AnNijaTbé Kommentarbeantwortung am 31.12.2019 Greg. Kal.

Kommentar von Saheike1

28. Dezember 2019  /

Wenn man weiß, wie die wahre Struktur hier ist, dann weiß man auch, daß die keine Eigentümer der Kraftwerke sind, sondern nur Anteilseigner und unsere Kraftwerke nutzen, um uns zu erpressen. Die üblichen Piratenmethoden halt. Das gilt es in Zukunft zu brechen und die wieder auf den Platz als Verwalter zu verweisen, Los Hund, runter vom Sofa.

Liebe Saheike,
genau so ist es, denn die Kraftwerke sind in Wahrheit GEMEINGUT, an dem sich wenige begonnen haben zu bereichern. Dieses VERBRECHEN ist der ach so wunderbaren Politik geschuldet. Es ist jedoch JETZT hoch an der Zeit, das wieder zu ändern und genau so, wie du sagtest, müssen die „lieben Leutchen“ an einen öffentlich kontrollierten Verwaltungsplatz verwiesen werden.

Im Jahr 2020 möge genau das passieren und BEAMTE wieder eingeführt werden.

Es gilt Menschen einen Öffentlichkeitsauftrag zu erteilen, Menschen die sich fürs GEMEINGUT einbringen WOLLEN UND DIES DURCH EINEN ÖFFENTLICHEN AUFTRAG ERFÜLLEN KÖNNEN – dafür auch angemessen entlohnt werden, heißt mit einem Durchschnittsgehalt. Diese Leute dürfen NICHT mit BESTECHUNGS-Gehältern angelockt werden, von denen sich mehrere Familien ernähren könnten, die dadurch dann aufgrund der ständig steigenden Preise für eine menschengerechte GRUNDVERSORGUNG zugrunde gerichtet werden.

Dabei erinnere ich an die MASSENDEMOS wo 2013 hunderttausende IN BULGARIEN auf die Straße gingen, nachdem Stromrechnungen gestellt worden waren die nicht der Realität entsprachen, sondern lediglich der Absicht, den Leuten HAB UND GUT wegzunehmen, was auch passierte, denn sehr viele konnten diese Mafiarechnungen nicht zahlen, also wurden sie enteignet, so geht das KEINESFALLS WEITER!!!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/02/19/strompreise-aufgebrachte-bulgaren-attackieren-parlament/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/07/28/bulgarien-proteste-in-sofia-gehen-weiter/

Genau so arbeiten auch die Banken, wie wir wissen. Auch Banken dürfen nichts als nur GEMEINGUT in öffentlich kontrollierter Verwaltung sein!

Ich füge noch hinzu was ich unter öffentlich kontrollierter Verwaltung verstehe. Alle Einnahmen- und Ausgabenrechnungen (dazu gehören natürlich auch die Gehaltsabrechnungen) müssen öffentlich aufliegen, sodass jeder Stromanwender von Mo-Fr zu den üblichen Amtsstunden physisch Einsicht nehmen kann, also keine Internetangebote dafür. Jede Beanstandung muss ebenfalls öffentlich erhoben werden, diese sollten auch jedem im Internet zugänglich sein. Sollten Fälle vor Gericht gebracht werde, dann muss dafür ein GEMEIN-GERICHT auch „common law court“ genannt, abgehalten werden, also ein Bürgertribunal. Dieses könnte auch in Zusammenarbeit mit dem vorhandenen Sozialgericht abgehalten werden.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/07/03/gemeinrecht-common-law/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/07/13/gesetz-ahd-casacida-gisezzida-gericht-gemein-gemeingericht-wahrheit/

Ich postuliere Hiermit erneut, dass die NUTZUNG der Elektrizität ein Menschenrecht ist, und auch dem Recht auf LEBEN ENTSPRICHT!

!!Keine private INSTITUTION darf daran ein Partizipationsrecht haben, womit sie glauben könnten, willkürlich Strompreise diktieren zu dürfen und den Anwendern ebenso willkürlich, vor allem UNGEFRAGT Smartmeter und 5G – Waffen gegen die Anwender – aufs Auge drücken zu dürfen – damit ist jetzt SCHLUSS!!

Man schließe sich meinem Postulat zahlreich an!

