Alle machten sich über ihn lustig, aber 2012 wurde er operiert. 5 Jahre später erkannte ihn niemand !

Am 26.04.2018 veröffentlicht

THE WORLD MUST KNOW. #PureEvil #HellOnEarth ~ Vorsicht das ist sehr grausam, ja unerträglich!

Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!

Danke Martha, da gibt es nur pures Entsetzen!
Angeblich 18.000 syrische Kindern komplett ausgeschlachtet um deren Organe zu verkaufen…

Die Welt muss es wissen heißt es zuletzt – es ist allerdings wirklich unerträglich!

Händler aus den USA und die Türkei seien daran beteiligt, heißt es in dem Video!

QAnon – deckt auf!

SGTreport

Published on Apr 16, 2018
Since 2011, more than 18,000 Syrian human beings have had their organs harvested. Men, women and children. And the mainstream media has been silent. No one is doing anything to stop it. Because it’s business: Human trafficking, Satanic ritual abuse, organ harvesting. #PureEvil. „So do not be afraid of them, for there is nothing concealed that will not be disclosed, or hidden that will not be made known.“ Matthew 10:26 https://qanonposts.com/

Planned Parenthood kept aborted babies alive to harvest organs, ex-technician says – The Millennium Report… Die abartige Welt schlägt erneut zu!!!!

Danke Martha!

By Cheryl Wetzstein – The Washington Times

In an undercover video released Wednesday, a former technician for a tissue-harvesting company details how an aborted baby was kept alive so that its heart could be harvested at a California Planned Parenthood facility, raising more legal questions about the group’s practices.

Holly O’Donnell, a former blood and tissue procurement technician for the biotech startup StemExpress, also said she was asked to harvest an intact brain from the late-term, male fetus whose heart was still beating after the abortion.

A StemExpress supervisor “gave me the scissors and told me that I had to cut down the middle of the face. And I can’t even describe what that feels like,” said Ms. O’Donnell, who has been featured in earlier videos by the Center for Medical Progress, a pro-life group that previously had released six undercover clips involving Planned Parenthood personnel and practices.

Übersetzung dieses Absatzes per Google:

Von Cheryl Wetzstein – Die Washington Times

In einem verdeckten Video, das am Mittwoch veröffentlicht wurde, berichtete ein ehemaliger Techniker eines Tissue-Harvesting-Unternehmens, wie ein Baby am Leben erhalten wurde, damit sein Herz in einer kalifornischen Einrichtung für geplante Elternschaft geerntet werden konnte.

Holly O’Donnell, eine ehemalige Blut- und Gewebeprozesstechnikerin für das Biotech-Startup StemExpress, sagte auch, dass sie gebeten wurde, ein intaktes Gehirn von dem späten männlichen Fötus zu ernten, dessen Herz nach der Abtreibung immer noch schlug.

Ein StemExpress-Supervisor „gab mir die Schere und sagte mir, dass ich die Mitte des Gesichts schneiden musste. Und ich kann nicht einmal beschreiben, wie sich das anfühlt „, sagte Frau O’Donnell, die in früheren Videos vom Center for Medical Progress gezeigt wurde, einer Pro-Life-Gruppe, die zuvor sechs Undercover-Clips mit Planned-Parenthood-Mitarbeitern veröffentlicht hatte und Praktiken.

read more: Planned Parenthood kept aborted babies alive to harvest organs, ex-technician says – The Millennium Report

Human Capital – Episode 3: Planned Parenthood’s Custom Abortions for Superior Product

Gewaltsame Organentwendung

brutale gewaltsame Organentwendung

Organhändler erhalten ihre Ware nicht nur von notleidenden Organverkäufern, sondern auch, indem sie sich die gewünschten Organe auf brutale Art und Weise von anderen Menschen aneignen. Dadurch wird das Geschäft noch lukrativer, da neben den Einnahmen keine Ausgaben mehr gegenüber dem Spender anfallen. Beliebte Opfer sind beispielsweise schutzlose Flüchtlinge oder zum Tode verurteilte Straftäter in China, die genau dann exekutiert werden, wenn die Nachfrage nach Organen am größten ist. Die Organproduktion in sogenannten Babyfabriken ist allerdings die wohl zweifelhafteste Beschaffungsmethode der skrupellosen Händler.

