Leonardo Da Vinci ein unvergessliches Universalgenie – seiner Zeit weit voraus

Ich Leonardo Da Vinci German Doku

Der Film ist nicht so lange wie angezeigt wird, ab 1:28h kommt eine Wiederholung.

War Leonardo auch Lyriker?

Literat in eigentlichen Sinne war er jedenfalls nicht – wenngleich er tausende Seiten geschrieben hat!

Leonardo war auch Musiker – wer kennt davon etwas?

Veröffentlicht am 26.08.2015

Dokumentation Deutsch.

Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Anatoli Dorin: Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands

Veröffentlicht am 10.04.2016

«Konstantin Wasilyew – Der Weg eines Malers zu den Wurzeln der Mystik Rußlands»

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums, im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Anatoli Dorin, Leiter des Konstantin Wasilyew-Museums spricht über das eben und den Werdegang des Ausnahmekünstlers. Seine Kunst und seine Ausdrucksweise durchliefen eine sehr deutlich wahrnehmbare Wandlung, die ihn vom gefeierten Systemkünstler zum Ausgestoßenen machte. Er wurde bereits als junger Mann wegen seiner Bilder ermordet. In diesem eindringlichen Portrait beschreibt Anatoli Dorin das Leben Wasilyews. Seine Bilder aber machen die Suche dieses Künstlers nach den tief liegenden, mythischen Wurzeln seines Volkes sinnlich erfahrbar.

Für das russische Volk nahmen Schriftsteller, Maler und Dichter immer die Rolle geistiger Führer ein, ähnlich, wie früher auch Deutschland einmal das Land der Dichter und Denker war.

Wasilyew hinterließ in seinem kurzen Leben tiefe Spuren im Bewußtsein der Menschen. Im Alter von 34 Jahre wurde er ermordet, als er von seiner ersten Ausstellung heimkehrte. Er wurde 1976 zusammen mit einem Freund von hinten mit einer Axt erschlagen. Es war ein Auftragsmord.
Anatoli Dorin stellte Nachforschungen an, um den Mord aufzuklären, was ganz offensichtlich mit allen Mitteln behindert wurde. Daß es um das ging, was er am Ende mit seiner Kunst ausdrücken wollte zeigt sich darin, mit welcher Zerstörungswut sein künstlerisches Erbe verfolgt wurde.

Schon als kleiner Bub fing er vor seiner Schulzeit an zu malen, und fiel auch seinen Lehrern durch sein bemerkenswertes Talent auf. Bereits mit 13 Jahren wurde er auf der berühmten Surikow- Hochschule für Malerei in Moskau aufgenommen und absolvierte danach die Kasan-Kunstfachschule. Er kehrte in sein Heimatdorf zurück, liebte die Schönheit der Natur und malte, wie ein Besessener. Seine Mutter erinnert sich: „Ich ging ins Bett, er arbeitete noch, ich wachte auf, er arbeitete schon. Ich weiß nicht, wann er schlief“.

Seine Arbeiten durchliefen dabei die verschiedenen kunstgeschichtlichen Phasen der Malerei. In Impressionismus, Surrealismus, Kollagen, Realismus, Avantgarde und Dichtung lebte er sein künstlerisches Talent aus. Dann fiel er in eine Phase der Depression.

Seinen Freunden gegenüber erklärte dies so: “Das schwarze Quadrat von Malewitsch endet im Nichts, führt in die Sackgasse. Ich weiß nicht, was ich weiter machen soll.“ Diese tiefe, geistige Leere lähmte ihn ein halbes Jahr, und dann, plötzlich und unerwartet löste ein Naturerlebnis eines Freundes den Knoten. Der Freund berichtete ihm, sei gerade aus Wald zurückgekehrt und habe ein erstaunliches Bild gesehen: Auf einer abgebrochenen Birke saß ein gewaltiger Adler, der mit seinem Schnabel sein Gefieder putzte. Er habe noch nie so einen großen Vogel gesehen und sich an das Tier herangeschlichen. Plötzlich habe der Raubvogel ihn gespürt, schreckte auf und wandte sich um. Sein Blick sei so durchbohrend gewesen, daß der Freund vor Angst fast erstarrt zurückwich. Wasilyew stand auf und sagte: „Wie interessant. Ich werde ein Bild malen und werde es ‚Der nördliche Adler‘ nennen.“

Es war das erste Bild, das wieder zum Realismus zurückkehrte und auf avantgardistische Formen ganz verzichtete. Aber es war eine ganz neue Art von mythischem, symbolistischem Realismus. Wasilyew hatte sich damit auf die Suche nach den Wurzeln seines Volkes gemacht. Wer und was waren die Vorfahren der Russen, was waren sie?
Wasilyew schickte den Betrachter weit zurück in mythische Vergangenheit. Er machte sich daran, das genetische Gedächtnis Rußlands zu wecken. Und für ihn öffnete sich damit die Tür in eine andere Welt.

