Kurzmeldungen – 17.4.2018 – 20:00h

Neue Entwicklung im Fall Skripal: Gift soll „in flüssiger Form“ verabreicht worden sein

17.04.2018 • 20:00 Uhr

Neue Entwicklung im Fall Skripal: Gift soll "in flüssiger Form" verabreicht worden sein

Neapel empört über Präsenz des US-U-Bootes, das an Raketenangriff auf Syrien teilnahm

17.04.2018 • 18:56 Uhr

Neapel empört über Präsenz des US-U-Bootes, das an Raketenangriff auf Syrien teilnahm

Die Stationierung eines US-amerikanischen U-Bootes des Typs Virginia im italienischen Neapel, das am Samstag mehrere Tomahawk-Raketen auf Syrien abgefeuert hatte, sorgte in der Stadt für eine große Empörung. Der Bürgermeister Luigi de Magistris ist zornig wegen des Aufenthaltes des U-Bootes in der atomfreien „Stadt des Friedens“.

„Ich möchte wiederholen, dass die Resolution 609, die am 23. September 2015 in meinem Namen verabschiedet wurde, den Hafen von Neapel zu einer atomwaffenfreien Zone erklärt hat“, zitierte die Zeitung La Repubblica den Politiker. Der Bürgermeister sagte, dass sein Dekret das Andocken von atomgetriebenen Schiffen oder Kriegsschiffen mit Atomwaffen in der „Stadt des Friedens“ verbiete.

Mehr zum Thema – Nach dem Raketenangriff: USA, Frankreich und Großbritannien fordern die Einheit der UNO

„Giftgas in Duma“: Vermehrt Hinweise auf Inszenierung – Westen macht gegen OPCW-Untersuchung mobil

17.04.2018 • 18:50 Uhr

"Giftgas in Duma": Vermehrt Hinweise auf Inszenierung - Westen macht gegen OPCW-Untersuchung mobil

Anti-Terror-Übung mit rund 2.000 Teilnehmern in München

17.04.2018 • 17:21 Uhr

Anti-Terror-Übung mit rund 2.000 Teilnehmern in München

Polizei, Feuerwehr und Bundespolizei üben in der Nacht zum Mittwoch am Münchner Hauptbahnhof das Vorgehen bei einem Anschlag oder einer anderen schweren Gewalttat. Rund 1.500 Beamte und weitere Helfer der Polizei spielen den Einsatz dabei durch. Dazu kommen rund 500 Kräfte von Feuerwehr und Rettungskräften.

Entgegen westlicher Medienberichte: OPCW-Chemiewaffenexperten im syrischen Duma angekommen

17.04.2018 • 16:34 Uhr

Entgegen westlicher Medienberichte: OPCW-Chemiewaffenexperten im syrischen Duma angekommen

Einen Tag früher als angekündigt haben Chemiewaffenexperten nach Berichten syrischer Staatsmedien die Stadt Duma erreicht. Das Team der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) ist am Dienstag in der Stadt in Ost-Ghuta eingetroffen.

Die neun Spezialisten waren am Samstag nach Drängen der russischen und syrischen Regierung in Damaskus eingetroffen. Aufgrund von Sicherheitsbedenken konnten sie ihre Arbeit in Duma nicht sofort aufnehmen. Die Stadt befand sich bis vor kurzem in den Händen islamistischer Aufständischer.

Mehr zum Thema – Skripal, Syrien und Sarin: Der öffentliche Tod des westlichen Journalismus

Laut diesen habe es am 7. April einen Giftgasangriff auf Duma gegeben, bei dem Dutzende Zivilisten getötet worden sein sollen. Der Westen macht die syrische Regierung für den Vorfall verantwortlich und griff in der Nacht zum letzten Samstag und somit noch vor Beginn einer Untersuchung angebliche Chemiewaffeneinrichtungen in Syrien an. Außerdem warfen sie Russland vor, die Ankunft der OPCW-Ermittler in Duma zu blockieren.

