Lucid Energy – LucidPipe Power System Overview

Interessante Idee!

Published on Aug 5, 2015

Lucid Energy President and CEO Gregg Semler talks about the LucidPipe Power System. LucidPipe uses unique, in-pipe turbines that spin as water passes through them, producing clean, reliable, low-cost electricity with no impact on the environment or water delivery.

IRREFÜHRUNG – Elektrischer-Strom wird nicht verbraucht !

Am 30.01.2019 veröffentlicht

Windräder als Infraschallwaffe… bitte lesen und kommentieren… diese Gefahr wurde offenbar weit unterschätzt?

Beitrag von Sabine Interthal

Ich wünsche Euch/Ihnen ein frohes und gesundes neues Jahr!

Ich denke (ich bin sicher), dass ich rausgefunden habe, wie der Krieg abläuft, er läuft seit 2013 über die Windkraftanlagen!

Die hohe Sterbezahl bzw. die Auswirkungen haben durch „unverhofft“ Gestorbene, „plötzliche“ Tode in 2015, Schlaganfälle, Herzinfarkte, Krebs, … begonnen. Schlimmstenfalls wird absichtlich ein großer Stromausfall hervorgerufen, ansonsten könnten die Windräder (das ist eine Infraschallwaffe, das ist bekannt seit 1968) „scharf“ gemacht werden, dann haben wir auch wirklich große Problem.

Anmerkung w3000: Wie soll das verstanden werden, „könnten die Windräder scharf gemacht werden“?

Ich weiß nicht, wie viele Informationen ich in diese Email rein bekomme, ich versuchs einfach mal!

Ich hatte einige freie Kanäle angeschrieben, ein paar Videos sind schon am Netz, es werden weitere Videos folgen:

1. Der „saubere“ Windkraft-Genozid – Wie Mensch und Tier in den Wahnsinn getrieben werden… 05.12.2018

2. Windkraftanlagen in Biedenkopf ! Die weiße Folter ? 05.12.2018

3. BEVÖLKERUNGSREDUKTION DURCH WINDRÄDER! Außerdem ist das Ganze ein Schwindel! 13.08.2018

4. Pravta-TV: https://www.pravda-tv.com/2018/12/aufgedeckt-umweltsuende-windraeder-viele-werden-abgeschaltet/#comment-204327

5. Deutschland – unendlich stärker einstrahlen als in den anderen europäischen Ländern.  Dr. Friedrich Buer: Windkrafträder – unzumutbare Belastung für Mensch & Tier? 21.06.2015

Published on Jun 21, 2015

Sonntag 14. Mai 2015 – München – Haar – Bürgersaal Bezahlbares und gesundes Wohnen – was kann und muss getan werden?
3. Bürgerschutztag der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter Hausgeld-Vergleich e.V. Organisation: Norbert Deul, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V. http://www.buergerschutz-tag.de/ http://www.hausgeld-vergleich.de/ Dr. Friedrich Buer, Biologe – drfriedrichbuer.blogspot.de/ https://youtu.be/oVikwPmt-qE
Windkrafträder – unzumutbare Belastung für Mensch und Tier?
Windräder als Vogelmordanlagen, Fledermaus-Killer, Eiswerfer, Verursacher von krankmachendem Infraschall, Vernichter von Immobilienwert und Frieden der Dorfgemeinschaft und Burgergesellschaft – Folgen einer verbecherischen Politik und Ökodiktatur der Öko-Gangster, Gauner und Ganoven, einer Verschleuderung der Steuergelder, öffentlichen Finanzen, der Haushaltsmittel der Kommunen und Klingelbeutel-Einnahmen der pseudo-christlichen Kirchen (Beispiel: Von der durchgeknallten und dem Öko-Gaiaismus der Holy Chruch Of Global Warming huldigenden Kirchenleitung verspekulierte Millionenverluste des Evang.-Luth. Dekanats München) – alles im Namen einer von unchristlichen, geradezu satanistischen Ökoterroristen in den Kirchen mißbrauchten „Bewahrung der Schöpfung“ und eines vom BUND und BN (Hubert Weiger und andere Ökoenergie-Lobbyisten im angeblichen Naturschutz!) vergewaltigten Naturschutzes. Skandalöse Zerstörung von Tierwelt, Heimat, Umwelt und Schöpfung – verkauft als Klimaschutz durch perverse Pseudo-Naturschützer mit Abholzung in Naturschutzgebieten, satanische Antichristen der Ökoreligion, Volksverräterpolitik käuflicher Wissenschaftler und Abgeordneter vom Gemeinderat über Kreisrat, Landtag bis zum Bundestag und Bundesrat, gleichgeschalteter Medien in Presse und TV sowie gewissenloser gewerblicher Abzocker.
„Grüner Strom ist blutiger Strom!“ Widerstand ist Bürgerpflicht!

