Muselfürbitten zum Ausrotten der Ungläubigen

Danke Bernhard!
Solche Gebete können wir doch auch 😉

Muslimische Flüchtlinge in Deutschland verfluchen in ihrem Gebet am Geburtstag des Propheten die Ungläubigen:

Oh Allah, erbarme Dich der Gesellschaft des Islams, des Korans und des Mohammads, Heil und Segen seien auf ihn / Die Nationen umzingeln uns von allen Seiten wie die Hunde / aber außer dir haben wir keinen / Oh Allah, vertreibe die Ungläubigen überall, wo sie sich befinden / Oh Allah, zerstreue sie / Oh Allah, jage ihre Gemeinschaft auseinander / Oh Allah, lege ihren Glauben lahm / Oh Allah, lass die Erde unter ihren Füßen beben / denn du bist der Stärkere, sie die Schwachen / Du bist der Höhere, sie die Erniedrigten / Oh unser starker Gott, unsere Lage ist dir bekannt / Du kennst unsere Schwachheit / Du kennst unser Leiden, stärke uns.

Das sind genau die Gebete, vor denen wir uns fürchten sollten. Sie sind bereits der Aufruf zum Dschihad. Sie enthalten die totale Verachtung für das Gastland und seine Ureinwohner. Das sitzt jemand an einem Tisch in Deutschland, wird jeden Tag gut ernährt und bekommt ein Taschengeld, und das ist dann der „Dank“ in Form einer gebetartigen persönlichen KRIEGSERKLÄRUNG an die Bürger des Gastlandes. Ein Predigt mit solchen Inhalten! Wo ist da die sofortige Meldung an die Verwaltung der Unterkunft, wann holt die Polizei diesen HASSPREDIGER ab und entfernt ihn aus Deutschland?

Jetzt wissen wir auch, warum die Betreuer, Dolmetscher und Sicherheitsfachkräfte und alle Menschen, die Zugang zu den Flüchtlingsheimen haben, Verschwiegenheitserklärungen unterschreiben müssen, weil solche Vorfälle ganz sicher oft vorkommen, indem bei Gebeten die Bürger des Gastlandes verflucht, erniedrigt und abfällig beurteilt (zu erniedrigende!) werden! „Jage ihre Gemeinschaft auseinander“, das ist das, was die Muslime in der Schule machen, indem sie ihre deutschen Mitschüler gezielt mobben. Übersetzt heißt das aber auch: Terroranschläge auf Menschenansammlungen von Kuffars sind erwünscht oder werden wenigstens in Siegerlaune beklatscht.

Das GEBET war eine klare Botschaft:

1)  Vertreibt die Ungläubigen aus ihren eigenen Ländern. Noch sind die Mohammedaner umzingelt von Ungläubigen, denken die. Von wegen Gastland und Dankbarkeit. Nein: Die Moslems fühlen sich in

    FEINDESLAND! Wer ist umzingelt? Nur jemand, der in Feindesland ist und wenn rundum der Feind wohnt, jedoch aktuell noch Waffenruhe herrscht! Also bin ich, in 300 Meter Entfernung zu einem Asylheim,

    Feind in unmittelbarer Umgebung und damit von diesen wahnsinnigen Islammonstern gefährdet!

2)  Lasst den Boden der ungläubigen schwanken … Verfassungsschutz, unbedingt sofort aktiv werden, das war ein Hinweis auf zahlreiche Bombenanschläge, die bald drohen! Denn was macht eine Bombe? Sie

    bringt den Boden zum schwanken, gell?

3)  Macht ihren Glauben (den christlichen Glauben) schwach! Dieser Moslem fasst die gesamte Lebensrealität im Begriff „Glauben“ zusammen. Er will damit auch sagen, er wünsche sich eine schwache Polizei, eine schwache Bundeswehr, schwache Gerichte, nachgiebige Behördenvertreter, denen man mit Protest alles abverlangen kann, Bürger, die ihn nicht provozieren und maßregeln, körperlich schwache und

    zudem unbewaffnete Ungläubige.

4)  Oh Allah, zerstreue sie … sorge dafür, dass wir uns auf den entscheidenden Tag, Deinen Weckruf, gut vorbereiten können, ohne dass die Ungläubigen unsere Absichten erkennen und unsere Vorbereitungen aufdecken!

5)  Sie sind die Schwachen … heißt, dass die „Kampfmuslime“ uns unterschätzen und als schwach betrachten und daher in den bevorstehenden Kampf mit Überheblichkeit gehen werden!

6)  stärke uns … So, und jetzt ist auch klar, warum die Muselmonster ständig ihren Körper trainieren und immer mit dem Messer herumlaufen. Das ist dann ein „Islammesser“, etwas, was ihren Stärke verleiht und die gefühlte Umzingelung durch Feinde (also Du und Ich) erträglicher macht. Wer Muskeln hat, kann jederzeit Schwächere angreifen und zusammenschlagen.

Da steckt bei Moslems also nicht wie bei den Europäern SPORTLICHER Ehrgeiz dahinter, sondern purer Islam und die Obsession für extreme körperliche Gewalt! Sagt das den viel zu zahlreichen Gutmenschen, die immer noch denken, alle Menschen seien gut. Das gilt eben höchstens für christliche Menschen, niemals aber für Muslime, deren Monstergott selbst ein Mörder und Vergewaltiger war und welcher TROTZDEM allen Muslimen als Vorbild dient.

Weil das so ist: Warnung an alle: Hände weg vom Islam!
Wir sollten darauf achten, ob in den Flüchtlingsheimen verstärkt Bodybuilding betrieben wird, denn genau das wäre ein erkennbarer Vorbote für einen kurz bevorstehenden Angriff auf die Ungläubigen, für den prognostizierten Großterror.

Quelle: https://hartgeld.com/multikulti.html

Mord in Kandel

Danke Konstantin!

Mord-in-Kandel-Komatöses-Deutsches-Volk-2018-01-05

Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

Danke Martha, und schon wieder die Islamisten, die glauben wirklich in allem und überall eine Ausnahmestellung zu haben, doch so geht es wirklich nicht!

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, das an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat des radikalen buddhistischen Mönchs Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kumar A. / AP)

(dpa) Die indische Regierung will rund 40 000 Angehörige der in Burma verfolgten Minderheit Rohingya abschieben. Die geplante Abschiebung der Flüchtlinge begründet die Regierung mit Terrorgefahr.

Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den «mutmasslichen finsteren Plänen» extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hiess es am Montag in einer schriftlichen Erklärung der Regierung an das Oberste Gericht in der Hauptstadt Delhi.

Dort fand am Montag eine Verhandlung über eine Klage zweier Rohingya-Flüchtlinge gegen die Pläne der Regierung statt, die geschätzt 40 000 Rohingya in Indien abzuschieben. Das Gericht ordnete eine weitere Verhandlung am 3. Oktober an.

Die Kläger hatten argumentiert, die Abschiebung der Angehörigen der in ihrem Heimatland Burma verfolgten muslimischen Minderheit verstosse gegen den im Völkerrecht verankerten Grundsatz der Nichtzurückweisung. Demnach dürfen Staaten Asylsuchende nicht in ein Land zurückschicken, in denen ihnen Menschenrechtsverletzungen drohen.

Quelle: Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

G20 ACHTUNG AUSSCHREITUNGEN PROVOZIERT UM ÜBERWACHUNG ZU PUSHEN !?

Danke Lorinata!

Published on Jul 8, 2017

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Schweden kurz vorm Bürgerkrieg ? Polizei bittet um Hilfe – Regierung schaut weg

Veröffentlicht am 26.06.2017

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