Unfassbar was am tiefsten Punkt der Erde gefunden wurde

Plastik ist überall – sogar an Orten, an denen sich gar keine Menschen aufhalten. Japanische Wissenschaftler haben nun sogar am tiefsten Punkt der Erde eine Plastiktüte entdeckt. Aber wie kommt der Müll dorthin?

Der tiefste Punkt der Erde liegt im Pazifischen Ozean: Der sogenannte Marianengraben ist an manchen Stellen bis zu 11.000 Meter tief. Genau dort machten Forscher der japanischen „ozeanische Forschungs- und Entwicklungsorganisation“ (JAMSTEC) einen traurigen Fund. In einer Tiefe von 10.898 Metern unter der Oberfläche entdeckten sie eine zerstückelte Plastiktüte.

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http://derwaechter.net/unfassbar-plastiktuete-am-tiefsten-punkt-der-erde-gefunden

Das große Sterben !

Am 12.05.2018 veröffentlicht

30 Wildkräuter im Mai ! 🍃Ich zeige euch detailliert essbare Wildpflanzen und gebe Praxistipps !

Am 01.05.2018 veröffentlicht

🍃Liste der Wildkräuter:

2:22 Gänseblümchen

2:36 Ehrenpreis

3:26 Spitzwegerich

4:14 Rotklee

4:39 Fünffingerkraut

5:35 Schafgarbe

6:27 Gundermann

8:19 Vogelmiere

9:00 Taubnessel

10:20 Weißklee

10:48 Sauerampfer

11:39 Wilde Erdbeere

12:05 Löwenzahn

13:51 Beinwell

15:09 Wiesen-Labkraut

15:58 Johanniskraut

17:44 Breitwegerich

18:04 Kriechender Günsel

18:26 Scharbockskraut

19:15 Rainkohl

19:48 Große Brennnessel

21:03 Stinkender Storchschnabel

21:38 Waldmeister

22:34 Brombeere

22:50 Kletten-Labkraut

23:30 Wiesen-Bärenklau

24:12 Lungenkraut

24:17 Giersch

Hummeln in Not: Fliegende Teddybären brauchen Hilfe

Die Hummeln sind zurück. Der nasse und kalte Frühling hat die pelzigen Tiere aber zu Tode erschöpft. Sie brauchen deshalb Hilfe von Menschen. Ein Löffel mit Zuckerlösung kann ein ganzes Hummelvolk retten.

Hummel auf Lavendel

Hummeln finden ihre Nahrung in sogenannten Tracht-Pflanzen, die viel Nektar produzieren. Der Lavendel gehört dazu. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn   Foto: dpa

Kein Insekt ist beliebter als die Hummeln. Die fliegenden Teddybären gelten als freundlich und fleißig. Hummeln bringen  Höchstleistungen: Sie besuchen pro Tag bis zu tausend Blüten und sind dafür bis zu 18 Stunden täglich in der Luft. Während bei den Honigbienen immer auch einige Arbeiterinnen den Winter überleben, sterben bei den Hummeln außer der bereits begatteten Jungkönigin alle Tiere im Herbst ab. Die Königin ist ersteinmal auf sich allein gestellt. Die Kälte und das geringe Nahrungsangebot in diesem Jahr machen ihr ernsthaft zu schaffen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ruft Menschen zur Hilfe auf.weiterlesen:https://www.insuedthueringen.de/region/thueringen/thuefwthuedeu/Hummeln-in-Not-Fliegende-Teddybaeren-brauchen-Hilfe;art83467,6054738

Primitive Technology: Round hut – echt Klasse

Am 20.04.2018 veröffentlicht
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