Kriegsverbrechen Uranmunition – Deadly Dust

Deadly Dust (Todesstaub) – von Frieder Wagner

Veröffentlicht am 02.04.2012

Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 26.12.2015

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

Im NuoViso-Talk spricht Filmemacher und Grimmepreisträger Frieder Wagner mit Hagen Grell über die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen zum Thema Uran-Waffen. 2011, so Wagner, haben in der UN noch 155 Staaten für die Ächtung von Uran-Waffen gestimmt. Ein Verbot dieser Waffen scheiterte nur am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs (Israel stimmte zwar mit Veto, aber ist nicht stimmberechtigt). Im Dezember 2014 dagegen stimmten nur noch 150 Länder für die Ächtung. Einige baltische Staaten enthielten sich und auch Deutschland.

Das, so Wagner, zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf. Denn nicht nur sprach außerdem Hans Rühle – Leiter des Planungsstabs im Verteidigungsministerium in den 1980ern und immernoch eine Person mit Einfluss – Ende April in der Welt am Sonntag davon, dass Deutschland Uran-Munition einsetzen müsse, um dem russischen T14 Armata Paroli bieten zu können, es fällt auch gleichzeitig mit der seit Juli 2014 angekündigten Fusion des deutschen Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Panzerbauers Nexter zusammen. Letzterer verwendet seit jeher Uran-Munition, und es besteht die große Gefahr, dass die neue Panzerschmiede daher auch Uran-Munition verwenden wird.

Die große Gefahr sei, dass die Giftigkeit dieser Uran-Munition, Uran-Granaten und Uran-Bomben ständig absichtlich oder aus Unwissenheit unterschätzt werde, erklärt Wagner. Es gab Wissenschaftler, die Aufträge für ihre Institute erwerben wollten und daher die Gefahr von Uran-Waffen vorsetzlich vertuschten. Auch Politiker, die die Karriereleiter nach oben steigen wollten, verfielen zu diesem Thema in Verharmlosung.

Fakt sei aber, so Frieder Wagner, dass die Gefahr sehr klar in Regionen abzulesen ist, in denen diese Waffen verstärkt eingesetzt wurden. Zum Beispiel starben von 700.000 US-Soldaten im ersten Golfkrieg 30.000 an Krebs, Leukämie und ähnlich aggressiven Erkrankungen, weitere 235.000 wurden arbeitsunfähig krank. Heute gibt es 30 Regionen im Irak, die verseucht sind und in denen missgebildete Kinder geboren werden, was besonders durch die großen Wüstenstürme verstärkt wird. Auch ist der Zwischenfall von Remscheid 1988 in Deutschland ein Beispiel, als ein US-Jagdbomber mit chemischen und Uran-Waffen an Bord in Remscheid abstürzte und in der Folge etliche Einwohner erkrankten und missgebildete Kinder geboren wurden.

Frieder Wagner ruft seine Kollegen und Ex-Kollegen in der Presse dazu auf, unbedingt die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Politik darf sich nicht länger einlullen lassen. Die Wissenschaft muss aufgefordert werden, die Wahrheit zu sagen. Eine ganz wichtige Rolle käme dabei auch Whistleblowern zu, die unbedingt geschützt und ermutigt werden müssen.
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Allgemeiner Aufruf: Plutonium hält die Erde am Leben!!! Wir müssen nun das Plutonium am Leben erhalten!!!

#BarCode – Atomwaffen, Bundeswehr & Kriegsgefahr

Danke Karl!

Veröffentlicht am 08.11.2015

Um Atomwaffen, Bundeswehr und Kriegsgefahr geht es neben vielen weiteren Themen in der zweiten Ausgabe von #BarCode. Dieses mal haben sich die Moderatoren Frank Höfer un Hagen Grell zwei bekannte Experten zu den besprochenen Themen dazugeholt.