Eine erste Klage gegen die Stromlieferanten ist im Laufen und es sollten sich Tausende daran beteiligen, vor allem aber muss die Regierung in die PFLICHT genommen werden, denn von daher kommen ja jene, die sich am ALLGEMEINEN bereichern und absolut NICHTS BRAUCHBARES selber liefern, also reine PARASITEN SIND.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/12/23/erste-klage-wegen-neuer-stromza%cc%88hler-smartmeter-menschenrecht-auf-stromversorgung/
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/12/17/erste-klage-wegen-der-neuen-stromzaehler/

AnNijaTbé am 31.12.2019 greg.Kal.
Dienstag dem 9.1.2020 im Natürlichen Jahreskalender HO IK – Kin 128

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Wir gedenken in Liebe:

Memorial-Liste – ermordet im Kampf fürs Leben – bedingungslos – in Ehre

Memorial-Liste – FreiTod – Selbstmord… aus Protest… aus Verzweiflung… als Selbstopferung…

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Erste Klage wegen neuer Stromzähler = Smartmeter | Menschenrecht auf Stromversorgung

Kommentar vorweg zu der angeblichen Stromersparnis: Die Realität zeigt bisher Mehrkosten von ca. € 360,- bei kleinen Häusern und die „SMARTEN“ Geräte (auch Energybox genannt) müssen außerdem alle 7 Jahre ausgetauscht werden, das gibt einen großen Berg an Sondermüll.

Im Vergleich dazu haben die wunderbaren Ferrariszähler OHNE  BESPITZELUNG DES STROMANWENDERS (erkennbar an dem waagerechten weißen Rädchen das sich langsam dreht) eine Lebensdauer bis zu 100 Jahren – also 100 Jahre ohne Probleme, ohne Abfall oder sonstige Kosten. Lediglich eine Nacheichung wird vorgenommen. 

Keine Ressourcenverschwendung mit Ferrarszähler!

Da sagt doch die Vernunft: „Blödsinn Smartmeter, so etwas will ich keinesfalls!“

Zwang ist gesetzlos und dennoch übt man mit den Smartmetern Zwang aus, nämlich insofern, als man jenen die sich keine Smartmeter einbauen ließen einfach den Strom abschaltete – diese dürfen nun mit Kerzenlicht leben.

Menschenrecht auf elektrische Energie und Stromversorgung

dies postuliere ich hiermit!!!

Die Erfindung der Stromversorgung darf nicht länger ein einseitiges Recht der Stromlieferanten sein, die dafür auch willkürliche AGBs erstellen, also einseitig Bedingungen ohne Widerspruchsrecht vorlegen. Der Stromanwender hat derzeit weder beim Preis noch bei der Art der Lieferung ein Mitspracherecht und auch kein Wahlrecht. Strom ist Energie, die nicht verlorengehen kann, denn Energie kann sich nur umwandeln und daher auch nicht verbraucht werden. Die elektrische Energie kommt aus der Natur, sie wird lediglich dermaßen umgeleitet sodass sie vom Menschen angewendet werden kann.

Fazit: Die so genannten EnergieversorgungsKONZERNE bereichern sich an der Natur, die ihnen aber nicht gehört, sondern allen Menschen dieser Welt dienen muss können. Nicht einer alleine hat das Recht sich an dem zu bereichern, was er selber nicht geschaffen hat und auch nicht schaffen kann, sondern der Natur abgerungen wird.

Ausschließlich Verwaltungskosten, dazu gehören die Herstellungskosten der neuen Stromübertragungs-Analgen und die offenen Kredite für alte Anlagen, dürfen auf alle Anwender anteilsmäßig in Rechnung gestellt werden. ALLE Kosten der Stromversorgungsbetriebe müssen zur Prüfung offengelegt werden.

Die Gesamtkosten der Energieübertragung in Haushalte und Firmen müssen in WATTSTUNDE (Einheitenzeichen Wh) angegeben werden.

Elektrische Energie muss folglich allen Menschen, zum aufgeteilten Preis der reinen Verwaltungskosten ohne  sonstigen PROFIT zur Verfügung stehen und als Menschenrecht gelten.

Ein vom Bürger gewähltes Prüf-und Überwachungsteam als ständige Einrichtung zur Wahrung der Bürger- u. Menschenrechte muss durch eine öffentliche Wahl der Personen installiert und jährlich bestätigt oder abgewählt werden. Dieses Überwachungsteam soll solange aufrechterhalten bleiben, solange die Menschheit nicht verstanden hat, dass Lüge, Betrug und Selbstbereicherung am Gemeingut zu Krieg und Not führen.

