Alex über die letzte Prophezeiung von Peter Deunov

Liebe Freunde,
ich habe viele hilfreiche Hinweise gegeben, jeder der verinnerlicht hat wie er der Gefangenschaft der Lüge entrinnen kann, wird auch die Worte von Peter Deunov gut verstehen können. Der Schlüssel zur inneren Ausrichtung ist die Verbindung zur Quelle, denn nur direkt aus der Quelle kann jeder, jene Energie empfangen, die ihn hilft, den Kampf dieser Tage siegreich bewältigen zu können.

Published on Aug 7, 2017

Petar Konstantinow Danow (bulgarisch Петър Константинов Дънов; * 11. Juli 1864 in Hadarscha, heute Nikolaewka bei Warna in Bulgarien; † 27. Dezember 1944 in Sofia) war unter dem Namen Beinsa Duno ein bulgarischer spiritueller Lehrer und Gründer der okkultistisch-religiösen Gemeinschaft Universelle Weiße Bruderschaft.
Er machte eine letzte Prophezeiung vor dass er starb über das kommende Goldene Zeitalter des Friedens und der Brüderlichkeit.

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Petar Konstantinow Danow (bulgarisch Петър Константинов Дънов; * 11. Juli 1864 in Hadarscha, heute Nikolaewka bei Warna in Bulgarien; † 27. Dezember 1944 in Sofia) war unter dem Namen Beinsa Duno ein bulgarischer spiritueller Lehrer und Gründer der okkultistischreligiösen Gemeinschaft Universelle Weiße Bruderschaft.

Danow war das dritte Kind des orthodoxen Priesters Konstantin Danowski (1830–1918) und seiner Frau Dobra Georgiewa. Sein Großvater mütterlicherseits, Atanas Georgiew (1805–1865), war ein bulgarischer Aufklärer, der sich für die Unabhängigkeit der bulgarisch-orthodoxen Kirche eingesetzt hatte.

Ab 1872 besuchte er die bulgarische Grundschule in Hadarscha. Nach der Befreiung Bulgariens absolvierte er das fünfjährige bulgarische Männergymnasium in Warna, danach die US-amerikanische Methodistenschule in Swischtow. Ab Herbst 1887 war er ein Jahr lang Lehrer an der Schule in Chotanza im heutigen Bezirk Russe.

Von 1888 bis 1895 studierte er an der theologischen Akademie der Methodisten in Madison (New Jersey) und beendete sein Studium im Mai 1892. Im Herbst 1892 schrieb er sich am methodistischen Seminar der Boston University ein und absolvierte sein theologisches Studium im Juni 1893 mit einer Diplomarbeit über „Die Migration der germanischen Stämme und ihre Christianisierung“ [1]. Ein Jahr lang war er regulärer Student an der Schule für Medizin an der Boston University. Während seines siebenjährigen Aufenthalts in den USA kam er mit den dortigen okkulten Gesellschaften der Theosophen und Rosenkreuzer in Berührung.

1895 kehrte er nach Bulgarien zurück und wurde in Warna sesshaft, lehnte aber das ihm angebotene Amt eines methodistischen Priesters ab. 1896 veröffentlichte er sein erstes Buch „Wissenschaft und Erziehung“, das seine philosophischen Grundideen darstellt.[2] 1896 gründete er zusammen mit Petko Wojwoda in Warna ein Kulturzentrum, in dem er als Bibliothekar arbeitete und seine ersten Vorträge hielt. Ab 1897 wirkte er als spiritueller Lehrer unter dem Namen Beinsa Douno; er traf in diesem Jahr seine ersten Schüler und gründete daraufhin die Gesellschaft zur Erhebung des religiösen Geistes des bulgarischen Volkes, die später in Synarchische Kette (kurz Die Kette) und 1919 in Universelle Weiße Bruderschaft (UWB) umbenannt wurde. Von 1900 bis 1944 leitete er die jährlichen Treffen der UWB in unterschiedlichen Orten.

Von 1901 bis 1912 bereiste Danow verschiedene Städte Bulgariens und beschäftigte sich mit phrenologischen Untersuchungen; in dieser Zeit begann er auch öffentliche Vorträge zu halten. 1912 ließ er sich im Dorf Arbanassi, bei Weliko Tarnowo nieder, wo er „Das Testament der farbigen Strahlen des Lichts“ schrieb,[3] das im September desselben Jahres veröffentlicht wurde. Am 16. März 1914 hielt er in Sofia den ersten offiziell mitstenographierten Sonntagsvortrag mit dem Titel Hier ist der Mensch, der in der Reihe „Kraft und Leben“ erschien. In den Vorträgen dieser Reihe legte er die Grundprinzipien seiner Lehre dar. 1917 wurde er interniert, weil er den Geist der Frontsoldaten in Zweifel stürze. Nach Kriegsende wuchs die Anzahl seiner bulgarischen Schüler bis gegen 40.000 in den 1930er-Jahren.

Am 24. Februar 1922 eröffnete er in Sofia eine esoterische Schule innerhalb der UWB. Die Vorträge vor den zwei Schulklassen – der „Allgemeinen“ und der „Speziellen Okkultklasse“ – wurden wöchentlich bis im Dezember 1944 gehalten. Innerhalb der okkulten Schule komponierte er über 190 geistige Lieder. 1927 gründete er die Siedlung Isgrew am Stadtrand von Sofia, um seine Arbeit in der Schule zu konzentrieren.