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6. Blackout: Deutschland vor dem Stromausfall 23.11.2017 (472 große Ereignisse am Tag, insgesamt wohl 4700 Ereignisse täglich)

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  1. Windräder dienen der Folter durch Schlafentzug https://15091986.de.tl/Schlafentzug.htm und der Depopulation der guten deutschen Menschen! 2. zum Strom: wir haben in Deutschland täglich 472 große Ereignisse, insgesamt wohl 4700 täglich. Anbei ein PDF zum Blackout-Buch von Herr Greilich, Inhalt: „Es ist nicht die Frage, ob es zu einem Blackout kommt, sondern wann“ und „Ein Stromausfall – je nachdem wie lange er dauert – ist schlimmer als ein Krieg“ Ich befürchte, dass absichtlich ein großer Stromausfall zwecks Entvölkerung der guten deutschen Menschen herbeigeführt wird.

Anmerkung w3000: Sollte so etwas real machbar und auch beabsichtigt sein, dann wäre das somit aufgedeckt im Sinne von

„Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!“

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1968

In Biedenkopf sind in der letzten Woche schon 3 von 6 Stromleitungen – bisher ersatzlos – abgebaut worden.

Neue Waffe Infraschall: https://www.zeit.de/1968/05/neue-waffe-infraschall

Neue Waffe: Infraschall?

Von Dieter Dietrich 2. Februar 1968 Merkwürdige Experimente des Professors Gavreau

Ein Gerücht macht seit kurzem die Runde: Die Franzosen besäßen ein schreckliches neues Gerät, mit dem sich im Umkreis von knapp zehn Kilometern alles Leben auslöschen lasse, unhörbarer Schall sei die todbringende Quelle, die Armee teste die lebensgefährliche Waffe bereits auf ihre Brauchbarkeit für kriegerische Zwecke, und das französische Patentamt habe dem unter Professor Wladimir Gavreau in den Laboratorien für Automation und Elektroakustik am Marseiller Centre National de la Recherche Scientifique entwickelten Mordinstrument unter den Nummern 131 551 und 437 460 sogar das Patent erteilt.

Das klingt nach Science-Fiction.

Tödlicher Schall, noch lautlos – das mutet Außenstehenden allzu phantastisch an. Doch nun meldet sich Professor Gavreau, der Chef jener Laboratorien, selbst zu Wort. Im Januar-Heft des Science Journal bürgt er mit seinem Namen dafür, daß es mit dem Gemunkel durchaus seine Richtigkeit hat. Infraschall – Luftschwingungen in einem Frequenzbereich, der unterhalb der Hörschwelle des menschlichen Ohres liegt – kann unabsehbare Folgen für unsere Gesundheit haben, sagt er.

Und: Zielbewußt weiterentwickelt, könnte aus den Anlagen zur Erzeugung solcher Schwingungen eine höchst unangenehme Waffengattung werden. Er und seine Mitarbeiter, die Physiker und Ingenieure Calaora, Condat, Lavavasseur, Miane und Saul, haben in den letzten zehn Jahren eine Reihe verschiedener Infraschall-Vorrichtungen gebaut, darunter lautstark-lautlose „Trillerpfeifen“, „Schall-Kanonen“ und als Krönung einen „Akustik-Laser“, dessen gebündelter Schallstrahl sich „fokussieren“ und auf jedes nicht durch Erdkrümmung verdeckte Ziel treffsicher ausrichten läßt.

