Valentin Katasonov – Buying up the world. All-or-nothing game

Danke Konstantin!
Published on Dec 19, 2015

All-or-nothing game.
Valentin Katasonov
2013

Anmerkung: Valentin Katasonov beleuchtet wesentliche Details vom globalisierten Geldsystem, er hält auch nichts von Kryptowährungen. Leider gibt es nur wenig von Valentin Katasonov auf Deutsch – hier noch ein Artikel auf Englisch:

Valentin Katasonov and the Occult History of Capitalism

Valentin Katasonov

Professor an der Abteilung von Moskau des Staats-Instituts der Internationalen Finanz, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der Wirtschaft und des Handels. Er war Berater der Vereinten Nationen (1991-93), Mitglied im Beirat des Präsidenten der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) (1993-96), Leiter der Abteilung der internationalen Währungsbeziehungen des russischen Außenministeriums (2001-11).

Das SWIFT-System: Eine potenzielle Waffe im Hybridkrieg

Die Wirtschafts- und Finanz-Sanktionen gegen Russland haben die von SWIFT gespielte Rolle der US-amerikanischen Kontrolle über den internationalen Geldverkehr aufgedeckt. Wenn Russland auch schon auf nationaler Ebene sein eigenes System eingerichtet hat, gibt es derzeit noch keine Alternative für SWIFT auf internationaler Ebene.

Die Abkürzung SWIFT (The Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunications) ist wieder einmal in den Schlagzeilen der globalen Medien aufgetaucht. Experten beschreiben in der Regel SWIFT als ein internationales Interbank-Netzwerk, zur Übertragung der Informationen zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs. Es könnte auch eine Waffe gegen Russland werden, wenn der Hybridkrieg sich in einen echten Krieg wandelt.

Die Globalisierung wäre ohne SWIFT unmöglich

Die Firma wurde 1973 gegründet. Zu diesem Zeitpunkt war das nach dem zweiten Weltkrieg 1944 in Bretton Woods gegründete Währungssystem praktisch zusammengebrochen. Der Dollar und auch andere Währungen waren vom Gold abgekoppelt, und die Druckmaschinen der US-Notenbank und anderer westlichen Zentralbanken liefen auf Hochtouren. Das Volumen der internationalen Zahlungen hatte deutlich zugenommen. Die traditionellen Systeme für Daten-Austausch von Zahlungstransaktionen (Fernschreiber, Telegraph und Telefon) konnten die Zunahme des Verkehrs nicht bewältigen.

Es war notwendig, die neueste Technologie heranziehen, um die isolierten Kanäle zum Austausch von Informationen zu zentralisieren. Zwei hundert neununddreißig Banken aus 15 Ländern arbeiteten zusammen, um eine Organisation zur Lösung dieses Problems zu gründen. SWIFT ist eine Genossenschaft, nach europäischem Recht, mit Sitz in Brüssel. Derzeit sind fast 11000 Institutionen aus über 200 Ländern, einschließlich 9600 Banken, Mitglied von SWIFT. Jedes Jahr werden 2,5 Milliarden Zahlungsaufträge über das SWIFT-Netzwerk abgewickelt, und jeden Tag arbeitet es mit Milliarden Dollar.

Die Vorteile von SWIFT sind seine Geschwindigkeit, sein kostengünstiger und zuverlässiger Datenschutz. Daher laufen die meisten internationalen Zahlungsausgleiche und Zahlungen der Welt jetzt über das SWIFT-System. Zahlungen werden auch durch dieses Netzwerk abgerechnet, auch wenn jede der Parteien unter der gleichen Gerichtsbarkeit steht. Dazu gehören Dollar und Euro-Zahlungen, die durch das Bankensystem der USA und der Europäischen Union behandelt werden müssen. Im Laufe des 21. Jahrhundert begann der Geldverkehr dank des SWIFT-Systems in der gesamten Weltwirtschaft. Die Wirtschafts- und Finanz-Globalisierung, die in den 1970er Jahren begann, wäre ohne SWIFT unmöglich gewesen.