AnNijaTbé am Neujahrstag des Natürlichen Jahreskalenders 1.1. 2020 – LAHUN IX
(greg. Kal. 23.12.2019)

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Erste Klage wegen neuer Stromzähler

Smart Meter: Energieversorger tauschen Messgeräte aus. Einige Betroffene fühlen sich dadurch ausspioniert.

Als „intelligentes Messgerät“ wir der Smart Meter angepriesen. Sogar eine Stromersparnis von 3,5 Prozent soll er bringen. Dennoch regt sich Widerstand gegen die neuen Strom-Messgeräte. Denn die liefern alle 15 Minuten Daten an den Energieversorger. Rechtsanwalt Friedrich Petri, selbst ein Betroffener, drückt das so aus: „Da stellt man eine Videokamera in die Wohnung und sagt: ,Ich schau eh nicht hin.‘“

70.000 Geräte in Wien

Aktuell werden in ganz Österreich die Stromzähler ausgetauscht. Auch in Wien. Dort sind laut Wiener Netze bereits 70.000 neue Messgeräte im Einsatz. Doch jetzt gibt es auch die erste Klage. Ein Betroffener, der bereits mit einem der neuen Geräte ausgestattet worden ist, bekämpft diesen „Zwangstausch“. „Es geht um das Recht auf Datenschutz“, betonen die Anwälte des Klägers, Hatice Özcoban und Benedikt Wallner.

Aber von Anfang an: Der Wiener erfuhr bereits im Jahr 2015 aus Medienberichten, dass die Einführung von „Intelligenten Messgeräten“ geplant ist. Schon damals war für ihn klar: Die will er nicht. Er schickte ein Fax an die Wiener Netze und erklärte darin, dass er der Installation eines derartigen Geräts nicht zustimmt. Für ihn war die Sache damit erledigt.

Wer von Smart Meter profitiert – und wer nicht

Im August des Vorjahres erhielt er allerdings ein Schreiben, dass ihm die Einführung der neuen Messgeräte und die damit verbundenen Vorteile ankündigte. Außerdem wurde er darüber informiert, dass es eine „Opt-Out“-Möglichkeit gibt. Konkret geht es darum, dass der Stromverbrauch dann nicht automatisch alle 15 Minuten weiter gegeben wird. In dieser Variante wird der Stromversorger nur ein Mal jährlich informiert.

Datensammlung

Der Mann wiederholte seinen Widerspruch. Der Austausch sei eine Verletzung seines Grundrechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens. Doch das half nichts. Im nächsten Schreiben wurde ihm bereits der Termin für den Tausch bekannt gegeben. Und tatsächlich wurde das neue Gerät gegen seinen Willen installiert. Und auch seinem unbedingten Wunsch nach dem Opt Out wurde nicht Rechnung getragen. Das fiel ihm Wochen später auf.

Seine Anwälte argumentieren: Die Verbrauchsinformationen, die das Gerät liefert, können Rückschlüsse darüber geben, wie die Lebensverhältnisse des Betroffenen sind. Welche elektrischen Geräte er benutzt, wie viele Personen in dem Haushalt leben, wann er auf Urlaub ist.

Und selbst im Rahmen der Opt-Out-Funktion würden diese Daten gesammelt. „Daten sind wertvoller als Gold“, sagt Jurist Wallner. „Wozu sammelt man sie, wenn man sie nicht verwenden will?“

„Um das Netz zu steuern. Damit planbar ist, wann wie viel Strom benötigt wird“, erklärt Nicole Kassar, Sprecherin der Wiener Netze. Unterm Strich wäre aber noch immer die Summe des Stromverbrauchs relevant.

Hintergrund: Warum Stromversorger auf die „Smarten Meter“ setzen

Die Daten, so versichert sie, würden keinesfalls weitergegeben. „Das ist streng gesetzlich reguliert.“ Und auch vor Hackern brauche man sich nicht zu fürchten. „Diese Daten sind zigfach verschlüsselt.“

Doch das Thema brennt nicht nur in Wien unter den Nägeln. Auch im Burgenland haben bereits mehrere Betroffene ihren Widerstand gegen die neuen Geräte angekündigt. Unter ihnen Anwalt Petri. Bei ihm soll der Tausch in wenigen Tagen erfolgen. „Ich will ein Gerät, das jederzeit die Möglichkeit hat, meinen Lebenslauf zu erfassen, nicht im Haus“, sagt er.

