Bayer will Monsanto kaufen – Aspirin, Heroin, Agent Orange, Glyphosat

Veröffentlicht am 01.04.2017

Die große Lüge der Genetik entlarvt: Die menschliche DNS ist nicht in der Lage, den gesamten Bauplan des Menschen zu speichern

Mike Adams

Kritisches Denken kann zuweilen ein regelrechter Fluch sein, weil man es nicht abstellen kann. Das habe ich an mir selbst gemerkt. Man wird zum kritischen Denker gegenüber allem, was berichtet oder gelehrt wird. Und wie sich herausstellt, ist das meiste, was man Ihnen über Genetik beigebracht hat, falsch.

Aber verlassen Sie sich nicht auf mein Wort. Sondern begeben Sie sich mit mir auf den Weg einer ernsthaften, kritischen Prüfung, bei der wir mit derselben Skepsis an die Sache herangehen, die Wissenschaftler von uns gegenüber Heilkräutern oder Akupunktur verlangen.

Die Genetik stellt den Versuch materialistischer Wissenschaftler dar, eine rein materialistische Sicht von Vererbung und Entwicklung zu präsentieren, und zwar nicht nur unseres Körpers, sondern auch nicht-körperlicher Attribute wie instinktivem Verhalten oder Zellfunktion.

Nach der Theorie der Genetik sind die physischen Gensequenzen, die sich in den Chromosomen jeder einzelnen Körperzelle finden, ein »Bauplan« für sämtliche körperlichen Strukturen und biologischen Funktionen des Körpers sowie vererbter Verhaltensmuster. Der Bauplan enthalte, so die Theorie, SÄMTLICHE Instruktionen zur Schaffung einer kompletten menschlichen Form mit allen körperlichen Strukturen, physiologischen Funktionen und vererbtem Verhalten.

Wegen der enormen Komplexität des menschlichen Körpers, der Organfunktion, der Zellstrukturen und des instinktiven Verhaltens nahm man früher an, Menschen müssten ungefähr zwei Millionen Protein-kodierende Gene besitzen. Als 1990 das Humangenomprojekt als internationales Forschungsprojekt gestartet wurde, gingen viele davon aus, dass, sobald es abgeschlossen sei, alle die Fragen über den Ursprung von Krankheiten beim Menschen »entschlüsselt« werden könnten. Außerdem glaubte man, wenn erst eine Karte des menschlichen Genoms angelegt wäre, könnten Wissenschaftler Menschen in jeder gewünschten Form erzeugen, zum Beispiel Menschen mit zusätzlichen Armen oder Beinen, Menschen, die nie krank würden, Menschen mit »verstärkten« körperlichen Kräften und so weiter.

Zu Beginn des Humangenomprojekts »wusste« jeder, dass Menschen viel komplexer sind als ein Spulwurm, der nur ungefähr 20 000 Protein-kodierende Gene besitzt. Deshalb wurde die Zahl der Gene beim Menschen auf zwischen 100 000 und zwei Millionen geschätzt. Wissenschaftler waren absolut sicher, dass Menschen viel komplizierter waren als ein winziger Spulwurm, also brauchten sie auch viel mehr Gene.

Das Humangenomprojekt erhält ein »Ungenügend«

unbedingt weiterlesen – spannend wie ein Krimi: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Die Speicherfähigkeit der menschlichen DNS

Erlauben Sie mir, die Sache vom Standpunkt eines Computerwissenschaftlers zu erklären. Das menschliche Genom enthält ungefähr drei Milliarden »Basenpaare« von Genen. Jedes Basenpaar kann nur in einer von vier möglichen Kombinationen der vier Basen existieren, die die DNS bilden: Adenin (A), Thymin (T), Cytosin (C) und Guanin (G). Vom Standpunkt der digitalen Speicherung – denn die DNS ist vom Format her »digital« – entspricht ein Basenpaar zwei Bits binärer Daten, die sich in vier möglichen Zuständen darstellen können:

00

01

10

11

Im Jargon der Computerspeicherung ist ein »Byte« acht Datenbits, beispielsweise:

01011010

Vier DNS-Basenpaare bilden danach ein Byte Daten.