Der Skandal des Angriffs auf die Zentralbank von Bangladesch

Das SWIFT-System wurde oft von Hackern angegriffen, die versuchten in die Datenbanken einzudringen, um Geld von den Konten der Mitgliedsbanken der Gesellschaft abzuzweigen. Mehrere Versuche bei Sicherheitsverletzungen wurden allein in den letzten Tagen notiert.

Anfang März berichtete [1] die Zentralbank von Bangladesch über das Verschwinden von $ 81 Millionen von ihren Devisenreserven. Dies blieb unbemerkt bei den Datenverarbeitungs-Diensten bei SWIFT und der Zentralbank.

Eine Untersuchung ergab, dass die von der Zentralbank verwendete Hard- und Software zum Verarbeiten der Zahlungsvorgänge viel zu wünschen übrig ließ. Die Cyber-Eindringlinge scheinen fortgeschrittene technische Fähigkeiten zu besitzen. Sie hatten nicht erwartet, dass die Fakten des Diebstahls sofort ans Licht kommen würden und dachten, dass sie Zeit hätten, entweder ihre Beute in Sicherheit zu bringen oder das Geld waschen zu können.

Der Angriff auf die Zentral Bank von Bangladesch war fachgerecht geplant worden und zeigte eine enge Vertrautheit mit dem Innenleben dieser Bank. In der Regel kann jemand von innen her eine von außerhalb dieser Organisation durchgeführte Hacker-Operation entweder machen oder verhindern. Somit stellt sich die Frage: gibt es solche Informanten innerhalb des SWIFT-Hauptquartiers in Brüssel?

SWIFT: hochkarätige Skandale der letzten Jahre

Die Gesellschaft hat schon in der Vergangenheit unter Skandalen gelitten. Nach dem 11. September 2001 erlangte sowohl die CIA als auch der finanzielle Nachrichtendienst der US-Finanz-Abteilung Zugriff [2] auf SWIFT-Netzwerk-Informationen. Aber die Manager der SWIFT-Daten-Zentren informierten ihre Mitglieder nicht über diese Zusammenarbeit zwischen der Gesellschaft und den Sicherheitsbehörden. Nur wenige Auserwählte wussten von dem amerikanischen «Terroristen-Verfolgungs»-Programm. Die Informationen wurden bis 2006 nicht offengelegt.

Im Jahr 2012 befand sich SWIFT wieder in den Schlagzeilen. Damals setzte Washington die Gesellschaft stark unter Druck, damit sie die iranischen Banken vom SWIFT-Netzwerk abkoppelt [3]. Natürlich war eine Gesellschaft, die ständig behauptet, „außerhalb der Politik zu bleiben», von dieser Maßnahme unangenehm berührt. Sogar nur eine Bank abzukoppeln, würde bei dem System Misstrauen erwecken, sein Rating senken und andere SWIFT-Mitglieder ermutigen, Sicherungspläne zu schmieden. Aber Washington gewann diesen Kampf – und 14 iranische Banken wurden von SWIFT vertrieben.

Aber auf Regen folgt Sonnenschein. Der Iran lernte ohne SWIFT auszukommen und gewann wertvolle Erfahrung bei der Nutzung alternativer Systeme für internationalen Zahlungsverkehr und Abrechnungen. Washington hat jetzt freundlicherweise einige dieser Sanktionen gegen den Iran zurückgezogen, und so kann dieses Land das SWIFT-Netzwerk wieder benutzen. Aber Teheran ist nicht gewillt die Einladung so schnell anzunehmen. Zunächst ist Washingtons Politik gegenüber dem Iran sehr widersprüchlich und inkonsistent. Zweitens, im Hinblick auf den jüngsten Skandal, haben Iran und andere Länder zunehmende Bedenken über SWIFT. Es ist unwahrscheinlich, dass Teheran alle seine Eier in einen Korb legen wird. Einige wenige iranische Banken werden wieder damit verbunden werden, aber die meisten Zahlungsvorgänge werden weiterhin über alternative Kanäle erfolgen.

