Die Heilige Deutsche Sprache – 👽 INTERNETZEL

Danke Internetzel!
Sehr guter zusammenfassender Artikel – unbedingt lesenswert!

Kommentar: Die Sprachforschung hat bis heute faszinierende Entdeckung gemacht. Ganz offensichtlich lassen sich alle Sprachen der Welt auf eine gemeinsame Wurzel zurückführen, welche den alten deutschen Sprachen sehr ähnlich gewesen sein muß. Man braucht kein Freund von E. Landmann und seinen daraus folgenden Theorien sein, um die nachfolgend zusammengefassten, etymologischen Zusammenhänge als großen Denkanstoß zu würdigen.

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Darf man stolz auf Deutschland sein?

Danke Willi!
Ja, das ist ein schönes Video und eine wichtige Auseinandersetzung!

Ich würde statt Patriotismus lieber ein Ur-Deutsches Wort verwenden wie z.B. Heimatliebe oder Vaterlandsfreund = übersetzt Patriot. Der Begriff Patriot kommt aus dem Französischen. Wer seine Heimat nicht liebt, nicht stolz auf sie ist wird auch kaum je bereit sein für die Heimat etwas zu tun. Die eigene Heimat zu lieben heißt nicht, dass die Liebe zu Mutter Erde an der Grenze der Heimat aufhören muss. Ich habe zu diesem Thema so viel geschrieben… lest einfach nach… es ist ein wirklich wichtiges Thema und ja, jedem Bürger sollte die eigene Heimat ein größeres Anliegen sein, als die des Nachbarn, man kehre zuerst vor der eigenen Türe 😉

Published on Apr 10, 2018

In diesem Video beantworte ich die Frage ob man stolz auf Deutschland sein darf oder nicht. Krass dass einige glauben ich denke mir so etwas aus. Hier die Nachricht: https://imgur.com/a/yOhUQ
Es gibt kein Althochdeutsches Wort für Patriot – aber einiges zu Heimat, das ist das wichtige ursprüngliche Wort:
heimat, f. patria, domicilium.
ahd. heimôti, mhd heimôte und heimuote neben heimôt und heimuot; das goth weist eine erweiterung haimôþli, plur. haimôþlja (ἀγρούς Marc. 10, 29. 30) auf, die sich auch ahd. als heimôdili (Graff 4, 951) wieder findet. das wort zeigt, wie armut, kleinod und monat, vor dem suffixalen, zustands- und ortsbildenden t ableitenden ursprünglich langen vocal, der sich auch, nachdem im allgemeinen solche vocale zu tonlosem e zurückgegangen waren, ausnahmsweise erhielt. freilich nicht ohne schwanken. die mhd. gewöhnliche verbreiterung heimuote, heimuot läszt sehen, wie man das wort misverständlich mit muot zusammenbrachte (wie man kleinod in kleinheit umdeutete 5, 1122), klar zeigt sich dieses zusammenbringen in der form heinmuot Lexer wb. 1, 1221; welcher tod dich füret z der heinmut dins vatterlands der ewigen seligkeit. Keisersberg bilg. 73a; sicher kummen z dem rechten woren heinmud und vatterland der ewigen seligkeit. 82a; heimmt patria Dief. nov. gloss. 283a (15. jahrh.); heimt, heimut dauert auch noch später fort; der mit flysz und ylent scht sin zitlich heimt. Keisersberg bilg., titelblatt;wenn einr ausz frembden landen kümpt
zu den seinen in sein heimut.
B. Waldis Esop 3, 29, 9.

in dem heute ausschlieszlich schriftgemäszen heimat ist die ursprüngliche ableitungssilbe -ôt durch at verdrängt, ganz so wie zu mhd. mânôt sich mânât, ebenso zu kleinôt schon im 14. jahrh. die nebenform kleinât findet (5, 1121; der frouwen kleinât. Biterolf 12474 Martin). heimat ist seit dem 15. jahrh. aus verschiedenen gegenden nachweisbar: patria das haymat Dief. nov. gloss. 283a (augsburgisch), Luther braucht diese form (s. unten), ebenso kennt sie Maaler: aus unserem heimat, unser landsmann,

patriot, m. , im 16. jahrh. entlehnt aus franz. patriote vom mlat. patriota.
1) wie franz. patriote, vaterlandsfreund:darumb, ihr liebe patrioten ..
laszt euch nit schrecken dise namen.
Fischart 3, 299 Kurz;

ein trewer patriot, acta publica u. s. w. (Breslau 1865) 7 vom j. 1618; der gröszte staat ist schwach, der ungezählte heere,
doch keine patrioten hat.
Uz 1, 282;