Dies ist ein erstaunliches Bild. Alle erwarteten ein Tierbild mit dem stolzen Vogel von ihm. Warum ist dieser Mann „der nördliche Adler“? Welche Assoziation entstand plötzlich bei Konstantin? Betrachten wir die Arbeit genauer! Ein alter Mann dreht sich mit scharfer Bewegung zu uns um und mit seinen Augen durchbohrt uns buchstäblich. Er hat einen Adlerblick. Sein Pelzmantel, genauer der Kragen, ist so geöffnet, daß er wie die Flügel eines Vogels erscheint. Und seine Frisur ähnelt eher Federn. Es entsteht die Assoziation eines Vogels, eines Adlers.
Das Jahr 1969 wurde damit das Jahr des Beginns für solche Bilder, die auf die Erweckung des Bewußtseins seines Volkes gerichtet waren, auf die Suche und Wiederbelebung der Wurzeln. Wasilyew blieb nicht der Einzige – aber er war der Erste.

Kontakte:

Музей Константина Васильева
Muzey Konstantina Vasilyeva
Cherepovetskaya ul., 3Б
Moscow
Rußland
127572

http://www.museum.ru/M2703

Музей Константина Васильева
Konstantin Vasiliev Museum
Bauman St, 29/11
Kazan
Tatarstan, Rußland
420013
http://www.museum.ru/M2731

http://www.familienlandsitz.com/Galerie%20Konstantin%20Vasilyev.htm

Danke Reiner 🙂

Konstantin Wasilyew – Bilder, die das Gewissen erwecken

lreiche Botschaften werden in seinen Werke mal deutlich und mal verborgen offenbart. Sein Glaube war immer, dass die Schönheit im Menschen siegen wird. Seine Hoffnung war, dass die nordischen Menschen erwachen und sich mit den Russen wieder verbüdern. Sein großartigstes und letztes Werk war der „Mann mit Uhu“. Darin vereint er das Wissen auf einmalige Art und Weise. Wahscheinlich der Grund wieso er 1976 im Alter von 36 Jahren ermordet wurde. Solches Wissen stellt für manche eine Gefahr dar.
http://www.konstatin-wasilyew.de
demnächst auch auf
http://www.urahnenerbe.de

Sixtinische Kapelle: Die Geheimbotschaften von Michelangelo (Videos)

titel

Millionen haben sich das berühmte Gemälde Michelangelos in der Sixtinischen Kapelle in Rom schon angesehen, ohne zu ahnen, dass der große Künstler eine geheime Botschaft darin versteckt hat.

Experten sind zu dem Schluss gekommen, dass Michelangelo Darstellungen der weiblichen Anatomie in seinem Gemälde versteckt hat.

Einige sind einfache Dreiecke, die ein Symbol für den weiblichen Schritt waren, andere sind weit bildlicher dargestellt. Die Experten glauben, dass der große Künstler so die Prüderie der Kirche umgehen wollte.

Die vermutlich klarste Darstellung sind die Schädel der Stiere und Widder. Sie sehen seltsam aus, vermutlich, weil sie das Fortpflanzugssystem der Frau darstellen sollen (Synkretismus: Astrologie in der Bibel (Videos)). Ein brasilianisches Forscherteam erklärte, dass Michaelangelo die Lehren über die weibliche Heiligkeit schon immer vergöttert habe.

Das größte Versteckspiel aller Zeiten

Die Aufgabe ist unmenschlich: Nichts Geringeres als die Entstehungsgeschichte der Menschheit soll an der Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan Gestalt annehmen. Im Mittelpunkt Gottvater selbst. Eine der seltenen Gottes−Darstellungen der Kunstgeschichte (Wie der Vatikan und die Jesuiten die Welt beherrschen und ins Unglück stürzen (Videos)).

Auf 520 Quadratmetern in 21 Metern Höhe soll das größte Fresko der Welt entstehen. Es ist der lukrativste Auftrag, der bis dahin an einen Maler vergeben wurde. Michelangelo, der nie zuvor ein Fresko schuf, willigt ein. 1508 errichtet er ein 20 Meter hohes Gerüst, auf dem er in vier Jahren unter unerträglichen Rückenschmerzen auf den feuchten Putz („al fresco“) malt − seine Schöpfungsgeschichte in 3D. Papst Julius II. überwacht die Arbeit höchstpersönlich. Doch immer wieder kommt es zum
Streit.

