Österreichische Sozialdemokraten wollen alle Aktivitäten im Internet vollumfassend besteuern

Von Martin Armstrong für www.ArmstrongEconomics.com, 2. Mai 2017

Andreas Schieder (Jahrgang 1969) ist der parlamentarische Fraktionsvorsitzende der sozialdemokratischen Partei, der auch Kanzler Christian Kern angehört. Seit 1997 ist er ein typischer Karrierepolitiker und genau jene Art Mensch, der keinerlei Ahnung darüber hat, wie die Weltwirtschaft funktioniert und noch weniger, wie Menschen ticken. Er ist ein hochgradig gefährlicher Bürokrat, für den Menschen nur Vieh sind, aus denen der Staat immer größere Summen herauspressen kann.

Schieder ist offensichtlich ein Marxist, der nun das menschliche Verhalten besteuern will und für jede Interaktion, die bei Twitter, Google, Facebook tätigt Geld verlangen. Er will alles besteuern, was man im Internet macht, ob es eine Suche ist, ein Kommentar, eine Twitternachricht, oder auch nur wenn man etwas mit Gefällt mir markiert.

Er behauptet, dass es sich dabei nur um ein Gegengeschäft handelt, bei dem es scheint, als wären die Dienstleistungen kostenlos, allerdings verkauft man diesen Diensten in Wahrheit seine persönlichen Informationen, die dann über Werbung zu Geld gemacht werden. Damit handelt es sich um eine Art Gegengeschäft und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Laut Bloomberg sagte er das folgende:

Schieder sagte gegenüber Journalisten in Wien:

„Die Geschäftstätigkeit, die dort vorgenommen wird besteht darin, dass die Nutzer mit ihren personenbezogenen Daten bezahlen. Dieses Arrangement ist eine Art des Gegengeschäfts und jedes Gegengeschäft unterliegt der Mehrwertsteuer. Das Geschäftsmodell dieser Internetunternehmen basiert auf massiven Umsätzen, die mit Hilfe dieser Informationen erzeugt werden.“

Andreas Schieder ist ein hochgradig gefährlicher Mann. Er sucht ausschliesslich nach Wegen, wie der Staat das Volk ausnehmen kann und nie, wie der Staat seine Größte und seine Kosten verringern kann, um Geld zu sparen. Es geht immer nur darum, ohne Ende immer mehr Steuereinnahmen zu erzielen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/osterreichische-sozialdemokraten-wollen.html

Es ist nicht alles Gold was glänzt – insbesondere der Charakter von so manchem Oligarchen Russlands nicht :-(

Russische Milliardäre – Der exzentrische Lebensstil der Oligarchenfrauen (Doku)

Published on Feb 6, 2017

Russische Milliardäre : Der exzentrische Lebensstil der Oligarchen Frauen (Doku)

Insbesondere wuchsen die Oligarchen Russlands in der Zeit Jelzins und kurz davor heran, sie waren nicht zimperlich mit den Methoden als sie die wirtschaftliche Macht an sich rissen, so mancher wurde aber von Putin wieder zurecht gestutzt.

Die Familie im Stich zu lassen ist allerdings das Letzte überhaupt, keiner könnte Oligarch geworden sein ohne seine starke Frau im Hintergrund, die ihm in allem den Rücken frei hielt. Hier zeichnet sich ein Bild, dass diesen Männern Russlands keine Lob einbringt. Moral und Geld passen offenbar gar nicht zusammen. Die Adeligen früher hatten zumindest den Anstand den Schein nach außen zu wahren und jagten ihre Familiemitglieder, die sie satt geworden waren, nicht wortlos vor die Türe.

Trump an der Spitze eines riesigen Apparats ►gesteuert von der Wall Street. Ausnahmezustand 2017 ?

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