Junge stört Papst-Audienz: Zupfen an der Schweizergarde

Am 29.11.2018 veröffentlicht

spiegeltv

am besten sind die Kommentare 

Kevin Annett Witnesses to 800 Irish children slaughtered; Dutch Prince, PM, Soros hunting

Published on Feb 13, 2018

How the Catholic Church Hid Away Hundreds of Irish Children | Times Documentaries

Published on Nov 1, 2017

#PizzaGate: Adult Swim, Big Mouth, The Venture Bros & die Illuminati in Genderwahn ⚠️❗

Vorsicht, schlimme Bilder !

Am 21.11.2018 veröffentlicht

FEHLDIAGNOSE SCHÜTTELTRAUMA? IMPFSCHÄDEN SYSTEMATISCH VERTUSCHT! ~ ein Spitzenfilm!!!

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Published on Nov 16, 2018

Danke Karl, leider können wir auf dieses Übel nicht oft genug hinweisen!
Die Diagnose Kindesmisshandlung ist ja leider richtig, allerdings kommt diese MISSHANDLUNG von der – OFFIZIELLEN MEDIZIN – sie ist der Kindesmisshandler durch massenhafte Impfungen! 
Hat es früher 3 Impfungen generell gegeben gibt es jetzt 34 Impfungen bereits im ersten Lebensjahr, das ist doch … ich sags nicht, sonst gibt es gleich wieder eine Anzeige.

Wen dieser hervorragende Film NICHT betroffen machte, der ist kein Mensch!

Für mich stellt sich auch noch die Frage, ob diese Eltern nicht geimpft hätten, wenn ihnen jemand gesagt hätte, dass Impfungen nicht halten was sie versprechen und gegenteilig starke Verletzungen auslösen und sogar auch tödlich sein könnten. Ich habe ja selber die Erfahrung gemacht, dass Eltern, die ich warnte, mich ungläubig ansahen und schlicht meinten – BLÖDSINN. Also liebe Eltern, bevor ihr erlaubt, dass in den Schulen oder beim Kinderarzt euren Kindern was auch immer ungeprüft verabreicht wird, macht euch ZUERST SELBER schlau. Ich selber habe vor Jahrzehnten ein Kind betreut, das vollkommen gesund und aufgeweckt war aber nach der Impfung ein 100%iger Pflegefall geworden war, dieses Kind konnte weder, reden, noch selber essen noch gehen, gar nichts mehr… Das älteste Buch über Impfschäden stammt übrigens bereits aus ca.1901 und umfasst hunderte Fälle mit Bildern, ein Buch des Grauens also.
Was sagt uns das? Eltern müssen begreifen, dass sie Gefahr laufen eingesperrt zu werden oder man ihnen die Kinder wegnimmt, so ein Kind einen Impfschaden bekommt und dieser als Schütteltrauma, also als Kindesmisshandlung ausgelegt werden könnte, was ja bisher häufig so gemacht wurde. In Wahrheit ist aber meist die Gutgläubigkeit der Eltern schuld, denn sie lassen an ihren Kindern alles machen, was der Arzt sagt, dass gemacht werden müsse. Vertrauen an die Medizin ist eine sehr zweifelhaft Haltung in unseren Tagen geworden, es wäre besser wirklich sehr kritisch zu sein und zu hinterfragen!
Was sagt uns das noch? Man sehe sich die Videos von institutionalisierten Kindesentzug an und sehe sich auch die Videos mit Kindern an, die vermutlich bis in den Tod hinein von der Pharmalobby als Versuchskaninchen missbraucht werden.
Was sagt uns das noch? Im Krankenhaus, wo ja die Kinder meist geboren werden, statt in einer vertrauten privaten Atmosphäre, kann auch ganz ohne Erlaubnis der Eltern geimpft oder „Medizin“ verabreicht werden. Mir selber ist das passiert, nach einer schweren Operation wurde mir ohne meine Zustimmung, gegenteilig versuchte ich abzuwehren, Medizin verabreicht zu bekommen, ich war allerdings so schwach nach der OP, dass ich mich nicht artikulieren konnte, was ja Babys auch nicht können und der Angst der Ärzte um mein Leben geschuldet war, diese mir dadurch allerdings einen Schock mittels Injektion und Medikament in den Mund gestopft verabreichten, welche nachhaltige Schädigung bei mir verursachten.
Also auf die Angst der Ärzte, dass sie Sorge hatten und mussten… was auch immer würde sich anscheinend auch jeder Arzt ausreden können. Den Ärzten, die mir gegen meinen Willen was verabreichten, habe ich jedenfalls persönlich den Marsch geblasen was diese wirklich sehr betroffen gemacht hatte…  denn sie wissen wahrlich nicht was sie tun… Es liegt also an allen sich zu ändern, feinfühliger und kompetenter, vor allem aber kritisch prüfend und menschlicher zu werden.
Was sagt uns das noch? Auch die eigene Angst ist eine Gefahr, mein Sohn fieberte in den ersten 9 Monaten so stark und das Fieber ging länger nicht runter, so dass ich und sein Vater Angst bekamen, also fuhr ich ins Krankenhaus, wo im eine höhere Dosis Antibiotika ohne Diagnose verabreicht wurde. Jahre später wurde von einem alternativen Arzt ohne meine Angabe festgestellt, dass Antibiotika einen Schaden ausgelöst hatten der jahrelang anhielt und alles möglich Diffuse verursachte, möglicherweise auch die Behinderung die er hat? Der Arzt konnte mittels Abfragemethode auch feststellen in welchem Monat das passiert war, was ich zu diesem Zeitpunkt selber schon vergessen hatte. Fieber ist in der Regel bereits ein Heilprozess der nicht verhindert werden darf, solange nicht wirklich Lebensgefahr besteht. Andererseits kenne ich einen Fall von monatelangem Fieber mit 41° das heilte und keinerlei Folgeschäden auslöste. Heute würde ich bei meinem Kind sitzen bleiben es ständig beobachten, welche Reaktionen eintreten, es liebevoll umsorgen, gute und ausreichend leichte Kräuter-Tees sowie reines Wasser verabreichen, den Körper sehr sanft massieren, eher streicheln und singen, Heilmusik wie das Studentenmädchen spielen und heilende Düfte verdampfen…
Alles Liebe
AnNijaTbé

„Der Nutzen überwiege das Risiko“ – kann niemals eine Antwort auf welche Frage auch immer sein, denn wenn es ein bekanntes Risiko schon gibt, kann keiner im Voraus sagen ob es eintritt oder nicht, es sei denn er wäre ein Hellseher!

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Tucson-Arizona: PedoGate Tunnels von CEMEX & Rothschild

Am 23.09.2018 veröffentlicht

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