Schweden: Abendliche Jogger können mit bewaffneten Polizisten laufen, um sich sicherer zu fühlen

RT: Abendjogger in der südschwedischen Stadt Oskarshamn können ab sofort gemeinsam mit bewaffneten Polizisten joggen. Die Initiative wurde ins Leben gerufen, damit die Sportbegeisterten sich sicherer fühlen. Einer der Polizisten erklärt, dass die Bürger sich unsicher fühlen, weil sie sehen, was in anderen Ländern und Städten passiert.

Die Initiative sei von „vielen lokalen Behörden, der Gemeinde, der Polizei und mehreren Laufgruppen“ konzipiert worden, erklärt der Polizist. Er fügt hinzu: „Ja, ich denke, es ist eine Vorsichtsmaßnahme und es ist wahrscheinlich auf das zurückzuführen, was im Rest der Welt passiert. Viele Orte sind sehr zerrissen, aber in Oskarshamn hat es keinen Anstieg der Kriminalität gegeben. Ich glaube, es hat mit der ganzen Welt zu tun.“

https://opposition24.com/schweden-abendliche-jogger-polizisten/377154

So sieht die Bereicherung aus in Frankfurt

Am 21.11.2017 veröffentlicht

Köln: Neun Wohnblöcke Multikultihölle

4.000 Menschen aus 60 Nationen – Multikulti in Reinkultur – das ist die Hochhaussiedlung am Kölnberg in Köln Meschenich. Drogen, Gewalt illegale Prostitution und mitten drin eine Polizeistation, eigens für die Wohnsiedlung, untergebracht in einer der Wohnungen. Rund 600 Polizeieinsätze werden hier nur für diese Häuser pro Jahr verzeichnet. Es ist eine der schlimmsten Ecken Deutschlands, ein bunter multikrimineller Slum, wo der Beweis angetreten wird, wie Zuwanderer uns „bereichern“.

Pro7-taff hofft in der obigen Reportage auf steuerzahlerfinanzierte „soziale Projekte“. Es wird niemals genug Geld in diese Menschen gepumpt werden können, um aus ihnen wertvolle Mitglieder der Gesellschaft zu machen, im Gegenteil solche Ghettos werden sich weiterhin ausbreiten, dank der linken Einwanderungslobby und grassierender Gutmenschenhysterie alles und alle zu retten. Geld für Sicherheit und Exekutive wäre notwendiger, um den Rest der Bevölkerung wenigstens vor denen zu schützen, die „gekommen sind um zu bleiben“.

http://www.pi-news.net/koeln-neun-wohnbloecke-multikultihoelle/

Migranten bei der Polizei: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind in unserer Reihen“

Foto: Durch Heiko Kueverling/Shutterstock

Berlin – Für Riesenwirbel sorgt derzeit die Audiodatei eines Ausbilders an der Berliner Polizeiakademie. Auf ihr berichtet er aus einer Klasse, in der hauptsächlich zukünftige Polizeibeamte mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren,“ so der Ausbilder.

Deutschen Kollegen seien Schläge angedroht worden, er selbst habe Angst vor den Auszubildenden, heißt es in der WELT.

Er warnt: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die nur korrupt sein wird. Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Die Berliner Polizeiführung habe die Existenz der Aufnahme bestätigt und prüfe derzeit die Vorgänge.

Auch der Gewerkschaft der Polizei sei das Problem nicht neu: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt“, bestätigt ihr Sprecher Benjamin Jendro.

http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/migranten-bei-der-polizei-das-sind-keine-kollegen-das-ist-der-feind-in-unserer-reihen/

 

Soziologie Prof. Heinsohn spricht erschreckende Wahrheit aus !

Die Kosten für die Einwanderer sind nicht zu stemmen! Nur Einer von Zehn ist vernünftig ausgebildet. Ca. 80% landen im Sozialsystem + ruinieren uns.

Am 20.09.2017 veröffentlicht
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