Im Sommer 1929 führte er das erste Sommerlager bei den Sieben Rila-Seen durch. Am 21. September 1930 eröffnete er eine neue Vortragsreihe, die er „Sonntagsmorgenvorträge“ nannte und bis April 1944 hielt. Ab 1934 fing er an, mit dem geistigen Tanz Paneurhythmie zu arbeiten, der aus drei Teilen und 30 Bewegungsformen mit Melodie und Text besteht. Der Schaffensprozess wurde 1941 beendet.

Während der Luftangriffe auf Sofia Anfang 1944 organisierte Petar Danow die Flucht der Bewohner von Isgrew nach Martschajewo, einem Dorf 24 Kilometer südwestlich von Sofia. Dort ließ er sich im Haus seines Schülers Temelko Temelkov – heute ein Museum – nieder.

Am 19. Oktober 1944 kehrte er nach Isgrew zurück. Am 20. Dezember 1944 hielt er vor der „Allgemeinen Okkultklasse“ den Vortrag Das letzte Wort. Am 27. Dezember 1944 starb er in Isgrew, wo er beigesetzt wurde. Sein Grab ist bis heute erhalten.[4]

Danow hat seine Lehre zwischen 1914 und 1944 in rund 4.000 Vorträgen dargelegt. In deutscher Übersetzung sind erschienen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Petar_Danow

Warum die Menschheit nicht weiter kommt, sich nicht entwickelt ~ Zeitmanipulation mit dem „Maya-Kalender“ ~ Appell von AnNijaTbé

Die Welle ist das Meer

Published on Aug 30, 2016

Auschnitt aus meinem Fernkurs „Raus aus der Matrix – rein ins Leben“

http://www.unchurch-now.com/fernkurse…

Jehovas / Satans Zeugen – Verbannt für die Ewigkeit

Diese Geschichte ist extrem abartig und unfassbar – das alles hat NICHTS mit Gott, Glaube und schon gar nichts mit Liebe zu tun – letztlich ist diese Geschichte nur traurig und unendlich schmerzhaft! Egal ob Kirche oder Sekte, jede Religion bringt allen, die sich nicht total der Doktrin unterordnen die Zerstörung ihres Lebens! Das wahre Leben hat nichts mit Zwang und Ächtung zu tun!

Jehovas Zeugen – Verbannt für die Ewigkeit

Published on Mar 12, 2016

Eine Dokumentation über Robert und Janet Bryant. Beide wuchsen als Zeugen Jehovas auf und verliebten sich ineinander. Kurze Zeit nach dem Robert Bryant sich Janet zur Frau nahm und sie heirateten, wurde er von der Gemeinde zum Ältesten ernannt. Robert war anders als andere Älteste in seiner Versammlung. Er übernahm nicht nur seine Pflichten, sondern zeigte besonderes Engagement für seine Brüder und Schwestern. Im Dienst traf Robert auf eine EX Zeugin Jehovas, die ihm erzählte, dass sie von einem Glaubensbruder vergewaltigt wurde, sie jedoch ausgeschlossen wurde, weil sie nicht um Hilfe schrie – für die Versammlung gilt sie bis heute als Ehebrecherin. Die Ereignisse spitzen sich für Robert und seinen Glauben immer weiter zu, da er die ersten ernsten Zweifel an der Religion hegt. Er stellt die Ältestenschaft und ihre Ausübung des Gesetzes Gottes in Frage, sowie die Auslegung der Schriftstellen der Organisation. Bald schon werden er und seine Frau von der gesamten Gemeinde, einschließlich den eigenen Eltern, geächtet. Eine wahre Geschichte, wie es viele Ex Zeugen Jehovas erleben, doch leider mit tragischem Ende.

Quelle: http://www.wahrheitenjetzt.de
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Tödlicher Unfall: „Treppe zum Himmel“ erscheint über den Toten

Eine Frau, die im US-Bundesstaat an einem tödlichen Autounfall vorbeifuhr, beobachtete einen seltsamen Lichtstrahl, der genau auf die Unfallstelle zielte. Sie machte ein Foto von dem unheimliche Strahl, den manche als den »Stairway to Heaven« (Deutsch: Treppe zum Himmel) interpretieren.

Anisa Gannon machte das gespenstische Foto am 25. April eigentlich nur deswegen, damit ihr Chef den Grund sieht, warum sie an jenem Tag zu spät zur Arbeit kam. Denn auf der Straße hatte sich wegen des Unfalls ein Stau entwickelt und dass dabei Menschen zu Tode kamen, wusste sie damals noch nicht. Wie die Daily Mail berichtet, bemerkte sie die seltsame Anomalie im Bild erst viel später und auch dass bei dem Unfall die 23-jährige Hannah Simmons, deren neunmonatige Tochter A’lannah und die 28 Jahre alte Freundin Lauren Buteau ums Leben kamen, erfuhr sie erst einige Tage danach.

Gannon übergab das Foto den Familien der Opfer, weil sie diesen Lichtstrahl als eine Botschaft von den Verstorbenen betrachtet. Und tatsächlich scheint es so, als wenn das Licht genau auf die Verschiedenen hinunterscheint und ihnen die Treppe zum Himmel gewährt. Während Skeptiker die »Treppe« lediglich dem Spiel von Licht und Schatten zuschreiben, sehen die Hinterbliebenen, wie die Seelen ihrer Liebenden ihren Weg in den Himmel antreten.

https://de.sott.net/article/29486-Todlicher-Unfall-Treppe-zum-Himmel-erscheint-uber-den-Toten

Bevor sie stirbt, offenbart sie ihre wahre Identität

Veröffentlicht am 18.03.2017

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