DÄNEMARK: Stumme Steintafeln – DER SPIEGEL 19/2005

Danke Karl!
Warum kamen Tausende deutsche Kinder noch nach Kriegsende in dänischen Flüchtlingslagern um?
Eine Ärztin hat ihren Leidensweg dokumentiert.
Sie hießen Heinrich, Helmut und Walter, Gudrun, Karin oder Ingelore.
Zu Hunderten liegen sie unter der Erde des größten Kopenhagener Friedhofs Vestre Kirkegård – in der entlegensten Ecke, wohin sich einheimische Trauernde kaum verirren.

Quelle: DÄNEMARK: Stumme Steintafeln – DER SPIEGEL 19/2005

Dänische Dschihadisten nutzen Lücke im Sozialhilfesystem aus und beziehen legal Frührente

Dänische Dschihadisten, die für den Islamischen Staat in Syrien kämpfen melken völlig legal die Sozialhilfekassen des Landes, da sie eine Lücke im System ausnutzen. Von Lizzie Stromme für www.Express.co.uk, 20. Februar 2017

Ein schockierender Bericht des dänischen Geheimdienstes PET enthüllte, dass die dänische Regierung regelmässig Kranken- und Arbeitsunfähigkeitsgelder an Bürger auszahlte, die sich dem Todeskult anschlossen.

PET konnte mehrere Beispiele nachweisen, bei denen Dänen eine Frührente erhalten, weil sie behauptete, zu krank oder zu behindert zum arbeiten zu sein, in Wahrheit aber lediglich eine Lücke in der Sozialhilfegesetzgebung ausnutzten.

Die Information sickerte an die Öffentlichkeit, als der Geheimdienst ein Gesetz beurteilte, nach dem es einfacher werden soll, Dschihadisten die Sozialhilfe zu streichen, um es danach dem dänischen Parlament vorzugelegt. Arbeitsminister Troels Lund Poulsen sagte der Berlingske Zeitung:

„Das ist ein riesen Skandal, dass wir Geld aus dem dänischen Sozialtopf nehmen und an Leute geben, die nach Syrien gehen.

Sich in einem Kriegsgebiet aufhalten und direkt oder indirekt an militärischen Operationen teilnehmen ist nicht gerade etwas, das im Einklang steht mit dem Bezug von Behindertenrenten.“

Obwohl bekannt ist, dass dänisches Steuergeld dazu verwendet wird, um den barbarischen Kult zu finanzieren, meint die für die Sozialhilfezahlungen verantwortliche Udbetaling Danmark Behörde, dass es nach aktuellem Stand der Gesetze nicht möglich ist, die Zahlungen zu stoppen. Der stellvertretende Direktor der Behörde Carsten Bodal sagte:

„Die Gesetzgebung gibt der Behörde nicht die Möglichkeit, die Zahlung einer Rente aufzuhalten, nur weil die PET Informationen hat, dass ein Empfänger bei den Kämpfen in Syrien teilnimmt.

Die Regeln erlauben beispielsweise dann einen Auszahlungsstopp, wenn der Empfänger auf der Flucht vor dem Gefängnis ist, oder wenn er eine Regel für internationale Reisen für Frührentner missachten.“

Die Entdeckung, dass dänische IS Kämpfer noch immer Kranken- und Behindertengelder beziehen kommt weniger als drei Monate nach der Entdeckung vom Dezember, dass 36 Personen, die sich dem Todeskult anschlossen, vom Staat Arbeitslosenhilfe in Höhe von 90.000 Euro erhielten.

Mehrere Politiker verurteilten die Situation, nachdem das Vorgehen ans Licht kam und Herr Lund Poulsen versprach, etwas dagegen zu tun. Er sagte:

„Es ist völlig inakzeptabel und eine Schande. Es muss gestoppt werden.

Wer nach Syrien reist und als IS Kämpfer am Krieg teilnimmt, der hat offensichtlich keinerlei Recht auf Sozialhilfebezüge.“

Gleichzeitig fügte Bent Bogsted von der dänischen Volkspartei an:

„Sie stehen nicht für Arbeit bereit und sie können auch nicht, weil sie sich am Konflikt in Syrien beteiligen, daher müssen ihnen die Gelder entzogen werden.“

Dänemark betreibt eine der grosszügigsten Arbeitslosenversicherungen der Welt, in man bis zu zwei Jahre bis zu 108 Euro pro Tag erhalten kann.

Im Oktober letzten Jahres gab es Ängste kurz bevorstehender Anschläge durch einsame Wölfe, als herauskam, dass Migranten in den Empfangszentren IS Kämpfer nachahmen und sich jubelnd Exekutionsvideos bejubeln.