Mehr zum Thema – Russischer OPCW-Vertreter: Haben unwiderlegbare Beweise für Inszenierung von Giftgasangriff in Duma

Zu den Behauptungen, die auch in westlichen Medien verbreitet wurden, erwiderte Alexander Schulgin, russischer Vertreter bei der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW):

weiterlesen: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/68545-syrien-opcw-chemiewaffenexperten-in-duma-eingetroffen/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

Russischer OPCW-Vertreter: Eklatante Lüge, dass wir Ankunft der OPCW-Experten in Duma verhindern

Nach neuen US-Sanktionen: Moskau will Zusammenarbeit im Raketen- und Nuklearbereich

16.04.2018 • 22:38 Uhr

Nach neuen US-Sanktionen: Moskau will Zusammenarbeit im Raketen- und Nuklearbereich aussetzen

Russische Gesetzgeber haben einen Gesetzentwurf zur Aussetzung der Zusammenarbeit mit US-Unternehmen im Nuklear-, Raketen- und Flugzeugbau sowie zur Einführung von Einfuhrbeschränkungen für in den USA hergestellten Alkohol und Tabak ausgearbeitet.

Türkisch-russische Beziehungen „sind zu stark“ – Frankreich kann daran nichts ändern

16.04.2018 • 21:20 Uhr

Türkisch-russische Beziehungen "sind zu stark" - Frankreich kann daran nichts ändern

Frankreich, die USA und Großbritannien hätten es nicht geschafft, mit der jüngsten Attacke auf Syrien einen Keil zwischen die Türkei und Russland zu treiben, sagten hochrangige türkische Beamte und widersprachen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Plan der EU-Kommission: Verpflichtende Fingerabdrücke in Personalausweisen

16.04.2018 • 20:27 Uhr

Plan der EU-Kommission: Verpflichtende Fingerabdrücke in Personalausweisen

Der Fingerabdruck und andere biometrische Daten im Personalausweis sollen nach dem Willen der EU-Kommission Vorschrift werden. Dem müssen aber alle EU-Staaten zustimmen. Dies soll es Terroristen und Kriminellen erschweren, Reisedokumente zu fälschen.

Syrien: Assad und russische Delegation treffen sich nach US-geführten Luftangriffen

16.04.2018 • 15:11 Uhr

Syrien: Assad und russische Delegation treffen sich nach US-geführten Luftangriffen

Am Sonntag erschien ein Video, in dem der syrische Präsident Bashar al-Assad mit einer Delegation aus Russland zu sehen ist. Mit dieser war er in Damaskus zusammengekommen, um über die aktuelle Situation im Land zu diskutieren. Die jüngsten US-geführten Luftangriffe auf die Stadt sollen auf der Tagesordnung gestanden haben.

Bilderberg-Konferenz 2018 findet in Italien statt

Die Bilderberger-Gruppe, dass grosse geheime Treffen der mächtigsten Bonzen aus Wirtschaft, Politik, Militär, Geheimdienste und Medien, wird sich vom 7. bis 10. Juni in Italien treffen. Die Information stammt aus dem Büro der serbischen Premierministerin Ana Brnabić, welche die Einladung nach ihrem Auftritt bei den “New Leaders for Europe” während des Weltwirtschaftsforum in Davos vom Vorsitzenden des Lenkungsausschusses, Anri de Kastris, dem ehemaligen CEO einer multinationalen Versicherungsgesellschaft AXA, erhalten hat.

http://www.globalecho.org/74611/bilderberg-konferenz-2018-findet-in-italien-statt/

Italienisches Gericht urteilt erneut: Impfung verursachte Autismus bei Kleinkind – Gesundheitsministerium zahlt

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte. …

Ein Mädchen blickt anteilslos, während andere Kinder mit Seifenblasen spielen.Foto: AFP / Gett

Im September 2014 zahlte ein italienischer Gerichtshof eine Kompensation wegen Impfungen, die bei einem Kind Autismus und Gehirnschäden verursacht hatten – ein Fall, dem die italienische Presse große Aufmerksamkeit zollte.

