„Sie können ein Stück Butter vom Weltraum aus sehen“ – Die Multi-Milliarden Dollar Spionage-Agentur, von der du nie etwas gehört hast

Von Claire Bernish, gefunden auf activistpost.com; übersetzt von Taygeta

Dies ist die Übersetzung eines Artikels, der von Cobra in seinem Update vom 28. März 2017 verlinkt wurde.

Während für die meisten Amerikaner die CIA und vielleicht die NSA gebräuchliche Begriffe sind, hat eine US-Spionage-Agentur, deren Hauptquartier das US-Kapitol grössenmässig übertrifft, es geschafft, sich vollkommen im Schatten zu halten, obwohl sie über die modernsten Mittel zur Überwachung besitzt, die es in diesem Bereich gibt.

Es handelt sich um die National Geospatial-Intelligence Agency (NGA), von deren Existenz selbst der ehemalige Präsident Barack Obama nichts wusste, als er sei Amt antrat – obwohl die Agentur etwa 15.400 Personen beschäftigt.

Als er im May 2009 in der lokalen FiveGuysBurgers Franchise einen Hamburger ass, schüttelte er vor laufenden Kameras anderen Besuchern die Hände. Dabei fielen ihm zwei Männer auf, die offizielle Regierungs-ID-Anhänger trugen, und er fragte einen von ihnen:

„Nun, was arbeitest du?“
„Ich arbeite bei der NGA, der National Geospatial-Intelligence Agency“ (dt.: Nationale Agentur für Geographische Aufklärung), antwortete er.
„Hervorragend“, erwiderte Präsident Obama. „Wie lange machst du das schon?“
„Sechs Jahre.“
„Also, erklären Sie mir genau, was diese National Geospatial …“ fragte Obama, nicht in der Lage, sich an den Namen der Agentur zu erinnern.
Schüchtern antwortete der Mann: „Äh, wir arbeiten mit, uh, Satellitenbildern.“

Obama erschien recht verblüfft, berichtet James Bamford von Foreign Policy’s zu diesem Gespräch.

Acht Jahre nachdem das Videoband ausgestrahlt wurde, bleibt die NGA bei weitem das am meisten sich im Schatten befindende Mitglied der Grossen Fünf Spionage-Agenturen, zu denen auch die CIA und die National Security Agency NSA gehören.

Die geheimnisvolle Identität der NGA widerspricht der massiven physischen Grösse der Agentur und dem Umfang ihrer Überwachungsaktivitäten, wie Bamford fortfährt:

Das Hauptgebäude, dessen Bau im Jahr 2011 zu einem Preis von $1,4 Milliarden fertiggestellt wurde, ist so lang wie vier Fussballfelder und seine Fläche ist gleich gross wie die von zwei Flugzeugträgern. Im Jahr 2016 kaufte die Agentur in St. Louis 99 Hektar, um zusätzliche Gebäude zu einem Preis von $1,75 Milliarden zu erstellen, um die wachsende Belegschaft unterzubringen zu können, von der bereits 3.000 Mitarbeitern in der Stadt arbeiten.

Die NGA ist in Bezug auf Bilder das, was die NSA bezüglich Stimmen ist. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Milliarden von Bildern und Kilometer von Videos zu analysieren, die von Drohnen im Nahen Osten und Spionage-Satelliten, die den Globus umkreisen, erfasst werden. Aber weil sie ihre ultra-hochauflösenden Kameras weitgehend weg gehalten hat von den Vereinigten Staaten (gemäss einer Vielzahl von Studien) war die Agentur nie in inländische Spionage-Skandale verwickelt, im Gegensatz zu ihren beiden weit berühmteren Geschwistern, die CIA und die NSA. Allerdings gibt es Grund zu der Annahme, dass sich das unter Präsident Donald Trump ändern könnte.

Ursprünglich in erster Linie mit Kartographierung beauftragt – vor ihrer Mammut-Erweiterung wurde dieser Spionarm der USA als National Imagery und Mapping Agency bezeichnet – änderte sich im Jahr 2003 Name und Mission der Agentur und hiess nun National Geospatial-Intelligence Agency, mit einem Bindestrich, so dass man ein Drei-Buchstaben Akronym NGA verwenden konnte, wie dies von der Regierung so geliebt wird.