Was der Papst bis zuletzt übersieht, entschlüsseln Kunsthistoriker: Michelangelo nimmt heimlich Rache an seinem Auftraggeber. Statt ein gottesfürchtiges Werk zu schaffen, übt er darin versteckte Kritik. Der Maler betont das Menschliche seiner himmlischen Figuren. Er malt verborgene Hinweise auf neue Erkenntnisse der Wissenschaften − und stellt so den Glauben infrage.

Wären seine Geheimcodes zu Lebzeiten geknackt worden − Michelangelo hätte sein Werk wohl mit dem Leben bezahlen müssen: auf dem Scheiterhaufen der Inquisition.

bild2

Verborgene Gehirne in der Sixtinischen Kapelle: „Die Erschaffung Adams“

Sie nannten ihn „Der Göttliche“. Aber war Michelangelo Buonarroti nicht nur der Künstlerfürst, dessen Werke den Dogmen der katholischen Kirche bildnerische Wucht verliehen, sondern im Verborgenen auch ein Ketzer im Maßstab eines Giordano Bruno?

In einer Ausgabe des medizinischen Fachblatts „Neurosurgery“ erscheint ein Artikel 2010, der die Wandmalereien des Renaissance-Meisters in der Sixtinischen Kapelle zu Rom – für viele das größte Gotteslob aus Künstlerhand – in ein entschieden antiklerikales Licht taucht. Eine Entschlüsselung Dan Brown’schen Ausmaßes.

Rätsel über ein Detail

Seit jeher rätseln die Interpreten über ein Detail des Freskos „Die Scheidung von Licht und Finsternis“, der inhaltlich ersten – allerdings zuletzt gemalten – Darstellung im Bilderzyklus aus dem Buch Genesis. Während das Bildnis Gottes und die vier es einrahmenden männlichen Akte von der linken, unteren Ecke her illuminiert erscheinen, erstrahlt Gottes Hals (der Schöpfer wird in extremer Untersicht gezeigt), als hätte Michelangelo einen Verfolgerscheinwerfer frontal auf ihn gerichtet.

Zudem leidet Gott in dieser bewusst ungeschlachten Repräsentation unter einem Kropf – als stünde die Erschaffung des Jods noch aus (Bibel-Geheimnis um „666“ gelöst).

Nun galt Michelangelo bereits zu Lebzeiten als Meister der menschlichen Form. Man sucht in seinem Werk vergeblich nach einer ähnlich unkorrekt dargestellten Halspartie. Die wunderliche Kehle Gottes lässt sich also nur schwerlich mit Unfähigkeit oder Schludrigkeit erklären.

Dass Michelangelo Gott eine Überfunktion der Schilddrüse andichten wollte, versuchten Lennart und Anne-Greath Bondeson von der Malmöer Universitätsklinik 2003 in einem Fachartikel nachzuweisen. Doch Michelangelos Konflikte mit der katholischen Kirche zeugen eher von einer tiefen, ernsten Auseinandersetzung mit den Fragen des Glaubens und der organisierten Religion.

Nun behaupten Ian Suk und Rafael Tamargo, zwei Neuroanatomie-Experten von der John-Hopkins-Universität in Baltimore, das Rätsel gelöst zu haben. Sie legten ein von unten fotografiertes Bild eines menschlichen Gehirns über den missgebildeten Hals. Der erscheint so als anatomisch korrekte Darstellung des Denkorgans, vom Mittelhirn bis zur ins Rückenmark übergehenden Medulla oblongata.

Entsprechend ließe sich auch der ungewöhnliche, fast vertikal verlaufende Faltenwurf in der Robe Gottes als Rückenmark interpretieren. Man kann diesen Blick an die Sixtinische Decke als Déformation professionnelle zweier Hirnforscher abtun, die in den Schattierungen eines Freskos eben die Windungen des Cerebrums entdecken, so wie tiefgläubige Menschen in den Unregelmäßigkeiten eines Wandputzes das Antlitz Jesus‘ sehen (War Jesus Caesar? 2000 Jahre Anbetung einer Kopie (Videos)).

Im Jahr 2000 erkannte Garabed Eknoyan in Gottes Robe im Bild „Die Scheidung von Land und Wasser“ die Darstellung einer Niere (Dr. Eknoyan war Präsident der US-Nierenverbands).

bild3

Zwölf Jahre für Anatomie

Aber Michelangelo hatte die menschliche Anatomie am Seziertisch studiert, im Kloster Santo Spirito bei Florenz. Nach Giorgio Vasaris „Lebensbeschreibungen der berühmtesten Maler“ widmete der Künstler ganze zwölf Jahre seines Lebens dem Studium der Anatomie.