So wie die USA hat auch Italien ein Impf-Schadensersatz Programm, um denjenigen finanzielle Unterstützung anzubieten, die Schäden durch ihre Teilnahme an verbindlichen und empfohlenen Impfungen erlitten haben.

Das betroffene Kind hatte drei Dosen des Impfstoffes Glaxo Smith Klines Infanrix Hexa erhalten, eine Sechfach-Impfung  gegen Polio, Diphtheri, Tetanus, Hepatitis B, Keuchhusten und Haemophilus Influenza Typ B. Auch Giftstoffe wie Thimerosal, Aluminium, einen Hilfsstoff, und andere toxische Verbindungen sind in diesem Impfstoff enthalten. Das Kind wurde kurz nach der Verabreichung der drei Dosen autistisch.

Als die Eltern ihren Anspruch auf Schadensersatz beim Ministerium für Gesundheit vorbrachten, wurde ihr Antrag abgelehnt. Deshalb klagte die Familie gegen das Ministerium vor dem ordentlichen Gericht, eine Möglichkeit die in der selben Form in den USA nicht besteht.

Die Entscheidung des Gerichts: Quecksilber und Aluminium im Impfstoff haben Autismus ausgelöst

Auf der Grundlage der Zeugenaussagen von Experten, kam das Gericht zu dem Schluss, es sei eher wahrscheinlich, das Kind hätte Autismus und Gehirnschaden, wegen des neurotoxischen Quecksilbers und Aluminiums und wegen einer genetischen Vorbelastung bekommen. Das Gericht bemerkte außerdem dass Infanrix Hexa, einer der verabreichten Impfstoffe, eben jenes Thimerosal enthält, ein Stoff der wegen seiner neurotoxischen Wirkung, in Italien verboten ist und im Impfstoff „in einer Konzentration, weit höher als die empfohlene Dosis für Impfungen bei Kindern, die nur wenige Kilogramm wiegen“ enthalten ist.

Der vorsitzende Richter Nicola Di Leo hatte ein anderes wichtiges Beweismittel zur Hand: Einen 1271 Seiten starken vertraulichen Glaxo Smith Kline-Bericht (der jetzt auch im Internet zur Verfügung steht). Dieses Dokument der Pharma-Industrie liefert umfassende Nachweise über unerwünschte Folgen von Impfungen, und dokumentiert fünf bekannte Fällen von Autismus, die durch Impfungen verursacht wurden und aus der Zeit der klinischen Tests  für den Impfstoff stammen.

So wie in vielen anderen entwickelten Ländern, ist die Regierung, nicht aber die Industrie, zu belangen, wenn Familien wegen Impfschäden Schadensersatzansprüche erhebt, deshalb scheint das fehlende Interesse von GSK an den Nebeneffekten der Impfung vielleicht nicht zu überraschen.

In seiner abschließenden Beurteilung kommt der Bericht zu dem Schluss, dass:
„das Nutzen-Risiko-Verhältnis nach wie vor als günstig beurteilt wird“, trotz der Einsicht von GSK, dass die Impfung Nebeneffekte verursachen kann wie: „hämolytische autoimmun Anämie, Thrombozytopenie, thrombozytopenische Purpura, autoimmune Thrombozytopenie, idiopathische thrombozytopenische Purpura, hämolytische Anämie, Zyanose, Knötchen an der Injektionsstelle, Abszesse, Kawasaki-Krankheit, neurologischen Events wie: Enzephalitis und Enzephalopathie, Henoch-Schönlein Purpura, Petechien , Purpura, Hämatochezie, allergische Reaktionen (einschließlich anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktionen), „und der Tod.