Strom abgestellt

Vereinzelt gab es bereits derartige Fälle im Burgenland. Und sie endeten bei Widerspruch immer so: Der Strom wurde abgestellt. „Im Winter ohne Strom – das braucht niemand. Man lässt mir gar nicht die Möglichkeit, mich zu wehren.“

Auch Petri hat sich an seinen Kollegen Wallner gewandt. Und der beobachtet: „Wir haben schon etliche Anfragen in diese Richtung.“ Deshalb zieht er auch eine Sammelklage in Betracht. Betroffene können sich auf der Homepage registrieren: www.wienrecht.at

Quelle: Michaela Reibenwein, kurier.at, 09.12.2019

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IRREFÜHRUNG – Elektrischer-Strom wird nicht verbraucht !

Am 30.01.2019 veröffentlicht

Windräder als Infraschallwaffe… bitte lesen und kommentieren… diese Gefahr wurde offenbar weit unterschätzt?

Beitrag von Sabine Interthal

Ich wünsche Euch/Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr!

Ich denke (ich bin sicher), dass ich rausgefunden habe, wie der Krieg abläuft, er läuft seit 2013 über die Windkraftanlagen!

Die hohe Sterbezahl bzw. die Auswirkungen haben durch „unverhofft“ Gestorbene, „plötzliche“ Tode in 2015, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Krebs, … begonnen. Schlimmstenfalls wird absichtlich ein großer Stromausfall hervorgerufen, ansonsten könnten die Windräder (das ist eine Infraschallwaffe, das ist bekannt seit 1968) „scharf“ gemacht werden, dann haben wir auch wirklich große Problem.

Anmerkung w3000: Wie soll das verstanden werden, „könnten die Windräder scharf gemacht werden“?

Ich weiß nicht, wie viele Informationen ich in diese Email rein bekomme, ich versuchs einfach mal!

Ich hatte einige freie Kanäle angeschrieben, ein paar Videos sind schon am Netz, es werden weitere Videos folgen:

1. Der „saubere“ Windkraft-Genozid – Wie Mensch und Tier in den Wahnsinn getrieben werden… 05.12.2018

2. Windkraftanlagen in Biedenkopf ! Die weiße Folter ? 05.12.2018

3. BEVÖLKERUNGSREDUKTION DURCH WINDRÄDER! Außerdem ist das Ganze ein Schwindel! 13.08.2018

4. Pravta-TV: https://www.pravda-tv.com/2018/12/aufgedeckt-umweltsuende-windraeder-viele-werden-abgeschaltet/#comment-204327

5. Deutschland – unendlich stärker einstrahlen als in den anderen europäischen Ländern.  Dr. Friedrich Buer: Windkrafträder – unzumutbare Belastung für Mensch & Tier? 21.06.2015

Published on Jun 21, 2015

Sonntag 14. Mai 2015 – München – Haar – Bürgersaal Bezahlbares und gesundes Wohnen – was kann und muss getan werden?
3. Bürgerschutztag der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter Hausgeld-Vergleich e.V. Organisation: Norbert Deul, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. http://www.buergerschutz-tag.de/ http://www.hausgeld-vergleich.de/ Dr. Friedrich Buer, Biologe – drfriedrichbuer.blogspot.de/ https://youtu.be/oVikwPmt-qE
Windkrafträder – unzumutbare Belastung für Mensch und Tier?
Windräder als Vogelmordanlagen, Fledermaus-Killer, Eiswerfer, Verursacher von krankmachendem Infraschall, Vernichter von Immobilienwert und Frieden der Dorfgemeinschaft und Burgergesellschaft – Folgen einer verbecherischen Politik und Ökodiktatur der Öko-Gangster, Gauner und Ganoven, einer Verschleuderung der Steuergelder, öffentlichen Finanzen, der Haushaltsmittel der Kommunen und Klingelbeutel-Einnahmen der pseudo-christlichen Kirchen (Beispiel: Von der durchgeknallten und dem Öko-Gaiaismus der Holy Chruch Of Global Warming huldigenden Kirchenleitung verspekulierte Millionenverluste des Evang.-Luth. Dekanats München) – alles im Namen einer von unchristlichen, geradezu satanistischen Ökoterroristen in den Kirchen mißbrauchten „Bewahrung der Schöpfung“ und eines vom BUND und BN (Hubert Weiger und andere Ökoenergie-Lobbyisten im angeblichen Naturschutz!) vergewaltigten Naturschutzes. Skandalöse Zerstörung von Tierwelt, Heimat, Umwelt und Schöpfung – verkauft als Klimaschutz durch perverse Pseudo-Naturschützer mit Abholzung in Naturschutzgebieten, satanische Antichristen der Ökoreligion, Volksverräterpolitik käuflicher Wissenschaftler und Abgeordneter vom Gemeinderat über Kreisrat, Landtag bis zum Bundestag und Bundesrat, gleichgeschalteter Medien in Presse und TV sowie gewissenloser gewerblicher Abzocker.
„Grüner Strom ist blutiger Strom!“ Widerstand ist Bürgerpflicht!