Russland braucht eine Alternative für SWIFT

Es gibt heute etwa 800 Banken in Russland, rund 600 davon sind mit dem SWIFT-System verbunden. Russland ist die Heimat der zweithöchsten Teilnehmerzahl von SWIFT- Mitgliedsinstitutionen (nach den USA), aber es nicht in dem Top-Zehn in Bezug auf Volumen der Transaktionen (letztes Jahr war Moskau 15.). In den frühen 2000er Jahren wurden mindestens 90 % der Auslands-Zahlungen von Russland durch SWIFT gemacht. Das System wurde auch für viele inländische Transaktionen genutzt.

Als der Westen erstmals im Jahr 2014 Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhing, verlangte der britische Premierminister David Cameron, dass Russland von dem SWIFT-System getrennt werde. Der einzige Grund, warum sie diese Sanktion nicht durchgeführt haben, ist, weil der Westen die möglichen Konsequenzen fürchtete. Nämlich Russland von SWIFT zu trennen ist nicht wie den Iran davon abzukoppeln – nur 14 Banken wurden abgetrennt, während in der Russischen Föderation 600 abgekoppelt werden müssten.

Aber wenn der Hybridkrieg gegen Russland ein ausgewachsener Konflikt wird, darf die Möglichkeit nicht ausgeschlossen werden, dass russische Bank-Operationen vollständig von SWIFT ausgeschlossen werden. Vorbereitungen für diesen Krieg können nicht bis zur letzten Minute warten, und einige Maßnahmen sind bereits vorhanden. Z. B., Ende 2014 machten russische Unternehmen und Organisationen bereits Zahlungen und Abrechnung von Konten miteinander ohne Rückgriff auf SWIFT als Vermittler. Ein nationales System für inländische Zahlungen zwischen russischen Banken wurde bereits eingerichtet [4].

Internationaler Zahlungsverkehr ist komplizierter. Zurück zum Jahr 2014 begannen Diskussionen zwischen China und der Russischen Föderation, um ein direktes-Zahlungs-System zu schaffen (das auch Informationen über Zahlungen übertragen würde). Das System muss autonom sein – völlig unabhängig von jedem von den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union (speziell das transeuropäische TARGET-System) gesteuerten Zahlungssystem. Und diese Autonomie ist nur möglich durch die Umstellung auf die Verwendung von nationalen Währungen – eine Prämisse, die in den ursprünglichen Entwurf integriert wurde.

Zusätzlich zu der am BRIC-Gipfel in Brasilien im Juli 2014 unterzeichneten Vereinbarung zur Einführung der BRICS Development Bank, wurde auch vereinbart, dass die Zentralbanken der BRICS-Länder gegenseitige Kreditlinien in ihren nationalen Währungen öffnen würden. Vielleicht war das, als die Idee der Schaffung eines bilateralen Zahlungssystems für Russland und China in die Idee des multilateralen BRICS Zahlungssystems umgewandelt wurde. Natürlich würde das auch Transaktionen in den nationalen Währungen der fünf Länder bedeuten.

Russland hat größtes Interesse an diesem BRICS Zahlungs-Netzwerk gezeigt. Im Oktober letzten Jahres berichtete Beijing, dass ein System für den Internationalen Zahlungsverkehr in Yuan bereits funktionsfähig wäre, welches es die chinesische Alternative zu SWIFT nannte. Nur eine geringe Anzahl von Transaktionen verwendet diese chinesische Plattform, aber es ist möglich, dass diese Eichel sich mit der Zeit in eine mächtige Eiche eines Systems, in eine Alternative zu SWIFT, entwickelt könnte.