Am 23. Mai 2012 hatte Richter Lucio Ardigo vom italienischen Gericht in Rimini ein ähnliches Urteil gefällt, nachdem festgestellt wurde, dass ein Impfstoff gegen Masern-Mups-Röteln ebenfalls bei einem Kind Autismus verursacht hatte.
Nach Grippe-Impfung: Mädchen (5) stirbt an Grippe
Kanadische Studie: Grippeimpfungen sind meist wirkungslos und führen erst zur Erkrankung
Impf-Studie mit 300.000 Kindern zeigt: Grippeimpfung wirkungslos

http://www.epochtimes.de/politik/welt/italienisches-gericht-urteilt-erneut-impfung-verursachte-autismus-bei-kleinkind-gesundheitsministerium-zahlt-a1221403.html

Kommentar überflüssig!

Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

Gesetz für strahlungsfreie Räume politisch durchsetzen!

Gesundheit: Gehirntumor: Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

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Was in einem EU-Land durchgesetzt wurde –
gilt für die gesamte EU!
Das italienische Urteil gilt also für die gesamte EU

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Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

Das Oberlandesgericht in Norditalien hat durch ein endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten. Dem Kläger wurde aufgrund seines „Handy-Schadens” eine 80-prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt; des weiteren musste der Arbeitgeber INAIL die Gerichtskosten aller Instanzen tragen. Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen, bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Schnurlostelefonen voll haftbar für Folgeschäden ist.

Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

Noch immer gibt es Menschen, die bezweifeln, dass Mobilfunkstrahlung negative gesundheitliche Auswirkungen hervorruft. Ein einfaches Experiment dänischer Schülerinnen sollte nun auch den letzten Skeptiker überzeugen, dass diese Technologie gegen das Leben gerichtet ist: In ihrem Versuch platzierten sie Trägerschalen mit Gartenkressesamen in einem strahlungsfreien Raum bzw. in einen Raum, der mit zwei WLAN-Routern ausgestattet war. In den zwölf folgenden Tagen dokumentierten die Schülerinnen das Wachstum der Kresse. Die bestrahlten Kressesamen, zeigten im Vergleich zu den unbestrahlten Samen absolut keine Keimung und auch kein Wachstum, sodass ein gravierender Unterschied unverkennbar war. Mit diesem Experiment, das weltweit für Aufsehen sorgte, gewannen die Nachwuchsforscherinnen den 1. Preis eines Jugend- Wissenschaftswettbewerbs. Die Zeit ist gekommen, in der durch einfachste Experimente die Lügen der Mobilfunklobby bloßgestellt werden und wie ein Kartenhaus zusammenfallen. (s. auch Dokumentarfilm „Mobilfunk — die verschwiegene Gefahr”, http://www.klagemauer.tv)

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Offener Brief

Am 25.02.2013 berichtete Klagemauer-TV von einem geschädigten Schweizer Bürger aus Walzenhausen, der sich gegen die Swisscom zur Wehr setzte: ER machte die Erfahrung, dass die in seinem Heimatort betriebenen Mobilfunk-Anlagen der Swisscom ihn nachhaltig schädigten: Unwohlsein, Konzentrationsmangel, bis hin zu extremer Schlaflosigkeit waren die Folgen.

Als deutlich wurde, was die Ursachen für diese unerwarteten gesundheitliche Belastung waren, tat er, was wohl jeder von uns in seiner Situation getan hätte: Er schirmte sein Haus gegen die Mobilfunk-Strahlung ab. Dann nahm er mit der Swisscom Kontakt auf, um seinen Fall zu besprechen. Hier der Abschließende offene Brief an die Swisscom AG

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Offener Brief

Swisscom AG, Herr Lehmann, Walzenhausen, 27. Februar 2013)

Sehr geehrter Herr Lehmann!