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6. Blackout: Deutschland vor dem Stromausfall 23.11.2017 (472 große Ereignisse am Tag, insgesamt wohl 4700 Ereignisse täglich)

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  1. Windräder dienen der Folter durch Schlafentzug https://15091986.de.tl/Schlafentzug.htm und der Depopulation der guten deutschen Menschen! 2. zum Strom: wir haben in Deutschland täglich 472 große Ereignisse, insgesamt wohl 4700 täglich. Anbei ein PDF zum Blackout-Buch von Herr Greilich, Inhalt: „Es ist nicht die Frage, ob es zu einem Blackout kommt, sondern wann“ und „Ein Stromausfall – je nachdem wie lange er dauert – ist schlimmer als ein Krieg“ Ich befürchte, dass absichtlich ein großer Stromausfall zwecks Entvölkerung der guten deutschen Menschen herbeigeführt wird.

Anmerkung w3000: Sollte so etwas real machbar und auch beabsichtigt sein, dann wäre das somit aufgedeckt im Sinne von

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!“

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1968

In Biedenkopf sind in der letzten Woche schon 3 von 6 Stromleitungen – bisher ersatzlos – abgebaut worden.

Neue Waffe Infraschall: https://www.zeit.de/1968/05/neue-waffe-infraschall

Neue Waffe: Infraschall?

Von Dieter Dietrich 2. Februar 1968 Merkwürdige Experimente des Professors Gavreau

Ein Gerücht macht seit kurzem die Runde: Die Franzosen besäßen ein schreckliches neues Gerät, mit dem sich im Umkreis von knapp zehn Kilometern alles Leben auslöschen lasse, unhörbarer Schall sei die todbringende Quelle, die Armee teste die lebensgefährliche Waffe bereits auf ihre Brauchbarkeit für kriegerische Zwecke, und das französische Patentamt habe dem unter Professor Wladimir Gavreau in den Laboratorien für Automation und Elektroakustik am Marseiller Centre National de la Recherche Scientifique entwickelten Mordinstrument unter den Nummern 131 551 und 437 460 sogar das Patent erteilt.

Das klingt nach Science-Fiction.

Tödlicher Schall, noch lautlos – das mutet Außenstehenden allzu phantastisch an. Doch nun meldet sich Professor Gavreau, der Chef jener Laboratorien, selbst zu Wort. Im Januar-Heft des Science Journal bürgt er mit seinem Namen dafür, daß es mit dem Gemunkel durchaus seine Richtigkeit hat. Infraschall – Luftschwingungen in einem Frequenzbereich, der unterhalb der Hörschwelle des menschlichen Ohres liegt – kann unabsehbare Folgen für unsere Gesundheit haben, sagt er.

Und: Zielbewußt weiterentwickelt, könnte aus den Anlagen zur Erzeugung solcher Schwingungen eine höchst unangenehme Waffengattung werden. Er und seine Mitarbeiter, die Physiker und Ingenieure Calaora, Condat, Lavavasseur, Miane und Saul, haben in den letzten zehn Jahren eine Reihe verschiedener Infraschall-Vorrichtungen gebaut, darunter lautstark-lautlose „Trillerpfeifen“, „Schall-Kanonen“ und als Krönung einen „Akustik-Laser“, dessen gebündelter Schallstrahl sich „fokussieren“ und auf jedes nicht durch Erdkrümmung verdeckte Ziel treffsicher ausrichten läßt.