Einige nicht-BRICS-Länder, wie der Iran und Kasachstan, haben Interesse an der Teilnahme an dem Projekt gezeigt, um ein alternatives Netzwerk für multilaterale Zahlungen zu erstellen. Der neueste SWIFT-Skandal (der Diebstahl des Geldes der Zentralbank von Bangladesch) ist noch ein weiterer Grund, warum Russland und seine internationalen Partner das Tempo erhöhen und dieses Projekt eines alternativen internationalen Zahlungssystems erstellen sollten.

Übersetzung
Horst Frohlich

Quelle
Strategic Culture Foundation (Russland)

Auf Deutsch noch mehr von Valentin Katasonovhttp://www.voltairenet.org/article191714.html

in anderen Sprachen auf Voltairenet: English 2  русский 1  Deutsch 2  français 1  čeština 1  Español 1  српски 1  Nederlands 1  Português 1  Türkçe 1

Anglo-amerikanische Geldbesitzer organisierten den zweiten Weltkrieg

Alaska state judge Anna von Reitz: A Fair Bank for the World

Veröffentlicht am 19.07.2016

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9-15-2016 Judge Anna Von Reitz with Field McConnell

Veröffentlicht am 15.09.2016

Link to Livestream Broadcast: https://livestream.com/abeldanger/eve…

Fellow Wisconsinite and current Alaska resident Judge Anna Von Reitz will be our guest on Thursday, 15 September at 8pm GMT, 3pm Eastern, 11am Alaska Time to share some very encouraging developments with us which will impact all of us in this country and especially Veterans of military service. God is not giving up on the United States and I/we would encourage „we the people“ not to give up on God. He is MOVING.

What Happened to Checks and Balances? —Make the Answer Go Viral http://www.paulstramer.net/2016/09/wh… Savvy Served Up Hot Every Thursday Night! http://www.paulstramer.net/2016/09/sa… Ammon Bundy Totally Vindicated and Now…… http://www.paulstramer.net/2016/09/am…

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Judge Anna von Reitz

Veröffentlicht am 16.03.2016

What all American Nationals need to know to reclaim the Law of the Land and re-inhabit government by the People. Common Law Judge, Anna von Reitz on Resurrect The Republic – Dirty Uncle Sam.

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Anna Maria Riezinger „You know Something is Wrong When“?

Veröffentlicht am 18.12.2015

Excellent book folks… It shows the hammer is going to fall on the fraud legal system soon, Nuremberg 2 is coming… Book Report on „You Know Something is Wrong When… An American Affidavit of Probable Cause“ By Anna Maria Riezinger, by Rich Scheben on The Liberty Man Show with John Moore on RBN (Republic Broadcasting Network) great radio station.. More info here to my friends of FREEDOM… https://www.youtube.com/watch?v=GdiAJ… Excellent interview with Anna here. http://www.indefenseofhumanity.com/sh…

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Großartiger Aufschwung im Donbass – Modell einer Erneuerung – vom Mainstream komplett totgeschwiegen…

Danke Lorinata, WOW das waren ja großartige Mitteilungen!!!

Alle Banken sind nationalisiert worden – WOW

Diese schöne Veränderung betrifft Donezk und Lugansk – die neuen Volksrepubliken im Donbass?

Jetzt fehlt nur noch die internationale Anerkennung der Volksrepubliken…

vorbild-freude

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06. Februar 2016 Webster Griffin Tarpley, Ph.D. im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt In der aktuellen Situation einer breiten Diskussion um das sogenannte Flüchtlingsthema, ist die Lage in der Ost-Ukraine – das Leid der Menschen, die politische Situation und das Kriegsgeschehen inzwischen völlig in den Hintergrund getreten. Daß es dort sehr traurige, aber auch sehr spannende Entwicklungen gibt, ist etwas, was in unseren Medien überhaupt nicht mehr diskutiert wird.

 

Webster Griffin Tarpley: Die Volksrepublik Donezk

 

Webster Tarpley, Ph.D. war kürzlich auf Einladung der Presseagentur „Europa objektiv“ in der Volksrepublik Donezk unterwegs und konnte sich selbst ein Bild der Lage vor Ort machen. Gleich beim russisch-ukrainischen Grenzübertritt fiel ihm die plötzliche Veränderung der Infrastruktur auf. Gleich hinter der Grenze sind die Hauptstraßen mit Granat- und Bombenlöchern übersät. Auch der Flughafen von Donezk, der zu einem der modernsten in ganz Europa gehörte, ist heute nur noch eine Ruine.

