staaten gegenüber den Industriestaaten eindeutig im Nachteil. Der IWF, der mit der Weltbank zuständig für die Kreditvergabe an in Not geratene Staaten war, stellte an die Gläubiger oft extreme Forderungen, um in den Genuss von Krediten zu kommen. Derzeit sind Griechenland, Zypern usw. Beispiele, wie solche Forderungen aussehen, nämlich Privatisierung, Landverkauf und extreme Absenkung aller Sozialsysteme. 1995 wurde die WTO (World Trade Oraganziaton) gegründet, oftmals als Nachfolge-Organisation von GATT bezeichnet, was aber nicht ganz stimmt, denn GATT existiert nach wie vor. Die WTO legte GATS (Generalized Agreement on Trade in Services), zu gut deutsch “generelle Übereinkunft für den Handel mit Dienstleistungen” als Forderungskatalog auf.

Damit sind wir beim Kern der Sache. In Brüssel schließen die Vertreter der EU-Staaten mit der WTO Verträge in Bezug auf die mit GATS erhobenen Anforderungen auf Privatisierung staatlicher Systeme ab. Ich kenne keine Presse, die darüber berichtet, aber nun am Beispiel von Spanien wird ein Zipfelchen davon sichtbar, ohne dass aber jemand sich Gedanken darüber macht, WARUM?

Schauen wir mal auf die Skala der Systeme, die das Interesse privater Anleger erregen und deshalb im Anforderungskatalog von GATS aufgeführt sind:

  1. UNTERNEHMERISCHEUNDBERUFSBEZOGENEDIENSTLEISTUNGEN
    1. (Frei-) berufliche Dienstleistungen z. B. Tierärzte, Ärzte, Anwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Architekten, Ingenieure
    2. EDV-Dienstleistungen z. B. Soft-/Hardware Installation, Datenbanken, DV
    3. Forschung und Entwicklung
    4. Grundstücks- und Immobilien-Dienstleistungen, z. B. Makler, Instandhaltung
    5. Miet-/Leasing-Dienstleistungen ohne Personal z. B. bezogen auf Schiffe, Transportausrüstung, Maschinen
    6. Andere gewerbliche Dienstleistungen, z. B. Werbung, Unternehmens-/Personalberatung, Reparaturen, Druckereien
  2. KOMMUNIKATIONSDIENSTLEISTUNGEN
    1. Postdienste
    2. Kurierdienste
    3. Telekommunikationsdienste, z. B. Telefon, e-mail, Datentransfer, Telex,
    4. Audiovisuelle Dienstleistungen, z. B. Film-/Video-/Musikproduktion, Radio, Fernsehen
    5. Andere
  3. BAU- UNDMONTAGEDIENSTLEISTUNGEN
    1. Allgemeine Bauausführung für Gebäude (Hochbau)
    2. Allgemeine Bauausführung für Tiefbau
    3. Installation und Montage-Arbeiten
    4. Baufertigstellung
    5. Andere
  4. VERTRIEBSDIENSTLEISTUNGEN
    1. (Provisions-)vertreter
    2. Großhandel
    3. Einzelhandel
    4. Franchising
    5. Andere
  5. BILDUNGSDIENSTLEISTUNGEN
    1. Kindergarten/Grundschule
    2. Schulbildung
    3. Berufs-/Universitätsausbildung
    4. Erwachsenenbildung
    5. Andere Bildungseinrichtungen
  6. UMWELTDIENSTLEISTUNGEN
    1. Abwasserbeseitigung/Kanalisation
    2. (Sperr-)Müllabfuhr
    3. Sanitäre Einrichtungen/Hygiene
    4. Andere
  7. FINANZDIENSTLEISTUNGEN
    1. Alle Versicherungen und versicherungsbezogene, Dienstleistungen, z. B. Lebens-, Unfall-, Krankenvers., Rückvers., Versicherungsvertrieb/-vertreter
    2. Bank- und Finanzdienstleistungen (außer Versicherung), z. B. Einlagen/Kreditgeschäft, Geldhandel, Derivate, Investmentbanking, Fonds-/Anlagemanagement, Datenverarbeitung und Beratung für Finanzdienstleistungen
    3. Andere
  8. MEDIZINISCHEUNDSOZIALEDIENSTLEISTUNGEN (andere als die frei-beruflichen Dienstleistungen)
    1. Krankenhausdienstleistungen
    2. Sonstige Gesundheitsdienstleistungen
    3. Soziale Dienstleistungen
    4. Andere
  9. TOURISMUSUNDREISEDIENSTLEISTUNGEN
    1. Hotels und Restaurants (incl. Catering)
    2. Reiseagenturen und Reiseveranstalter
    3. Fremdenführer/Reisebegleitung
    4. Andere
  10. ERHOLUNG,KULTURUNDSPORT (andere als audiovisuelle Dienstleistungen)
    1. Seeschiffahrt z. B. Fracht, Personen, Reparatur und Instandsetzung, Unterstützungsdienste für die Seeschifffahrt
    2. Binnenschifffahrt
    3. Lufttransport
    4. Raumfahrt
    5. Schienenverkehr
    6. Straßenverkehr
    7. Pipeline Transport
    8. Hilfsdienste für Transportdienstleistungen z. B. Lagerung, Frachtumschlag, Vermittlungsagenturen
    9. Andere Transportdienste
  1. SONSTIGE NICHT AUFGEFÜHRTE DIENSTLEISTUNGEN