Es begann mit einer Panne Das menschliche Ohr kann normalerweise Schallschwingungen im Bereich zwischen 16 und 20 000 Hertz wahrnehmen. Was darüber liegt und als Ultraschall bezeichnet wird, kann es nicht mehr hören. Ebenso vermag es keine Schallwellen mehr zu vernehmen, die weniger als 16 Schwingungen je Sekunde machen; solche Töne heißen Infraschall.

Luftschwingungen lassen sich darüber hinaus noch nach ihrer Intensität, ihrer Lautstärke einteilen, und als ein Maß dafür dient die Angabe in Dezibel. Ultraschall, also Vibrationen sehr hoher Frequenz, wird schon seit längerem in der Industrie nutzbringend angewendet.

Mit diesen Wellen lassen sich sehr gut extrem dünne Emulsionen herstellen oder empfindliche Metallteile reinigen. Neuerdings gewinnt die Technik des Ultraschall-Schweißens an Boden: Die Werkstücke verschmelzen förmlich unter schnellen Schwingungen und gleichzeitigem Druck an den Berührungsstellen.

Auch die Medizin hat die hochfrequenten Luftvibrationen als diagnostische und therapeutische Hilfe entdeckt. Dagegen sind praktische Anwendungen von Infraschallwellen so gut wie unbekannt. Erste Untersuchungen der Frequenz unterhalb der Hörschallwelle des Menschen reichen, soweit ersichtlich, in die Jahre 1914 bis 1918 zurück und waren verständlicherweise militärischer Natur.

Ziel war die akustische Ortung feindlicher Geschütze. Die Konstruktion von Ortungsgeräten, die über mehrere Kilometer Entfernung hinweg den Infraschall fahrender Eisenbahnzüge „hören“ konnten, soll tatsächlich gelungen sein. Danach gerieten diese Versuche jedoch offenbar wieder in Vergessenheit.

Einige amerikanische Wissenschaftler sollen in den dreißiger Jahren mit Infraschall – allerdings erfolglos – experimentiert haben. Sie operierten angeblich mit einer gigantischen Orgelpfeife, die jedoch nie lautlose Töne hervorbrachte. Erst die Franzosen stürzten sich nunmehr auf dieses unbestellte Feld der Forschung – mit geradezu beängstigendem Erfolg.

Angefangen hatte es mit einer technischen Panne. Eines Tages begannen plötzlich die Einrichtungsgegenstände in den Laboratorien zu wackeln, und die Forscher spürten einen rhythmischen Druck auf den Ohren, „ausgesprochen schmerzhaft und potentiell gefährlich“, wie Gavreau schildert. Sie gingen der Störung nach.

Die langwierige Suche wurde endlich belohnt: Ein defekter Ventilator auf dem Dach eines benachbarten Fabrikgebäudes stellte sich als der unheimliche Störenfried heraus. Er erzeugte Schallwellen von nur sieben Schwingungen in der Sekunde. Das gab den Anstoß, den Infraschallbereich genauer unter die akustische Lupe zu nehmen. Es fügte sich auch ganz gut in das Arbeitsprogramm der Laboratorien. Einer der Mitarbeiter, Levavasseur, experimentierte gerade mit einer gewöhnlichen Polizeipfeife, die er an der einen Seite mit einem „Resonanzboden“ versehen hatte. Die Lautstärke ließ sich auf diese Weise um das Vierhundertfache steigern.

Nur handelte sich Lavavasseur mit der Erfindung den Nachteil ein, fortan sein Leben als Krüppel fristen zu müssen (den genauen Schaden erwähnt Gavreau leider nicht). Trillert diese Pfeife noch im mittleren Hörbereich, so baute Gavreau bald eine Art Sirene, die niederfrequente Töne von 37 Hz aussandte, die gerade noch hörbar waren. Der Schall versetzte das ganze Gebäude in Schwingungen. An manchen Stellen entstanden Risse in den Wänden. Es stellte sich überdies heraus: Das Haus selbst wirkte dabei wie ein Resonator und erzeugte – nun nicht mehr vernehmbare – Schwingungen von 7 Hz; es „vibrierte wie eine riesige Orgelpfeife“, schreibt Gavreau.