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Der Sergej Prokofiev Flughafen von Donezk, ein hochmoderner, nagelneuer Flughafen in einer gut entwickelten Region. Bild: Wikipedia/Michael1238

Datei:Ruins of Donetsk International airport (16).jpg
Derselbe Flughafen am 24. Dezember 2014. Eine Ruine.Bild: Wikipedia/ Lizenz: Youtube-CC-BY

mehr dazu unter: http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/2081-die-volksrepublik-donezk-vom-volk-getragenes-sozialrevolutionaeres-gesellschaftsmodell-dank-russischer-hilfe

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So war es gewesen:

Exklusiv in deutscher Übersetzung: Dokumentarfilm “Winter im Donbass”

Island macht Furore mit radikalem Plan: Regierung will Geldschöpfung selbst übernehmen

Dank Gerhard!

02.04.2015  |  Redaktion

Wie „The Telegraph“ meldet, erwägt die isländische Regierung derzeit, den Geschäftsbanken die Geldschöpfung zu entziehen und diese stattdessen allein der Zentralbank zu überlassen. Der revolutionäre Vorschlag stammt aus einem von dem Abgeordneten der isländischenFortschrittsparteiFrostiSigurjónssoneinen angefertigten Bericht mit dem Titel „Ein besseres Geldsystem für Island“.Wie in vielen anderen modernen Marktwirtschaften kontrolliert die Notenbank in Island bislang zwar die Produktion von Banknoten und Münzen, doch die Geldschöpfung obliegt im Wesentlichen den Geschäftsbanken.  weiterlesen: http://www.goldseiten.de/artikel/239268–Island-macht-Furore-mit-radikalem-Plan~-Regierung-will-Geldschoepfung-selbst-uebernehmen.html

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Danke Karl!

Island sieht klar: Banken sollen entmachtet werden – Eine Wende in der Geschichte des modernen Finanzsystems

Bürgender
Gegenfrage
Do, 02 Apr 2015 00:00 UTC

Islands Ministerpräsident sagte, dass alle isländischen Finanzkrisen seit 1875 durch einen Kreditboom von Banken ausgelöst worden seien. Deshalb wird aktuell debattiert, Geschäftsbanken die Möglichkeit der Geldschöpfung weitgehend zu entziehen. Banken sollten ihrer Funktion nachkommen, Sparguthaben und Kredite zu verwalten.

Der einzige clevere Staatsführer – der sich das Gold seines Landes angesehen hat – ist Putin!

daumen-hochPutin macht die „russische“ Zentralbank zur Nationalbank Russlands

Freitag, 3. April 2015 , von Freeman um 08:00
Eine weitere gute Nachricht: Präsident Putin will die russische Zentralbank nationalisieren, denn die arbeitet im Interesse der Banker an der Wall Street und in der City of London, und nicht im Interesse Russlands.

Zur Erläuterung, die russische Verfassung wurde Anfang der 90ger-Jahre von westlichen „Beratern“ geschrieben und mit dem Landesverräter Jelzin in Russland eingeführt. Darin steht ausdrücklich, die russische Zentralbank darf dem russischen Staat kein Geld leihen. Wie absurd ist dass denn? Hab ich selber nachgelesen und nachgeprüft. Die Bank muss aber wertlose US-Staatsanleihen kaufen, die mit den Dollars für den Öl- undGasverkauf eingenommen werden. So gehen die aus Luft gedruckten Dollars zurück zurFed. Die russische Zentralbank gehört und gehorcht fremden Mächten, was Putin schnellstmöglich beenden will.

Putin ist der einzige Staatsführer, der sich den Goldbestand hat zeigen lassen.
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