vielleicht zwar ist auch der patriot bei mir nicht ganz erstickt, obgleich das lob eines eifrigen patrioten, nach meiner denkungsart, das allerletzte ist, wornach ich geitzen würde; des patrioten nehmlich, der mich vergessen lehrte, dasz ich ein weltbürger sein sollte. Lessing (an Gleim). 12, 125; [Bd. 13, Sp. 1505]

o jüngling! werde patriot,
und bleibs im leben und im tod!
Lavater nachgel. schriften 3, 116;

dann weint der patriot an deiner katakombe. der junge
Göthe 1, 86;

der moderne patriot. J. G. Jacobi 6, 57; Börne war patriot vom wirbel bis zur zehe, und das vaterland war seine ganze liebe. H. Heine 12, 34. 205. — zusammensetzungen z. b. patriotenblut Hölty 159 Halm; patrioteneifer Sturz 1, 73; patriotenruhm Matthisson (1816) 355.
2) wie mlat. patriota, einheimischer, landsmann: in dasselbe (consilium) kann niemand als eingesessene patrioten … angenommen werden. Micrälius 2, 433.

Tourette ein Phänomen der letzten Jahre – warum weshalb – was ist das?

10 Fragen an eine Tourette-Patientin | Galileo | ProSieben

Galileo

Published on Apr 22, 2018
Dieses Mal stellt Galileo der Tourette-Patientin Michelle Wörle zehn Fragen, die man sich eigentlich nicht zu fragen traut.
Ist es eine Art von Besetzung?
Ist es ein Art Fenster für krankhaft unterdrückte Meinung?
Wofür sucht sich die Natur einen Weg mit Tourette?

RECHT kommt von RICHTIG – RICHTER sollten zurecht rücken was aus der erkannten Natürlichen Ordnung ausgebrochen ist…

RICHTER müssen immer mehrere sein (21), die vom Volk dafür gewählt wurden, weil sie besonders weise, besonders ehrlich sind und sich der Wahrheit verpflichtet verhalten. Die Aufgabe der Richter ist es einzig einen RECHTSPRUCH-RICHTIGSPRUCH zu erstellen, der geprüft wird, ob er denn auch durchführbar und ist und einer NATÜRLICHEN ORDNUNG hilft.

Ein UR-TEIL ist einzig Gottes und nicht des Menschen ~ es zeig sich in der NAT-UR aller DINGE.

RECHT ~ RICHTIG ~ IST RECHT ~ IST RICHTIG ~ IST MIR RECHT ~ IST DIR DAS RECHT? ~ RECHTS ~ VON RECHTS WEGEN ~ RECHTENS ~ RICHTIG

©AnNijaTbé: am 28.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

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Es tut mir leid
Bitte verzeih mir
Danke
Ich liebe Dich

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recht, n. , das substantiv des nachfolgenden adjectivs, als neutrum überhaupt nur im westgermanischen entwickelt. gothisch ist es ganz ohne entsprechendes; im altnord. wird es durch das masc. réttr, gen. réttar vertreten, das aber zum theil auch andere bedeutungen aufzeigt. es musz ein verhältnismäszig spät aufgekommenes wort sein, welches auf eine dem allgemeinen bewustsein durchgedrungene gegliederte gesellschaftliche ordnung

[Bd. 14, Sp. 365] fuszt und als schlagwort die feste stellung eines jeden innerhalb solcher gliederung anzeigt: recht bezeichnet so zunächst ein geregeltes verhältnis, und die daraus folgende leistung sowol wie den darauf gegründeten anspruch; im weiteren die norm, die für die gesellschaftliche ordnung maszgebend ist.
I. recht, als subjectiver begriff.
1) stellung innerhalb der gesellschaftlichen ordnung.
a) das recht ist zunächst eine von gott gesetzte ordnung (NATÜRLICHE ORDNUNG), die für jeden menschen lebenslänglich den festen stand und die damit verbundenen befugnisse und pflichten bedingt: nieman enmag erwerben ander recht, wen als im angeborn ist. Sachsensp. 1, 16, 1; al ensie ein man sîme wîbe nicht ebenburtig, her ist doch ir vormunde, und si ist sîn genôʒinne und trit in sîn recht, swenne sie in sîn bette gêt. swenne her aber stirbit, so ist sie ledig von sîme rechte und beheldet recht nâch irer geburt. 45, 1; nach der gliederung der stände ist dieses recht gegliedert (königes, dienestmannen, bischoves, burger recht u. ähnl.); durch frevel wird es verwirkt, so dasz der mensch aufhört, ein glied jener ordnung zu sein, vgl. DWB rechtlos.
b) daher recht in alten quellen wie stellung, würde, mit näherer bezeichnung durch genitiv:

mich dunket, solte ein ieglich man
guot nâch sînen tugenden hân,
so würde manic hêrre kneht,
manc kneht gewünne hêrren reht.
Freidank 76, 22;

aber auch, mit beziehung auf inneres, art, natur:

swelch man ist des guotes kneht,
der hât iemer schalkes reht. 56, 18.