Einwanderungsminister inger Stojberg bestätigte, dass es in den dänischen Empfangszentren ernste Radikalisierungsfälle gibt.

Der führende Politiker wollte nicht sagen, welche Masnahmen getroffen wurden, um mit den fraglichen Bewohnern fertig zu werden, sagte aber, dass es schwer sei nachzuvollziehen, warum Migranten Dänemark „danken“ würden, indem sie mit der Vorstellung spielen, Terrorakte zu begehen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/02/danische-dschihadisten-nutzen-lucke-im.html

Vorbildlich: Dänemark will erstes 100%-Bio-Land der Welt werden – ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼

Danke Lorinata!

Was könnte umweltfreundlicher und sozial vorteilhafter sein, als dass ein ganzes Land 100% Bio wird? Die dänische Regierung hat angekündigt, dass sie die ganze Landwirtschaft des Landes biologisch und dauerhaft umwandeln wird. Sie verkünden Dänemark als das erste Land der Welt, das 100% Bio wird. Dänemark ist führend, was biologische Produkte betrifft und wie es … Weiterlesen »

Quelle: Vorbildlich: Dänemark will erstes 100%-Bio-Land der Welt werden – ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼

vorbild-freude

Überraschendes Geständnis: Humanoider Roboter Sophia will Menschen umbringen

Bei einem ganz banalen Gespräch mit einem menschenähnlichen Roboter namens Sophia, der von einem dänischen Entwickler gebaut wurde, hat der Androide eine verblüffend ehrliche Antwort gegeben. Auf die Frage ihres Schöpfers, ob Sophia die Menschheit vernichten will, hat sie ganz gelassen eine zusagende Antwort gegeben.

Veröffentlicht am 18.03.2016

 

Wie der US-amerikanische Sender CNBC berichtet, wurde dieser Androide noch im Frühjahr des letzten Jahres aktiviert. Der Roboter hat ein gutes Aussehen und eine angenehme Stimme.

Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/wissen/20160320/308562132/humanoider-roboter-sophia-menschen-umbringen.html#ixzz43WrmEAEX

Ein Opfer der Gedankenkontrolle aus Dänemark berichtet über seine Stimmen im Kopf

Teil 1

Teil 2

 

Teil 3

Veröffentlicht am 02.04.2016

 

Domino-Effekt: Erstmals seit 1950 wieder Passkontrollen an dänisch-schwedischer Grenze

Schweden hat in der Nacht zum Montag wieder Passkontrollen an der Grenze zu Dänemark eingeführt. Dänemark folgte und führte diese ebenfalls am Montag vorerst für zehn Tage an seinen Grenzen zu Deutschland und Schweden ein. Im Zuge der Flüchtlingskrise und der damit einhergehenden unkontrollierten Grenzpassagen, führen inzwischen auch Norwegen, Österreich, Deutschland und Frankreich wieder Passkontrollen im eigentlich reise-freien Schengenraum durch. Das Video zeigt Passkontrollen in Kopenhagen und auf der schwedischen Seite der Öresund-Brücke.

Veröffentlicht am 05.01.2016

EU: Die Basis bröckelt – Raus aus dem Euro? Raus aus der EU = Raus aus dem Euro!

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Es wäre sinnlos aus der EU auszusteigen, dennoch die Knebelung des Euros weiterhin zu ertragen und damit alle Rettungsschirme zu zahlen. Die Basis aller Probleme und Kriege ist das Geldsystem, es ist in privater Hand. Der Euro ist nur ein Scheingeld. Jeder, der genügend Macht hat, könnte von heute auf morgen irgendein Copyright-Geld oder nur Zahlen am Computer verbreiten, wenn auch andere dabei mitmachen, wie die Banken. Die Politiker sind die ärgsten Feinde des Friedens, denn sie haben uns die EU eingebrock, sie haben sich auf irgendeine Weise kaufen lassen und unser Land an einen Feind ausgeliefert. Das Mittel des Hochverrats war die Bürokratie!!!! Man sehe sich Frau Merkel an was sie tut, sogar Amerikaner halten sie für geisteskrank, aber sie ist nicht die einzige, die das eigene Land verrät, das kann sie nur deshalb tun, weil sie sich nicht als Deutsche fühlt sich einer anderen Ethnie zugehörig fühlt!

Merke: Der Feind sitzt im eigenen Land und in der EU

In mehreren Ländern Nord- und Nordwesteuropas werden Forderungen nach einem Stopp des EU-Ausbaus oder sogar nach einem Rückbau der EU laut. Am vergangenen Donnerstag hat die dänische Bevölkerung in einem Referendum die Ausdehnung der

EU-Innen- und Justizpolitik auf ihr Land abgelehnt. Das entsprechende „Opt-out“, das Dänemark nach dem „Nein“ im

Maastricht-Referendum des Jahres 1992 erhalten hat, bleibt damit bestehen; auch die von Berlin und Brüssel gewünschte Einbindung des Landes in die gemeinsame Außen- und Militärpolitik der EU scheint auf absehbare Zeit unmöglich.

