Der Begriff „DER Mensch“ ist für das Weib diskriminierend – genauer hingesehen – sieht es aber anders aus…

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Universität verhindert Eröffnungsrede von Evolutionsbiologe wegen Gender-Kritik

Der Naturwissenschaftler und ehemalige Vizepräsident des Verbandes Deutscher Biologen, Professor Ulrich Kutschera, sollte ursprünglich am 23. März an der Philipps-Universität in Marburg in einer Vortragsreihe zum Thema Evolution sprechen. Das Präsidium der durch öffentliche Träger finanzierten Hochschule habe jedoch dem Organisator der Vortragsreihe empfohlen, den renommierten Wissenschaftler, der als vehementer Gender-Mainstreaming-Kritiker gilt, auszuladen und den Eröffnungsvortrag zum Studium generale einem anderen Referenten zu übertragen.

alles lesen unter: https://marbec14.wordpress.com/2016/04/03/universitaet-verhindert-eroeffnungsrede-von-evolutionsbiologe-wegen-gender-kritik/ – Dieser Beitrag zur Einstimmung für den Genderwahnsinn, so das einer noch braucht   oder aber tatsächlich noch keine Ahnung davon hat, der klicke unten bei den Kategorien auf den Begriff Gender Mainstreaming und finde noch mehr Irrsinniges dazu – durchaus interessant und teilweise zum Brüllen komisch.

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In der Welt des Genderwahnsinns wurde vieles aufgegriffen und so sehr verzerrt bis es gar nicht mehr geht… sogar die Begriffe Vater und Mutter wurden in Frage gestellt, was in meinen Augen nur noch für den allgemein ausgebrochenen Irrsinn spricht, bzw. total überzogen ist.

aber

„das Mensch“ – bzw. Mensch als Begriff an sich wurde nicht wirklich beleuchtet!!!

Im Zuge der allgemeinen Korrekturen sollten wir doch diesen Begriff auch unter die Lupe nehmen und uns fragen, ob dem was wir unter „Mensch“ verstehen auch der Begriff gerecht wird?

Da der Begriff „Mensch“ sich von „den Männlichen“ den „männischen“ herleitet und erst seit dem 17 Jh. verallgemeinert für alle „Zweibeiner“ mit „die männischen“ verwendet wird, allerdings aktuell dem männlichen substantivierten Adjektiv nun auch ein männlicher Artikel vorgesetzt wird, begann mich das, als ich mir die Etymologie zu Mensch genauer ansah und die Männischen las, zu stören.

Sensibilisiert für die allgemeine VERmännlichung, des allgemeinen patriarchalen Weltbilds musste mich das natürlich stören, aber genauer hingesehen scheint die Anwendung „der männischen“ tatsächlich ein relativ junger und vielleicht auch schon manipulativer Ausdruck für ein patriarchales Weltbild gewesen zu sein!!!

Ich könnte an dieser Stelle auch sagen, dass alles beim Aktuellen bleiben solle…
…aber nein, lasst auch die spannende Analyse nicht entgehen, wenn ihr nur ein wenig für Zahlen und Begriffe übrig habt 🙂

Überraschung:
Die Menschheit gab es bereits auch begrifflich lange vor „den männischen“ !!! 

Vorweg:

Das Mensch; wird umgangssprachlich, zumindest in Österreich für Mädchen benutzt und hat einen abwertenden Charakter, was auch abzulehnen ist, bzw. hat er keine allgemeine Tauglichkeit, auch nicht als oberflächlich neutralisiert allgemeiner Begriff, für die gesamte Menschheit.

Der Mensch; als weibliches Wesen, könnte man sich durch den männlichen Artikel diskriminiert fühlen – siehe aber weitere Analyse.

Die Menschin; für die Frau, ist als Begriff auch schon mal aufgetaucht, aber Leute; klingt das nicht irgendwie echt blöd? 

weitere Analyse:

Wie sehen die Zahlenwerte der Begriffe in Hinblick auf die geschlechtliche Zuordnung aus?:

Für die gesamte Menschheit existiert dieser Begriff bereits als althochdeutscher und mittelhochdeutscher Begriff – „ahd. mannischeit, mennischeit“ – „mhd. menscheit“

ahd. mennischeit >>> Zahlenwert 2 (aus 11 [119]) = weibliche Zahl

ahd. mannischeit >>> Zahlenwert 7  (aus 115)        = männliche Zahl

mhd. menscheit >>> Zahlenwert 6 (aus 15) = neutrale Zahl = diese 6 geht aus zwei männlichen Zahlen hervor

aktuell:

Die (9 aus 18) Menschheit >>> Zahlenwert 5 (aus 104) = männliche Zahl = diese 5 geht aus einer männlichen und einer weiblichen Zahl hervor – auch wenn dies keine neutrale Zahl ist, so ist sie jedoch für mich sehr stimmig, weil sie aus einer männlichen und einer weiblichen Zahl hervorgeht. Daher würde ich diesen Begriff nicht ändern wollen.