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750 MB Daten sind so wenig, dass niemand erklären kann, wie es den menschlichen Körper mit seiner außergewöhnlichen Komplexität darstellen und gleichzeitig körperliche, strukturelle, funktionale und verhaltensmäßige Vererbung erfassen könnte. Um einen Eindruck von der Komplexität des menschlichen Körpers zu gewinnen, denken Sie zunächst einmal daran, dass Ihr Körper aus 60 bis 90 Billionen Zellen besteht. Jede Zelle ist ein eigenes Ökosystem mit hoch komplizierten Funktionen wie Energieproduktion, Abfallbeseitigung, Zellmembranfunktion, dem Zellkern als Steuerungszentrum und so fort.

unbedingt weiterlesen – spannend wie ein Krimi: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/die-grosse-luege-der-genetik-entlarvt-die-menschliche-dns-ist-nicht-in-der-lage-den-gesamten-baupl.html

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Das Problem in der Erforschung des Menschen und der Gene liegt darin, dass man glaubt in der Materie alle Antworten finden zu können.

Und selbst in der Erforschung der Materie, werden eklatante Denkfehler gemacht, welche in dem obigen Beitrag auch wunderschön vorgeführt werden. Diese Fehler wiederum kommen durch den Spezialisierungswahn zustande. Wer sich NUR die Gene ansieht, sieht nichteinmal mehr die ganze ZELLE in der sich die Gene befinden.

Wenn wir jedoch beachten, dass Information nicht immer materiell zu erfassen ist, unabhängig von der Krücke SPRACHE, sondern wirklich generell betrachtet als Schwingung, die mitunter auch keine nachweisbare Frequenz hat, wird es wirklich kompliziert und noch spannender 😉

Information und Steuerung: Die Steuerung aller Vorgänge in unserm Körper geschieht durch die Hormone der Endokrinen Drüsen. Alleine die Nebennieren (ca. 5-15 Gramm) produzieren ca. 60 Hormone von denen nur eine Handvoll erforscht sind, man weiß also nicht was die anderen für Aufgaben erfüllen.

Lässt sich Information und Steuerung angreifen?

Nimmt man nur das wirklich allgemein bekannte Stress-Hormon Adrenalin her, von dem die Medizin auch die Herzfrequenz abhängig machen will, was aber auch falsch ist – egal – was ich sagen möchte – wer sagt denn, dass die anderen, nicht erforschten Hormone, weniger bedeutend wären????

Jetzt zum Herzrhythmus – dieser ist laut meiner eigenen Forschung – vom Atem abhängig – solange nicht eine pathologische Störung vorliegt! Wer seine Herzrhythmusstörungen im Griff bekommen will, sollte also unbedingt eine Atemschule besuchen, was in jedem Fall sinnvoll wäre.

Das Endokrinium wurde erst Ende des letzten Jahrhunderts erforscht bzw. hatten sich da mehrere Wissenschaftler (ich glaube es waren 3) zusammengetan und begonnen genauer hinzusehen, wie das mit den Hormonen überhaupt wirklich funktioniert. Die erweiterte Genforschung ging auch daraus hervor, so ich mich richtig erinnere.

Es ist also lediglich ein Furz von allem was im Endokrinium (in der Steuerung) passiert und davon gewusst wird und dennoch ist jegliche körperliche Funktion, vom Augenzwinkern bis zum Hungergefühl davon abhängig, also hormongesteuert, aber man glaubt über die Gene den GANZEN Menschen beherrschen und reproduzieren zu können, was schier lachhaft ist.

Dabei wird auch die Forschung von Bruce Lipton gerne missachtet, der durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse den Genen eine Wandlungsfähigkeit einräumt.

smilie-med

NIX is FIX – am allerwenigsten im Körper – hahahaha

Synchronisation – Resonanz – Rhythmus – Bewegung – Schwingung – Musik – Frequenzmuster – Zahl

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Bruce Liptons – Geist vs Gen – Deutsch

Haarbalgmilben verraten Herkunft ihrer menschlichen Wirte

Haarbalgmilben verraten Herkunft ihrer menschlichen Wirte – Natur – derStandard.at › Wissenschaft