Es begann mit einer Panne Das menschliche Ohr kann normalerweise Schallschwingungen im Bereich zwischen 16 und 20 000 Hertz wahrnehmen. Was darüber liegt und als Ultraschall bezeichnet wird, kann es nicht mehr hören. Ebenso vermag es keine Schallwellen mehr zu vernehmen, die weniger als 16 Schwingungen je Sekunde machen; solche Töne heißen Infraschall.

Luftschwingungen lassen sich darüber hinaus noch nach ihrer Intensität, ihrer Lautstärke einteilen, und als ein Maß dafür dient die Angabe in Dezibel. Ultraschall, also Vibrationen sehr hoher Frequenz, wird schon seit längerem in der Industrie nutzbringend angewendet.

Mit diesen Wellen lassen sich sehr gut extrem dünne Emulsionen herstellen oder empfindliche Metallteile reinigen. Neuerdings gewinnt die Technik des Ultraschall-Schweißens an Boden: Die Werkstücke verschmelzen förmlich unter schnellen Schwingungen und gleichzeitigem Druck an den Berührungsstellen.

Auch die Medizin hat die hochfrequenten Luftvibrationen als diagnostische und therapeutische Hilfe entdeckt. Dagegen sind praktische Anwendungen von Infraschallwellen so gut wie unbekannt. Erste Untersuchungen der Frequenz unterhalb der Hörschallwelle des Menschen reichen, soweit ersichtlich, in die Jahre 1914 bis 1918 zurück und waren verständlicherweise militärischer Natur.

Ziel war die akustische Ortung feindlicher Geschütze. Die Konstruktion von Ortungsgeräten, die über mehrere Kilometer Entfernung hinweg den Infraschall fahrender Eisenbahnzüge „hören“ konnten, soll tatsächlich gelungen sein. Danach gerieten diese Versuche jedoch offenbar wieder in Vergessenheit.

Einige amerikanische Wissenschaftler sollen in den dreißiger Jahren mit Infraschall – allerdings erfolglos – experimentiert haben. Sie operierten angeblich mit einer gigantischen Orgelpfeife, die jedoch nie lautlose Töne hervorbrachte. Erst die Franzosen stürzten sich nunmehr auf dieses unbestellte Feld der Forschung – mit geradezu beängstigendem Erfolg.

Angefangen hatte es mit einer technischen Panne. Eines Tages begannen plötzlich die Einrichtungsgegenstände in den Laboratorien zu wackeln, und die Forscher spürten einen rhythmischen Druck auf den Ohren, „ausgesprochen schmerzhaft und potentiell gefährlich“, wie Gavreau schildert. Sie gingen der Störung nach.

Die langwierige Suche wurde endlich belohnt: Ein defekter Ventilator auf dem Dach eines benachbarten Fabrikgebäudes stellte sich als der unheimliche Störenfried heraus. Er erzeugte Schallwellen von nur sieben Schwingungen in der Sekunde. Das gab den Anstoß, den Infraschallbereich genauer unter die akustische Lupe zu nehmen. Es fügte sich auch ganz gut in das Arbeitsprogramm der Laboratorien. Einer der Mitarbeiter, Levavasseur, experimentierte gerade mit einer gewöhnlichen Polizeipfeife, die er an der einen Seite mit einem „Resonanzboden“ versehen hatte. Die Lautstärke ließ sich auf diese Weise um das Vierhundertfache steigern.

Nur handelte sich Lavavasseur mit der Erfindung den Nachteil ein, fortan sein Leben als Krüppel fristen zu müssen (den genauen Schaden erwähnt Gavreau leider nicht). Trillert diese Pfeife noch im mittleren Hörbereich, so baute Gavreau bald eine Art Sirene, die niederfrequente Töne von 37 Hz aussandte, die gerade noch hörbar waren. Der Schall versetzte das ganze Gebäude in Schwingungen. An manchen Stellen entstanden Risse in den Wänden. Es stellte sich überdies heraus: Das Haus selbst wirkte dabei wie ein Resonator und erzeugte – nun nicht mehr vernehmbare – Schwingungen von 7 Hz; es „vibrierte wie eine riesige Orgelpfeife“, schreibt Gavreau.

