Hongkong: Erschöpfte und erbrechende Polizisten nach Ausschreitungen in Einkaufszentrum

RT Deutsch

Am 25.08.2019 veröffentlicht
Polizeibeamte keuchten und erbrachen nach kleineren Zusammenstößen mit Demonstranten in und um den Telford Garden Komplex in der Kowloon Bay am Samstag. Benzinbomben verursachten Brände auf der Straße, als die Bereitschaftspolizei sich mit Tränengas und Gummigeschossgewehren bewaffnet dem Platz näherten, um eine Gruppe Demonstranten von dort zu vertreiben.
Diese Szenen fanden in der zwölften Woche der Proteste in Hongkong statt, die durch ein jetzt ausgesetztes Auslieferungsgesetz ausgelöst wurden. Zudem schlugen beide Seiten mit Baseballschlägern und Schlagstöcken aufeinander ein. Auch für Sonntag sind weitere Proteste geplant. Die Polizei in Hongkong hat nach Angaben vom Sonntag 29 Menschen festgenommen.
Darunter sei auch der Organisator des Protestmarsches vom Samstag, berichtete der Sender RTHK. Neben dem Aussetzten des Auslieferungsgesetz fordern die Demonstranten auch Antworten auf die Pläne zur Installation von „intelligenten Laternen“ zur Messung von Wetter und Verkehr, die ihrer Meinung nach eine Verletzung der Privatsphäre darstellen.
Eine Gruppe von Demonstranten wurde dabei gefilmt, wie sie eine dieser Laternen zu Fall brachten und zerstörten. Die Millionenmetropole gehört seit dem Abzug der Briten im Jahr 1997 wieder zu China. Als Sonderverwaltungszone sind Hongkong noch bis zum Jahr 2047 umfangreiche Sonderrechte garantiert. Um diese fürchten nun aber viele Bewohner. An der Grenze zu Hongkong wurden chinesische Sicherheitskräfte zusammengezogen. (Ruptly/dpa) ––– Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/
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Kommentar: Die ganze Welt ist aus den Angeln gehoben!

Mord in Kandel

Danke Konstantin!

Mord-in-Kandel-Komatöses-Deutsches-Volk-2018-01-05

Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

Danke Martha, und schon wieder die Islamisten, die glauben wirklich in allem und überall eine Ausnahmestellung zu haben, doch so geht es wirklich nicht!

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, das an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat des radikalen buddhistischen Mönchs Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kumar A. / AP)

(dpa) Die indische Regierung will rund 40 000 Angehörige der in Burma verfolgten Minderheit Rohingya abschieben. Die geplante Abschiebung der Flüchtlinge begründet die Regierung mit Terrorgefahr.

Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den «mutmasslichen finsteren Plänen» extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hiess es am Montag in einer schriftlichen Erklärung der Regierung an das Oberste Gericht in der Hauptstadt Delhi.

Dort fand am Montag eine Verhandlung über eine Klage zweier Rohingya-Flüchtlinge gegen die Pläne der Regierung statt, die geschätzt 40 000 Rohingya in Indien abzuschieben. Das Gericht ordnete eine weitere Verhandlung am 3. Oktober an.

Die Kläger hatten argumentiert, die Abschiebung der Angehörigen der in ihrem Heimatland Burma verfolgten muslimischen Minderheit verstosse gegen den im Völkerrecht verankerten Grundsatz der Nichtzurückweisung. Demnach dürfen Staaten Asylsuchende nicht in ein Land zurückschicken, in denen ihnen Menschenrechtsverletzungen drohen.

Quelle: Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

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