EU willl Bunk-runs verhindern | Konten sollen eingefroren werden können

Presseberichten zufolge will die EU Maßnahmen ergreifen, um im Falle eines Bankencrashs die Konten einzufrieren, damit es zu keinen Bank-runs kommt. Immerhin sah man sich erst kürzlich mit einem solchen Bank-run in Spanien konfrontiert, als die Sparer ihre Konten bei der Banco Popular räumen wollten, weil diese strauchelte. Zwar gibt es innerhalb der EU-Länder teilweise noch Vorbehalte gegen eine solche Regelung, die dazu dienen soll, ohnehin schon strauchelnde Kreditinstitute nicht noch weiter in Bedrängnis zu bringen.

Demnach soll für bis zu fünf Arbeitstage am Stück die Auszahlung von Geldern (Girokonten, Spareinlagen) geblockt werden dürfen – erweiterbar auf ein Maximum von 20 Tagen in Ausnahmesituationen. Angesichts dessen, dass die „nonperforming loans“ in der EU inzwischen bereits mehr als eine Billion Euro umfassen und in manchen Ländern diese einfach schon überhand nehmen, wirkt diese Maßnahme wie ein verzweifelter Versuch, ein sterbendes System doch noch irgendwie länger am Leben zu erhalten.

http://www.countdown-news.com/single-post/2017/07/31/EU-willl-Bunk-runs-verhindern-Konten-sollen-eingefroren-werden-k%C3%B6nnen

 

Rettenbach im Allgäu ist regionalisierter erfolgreicher Selbstversorger

vorbild-freude

Autarkie: Allgäu Dorf versorgt sich komplett selbst

Veröffentlicht am 07.05.2016

Rettenbach im Allgäu ist Selbstversorger auf ganzer Linie: Mit Solardächern, Lebensmitteln aus dem Umland und einer eigenen Währung koppeln sie sich von den globalen Wirtschaftskreisläufen ab.

Sonnendorf Rettenbach

Veröffentlicht am 28.04.2012

Rettenbach am Auerberg

Viehscheid und Flomarkt in Markt Rettenbach

Veröffentlicht am 08.09.2014

Viehscheid und Flomarkt in Markt Rettenbach am 6. und 7. September 2014
Der Viehscheid in Markt Rettenbach im Allgäu ist der erste des Jahres in einer langen Liste an Viehscheidterminen und Almabtrieben. – Für ausreichend regionale Schmankerl und Getränke, sowie zünftiger Musik war gesorgt und die Kinder kamen auch auf ihre Kosten, sie hatten genug Gelegenheit, um sich frei zu bewegen und spielen zu können. Es war wieder ein Fest für die ganze Familie!

Der Almabtrieb geht auf eine langjährige Tradition zurück. Viele alpenländische Regionen feiern mit dem Almabtrieb, auch Alpabtrieb, Alpfahrt oder Viehscheid genannt, das Ende des Sommers, den die Kühe auf den saftigen Wiesen oben auf den Almen verbracht haben. In manchen Orten wird dieser Festtag wie ein Feiertag gefeiert. Der ganze Ort feiert gemeinsam die Rückkehr der Kühe von den Almwiesen.

Ist den Almsommer über kein Tier zu Schaden gekommen, werden die Tiere festlich mit Zweigen und Blumen, sowie Bändern und Glocken geschmückt. Die Hirten, die den Almsommer über auf die Tiere aufgepasst haben, ziehen am Tag des Almabtriebs und nachdem die Tiere geschmückt wurden, mit Ihnen von den Almen hinab ins Tal, in dem das Vieh dann “geschieden” (Viehscheid) und jeweils Ihren Besitzern übergeben wird.

Meist werden am Tag des Almabtriebs grosse Feste mit alpenländischer Musik und Tänzen sowie leckeren regionalen Gerichten gefeiert. Bei vielen Almabtrieben gibt es auch ein grosses Angebot an Spielmöglichkeiten für Kinder und mancherorts findet parallel zum Almabtrieb auch ein Flomarkt, sowie ein Bauernmarkt – wie hier in Markt Rettenbach statt, bei dem alles, was zuhause nicht gebraucht wird, im Flomarkt dem jeweiligen Liebhaber angeboten wird, und regionale Produkte wie Lebensmittel und Handwerkswaren zum Kauf angeboten werden.

