Gematrie – Versteckte Codes in der Sprache 444|666|888

Veröffentlicht am 25.04.2017

Richard C. Schneider erklärt Zionismus und Judentum

Danke Konstantin!
Sehr interessant – kurz und bündig!

Published on Jul 13, 2012

Video aus dem BR-Blog

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Theodor Herzl (Hebrew: תאודור הֶרְצֵלTe’odor Hertsel, Hungarian: Herzl Tivadar; May 2, 1860 – July 3, 1904), born Benjamin Ze’ev Herzl (Hebrew: בִּנְיָמִין זְאֵב הֶרְצֵלBinyamin Ze’ev Hertsel), also known in Hebrew as חוֹזֵה הַמְדִינָה‎, Chozeh HaMedinah (lit. „Visionary of the State“) was an Austro-Hungarian journalist, playwright, political activist, and writer who was one of the fathers of modern political Zionism. Herzl formed the World Zionist Organization and promoted Jewish migration to Palestine in an effort to form a Jewish state. Though he died long before its establishment, he is generally considered a father of the State of Israel, formed in 1948.

While Herzl is often mistakenly identified as the first major Zionist activist, scholars such as Yehuda Bibas, Zvi Hirsch Kalischer and Judah Alkalai were promoting Zionist ideas before him.

Theodor Herzl and Shabbetai Zvi – the Palestinian problem ...Theodor Herzl (2. Mai 1860 in Pest, Kaisertum Österreich3. Juli 1904 in Edlach an der Rax, Niederösterreich) war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller jüdischer Herkunft, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus.[1] Er gilt deshalb als der zentrale Vordenker und zugleich als aktiver Wegbereiter eines modernen jüdischen Staates, der später in Form des modernen Staates Israel Realität wurde. 1896 veröffentlichte er das Buch Der Judenstaat; dieses hatte er unter dem Eindruck der Dreyfus-Affäre geschrieben.

Rabbi Abraham Isaac Kook. A constant striving for immediate contact ...Abraham Isaac Kook (Hebrew: אברהם יצחק הכהן קוק Abraham Yitshak ha-Kohen Kuk;8 September 1865–11 September 1935) was the first Ashkenazi chief rabbi of British Mandatory Palestine, the founder of Yeshiva Mercaz HaRav Kook (The Central Universal Yeshiva), Jewish thinker, Halakhist, Kabbalist and a renowned Torah scholar. He is known in Hebrew as הרב אברהם יצחק הכהן קוק HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, and by the acronym הראיה (HaRaAYaH), or simply as „HaRav.“ He was one of the most celebrated and influential rabbis of the 20th century.[1]

Abraham Isaak Kook (Kuck) (hebräisch הרב אברהם יצחק הכהן קוק, HaRav Avraham Yitzchak HaCohen Kook, auch unter dem Akronym HaRaIyaH bekannt; * 8. September 1865 in Grīva, heute ein Stadtteil von Daugavpils, Russisches Kaiserreich; † 1. September 1935 in Jerusalem, Mandatsgebiet Palästina) war ein jüdischer Gelehrter, aschkenasischer Großrabbiner für Palästina und gilt als einer der geistigen Väter des modernen religiösen Zionismus.

Rabbi Zvi Yehuda KookZvi Yehuda Kook (Hebrew: צבי יהודה קוק‎, born 23 April 1891, died 9 March 1982) was a rabbi, leader of Religious Zionism and Rosh Yeshiva of the Mercaz HaRav yeshiva. He was the son of Rabbi Abraham Isaac Kook, and named in honor of his maternal grandfather’s brother, Rabbi Zvi Yehuda Rabinowitch Teomim.[1][2]

Zwi Jehuda Kook (hebräisch צבי יהודה קוק‎; * 23. April 1891 in Zaumel im Gouvernement Kowno, heute Litauen; † 9. März 1982 in Jerusalem)[1] war ein Rabbiner, Leiter der Merkas HaRaw Kook. Er wurde als Sohn des Abraham Isaac Kook geboren und zu Ehren nach dem Bruder des Großvaters mütterlicherseits benannt: Rabbiner Zwi Jehuda Rabinowitch Teomim.[2][3]