Der (9 aus 27)  Mensch >>> Zahlenwert 8 (aus 62) = die weibliche Zahl findet durch den männlichen Artikel DER (Zahlenwert 9 aus 27) einen Ausgleich. Mensch geht aus einer neutralen und einer weiblichen Zahl hervor!

Das (6 aus 24) Kind (Zahl 2 aus 11) hat ja sprachlich schon seinen neutralen stimmigen Begriff gefunden, der natürlich auch bleiben kann, er erinnert mich auch an den MAYA-Begriff KIN, welcher, Zeit, Tag, Gott bedeutet. Die Zahl Elf wurde mir außerdem sehr positiv und überaus stimmig offenbart:


Nach genauerer Betrachtung dürfen wir gerne die heute allgemein gebrauchten Begriffe belassen, sie sogar auch als stimmig bewerten – finde ich jedenfalls!

Sicher ist euch auch nicht entgangen, dass alle Artikel NEUTRALE Zahlenwerte haben 🙂

andere Begriffe:

GOTT = 9 aus 63  > alle neutralen Zahlen – 3 – 6 – 9!

Erdling = 6 aus 15 aus 69 > Ursprung neutral(69), dann männlich(1 und 5), und wieder neutral (6)!

Mensche = 4 aus 13 aus 67 > Ursprung neutral(6) und männlich(7), dann männlich und neutral (1 und 3), zuletzt weiblich (4)!

Menschin = 4 aus 13 aus 85 > Ursprung weiblich(8) und männlich(5), dann männlich und neutral (1 und 3), zuletzt weiblich (4)!

Für alle, die es noch nicht wissen: 1,5,7 = männlich | 2,4,8 = weiblich | 3,6,9 = neutral – Die NULL ist ALLES und NICHTS und auch der Durchgangspunkt

AnNijaTbé am 18–7-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Anmerkungen dazu bitte im Kommentar!

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Etymologie

mensch, m. homo.
1) mensch ist dasjenige adjectiv zu mann, das als männisch sp. 1594 aufgeführt worden. während es im adjectiven gebrauch über alle deutsche stämme geht (auch goth. mannisks, nord. mennskr), haben nur nieder- und hochdeutsch es auch zu substantiver verwendung ausgebildet, und es dadurch allmählich auch in der form vom adjectiv getrennt. am wenigsten das ags., das die starke masculine form des adj. mennisc humanus in wenigen nachweisbaren fällen substantiv im sinne von homo braucht (hit wäs .. häleða forlor, menniscra morð. genes. 722), während die neutrale in gleicher stellung ihm genus humanum ausdrückt: mid twêgen ormæte dracan, þæra orðung acwealde þät earme mennisc. Älfric homil. 2, 474; beide anwendungen sind in der späteren sprache wieder eingegangen. das altsächsische und altniederfr. dagegen hat die schwache form mennisko in der häufigeren verbindung menniskôno barn (Heliand 2636 u. ö.) in jenem sinne aufgenommen, woraus sich das mnd. mensche und minsche, das mnl. mensch in häufiger anwendung und in unserer heutigen bedeutung herausbildet, und so, dasz das wort nicht nur masculin, sondern auch, bei bezeichnung eines menschlichen wesens ohne rücksicht auf das geschlecht neutral, und selbst weiblich gebraucht wird, wenn es das natürliche geschlecht ausdrücklich hervorheben will, vergl. Schiller-Lübben 3, 94 fg.: nu bedde ek iw umme aller fruntschap und lewe willen, de gy iw to einer minschen hat hebben und borcet my twei gulde wer (wert) geldes. liebesbrief des 15. jh., Germ. 10, 392; fries. hat sich nur das masc. manniska, menneska, manska, menska, mansche, menscha, minscha ergeben (Richthofen 915b). ebenso ist ahd. mannisko, mennisko in jedem falle nur männlichen geschlechtes, erst mhd. wird daneben, zunächst im allgemeinen sinne, später auf das weib bezogen, das neutr. mensche gebildet, über das unten besonders; feminin, wie im nd., kommt es in hessischen actenstücken des 16. und 17. jahrh. häufig vor: die mensche neben die menschin, menschen Vilmar 268; ohne weitere verbreitung. im dänischen hat sich ein neutr. menneske mensch als lehnwort aus dem deutschen eingestellt; schwed. ein fem. menniska mensch, das aber dem geschlecht nach wol vom altnord. mennska humanitas, virtus beeinfluszt worden ist.
Die form des wortes, im ahd. durchsichtig und vom oben erwähnten adjectiv nicht geschieden, verdunkelt sich und nimmt die heutige gestalt an im mhd., wo in frühen denkmälern noch menniske, mennische, menesche begegnet (Lexer wb. 1, 2102), aber auch schon mennisk: also scol der mennisk tuon. fundgr. 2, 29, 35; und bald nur noch mensche und mensch:

