Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

http://www.pi-news.net/koeln-neun-wohnbloecke-multikultihoelle/

Migranten bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

Foto: Durch Heiko Kueverling/Shutterstock

Berlin – Für Riesenwirbel sorgt derzeit die Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie. Auf ihr berichtet er aus einer Klasse, in der hauptsächlich zukünftige Polizeibeamte mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren,“ so der Ausbilder.

Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden, er selbst habe Angst vor den Auszubildenden, heißt es in der WELT.

Er warnt: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Die Berliner Polizeiführung habe die Existenz der Aufnahme bestätigt und prüfe derzeit die Vorgänge.

Auch der Gewerkschaft der Polizei sei das Problem nicht neu: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, bestätigt ihr Sprecher Benjamin Jendro.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/migranten-bei-der-polizei-das-sind-keine-kollegen-das-ist-der-feind-in-unserer-reihen/

 

Soziologie Prof. Heinsohn spricht erschreckende Wahrheit aus !

Die Kosten für die Einwanderer sind nicht zu stemmen! Nur Einer von Zehn ist vernünftig ausgebildet. Ca. 80% landen im Sozialsystem + ruinieren uns.

Am 20.09.2017 veröffentlicht

Australien ! Da kann sich Deutschland ein Beispiel nehmen !!!!!!! Genau Richtig !!!!!!!

Am 11.09.2017 veröffentlicht

McDonald’s-Skandal Mitarbeiter vergewaltigt Aushilfe: Sie fliegt raus, er darf bleiben

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Am Donnerstag stand der wegen Vergewaltigung angeklagte Mann vor Gericht und gestand. Foto: kir

Düsseldorf – Unfassbar! Gleich zweimal wurde Aushilfskraft Melanie (17/ Namen geändert) in einer McDonald’s-Filiale in Düsseldorf von Mitarbeiter Mehmet D. (28) vergewaltigt. In der Umkleidekabine und im Pausenraum.

Und wer verlor schließlich den Job? Das Opfer. Das kam jetzt im Prozess gegen den Vergewaltiger raus. Den Täter beschäftigte die Filiale (zunächst) weiter.

Mehmet D. ging zu weit

Staatsanwalt Christoph Kumpa: „Ich fände es gut, wenn McDonald’s mal Kontakt aufnehmen und sich beim Opfer entschuldigen würde.“ Das ist noch nicht passiert.

Mehmet D. arbeitet seit Jahren in der Filiale. Er studiert nebenbei, ist verheiratet und Vater. Trotzdem machte er sich an Melanie ran.

Wie andere Mitarbeiterinnen auch umarmte er sie, ging dann zu weit. Das erste Mal in der Umkleide. Beim Umarmen fasste er Melanie in die Hose und in den Schritt. Das ist ein Eindringen in den Körper und gilt juristisch als Vergewaltigung. Das zweite Mal im Pausenraum.

Mehmets Anwalt: „Männer denken nun mal manchmal nicht mit dem Kopf.“

– Quelle und mehr: http://www.express.de/28376084 ©2017

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