Präsident Dwight D. Eisenhower, dessen Vorliebe für Bild-Aufklärung bekannt war, als er während des Zweiten Weltkrieges als General diente, schuf  das National Photographic Interpretation Center kurz bevor er sein Amt verliess – eine Agentur, die später von der NGA einverleibt wurde.

Jetzt arbeitet die NGA in Verbindung mit der US Air Force, um die erstaunliche Menge an Daten zu analysieren, die durch Luftüberwachung im Ausland gesammelt werden – meistens durch unbemannte Luftgeräte wie Drohnen mit Hochleistungskameras.

Nach mindestens einer Quelle war ab 2013 die NGA ein massgeblicher Bestandteil der Analyse der Überwachungsdaten, die von den nuklearen Möglichkeiten des Iran gewonnen wurden.

Während lange geglaubt wurde, dass sich die CIA nur auf fremden Territorien bewege, offenbarten die jüngsten Vault 7- Enthüllungen von Wikileaks, dass die Fähigkeiten der CIA sich auf dem selben Niveau bewegen wie jene der NSA – so sehr, dass Analysten meinen, dass es sich um einen Duplikat von Big Brother handle.

Daten, die der NGA von Militärbeamten zur Verfügung gestellt wurden, haben verschiedenen US-Operationen im Nahen Osten insoweit unterstützt, dass sie Fahrzeuge, die für das Setzen von improvisierten Sprengkörpern oder IEDs verantwortlich sind, verfolgen konnten haben, und dass sie Aufständische, die für Hot Spots verantwortlich waren, überwachen konnten.

Aber die NGA beschränkt sich wohl kaum nur auf die Unterstützung von Operationen, wie David Brown erklärte – Autor des Buches,  Deep State: Inside the Government Secrecy Industry (,Der Tiefe Staat: Im Innern der Geheimdienst-Industrie der Regierung’)

Bevor NEPTUNES SPEAR ausgelöst wurde, jene Mission, bei der Osama Bin Laden getötet wurde [wie behauptet wurde], hatte das SEAL Team Six Zugang zu einer perfekten Nachbildung der Abbottabad-Gelände, wo sich der Terror-Drahtzieher versteckte. Die Details für die Replik wurden von der NGA gesammelt, die Laser-Radar und Bilder verwendete, um ein 3D-Rendering der Anlage zu konstruieren. Wie genau waren deren Messungen und Analysen? Die NGA stellte fest, wie viele Menschen im Anwesen lebten, deren Geschlecht und sogar deren Grössen. Aber die Arbeit der NGA hörte hier nicht auf: ihre Berechnungen halfen auch den Piloten der Stealth Black Hawks, die Landeplätze genau zu kennen.

Der kombinierte Budget-Antrag von $ 70,3 Milliarden für das Jahr 2017 für die Nationalen und Militärischen Geheimdienst-Programme – die NGA fällt unter die letzteren – haben eine schnelle Unterstützung erfahren von der autoritätsgläubigen, pro-militärischen Trump-Verwaltung. Diese und zusätzliche Faktoren – wie die erstaunlich hochentwickelte Ausstattung, welche der Agentur zur Verfügung gestellt wird – haben die Befürchtungen ausgelöst, dass die NGA die Befugnis erhalten könnte, ihr Expertenmikroskop auch auf die amerikanische Bevölkerung auszurichten.

„Während die meisten technologischen Kapazitäten geheim sind“, äusserte sich ein anonymer NGA-Analytiker gegenüber den Medien, „ist klar, dass die Agentur die Struktur von Gebäuden und Objekten aus der Ferne bestimmen kann, dass sie über die anspruchsvollste Gesichtserkennungssoftware auf dem Planeten verfügt, und dass sie die in ihren Satelliten und Drohnen verbauten Sensoren nutzen kann, um durch durch dicke Wolken hindurch AllwetterBilderanalysen durchführen kann, berichtet news.com.au.