des merke und vröu dich, hôher, werder, wîser mensch,
dû sîgest tiutsch, welsch, windesch, ungersch oder tensch. minnes. 2, 381a Hagen;

die form mensche, die Luther nicht braucht, ist doch gerade bei mittel- und norddeutschen schriftstellern noch des 17. jahrh. nicht vergessen: weil Timotheus ein junger mensche war. Schuppius 826; wo man gottesfurcht auf die seite setzt, da ist der mensche mehr als halb verdorben. unw. doct. 562;

o mensch, beweine deine sünd,
um welcher willen gottes kind
ein mensche muste werden.
P. Gerhard 30, 3;

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM03734#XGM03734

menschheit, f. art und gesamtheit der menschen, ahd. mannischeit, mennischeit, mhd. menscheit.
1) art, eigenschaft, wesen eines menschen: humanitas, menisheit Dief. 281b; menscheit, humanitas. voc. inc. theut. n 6a; menschheit, humanitas, mortalitas, natura et conditio humana. Stieler 1241.
a) von Christus nach seiner éinen natur (vgl. dazu mensch 6): der ist vom himel herab komen und hat die menscheit an sich genommen. Keisersberg seelenpar. 37b; also haben sie auch das im andern psalm von seiner gottheit ausgelegt, .. so doch das nach der menschheit gesagt ist. Luther 1, 98b;

ach her mîn vater und mîn got,
durch dînen bitterlîchen tôt,
den dîn menscheit durch uns leit
an dem criuze hêre,
dar an soltu gemanet sîn.
Wackernagel kirchenl. 2, 382 (nr. 529, 2);

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM04162#XGM04162http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM04162#XGM04162

 

 

Gematrie – Versteckte Codes in der Sprache 444|666|888

Veröffentlicht am 25.04.2017

Mama – Mein – Sanskrit Wörterbuch | mama – atta | Mutter ahd Muoter

Published on Sep 9, 2014

Mama, mit zwei kurzen a, ist ein Sanskrit Wort und heißt mein, mir gehörend. Gott wird manchmal in Kirtans angerufen als Mama Bandhu (mein Verwandter), Mama Sindhu (mein Freund). Mamata ist die Besitzsucht, die Ichsucht. Auf dem spirituellen Weg ist es wichtig, die Vorstellung von Mama, von mein, zu überwinden und zu erkennen: Alles gehört Gott. http://wiki.yoga-vidya.de/Mama. Dieser Vortrag von und mit Sukadev Bretz, Gründer von Yoga Vidya, über Makara ist Teil des Multimedia Sanskrit Yoga Wörterbuchs http://wiki.yoga-vidya.de/Sanskrit

mama, f. schmeichelname für die mutter, aus dem franz. maman, das hier im 17. jahrh. aus der kindersprache in die sprache der eleganten welt vorzudringen scheint (vergl. Littré 2, 413b), herübergenommen, und demzufolge in der fremden betonung mamá geblieben: der garstige mann sagte, mama und wir müszten da bleiben (ein kind spricht). Klinger Otto 16, 15; da der vornehme schulmann sie .. zärtlich auf die nackte stirn küszte und gar mama sagte, — welcher name sich an sie so weich anlegte, wie ein herzkissen.

alles lesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM00781#XGM00781

Dazu eine kleine Geschichte wie ein Kind mit Waagemond seine ersten Worte formte…

Den Waagemond nennt man auch Gewerkschaftermond, weil er immer für Gerechtigkeit sorgen möchte und für ALLE da ist.

Man kann es sich vielleicht denken…

dieses Kind benannte Mutter und Vater mit >>>>>  MAPA – Ma-Pa  ❤

mutter, mütter, m. fruchtmesser. Lexer wb. 1, 2260; die heren von sant Victor hant von alle ire frucht mit eime der stede gesworn mutter vorkauf oder uszgemessen. d. städtechron. 17, 343, 29 (Mainz, von 1452); rheinisch heiszt mütter, mötter noch jetzt der von der obrigkeit bestellte fruchtmesser. Kehrein 287.

Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) mutter , f. mater.
1) das mit ausnahme des gothischen gemeindeutsche wort, ahd. mhd. muoter; alts. môdar, niederd. moder, niederl. moeder; ags. môdor, engl. mother; fries. moder, moer; altnord. môðir, schwed. dän. moder (im gothischen ist es zu gunsten des kosewortes aiþei verschollen, wie dort statt fadar ebenso das kosende atta sich festgesetzt hatte), ist auch als eine der ältesten verwandtschaftsbezeichnungen gemeinindogermanisch, sanskrit. mâtṛ, griech. μήτηρ, μάτηρ, lat. mater, altir. máthir, slav. mati; zu grunde liegt dieselbe wurzelwie in muhme (sp. 2644), wol in der bedeutung ausmessen, austheilen, womit denn die mutter als vorsteherin des hauses und als zutheilerin des unterhalts an gesinde und vieh bezeichnet wäre (vergl. unten 2, g).
Gegenüber alter länge oder diphthongen in der stammsilbe haben wir heute kurzen vocal, er hat sich aus dem mitteldeutschen mûtir (mûdir Meister Eckart bei Haupt 15, 377, 4) vielleicht schon verhältnismäszig früh entwickelt, im 15. jahrh. bezeugt ihn die schreibung mutter (Stolles chron. bei Haupt 8, 309 u. ö.), im 16. jahrh. wird diese letztere von allen mitteldeutschen quellen und selbst im untern Elsasz (wie kinder werden geboren von der mutter. Keisersberg seelenpar. 1a, Straszburger druck von 1510) gewährt und dringt durch gegen die form mter der Oberdeutschen, die im späteren 16. jahrh. aufgegeben ist, nachdem sich eine kurze zeit die schreibung mtter eingefunden hat (belege z. b. unten 2, d). die form des plurals, mit ausnahme des dativs, war im ahd. mhd. flexionslos, wie die des singulars, aber schon mhd. zeigt sich umlaut im plur. müeter, und neigung für flexion im plur. muotere, müetere, dem entsprechende formen sich auch mitteldeutsch und noch bei Luther finden: die kindere entliefen mit gewalt oren eldern, die tochter oren muttern, das die muttere nachfolgeten weinende und schriende. Stolle bei Haupt 8, 309; die alten weiber (ermahne) als die müttere, die jungen als die schwestern. 1 Tim. 5, 2; gegen späteres mütter: unser mütter sind wie widwen. klagel. Jer. 5, 3; welche form einzig der schriftsprache geblieben ist. eine flectierte form des gen. sing. hat sich als mutters ergeben, wenn das wort ohne artikel und gleichsam als titel steht, vergl. belege unter der theil 2, 984; mutters alte art. Gutzkow ritter vom geiste 1, 122;

schon als knabe,
als ich sasz auf mutters schosz.
H. Heine 1, 61;

alles lesen: http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GM08804#XGM08804

Im Wiener Dialekt hat sich der ahd. Begriff Muoter bis heute erhalten  🙂

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

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kursiv – schräg – tiefere Bedeutung | Was ist Leben? | Lebenderklärung | Ist der Mensch gottgleich?

Kein Sinnbild für LEBEN war zu finden, in dem Sinne wie ich LEBEN empfinde.
Gib als Suchbegriff „LEBEN“ ein und lass dich vom TOD der Bilder die dazu in google etc. zu finden sind überraschen.

//alle menschen sint verlorn,
sîn werden drîstunt geborn:
diu muoter daʒ mensche gebirt,
von toufe eʒ danne reine wirt,
der tôt gebirt uns hin ze gote.
Freidank 21, 3;//

Ein Bild für Leben nach meinem Empfinden so man es WERDEN lässt ist das Keimende, die Zelle:

Das blühende Leben:


Spielende, oder „fröhliche Kinder“ – leider zu 90% auch nur noch Fiktionen 😦

Zuletzt noch die „Früchte des Lebens“ – hier ist bildlich noch Hoffnung drinnen:

*

LEBEN ist für mich gleichbedeutend mit EWIG und UNENDLICH

EWIG und UNENDLICH ist nur die SEELE gemeinsam mit dem GEIST!
Die weibliche Seele und der männliche Geist gemeinsam – bilden ein unsterbliches Ganzes!

*

cursive – italic – cursively – kursiv – schräg

Ich gehe hier diesem Begriff auf den Grund, da er juristisch hochinteressant in Bezug zur Unterschriftsetzung sein soll, wie uns in diesem Video bei Minute 25 erklärt wurde: https://www.youtube.com/watch?v=67kXHtO9_a4NATURRECHT & BAR-Vermutungen| Bewusst.TV – 7.5.2017 

Für mich wäre da noch genau zu klären was lebend (Lebenderklärung) überhaupt bedeutet. Peter Hoffmann meint dazu in diesem Video als Beweis, dass er lebt, wenn ich dich jetzt anfasse, dann ist auch was da. Ich würde allerdings auch einen Toten anfassen können und merken, dass da auch was da ist.

Diese Erklärung reicht mir daher ganz und gar nicht. Zumal juristisch nicht festgelegt ist, wann ein Mensch überhaupt geboren ist, denn es heißt mit Vollendung der Geburt, doch wann die Geburt wirklich vollendet ist hängt quasi in der Luft, weil dies eben nicht definiert wurde. Ich sehe darin, dass es also eine letztlich philosophische Frage ist, wann und ob überhaupt der MENSCH, bzw. DAS GANZE WESEN schon geboren wurde. Bis dies eindeutig geklärt ist, wird jedes Menschenkind, weiterhin als Person, also als Rolle (eines Spiels) von ETWAS gehandelt. Letztlich geht es in meinem Dafürhalten darum, dass die so genannte Menschheit eben wirklich erwacht und dadurch GOTTGLEICH wird. Also die Personen zu WESEN, wie die Schöpfung sie sehen will – werden = die WÜRDE!