Und: Das Detail aus „Die Scheidung von Licht und Finsternis“ ist nicht die einzige versteckte Abbildung eines Hirns in den Deckengemälden. Zur Gruppe der vier Bilder, mit denen Michelangelo, beginnend im Winter des Jahres 1511, die Deckenmalerei in der Sixtinischen Kapelle abschloss, gehört auch „Die Erschaffung Adams“. Die Umrisse des großen roten Tuchs, vor dem Gott schwebt, erinnern an einen Längsschnitt durch ein Gehirn. Anfang der 90er veröffentlichte der US-Mediziner Frank Meshberger einen Artikel, in dem er dieses Bild Gottes und seiner Engel als naturgetreue Darstellung des menschlichen Gehirns liest.

Das an der Unterseite der Hirnform flatternde grüne Tuch wäre demnach die Wirbelarterie, eines der unten hinausragenden Engelsbeine die Hypophyse, und so weiter. Die Analogie funktioniert. Folgen wir also für den Moment der Sicht von Meshberger, Suk und Tamargo. Was bedeutet es, wenn Michelangelo eine anatomische Darstellung des Hirns dort platziert, wo Gottes Stimme ihren Ursprung hat?

Schließlich entsteht die Welt angeblich auf Gottes Zuruf. Will Michelangelo zeigen, dass Intelligenz und Beobachtungsgabe und das Körperorgan, welches diese möglich macht, direkt zu Gott führen – ohne Umweg über die Kirche? (Astrotheologie: Sonnenkult Jesus (Videos))

So interpretiert es der Neurologe R. Douglas Fields im populärwissenschaftlichen Magazin „Scientific American“. Für Fields spricht Michelangelos spätere Hinwendung zu der Gruppe der „Spirituali“, einer von der Inquisition argwöhnisch beäugten Reformgruppe, die ähnliche Gedanken propagierte.

Oder verbirgt sich im Hals Gottes ein radikalerer Gedanke? Hat Gottes Stimme ihren Ursprung in der Vorstellung des Menschen? Erschafft der Mensch sich selbst – so könnte man „Die Erschaffung Adams“ gegen den Strich lesen – aus seinem Denkapparat?

Sollte das die verschlüsselte Botschaft Michelangelo Buanarotis sein, hätte „Der Göttliche“ die Religionskritik des deutschen Philosophen Ludwig Feuerbach um 330 Jahre vorweggenommen. „Gott ist nichts anderes“, schrieb Feuerbach, „als die Intelligenz, die sich der Mensch wünscht und von der er nicht weiß, dass er sie selber hat.“ (Intelligenz des Herzens (Videos))

http://www.pravda-tv.com/2016/09/sixtinische-kapelle-geheimbotschaften-von-michelangelo-entdeckt-videos/

Johann Peter Pixis – Concerto for piano, violin & strings in F-sharp minor

Danke für diesen wunderschönen Gruß 🙂
Von wem ist das Bild?

Veröffentlicht am 21.03.2015

Johann Peter Pixis (10 February 1788 – 22 December 1874) was a German pianist and composer born in Mannheim, Germany.

Work: Concerto for piano, violin & strings in F-sharp minor

Mov.I: Allegro agitato 00:00
Mov.II: Adagio sostenuto 09:56
Mov.III: Allegro 17:13

Piano: Mary Louise Boehm
Violin: Kees Kooper

Orchestra: Westfälisches Sinfonie-Orchester

Conductor: Siegfried Landau

Egon Schiele – Exzess und Bestrafung – Spielfilm

Exzess und Bestrafung (Drama mit Mathieu Carrière in voller Länge)

Veröffentlicht am 12.08.2015

EXZESS UND BESTRAFUNG
Drama mit Mathieu Carrière aus dem Jahr 1981.
Mit: Mathieu Carrière, Jane Birkin | Regie: Herbert Vesely
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

~~~~~~

Egon Leo Adolf Ludwig Schiele war ein österreichischer Maler des Expressionismus. Neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zählt er zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Wiener Moderne. Wikipedia
Geboren: 12. Juni 1890, Tulln an der Donau
Gestorben: 31. Oktober 1918, Wien
Ehepartnerin: Edith Harms (verh. 1915–1918)
Epochen: Expressionismus, Moderne, Moderne Kunst, Wiener Secession

 

%d Bloggern gefällt das: