Die Europaeische Aktion

EUROPÄISCHE AKTION – 7 ZIELE FÜR EIN FREIES EUROPA !

DIE 7 ZIELE DER EUROPÄISCHEN AKTION

 

Die EUROPÄISCHE AKTION ist überparteilich und außerparlamentarisch. Sie umfasst all jene Europäer, die im Sinne der folgenden 7 Ziele tätig sind. Sie  erreicht diese Ziele zum einen durch Aufklärung möglichst weiter Kreise in allen europäischen Ländern und zum andern durch die Heranbildung einer Schicht von zukünftigen Verantwortungsträgern.

 

ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE

Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und setzen uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den „Volksverhetzungs“-Paragraphen in der BRD, das „Verbotsgesetz“ in Österreich, das „Antirassismusgesetz“ in der Schweiz oder entsprechendes Unrecht in anderen Staaten.

 

ZIEL 2:  ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN

Wir wollen den Abzug der Amerikaner aus Europa sowie der übrigen Westalliierten aus Deutschland entsprechend dem Abzug der Sowjets aus der DDR und Osteuropa nach 1990.

 

ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER

Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.

 

ZIEL 4:  STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ

Wir wollen das Ende der Fremdbestimmung in Deutschland und dem zugehörigen Österreich. Die BRD, die DDR und die BRÖ wurden auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in völkerrechtswidriger Weise durch die Alliierten errichtet. Erforderlich ist eine europäische Friedensordnung durch Abschluss des seit 1945 ausstehenden Friedensvertrages.

 

ZIEL 5:  SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT

Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.

 

ZIEL 6:  ÜBERFÜHRUNG DES GELD- UND MEDIENWESENS INS VOLKSEIGENTUM

1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den Staatsorganen geleitet werden.

2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.

3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körperschaften von Staat, Wirtschaft und Kultur haben.

4.) Auch die Medien dürfen allein von diesen eindeutig zu identifizierenden und verantwortlichen Körperschaften herausgegeben werden. Nur so ist ihre Freiheit und Vielfalt möglich.

 

ZIEL 7: WIEDERAUFBAU DER TRADITION – KAMPF DER DEKADENZ UND NATURZERSTÖRUNG

Schluss mit der Kulturzersetzung. Die europäischen Traditionsstränge müssen wieder aufgenommen und weiterentwickelt werden. Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit von Jugend und Familie, den Naturschutz, die biologische Landwirtschaft (samt dezentraler Saatguterzeugung) und die organischen, naturgemäßen  Entwicklungen in Heilkunst, Verkehr, Kommunikation und Energiegewinnung.

http://www.europaeische-aktion.org/EA/de/

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Danke Konstantin!

Bernhard Schaub sagt mit spitzer Zunge die absolute Wahrheit. Die kollektive psychische Erkrankung ist ein Faktum, mit der man umzugehen verstehen muss. Rede mit deinen NORMALEN Mitmenschen, wie mit Kranken, dann wird es gut gehen 🙂

Die Europaeische Aktion Ziel 2 + 3

Published on Jun 7, 2014

BUCHENWALD, A Dumb Dumb Portrayal Of Evil

Das Konzentrationslager Buchenwald wurde zur zentralen Bühne der alliierten Nachkriegspropaganda. Mit einem dumm dreisten Portrait des Bösen wurden dort die Deutschen als als Unmenschen gebranntmarkt. Dadurch konnte einerseits die Erinnerung an die alliierten Kriegsverbrechen überdeckt und ausgelöscht werden, und andererseits wurde so rückwirkend der amerikanische Kriegseintritt gerechtfertigt. Der Film zeigt, wie nicht nur die Amerikaner, sondern auch der Rest der Welt für den Krieg manipuliert wurde und wie heutzutage genau gleich für Kriege manipuliert wird.
Ein Film von Denierbud (Dean Irebodd), 2008, Originaltitel: „BUCHENWALD, A Dumb Dumb Portrayal Of Evil“.
Die Filmreihe besteht aus vier Filmen. / The video series consists out of four videos.
https://archive.org/details/Auschwitz…
https://archive.org/details/Buchenwal…
https://archive.org/details/DavidCole…
https://archive.org/details/EinDritte…

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Viertes und fünftes Ziel der Europäischen Aktion Bernhard Schaub

Published on Oct 4, 2013

In diesem Film erläutert Bernhard Schaub, der Begründer der Europäischen Aktion, ausführlich die Ziele vier und fünf, die da sind:
4. STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ und
5. SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT

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Europäische Aktion

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weitere Videos zur Europäischen Aktion:
https://www.youtube.com/results?search_query=Europ%C3%A4ische+Aktion

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UNO-Menschenrechts-Komitee unterstützt freie Holocaust-Forschung

Das ist doch mal eine gute Meldung und bereits ein Jahr alt 🙂

UNO-MENSCHENRECHTS-KOMITEE UNTERSTÜTZT FREIE HOLOCAUST-FORSCHUNG

19. März 2012

Die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) wurde zwar am Ende des Zweiten Weltkriegs als Bündnis der Feindstaaten Deutschlands gegründet, und das hat sich formell auch bis heute nicht geändert. Trotzdem ist die UNO gegenüber den amerikanisch-zionistischen Machthabern zunehmend kritisch geworden, denn die vielen Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas sind keineswegs gesonnen, sich dem Diktat von Washington und Jerusalem widerspruchslos zu beugen. Die Vereinten Nationen haben zum Beispiel die israelische Politik gegen die Palästinenser klar und wiederholt verurteilt.

Unklar war die Haltung der UN bisher in der höchst brisanten Angelegenheit der sogenannten „Holocaust-Leugnung“. In vielen europäischen Ländern werden Forscher und politische Denker, die den „6-Millionen-Völkermord in Nazi-Gaskammern“ für eine Propagandalüge der Zionisten und ihrer Alliierten halten und das auch beweisen zu können glauben, durch mediale Verfolgung, gesellschaftliche Ächtung, Entlassung aus der Arbeitsstelle und oft mehrjährige Gefängnisstrafen vernichtet (s. den beiliegenden Text „Denken macht frei“). Die jüngsten Beispiele für prominente holocaust-ungläubige Entlassene sind der Medienmoderator Ken Jebsen in Deutschland und der Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann in Österreich.

Nun wird aber bekannt, dass die UNO zu einem unerwarteten Schlag ausgeholt hat, der für die Unterdrücker der freien Forschung und Meinungsäußerung zum Genickschlag werden könnte: Vom 11. bis 29. Juli 2011 fand in Genf die 102. Tagung des UN-Menschenrechts-Komitees statt. Das Komitee fasste für alle Unterzeichnerstaaten der UNO-Menschenrechtskonvention – also auch die BRD, Frankreich, Österreich und die Schweiz – folgenden verbindlichen Beschluss:

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49, CCPR/C/GC/34)

Eigentlich ist das ja selbstverständlich: Denn welche Meinungen „irrtümlich“ und welche Interpretationen „unrichtig“ sind, kann nur eine freie Forschung und eine freie Diskussion feststellen. Es ist eine Sache der Wissenschaft und nicht des Strafrichters. Und niemals kann ein Forschungsergebnis als so endgültig angesehen werden, dass beim Auftauchen neuer Fakten und Überlegungen nicht eine Revision möglich wäre. Was für die Wissenschaft gilt, das hat natürlich auch für die Justiz eines Rechtsstaates zu gelten. Deswegen bezieht sich der Beschluss des Menschenrechts-Komitees ausdrücklich auf das französische Verfolgungsgesetz, das insbesondere gegen den französischen Holocaust-Forscher Prof. Robert Faurisson erlassen wurde. Eine Fußnote verweist explizit auf die „Lex Faurisson“:

„Die sogenannten Erinnerungs-Gesetze wie im Fall Faurisson gegen Frankreich, Nr. 550/93“ („So called ‚memory-laws’, see Faurisson v. France. No. 550/93“)

Der Beschluss des Komitees bedeutet nichts Geringeres, als dass die bestehenden Gesetze unrechtmäßig sind und dass sie das schon bei ihrer Einführung waren, so dass alle inzwischen ergangenen Verurteilungen aufgehoben und die Verurteilten entschädigt werden müssen.

Die angeblich neutrale und demokratische Schweiz ist ein besonders sprechendes Beispiel dafür, wie die Bürger von den Regierenden, den Medien und Parteien hinters Licht geführt worden sind: Als 1994 die eidgenössische Volksabstimmung über den Maulkorb mit dem schönfärberischen Namen „Rassismus-Strafnorm“ bzw. „Antirassismusgesetz“ (Art. 261bis StGB) stattfand, redete man dem Stimmvolk ein, die Schweiz müsse als Unterzeichnerin der UNO-Menschenrechtskonvention dieses Gesetz einführen. Die UNO zeigt jetzt – wenn auch reichlich spät – dass dies eine glatte Lüge war.

Die obersten Gerichtshöfe von Spanien und Frankreich haben nun entsprechende Gesetze in ihren Ländern in den vergangenen Monaten bereits gekippt, während die deutschsprachigen Medien ihrem Publikum den UNO-Beschluss erwartungsgemäß bis heute erfolgreich vorenthalten haben. Das war deshalb möglich, weil die BRD und Österreich direkt unter zionistisch-alliierter Vormundschaft stehen.

Immerhin ist auch hierzulande eine stillschweigende Veränderung im Rechtsgebaren zu beobachten: Nachdem das Regensburger Landgericht noch am 11. Juli 2011 – also am Tag, an dem in Genf das UN-Komitee zusammentrat – den britischen Bischof Richard Williamson wegen Holocaust-Leugnung verurteilt hatte, ist dieses Urteil nun am vergangenen Aschermittwoch durch das niederbayerische Oberlandesgericht in Nürnberg aufgehoben worden. Zugleich verfügte das Gericht die Übernahme von Williamsons Prozesskosten durch den Freistaat Bayern.

Auch von anderen Verfahren in der Bundesrepublik wird berichtet, dass sie inzwischen eingestellt worden seien. Noch keinen Bescheid hat allerdings der Gründer der EUROPÄISCHEN AKTION erhalten, der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub: Gegen ihn ist am 25. Juli 2011 von der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) ein Ermittlungsverfahren „wegen des Verdachts der Volksverhetzung“ (so nennt man das Bestreiten des Holocaust in der BRD…) aufgenommen worden.

Bernhard Schaub hat in der Schweiz nicht nur zweimal seine Arbeitsstelle als Lehrer verloren, nicht nur ist ihm und seiner Familie (Kinder 10, 8 und 1 Jahr alt) grade vor wenigen Wochen aus politischen Gründen die Wohnung gekündigt worden (vom „Karneol-Verein“ Dornach/Schweiz), sondern er ist auch schon zweimal wegen „Rassismus“ (so nennt man das Bestreiten des Holocaust in der Schweiz…) verurteilt worden, einmal zu einer Geldstrafe und einmal zu drei Monaten Haft auf Bewährung (Amtsgericht Dornach, Richter Christ und Frey).

Auch die BRD-Justiz glaubte nun einen Anlass gefunden zu haben, um gegen Schaub vorzugehen: 2006 hat bekanntlich in Teheran auf Einladung von Präsident Achmadinedschad die mittlerweile berühmte „Holocaust-Konferenz“ stattgefunden. Schaub war – wie auch Faurisson und andere bekannte Revisionisten – als Redner zugegen. Er stand damals dem mittlerweile verbotenen „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten“ (VRBHV) vor, den er gemeinsam mit Horst Mahler und Ursula Haverbeck gegründet hatte und dem damals einige hundert aktive Revisionisten in ganz Europa und in Übersee angehörten.

Die Konferenz – mithin auch Schaubs Vortrag – wurde von Unbekannten gefilmt, ebenso ein mündlicher Bericht, den der Revisionist nach seiner Rückkehr in die Schweizer Heimat vor einigen interessierten Freunden abgab. Andere Unbekannte haben aus diesem Rohmaterial einen Film hergestellt und als DVD mit dem Namen „Die frohe Botschaft von Teheran“ weltweit verbreitet. Das war möglich, da er auch mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen versehen ist. Wieder andere Unbekannte haben den Film seit längerem ins Weltnetz gestellt, wo ihn nun die BRD-Justiz gefunden hat. Die BRD-Justiz kann Schaubs Aussagen, die er im Ausland getan hat, nicht verfolgen, wohl aber die Tatsache, dass seine Aussagen von bundesdeutschen Nutzern im Netz begutachtet werden können – allerdings nur, wenn sie beweisen könnte, dass Schaub den Film ins Netz gestellt hat oder stellen ließ.

Dem in Rede stehenden Ermittlungsverfahren ging eine besonders traurige Geschichte voraus, die hier kurz erzählt werden muss: Schaubs Kinder besuchten damals die Freie Waldorfschule Schopfheim (Schwarzwald). Im November 2010 wurden sie von der Schule ohne Vorankündigung und ohne irgendeinen Anlass fristlos auf die Straße gestellt. Der Grund wurde nicht genannt, war aber klar. Die Schule hatte erfahren, wer der Vater der Kinder war und handelte ebenso hysterisch wie die Mehrheit der Zeitgenossen, die der Holocaust-Religion verfallen sind: Die „Holocaust-Leugner“ und ihre Angehörigen, selbst wenn es kleine Kinder sind, gelten als Ketzer, als moderne Parias, die fast automatisch einer Art von gesellschaftlicher Hexenverfolgung ausgesetzt sind. Wer hier nicht mitmacht, steht selbst unter Verdacht, und deswegen machen auch (fast) alle mit.

Bernhard Schaub und seine Lebensgefährtin ließen sich das nicht gefallen, besuchten unerwarteter Weise die Schule und stellten vier anwesende verantwortliche Lehrer, darunter den federführenden Thomas Wehkamp, energisch zur Rede. Dabei hielt Schaub in gerechtem Zorn mit seinen Ansichten über solcherlei Pädagogen nicht hinter dem Berg: die Lehrer mögen sich wie gemaßregelte Schulbuben vorgekommen sein. Aus Furcht oder um sich zu rächen, gingen sie anschließend zur Polizei und zeigten Schaub an. Die Schweizer Polizei musste (ziemlich verwundert, wie sich dann zeigte) auf Verlangen der deutschen Kollegen eine sogenannte „Gefährder-Ansprache“ mit Schaub durchführen, als hätte der damit gedroht, die Schule anzustecken oder die Lehrerschaft über den Haufen zu schießen.

Daraufhin beschloss Schaub im Gegenzug, die Lehrer wegen Beleidigung anzuzeigen, denn diese hatten während des Gesprächs entsprechende Ausdrücke verwendet. Die Justiz ging auf diese Anzeige erwartungsgemäß nicht ein, wurde aber dafür von den vernommenen Lehrern auf Schaubs Internetpräsenz aufmerksam gemacht, und dies führte schließlich zu dem nachfolgend publizierten Schreiben im Rahmen des Ermittlungsverfahrens des Staatsanwalts Lehmann gegen Schaub.

Der Beschuldigte verfasste darauf eine so deutliche Antwort, dass sie von allgemeinem Interesse und wert ist, ebenfalls veröffentlicht zu werden. Sie hat bei der Staatsanwaltschaft offensichtlich eine Art Schreckstarre ausgelöst, denn seit sieben Monaten wartet Schaub jetzt schon auf eine Reaktion. Wahrscheinlich hat Lehmann den Beschluss des UN-Menschenrechts-Komitees ebenfalls zur Kenntnis genommen und weiß nun nicht mehr, was er tun soll. Anweisungen aus Berlin, New York bzw. Jerusalem scheinen noch nicht eingetroffen zu sein…

Wir bringen hier also zuerst die beiden Dokumente und dann die Beilage zu Schaubs Antwort, den Text des 2009 erstmals erschienenen Flugblatts „Denken macht frei“, verbunden mit der Bitte an alle Leser, die gesamte Dokumentation möglichst weit zu verbreiten, weil sie symptomatischen Charakter hat und zur Aufklärung der Bevölkerung beiträgt. Nur auf diesem Wege entsteht genügend Druck auf die verantwortlichen Politiker, Juristen und Medien.

Die unwürdige Kriecherei Europas vor der amerikanisch-zionistischen Politik ist nur möglich, weil Deutschland und ganz Europa der Holocaust-Religion frönen und weil die europäischen Völker unter diesem Eindruck die Juden als die ewigen Opfer und die Amerikaner als die ewigen Befreier sehen. Nur deswegen können die Kollaborateure in den EU-Regierungen die Verbrechen des Westens im Irak und in Libyen, demnächst vielleicht in Syrien und im Iran, ungestraft unterstützen oder selbst begehen.

Man ist allerdings sehr im Irrtum, wenn man den Iran und seine russischen und chinesischen Freunde unterschätzt. Wer den Iran angreift, kann nur ein Wahnsinniger sein, der auf die Endzeitschlacht Armageddon spekuliert.

Die freie Holocaust-Forschung zu unterstützen, ist deswegen nichts Geringeres als ein Beitrag dazu, den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Das UNO-Menschenrechtskomitee weiß das, Präsident Achmadinedschad weiß das, und wir von der EUROPÄISCHEN AKTION wissen das auch.

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Bernhard Schaub

Bernhard Schaub

Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen

Lehmann

14.08.2011

Ermittlungsverfahren gegen mich wegen des Verdachts der Volksverhetzung

Sehr geehrte Dame oder sehr geehrter Herr,

Da Sie, offenbar aus Angst vor Ihren Kunden, nicht einmal einen Vornamen verwenden, ist es mir leider nicht möglich, Sie mit dem korrekten geschlechtsentsprechenden Titel anzureden.

Aber kommen wir zur Sache.

Ihre Vorwürfe entbehren nicht einer gewissen Absurdität:

lesen Sie weiter unter: http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/UNO-MENSCHENRECHTS-KOMITEE-UNTERSTUeTZT-FREIE-HOLOCAUST-FORSCHUNG_75.html

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Die 7 Ziele der Europäischen Freiheitsbewegung Nein zur EU Diktatur

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recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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aktuelle Aktionen weltweit

Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

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Bernhard Schaub – Wem nuetz das Antirassismusgesetz

Uploaded on Oct 31, 2011

StGB Art. 261 bis… = Gessler’s Hut…

Ein „Gesslerhut“ ist redensartlich eine Einrichtung, deren einzig sinnfaelliger Zweck die oeffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.

Das wohl haeufigste Beispiel ist die rote Verkehrsampel, wenn man an dem Fussgaenger-Uebergang oder an der Kreuzung der einzige Verkehrsteilnehmer ist, aber trotzdem gesetzlich zum Warten gezwungen ist.

Nach der Legende liess Hermann Gessler in Altdorf einen Hut aufstellen, den jeder Vorbeikommende zu gruessen hatte. Wilhelm Tell habe es versaeumt, diesen Gruss auszufuehren und sei deshalb zu jenem Apfelschuss gezwungen worden, der im Mittelpunkt der Darstellung Friedrich Schillers der Gruendungssage der Schweiz steht.

Historischer und heraldischer Hintergrund ist, dass mit „Hut“ hier ein Kurhut gemeint war. Er verkoerperte also kein kaiserliches Attribut des Habsburger Kaisers Albrecht, das die reichsunmittelbaren Schweizer jederzeit hätten gruessen koennen, sondern ist ein Zeichen seiner Hausmacht als Kurfuerst (als Koenig von Boehmen), der er die Schweiz hinzuzufügen trachtete.

Diese Video enthaelt eine Praesentation des bekannten schweizer Aktivisten fuer Meinnungsfreiheit.., Bernhard Schaub, in der er vor einem grossen Publikum eine Ansprache betreffend der Zensur zeitgeschichtlicher Themen in Europa haelt.

!!! Wahrheit hat keine Untersuchungangst !!!

UND

Wer den Krieg gewinnt.., schreibt auch die Geschichte !!

Nicht wahr ??

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Ein „Gesslerhut“ – nur ein Hut der verehrt werden muss…  eine leere Hülle!

Die Schweiz scheint stark in den Händen der Zionisten sein…

Man sehe sich an was die jetzt machen:

EMPÖRT EUCH: Ausweisung einer deutschen Mutter von drei Schweizer Kindern aus der Schweiz – welche Form von Rassismus ist denn das???

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Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Sylvia Stolz auf der AZK Nov. 2012 – bald nach diesem Vortrag von Frau Stolz kam erneut die Klage auch gegen Ivo Sasek!

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Bernhard Schaub

Bernhard Schaub – Die frohe Botschaft von Teheran

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http://www.vho.org/aaargh/fran/livres7/CRhiver07.pdf

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EMPÖRT EUCH: Ausweisung einer deutschen Mutter von drei Schweizer Kindern aus der Schweiz

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Die 7 Ziele der Europäischen Freiheitsbewegung Nein zur EU Diktatur

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Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Sylvia Stolz auf der AZK Nov. 2012

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Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit

Die Wahrheit leben

Die Wahrheit erkennen

Die Wahrheit erkennen und sie nicht befolgen können, wird Krankheit genannt!
Laotse 500 v.Ch

Mut zur Wahrheit

Geist der Wahrheit

Kraft für die Wahrheit

Freiheit durch Wahrheit

Frieden durch Wahrheit

Die Wahrheit verbreiten!

Ein Recht auf Wahrheit gilt nicht alleine für den Holocaust-Revisionismus! Alle Bereiche des Lebens, welche auf Lüge begründet sind, mögen aufgedeckt und geheilt werden! Wir bestehen aber explizit auf ein Recht auf Wahrheit in Bezug auf eine neutrale Holocaust-Forschung. Die Behauptung, dass Juden im 2. Weltkrieg vergast wurden hat auf der Welt einen Horror verbreitet – der so nicht stimmen muss und daher international auf massive Widerstände stößt!
Nur eine neutrale Holocaust-Forschung kann hier Abhilfe schaffen.
Wissenschaft 3000 distanziert sich jedoch auch vor jeglicher Holocaust Leugnung – der Holocaust wird hier nicht geleugnet – denn wir haben ihn nicht erlebt, um ihn leugnen zu können!

frieden-wahrheit

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Recht auf Wahrheit!

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حق می دانم!

The Right for Truth!

Le droit pour la vérité!

Право на правду!

O Direito de Verdade!

El Derecho de la Verdad!

Pravo na istinu!

Il Diritto per la Verità!

Recht voor Waarheid!

Høyre for Truth!

Oikea totuus!

Hakikat için Doğru!

Dreptul de Adevărul!

Rätt till sanningen!

真相的权利!

真実のための右!

सत्य के लिए सही है!

מתאים לי אמת!

די רעכט פֿאַר אמת!

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Recht auf Wahrheit ~ Mut zur Wahrheit ~ Ehrerbietung für Geschichts-Revisionismus

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Gerard Menuhin / Tell the Truth and shame the Devil / Wahrheit sagen, Teufel jagen / Deutsche Ausgabe komplett / pdf « bumi bahagia

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Personen, welche öffentlich zur Wahrheitsfindung bezüglich Holocaust-Revisionismus beitragen – die Liste wird ergänzt:

Ernst Zündl – Horst Mahler – Sylvia Stolz – Ivo Sasek – Professor Robert Faurisson – Prof. Antony Sutton – Wolfgang EggertProf. Dr. Michael VogtDavid IrvingDr. Mathias RathUdo WalendyMark Weber Bernhard Schaub – Gerhard Honsik – Germar Rudolf – H. Friedmann – Nikos Michaloliakos

UNO-Menschenrechts-Komitee unterstützt freie Holocaust-Forschung

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Die Wahrheitsfindungskommission

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Die Konferenz zur Erforschung des Holocaust in Teheran, 11./12. Dezember 2006 (20.12.06)
Bernhard Schaub

Die iranische Regierung kündigte vor einem knappen Jahr eine Konferenz zur Erforschung des Holocaust an und löste damit erhebliche Nervosität in der westlichen Medienlandschaft aus. Von höchster politischer Ebene wurde anschliessend alles unternommen, um die Konferenz zu verhindern. Es hagelte Proteste seitens der USA, Israels, der EU und der Bundesrepublik. Der Schweizer „SonntagsBlick“ vom 17.12.06 fasst diese Bemühungen mit folgenden Worten zusammen: „Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte: ‚Deutschland wird es nie
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akzeptieren, wenn der Holocaust in Frage gestellt wird.’ – EU-Justizkommissar Franco Frattini ergänzte: ‚Ein Affront gegen die demokratische Welt.’ – Das US-Aussenministerium teile mit: ‚Die Vereinigten Staaten verurteilen diese Konferenz’“. Und der israelische Ministerpräsident Ehud Olmert meinte, die Tagung zeuge vom „inakzeptablen Charakter des iranischen Regimes“, das eine Gefahr für die gesamte westliche Kultur sei. („Tachles“ vom 15.12.06) Merkwürdig, dass eine Konferenz, an der ein historisches Thema kontrovers diskutiert werden soll, eine derartige Verunsicherung bei den Mächtigsten der Welt auslöst. Sie scheinen eine unglaubliche Angst vor der Wahrheit zu haben. Dagegen muss der Mut der iranischen Regierung bewundert werden, die in diesem Sturm der Empörung ruhig blieb und die Konferenz in der geplanten Form zum vorgesehenen Zeitpunkt in Teheran durchführte. Es ist der Mut desjenigen, der weiss, dass die Wahrheit von der Lüge auf die Dauer nichts zu fürchten hat.

Einige persönliche Eindrücke von unserer Iranreise voraus.
Zum einen: Der Iran ist alles andere als ein Polizeistaat.

Die Einreise ist unkompliziert; einige Teilnehmer liessen sich ihr Visum erst auf dem Flughafen von Teheran geben und hatten damit keine Schwierigkeiten, obwohl die Beamten nicht wissen konnten, was uns hierher führte. Am nächsten Tag, als wir unangemeldet das Institut für Politische und Internationale Studien besuchten, um Vorabklärungen zu treffen, wurden wir – als zunächst Unbekannte – mit grosser Zuvorkommenheit behandelt und bewegten uns in den Räumen des Aussenministeriums so frei, wie es uns als deutschen oder Schweizerbürgern in unserer eigenen Heimat niemals möglich wäre. Zum andern: Der Iran ist frei von Alkohol und Pornographie – jenen beiden Drogen, die die Köpfe und Gefühle so vieler Europäer vernebeln und den Willen – auch den politischen! – schwächen.

Die iranischen Frauen tragen zwar alle ihr Kopftuch, aber in den unterschiedlichsten Formen: von nonnenhafter Strenge über würdevolle Ästhetik bis zu grossstädtischer Keckheit. Und sie sind voll integriert in das Leben, sind berufstätig und selbstbewusst. Das gilt auch für jene Sekretärin im Aussenministerium, die uns als erste empfing, sich für uns einsetzte und uns ausserdem versicherte, wir könnten als politisch Verfolgte jederzeit im Iran Zuflucht suchen und wären hier willkommen. Dieses Versprechen wiederholte später Prof. Ramin von der Universität Teheran, und schliesslich sprach es auch Präsident Ahmadinedschad persönlich in seiner Ansprache an die geladenen Gäste aus. Dr. Mohammadi vom iranischen Ministerium für Bildung und Forschung eröffnete die Konferenz am Montag um 9 Uhr. Stehend hörten wir uns die iranische Nationalhymne an, anschliessend wurde aus dem Koran rezitiert. Es folgte die Verlesung von Grussbotschaften von Präsident Ahmadinedschad und Aussenminister Mottaki.

Der erste Redner war – zur nicht geringen Überraschung vieler Teilnehmer – Moshe Arye Friedman, orthodoxer Rabbiner aus Wien. Er war mit Rabbi Ahron Cohen aus den USA und vier weiteren antizionistischen Orthodoxen angereist, um die Konferenz zu unterstützen. Welche Strategie sie damit verfolgen, dürfte klar sein: sie versuchen für das Judentum zu retten, was zu retten ist, nachdem der Holocaust-Mythos bröckelt. Das ist ihr gutes Recht. Ausserdem gaben sie ein malerisches Bild für die Medien ab und unterstrichen durch ihre Anwesenheit, dass der Konferenz zwar eine antizionistische, aber keine judenfeindliche Tendenz innewohnte. Der zweite Redner war der Nestor des wissenschaftlichen Revisionismus, Prof. Robert Faurisson aus Frankreich, der in gewohnter Brillanz und im Sinne bester Rationalität französischer Tradition seine Thesen entwickelte und Fragen stellte.

Und dann folgte bis Dienstag Nachmittag eine ganze Reihe weiterer Referenten, worunter mancher für uns bekannte Name war: Lady Michèle Renouf aus Grossbritannien, Prof. Lindtner von der Universität Kopenhagen, der Deutschaustralier Frederick Töben vom Adelaide-Institut, Serge Thion aus Frankreich, Prof. Bradley Smith aus den Vereinigten Staaten, Ing. Wolfgang Fröhlich und Rechtsanwalt Dr. Schaller aus Österreich und einige weitere Europäer und Amerikaner. Vor allem aber hatten wir die Gelegenheit, eine beeindruckende Reihe von Persönlichkeiten aus dem islamischen Raum kennenzulernen, Politiker, Diplomaten, Wissenschafter, Publizisten aus dem Iran, aus Syrien, Jordanien, Marokko, Algerien, Tunesien, Bahrain, Tadschikistan, Malaysia, Indonesien und Indien. Unter den Besuchern befanden sich auch einige Schwarzafrikaner von der Elfenbeinküste.

Im Publikum sassen während der ganzen Konferenz stets eine Anzahl von iranischen Studenten und Studentinnen, die mit höchster Aufmerksamkeit in persischer Schrift die Inhalte der Referate nachschrieben. Am Dienstagvormittag bekam auch ich Gelegenheit, meine Rede zu halten und damit den VRBHV vorzustellen. Unser Delegationsmitglied Markus Haverkamp hatte in einer Nachtschicht meinen deutschen Text ins Englische übertragen, weil als Konferenzsprachen nur Persisch, Arabisch und Englisch zugelassen waren. Besonders am ersten Tag der Konferenz fiel die grosse Medienpräsenz auf. Ich gab Interviews dem iranischen Fernsehen, dem iranischen Radio, dem ZDF und ARD, den Reportern von „Stern“ und „Handelsblatt“. Andern Konferenzteilnehmern ging es ähnlich.

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Dabei fiel mir eine iranische Eigentümlichkeit sehr wohltuend auf: Während die westlichen Medienleute bekanntlich die Blut- und Schnüffelhunde ihres politischen Systems sind und mit allen Tricks, besonders gerne mit Fangfragen, arbeiten, bot mir das iranische Fernsehen zuerst einmal einen Stuhl an, liess mich unter sechs schriftlich formulierten Fragen drei zur Beantwortung aussuchen und gab mir jeweils mehrere Minuten Zeit für meine Ausführungen. Die iranischen Medienleute betrachten sich nicht als Schulmeister und Scharfrichter, sondern als objektive Vermittler von Inhalten, und sie treten ihren Interviewpartnern mit Respekt gegenüber.

Bereits am Montag hatten wir deutschsprechenden Teilnehmer Gelegenheit, eine ganz besondere Persönlichkeit näher kennenzulernen: den iranischen Professor Mohammad Ali Ramin, einen der Referenten. Dank seines mehrjährigen Aufenthalts in Deutschland spricht er – wie übrigens auch seine kongeniale Gattin – fliessend Deutsch. Prof. Ramin unterbreitete uns seinen Vorschlag, eine wissenschaftliche Stiftung zur freien Erforschung des Holocaust zu begründen, die ihren Sitz zunächst in Teheran haben soll. Die Idee wurde am Dienstag während der Mittagspause einem weiteren Kreis von Teilnehmern vorgestellt und von allen begrüsst.

Prof. Ramin, zum Generalsekretär der zu gründenden Stiftung gewählt, beauftragte mich, unseren gemeinsamen Entschluss bei dem für den Nachmittag vorgesehenen Empfang beim Präsidenten vorzutragen.

Um drei Uhr nachmittags fuhren die Busse vor dem Aussenministerium vor, und die vielleicht siebzig geladenen Gäste wurden zur Residenz des Präsidenten gefahren. Die Personenkontrollen am Eingang waren genau, aber korrekt und höflich. Nachdem wir im Audienzsaal alle Platz genommen hatten, erschien Präsident Ahmadinedschad, von uns mit stehendem Applaus willkommen geheissen. Nach einer Koranlesung und der Begrüssung durch die Organisatoren der Konferenz hatten wir Teilnehmer Gelegenheit, einige Worte an den Präsidenten zu richten. Das freundliche Angebot wurde rege benutzt, und im Rahmen dieser Wortmeldungen hielt auch ich nochmals eine kurze Ansprache, diesmal auf Deutsch, während der Sohn von Prof. Ramin meine Worte sofort ins Persische übersetzte.

Ich zitierte unter anderem das Johannesevangelium: „Die Wahrheit wird euch frei machen“ und Goethes Worte: „Die Weisheit ist nur in der Wahrheit“. Dann gab ich die Gründung der Stiftung bekannt und nannte ihre Ziele.

Nach einer Pause, in der die Muslime den Saal verlassen hatten, um der Gebetszeit Genüge zu tun, erfolgte die Antwort des Präsidenten. In seiner halbstündigen Ansprache erläuterte er die Ziele der iranischen Politik. Man könnte sie in die Worte zusammenfassen:

Freiheit für die Völker,

Friede unter den Menschen,

Befreiung vom Joch der zionistischen Weltherrschaft und

Wahrheit in der Geschichtsforschung, insbesondere der Holocaustforschung.

Wörtlich sagte er: „Der Iran ist die Heimat aller freien Denker.“ Alle Verfolgten seien eingeladen, in seinem Land Zuflucht zu suchen. Die Gründung unserer Stiftung begrüsste er ausdrücklich.

Der Applaus wollte nicht mehr enden, und sogleich war der Präsident umringt von seinen Gästen. Die Leibwächter versuchten des Ansturms Herr zu werden, aber es scheint, dass der Präsident selbst die Anweisung gegeben hat, die Besucher zu ihm vorzulassen, und nun konnten wir ihm ungehindert die Hand schütteln und uns persönlich bedanken. Seine Ausstrahlung war für jeden spürbar. Ich möchte sie bezeichnen als eine Mischung aus Herzlichkeit, Willenskraft und tiefer Gläubigkeit. Diesem Höhepunkt folgte ein nächster, indem wir abends die Gäste seiner Exzellenz des Aussenministers Mottaki waren, der uns zu einem offiziellen Abendessen willkommen hiess. Wir genossen die ausgezeichnete iranische Küche und hatten auch hier zum Schluss die Gelegenheit, dem Minister unseren Dank persönlich abzustatten. Er äusserte seine Zuversicht bezüglich einer weiteren Zusammenarbeit und sagte lächelnd: „Wer das Wasser von Teheran getrunken hat, kommt wieder.“

Der letzte Akt unseres Iran-Besuches fand am Mittwochabend in den Räumen des Gästehauses des Aussenministeriums statt, wo im engeren Kreis von etwa dreissig Teilnehmern die Idee der Stiftung besprochen werden sollte. Man konnte sich darauf einigen, dass unter dem Vorsitz von Prof. Ramin eine provisorische fünfköpfige Kommission die Gründung der Stiftung an die Hand nehmen und weitere Schritte planen sollte, insbesondere die Durchführung weiterer Konferenzen in aller Welt und die Gründung einer zentralen Bibliothek für die Fachliteratur. Zu Mitgliedern der Kommission wurden gewählt: Lady Michèle Renouf (Grossbritannien), Prof. Christian Lindtner (Dänemark), Serge Thion (Frankreich), Frederick Töben (Deutschland/Australien), Bernhard Schaub (Schweiz). Von vielen Seiten begrüsst wurde der Vorschlag, den Schweizer Forscher und Buchautor Jürgen Graf, der im russischen Exil lebt, als Mitarbeiter zu gewinnen. Graf ist nicht nur ein ausgewiesener und bekannter Fachmann, sondern wäre durch seine immensen Sprachkenntnisse für eine solche Tätigkeit geradezu prädestiniert. Nun geht es an die Arbeit. Der Abschluss der Konferenz in Teheran war kein Ende, sondern hoffentlich ein Anfang mit unabsehbaren Folgen.

http://www.freier-widerstand.net/index.php?x=stoertebeker

http://www.vho.org/aaargh/fran/livres7/CRhiver07.pdf

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