Die Konzernschutzabkommen CETA, TTIP und TISA – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

Published on Mar 14, 2015

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Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger: „In perfektem Timing und optimaler Reihenfolge werden wir mit drei Abkommen konfrontiert, die im Geheimen ausgehandelt worden sind und teilweise sogar geheim bleiben sollen. CETA, TTIP und TISA werden als Freihandelsabkommen vermarktet, weil sie unter der zutreffenderen Bezeichnung Konzernschutzabkommen kaum durchsetzbar wären.“

Droht uns durch diese gut getarnten Ermächtigungsgesetze eine Machtergreifung privater Schiedsgerichte – der jüngsten Weltgerichte – über Staaten?

Vielen Dank für das Interview an Michael Vogt (http://quer-denken.tv).
Mehr von und über Wolfgang Berger: http://www.wissensmanufaktur.net/wolf…

Schriftliche Ausarbeitung dieses Themas: http://www.wissensmanufaktur.net/medi…

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Danke Karl!

TTIP-Geheimplan: Konzerne erhalten Mitwirkung bei nationaler Gesetzgebung

Einem geleakten Dokument der EU-Kommission zufolge sollen Konzerne im Rahmen des TTIP-Abkommens direkt in das Gesetzgebungs-Verfahren eingreifen können. Laut dem Dokument müssen Gesetzesentwürfe künftig darauf überprüft werden, ob sie den Interessen von Konzernen schaden oder nicht.

Der europäische Chef-Unterhändler zum Freihandelsabkommen TTIP, Ignacio Garcia Bercero, und sein US-amerikanischer Amtskollege Dan Mullaney (li.) sind sich einig. (Foto: dpa)Der europäische Chef-Unterhändler zum Freihandelsabkommen TTIP, Ignacio Garcia Bercero, und sein US-amerikanischer Amtskollege Dan Mullaney (li.) sind sich einig. (Foto: dpa)

weiterlesen: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/22/ttip-geheimplan-konzerne-erhalten-mitwirkung-bei-nationaler-gesetzgebung/

Prof. Berger: Freihandelsabkommen = das Ende von Freiheit & Souveränität

Danke Gerhard K.!

Published on Mar 15, 2015

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. TTIP, TiSA und CETA sind ein Angriff auf unsere Freiheit, unsere Souveränität, unsere Umwelt und letztendlich unsere Demokratie. Das jedenfalls meint Wolfgang Berger im Hinblick auf die geplanten Freihandelsabkommen zwischen Europa und dem USA, welche seit längerem verhandelt werden, und zwar geheim. Kaum ein Thema stößt derzeit auf so massiven Widerstand in der Bevölkerung wie dieses.
Doch warum? Grundsätzlich wäre ein Freihandelsabkommen doch zu begrüßen, wenn diese für die Wirtschaft und den Verbraucher zum Vorteil wären.

In der Tat gibt es einige gute Gründe um Handelshemmnisse und Bürokratie abzubauen. Auch der Investorenschutz, welcher in TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) eine wesentliche Rolle einnimmt, ist ein berechtigtes Anliegen der Wirtschaft, da Planungssicherheit ein notwendiges Element erfolgreichen Wirtschaftens darstellt.

Schaut man sich TTIP allerdings im Detail an, wird schnell ersichtlich, daß die berechtigten Forderungen und dargestellten Vorteile lediglich das trojanische Pferd zur Ausplünderung der Mitgliedsstaaten und damit letztendlich des Steuerzahlers darstellen. Mit TTIP soll Investoren der ungehemmte Marktzutritt auch der Produkte erleichtert werden, die hierzulande niemand will und die aus gutem Grunde verboten sind. Dafür sollen die Investorenrechte gestärkt werden, indem der europäische und der amerikanische Binnenmarktes angeglichen und die Märkte für öffentliche Aufträge geöffnet werden. Die Vorteile, die TTIP den Unternehmen bieten würde, wären bindend, dauerhaft und quasi unumkehrbar, weil jede Bestimmung nur mit Zustimmung sämtlicher Unterzeichnerstaaten geändert werden kann.

Was würde dies konkret bedeuten? So könnte zum Beispiel ein Unternehmen wie Monsanto einen Staat verklagen, in dem der Einsatz von Gentechnik verboten ist. Unternehmensinteressen würden in diesem Falle höher bewertet werden als der Wille des Volkes, und unsere demokratischen Strukturen wären untergraben bzw. im Interesse des großen Geldes komplett ausgehebelt.

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt erläutert Wolfgang Berger die Inhalte der verschiedenen geplanten Freihandelsabkommen und welche massiven Gefahren und erheblichen Nachteile sich für die Mitgliedsstaaten und deren Bevölkerung daraus ergeben.

Publikationen:
Wolfgang Berger, Business Reframing: Entfesseln Sie die Genialität in Ihrem Unternehmen: offen, human, mutig
Wolfgang Berger, Anleitung zur Artgerechten Menschenhaltung: Mehr Freude, Farbe und Freiheit im Beruf

Websites:
http://www.business-reframing.de

 

Die City of London – eine Analyse von Prof. Wolfgang Berger – leiten Sie bitte dieses Schreiben an 10 Freunde weiter und fordern sie diese auf desgleichen zu tun – DANKE :-)

city-of-london-pdf

Danke Herbert!
COL“ – City of London – der einst mächtigste und nächst kleinste Staat der Welt hat bald ausgedient 😀
Jedoch, das angeschossene Tier ist noch gefährlich!

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Der mächtigste Staat der Erde: Die City of London – Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger

Veröffentlicht am 12.09.2012

Kaum jemand weiß, dass die City of London — der größte Finanzhandelsplatz der Welt — exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört. Wenn die Queen die City of London — im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt — betreten möchte, muss sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. An der Grenze der Quadratmeile, wird sie vom Lord Mayor, dem Oberhaupt der City, empfangen.

Britische Gesetze greifen in der City nicht, die City of London Corporation hat eine eigene Staatlichkeit, eigene Gesetze und überwacht sich selbst. Ihre Manager handeln mit Wertpapieren und Devisen über alle Grenzen hinweg, aber kein Gericht kann sie belangen und keine Regierung ihre Geschäfte kontrollieren. Noch mehr Videos: https://www.youtube.com/user/Demoband

http://www.wissensmanufaktur.net/

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War also das Boston „Massaker“ hinter dem Marathon, am 15. April 2013 in Wahrheit als Schauspiel zur Erinnerung nach 237 Jahren an das historische Boston Massaker von 1767 angedacht, um dieses Massaker energetisch zu erneuern, dieses Mal aber, als einen vorgetäuscht blutigen „Tea Act“?

Verkaufte man also diese Idee den Schauspielern und teilweisen Kriegsveteranen, die bereits stark behindert waren, als „verdeckte“ Aufführung eines Straßentheaters, um das Jahr 1767 und die darauffolgenden Unabhängigkeitskriege, energetisch in Erinnerung zu rufen?!

AnNijaTbé am 30.9.2014

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