Schwedische Abgeordnete wird in Diskussionsrunde zum Thema „Probleme in Schweden“ vorgeführt

Auch die schwedische Gutmenschenbrigade wird den Knall wohl erst dann hören, wenn er im eigenen Wohnzimmer zu hören ist.

Veröffentlicht am 12.03.2017

Die Kinderbräute: Einblicke in eine Parallelgesellschaft

Jeder, der Kinder hat, weiß, dass pubertierende Mädchen normalerweise in die Schule gehen, sich mit Freundinnen treffen, Filme gucken und einfach gern „chillen“. Doch in Deutschland leben mehr als 300 Mädchen unter 14 Jahre ein völlig anderes Leben: Sie sind verheiratet. Seit Jahren debattiert die Politik über diese Kinderbräute, die meist aus Syrien und Afghanistan stammen, und will die Minderjährigen-Ehe verbieten.

Veröffentlicht am 05.02.2017

SOROS – SATAN AUF ERDEN !

Veröffentlicht am 07.03.2017

Junge Migranten kosten Deutschland vier Milliarden

Junge Migranten kosten Deutschland vier Milliarden. Von Marcel Leubecher am 22.02.2017 Quelle N24

Veröffentlicht am 27.02.2017

die Eltern per Handy finden ???

Ihr findet ja noch nicht mal verschollene Flugzeuge

Bildergebnis für smiley lacht sich tod

 

 

 

Dänische Dschihadisten nutzen Lücke im Sozialhilfesystem aus und beziehen legal Frührente

Dänische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat in Syrien kämpfen melken völlig legal die Sozialhilfekassen des Landes, da sie eine Lücke im System ausnutzen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 20. Februar 2017

Ein schockierender Bericht des dänischen Geheimdienstes PET enthüllte, dass die dänische Regierung regelmässig Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsgelder an Bürger auszahlte, die sich dem Todeskult anschlossen.

PET konnte mehrere Beispiele nachweisen, bei denen Dänen eine Frührente erhalten, weil sie behauptete, zu krank oder zu behindert zum arbeiten zu sein, in Wahrheit aber lediglich eine Lücke in der Sozialhilfegesetzgebung ausnutzten.

Die Information sickerte an die Öffentlichkeit, als der Geheimdienst ein Gesetz beurteilte, nach dem es einfacher werden soll, Dschihadisten die Sozialhilfe zu streichen, um es danach dem dänischen Parlament vorzugelegt. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte der Berlingske Zeitung:

„Das ist ein riesen Skandal, dass wir Geld aus dem dänischen Sozialtopf nehmen und an Leute geben, die nach Syrien gehen.

Sich in einem Kriegsgebiet aufhalten und direkt oder indirekt an militärischen Operationen teilnehmen ist nicht gerade etwas, das im Einklang steht mit dem Bezug von Behindertenrenten.“

Obwohl bekannt ist, dass dänisches Steuergeld dazu verwendet wird, um den barbarischen Kult zu finanzieren, meint die für die Sozialhilfezahlungen verantwortliche Udbetaling Danmark Behörde, dass es nach aktuellem Stand der Gesetze nicht möglich ist, die Zahlungen zu stoppen. Der stellvertretende Direktor der Behörde Carsten Bodal sagte:

„Die Gesetzgebung gibt der Behörde nicht die Möglichkeit, die Zahlung einer Rente aufzuhalten, nur weil die PET Informationen hat, dass ein Empfänger bei den Kämpfen in Syrien teilnimmt.

Die Regeln erlauben beispielsweise dann einen Auszahlungsstopp, wenn der Empfänger auf der Flucht vor dem Gefängnis ist, oder wenn er eine Regel für internationale Reisen für Frührentner missachten.“

Die Entdeckung, dass dänische IS Kämpfer noch immer Kranken- und Behindertengelder beziehen kommt weniger als drei Monate nach der Entdeckung vom Dezember, dass 36 Personen, die sich dem Todeskult anschlossen, vom Staat Arbeitslosenhilfe in Höhe von 90.000 Euro erhielten.

Mehrere Politiker verurteilten die Situation, nachdem das Vorgehen ans Licht kam und Herr Lund Poulsen versprach, etwas dagegen zu tun. Er sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Es muss gestoppt werden.

Wer nach Syrien reist und als IS Kämpfer am Krieg teilnimmt, der hat offensichtlich keinerlei Recht auf Sozialhilfebezüge.“

Gleichzeitig fügte Bent Bogsted von der dänischen Volkspartei an:

„Sie stehen nicht für Arbeit bereit und sie können auch nicht, weil sie sich am Konflikt in Syrien beteiligen, daher müssen ihnen die Gelder entzogen werden.“

Dänemark betreibt eine der grosszügigsten Arbeitslosenversicherungen der Welt, in man bis zu zwei Jahre bis zu 108 Euro pro Tag erhalten kann.

Im Oktober letzten Jahres gab es Ängste kurz bevorstehender Anschläge durch einsame Wölfe, als herauskam, dass Migranten in den Empfangszentren IS Kämpfer nachahmen und sich jubelnd Exekutionsvideos bejubeln.

Einwanderungsminister inger Stojberg bestätigte, dass es in den dänischen Empfangszentren ernste Radikalisierungsfälle gibt.

Der führende Politiker wollte nicht sagen, welche Masnahmen getroffen wurden, um mit den fraglichen Bewohnern fertig zu werden, sagte aber, dass es schwer sei nachzuvollziehen, warum Migranten Dänemark „danken“ würden, indem sie mit der Vorstellung spielen, Terrorakte zu begehen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/danische-dschihadisten-nutzen-lucke-im.html

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