 

Exekution Gefangener auf Anfrage

China belegt mit jährlich insgesamt 10.000 Organtransplantationen hinter den USA den zweiten Rang der weltweiten Transplantationsstatistik. Etwa 60% aller chinesischer Organe stammen mutmaßlich von Gefangenen, die scheinbar auf Bestellung hingerichtet werden.
Da diese Art der Organbeschaffung auch für den chinesischen Staat, der angeblich tief in die illegalen Geschäfte der Händler verstrickt ist, sehr lukrativ ist, werden in China schon Kleinigkeiten mit dem Tod bestraft. So kann z.B. Steuerbetrug, schwerer Gemüsediebstahl oder der Raub von Benzin schon die Todesstrafe nach sich ziehen. Dadurch stehen den Händlern viele Körper zur Verfügung, aus denen sie dann die entsprechenden Organe entnehmen können.

Die verurteilten Gefangenen werden nach ihrer Inhaftierung von den Behörden dazu gezwungen, eine Einwilligungserklärung zu unterschreiben, durch die sie einer postmortalen Organentnahme zustimmen. Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Transplantationskliniken und Gefängnissen beteiligen sich teilweise auch Ärzte an den Hinrichtungen und verstoßen dadurch gegen die Grundsätze ihres Berufsstandes.

Wenn Organe benötigt werden, werden die Verurteilten oftmals von sogenannten „Todesvans“ abgeholt, in denen sie bei leiser Musik getötet und ausgenommen werden. Die Exekution erfolgt gewöhnlicherweise durch einen Kopfschuss oder eine tödliche Injektion. Da diese Injektion die Organe des Hingerichteten natürlich nicht schädigen darf, wurde in der Vergangenheit lange an einer Schutzflüssigkeit für Organe geforscht, die erst nach mehreren tausend Hinrichtungsversuchen fertig entwickelt war.

Beliebte Ziele der Organhändler sind Galum-Gong-Praktizierende, die aufgrund ihrer Lebensweise sehr geeignete Organlieferanten darstellen und deshalb massenhaft auf brutale Weise verfolgt werden. Anhänger dieser Religionsbewegung sind meistens noch sehr jung, trinken keinen Alkohol, rauchen nicht und ernähren sich gesund. Genau wie andere Verurteilte werden auch sie nach ihrer Inhaftierung gefangen gehalten bis ein Organ benötigt wird. Bei Bedarf werden sie dann exekutiert und ausgenommen.

Die chinesische Regierung tat die fragwürdigen Berichte und Anschuldigungen aus dem Ausland bisher als Propaganda ab. Nur wenige wissen, dass auch der Westen tief in das chinesische System verstrickt ist und dadurch indirekt die fraglichen Aktivitäten unterstützten. Viele Länder unterstützen beispielsweise chinesische Transplantationszentren oder beliefern China mit Fahrzeugen, die dann z.T. zu Hinrichtungsmobilen umge- baut werden.

Allerdings wurde die chinesische Regierung durch Kritik und Druck aus dem Westen neuerdings dazu veranlasst, zu Beginn des neuen Jahres 2015 neue Regelungen hinsichtlich dieses Problems in Kraft zu setzen. Man will fortan nur noch Organe von freiwilligen Spendern transplantieren. Der Verlust der Organe von hingerichteten Straftätern würde folglich zu einer deutlichen Reduzierung der Organtransplantationen in China führen. Vermutlich wird es jedoch nicht dazu kommen, da die neue Regelung ein „Schlupfloch“ hat. Denn wenn die verurteilten Gefangenen freiwillig einer Organentnahme zustimmen, werden auch ihre Organe für eine Transplantation zugelassen. Durch ihre aussichtslose Lage wären die Betroffenen und ihre Familie jedoch immer noch leicht von den Sicherheitsbehörden zu beeinflussen.

 

Flüchtlinge als billige Organquelle

Da schutzlose Flüchtlinge meistens kaum Geld haben und sich häufig nur schwer verständigen können, sind sie eine leichte Beute für die Organhändler.

Jedes Jahr flüchten Tausende Menschen in der Hoffnung auf eine bessere Lebensqualität von Eritrea, Äthiopien oder dem Sudan nach Israel. Auf ihrem Weg werden viele Flüchtlinge jedoch auf dem Sinai von Angehörigen des sogenannten Sawarka-Stammes gefangen genommen. Der Stamm fordert von ihnen einen Wegzoll von etwa 2.000 Dollar, um den Berg überqueren zu dürfen. Da die Flüchtlinge meistens kein Geld mehr haben, müssen sie alternativ mit ihren Nieren und Lebern bezahlen.