Filmemacher Frieder F. Wagner hat sich mit seinem Film „Deadly Dust“ bei seinem Heimsender WDR unbeliebt gemacht. Seit seinem Aufklärungsfilm gilt er als „schwierig“ und bekommt keine Aufträge mehr.

Buchautor Wolfgang Effenberger hatte als Hauptmann der Bundeswehr in den 70er Jahren Einblick in den „General Defense Plan Bayern“. Das Wissen darum, was hier geplant war, öffnete dem damals 27jährigen die Augen. Seitdem studiert er die Kriegsplanungen der amerikanischen Think Tanks und warnt vor einem geplanten Nuklearkrieg.

Mit diesem Thema beschäftigt sich auch die neue geplante NuoViuso-Dokumentation „Kriegsversprechebn III – Das letzte Gefecht“ – Crowdfunding-Kampagne: http://bit.ly/go_KV3

Während sich ganz Deutschland aufgrund der Flüchtlingskrise im Ausnahmezustand befindet, bereitet man sich im Geheimen auf einen neuen Weltkrieg vor.

Mit rund sieben Milliarden Euro zusätzlich rüstet das Verteidigungsministerium die Kriegsflotte und die Raketenabwehr auf – während gleichzeitig 3000 Bundeswehrsoldaten an einer nie da gewesenen Militärübung im Mittelmeer teilnehmen: Insgesamt 36.000 Soldaten, 140 Flugzeugen, 60 Kriegsschiffen und sieben Atom-U-Boote.

All diese Manöver dienen nur einem Zweck: Russland als Weltmacht vom Tisch zu stoßen.

Helfen Sie mit, die Eroberungsfeldzüge der USA in unserer europäischen Nachbarschaft zu beenden. Leisten Sie Ihren Beitrag, damit die illegalen Aktivitäten auf der Ramstein Air Base beendet werden! Von deutschem Boden darf kein Krieg ausgehen!

Für die Produktion von „Kriegsversprechen III – Das letzte Gefecht?“ benötigen wir Ihre Unterstützung!

Besuchen Sie unsere Crowdfunding-Kampagne: http://bit.ly/go_KV3 !

abgereichertes Uran – weit verstreut – ein Kriegsverbrechen !

Hochgeladen am 26.07.2009

Der Einsatz von Massenvernichtungswaffen ist ein Kriegsverbrechen:
Abgereichertes Uran…
bzw. Depleted Uranium (DU) — siehe Lexikon: http://redir.ec/DU
…strahlt nach seinem kriegerischen Einsatz noch heute in Sudan, Kosovo, Libanon, Palästina, Iran, Afghanistan, usw.

…clear evidenced of increase levels of cancer and birth defects:
http://www.uruknet.de/index.php?p=m58886

Schon 1996 und 1997 verabschiedete die UNO-Unterkommission für Förderung und Schutz der Menschenrechte Resolutionen, in denen DU-Waffen (DU = depleted uranium = abgereichertes Uran) als „unvereinbar“ mit gültigen Gesetzen zur Wahrung humanitärer und Menschenrechte erklärt wurden:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/…

Beschreibung zur Video-Aufnahme:
verkehrte Welt – Verbotenes Wissen: Depleted Uranium und die Folgen
Diskussionsrunde (Irak-Konferenz 2008) Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin 9. März 2008

Deadly Dust ~ Todesstaub ~ Uran-Munition & die Folgen

macht die Verblendung den Krieg – oder ist es doch der Vorsatz?

Diesen Kurz-Film sollten Sie ganz bewusst gesehen haben!

„Der Kategorische Imperativ“ (Kurzfilm von Frank Höfer / NuoViso)

Frieder Wagner, Barack Obama, Prof. Hans-Peter Dürr, Prof. Schachtschneider, Rudi Dutschke

Veröffentlicht am 30.05.2012

Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer Stärke den Frieden behindert.

Unser demokratisches System basiert auf der Lehre Immanuel Kant’s, der seinerseits den Begriff der Freiheit so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt.