Rabbi Amram Blau, Founder of Neturei Karta, Jerusalem (1894-1974)

In the name of humanity, justice and righteousness, we appeal to you not to forsake us and not to make us subservient to an authority whose principles and practices violate all that we have been taught to hold sacred and to cherish, and whose avowed intention is to undermine our religious existence. In general, therefore, we ask you to deliver us from Zionist domination in whatever manner you may deem to be fitting.

http://www.truetorahjews.org/rabbiblau

Sullivan County, NY - Satmar - Lubavitch Strengthens Its Relationship ... Satmar (Hebrew: סאטמאר‎ or סאטמר‎) is a Hasidic sect originating from the city of Satu Mare, in present-day Romania and then in Hungary, where it was founded in 1905 by Rabbi Joel Teitelbaum. Following World War II it was re-established in New York, becoming one of the largest Hasidic movements in the world. After Joel’s death, he was succeeded by his nephew, Moshe Teitelbaum. Since the latter’s death in 2006, the dynasty is split between his two sons, Aaron Teitelbaum and Zalman Teitelbaum.

Satmar (hebräisch סאטמאר, auch סאטמר; jiddisch סאטמאר satmar) ist eine chassidische Gruppierung („Hof“), die von Rabbi Joel Teitelbaum 1905 begründet wurde. Sie ist nach ihrem Entstehungsort benannt, der Stadt Satu Mare, die damals zum Königreich Ungarn gehörte und heute im äußersten Nordwesten Rumäniens liegt. Nach dem Holocaust im Zweiten Weltkrieg wurde die Sekte in New York wiedergegründet.

Hasidism, sometimes Hasidic Judaism, (Hebrew: חסידות‎, hasidut, Ashkenazi pronunciation : [χaˈsidus]; originally, „piety“) is a Jewish religious sect. It arose as a spiritual revival movement in contemporary Western Ukraine during the 18th century and spread rapidly through Eastern Europe. Today most affiliates reside in the United States, Israel, and Britain. Israel Ben Eliezer, the „Baal Shem Tov„, is regarded as its founding father, and his disciples developed and disseminated it. Current Hasidism is a sub-group within Ultra-Orthodox („Haredi“) Judaism and is noted for its religious conservatism and social seclusion.

https://duckduckgo.com/i/a08837aa.jpgMenachem Mendel Schneerson (April 5, 1902 OS – June 12, 1994), known to many as the Rebbe,[2][3] was a Russian Empire-born American Orthodox Jewish rabbi, and the last Lubavitcher Rebbe. He is considered one of the most influential Jewish leaders of the 20th century.[4][5][6][7]

Menachem Mendel Schneerson (* 18. April 1902 in Nikolajew, Ukraine; † 12. Juni 1994 in New York) war von 1950 bis zu seinem Tod „der Rebbe“ der Chabad-Bewegung, einer chassidischen Gruppierung innerhalb des orthodoxen Judentums. Gegen Ende seines Lebens wurde er von vielen Chabad als der Messias angesehen, auch nach seinem Tod und der bisher ausgebliebenen Auferstehung glauben einige jüdische Gruppen weiterhin daran, in ihm sei der Messias erschienen (Messias-Kontroverse).

In Anbetracht der unglaublich unterschiedlichen Einstellungen, frage ich mich, wie denn eine Lösung aussehen könnte mit der alle zufrieden wären????

Gottfried zur Beek – Die Geheimnisse der Weisen von Zion – sehr lehrreich!!!

Die Version unten bezieht sich nur auf die Anweisungen, die Verhaltensregeln und die Verschwörung. Die erste Version erklärt zunächst den kompletten Werdegang mit allen Einzelheiten, der Boykott der Protokolle, Klagen etc. eben alles. Die Empfehlung kann nur sein, dass sich jeder die Protokolle anhört oder liest. Wie wichtig es ist zu wissen wie es zu der heutigen Misere gekommen ist, wird erst verstanden, wenn die Protokolle gehört wurden.

Bitte an Freunde weiterleiten – überall verbreiten!