Über die Bemühungen, den Pool für innovatives Personal für die NGA zu stärken, hat am Donnerstag die Business Wire berichtet:

Für die Navigation von US-Flugzeugen, um nationale politische Entscheidungen durchzusetzen, oder um auf Naturkatastrophen zu reagieren: Die heutigen US-Streitkräfte verlassen sich auf Geospatial Intelligence (GEOINT), um den Anforderungen ihrer Missionen gerecht zu werden. Als wichtigste Quelle von GEOINT, für das Verteidigungsdepartement und die US Geheimdienst-Gemeinschaft, hängt die National Geospatial Intelligence Agency (NGA) vom National Geospatial-Intelligence College (NGC) ab, welches höchstrangige Talente für die Geheimdienste ausbildet. Heute hat die Firma Booz Allen Hamilton (BAH) angekündigt, dass sie von der NGA-NGC einen Fünf-Jahres-Vertrag in der Höhe von 86 Millionen Dollar erhalten hat, um das Learning Management and Advancement Program (LMAP) zu führen, welches qualitativ hochwertige Lernlösungen zur Verfügung stellt, um eine vielfältige Arbeitnehmerschaft mit den Kenntnissen und Fähigkeiten auszustatten die notwendig sind, um aktuelle und zukünftige Anforderungen von GEOINT-Missionen zu erfüllen. 

Bamford weist in Foreign Policy darauf hin, dass die Trump-Administration eine signifikante Erweiterung der Spionage in Moscheen und islamischen Zentren andeutete, während andere mahnten, dass die Überwachung auch die Bewegung Black Lives Matter treffen könnte, und dass weitere Protestgruppen ins Fadenkreuz der NGA geraten könnten.

Besondere Sorge bereiten den Verfechtern der Privatsphäre die Drohnen mit geradezu unheimlichen Zooming-Fähigkeiten – Funktionen, die gegen US-Bürger verwendet werden könnten. Bamford fährt fort:

Im Jahr 2016 begann die Polizei in Baltimore, unbemerkt von vielen Stadtbeamten, mit der Durchführung einer Luftüberwachung, dabei ein System verwendend, das für den militärischen Einsatz im Irak entwickelt wurde. Wenige Zivilisten haben eine Ahnung, wie fortgeschritten diese militärischen ’Fliegende-Augen’-Drohnen geworden sind. Zu ihnen gehört die ARGUS-IS, die weltweit am höchsten auflösende Kamera mit 1,8 Milliarden Pixeln. Unsichtbar vom Boden in fast 5 km Höhe, nutzt es eine Technologie, die als ’persistant Stare’ [etwa: ’unentwegter starrer Blick’ ] bekannt ist – das Äquivalent von 100 Predator-Drohnen, die sich über einer mittelgrossen Stadt bewegen, um alles zu beobachten und zu verfolgen, was sich bewegt.

Mit der Fähigkeit, gleichzeitig eine Fläche von 25 oder sogar 40 Quadrat-Kilometer zu überwachen, würde es nur zwei Drohnen brauchen, die über Manhattan schweben, um kontinuierlich alles beobachten und alle menschlichen Outdoor-Aktivitäten zu verfolgen, Tag und Nacht. Es kann ein Objekt so klein wie eine Stück Butter auf einem Teller heranzoomen und bis zu 1 Million Terabyte Daten pro Tag speichern. Diese Kapazität kann es Analysten ermöglichen, eine Zeitspanne von Tagen, Wochen oder Monaten zurück zu untersuchen. Technologie ist in der Entwicklung, die es ermöglicht, die Drohnen jahrelang hoch in der Luft zu behalten.

Mit dem schnellen Ausbau der Agentur, die im Gange ist, mit ihrer hochmodernen Technologie, und mit den Milliarden an Haushaltsmitteln ist die National Geospatial-Intelligence Agency das verhüllte, stumme Geschwister der ruchlosen Geheimdienst-Community. Aber es ist Zeit, die schützende Hülle von diesem potenziellen, tickenden Zeitbombe wegzuziehen, bevor es unmöglich wird.