Es tauchen plötzlich Ärzte auf, die offensichtlich eng mit dem Sawarka-Stamm zusammenarbeiten und ihm pro Organ 1.000 – 20.000 Dollar bezahlen. Sie explantieren die Organe und bringen sie in Kühlfahrzeugen nach Kairo, wo sie dann den zahlenden Patienten implantiert werden.

In Ägypten werden Flüchtlinge auch gefangen genommen und gefoltert. Wenn die Verwandten des Betroffenen das geforderte Lösegeld nicht bezahlen, wird das gefangene Familienmitglied getötet und ausgenommen.

Die Angehörigen müssen an ihren Bildschirmen live mitverfolgen, wie dem Betroffenen die Haare angezündet werden oder heißes Plastik auf die Haut gegossen wird. Die Gefangenen werden nicht selten mit Elektroschocks gequält, mit den Füßen an der Decke aufgehängt, mit Stöcken vergewaltigt, aneinander gekettet und ausgehungert.

Auch wenn das Lösegeld bezahlt wird, kann man sich nicht unbedingt auf eine Freilassung verlassen. Nach einer möglichen Organentnahme verwesen die Leichen der Flüchtlinge häufig einfach an Straßenrändern oder in Massengräbern.

 

Organproduktion in sog. Babyfabriken

An einigen Orten auf dieser Welt wie z.B. in Nigeria werden junge Frauen auf Bestellung vergewaltigt und geschwängert, damit die Kinder zum Zwecke von Zwangsarbeit, späterer Prostitution oder Adoption weiterverkauft werden können. Auch Organhändler machen sich dieses Angebot zu nutze, um ihre reichen Klienten mit den bestellten Organen zu versorgen.

In Nigeria werden beispielsweise täglich etwa 10 Kinder verkauft. Berechnet man mit diesem mutmaßlichen Durchschnitt die Verkaufszahlen eines ganzen Jahres, so ergeben sich knapp 4.000 Kinderverkäufe.

Sogenannte Babyfabriken sind oftmals als Geburtskliniken, Waisenhäuser oder Obdachlosenheime getarnt, und beherbergen nicht selten zahlreiche gefangene junge Frauen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren. Diese werden zum Teil mit der Aussicht auf eine gewünschte Abtreibung angelockt und daraufhin einfach gegen ihren Willen bis zur Entbindung des ungewollten Kindes eingesperrt. Andere Frauen suchen absichtlich Babyfarmen auf, um ihre Fähigkeit des Gebärens gewollt zu vermarkten. Pro Kind erhalten diese Mütter umgerechnet etwa 130€. Das ist nur ein kleiner Bruchteil des Betrages, den die Verantwortlichen der Babyfabriken im Zuge eines Weiterverkaufes verdienen. Doch auch noch eine Summe von 2.000 € – 3.000 € ist lächerlich, wenn man bedenkt, dass es sich um menschliche Wesen handelt.

Für Organhändler ist das Ganze natürlich ein lukratives Geschäft, da sie mit den Organen eines einzigen Kindes locker bis zu 500.000 € erwirtschaften können. Nachdem die Organhändler ein Kind gekauft und ausgeweidet haben, werden die Leichen häufig verbrannt, um mögliche Spuren zu verwischen. Daher findet man in betroffenen Ländern wie Nigeria gelegentlich auch verbrannte Babyknochen, die einfach in örtlichen Mülltonnen entsorgt wurden.

http://www.organhandel.info/gewaltsame-organentwendung/

Saheikes Recherche 14.01.2017

The Russians Are Coming, the Russians Are Coming!

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Another Craft Plunges Into the Earth in Africa

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Inauguration Day Warning: Communists-leftists to Attempt Overthrow of U.S. Government

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Israel Attacks Syria, Options Considered by Russia, China

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Ever-Diminishing Official Numbers Of Auschwitz Dead

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Cobra’s Important Sit-Rep Update for January 13, 2017

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US Doctors Astonishing Claim That Patients Are Being Murdered In Hospitals For Their Organs!

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Etheric Implants and Entities ARE “Human Nature” Part 1 — Removing Energetic Parasites, Symptoms, Science, and Research

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L’Aquila, Italien: Presseerklärung über Geo-Engineering / Chemtrails

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Betrifft auch künftige EU-Politik

Kaitag am Freitag #33 13.01.2017

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Das stinkt nach Mord

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YRTW No 89 and 90 Breakout! Nuclear Radiation Down – Again! What’s Up?

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„Never Be Afraid To Speak Out Against Zionism. Let Them Call You Racist. Who Cares?“

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