Nachdem nun also unsere Gespräche und Verhandlungen abgeschlossen sind, fasse ich hier das Resultat aus meiner Sicht zusammen: Die Swisscom erstellt Antennen, die, Strahlwaffen gleichen, Tier- und Menschenleben (wie in meinem eigenen Ihnen dargelegten Fall) bis aufs Äußerste schädigen.

Die Swisscom weiß um zahllose weitere Leidende meiner Art. Obgleich beständig Klagen bei ihr eingehen, Schädigung der körperlichen und geistigen Unversehrtheit zu begehen, ignoriert die Swisscom jeden Antrag, Verantwortung dafür zu übernehmen.

Wer sein Leben vor ihrer „Strahlwaffe” in Sicherheit bringen muss, hat dies selber und auf eigene Kosten zu tun. Die Swisscom will damit nichts zutun haben und lehnt jedes Eingeständnis einer Verursacherschuld kategorisch ab.

Die Swisscom spekuliert gelassen darauf, später allfällig nachweisbare Milliardenschäden auf das steuerzahlende Volk abwälzen zu können: „Dies wäre dann ein rein sozialpolitisches Problem.” Fazit: Weil die Swisscom sich vom Gesetzgeber geschützt weiß, missachtet sie weiterhin jeden Vorwurf von leichter bis hin zu schwerer Körperverletzung.

Mit gnadenlosen Gesetzeshütern im Bunde können Sie Ihr Unrecht noch behaupten — doch nicht ewig vor der Gerechtigkeit Gottes. Ich erinnere zum Schluss an das karmische Gesetz, dem keiner von uns entfliehen wird. Mich und zahllose andere konnten Sie schädigen und ohne einen Cent Schadenersatz herzlos im Regen stehen lassen.

Doch die Gerechtigkeit wird alle Swisscom-Verantwortlichen mit Sicherheit noch dafür zur Verantwortung ziehen.

Mit freundlichen Grüßen ……..

Auch beim Thema Mobilfunk bleibt KTV weiter dran.

Tun Sie es auch und sagen Sie es auch ihren Freunden und Bekannten weiter.

Italienisches Urteil gegen Handy und DECT Telefone!

Published on Aug 7, 2013

http://www.klagemauer.tv/index.php?a=… Das Oberlandesgericht in Norditalien hat durch ein endgültig rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten der INAIL (öffentlicher Träger der Pflichtversicherung) ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges Telefonieren mit einem Schnurlostelefon (DECT) bzw. Handy zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten. Dem Kläger wurde aufgrund seines „Handy-Schadens“ eine 80-prozentige Invaliditätsrente ausbezahlt; des weiteren musste der Arbeitgeber INAIL die Gerichtskosten aller Instanzen tragen. Das Urteil ermöglicht nun den Beschäftigten in Italien, am Arbeitsplatz schnurgebundene Telefone zu verlangen, bzw. den Arbeitgeber darauf hinzuweisen, dass er bei angeordneter Nutzung von Schnurlostelefonen voll haftbar für Folgeschäden ist. Quellen/Links: -www.gesundheitliche-aufklärung.de/dect-telefone-und-handyserzeugen-krebs

Mobilfunk erstickt das Leben im Keim!

http://terraherz.at/2013/08/07/thema-mobiltelefone-07-08-2013-klagemauer-tv/#more-28771

https://deutschelobby.com/2013/08/07/gesundheit-gehirntumor-italienisches-urteil-gegen-handy-und-dect-telefone/

Regierung in Deutschland steht ~ jetzt wird es spannend… GroKO ist jetzt perfekt…

Wird Merkel a) am 14.3. zur Kanzlerin gewählt und wieder ihren Antrittsbesuch machen?
Dass Seehofer nichts zu sagen hat, wusste er ja schon vor Jahren – lol

Das ist aber nicht alles auch in Italien wurde gewählt… Renzi gehört der Vergangenheit an…

http://www.ardmediathek.de/tv/Nachtmagazin/nachtmagazin/Das-Erste/Video?bcastId=331152&documentId=50602326

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