In Finnland muss sich in Kürze das Parlament mit der Forderung befassen, ein Referendum über den Austritt des Landes aus dem Euro abzuhalten. Hintergrund ist die Wirtschaftskrise, die der gemeinsamen Währung angelastet wird. In Großbritannien, wo spätestens 2017 ein Referendum über einen möglichen EU-Austritt bevorsteht, sehen Umfragen die Austritts-Befürworter mittlerweile in der Mehrheit. Aus den Niederlanden wird die Forderung nach einer Reduktion der Schengen-Zone auf ein „Mini-Schengen“ laut. Damit gerät das EU-Projekt, die Basis deutscher Weltpolitik, nach den Erschütterungen in Südeuropa nun auch im Norden ins Bröckeln.

Die dänischen „Opt-outs“

Mit einem klaren „Nein“ hat die Bevölkerung Dänemarks am vergangenen Donnerstag das Vorhaben der dänischen Regierung zurückgewiesen, das dänische „Opt-out“ für die EU-Innen- und Justizpolitik aufzuheben. Dänemark hatte nach der Ablehnung des Vertrags von Maastricht im Referendum vom 2. Juni 1992 vier „Opt-outs“ erhalten, mit denen die Bevölkerung in einem zweiten Referendum am 18. Mai 1993 zur Zustimmung zu dem – nun eingeschränkten – Vertrag veranlasst werden konnte. Die „Opt-outs“ betrafen die gemeinsame Währung, die Außen- und Sicherheitspolitik der EU, die Innen- und Justizpolitik sowie Fragen des Staatsbürgerschaftsrechts. (w3000: Kluge Dänen)

Entsprechend hat Dänemark bis heute den Euro nicht übernommen und beteiligt sich nicht an der EU-Militärpolitik; in der Innenpolitik hat es sich ebenfalls Handlungsspielräume jenseits der Brüsseler Richtlinien bewahrt. Die überwiegende Mehrheit der politischen und ökonomischen Eliten befürwortet demgegenüber auch weiterhin die bruchlose Einbindung des Landes in die EU-Politik. Im Oktober 2014 kündigte die damalige Ministerpräsidentin Helle Thorning-Schmidt daher ein Referendum an, in dem das „Opt-out“ zur Innen- und Justizpolitik aufgehoben werden sollte.

„Unwissende Wähler“, „falsche Entscheidung“ (w3000: ganz sicher nicht)

Am vergangenen Donnerstag hat dieses Referendum nun stattgefunden. Bei einer Wahlbeteiligung von 72 Prozent wiesen 53,1 Prozent das Ansinnen der Regierung, das auch von großen Teilen der Opposition unterstützt wurde, zurück. Ursprünglich sollte in Kürze ein weiteres Referendum über das „Opt-out“ zur EU-Außen- und Militärpolitik abgehalten werden. Mit dem klaren „Nein“ scheint dies nun nicht mehr möglich. Berlin ist unzufrieden.

(w3000: Das Volk der Dänen zeigt was andere Völker auch sagen würden – bei den Dänen ist die Bürokratie offenbar noch nicht so korrupt, wie z.B. in Österreich!)

„Ein anderes Ergebnis wäre mir lieber gewesen“, wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière zitiert.[1] Deutsche Medien schließen sich der Unzufriedenheit der politischen Eliten weithin an. „Das Nein der Dänen zu einer intensiveren Zusammenarbeit in Europa tut weh“, heißt es etwa; die Entscheidung sei „falsch“. Zwar sei die hohe Beteiligung an dem Referendum „erst mal ein Zeichen lebendiger Demokratie“; doch könne das ablehnende Votum der Bevölkerung nur durch Unkenntnis erklärt werden: „Viele Wähler wussten nicht, worüber sie abstimmen.“[2]

(w3000: Im Gegenteil, die Dänen gehen offenbar offenen Auges durch die Welt und haben verstanden, was jedes Zugeständnis mehr an die EU, welch untragbare Konsequenzen für das Volk diese haben würden. Merke, in Dänemark stimmen die Leute über Entscheidungen ab, wie es nichteinmal mehr in der Schweiz der Fall ist!!!!!!!!!!!!!!!)

51wjfArOcjLRaus aus dem Euro?