Claire Bernish schreibt für TheFreeThoughtProject.com wo dieser Artikel zuerst erschienen ist.

Hier noch eine Visualisierung aller Satelliten, die die Erde umkreisen – und sehr viele davon gehören zu Geheimprogrammen, die der Spionage und Überwachung dienen:

http://transinformation.net/sie-koennen-ein-stueck-butter-vom-weltraum-aus-sehen-die-multi-milliarden-dollar-spionage-agentur-von-der-du-nie-etwas-gehoert-hast/

 

SOROS – SATAN AUF ERDEN !

Veröffentlicht am 07.03.2017

Vorhersage 2017 Economist-Trump, balkanisieren, Rumänien, Iran, Schengen, Mauer

Es ist sehr wichtig, zu erklären, dass wir uns in den heikelsten und unsichersten Momenten der harten Geschichte dieser Zivilisation befinden. Und auch wenn es viele nicht bemerken, sind wir in eine Welt voller Intrigen und Komplotte sowie einer Unzahl doppelter und dreifacher Schachzüge eingetaucht, welche die verborgenen Kräfte im Lauf der Jahre durch den Machtmissbrauch an uns verübt haben, mit dem Ziel, uns zu kontrollieren, zu schwächen und einen schlechten Gebrauch von unserem Leben zu machen… Deshalb müssen wir das Bewusstsein und die Erkenntnis erwecken, um das Echte vom Falschen zu unterscheiden und uns nicht vom Anschein täuschen zu lassen, wie es generell eine große Mehrheit naiver Personen tut.

Veröffentlicht am 02.03.2017

Alcyon Pleyaden

WikiLeaks: Clinton, Obama und Soros stürzten Papst Benedikt bei einem Putsch im Vatikan

Von Baxter Dmitry

Laut einer Gruppe katholischer Würdenträger, die sich verschiedene Quellen wie die WikiLeaks-E-Mails beziehen, orchestrierten George Soros, Barack Obama und Hillary Clinton im Vatikan einen Putsch, um den konservativen Papst Benedikt zu stürzen und ihn durch den radikalen Linken Papst Franziskus zu ersetzen.

Papst Benedikt XVI. war von 2005 bis 2013 Papst der katholischen Kirche, bevor in er unerwarteter Weise unter unüblichen Umständen zurücktrat. Nachdem er seit Papst Gregor XII 1415 zum ersten Papst wurde, der von seinem Amt zurücktrat, wird angenommen, dass er seit Papst Coelestin V im Jahr 1294 der erste ist, der dies aus freien Stücken tat.

Allerdings weist die Gruppe katholischer Würdenträger auf Indizien hin, die sie in den WikiLeaks E-Mails entdecken und die darauf hindeuten, dass Papst Benedikt nicht aus eigenem Antrieb zurücktrat, sondern mit Hilfe eines Putsches aus dem Vatikan gedrängt wurde, der von der Gruppe als „katholischer Frühling“ bezeichnet wird.

Soros, Obama und Clinton nutzten dafür die diplomatische Maschine der Vereinigten Staaten, die politische Ebene und ihre Finanzmacht, um in der römisch-katholischen Kirche mit Hilfe von Druck, Erpressung und Bestechungen einen „Regime Change“ zu erzwingen, in dessen Rahmen der konservative Benedikt durch den aktuellen Papst Franziskus zu ersetzen – der sich seitdem immer wieder als Sprachrohr der internationalen Linken bemerkbar machte, was Katholiken weltweit erstaunt.

Nun hat die Gruppe katholischer Würdenträger einen Brief an Präsident Trump geschrieben, in dem sie ihn bitten eine offizielle Untersuchung zu den Aktivitäten von George Soros, Barack Obama, Hillary Clinton (und anderen) einzuleiten, die angeblich in den katholischen Frühling involviert waren, mit dem im Vatikan ein „Regime Change“ erwirkt werden sollte.