Gottfried zur Beek – Die Geheimnisse der Weisen von Zion

Veröffentlicht am 08.09.2013

Die Geheimnisse der Weisen von Zion. Der Vortag behandelt die sog Protokolle der Weisen von Zion. Diese sind dem „Neuen Testament Satans“, das auf die Illuminaten des Adam Weishaupt zurueck geht, sehr aehnlich so dass vermutet werden kann das „Das Neue Testament Satans“ als Vorlage der Protokolle gedient hat.In den Protokollen ist die Rede pauschal von „den Juden“. Der Hoerer sollte bedenken dass nicht alle Juden Mitglieder in okkult-satanischen Geheimgesellschaften sind und dass nicht alle Mitglieder in Geheimgesellschaften Juden sind. Es gibt z.B. auch Freimaurer (Politiker, Wissenschaftler) die sich nach auÃen als Christen, Atheisten oder Muslims ausgeben.

Der Urspung und die Basis ALLER esoterischen Geheimlehren und Geheimgesellschaften ist allerdings die Kabbalah. Der organisierte kabbalistische Satanismus und gemaess Dr. Rabbi M. Antelman die Illuminaten, Kommunismus, NaZis, der Zionismus, der Feminismus, die Psychoanalyse (Traumdeutung).. u.v.m geht auf den krypto-juedischen Kabbalisten Sabbatai Zwi (1666) und die sog. Donmeh, Sabbatianer, Frankisten im Osmanischen Reich zurueck. Die Ideologie der satanischen Geheimgesellschaften/Freimaurer ist anti-Juedisch, anti-christlich und anti-muslimisch. Sie wollen alle Religionen zerstoeren.

Sie waren Drathzieher der Aufklaerung, der Zerstoerung des Osmanischen Reiches, der Franzoesischen Revolution, der Weltkrige, aller Krige und Revolutionen der letzten 300 Jahre. Sie haben die den Glauben an die Religion zerstört um den Unwissenden Kemal Pascha, Lenin, Stalin, Hitler, Mussolini als falsche Götter verkaufen zu koennen! Zur Zeit Zerstören sie die „christlichen“ USA, sie führen unter dem Motto „Krieg gegen den Terror“ einen Krieg gegen islamische Länder. Alle Völker sollen gemäß Coudenhove-Kalergi zu einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ nach den Vorbild der alten Aegypter vermischt und von „Juden“ mit Chip im Kopf versklavt werden.

Der Vortrag behandelt u.a. diesen Herren:

http://zionismus.info/grundlagentexte…

Nur wer den Inhalt der Protokolle kennt kann die Weltgeschichte und die Zukunft wirklich verstehen!

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G. z. Beek – Protokolle der Weisen von Zion – 1/13

Wahre Politik – Deutsche Vorträge

Hochgeladen am 16.11.2011

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ aus dem Buch „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“ von Gottfried zur Beek aus dem Jahre 1922, vorgelesen.

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f. wie Facebook – f. wie Freimaurer – Freimaurer Symbole

Freimaurer-Symbolik anhand eines Schmuckstücks erklärt (Zusammenschnitt aus einer NDR Sendung)

Published on Jul 2, 2014

http://www.freimaurer-in-60-minuten.de — Ein Kunsthistoriker erklärt Freimaurerei und einige ihrer wichtigsten Symbole anhand eines Schmuckstücks (gekürzter Zusammenschnitt einer NDR-Sendung). Mehr Infos auf http://www.freimaurer-in-60-minuten.de.

Raus aus der Schockstarre – Fremdenfeindlichkeit, Flüchtlingspolitik, Freimaurerei

Freimaurer, Winkel, Zirkel, rauer Stein

Die aktuelle Lage verstört mich. Selten habe ich mich so gelähmt gefühlt. So hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Schrecken, Scham, den eigenen subtilen (Ur-)ängsten, Vorurteilen, widersprüchlichen »Fakten« und den Fragen, was mit der Welt und den Menschen nur los ist, wie’s so weit kommen konnte, wie’s weitergehen und wo das alles noch hinführen soll. Über allem das Gefühl, dass es so jedenfalls nicht lange weitergehen kann.  weiterlesen: http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/

Freimaurer-Symbole

http://www.freimaurer-in-60-minuten.de/freimaurer-symbole/

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G

Aus Freimaurer-Wiki

Inhaltsverzeichnis

„G“

Das ‚G‘ wird häufig interpretiert als Abkürzung für Geometrie, die fünfte Wissenschaft, aber auch für Gott und Gnosis (Erkenntnis). Alles Begriffe, die einen starken Bezug zur Freimaurerei haben.