An der spezifischen DNA der Tiere lässt sich erkennen, aus welcher Gegend eine von ihr befallene Person stammt Brunswick – Sie gehören zu jenen Lebewesen, die fast jeder von uns mit sich herumträgt: Die durchsichtigen Haarbalgmilben leben, wie der Name schon sagt, in den Haarbälgen oder Haarfollikeln. Meist drei der knapp 300 Mikrometer (also 0,3 Millimeter) kleinen Spinnentierchen teilen sich dabei einen Follikel. Der Mensch ist dabei keine Ausnahme: So gut wie jede Säugetierart hat ihre eigene Spezies von Haarbalgmilben.

weiterlesen: http://derstandard.at/2000027512866/Haarbalgmilben-verraten-Herkunft-ihrer-menschlichen-Wirte

Milben verraten den Menschen auch fern der Heimat

Von Anja Garms | Veröffentlicht am 18.12.2015 | Lesedauer: 3 Minuten
Die Haarbalgmilbe Demodex folliculorum ist ganz schön anhänglich: Noch Jahrzehnte, nachdem ein Mensch von irgendwo ausgewandert ist, finden sich bei ihm die Milben aus der alten Heimat
Die Haarbalgmilbe Demodex folliculorum ist ganz schön anhänglich: Noch Jahrzehnte, nachdem ein Mensch von irgendwo ausgewandert ist, finden sich bei ihm die Milben aus der alten Heimat

Quelle: picture alliance / Mary Evans Pi

Milben sind für die meisten Menschen auf den ersten Blick ein Ihhhh-Thema. Doch wir werden sie einfach nicht los – nicht einmal, wenn wir schon jahrzehntelang woanders leben.

weiterlesen:  https://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article150121947/Milben-verraten-den-Menschen-auch-fern-der-Heimat.html

Ergänzung:

Gefunden habe ich diese Information übrigens in der Quizsendung
„wer weiß denn sowas?“

http://www.ardmediathek.de/tv/Wer-wei%C3%9F-denn-sowas/G%C3%A4ste-Magdalena-Neuner-und-Laura-Dahlme/Das-Erste/Video?bcastId=29322328&documentId=39271596 – unter diesem Link zu sehen!

die Frage hieß: Woran lässt sich über mehrere Generationen noch ablesen, von welchem Jontinent die Vorfahren eines Menschen stammen?

die Antwort:  an der Art der Haarbalgmilben

Erklärt wird dazu, dass die Schwarzen alle bekannten 4 Arten haben und die Europäer haben nur eine Art!

haarbalgmilben

 

Starchild: Der Beweis für außerirdische Herkunft – Videos Deutsch

Der Schädel ist ca. 900 Jahre alt, er wurde gemeinsam mit menschlichen Knochen gefunden. Es ist eine atemberaubende Geschichte, wie man endlich diesen Kopf wissenschaftlich untersuchte und das Ergebnis ist eindeutig!

Starchild: the evidence of extraterrestrial origin – Video English

Starchild DNA Außerirdisch – Lloyd Pye – deutsch (volle Länge)

Veröffentlicht am 03.01.2016

Lloyd Pye ist Forscher und Dozent. Er stellt die Untersuchungen und DNA-Ergebnisse vom Starchild vor.

Gegenüber dem Film „Sirius Disclosure“ von Dr. Steven Greer ist hier die DNA-Analyse nicht nur in den Mitochondrien, sondern auch in dem Zellkern abgeschlossen. Lloyd Pye ist also auf die DNA-Analyse bezogen viel weiter.

Um Mißverständnissen vorzubeugen, erkläre ich hiermit meine Bewunderung für Dr. Steven Greer!

Wichtig: Der Beitrag zieht sich in die Länge, viele verlieren die Lust weiter zu schauen, aber in den letzten 25 Minuten wird man richtig belohnt. Das könnt ihr mir glauben. Als ich das erste mal den Film sah, wollte ich auch abschalten. Zum Glück habe ich durchgehalten. Die Länge kommt zu stande durch die detaillierte, chronologische Darstellung der verschiedenen Analysen, die am Starchild vorgenommen worden sind.

Quintessenz: Es gibt Außerirdische und der Homo Sapiens stammt nicht nur vom Menschen allein ab. Hier wurde künstlich nachgeholfen. Ein Schock, klar …, aber da müssen wir alle durch.

Die Gene vom Menschen und Schimpansen stimmen zu 97-98% überein! Dann noch die Diskrepanz zwischen 46 Chromosomen vom Menschen zu 48 Chromosomen beim Schimpansen und Gorilla. Die chromosomale Diskrepanz ist interessant, auch weil trotzdem der Mensch und die Schimpansen fast genau die gleiche Anzahl von Genen besitzt.