Gefahren für das EU-Projekt zeichnen sich inzwischen auch in Finnland ab. Dort hat eine Bürgerinitiative, die ein Referendum über einen Austritt aus dem Euro verlangt, einen ersten Erfolg erzielt: Da sie mehr als 50.000 Unterschriften für ihre Forderung sammeln konnte, muss das Parlament im kommenden Jahr über die Wiedereinführung der Finnischen Mark diskutieren. Hintergrund ist, dass die finnische Wirtschaft sich seit der Finanzkrise des Jahres 2008 nicht mehr wirklich erholt hat und inzwischen im vierten Rezessionsjahr steckt; im dritten Quartal des laufenden Jahres brach das Bruttoinlandsprodukt um 0,6 Prozent ein – stärker als in Griechenland. Finnische Ökonomen weisen darauf hin, dass die Krise ohne den Euro wohl hätte verhindert werden können: Die Abwertung einer eigenen Währung hätte zwar die Importe verteuert, dafür aber eine Rezession abwenden können. Die Problematik ist aus den südlichen Eurostaaten bestens bekannt.

In Finnland wird außerdem genauestens registriert, dass das Nachbarland Schweden sich in bester ökonomischer Verfassung befindet – es hat sich der Eurozone nicht angeschlossen und besitzt mit der Schwedischen Krone seine eigene Währung, entsprechende Handlungsspielräume inklusive. Zwar befürworten in Finnland immer noch 64 Prozent der Bevölkerung die Beibehaltung des Euro, doch ist die Zustimmung im letzten Jahr bereits um fünf Prozentpunkte zurückgegangen. Experten beziffern die Kosten eines Ausstiegs aus dem Euro mit bis zu 20 Milliarden Euro, rechnen aber damit, dass auf lange Sicht die Vorteile die Kosten deutlich überwiegen.[3]

(w3000: an dieser Stelle ist anzumerken, dass nur ein EU-Austritt auch den Austritt aus dem Währungsbund ermöglicht – das Problem wurde ausführlich bei der GRXIT-Diskussion erläutert.)

Raus aus der EU?

Ungünstig für die Berliner EU-Strategen entwickelt sich auch die Stimmung in Großbritannien. Dort wird spätestens 2017 ein Referendum über den Verbleib des Landes in der EU stattfinden. Lagen die Befürworter der britischen EU-Mitgliedschaft lange Zeit vorn, so zeichnet sich inzwischen eine Trendwende ab: Nach ersten Umfrageergebnissen mit einer Mehrheit für den Austritt im September sehen nun mehrere Meinungsforschungsinstitute die „No“-Stimmen in Führung. Hinzu kommt, dass Premierminister David Cameron angekündigt hat, er werde sich für einschneidende Änderungen in der EU-Politik stark machen, etwa bezüglich der Vergabe von Sozialleistungen an Migranten aus anderen EU-Mitgliedstaaten; erziele er dabei keinen Erfolg, könne er selbst den Verbleib in der EU nicht mehr propagieren.

Am Wochenende sind Berichte aus dem EU-kritischen Spektrum des Landes bekannt geworden, denen zu entnehmen ist, dass Cameron sich im privaten Kreis skeptisch zu seinen Erfolgschancen äußert und sich beim Ausbleiben vorzeigbarer Zugeständnisse aus Brüssel selbst für den Austritt aussprechen werde.[4] Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass die Äußerungen wohl auch den Druck auf Brüssel erhöhen sollen, so belegen sie dennoch, dass die EU-Befürworter in Großbritannien inzwischen in der Defensive sind.

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Mini-Schengen

Konkrete Vorschläge für einen Teilrückbau der EU kommen unterdessen aus den Niederlanden. Dort ist bereits Mitte November der Vorschlag, die aktuelle Schengen-Zone durch ein „Mini-Schengen“ zu ersetzen, von der Regierung diskutiert und anschließend an führende niederländische Medien durchgestochen worden. Der Plan richtet sich gegen die Einreise von Flüchtlingen. Er sieht einen Zusammenschluss der Niederlande, Belgiens, Luxemburgs, Deutschlands und Österreichs zwecks gemeinsamer Grenzabschottung vor. Eventuell könne auch noch Schweden einbezogen werden, heißt es. Ende November hat der niederländische Finanzminister und Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem den Vorschlag in einem Interview mit sieben Tageszeitungen aus EU-Staaten, darunter das deutsche „Handelsblatt“, offiziell vorgetragen. Die Bundesregierung lehnt ihn ab, kann den niederländischen Vorstoß aber nicht unterbinden. (Karte: „Mini-Schengen“ nach den Vorstellungen der niederländischen Regierung.)