Die neuere freimaurerische Forschung tendiert hingegen zu einer anderen Interpretation. Sie führt das ‚G‘ auf kabbalistische Einflüsse in der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts zurück und meint, das ‚G‘ sei ursprünglich eine ‚6‘ gewesen. Diese ‚6‘ steht für die 6. Sphäre, das Sonnenzentrum im kosmischen Diagramm der Kabbalah (Überlieferung), dem ‚Otz Chaim‘ (Baum des Lebens), und heißt ‚Tipheret‘ (Schönheit). Diese Sphäre ist auch das sog. ‚Ich-Zentrum‘ des Diagramms, quasi der Bereich der Selbstfindung. Insofern passt das ‚G‘, das eine ‚6‘ ist, gut zu den Inhalten der Freimaurerei, zu deren wichtigsten Leitsätzen das ‚Erkenne Dich selbst‘ gehört.

In der Freimaurerei findet sich eine Vielzahl von Einflüssen, deren Ursprung oft nicht mehr leicht auszumachen ist. Da die Freimaurerei kein Dogma kennt, ist es dem einzelnen Bruder unbenommen, das ‚G‘ oder die ‚6‘ für sich persönlich zu interpretieren.

„G“ bei Lennhoff und Posner

Quelle: Lennhoff, Posner, Binder

Der Buchstabe „G“ inmitten des flammenden Sterns wird bei Prichard gedeutet: „Was bedeutet der Buchstabe „G“? Die Geometrie oder die fünfte Wissenschaft.“ Andere Deutungen sind: Gott (engl. God, syrisch Gad schwedisch Gud, abgeleitet vom persischen Goda [auch Khoda]), ferner Gnosis, Gloire Grandeur, Genoratio (Rosenkreuzer), in der strikten Observanz auch Gottfried von Bouillon. Besonders in Amerika erscheint der Buchstabe G nicht nur im flammenden Stern, sondern auch zwischen den Schenkeln des übereinandergelegten Zirkels und Winkels

„G“ bei Friedrich Mossdorf

Quelle: Encyclopädie der Freimaurerei von Friedrich Mossdorf, Brockhaus, 1822,

Da die Geometrie (Raumlehre) unter den mathematischen Wissenschaften sich ganz vorzüglich auf Baukunst bezieht; so gab dies in spätern Zeiten, besonders den neuenglischen Masonen, Gelegenheit unter Geometrie die ganze Kunst der Freimaurerei zu verstehen, und den zuvor aus aus ganz andern Gründen wichtig gewesenen, Buchstaben G nunmehr allein auf Geometrie, oder auf Gott, zu beziehen.

„G“ als alchemistisches Symbol

Eine weitere Deutungsebene ist das G als leicht verändertes alchemistisches Symbol für Salz (eigentlich ein Kreis, welcher durch eine horizontale Linie in der Mitte quer geteilt wird). Somit entspricht Sulphur (Schwefel) dem Mann, dem Vater, der Sonne und Mercurius (Quecksilber) der Frau, der Mutter, dem Mond und Sal (Salz) dem Kind, dem (flammenden) Stern.

Siehe auch

http://freimaurer-wiki.de/index.php/G

Judaism = Zionism = Satanism? Judaism Exposed! Texe Marrs

Danke Saheike!

Published on Oct 2, 2014

Shocking! Talmudic Quotes:
http://www.hope-of-israel.org/holytal…

About Albert Pike (Freemason)
http://www.bibliotecapleyades.net/soc…

Freemasonry and Judaism:
http://www.google.de/imgres?imgurl=ht…

Protocols of the Learned Elders of Zion:
http://www.biblebelievers.org.au/przi…

Doc, Protocols, Judaism, Kabbalah…:
https://www.youtube.com/watch?v=7cwOv…

Full Interview with Texe Marrs:
http://youtu.be/BbVqmyokGVY

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