Der Mensch ist also NICHT gottgleich – wenngleich er es sein sollte – doch schon alleine der Begriff Mensch widerspricht dieser Möglichkeit!

Statt dem Begriff Mensch der sich von MÄNNLICH ableitet, ist ein besserer Begriff zu finden, wie KIN (in Maya) der gleichbedeutend mit GOTT, TAG, JETZT, ZEIT und „Mensch“ ist. Zumindest sollte ständig darauf hingewiesen werden, wenn man vom Mensch spricht, dass man damit a priori NICHT die männlichen meint.

Der Mensch ⇒ Die männischen – also männlichen sind ganz sicher die verlorenen, da ihnen die Fähigkeit des Lebendigseins, sich zu vermehren fehlt, sie können nichts gebären, alles was sie erschaffen ist nichts, als nur Fiktion ohne Leben. Leben ist das, was nur das weibliche schenken kann. Letzter Beitrag dazu: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/05/07/parthenogenese-heute-buch-und-forschung-von-marianne-wex/ – Für die schöne Vielfalt und Abwechslung ist eine Vereinigung von männlich und weiblich nötig.

cursive – italic – cursively – kursiv = schräg = Buchstaben schräg gestellt oder Handschrift | im Englischen wird schräg allerdings niemals mit cursive übersetzt, dennoch ist es meines Erachtens jener Begriff, dem wir Deutschsprachigen auch in diesem Zusammenhang vorerst mal nachgehen sollten.

cursive {adj}
fließend
kursiv
laufend
cursive
Schreibschrift {f}
cursive character
Kursivbuchstabe {m}
cursive handwriting
Schreibschrift {f}
fließende Handschrift {f}
cursive letter
Kursivbuchstabe {m}
cursive script
kursive Schrift {f}print
cursive script [Chinese calligraphy]
Grasschrift {f}
cursive style
kursiver Schreibstil {m}
cursive type
Kursivschrift {f}
cursive writing
Kursivschrift {f}
Verbundschrift {f}
German cursive [kurrent]
deutsche Kurrentschrift {f}ling.
looped cursive
lateinische Schrift {f} [runde Schreibschrift]
(cursive) Hebrew handwriting
hebräische Schreibschrift {f} [Kursivschrift]
cursive Hebrew (handwriting)
hebräische Schreibschrift {f} [Kursivschrift]
semi-cursive script [Chinese calligraphy]
Kursivschrift {f}
printed in cursive characters
kursiv gedruckt

Englisch; cursed {adj} {past-p}verflucht – verwünscht

to cause sb.’s death jds. = Tod herbeiführen – ist aber doch nicht direkt mit „cursed“ verbunden!

to curse
fluchen
verfluchen
verdammen
vermaledeien [ugs.] [veraltend]
mit einem Fluch strafen
mit einem Fluch heimsuchen

Nicht immer meint der Fluchende, dass dem Verfluchten der Tod ereilen soll!

OK – vielleicht kann einer den Begriff „cursive“ etymologisch in der englischen Sprache noch weiter nachverfolgen – DANKE!!!

Findet sich da aber nicht wirklich der sprachliche „Tod“ in der Unterschrift – muss man die Auslegung von Peter Hoffmann, als individuelle Meinung ansehen, die wissenschaftlich nicht bestätigt werden kann, ob es denn wirklich so wäre, dass die kursive Unterschrift, gleichzeitig auch eine eigene Toderklärung wäre. Ich möchte das hiermit allerdings nicht von der Hand weisen, da es doch wohl eine hochinteressante Betrachtung ist, an der sehr wohl was dran sein mag.

Ich selber habe ja offen gelegt, dass erst durch eine Lebenderklärung, der bürgerliche Tod individuell anerkannt wurde, was ich hiermit auch nicht zurück nehme, sondern weiterhin dazu stehe, so mir nicht anderes bewiesen wird.

Dies auch dann, wenngleich eine UNTERschrift, so man sie nicht als Bekräftigung oder Zustimmung deklariert, sprachlich schon eine Art der UNTERordnung oder UNTERwerfung ist, doch damit kann man sich ja nicht gleich auch juristisch selber TOD machen – oder?