In den letzten Jahren ist das Interesse an diesem gelebten alpenländischen Brauchtum immer größer geworden und so ziehen die einzelnen Almabtriebe in den unterschiedlichsten Orten von Allgäu, Bayern, Österreich, Schweiz und Südtirol jedes Jahr viele neugierige Besucher und Touristen an, die gemeinsam mit den Einheimischen Bewohnern diesen Tag erleben und geniessen wollen.

Rettenbach (Allgäu) – ein beispielhaftes Dorf – VEGAN & BIO NEWS

Rettenbach im Allgäu ist Selbstversorger auf ganzer Linie: Mit Solardächern, Lebensmitteln aus dem Umland und einer eigenen Währung koppeln sie sich von den globalen Wirtschaftskreisläufen ab. Seit das Dorf im Allgäu vor einem Jahrzehnt sein Schicksal selbst in die Hand genommen hat, ziehen die jungen Leute nicht mehr fort.

Heimisches Gewerbe entwickelt sich, und die Landwirte gestalten ihre Zukunft. Zum zweiten Mal wurde Rettenbach Deutscher Meister in der Solarbundesliga. Das 771-Einwohner-Dorf Rettenbach hat sich radikal derPhotovoltaik Zukunft zugewandt.

Um das zu erkennen, muss der Besucher nur die Seite wechseln, das Dorf durchqueren, auf den gegenüberliegenden Hang kraxeln und von der Südseite auf den Ort herunterschauen.

Dort erstreckt sich im Vordergrund ein kleines Gewerbegebiet. Dessen Hallen haben ebenso wie viele Höfe und Wohnhäuser im Hintergrund in den letzten Jahren ihre Farbe geändert – von Rot zu Blau.

Solarmodule wachsen in Rettenbach dichter als irgendwo sonst in Bayern, in Deutschland – wahrscheinlich in Europa. Zudem haben die Dorfbewohner eine eigene Währung geschaffen, die nur im Dorf vewrendet werden kann, dafür aber die heimische Geschäfte gegenseitig unterstützt.

Der Weichbergtaler ist die Rettenbacher Währung, mit der überall im Dorf bezahlt werden kann. Sein Wert beträgt 5 Euro je Münze. Er ist nicht nur Zahlungsmittel, sondern auch ein sehr beliebtes Geschenk und Sammlerobjekt. Die Münze, die die Weichbergkapelle zeigt, wurde von einem heimischen Künstler entworfen und erstmals im Juli 2007 ausgegeben. Hier der Link zu einem Video über das aktive Dorf und ihren Bürgermeister.

Quelle: Rettenbach (Allgäu) – ein beispielhaftes Dorf – VEGAN & BIO NEWS

Anschlag in Jerusalem mittels Lastwagen ähnlich Berlin und andere aktuelle Themen – sehr interessante Analyse – Kommentar und Ideen von AnNijaTbé dazu

Jerusalem & die Skandale um Compact und Deutsche Mitte 08.01.17

Veröffentlicht am 08.01.2017

Anschlag in Jerusalem in Nizza-Berlin-Manier, ein Professor im Kaffeefahrt-Modus und Vorwürfe bzgl. Waffengeschäfte gegen ein Magazin. Es war einiges los, über dass sich Martin Hylla und ich unterhalten konnten.

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Kommentar zu obigem Video:

Jerusalem: Zum „Terroranschlag“ dachte ich, dass es sich um eine gleiche Inszenierung wie in Berlin handelt. Dass dies ein Ablenkungsmanöver sein könnte ist nicht von der Hand zu weisen. Sicherlich hat es auch damit zu tun, dass demnächst Trump als Präsident angelobt wird und er sich FÜR Israel einsetzen möchte. https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/lastwagen-in-weihnachtsmarkt/

Global Compact logoJürgen Elsässer:  Würde ich die Marke Compact haben würde ich eine Marke Campact nicht erlauben, weil ich nicht verwechselt werden wollte. Wieso stört das Elsässer aber nicht? Kai meint, dass Elsässer mit dem Verfassungsschutz direkt zusammen arbeitet. Es gibt auch ein Video wo direkt über Elsässer gesprochen wird, was nicht gerade schmeichelhaft war. Nun ja von meiner Seite hörte ich bei Elsässer keinerlei Lösungen oder fand Richtungen angezeigt, die für die Menschheit sinnvoll wären, jedenfalls wie ich das sehe. Das höchst merkwürdige UN-Logo mit Compact hatten wir schon früher gezeigt. Elsässer hat also nicht die Rechte an dem Begriff!!! siehe hier: https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/0-medien-alternative-berichterstattung-kreativitaetstraining/kai-orak-martin-hylla/ – unter dieser Kategorie sind alle Beiträge mit Kai zu finden.

Oliver Janich und Wolfgang Eggert sind die letzten ehrlichen Mohikaner laut Martin Hylla – schmunzel – mir gefallen diese beiden auch.

Neben Elsässer wird Bachmann, Rentsch/Rensch und noch andere genannt, teilweise Namen die bei uns gar nicht vorkommen – mit denen Kai und Martin auch nichts zu tun haben, das wollen sie noch explizit angemerkt haben.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/12/31/die-deutsche-mitte-offenbar-nur-ein-blendwerk/

We-Re Bank und Prof. Hörmann: Dazu möchte ich auch noch einiges sagen, da ich diese Geschichte von Anfang an kenne:

Leute die bei der We-Re Bank eingestiegen sind zahlten NUR 10 Euro pro Monat und nicht 10 Pfund – und die Promissory Notes in Form von Wechsel oder Scheck sind nach wie vor rechtskräftige gültige Zahlungsmittel, also darf man dagegen nicht wettern.

Das Problem dabei ist, dass die anderen schon länger existierenden Betrüger-Banken Neuankömmlinge nicht akzeptieren, daher deren Mitglieder Schecks oder Wechsel nicht annehmen und nicht als Zahlungsmittel gelten lassen, obwohl sie das müssten, weil es ja legitimes Zahlungsmittel ist.

Insofern ist die We-Re Bank kein Betrüger oder zumindest nicht schlimmer als alle bereits existierenden. Außerdem soll hinter dieser Bank ein Milliardenbetrag in der Schweiz als Sicherstellung hinterlegt worden sein. Rein rechtlich gesehen kann man NICHT von Betrug reden, wenn man vom herkömmlichen Fiat-Money-System nicht AUCH von Betrug redet, was es allerdings geworden war, spätestens seit Gründung der FED und dem IWF. Ich glaube, dass Kai da noch nicht wirklich ganz dahinter gestiegen ist.

Wo ich selber auch ganz dabei bin; Kein bargeldloses Verrechnungssystem, das eine Abschaffung des Bargeldes zu Folge haben könnte, oder sogar sicher hat.

Dieses Verrechnungssystem, das von Hörmann befürwortet wird, stammt in Wahrheit von  dem Schweizer Hans Jürgen Klaussner, der dies an Hörmann weiter gab und mit ihm auch eine Partei gegründet hatte, doch diese beiden sind nun streng getrennt, warum auch immer…

aber: ©Klaussner (auf jeden Fall füge ich hier für Klaussner ein Copyright dazu für die Idee) hat eine neue Idee, ich hoffe er ist mir nicht böse, wenn ich diese hier verrate… Wöchentlich soll das Guthaben vom Verrechnungskonto in Bargeld ausgezahlt werden können, das gefällt mir schon besser und wurde bislang von Hörmann NICHT in Betracht gezogen.

Wenn das Geld von einer Nationalbank oder Regiobank, des jeweiligen Volkes/Gemeinde mit unterschiedlichen Währungen, je nach Land kommt, sodass es auch eine Währungsumrechnung gäbe, dann wäre ich mit dieser Lösung von H. J. Klaussner, nach weiteren Prüfungen eventuell einverstanden.

VORSICHT: Jedwede Zentralisierung von jedwedem System, wo nur die Betreiber selber Zugriff haben und die Mitglieder mehr als 144 000 wären, sofort schließen oder ändern, denn dann landen wir eines Tages in der absolut gleichen Situation in der wir heute sind!!!! Kleine Größen /Regionen die untereinander Übereinkommen treffen sind die Zukunft!

Was mich bei Hörmann stört ist, dass er so tut als wären das alles seine Idee gewesen, er „verleugnet“ inzwischen ganz und gar seine einstige Verbindung zu Klaussner, der nach einem steinigen Weg mit vielen Irrtümern und daraus folgend auch mit Gefängnisstrafen, dennoch weiter dachte, was die Änderung des Geldsystems anbelangt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine eigene grundsätzliche Sicht dazu darlegen: Alles was das Potenzial in sich trägt, sodass wir eines Tages GANZ vom Geldsystem wegkommen, wäre für mich ein derzeit guter gangbarer Weg. Diese meine Haltung zum Geld ganz abschaffen, laut ausgesprochen, brachte mir allerdings die Antwort „da kannst du auch gleich Gott abschaffen wollen“ ein. Nun ja, jeder der so denkt hat bislang in MEINEN Augen noch immer nicht verstanden, wo Satan wirklich zuhause ist smilie-ueberlegt und diesen „Gott“ und seine Systeme will ich tatsächlich gerne abschaffen  😉

Fiat Money Bankensystem: Schuld entsteht auf beiden Seiten, bei Kreditnehmer und Kreditgeber…. Diese Erklärung muss man Prof. Hörmann zugute halten: Niemand hat den Betrug des Bankenwesens durch die doppelte Buchhaltung dermaßen einleuchtend erklärt, wie Hörmann es machte – doch das musste er ja als Wirtschaftsprofessor schon verstanden haben, da es ja sein Lehrstuhl war. Lösungen, die mir auch gefallen, konnte er bisher nicht bringen, eher ganz im Gegenteil.

Abschließend dazu: Würden die Inder verstehen, dass wir kein Geld brauchen um leben zu können und würden kollektiv alle dabei sein, müsste keiner hungern, keiner auf irgendetwas verzichten, wenn nur jeder ab sofort lediglich auf das Geld verzichten würde wollen, aber dennoch alles weiterhin so machen würde wie bisher oder sogar viel besser, weil ja der Druck durchs Geld wegfallen würde.

Beispiel: Ich gehe in einen Supermarkt und hole mir dort was ich brauche. Der Supermarkt bestellt dort wo produziert wird und bekommt das ebenso ohne Geld – alles würde tausendmal besser sein als es jetzt ist.

Ich komme ursprünglich auch aus der Wirtschaft und habe noch von einer „geschlossenen Hauswirtschaft“ gelehrt bekommen, das waren die Urkulturen ohne Geld. Jeder machte was er gelernt hat oder in künstlerischer Weise gerne machen wollte, für alle, die es von ihm haben wollten. Häuser und Jagd, Gemüse- und Getreideanbau wurde gemeinsam für die ganze Sippe gemacht, jeder der wollte, machte freiwillig mit und es wollten immer genügend viele, sodass jede Arbeit auch getan werden konnte.

Local Money / Regionalwährung kommt einer Hauswirtschaft am nächsten – daher befürworte ich das auch in erster Linie. Wer dazu mehr wissen will, die Idee kommt von Prof. Margrit Kennedy.

Was »FÜR ALLE DA SEIN« bedeutet, kann man auch auf wunderbare Weise in den „essbaren Städten“ erfahren.

Jede Gemeinde könnte mit einer Regionalwährung SOFORT beginnen, jeder sollte jedoch mitmachen und auch begreifen, wie wichtig und gut es für die Gemeinde ist. Als Bürgermeister einer Gemeinde würde ich es sogar zur Pflicht machen.

Das Geld, das geprägt oder gedruckt wird, wird ebenfalls nur in der Gemeinde selber angefertigt, die Gemeinden untereinander könnten Übereinkünfte treffen, dass auch ihr Geld in der Nachbargemeinde angenommen wird, am Ende eines jeden Jahres könnte anhand des vorhandenen Geldes festgestellt werden, ob der Austausch ausgeglichen ist, Differenzen könnten jährlich ausgeglichen werden, was man als gerecht empfinden würde. Zahlen sollte jeder unbedingt mit der Regiowährung, also auch in den Nachbargemeinden, wofür es bei den Geldstellen für die jeweils andere Gemeinde eingetauscht werden kann, so gibt es auch eine rasche jährliche Kontrolle. Alles was geht sollte sofort direkt ohne Geld getauscht werden.

Wärst DU bereit dafür?

Wie leicht wäre diese Wirtschaftsform für uns heute, nachdem wir so viel Technik und Maschinen zur Verfügung haben, welche die anstrengenden Arbeiten verrichten die früher physisch gemacht wurden. Jede Technik, die hingegen das Verkümmern menschlicher Talente, oder Fähigkeiten zur Folge hat, sollte unterbunden werden. Ein anschauliches aber hoch angesetztes Beispiel: Handys etc. verhindern, dass Menschen sich per Telepathie verständigen oder es auch zunächst überhaupt erlernen können.

Aus der inneren Erde oder von Telos erfahren wir, wie ein Leben ohne Geld aussieht.

AnNijaTbé am 20-1-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding

Danke Stefan!

Veröffentlicht am 22.02.2016

Gemeindeaktivierung versus Bankenmacht der ‚Piraten’

Heike Maria Werding im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Nach Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Was darin definiert wird, ist eine Demokratie, die von unten nach oben aufgebaut ist. Ein Zustand, der in der gegenwärtigen Realität allerdings nicht vorzufinden ist. Wie eine solche im Grundgesetz verankerte Basis der Volksmacht reaktiviert werden kann, erläutert Heiko Maria Werding.

Sie kam bei ihren Recherchen darauf, daß „wir“ überhaupt kein Volk sind. Sie begründet diese damit, daß sich zunächst ein Volk – nach offizieller staatsrechtlicher Definition – seiner Zusammengehörigkeit bewußt sein muß und sich auf einem eigenem Grund befinden. Ein Volk kann sich nur als solches bezeichnen, wenn der Boden, auf welchem es agiert, auch dem Volk selbst gehört und als solches auch definiert ist. Dieses Naturrecht und das Staatsrecht, das darauf aufbaut, ergibt sich aus der Erstbesiedlung. In unserer Region waren dies die Germanen.

4000 Jahre Entwicklung – vor allem im militärischen Bereich – haben dieses Bodenrecht allerdings längst verschoben. Durch die unterschiedlichen Ausbaustufen des militärischen Potentials und der sich daraus ergebenden Drohgebärden hat sich das, was ist, längst hin verschoben zu dem, was die Mächtigen wollen.

Heike Maria Werding forschte im preußischen Staatsarchiv nach den Wurzeln unseres heutigen Rechtssystems. Interessant ist dabei der Übergang aus der Monarchie, der mit der Abdankungsurkunde Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1918 besiegelt wurde. Interessant dabei ist, daß dieses Dokument in zwei verschiedenen Versionen existiert. Die Unterschrift des Kaisers wirft Fragen auf, denn auf den beiden Dokumenten unterscheidet sie sich stark. Auch trat der im Jahre 1918 wohl eher unfreiwillig abgedankte Kaiser 16 Jahre später wieder in eben dieser Funktion in Erscheinung mit dem Zusatz „I. R.“, welches für Imperator Rex steht.

Bei der Aktivierung der Gemeinden bezieht sich Heike Maria Werding auf die Verfassung von 1871. Nach der Zweischwerter-Lehre stellt der Vatikan dem Kaiser den Boden als Pacht zur Verfügung. Dieser wiederum stellt es seinen Landsleuten, die ein Grundstück erworben haben, seinerseits für 99 Jahre zur Pacht zur Verfügung. Um später aus diesem Land Steuern ziehen zu können, wurde das Katasteramt gegründet – der Grundlage des heutigen Bodenrechts.

Wenn Einwohner sich hierzulande auf ihre Rechte berufen und darauf bestehen, daß Urteile an sich persönlich unterschrieben werden sollten oder sich Beschweren über eine rechtlose Justiz und Beamte sich häufen, kommt uns unweigerlich der Art 20 (2) GG in den Sinn. In dem heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

So scheint es nun aber nicht zu sein! Spannend dazu, die Landesverfassungen, die sich jüngst in Gesetze wandelten, genauer zu lesen. Hier tauchen Bürger und Einwohner oder Staatsangehörige auf. Es ist hier auch die Sprache von Körperschaften, Gebietskörperschaften, Kommunen, hoheitlichen Rechten, sodaß wir hier versuchen, etwas Ordnung in das ganze Thema zu bringen. Wir kennen das, wenn Häuser verkauft werden und die Versicherer den Verkaufswert in Reichsmark nach 1914 berechnen?

Doch was war 1914? Ein Kaiser, der die Bodenrechte innehatte und seinem Volk für 99 Jahre in Erbpacht übertrug mit der Auflage, diese so zu pflegen, daß die Selbstversorgung auch danach garantiert war. Das geschah damals mit dem der Regel eines 7. Ruhejahrs und mit dem jährlich wechselnden Anbau der Ackerfrüchte. Der Kaiser übergab damals, letztmalig wohl 1918, die Bodenrechte an die Pächter, die damit zu Bodenbesitzern mit hoheitlichen Rechten wurden. Mit diesen Bodenrechten waren die Staatsangehörigen dann auch das Volk!

Webseite: http://www.os-landmark.de/
download als pdf:
Piraten an die Macht
Wahrheit unerwünscht. Was Juristen und Politiker uns verschweigen!
Heike Maria Werding Den Sinn der Welt – staatliche Gemeinden 071015
http://www.oppt-infos.com/index.php?p…

Kontakt:
Osnabrücker Landmark e.V.
Helgolandstr. 11
D-49324 Melle
Tel: +49 – (0)5422 – 43918
Fax: +49 – (0)5422 – 929922
E-Mail : info@os-landmark.de

Quelle: QuerdenkenTV
https://www.youtube.com/watch?v=nAk1i…
http://quer-denken.tv/

 

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