Noch fürchterlicher erscheint das Pendant zum Licht-Laser, der Akustik-Laser. Er besteht aus einer großen Anzahl von Röhren, die alle mit einem Lautsprecher verbunden sind, und erzeugt einen scharf gebündelten Schallstrahl. Bei entsprechend tiefen Frequenzen vermag der Strahl sehr wohl schwere Körperschäden hervorzurufen: Er erschüttert die „Resonanzfrequenz“ bestimmter Organe. Bei dieser Frequenz handelt es sich um jene Bewegung, in der ein Gegenstand von Natur aus schwingt.

Ein Weinglas ergibt beim Anstoßen zum Beispiel einen hellen Ton, während eine Stahlwand beim Gegenhämmern ziemlich dumpf dröhnt. Architekten berücksichtigen beim Bau von Hochhäusern deren Eigenfrequenz, damit nicht bei einer bestimmten Windstärke das Haus von selbst so zu vibrieren anfängt, daß es einstürzt.

Ähnlich verhält es sich mit der Wirkung des Infraschalls auf die inneren Organe. Am besten läßt sich das an den verschieden großen Meereswellen klarmachen. Die vielen kleinen und schnellen, kräuselnden und schäumenden Wellen an der Wasseroberfläche richten kaum einen Schaden an. Dagegen wohnt den mächtigen, langsamen und hohen Wogen, entsprechend den trägen Infraschallwellen, eine große zerstörerische Kraft inne. Gavreau zitiert deutsche Untersuchungen, wonach unhörbar tiefe Frequenzen Seekrankheit oder Übelkeit, Schrecken und Panik auslösen können.

Amerikanischen Untersuchungen zufolge läßt Infraschall Brust und Bauch erzittern, trübt die Sehkraft, erregt Schwindel und Schlappheit. Bei einem der französischen Forscher ließ eine der seltsamen Pfeifen die Nüstern so stark erbeben, daß der Mann plötzlich seinen Geruchssinn wiedergewann, den er mehrere Jahre zuvor verloren hatte.

Gavreau geht sogar soweit, anzunehmen, unhörbare Infra-Töne, hervorgerufen von Schwermaschinen, Ventilatoren oder anderen Geräten, könnten die Ursache von Allergien, Nervenzusammenbrüchen und anderen unliebsamen Folgeerscheinungen des Großstadtlebens bilden. Es läßt sich leicht ausmalen, daß eine mächtige Infraschall-Anlage auch tödliche Töne ausposaunen könnte. Im Hinblick auf eine militärische Anwendung sehen es die französischen Wissenschaftler als tröstlich an, daß eine um so größere Maschinerie nötig ist, je tiefere Frequenzen erzeugt werden sollen, wenn der Schallstrahl obendrein steuerbar sein soll.

Die Todesorgel als Kriegswerkzeug würde zu klobig und zu auffällig, meinen sie.
Dieter Dietrich

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Sabine Interthal, bittet uns darum ihre gesammelten Berichte zu den anscheinend unheilbringenden Windrädern zu veröffentlichen, was hiermit geschehen ist und sehr gerne gemacht wurden, denn dieses Thema scheint tatsächlich vernachlässigt zu sein.

So weit, dass damit ein Krieg geplant ist würde ich nicht gehen, denn dieser ist ja bereits  zugange. Die Leute flüchten vor dem Infraschall, sind Vertriebene durch die gefährliche Technologie der Windkraftanlagen.

Noch eine Anmerkung dazu: In den USA gibt es riesige Windparkanlagen die nicht mehr betrieben werden, hat man dort den Betrieb eingestellt, weil diese Anlagen höchst gefährlich sind? Gesagt wurde, die Anlagen seinen unrentabel, es würde mehr kosten als dass sie einbringen, wenn sie in Betrieb wären. Konnte man das nicht berechnen bevor man diese unheilbringenden Anlagen baute????

In Deutschland sollen diese Dinger ja sogar noch weiter gebaut werden 😦

Die Videos sprechen eine eindeutige Sprache – die Windkraftanlagen sind ein neuerlicher Horror unserer Zeit. Jene, die in der Nähe von Windkraftanlagen leben brauchen 5G nicht mehr zu fürchten, sie haben den Horror bereits durch die Windkraftanlagen.

Ist das was einst als nachhaltige Energie gemeint war in Wirklichkeit eine Waffe geworden?
Plötzliche Todesfälle… etc… ?!

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