Aber Englisch ist für uns ja nicht die Bezugssprache, sondern Deutsch, bzw. Althochdeutsch

in der Deutschen Sprache sieht dies etymologisch so aus:

schräg, adj. , in älterer form schräge von der geraden oder senkrechten richtung abweichend, schief, obliquus. schräg gehört zunächst mit dem subst. schragen (s. das.) zusammen. weiterhin wird man schrank, schranke, schränken dazu stellen wegen der engverwandten bedeutung. der abweichende wurzelauslaut macht zwar schwierigkeiten, doch sind bei Noreen urgerm. lautl. 183 f. zahlreiche beispiele für einen wechsel zwischen indogerm. k und g beigebracht, von denen wol einige als sicher gelten können. schwieriger ist die frage zu entscheiden, ob diese gruppe mit ags. scrincan, forscrincan einschrumpfen, sich zusammenziehen (Bosworth-Toller 316b. 842a), engl. shrink und den verwandten wörtern (wozu wol auch die deutschen schrumpfen, krank, krampf gehören, s. theil 5, 2023) zusammenhängen, vgl. Skeat 551a. bei aller lautlichen übereinstimmung macht die vermittelung der bedeutung grosze schwierigkeiten; doch würden diese nicht unübersteiglich sein, wenn man sich die bedeutungsreihe etwa so vorstellt: schief seinsich krümmensich zusammenziehen beim welken oder austrocknen, falten zieheneinschrumpfen. vgl. dazu z. b. engl. crinkle, das sowolsich schlängeln, krumm gehenwiefalten, runzelnbedeutet. andererseits ist die grosze zahl der

[Bd. 15, Sp. 1619]

wörter mit gleichem anlaut, aber abweichendem wurzelauslaut zu beachten, die sich in ganz derselben bedeutung finden, s. DWB schrad und DWB schräm

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GS16960#XGS16960

Ich prüfe die einzelnen Teile der Bedeutung:

gerad, gerade, adj. und adv. , verkürzt grad, grade, oberd. auch krad (Mathesius Sar. 203a. Schm.2 2, 51. Schöpf 526), krôd (Fromm. 2, 338. Schöpf), das adv. mundartlich weiter gekürzt zu kad, kod nur Schöpf a. a. o., gad genau, nur Stalder 1, 410. Schm.2 1, 871. 2, 51. das wort gehört seinem stamme nach zu goth. raþjô zahl, garaþjan zählen, eigentlichgleichzählend‚, ahd. gerad, kerad, par Graff 4, 256 (11. jahrh.), mhd. gerat, gerade mhd. wb. 21, 558b. comparation gerader, geradester, in älterer zeit und noch in heutigen mundarten auch mit umlaut geräder (Henisch 1504. Schaidenreiszer 244a, gereder Zimm. chr. 1, 6, gräder Stumpf 309a), gerädester (Kirchhof mil. disc. 187, geredist Schm., obersächs. hier gehst du gräder, am grädsten).
1) durch zwei ohne rest theilbar, aus zwei gleichen zahlen bestehend, gerad oder eben, par. voc. 1482 l 8a, eben, gerade an der zal, gleich, par. f 5a: ahd. par et impar i. kerad unde ungerad. Notker Aristoteles 37, 61 Graff; mhd.

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG08268#XGG08268

Also wovon weicht das Schräge genau ab und ist daher juristisch als kursive Unterschrift → die Unterschrift eines Toten?
Schon mit diesen beiden Untersuchungen kamen wir dem inneren Wert des Wortes näher… schaun wir mal weiter…

gerade bedeutet ja auch jetzt gerade – oder gerade eben – ist also eine Zeitangabe für diesen Moment… :

ε) gerade, schlankweg, ohne viel umstände zu machen, kurz und bündig (s. geradehin, geradeweg, geradezu): er sieht oft aus als wenn er in der völligen überzeugung lebe, er sei herr und wolle es uns nur aus gefälligkeit nicht fühlen lassen, wolle uns so gerade nicht zum lande hinausjagen. Göthe 8, 187; obgleich alle seine unternehmungen offenbare empörungen waren, so wagte es doch der schwache Philipp nicht, den kühnen, gefährlichen mann grade anzugreifen. Klinger 4, 252;

mich so gerad‘ bei seit zu werfen, dazu bin ich euch noch zu mächtig.
Schiller XII, 124 (Piccol. 2, 7);

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Ich greife mal eben heraus – wo führt uns das hin?
eben meint auch gleich … bzw. eine Gleichsetzung mit … plan = gerade

es scheint mir ein hochbedeutendes Wort / Begriff zu sein der sogar auch die gerade die plane Oberfläche des Wassers (aqua) meint …
aber was finden wir da überraschend »IBAN« – ein heute gebrauchter Begriff für alle Bankkonten – hallo – ist das nciht interessant, was man mit Sprachforschung alles herausfinden kann!!! IBAN bedeutet also übersetzt gerade eben, gleichgesetzt – also etwas ausgeglichen… seid ihr noch dabei?… ich mache noch weiter, weil ich doch wissen will wieso wir alle tot sind, wenn wir etwas „falsch“ unterschreiben