Diese Gene verteilen sich beim Menschen aber auf 46 Chromosomen anstatt auf 48.

Er zeigt auch auf, wie man aus 48 Chromosomen 46 Chromosomen gemacht hat. Dann zeigt er auch noch darüber hinaus, dass bei 9 Chromosomen große Bereiche herausgetrennt wurden und verkehrt herum wieder eingesetzt wurden bei der normalen menschlichen DNA. Damit wird genetisches Material inaktiviert. Zusätzlich gibt es noch über 200 Gene auf der menschlichen DNA, die kein Wissenschaftler auf der Erde erklären kann.

Sie kommen in keiner DNA-Datenbank vor. Absolut exotisch, das gibt es bei keinem bekannten anderen Lebewesen, diese Abweichung!!!!

Lloyd Anthony Pye Jr. ist leider am 9. Dezember 2013 an Krebs verstorben. Ich werde seine wichtige Arbeit und seine wichtigen Erkenntnisse aus seinem Starchild-Projekt weiter versuchen, den Leuten näher zu bringen, damit sie eine Möglichkeit haben, … um endlich aufzuwachen.

Links zum Starchild:
http://www.starchildproject.com/
http://www.lloydpye.com/

Neue Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Er gilt als einer der außergewöhnlichsten Funde in der Geschichte der Archäologie und Anthropologie — der Schädel des Sternenkindes. Dieser Schädel wurde in den 1930er-Jahren in einer Höhle in Mexiko gefunden.

Im Vergleich zu einem »normalen« menschlichen Schädel weist der Schädel des Sternenkindes eine ganze Reihe von Besonderheiten auf. So verfügt er durch eine verlängerte hintere Wölbung über ein deutlich größeres Volumen, und die flachen, ovalen Augenhöhlen verleihen ihm ein fremdartiges Aussehen. Seine Dicke und sein Gewicht betragen etwa die Hälfte eines normalen Schädels. Dennoch ist er durch seine besondere Knochenstruktur stärker und widerstandsfähiger als menschliche Schädel.

Eine Altersbestimmung nach der Radiokarbonmethode ergab ein Alter von 900 Jahren.

Bei einer ersten DNA-Analyse im Jahr 2003 konnte nur mitochondriale DNA erkannt werden, was eindeutig bewies, dass die Mutter menschlichen Ursprungs war, da diese DNA nur durch die Mutter vererbt wird. Jedwede Rückschlüsse auf den Vater blieben damals erfolglos.

Der amerikanische Anthropologe und Primatenforscher, Lloyd Pye, erläutert in diesem exklusiven Multimedia-Vortrag zum ersten Mal die aktuellen Erkenntnisse zum Schädel des Sternenkindes. Durch die neuartige Shotgun-Methode ist es gelungen, eine Probe nuklearer DNA aus dem Schädel zu bergen. Die DNA wurde mit der Datenbank des National Institute of Health in Maryland abgeglichen, in welcher eine Vielzahl von Erbgutinformationen jeglicher Lebewesen, die auf der Welt leben oder gelebt haben, gespeichert sind. Aus den Resultaten der Untersuchung geht hervor, dass das Erbgut väterlicherseits nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. Das Erbgut ist auch mit nichts verwandt, was in dieser Datenbank an irdischem pflanzlichen oder tierischen Erbgut katalogisiert und registriert ist. Dies lässt die Vermutung zu, dass es sich beim Vater um ein außerirdisches Wesen gehandelt haben muss.

Weiterführendes Projekt:

An 5 von insgesamt 40 Schädeln, die heute im „Paracas History Museum“ aufbewahrt werden durften wir nun Proben von Haaren (mitsamt Wurzeln), Hautresten, Zähnen und Schädelknochen entnehmen. Diese Proben wurden über den leider verstorbenen Untersucher des sogenannten „Starchild Schädels“ und Gründer des „Starchild Projects“ Lloyd Pye (…wir berichteten), von Genetikern in Texas einer DNA-Analyse unterzogen:

http://grenzwissenschaft-aktuell.blog…

Weitere Details: https://www.youtube.com/watch?v=rZV2b…

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