Damit wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen Demokratien erleben.

Für viele weitere Filme, Dokus und Reportagen besuche unseren Kanal: https://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

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NuoViso – Mehr sehen als Anderswo!
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Hans-Peter Emil Dürr “Es gibt keine Materie”

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Prof. Albrecht Schachtschneider – Regierung sofort ablösen !

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Frieder Wagner: Deadly Dust – Todesstaub

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Frieder Wagner: Deadly Dust – Todesstaub – Depleted Uranium

Ich stelle diesen preisgekrönten Film hier nochmals ein – damit er nicht übersehen wird!

Den zweiten Film, sollte man genau so nicht vergessen, wie den ersten und beide verlangen ein weltweites Umdenken und konsequentes folgerichtiges Handeln!

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Elvira Ochoa
Frieder Wagner
http://ochoa-wagner.kulturserver-nrw.de/

Deadly Dust – Todesstaub

Veröffentlicht am 20.03.2011

Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

Der deutsche Tropenarzt und Epidemiologe Dr. Siegwart-Horst Günther machte nach dem Golfkrieg 1991 als erster auf die verheerenden Folgen von solchen Urangeschossen aufmerksam und wurde dafür in Deutschland diskreditiert und verfolgt. Der Film begleitet ihn und seine amerikanischen Kollegen bei ihren Untersuchungen im Kosovo, in Bosnien und im Irak. Überall dort hatten amerikanische Truppen die gefährliche Uran-Munition eingesetzt.

Der Film zeigt bislang wenig bekannte Langzeitfolgen unter denen besonders die Kinder in den Kriegsgebieten zu leiden haben. Nach Ende des jüngsten Irak-Krieges entdeckten die Experten in der Umgebung von Basra kontaminierte Kriegsschauplätze, deren radioaktive Verseuchung die natürliche Erdstrahlung um das 20.000-fache übertrifft.

DVD bestellen: http://www.nuovisoshop.de

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Noch mehr Uran-Waffen ab 2016? – Frieder Wagner im NuoViso Talk

Veröffentlicht am 26.12.2015

Uran-Waffen gehören zu den gefährlichsten Waffen des modernen Kriegs. Zwar stehen sie hinter dem katastrophalen Schaden von Massenvernichtungswaffen wie Atombomben zurück, doch ihre strategische Bedeutung, die durch die NATO mit Hochdruck gefördert wird, und ihr verseuchendes Potential für ganze Regionen – Kindesmissbildungen und agressive Krebserkrankungen inbegriffen – machen sie zu einer großen Gefahr sowohl für die Regionen, in denen sie eingesetzt werden, als auch die ganze Welt, die durch die atmosphärischen Winde ebenso dieser Strahlung ausgesetzt wird.

Im NuoViso-Talk spricht Filmemacher und Grimmepreisträger Frieder Wagner mit Hagen Grell über die aktuellen besorgniserregenden Entwicklungen zum Thema Uran-Waffen. 2011, so Wagner, haben in der UN noch 155 Staaten für die Ächtung von Uran-Waffen gestimmt. Ein Verbot dieser Waffen scheiterte nur am Veto der USA, Großbritanniens und Frankreichs (Israel stimmte zwar mit Veto, aber ist nicht stimmberechtigt). Im Dezember 2014 dagegen stimmten nur noch 150 Länder für die Ächtung. Einige baltische Staaten enthielten sich und auch Deutschland.

Das, so Wagner, zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf. Denn nicht nur sprach außerdem Hans Rühle – Leiter des Planungsstabs im Verteidigungsministerium in den 1980ern und immernoch eine Person mit Einfluss – Ende April in der Welt am Sonntag davon, dass Deutschland Uran-Munition einsetzen müsse, um dem russischen T14 Armata Paroli bieten zu können, es fällt auch gleichzeitig mit der seit Juli 2014 angekündigten Fusion des deutschen Panzerproduzenten Krauss-Maffei Wegmann und des französischen Panzerbauers Nexter zusammen. Letzterer verwendet seit jeher Uran-Munition, und es besteht die große Gefahr, dass die neue Panzerschmiede daher auch Uran-Munition verwenden wird.