eben , planus, aequus, aequalis, goth. ibns, ahd. ëpan, mhd. ëben, alts. ebhan, mnl. nnl. even, ags. efen, engl. even, altn. iafn, dän. jevn, schw. jemn; dem lat. aequus, aequalis, it. uguale, sp. igual, fr. égal verwandt, wie equus dem ἵππος, oder aqua, goth. ahva, ahd. aha in alten flusznamen affa lautet, ja man könnte ἴσος heranziehen. für unser deutsches wort habe ich wb. 1, 6. 22 eine wurzel iban af êbun gesucht, der viele wörter, namentlich alte partikeln zufallen, gerade wie wir eben auch noch partikelhaft erkennen, vgl. eben adv. und neben;

weiterlesen: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GE00008#XGE00008

bleibt noch der Begriff senkrecht:

senkrecht, adj., vgl. DWB senkelrecht, der durch das bleiloth bestimmten linie entsprechend: senk-recht, ad perpendiculum Frisch 2, 265a; senkrechte linie, senkrechter stamm, senkrechte wurzel, senkrechter hieb. senkrecht stellen, nach unten fallen; senkrecht brannte die sonne herab. in der mathematik: eine senkrechte (scil. linie) ziehen, fällen (ein loth fällen). das wort ist neu, wol nicht mit dem verbum componiert, sondern eher aus senkelrecht entstellt: mit senkrecht- oder schräger strahlung.
Schiller Wallenst. tod 1, 1;

[Bd. 16, Sp. 597]

senkrecht beglühte
sein (des tagesgestirnes) strahlen, was sich drauszen mühte.
Immermann 13, 189 Boxberger;

fast schon senkrecht trifft der sonne pfeil.
Grillparzer 6, 31.

hierzu ein seltnes senkrechtigkeit, f.: er (Rafael) besitzt aber auch im höchsten grade die eigenschaft der senkrechtigkeit aller figuren. Merck briefs. 1, 363.

Fazit: Wenn die Dinge im LOT oder WAAG-RECHT sind, sind sie RECHT – bzw. RICHTIG.

Alles andere, also alle anderen RICHTUNGEN dürfen natürlich auch sein, solange sie nicht den Anspruch erheben, selber das RECHT zu sein, sondern, dem RICHTIGEN auf ihre Weise dienen und es unterstützen, für Vielfalt sorgen, die sich eingliedert und nicht selber alles BEherrschen will.

Wird doch das SENKRECHTE oder WAAGRECHTE erst als solche durch das SCHRÄGE erkannt, doch das SCHRÄGE ist die Abweichung vom WAHREN, vom RICHTIGEN, wessen das SCHRÄGE sich bewusst werden sollte. Die erwachten Leute könnten, dem Schrägen tiefgehende Erfahrungen verursachen, sodass es bewusst wird und sich freiwillig eingliedert.

Bei Grimm wird „das Recht“ bereits mit einer geltenden irdischen Ordnung in Zusammenhang gebracht. Allerdings leitet sich „recht“ von adj. recht / richtig ab und so kann ich es auch sehen. Daher kann ein Natur-RECHT nur das sein, was im weitestgehend umfassendsten Zusammenhang als richtig, als wahrhaftig zu erkennen und zu beweisen ist. Die Natur zeigt uns alles, sie lügt niemals, sie täuscht nichts vor, sondern gibt jedem die Möglichkeit, Täuschung und Lüge zu erkennen, vor allem aber auch das was immer schon RICHTIG, göttlich war.

!recht so!
!so ist es recht!

?ist es recht so?

?ist das denn rechtens?

©AnNijaTbé am 26-5-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Kannst du meiner Ausführung zustimmen oder nicht ? – bitte ein „gefällt mir“ oder auch einen Kommentar dazu – DANKE!
Beachte bitte auch, dass ich mit obiger Ausführung nur „Aspekte“ und nicht das GANZE schriftlich erfassen konnte oder wollte und dies ein weiterer Beitrag meiner vielen ist, welche sich mit dem Leben, dem Lebendigen, dem Wahrhaftigen oder Aufrichtigen beschäftigen.

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Beiträge zu dem Video, um das es hier geht:

Artikel zu BAR Vermutungen: http://gclc-kaernten.bplaced.net/wordpress1/?p=71 – Die 12 BAR Vermutungen

British Accreditation Registry = BAR

Die BAR Vermutungen

Bundesgerichthof Urteil von 2013 : Unterschriften unter Schriftsätze müssen die Namen des Unterzeichnenden erkennen lassen

Video Einführung – Global Common Law Court

Moderne Grundlage des Naturrechts

Lex Naturalis:

http://www.thefreedictionary.com/Lex+naturalis

Naturrecht

Der Begriff Naturrecht (lateinisch ius naturae oder jus naturae, aus ius ‚Recht‘ und natura ‚Natur‘; bzw. natürliches Recht, lat. ius naturale oder jus naturale, aus naturalis ‚natürlich‘, „von Natur entstanden“) oder überpositives Recht ist eine Bezeichnung für universell gültiges Recht, das rechtsphilosophisch, moralphilosophisch oder theologisch begründet wird. Von diesen Vorstellungen abgeleitet dient es dem gesetzten (manchmal auch gesatzten) oder positiven Recht als höchstrangige Rechtsquelle zur Legitimierung. Der Rechtspositivismus vertritt dagegen die Auffassung, dass verfassungsmäßig zustande gekommenes Recht keine höhere Begründung braucht.