In der 1994 abgeschlossenen Uruguay-Runde wurde das Rahmenwerk für die sukzessive Liberalisierung des internationalen Handels mit Dienstleistungen geschaffen. Was hier als Liberalisierung bezeichnet wird, hat mit liberal nichts zu tun, sondern dient einzig der Optimierung von Profiten und dem Kapital als Flucht in beständige Werte.

Natürlich haben die Staaten ein Problem, ihren Bürgern zu verkaufen, warum man ein funktionierendes System plötzlich privatisieren will. Doch das geht relativ einfach. Man lässt die bestehenden System verludern, erhöht die bürokratischen Anforderungen, bis die Bürger geradezu nach der Privatisierung schreien, weil Ihnen auch TV und Presse immer wieder eintrichtern, dass der Staat es nicht kann und die Privaten es viel besser können. Doch das ist dummes Zeug, denn selbst, wenn die Privaten es besser können, machen sie es schlechter, weil besser machen Geld kostet und die Konkurrenz auf den Plan ruft.

Nehmen wir das Beispiel Telekom. Es funktionierte Jahrzehnte hervorragend. Dann plötzlich wurde die Bürokratie verstärkt, die Leistungen wurden schlechter und RTL brachte sogar eine Sendung, in welcher vor allem die Leistungen der Telekom immer als extrem schlecht dargestellt wurden. Kein Wunder, die Privatisierung der Telekom wurde geradezu als Erlösung angesehen. Seltsam, kurze Zeit später wurden von Eichel die UTM-Lizenzen versteigert, die ehemals der Telekom gehörten, aber nicht mit verramscht worden waren. Offenbar hat der Staat bewusst verhindert, dass die staatliche Telekom diese Lizenzen nutzte und sich damit einen Vorsprung in der Welt verschaffte.

Und kein Mensch hat vor den Privatisierungen, der Post, der Veba, der Telekom, der Bahn (sie ist zwar noch in Staatsbesitz, aber längst eine AG) und den Teilprivatisierungen im Gesundheitswesen, im Schul- und Bauwesen (vor allem mittels PPP-Modellen) und bei dem, was ansonsten noch verscherbelt wurde, bedacht oder gesehen, welche Kosten durch den Abbau der dort ehemals beschäftigten Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst für Kosten auf die Allgemeinheit abgewälzt wurden, weil die Privaten die so erworbenen Unternehmen “verschlankt” haben, primitiv ausgedrückt, Personal im 5-stelligen Bereich abgebaut haben. Und Beamte wurden zum großen Teil

“geparkt”,

konnten also zuhause bleiben, bei vollen Bezügen natürlich, denn Beamte sind ja unkündbar, oder sie wurden mit entsprechenden Attesten “frühpensioniert”, mit Pensionen, von denen GRV-Rentner nur träumen können.