Alleine zu klein

Damit beginnt das EU-Projekt nach den Erschütterungen im Süden, insbesondere in Griechenland, nun auch im Norden zu bröckeln (Gigantischer Betrug kostet Griechenlands Bürger 40 Mrd. Euro – Alles ändert sich … Alles bleibt beim Alten). Mit ihm steht die Grundlage der aktuell favorisierten Variante der Berliner Weltpolitik in Frage.

„Alleine sei Deutschland zu klein, um globalpolitische Veränderungen bewirken zu können“ – so bilanzierte im vergangenen Jahr eine deutsche Regierungsberaterin ein zentrales Resultat einer vom Auswärtigen Amt initiierten, breit angelegten Elitendebatte über die künftige deutsche Außenpolitik: „Nur wenn die Mitgliedstaaten (der EU, d. Red.) integrations- und außenpolitisch an einem Strang ziehen, bringt Europa das politische Gewicht auf die Waage, das Deutschland (!) zur Realisierung seiner Interessen braucht.“[5] Die von Berlin geforderte Einigkeit innerhalb der EU scheint zur Zeit ungewisser denn je.

(w3000: Was nicht gesagt wurde ist, dass es nicht die Deutschen sind, die eine Einigkeit innerhalb der EU verlangen sondern die USA, welche nicht daran denkt, die Besatzung Deutschlands endlich aufzugeben. Im Gegenteil, derzeit sollen die Deutschen Soldaten erneut für einen amerikanischen Krieg in Syrien als Kanonenfutter missbraucht werden. Man kann nur hoffen, dass es dazu ein deutliches NEIN von den Betroffenen gibt und sich die Germanen endlich ihrer selbst besinnen!)

Merkwürdiger Weise wurde in diesem Beitrag Österreich nicht erwähnt, in Österreich wurden nicht nur 50.000 Unterschriften für einen EU-Austritt gegeben, sondern 261.056 Unterschriften auf den Bezirksämtern getätigt, von den Medien gab es praktisch gar keine Unterstützung dafür!!!!

AnNijaTbé am 14.12.2015

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EU-Austritt-Volksabstimmung

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Literatur:

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen von Ulrich Horstmann

Die große Enteignung von Janne Jörg Kipp

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Die Vereinigten Staaten von Europa: Geheimdokumente enthüllen: Die dunklen Pläne der Elite von Oliver Janich

Verweise:

[1] Enttäuschung über dänisches Nein zu mehr Sicherheitszusammenarbeit. http://www.dw.com 04.12.2015.

[2] Björn Dake: Die Angst regiert in Dänemark. http://www.deutschlandfunk.de 04.12.2015.

[3] Finnen debattieren über Abschied vom Euro. http://www.faz.net 16.11.2015.

[4] Peter Dominiczak, Matthew Holehouse: David Cameron may campaign for Brexit, allies say. http://www.telegraph.co.uk 04.12.2015.

[5] Annegret Bendiek: Abschied von der Juniorpartnerschaft. Für mehr deutsche Führung in und durch Europa. Internationale Politik September/Oktober 2014. S. dazu In und durch Europa führen.

Quellen: PublicDomain/german-foreign-policy.com vom 07.12.2015

http://www.zaronews.com/zaronews-presseberichte/eu-die-basis-broeckelt-raus-aus-dem-euro/

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wichtige Petition bitte unterzeichnen:

https://www.openpetition.de/petition/online/vollstaendiger-verzicht-auf-den-einsatz-militaerischer-mittel-durch-deutschland-in-nahost

Petition-DE-kein-einsatz-in-Syrien

Ihre Unterstützung für w3000 bitte auf dieses Konto – DANKE!

Auch viele kleine Beträge können viel bewirken 🙂

 

Schweiz will wie Dänemark und Norwegen keine Moslems mehr

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Der Fahrplan der schleichenden Islamisierung
höchste Vorsicht ist geboten!

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kopten ohne grenzen

mani-3-3

Anti-Immigration: Protest vote could be decisive at ballot box

www.swissinfo.ch 

swissinfo.ch - Swiss Broadcasting Corporation

Ursprünglichen Post anzeigen 445 weitere Wörter

Als Deutscher verlange ich die Repatriierung der „Gläubigen“ in ihre Heimat!

Forschungsgesellschaft für Weltökologie   

77815 Bühl

Türkenlouisstr. 7

28.7.2012

Der Generalbundesanwalt    
Brauerstraße 30, 76135 Karlsruhe
fax: +49 (0)7 21 / 81 91 590          eMail: poststelle@generalbundesanwalt.de

Der Generalbundesanwalt übt das Amt des Staatsanwalts in allen schwerwiegenden Staatsschutzstrafsachen aus, die die innere oder äußere Sicherheit in besonderem Maße berühren.Die innere Sicherheit wird durch politisch motivierte Delikte, insbesondere durch terroristische Gewalttaten, die äußere Sicherheit durch Landesverrat und Spionage tangiert. Zuständig ist der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof auch für die Verfolgung von Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch.