Die große Gefahr sei, dass die Giftigkeit dieser Uran-Munition, Uran-Granaten und Uran-Bomben ständig absichtlich oder aus Unwissenheit unterschätzt werde, erklärt Wagner. Es gab Wissenschaftler, die Aufträge für ihre Institute erwerben wollten und daher die Gefahr von Uran-Waffen vorsetzlich vertuschten. Auch Politiker, die die Karriereleiter nach oben steigen wollten, verfielen zu diesem Thema in Verharmlosung.

Fakt sei aber, so Frieder Wagner, dass die Gefahr sehr klar in Regionen abzulesen ist, in denen diese Waffen verstärkt eingesetzt wurden. Zum Beispiel starben von 700.000 US-Soldaten im ersten Golfkrieg 30.000 an Krebs, Leukämie und ähnlich aggressiven Erkrankungen, weitere 235.000 wurden arbeitsunfähig krank. Heute gibt es 30 Regionen im Irak, die verseucht sind und in denen missgebildete Kinder geboren werden, was besonders durch die großen Wüstenstürme verstärkt wird. Auch ist der Zwischenfall von Remscheid 1988 in Deutschland ein Beispiel, als ein US-Jagdbomber mit chemischen und Uran-Waffen an Bord in Remscheid abstürzte und in der Folge etliche Einwohner erkrankten und missgebildete Kinder geboren wurden.

Frieder Wagner ruft seine Kollegen und Ex-Kollegen in der Presse dazu auf, unbedingt die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Die Politik darf sich nicht länger einlullen lassen. Die Wissenschaft muss aufgefordert werden, die Wahrheit zu sagen. Eine ganz wichtige Rolle käme dabei auch Whistleblowern zu, die unbedingt geschützt und ermutigt werden müssen.

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Friedensnobelpreis für Barack Obama

Veröffentlicht am 23.12.2009

Friedensnobelpreis für Barack Obama. Wofür fragte sich zunächst die halbe Welt. Doch das Kommittee, welches für die Presivergabe zuständig ist, begründete seine Entscheidung damit, dass Obama für seine Visionen einer Atomwaffenfreien Welt sowie seinem Engagement um Frieden gewürdigt würde.

Der Regisseur des Filmes „Todesstaub – Uranwaffen und die Folgen“ kommentiert die Dankesrede des amerikanischen Präsidenten.

Quelle: http://www.NuoViso.TV (Bei Verlinkung angeben)

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Todesstaub – Kriegsverbrechen Uranmunition ( Frieder Wagner )

Hochgeladen am 04.01.2011

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aktuelle Aktionen weltweit

Castingshow – Jury und Publikum in Tränen – Irak – Uranbomben

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CIA Foltergefängnisse aufgedeckt: 54 Staaten kollaborieren!

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Überwachung und Bespitzelung der Privatzone ~ Energybox / Smartbox/ Smarterboxen / Smart Metering / neuer “Stromzähler”

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Radio- Fernsehen- Telefon-Spionage – alle sind

Terroristen

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EU-Politik… / NATO-Kriegsführung…/ Versagen der UNO / Privatisierung / Beraubung und Länderusrpation ~ Landraub unter falscher Flagge / kein Völkerrechtsgericht vorhanden – seit Den Haag zum UN-Internationalen Grichtshof wurde!

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Geo-Engeneering – Chemtrails und HAARP

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Wettermanipulation – Angriffskriege mittels Wetterwaffen

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Nuklearenergie

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Chemiewaffenangriffe
Nuklearwaffenangriffe

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Erneutes Kriegsverbrechen, das vor ein internationales Kriegstribunal gehört – Einsatz von Uranmunition in Syrien

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