Für all diese Systemen haben und hatten die Staaten kein Geld, um sie zu optimieren, aber für die Sanierung der Banken waren plötzlich hunderte von Milliarden da.

Man muss halt ein wenig über den Tellerrand schauen, will man die Gründe für all die Miseren erkunden, weil sich erst dann der eigentliche Sinn ergibt. Die Staaten schaffen sich selber ab, weil sie dem “großen Ziel einer NWO” zustreben und Rockefeller hat ja bereits gesagt, wer diese NWO führen soll: “Industrielle und Banker”! Das wird dann die Erlösung für die Menschheit sein, wenn der große Teil endlich seine Bestimmung erkennt: “Sklave für immer”. Die militärischen Mittel dazu gibt es ja inzwischen, unbemannte Drohnen, die jeden Aufstand blitzschnell beenden.

Quelle: flegel – 2013

Spaniens Armee bereitet sich auf Massenunruhen vor

Danke Nikita, das passiert nicht nur in Spanien!

Spaniens Armee bereitet sich auf Massenunruhen vor

08. November 2014 von Bürgender

Wie eine spanische Zeitung meldet, hat Spaniens Armee ein “seltsames und nie dagewesenes” Training zur Kontrolle von Massenunruhen durchgeführt. Den Soldaten sei mitgeteilt worden, dass man in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müsse.

Proteste-in-Spanien

Ein Teilnehmer der Übungen gab an, dass den Soldaten in der Kaserne gesagt worden sei, dass sie in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müssten. Die Übungen seien sehr hart gewesen, Gewaltanwendung sei trainiert worden und einige Soldaten hätten sich dabei verletzt.  weiterlesen: http://www.gegenfrage.com/spaniens-armee-bereitet-sich-auf-massenunruhen-vor/

Militares con equipos antidisturbios hacen frente a soldados que fingen ser manifestantes, en Marines. PÚBLICO

 

Georg Schramm – Merkel ist nur Machtgierig

Flüchtlinge dringen in spanische Exklave ein

Warum versuchen die Afrikaner nicht im eigenen Land Ordnung zu schaffen, wer redet denen ein, dass es in Europa für sie besser sei?
AT LEAST 60 IMMIGRANNTS JUMP THE BORDER FENCE IN MELILLA

Einer der mindestens 60 Flüchtlinge, die den Grenzzaun in die spanische Exklave Melilla überwunden haben, wurde auf einem Dach gesichtet. (Foto: dpa)

Ein hoher Zaun mit Stacheldraht grenzt die Exklave Melilla von Marokko ab. Etwa 60 Flüchtlingen ist es nun dennoch gelungen, auf EU-Gebiet zu gelangen.Bei einem Sturm auf den Grenzzaun um die spanische Exklave Melilla ist es am Mittwoch etwa 60 Flüchtlingen gelungen, auf das Gebiet zu gelangen. Am Morgen hätten etwa 150 Menschen die Grenzzäune gestürmt, etwa 60 von ihnen hätten es nach Melilla geschafft, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung. Bereits vier Stunden zuvor hätten 300 Flüchtlinge aus verschiedenen afrikanischen Ländern versucht, in die spanische Exklave an der marokkanischen Mittelmeerküste zu gelangen – allerdings vergeblich.

weiterlesen:  http://www.sueddeutsche.de/politik/melilla-fluechtlinge-dringen-in-spanische-exklave-ein-1.1863430

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