Die säkularen rechtsphilosophischen Ausprägungen des Naturrechts, die nicht aus religiösen Grundwerten hergeleitet sind, sondern von der Erkennbarkeit durch menschliche Vernunft, werden als Vernunftrecht bezeichnet. https://de.wikipedia.org/wiki/Naturrecht

Die Bibel hat diesbezüglich größeren Wert als wir glauben wollen – mehr dazu im Video und der Webseite:

www.youtube.com/watch?v=67kXHtO9_a4

Beitext zum Video:

Published on May 7, 2017
7.5.2017 – NATURRECHT & BAR-Vermutungen – Jo Conrad unterhält sich mit Peter Hoffmann über die nicht-hoheitlichen Gerichte, die Vermutungen der BAR-Vereinigung und das Naturrecht, das all das heilen kann. Der Global Common Law Court ist ein Gericht, das auf Lex naturalis basiert.

Online Video: [1:05:07 ]
Quelle Bewusst.TV: http://bewusst.tv/naturrecht-und-die-…

Weiterführendes:
http://www.gclc.uk/
Textauszug:
Richter und Rechtsanwalt sind Mitglieder der Bar Association [Anwaltskammer], womit eindeutig ein Interessenkonflikt besteht. Der Richter entscheidet immer im Interesse der Bar Association, die ein Interesse an der Bankenwelt hat.

Um die Geschäfte der Banken durchführen zu können, ist es notwendig, die biblische Grundlage zu entfernen. Die Existenz der Banken steht im Widerspruch zu den biblischen Prinzipien:

Du sollst von Deinem Bruder keine Zinsen verlangen, ob Zinsen auf Geld, auf Lebensmitteln oder auf etwas, auf das Zinsen berechnet werden können. (5. Mose 23:19)

Um die biblische Grundlage zu umgehen, benutzen die Banken Gerichte und andere Institutionen, um ihre eigenen Handelsabkommen zu treffen, die sie uns dann als Gesetze verkaufen.

Und der Bühnenschauspieler, der gebraucht wird, ist der Richter. Der Richter handelt nach der Vorgabe der Bar Association und wir die nicht Teil ihrer Institution sind, zahlen die Rechnung als Zuschauer. Daher ist das Common Law Gericht notwendig.

Die Grundlage ist die Vorgangsweise in Matthäus 18:15-17 und die Gesetze sind in Matthäus 22: 37-40 niedergeschrieben.
Die Vorgangsweise in Matthäus 18:15-17 gliedert sich in drei Schritte, um eine Vereinbarung und/oder Schlichtung zu erreichen:
Der erste Schritt ist:
Wenn dein Bruder eine Sünde begeht, so gehe hin, lege seinen Fehler zwischen dir und ihm allein offen dar.

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namaste
Re-upload von Infokanal satsang -full
Tipp: online – satsang mit samarpan: https://www.webstream.eu/samarpanonli…

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Joe Kreissl ‚Das System ist Rechtsbankrott‘ | ‚mens‘ statt Mensch und ‚Vater Sonne‘ sowie die Abschaffung von ‚Volk‘ und ‚Nation‘ geht gar nicht!

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Der Spitzbubenerlass

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Der Cestui Que Vie Act von 1666 – Der bürgerliche Tod – soll angeblich bis heute gelten

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Common Law – Cestui que – 1666 – Wills – Trusts – Estates

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Bundesgesetz

Verschollenheitsgesetz

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gesammelte Beiträge:

Gesetze, Verordnungen, Klassifikationen, Handelsvereinbarungen – die man kennen sollte

 

Alfred Schaefer – 1984+33= (VIDEO in Deutsch + English)

Weil man ja weiß wie schnell Videos abhanden kommen weil sie in den freiheitlichen „Demokratien“ dem Souverän vorenthalten werden sollen, empfiehlt sich die Verbreitung.

Veröffentlicht am 13.03.2017 – diese wurden bereits gelöscht – es gibt aber neue davon!

Veröffentlicht am 13.03.2017

Published on Mar 15, 2017

Published on Mar 10, 2017

1984 is here today. We have lost our ability to think and to speak clearly.

Those who do not want us to be able to think, do not want you to understand this. Please copy this video and upload again and share with all of the people you know.

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