Die Gruppe stellt acht spezifische Fragen, die sie beantwortet haben wollen und bei denen es um verdächtige Ereignisse ging, die zum Rücktritt von Papst Benedikt führten, dem ersten Rücktritt eines Papstes seit 700 Jahren. Die Petitionäre schreiben in ihrem am 20. Januar an Präsident Trump verschickten Brief:

„Insbesondere haben wir Grund zur Annahme, dass der ‚Regime Change‘ im Vatikan von der Obamaregierung orchestriert wurde.

Wir mussten feststellen, dass während des dritten Jahres der ersten Amtsperiode der Obamaregierung Ihre vormalige Gegnerin Außenministerin Hillary Clinton und andere Regierungsvertreter, mit denen sie zusammnarbeitete, eine katholische „Revolution“ vorschlugen, an deren Ende das Verschwinden der Überbleibsel der katholischen Kirche in Amerika stehen soll.“

Der Brief beinhaltet Links zu Dokumenten und Nachrichtengeschichten, die ihre Behauptungen stützen. Zuerst wird die Aufmerksamkeit auf die berüchtigten Soros-Clinton-Podesta E-Mails gelenkt, die im letzten Jahr von WikiLeaks veröffentlicht wurden und in denen Podesta und andere Linksprogressive einen Sturz der Regierung diskutierten, mit dem die wie sie es beschrieben „mittelalterliche Diktatur“ in der katholischen Kirche gestürzt werden sollte.

In Bezug auf die fraglichen Podesta-E-Mails berichtete The New American im letzten Oktober:

„Podesta, der langjährige Clinton Berater/Vertrauter und handverlesene Spitzenaktivist des linken Investors George Soros gab in einer E-Mail aus dem Jahr 2011 preis, dass er und andere Aktivisten daran arbeiten würden, einen ‚katholischen Frühling‘, also eine Revolution innerhalb der katholischen Kirche zu provozieren, in Analogie zu den ‚arabischen Frühling‘ genannten Putschen, mit denen die Obama-Clinton-Soros Achse im selben Jahr den Mittleren Osten destabilisierte und radikale islamistische Regimes und Terrorgruppen in der Region an die Macht gebracht wurden. Die Podesta E-Mail ist eine Antwort an eine andere von Soros finanzierte Radikale – Sandy Newman, der Gründerin der ‚progressiven‘ Stimme für Fortschritt. Newman bat Podesta in einer E-Mail um Rat, wie man in der katholischen Kirche am besten ‚die Saat der Revolution ausbringt‘, die er dann beschrieb als ‚mittelalterliche Diktatur‘.“

In ihrem Brief an Präsident Trump schreibt die Katholikengruppe, die sich auf Millionen von Katholiken weltweit beruft, welche sich über die linke Ideologie von Papst Franziskus wundern:

„In etwa ein Jahr nach diesem E-Mail-Austausch, der nie an die Öffentlichkeit gelangen sollte, geschah es, dass Papst Benedikt XVI. unter höchst ungewöhnlichen Umständen zurücktrat und durch einen Papst ersetzt wurde, dessen offenbarer Auftrag darin besteht, die geistige Komponente für die radikale ideologische Agenda der internationalistischen Linken zu liefern. Die Legitimität des Pontifikats von Papst Franziskus wurde nachfolgend bei einer Vielzahl von Gelegenheiten in Frage gestellt.

Wir sind weiterhin schockiert über das Verhalten dieses ideologisch getriebenen Papstes, dessen Auftrag offenbar darin besteht, die sekuläre Agenda der Linken zu vertreten, anstatt die katholische Kirche in ihrer heiligen Mission zu führen.