Noch fürchterlicher erscheint das Pendant zum Licht-Laser, der Akustik-Laser. Er besteht aus einer großen Anzahl von Röhren, die alle mit einem Lautsprecher verbunden sind, und erzeugt einen scharf gebündelten Schallstrahl. Bei entsprechend tiefen Frequenzen vermag der Strahl sehr wohl schwere Körperschäden hervorzurufen: Er erschüttert die „Resonanzfrequenz“ bestimmter Organe. Bei dieser Frequenz handelt es sich um jene Bewegung, in der ein Gegenstand von Natur aus schwingt.

Ein Weinglas ergibt beim Anstoßen zum Beispiel einen hellen Ton, während eine Stahlwand beim Gegenhämmern ziemlich dumpf dröhnt. Architekten berücksichtigen beim Bau von Hochhäusern deren Eigenfrequenz, damit nicht bei einer bestimmten Windstärke das Haus von selbst so zu vibrieren anfängt, daß es einstürzt.

Ähnlich verhält es sich mit der Wirkung des Infraschalls auf die inneren Organe. Am besten läßt sich das an den verschieden großen Meereswellen klarmachen. Die vielen kleinen und schnellen, kräuselnden und schäumenden Wellen an der Wasseroberfläche richten kaum einen Schaden an. Dagegen wohnt den mächtigen, langsamen und hohen Wogen, entsprechend den trägen Infraschallwellen, eine große zerstörerische Kraft inne. Gavreau zitiert deutsche Untersuchungen, wonach unhörbar tiefe Frequenzen Seekrankheit oder Übelkeit, Schrecken und Panik auslösen können.

Amerikanischen Untersuchungen zufolge läßt Infraschall Brust und Bauch erzittern, trübt die Sehkraft, erregt Schwindel und Schlappheit. Bei einem der französischen Forscher ließ eine der seltsamen Pfeifen die Nüstern so stark erbeben, daß der Mann plötzlich seinen Geruchssinn wiedergewann, den er mehrere Jahre zuvor verloren hatte.

Gavreau geht sogar soweit, anzunehmen, unhörbare Infra-Töne, hervorgerufen von Schwermaschinen, Ventilatoren oder anderen Geräten, könnten die Ursache von Allergien, Nervenzusammenbrüchen und anderen unliebsamen Folgeerscheinungen des Großstadtlebens bilden. Es läßt sich leicht ausmalen, daß eine mächtige Infraschall-Anlage auch tödliche Töne ausposaunen könnte. Im Hinblick auf eine militärische Anwendung sehen es die französischen Wissenschaftler als tröstlich an, daß eine um so größere Maschinerie nötig ist, je tiefere Frequenzen erzeugt werden sollen, wenn der Schallstrahl obendrein steuerbar sein soll.

Die Todesorgel als Kriegswerkzeug würde zu klobig und zu auffällig, meinen sie.
Dieter Dietrich

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Sabine Interthal, bittet uns darum ihre gesammelten Berichte zu den anscheinend unheilbringenden Windrädern zu veröffentlichen, was hiermit geschehen ist und sehr gerne gemacht wurden, denn dieses Thema scheint tatsächlich vernachlässigt zu sein.

So weit, dass damit ein Krieg geplant ist würde ich nicht gehen, denn dieser ist ja bereits  zugange. Die Leute flüchten vor dem Infraschall, sind Vertriebene durch die gefährliche Technologie der Windkraftanlagen.

Noch eine Anmerkung dazu: In den USA gibt es riesige Windparkanlagen die nicht mehr betrieben werden, hat man dort den Betrieb eingestellt, weil diese Anlagen höchst gefährlich sind? Gesagt wurde, die Anlagen seinen unrentabel, es würde mehr kosten als dass sie einbringen, wenn sie in Betrieb wären. Konnte man das nicht berechnen bevor man diese unheilbringenden Anlagen baute????

In Deutschland sollen diese Dinger ja sogar noch weiter gebaut werden 😦

Die Videos sprechen eine eindeutige Sprache – die Windkraftanlagen sind ein neuerlicher Horror unserer Zeit. Jene, die in der Nähe von Windkraftanlagen leben brauchen 5G nicht mehr zu fürchten, sie haben den Horror bereits durch die Windkraftanlagen.

Ist das was einst als nachhaltige Energie gemeint war in Wirklichkeit eine Waffe geworden?
Plötzliche Todesfälle… etc… ?!

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