Als Deutscher  verlange ich die Repatriierung der „Gläubigen“ in ihre Heimat!

Ein Aufzuwecken blockiert die von den Alliierten verordnete Reeducation.. Von der Besatzung erfolgte  Bildungsarbeit in Deutschland, als Reeducation, bekannt. Die Alliierten haben 1945 dem dt. Volk das Selbstbestimmungsrecht genommen Jetzt wurde Phase II Genozid eingeläutet.

Ein Völkermord oder Genozid ist seit der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes von 1948 ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht. Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“.

Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen (“crime of crimes”) oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht bezeichnet.

»Christoph J. M. Safferling: Wider die Feinde der Humanität – Der Tatbestand des Völkermordes nach der Römischen Konferenz. In: JuS. 2001, S. 73  –   Beschluss durch die Generalversammlung der UN.«

Interessant dabei ist, dass allein die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht aber auch die vollständige Ausführung der Absicht, um den Straftatbestand des Genozids zu erfüllen. Es muss eine über den Tatvorsatz hinausgehende Absicht vorliegen, eine nationale, ethnische christliche Gruppe zu zerstören..

Die demografischen Beweise sind erdrückend, ebenso die Absichtserklärungen von Politikern, Kirchenführern, Establishment. Daher ist klar, dass alle Personen wie vor, die die Islamisierung initiierten vorantreiben, Tatbestand “Begünstigung bzw. aktive Teilnahme an einem Genozid” anzuklagen zu verurteilen.

Der  gigantische Bevölkerungsaustausch ist ein Genozid am Volk. Ganze Stadtteile europäischer Großstädte sind zu “No-Go-Aereas” für Nichtmuslime geworden. Oft traut sich selbst die Feuerwehr nur mit massivem Polizeischutz in solche abgeriegelten Muslim-Gettos hinein. Im Zuge der Islamisierung hat sich der Antisemitismus in Europa in einer Weise verschärft, wie das nach dem II WK nicht mehr für möglich gehalten wurde.

Jüngst hat ein holländischer Politiker die in Holland lebenden Juden gebeten, doch bitte nach Israel auszuwandern, da der Staat – angesichts des massiven Judenhasses marokkanischer Einwanderer – nicht mehr für seine Sicherheit bürgen könne. In Dänemark wurden Schulen geschlossen, da für die Sicherheit der Kinder, die auf dem Schulweg Schutzgelderpressung, körperlicher Gewalt u. Vergewaltigungen durch Muslime ausgesetzt waren.

In Skandinavien gibt es eine geschichtlich beispiellose Massenvergewaltigungs-Epidemie.

Täter: Muslime. Opfer: Skandinavische Frauen und Kinder.

Im Jahre 2009 betrug der Anteil der muslimischen Täter an allen polizeilich erfassten Vergewaltigungen der Hauptstadt 100 Prozent. Mädchen färben sich ihre blonden Haare schwarz, um nicht  als “Ungläubige” erkannt zu werden. Und zunehmend mehr Frauen besorgen sich einen  Keuschheitsgürtel, konzipiert gegen die massive Vergewaltigungsbedrohung durch dort lebende muslimische Immigranten.

In Ländern wie Dänemark, Schweden, Belgien, Holland ist der häufigste Vorname männl. Neugeborener “Mohammed”.

In Berlin gibt es bereits mehrere Schulen, in denen kein einziger deutscher Schüler mehr ist.

Kindergärten in unserem Land haben oft einen Ausländeranteil von 90-95% – die allermeisten davon Muslime. Schwer- und Schwerstkriminalität ist exorbitant überproportional muslimisch – alle Statistiken zeigen dies, sofern sie noch verfügbar sind. Westlichen Islamunterstützer tun alles, um ihr Verbrechen am deutschen Volk geheim zu halten.

Der Genozidien Volksaustausch wird vom Establishment geheim gehalten.

Er ist von den politischen Eliten so gewollt und geplant – und wird von der Industrie unterstützt. Und er wird aus Europa einen Kontinent machen, den wir nicht mehr wiedererkennen werden. Und er erfüllt den Straftatbestand eines vollzogenen Genozids gemäß der “UN Resolution 260″.

Eingeladen vom Establishment kommen 14 Mio. in den Westen, verlassen Heimat im “Paradies” zu landen. Erst einmal im Paradies angekommen, geht es auch gleich zum Sozialamt – bestens vorbereitet dazu in den Moscheen ihrer Heimatländer, wo sie mit falschen Papieren mit einer erlogenen Legende als  “politisch Verfolgte” ausgestattet werden.