c) dann auch von thieren, die ähnlich wie die menschen gesellschaftlich gegliedert aufgefaszt werden:

gottes gebot niht über gât
wan der mensche den er geschaffen hât;
vische, vogele, würme und tier
hânt ir reht baʒ danne wir.
Freidank 5, 14,

auch hier in der mehr innerlichen bedeutung der verliehenen art; in andern sprüchen, die diesen gedanken ebenfalls geben, steht dafür ê oder orden:

ein iewelîch ding diu ê noch havit
di emi got von êrist virgab,
ne wêre die zuei gescephte,
die her gescûph die beʒʒiste:
die virkêrten sich in diu dolheit. Annolied 51;

ein ieglîch dinc sîn orden hât,
daʒ ist von der nâtûre rât,
âne alters eine der man,
der sînen ordn niht halten kan. welsch. gast 2611.

d) endlich selbst von gegenständen und natürlichen dingen:

der himel ist kosmos genant:
der name ist dâ vür erkant,
daʒ eʒ genant sî ein geschaft
von eines schephæres kraft.
anegenge und ende er hât,
nâch sînem rehte er umbe gât,
nach der nâtûre gebote,
als im geordent ist von gote. Barlaam 237, 10.

weiterlesen…

recht, adj. und adv. rectus, dexter, probus u. s. w.
I. herkunft und form.
1) ein altes gemeingermanisches wort, bis heute in allen dialekten geblieben: goth. raíhts; altnord. rêttr, schwed. rätt, dän. ret; ags. reht, riht, engl. ryht, neuengl. right; fries. riucht; alts. altnfr. reht, niederd. recht, niederl. regt; ahd. mhd. reht; von urverwandten bildungen entspricht altpers. râsta gerade, recht, richtig, und lat. rectus, hier deutliches particip zu lat. regere gerade richten, lenken, während in den germanischen sprachen ein solcher lebendiger zusammenhang mit einem verbum nicht mehr vorhanden ist. die sinnliche bedeutung des gerade aus gehenden, die auch in die des starren verläuft (ahd. rigidus harter l. rehter Steinmeyer 1, 239, 31) ist gegen die abgezogene die seltenere geworden, vgl. unten II, 1. 2 gegen 3—7.
2) eine nebenform richt, mitteldeutsch vorkommend (Lexer mhd. handwb. 2, 376), ebenso niederdeutsch: den oelden wech richt uthwynte uppe de groten boken. weisth. 3, 87 (Westfalen, von 1480), erscheint auch, ganz ausnahmsweise, oberdeutsch:

den ht solt du abziehen nit,
oder mit ungefgem sitt,
dasz er denk, du wölsts also riht
im werfen in das angesicht. Grobian. G 4a (v. 1814).

steigerungsformen sind wenig gebraucht, namentlich wenn recht adjectivisch steht; in sinnlicher bedeutung (vgl. dazu unten II, 2), wie niederd. dextra en rechter hant Dief. 178c; to der rechtere hand. weisth. 3, 86 (Westfalen, von 1480);

mit ihrer rechtern hand begreift sie dreierlei.
Rist Parnasz 840;

Ursula Haverbeck ist Spitzenkandidatin von DIE RECHTE zur Europawahl!

Danke Karl!
Ob das in Österreich auch so der Fall wäre, müsste erst recherchiert werden, denn unsere Gesetze sind doch anders.

Published on Apr 3, 2018

Paukenschlag: Die nationale Oppositionspartei schickt mit Ursula Haverbeck Deutschlands prominenteste Dissidentin ins Rennen um ein Mandat in Brüssel. Hier im Video ist die Vorstellungsrede beim Bundesparteitag am 1. April 2018 im Rheinland zu sehen. Informiert euch über alle Hintergründe, liest die Pressemitteilung zur Kandidatur von Ursula Haverbeck auf der „Liste des Nationalen Widerstands“: https://die-rechte.net/allgemein/die-…
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