Es ist schlichtweg nicht angemessen für einen Papst, sich in einer Weise in die Politik einzumischen, durch die er als ein Anführer der internationalistischen Linken wahrgenommen wird.“

Wir wünschen unserem Land und den Katholiken auf der ganzen Welt das beste, halten es aber für unsere Verantwortung als loyale und informierte Katholiken der Vereinigten Staaten, dass wir Sie darum bitten, eine Untersuchung durchzuführen, um die folgenden Fragen zu beantworten:

  • Zu welchem Zweck hat die NSA das Konklave zur Wahl von Papst Franziskus überwacht?
  • Welche anderen verdeckten Operationen wurden von US Regierungsagenten durchgeführt, die im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Papst Franziskus oder dem Konklave stehen, bei dem Papst Franziskus gewählt wurde?
  • Standen US Regierungsagenten in Verbindung zur „Kardinal Danneels Mafia“?
  • In den letzten Tagen vor dem Rücktritt von Papst Benedikt wurden internationale Überweisungen mit dem Vatikan eingestellt. Waren darin US Regierungsbehörden involviert?
  • Warum wurden die internationalen Überweisungen am 12. Februar 2013, dem Tag an dem Benedikt XVI. seinen Rücktritt verkündete, wieder aufgenommen? War das reiner Zufall?
  • Was genau haben John Podesta, Hillary Clinton und andere mit der Obamaregierung verbundene Personen getan, die davor über das Erzeugen eines „katholischen Frühlings“ diskutierten?
  • Was waren Sinn und Zweck des geheimen Treffens zwischen Vizepräsident Joseph Biden und Papst Benedikt XVI. am 3. Juni 2011 im Vatikan?
  • Welche Rollen spielten George Soros und andere internationale Investoren, die sich gegenwärtig in den Vereinigten Staaten aufhalten?“

Die Untersuchung, um welche die Gruppe katholischer Würdenträger Präsident Trump bittet, sollte nicht nur für Katholiken von Interesse sein. George Soros Fähigkeit, führende politische Figuren zu kooptieren, um mit ihnen seine radikalen Pläne für ganze Länder umzusetzen ist gut bekannt; seine Fähigkeit aber, einen „Regime Change“ im Vatikan herbeizuführen, einer Institution, von der bislang angenommen wurde, dass man sie von außen nicht beeinflussen kann, lässt ernste Fragen aufkommen, hinsichtlich seiner Potenziale, globales Chaos zu entfachen. Diese Untersuchung – und Bestrafung – sollte schnellstmöglich beginnen.

http://www.journalalternativemedien.info/sonstige-meldungen/wikileaks-clinton-obama-und-soros-stuerzten-papst-benedikt-bei-einem-putsch-im-vatikan/

Feuerwehrmann berichtet von Explosionsmaterial im kollabierten Hochhaus in Teheran

Die US-Organisation „Architekten und Ingenieure für die 911-Wahrheit“ (ae911truth) veröffentlichte ein Interview, welches das iranische Fernsehen mit einem Feuerwehrmann führte. Er war bei dem Einsatz dabei, welcher den Brand in den oberen Stockwerken des 17-geschossigen Hochhauses namens „Plasco“ in Teheran, Iran löschen sollte. Er berichtet von Explosionen in den unteren Stockwerken, einige Minuten vor dem Kollaps, und von Explosionsmaterial, welches sich im Gebäude befand. „ae911truth“ fordert eine ergebnisoffene Untersuchung, wie dieser Stahlgerüst-Hochbau zerstört werden konnte.

„Der Löschangriff verlief ziemlich gut. Wir waren dabei, unseren Einsatz abzuschließen. Alles war unter Kontrolle, als plötzlich und unerwartet zwei oder drei große Explosionen in den unteren Etagen stattfanden, in Intervallen von zwei oder drei Minuten.

plasco-explosion-iran

„Die erste Explosion verursachte eine massive Zerstörung der Gebäudefenster und kurz darauf, nach Befehl des Einsatzchefs, mussten wir das Gebäude verlassen. Weil wir herausfanden, dass dieser Ort Substanzen und Material hatte, die anfällig zum Explodieren sind.“

In Aufnahmen, kurz vor dem Kollaps entstanden, sind tatsächlich Explosionen, Staubwolken und auch Lichtblitze zu sehen, teilweise in den unteren Etagen.

http://friedensblick.de/23496/feuerwehrmann-berichtet-von-explosionsmaterial-im-kollabierten-hochaus-in-teheran/

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