Die Einwanderung erfolgt meist direkt in die westlichen Sozialsysteme. Ein großer Teil der Muslime wandert direkt in die westlichen Sozialsysteme ein und wird fortan von den westlichen Wohlfahrtsstaaten ein Leben lang durchgefüttert – ohne jemals arbeiten zu müssen.

Im Zuge des sich als verhängnisvoll erwiesenen Familiennachzugs (allein im Jahr 2005 kamen rund 80.000 Menschen aufgrund gewährter Familienzusammenführung dauerhaft nach Deutschland, was der Bevölkerung einer größeren Stadt entspricht – ohne dass man auch nur eine einzige Pressemeldung dazu gelesen hätte) bringen sie manchmal ganze Dörfer mit (in islamischen Dörfern ist jeder irgendwie mit jedem verwandt) oder tanzen gar in ganzen Clanstärken in den Büros der diversen Sozialämter westlicher Staaten an, wo sie dann in Manier islamischer Herrenmentalität die ihnen vermeintlich zustehenden Sozialgelder (für Muslime ist das die ihnen laut Koran zustehende “Ungläubigensteuer”) einfordern.

Sie glauben es nicht?

Mir liegen persönlich zahlreiche solcher Berichte von Angestellten deutscher Sozialämter vor, die von der muslimischen Klientel oft bedroht, manchmal gar verprügelt werden und oft Todesangst haben. Und gegen die politisch korrekte Unterwerfungspolitik ihrer Chefs keine Anzeigen gegen solche Muslime erstatten dürfen, da man damit ja den Zorn der Muslime heraufbeschwören könnte.

Die Gesamtbilanz für die Kosten der muslimischen Immigration liegen im Billionen-Euro Bereich Über die exorbitanten Kosten muslimischer Immigration berichten die Medien und die Politik in den aller seltensten Fällen – mehr noch: Zahlen, die diese Kosten beziffern – und die gehen in die Hunderte Milliarden – vermutlich ist die Billionengrenze bereits überschritten – werden systematisch unterdrückt.

Kritiker, die sie dennoch anprangern, werden systematisch in die rechtsextreme Ecke gedrängt. Ein ganzer Kontinent ist gelähmt angesichts einer medialen Gesinnungsdiktatur, die sich political correctness nennt. Wir zahlen  für unseren Untergang  direkt an diejenigen, die diesen Untergang planen.

Das ist in etwa der Status quo bezüglich der dramatisch voranschreitenden Islamisierung, über die die Medien immer noch die Frechheit haben, sie nicht nur zu leugnen, sondern dies als eine Verschwörungstheorie von Rechten, Rassisten und Ausländerfeinden hinzubiegen.

Ich wiederhole mich hier: Die Medien sind die Erfüllungsgehilfen des Völkermords an Deutschland, wie in “Resolution 260″ der UN definiert.

Der Feind lebt heute mitten unter uns – und hat die zentralen Schaltstellen der Macht besetzt. Heute verläuft die Frontlinie mitten durch die Gesellschaft – keine einzige gesellschaftliche Institution ist davon ausgenommen.

Mehr noch: Der Feind (Islam) hat Verbündete: Die westl. Unterstützer der dramatischen Islamisierung sind überall an der Macht und haben es mit Hilfe ihres stärksten Verbündeten, den Medien, verstanden, dem deutschen Volk jedes gesunde Empfinden für reale Gefahren auszutreiben.

Mit Bevölkerungsersetzung erfüllt Merkel&Co den Straftatbestand des Genozids am eigenen Volk.

Es verstößt nicht nur gegen klare Beschlüsse des Verfassungsgerichts. Es erfüllt den Nero-Befehl Hitlers auf seine Weise: Was Hitlers Antwort auf das “Versagen der germanischen Rasse”, des deutschen Volkes war, nämlich die Zerstörung der infrastrukturellen Lebensgrundlagen des deutschen Volks, ist nahezu inhaltsgleich mit der gegenwärtigen Politik der Linken auf ihre eigene Unfähigkeit, mittels politischer Überzeugungsarbeit ihre Pläne den Deutschen schmackhaft zu machen.

So lautet die politische Geheim-Agenda der Linken: Wenn das Volk uns nicht zu Willen ist, dann tauschen wir es aus!

Muslime werden bald die  Mehrheit in Europa stellen In Armeestärke haben Muslime bereits alle westlichen Länder in Beschlag genommen. Ganze 600.000 Muslime gab es nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa. Aus diesen 600.000 Muslimen sind binnen eines halben Jahrhunderts die unbeschreibliche Zahl von über 50.000.000. geworden – eine Zahl, die größer ist als die Summe der Bevölkerungen Norwegens, Schwedens, Finnlands, Dänemarks, Hollands, Belgiens, Österreich und der Schweiz zusammengenommen.

Gesunde Völkern, wie das deutsche, wird Unzumutbares zugemutet: Sie mussten mit ansehen, wie sie aus ihren angestammten Stadtgebieten vertrieben wurden, wie sie ihre über 2000jährige Kultur schrittweise verloren, wie Moscheen wie Pilze aus dem Boden schossen und mussten erkennen, dass die Mio., die man aus sozialen Gründen aufnahm und von Generation zu Generation mehr an Hass aufbauen.

Nicht aus den Gründen, die uns die Kaste der sozialpädagogisch-verseuchten und in Walldorfschulen verhunzten Summerhill-ala Cohn-Bendit weismacht: Nicht deswegen, weil wir, das Volk, die europäischen Völker, sich etwa schlecht erwiesen haben. Nein, die Integrationsunfähigkeit der Muslime (“Unterworfenen”) hat ihren alleinigen Grund im Islam.

Dieser verbietet Integration in das politische System der Länder von “Ungläubigen”, dieser fordert darüber hinaus die Vernichtung aller Ungläubigen und die Übernahme ihrer Länder mit dem Ziel, einen Weltstaat nach dem Muster des Mörderpropheten Mohammeds zu machen: einem von Ungläubigen restlos gesäuberten Weltkalifat.

Wer sich hier über alles und jeden beschwert, was nicht seinen islamischen Vorstellungen entspricht, wer unsere Bräuche und Sitten mit Füßen tritt, hat sich den falschen Kontinent ausgesucht und soll den Rest seines Leben sein Glück dort finden, woher er gekommen ist und wo es quasi dort so viel besser ist..“Großbritannien ist wie das Innere einer Toilette”, ließ der Imam von London verkünden.

Um sich jedoch, als ein Ausweisungsverfahren gegen ihn angestrebt wurde, wehrte sich bis zur letzten Gerichtsinstanz gegen seine Ausweisung aus der “Toilette” Viele Muslime leben von unserer Sozialhilfe und wären ohne diese zu einem Bettel-Leben auf der Straße gezwungen.

Sie erhalten Schul- und Berufsausbildungen, von denen sie in ihren Ländern nicht einmal träumen konnten. Sie alle haben Zugang zu medizinischen Versorgungssysteme, oft, ohne auch nur einen einzigen Cent dafür bezahlen zu müssen. Die stete Forderung nach Sondergesetzen, nach bevorzugter Behandlung seitens der Muslime ist im Vergleich mit deren Eroberungswillen gegen uns “ungläubige” Europäer – nicht länger hinnehmbar und bedarf einer neuen Widerstandskultur,

Das Ziel muss sein, die politische Klasse vor Gericht zur Verantwortung zu ziehen, und/oder aus dem Land zu jagen. Das Ziel muss ebenfalls die vollständige Repatriierung der Muslime in die Länder sein, aus denen sie zu uns gekommen sind. Es kann nicht angehen, dass sie in ihren Ländern Christen und Juden  verfolgen, während die Täter bei uns willkommen geheißen werden und ihr schändliches Werk vor unser aller Augen in unseren Ländern fortführen dürfen. Wenn sich die Politik und das Militär dessen nicht annimmt, wird ein gewaltiger Widerstand aus der Mitte der Bevölkerung selbst kommen: Bürgerwehren wie in Italien, England, Frankreich und anderen westlichen Ländern werden auch hier entstehen. Der Staat wird sein Gewaltmonopol verlieren.“Si vis pacem – prepara bellum” Römisches Wort: Wer Frieden will, muss sich auf Krieg vorbereiten.

*

Jurist: Resolution 260 der UN sich wortgleich im deutschen Völkerstrafgesetzbuch niedergeschlagen hat. Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Völkerstrafgesetzbuch  § 6 Völkermord (1) Wer in der Absicht, eine nationale, religiöse ethnische Gruppe als solche ganz zu zerstören,
1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe Schäden, insbesondere der in § 226 des StGBs bezeichneten Art, zufügt,
3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre  Zerstörung herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt, UN Resolution 217 A

*

Herr Bundesstaatsanwalt,  ich hoffe, dass ich als Melder dieser skurrilen Straftaten nicht als rassistischer Volksverhetzer weggesperrt werde, wie auch  der Rechtsanwalt Horst Mahler, der nur einen gerichtlichen Beweisantrag stellte, das bracht ihm lebenslänglichen Kerker ein,

Heinrich Kirrwald

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